Innendämmung mit Flachs oder Mineralwolle: Vor- und Nachteile, Kosten & Aufbau?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Dieser Thread vergleicht Flachs- und Mineralwolle-Dämmung für ein denkmalgeschütztes Gebäude, wobei die Reihenfolge der Prioritäten (Bauphysik zuerst!), die Bedeutung langlebiger und bauaufsichtlich zugelassener Dämmstoffe sowie ein Kostenvergleich zwischen Flachs und Mineralwolle diskutiert werden.

✅ Empfehlung · ⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung

Innendämmung mit Flachs oder Mineralwolle: Vor- und Nachteile, Kosten & Aufbau?

Hallo,
ein denkmalgeschütztes Haus soll ökologisch saniert werden. Die Wände bestehen aus 30 cm VZ. Um die Außenstruktur des Gebäudes zu erhalten scheidet eine Außenwanddämmung aus. Das Gebäude soll später als Büro genutzt werden.
Als Varianten stehen:
1. Mineraldämmplatte 6-8 cm (z.B. Multipor) auf Wand verklebt + Armierung und Gipsputz
2. Flachsdämmmatten 6-8 cm zwischen Holzlattung + Dampfsperre + Lehmbauplatten + Armierung + Lehmputz
Kann mir jemand sagen welche Variante hinsichtlicht Ökologie, Bauphysik und Preis (die Gewichtung entspricht dieser Reihenfolge) die optimalere ist?
Dank und Gruß
André
  • Name:
  • André Seifert
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Innendämmung: Flachs vs. Mineralwolle

    🔴 Gefahr: Falsch ausgeführte Innendämmung kann zu Schimmelbildung führen, insbesondere bei unzureichender Dampfsperre.

    🔴 Gefahr: Bei der Verarbeitung von Mineralwolle können lungengängige Fasern freigesetzt werden. Tragen Sie geeignete Schutzkleidung (Atemschutzmaske, Handschuhe, Schutzbrille).

    KI-Analyse (GoogleAI): Innendämmung: Flachs vs. Mineralwolle

    Ich beurteile die Innendämmung mit Flachs oder Mineralwolle für ein denkmalgeschütztes Haus mit 30 cm VZ-Mauerwerk wie folgt:

    Flachsdämmmatten:

    • Vorteile: Ökologisch, nachwachsender Rohstoff, gute Feuchtigkeitsregulierung.
    • Nachteile: Höherer Preis, ggf. geringere Dämmleistung im Vergleich zu Mineralwolle.

    Mineraldämmplatten:

    • Vorteile: Guter Dämmwert, nicht brennbar, relativ kostengünstig.
    • Nachteile: Nicht nachwachsender Rohstoff, geringere Feuchtigkeitsregulierung als Flachs.

    Wichtige Aspekte bei der Innendämmung:

    • Dampfsperre: Unbedingt erforderlich, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    • Wandaufbau: Geeigneter Putz (z.B. Lehmputz oder Gipsputz) und Armierung sind wichtig für die Stabilität.
    • Holzlattung: Kann zur Befestigung der Dämmplatten verwendet werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um die optimale Lösung für Ihr Gebäude zu finden. Berücksichtigen Sie dabei die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes und die geplante Nutzung als Büro.

    KI-Analyse (DeepSeek): Innendämmung: Flachs vs. Mineralwolle

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Planung einer Innendämmung für ein denkmalgeschütztes Gebäude mit 30 cm Vollziegelmauerwerk (VZ), das zu Bürozwecken genutzt werden soll. Die Wahl zwischen einer mineralischen Dämmung (Multipor) und einer ökologischen Flachsdämmung mit Lehmputz ist fachlich anspruchsvoll, da bauphysikalische Risiken wie Tauwasserausfall und Schimmelbildung im Vordergrund stehen.

    ✅ Zustimmung: Die Entscheidung für eine Innendämmung ist aufgrund des Denkmalschutzes nachvollziehbar. Die Priorisierung von Ökologie vor Bauphysik und Preis ist grundsätzlich lobenswert, erfordert jedoch eine besonders sorgfältige Planung.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine 6-8 cm starke Innendämmung ohne detaillierte bauphysikalische Berechnung ausreicht, ist riskant. Bei 30 cm VZ-Mauerwerk kann eine zu geringe Dämmstärke zu einer Verschiebung des Taupunkts in die Wandkonstruktion führen, was langfristig zu Durchfeuchtung und Schimmel führt.

