Keramikarten im Überblick: Steingut, Steinzeug, Feinsteinzeug, Cotto, Klinker & Mosaik einfach erklärt
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Keramikarten im Überblick: Steingut, Steinzeug, Feinsteinzeug, Cotto, Klinker & Mosaik einfach erklärt

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Keramikarten leicht erklärt
  • Vorwort
  • Steingut
  • Steinzeug
  • Feinsteinzeug
  • Cotto oder Terrakotta
  • Klinker
  • Spaltplatten
  • Mosaik
  • Politur und Poliert

Vorwort

Das nachfolgende kleine Vortragsskript soll dazu dienen, die Berührungsängste des Natursteinhandwerks mit der Welt der Keramik zu reduzieren. Die Fliesenleger haben dies seit Jahren mit Erfolg auf dem Natursteinsektor durchgeführt.

Einige Begriffe möchten wir vorab erklären. Ein "Scherben" ist nicht, wie man vermuten könnte, eine heruntergefallene Fliese, sondern der Fachbegriff für gebrannten Ton bei Steingut, Steinzeug, Cotto, Spaltplatten, Feinsteinzeug usw. Heute wird Keramik meistens im sogenannten Rollenofen gebrannt, dessen Vorteil der kontinuierliche Produktionsprozess ist. Einige Keramiken werden noch im Tunnelofen produziert, insbesondere bei Bränden mit Mineralfarben. Diese z.B. gelbgeflammten Keramiken werden bei Aldi und einigen Lidl  -  Märkten eingesetzt. Der Vorteil ist wie bei Granit, dass sich die Farben durch Mikroabrieb i.d.R. optisch kaum verändern und somit nicht sichtbar sind. Der Scherben ist bis zu 5 mm Tiefe eingefärbt, also identisch mit der Oberfläche.

Beim Brennvorgang werden die einzelnen Minerale an den Rändern miteinander verschmolzen, ohne im Gesamten flüssig zu werden. Metaller kennen diesen Vorgang unter dem Begriff "Sintern".

Steingut

Als Steingut (EN 159) bezeichnet man Keramik, deren "Scherben" nach dem Brand bei ca. 950 °  -  1100 ° eine Wasseraufnahme von mehr als 10 % aufweist. Vorteil ist die gute Bearbeitbarkeit, nebst Dekorierungsfähigkeit

Steingut ist nicht frostfest und deshalb ist die Anwendung auf den Innenbereich beschränkt. Das Rohmaterial wird und aufbereitet. Danach wird das Pulver in Türmen. Dieses Rohpulver wird in Formen gepresst. Heute wird meistens direkt nach der Pressung flüssige Glasur aufgespritzt oder mittels Sieben Muster aufgetragen.

Derart hergestellte Keramik nennt man auch Monoporosa (Einbrandverfahren). Aufwendige Muster können aber so nicht hergestellt werden. Beim Zweibrand  -  Verfahren (Biporosa) wird der Scherben gebrannt und danach erst meist aufwendige Glasuren aufgetragen und nochmals im Ofen gebrannt

Steinzeug

Im Gegensatz zum Steingut wird der Scherben bei 1150 °  -  1300 ° C gebrannt. Durch Zugabe von Feld- und Flussspaten (Feldspaten, Flussspaten) werden die großen Zwischenräume mit "geschmolzenen Glaströpfchen" aufgefüllt. Dadurch erreicht man eine höhere Dichte, geringere Wasseraufnahme und bessere mechanische Festigkeit. Steinzeug ist frostfest. Die Herstellung durch Pressung, und die Glasurverfahren sind analog dem Steingut zu sehen. Fast alle sogenannten Rüttelkeramiken und Sicherheitskeramiken mit und ohne farbige Glasur sind aus Steinzeug. Transparente Glasuren oder Oberflächenvergütungen verringern die Fleckempfindlichkeit der Oberfläche drastisch. Hier sind je nach Art und Ausführung große Unterschiede in der Abriebfestigkeit. Dauerhafter als eine Glasur ist z.B. das Protecta®  -  System von Agrob Buchtal.

Anwendungsbereich ist die gesamte Vielfalt der Keramik im Innen- und Außenbereich (Innenbereich, Außenbereich) für private und gewerbliche Bereiche.