    ➕ Ergänzung: Bei der Flachsvariante ist der Einbau einer Dampfsperre zwar korrekt, aber kritisch. Eine Dampfbremse mit variablem sd-Wert (intelligent) wäre bauphysikalisch sinnvoller, da sie diffusionsoffener ist und Feuchte besser regulieren kann. Zudem muss die Holzlattung hinterlüftet werden, um Feuchtestau zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht bei beiden Varianten in der unzureichenden Berücksichtigung von Wärmebrücken (z.B. an Deckenauflagern, Fensterlaibungen). Diese können zu lokalen Unterschreitungen der Taupunkttemperatur führen und Schimmelbildung begünstigen. Ohne eine vollständige Tauwasserberechnung nach DINAbk. 4108-3 ist keine der Varianten sicher umsetzbar.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie zwingend einen Bauphysiker oder Energieberater mit der Erstellung einer detaillierten Tauwasser- und Feuchtebilanz für beide Varianten. Lassen Sie die Wärmebrücken am Baukasten modellieren. Für die Flachsvariante empfehle ich den Einsatz einer intelligenten Dampfbremse und die Verwendung von Lehmputz als kapillaraktiven Innenputz. Die Multipor-Variante ist bauphysikalisch robuster, aber ökologisch schlechter zu bewerten. Entscheiden Sie erst nach Vorlage der Berechnungen und holen Sie vor der Ausführung eine Zustimmung des Denkmalamts ein.

    KI-Analyse (Qwen): Innendämmung: Flachs vs. Mineralwolle

    Die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit 30 cm Vollziegelwand erfordert besondere bauphysikalische Sorgfalt, da Innendämmung grundsätzlich das Risiko der Tauwasserbildung in der Wandkonstruktion erhöht – besonders bei feuchteempfindlichen Materialien wie Lehm oder Holz.

    🔴 Gefahr: Die vorgeschlagene Flachsdämmung mit Dampfsperre und Lehmbauplatten birgt ein hohes Risiko für interstitielle Kondensation: Eine Dampfsperre im Inneren verhindert den Feuchteausgleich und kann bei unzureichender Raumluftkontrolle zur Schimmelbildung in der Wand oder im Dämmstoff führen – besonders kritisch bei Büro-Nutzung mit unregelmäßiger Belegung und geringer Luftwechselrate.

    🔴 Gefahr: Mineralwolle oder Flachs allein reichen bei 6–8 cm Dicke nicht aus, um die erforderliche Wärmedämmung nach EnEVAbk. bzw. GEG sicherzustellen; die resultierende Oberflächentemperatur der Innenwand bleibt oft zu niedrig, was Kondensations- und Schimmelpotenzial erhöht – insbesondere an Wärmebrücken wie Fensterlaibungen oder Deckenanschlüssen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, Flachs sei per se ökologisch unbedenklich, ist unvollständig: Die Ökobilanz hängt stark von Herkunft, Verarbeitung, Transport und Lebensdauer ab; zudem ist Flachs stark feuchteempfindlich und erfordert eine exakt dimensionierte, diffusionsoffene Konstruktion – nicht aber eine Dampfsperre.

    ➕ Ergänzung: Für denkmalgeschützte Bauten ist eine hygrothermische Simulation (z. B. mit WUFI) zwingend erforderlich, um Feuchtespeicherung, Trocknungsverhalten und Tauwasserrisiko über das Jahr zu bewerten – pauschale Materialvergleiche sind bauphysikalisch unzulässig.

    ➕ Ergänzung: Die Wahl der Innenoberfläche (Lehmputz vs. Gipsputz) beeinflusst maßgeblich die Feuchteregulierung: Lehm hat hohe Sorptionsfähigkeit, aber nur bei ausreichender Dicke und diffusionsoffener Hinterkonstruktion – bei Dampfsperre wird dieser Vorteil komplett aufgehoben.

    ✅ Zustimmung: Die Vermeidung einer Außendämmung zur Erhaltung der historischen Fassade ist im Denkmalschutz grundsätzlich nachvollziehbar – allerdings muss die Innendämmung dann mit höchster bauphysikalischer Sorgfalt geplant werden, unter Einbeziehung aller Anschlussdetails.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (nach DIN 18599) und einen bauphysikalisch spezialisierten Sachverständigen für denkmalgeschützte Bauten, der eine detaillierte Feuchtesimulationsanalyse durchführt und alle Anschlussdetails (Fenster, Decken, Ecken) bauphysikalisch abstimmt – eine pauschale Materialentscheidung ohne Simulation ist nicht verantwortbar.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Innendämmung
    Die Innendämmung ist eine Dämmmaßnahme, bei der die Dämmung an der Innenseite der Außenwand angebracht wird. Sie wird häufig bei Gebäuden eingesetzt, bei denen eine Außendämmung nicht möglich oder nicht gewünscht ist. Verwandte Begriffe: Außendämmung, Kerndämmung, Wärmedämmung.
    Flachsdämmmatten
    Flachsdämmmatten sind Dämmstoffe, die aus den Fasern der Flachspflanze hergestellt werden. Sie sind ökologisch, nachwachsend und haben gute Dämmeigenschaften. Verwandte Begriffe: Naturdämmstoffe, Hanfdämmung, Holzwolledämmplatten.
    Mineraldämmplatten
    Mineraldämmplatten sind Dämmstoffe, die aus mineralischen Rohstoffen wie Steinwolle oder Glaswolle hergestellt werden. Sie sind nicht brennbar und haben gute Dämmeigenschaften. Verwandte Begriffe: Steinwolle, Glaswolle, Dämmwolle.
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Folie oder Beschichtung, die verhindert, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt. Sie ist bei Innendämmung unbedingt erforderlich, um Schimmelbildung zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Feuchtigkeitssperre, Baufolie.
    Lehmputz
    Lehmputz ist ein Putz, der aus Lehm hergestellt wird. Er ist feuchtigkeitsregulierend und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Verwandte Begriffe: Gipsputz, Kalkputz, Mineralputz.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Dämmstoff, Energieeffizienz.
    Denkmalschutz
    Der Denkmalschutz ist der Schutz von Bauwerken und anderen Objekten von geschichtlicher, künstlerischer oder kultureller Bedeutung. Bei denkmalgeschützten Gebäuden müssen besondere Auflagen beachtet werden. Verwandte Begriffe: Baudenkmal, Denkmalpflege, Sanierung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstärke ist bei Innendämmung sinnvoll?
      Die Dämmstärke hängt vom gewünschten U-Wert und den bauphysikalischen Gegebenheiten ab. Eine Dämmstärke von 6-8 cm kann ausreichend sein, sollte aber von einem Fachmann berechnet werden.
    2. Benötige ich bei Innendämmung eine Dampfsperre?
      Ja, eine Dampfsperre ist bei Innendämmung unbedingt erforderlich, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt und Schimmelbildung verursacht. Die Dampfsperre muss fachgerecht angebracht und abgedichtet werden.
    3. Kann ich Lehmbauplatten direkt auf die Innendämmung aufbringen?
      Ja, Lehmbauplatten sind gut geeignet für die Innendämmung, da sie feuchtigkeitsregulierend wirken. Sie sollten jedoch auf einer Unterkonstruktion (z.B. Holzlattung) befestigt werden.
    4. Welchen Putz soll ich für die Innendämmung verwenden?
      Für die Innendämmung eignen sich verschiedene Putze, z.B. Lehmputz oder Gipsputz. Lehmputz ist besonders empfehlenswert, da er feuchtigkeitsregulierend wirkt und ein angenehmes Raumklima schafft.
    5. Wie befestige ich die Dämmplatten an der Wand?
      Die Dämmplatten können mit geeignetem Kleber oder mit einer Unterkonstruktion (z.B. Holzlattung) an der Wand befestigt werden. Achten Sie auf eine plane Oberfläche und eine fachgerechte Ausführung.
    6. Was kostet eine Innendämmung mit Flachs oder Mineralwolle?
      Die Kosten für eine Innendämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab, z.B. der Dämmstoffart, der Dämmstärke, der Wandfläche und den Handwerkerkosten. Holen Sie sich am besten mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Preise.
    7. Welche Vor- und Nachteile hat eine Innendämmung im Vergleich zur Außendämmung?
      Die Innendämmung hat den Vorteil, dass sie die Außenansicht des Gebäudes nicht verändert und relativ einfach durchzuführen ist. Der Nachteil ist, dass sie den Wohnraum verkleinert und bauphysikalische Risiken birgt (Schimmelbildung).
    8. Muss ich bei der Innendämmung den Denkmalschutz beachten?
      Ja, bei denkmalgeschützten Gebäuden müssen Sie die Auflagen des Denkmalschutzes beachten. Klären Sie die geplanten Maßnahmen unbedingt mit der Denkmalschutzbehörde ab.

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      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmstoffe (Mineralwolle, Holzfaser, etc.).
    • Feuchtigkeitsschäden vermeiden
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    • Fördermöglichkeiten für Sanierung
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    • Richtiges Lüften nach Dämmung
      Wie lüfte ich richtig, um Feuchtigkeit abzuführen?
    • Innendämmung Schritt für Schritt
      Anleitung zur fachgerechten Ausführung einer Innendämmung.
  2. Bauphysik zuerst! Reihenfolge bei Innendämmung beachten

    Foto von Norbert Basqué

    Reihenfolge
    Achten Sie auf jeden Fall auf die richtige Reihenfolge ihrer Gewichtung; Bauphysik steht an erster Stelle, den Rest können Sie halten, wie sie wollen ...
  3. Dämmstoffwahl: Langlebigkeit & Wohnklima bei Innendämmung

    Foto von Josef Spritzendorfer

    Welchen Dämmstoff
    Tatsächlich steht die langlebige Gebrauchstauglichkeit an erster Stelle  -  wenn Flachs oder Hanf, dann natürlich nur ein bauaufsichtlich zugelassenes Produkt verwenden. Auch das Wohnklima sollte aber neben der Ökologie eine Rolle spielen  -  daher ist vor allem für die Innenraumdämmung  -  bei fachgerechtem Einbau ein nachhaltiger, diffusionsoffener = nachwachsender Dämmstoff zu empfehlen. Der Preis für nachwachsende Dämmstoffe  -  vor allem mit natureplus Prüfung hat sich im letzten Jahr Dank der staatlichen Förderung wesentlich reduziert  -  der Zeit steht die Verlängerung der Förderung allerdings zur Prüfung bei der EU in Brüssel. Sie sollten sich daher kurzfristig unter der nachstehenden Internetadresse bezüglich Förderung 2005 im Bedarfsfall über den aktuellen Stand informieren.
    Einen unverbindlichen Preisvergleich kann ich Ihnen kurzfristig erstellen - entscheidend ist dabei der ungefähre Bedarf (Gesamt m³) und das Postleitzahlgebiet (Logistikkosten bei Naturdämmstoffen sind immer im Einzelnen abzufragen). Auch die Mehrkosten der  -  sehr empfehlenswerten Lehmbauplatten lassen sich erst bei ca. Mengenangabe realistisch darstellen.
  4. Kostenvergleich: Flachsdämmung vs. Mineralwolle – Richtwerte?

    Flachs versus Mineralwolle => Kosten
    Kann mir jemand sagen, wie die vergleichlichen Kosten von Flachs zur herkömmlichen Mineralwolle liegen? gibt es Fördermöglichkeiten für Flachsdämmung? wie hoch liegen die?
    • Name:
    • Reg2003-M.S.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Innendämmung: Flachs vs. Mineralwolle – Vor- und Nachteile

    💡 Kernaussagen: Dieser Thread vergleicht Flachs- und Mineralwolle-Dämmung für ein denkmalgeschütztes Gebäude, wobei die Reihenfolge der Prioritäten (Bauphysik zuerst!), die Bedeutung langlebiger und bauaufsichtlich zugelassener Dämmstoffe sowie ein Kostenvergleich zwischen Flachs und Mineralwolle diskutiert werden.

    ✅ Empfehlung: Bei der Innendämmung sollte die Bauphysik an erster Stelle stehen, wie im Beitrag Bauphysik zuerst! Reihenfolge bei Innendämmung beachten betont wird. Die richtige Reihenfolge der Gewichtung ist entscheidend für den Erfolg der Sanierung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Dämmstoffwahl: Langlebigkeit & Wohnklima bei Innendämmung unterstreicht die Wichtigkeit, ausschließlich bauaufsichtlich zugelassene Produkte zu verwenden, insbesondere bei Flachs- oder Hanfdämmstoffen. Zudem sollte neben der Ökologie auch das Wohnklima berücksichtigt werden.

    💰 Kosten: Ein Vergleich der Kosten zwischen Flachsdämmung und Mineralwolle wird im Beitrag Kostenvergleich: Flachsdämmung vs. Mineralwolle – Richtwerte? angesprochen. Es wird nach Fördermöglichkeiten für Flachsdämmung gefragt, um die Wirtschaftlichkeit der ökologischen Sanierung zu bewerten.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für einen Dämmstoff sollten die bauphysikalischen Eigenschaften, die Langlebigkeit, das Wohnklima und die Kosten sorgfältig abgewogen werden. Prüfen Sie die Verfügbarkeit von Fördermitteln für ökologische Dämmstoffe, um die Investition zu optimieren. Die Einhaltung der Bauvorschriften ist dabei unerlässlich.

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