Feinsteinzeug

Der Name wird auch oft mit FSZ abgekürzt. Ultrafeines Mineralpulver mit hohen Anteilen aus Feld- und Flussspäten, Quarz und Flussmitteln wird unter hohem Druck trocken gepresst Durch die sehr dichte Sinterung ist eine Wasseraufnahme von weniger als 0,2  -  Gewichts % üblich. Die Brenntemperatur im Tunnelofen von ca. 1200 ° trägt zu einer sehr dichten Verbindung bei, die bei dem fertigen FSZ zu einer hohen Verschleißfestigkeit und chemischen Beständigkeit führt. Bei der Verlegung sollten vergütete Mörtel laut Auskunft der Hersteller verwendet werden. FSZ wird i.d.R. nicht glasiert und meistens mit preßrauher oder polierter Oberfläche angeboten

Poliertes FSZ hat durch die fehlenden Kapillaren fast keine Fleckempfindlichkeit, aber durch die poröse Struktur ist mit einer höheren Schmutzanhaftung zu rechnen als bei einem glasiertem Steinzeug. Manchmal werden die Nachteile durch eine transparente Glasur entschärft, die im privaten Bereich durchaus ihre Berechtigung hat. In gewerblichen Bereichen führt der Abrieb dann zu unschönen Laufzonen, die nicht im normalen Kostenrahmen gereinigt werden können

Cotto oder Terrakotta

Ursprünglich in der Toskana beheimatet hat Terrakotta auch die heimischen Wohnstuben erreicht. Durch die natürlichen warmen Töne erfreut es sich bei Architekten und Privatleuten hoher Beliebtheit.

Basismaterial ist Kalkmergel mit starken "Verunreinigungen" aus Quarzkrümeln. Man nennt dies auch "toskanischen Schieferton". Der im Tagebau gewonnene Ton wird mit Wasser vermengt und geknetet wie ein Teig. Dieser wird dann wie beim Weihnachts  -  Spritzgebäck durch einen Wolf gedreht und anschließend "stranggepreßt" oder auch trockengepreßt. Die raue Oberfläche wird durch Stahlbürsten nach dem Trocknungsprozess erzielt. Alternativ wird die Grundmasse auch in Holzformen gedrückt und an der Luft getrocknet. Bei einer Temperatur von 950 °-1050 ° wird Cotto in einem Ofen 36  -  48 Stunden gebrannt. Dabei wird aus dem blau-grauen Ton durch Oxydation der rötliche typische Cotto. Durch die Herstellungsmethode können auch Reliefs, Muster in den frischen "Teig" eingedrückt werden. Cotto wird im Ursprungsgebiet verlegt und dann nur gefegt und mit Seife geputzt. Nach Jahren hat der Boden eine Patina, auf der neue Flecken nicht auffallen. In Deutschland hat keiner diese Zeit und es werden auf diesen sonst chemisch gering belasteten Boden etliche Produkte aufgetragen, die eher in Giftküchen zu finden sind. Harmlose Wachse wechseln sich ab mit in Trichloräthylen gelösten Stearinen. Imprägnierer, meist auf Testbenzinbasis, gehören ebenso dazu, wie Acrylate auf Wasser- oder Lösemittelbasis (Wasserbasis, Lösemittelbasis). Wer keine Zeit für die natürliche Patinierung hat, sollte auf glasierte Keramik zurückgreifen, deren Optik mittlerweile so gut angeglichen ist, dass es nicht auffällt.

Klinker

Zu den sogenannten "grobkeramischen" Produkten gehören die klassischen Klinker. Bestehend aus Schamotte, Feldspäten und weiß- oder rotbrennenden (weißbrennenden, rotbrennenden) Tonen (d.h. die Farbe entsteht erst durch den Brand), werden sie wie Cotto als Teig angerührt und im Strangpreßverfahren geformt. Wenn bei der Trocknung eine Restfeuchte von ca. 3 % erreicht worden ist, wird der "Hartziegel" glasiert oder unglasiert bei 1200 ° im Tunnelofen gebrannt.

Hohe Kantenschärfe, innere Elastizität und Beständigkeit gegen Wasser und Frost lassen den Klinker zu einem idealen Wandbelag für Außenbereiche werden. Als Vollmauersteine sind sie relativ selten anzutreffen. Meistens sind es Verblendungen, die vor ein Mauerwerk mit Klinkermörtel aufgeklebt werden. In Bayern sind Vollklinker auch als Gehwegbelag anzutreffen, allerdings meistens unglasiert.

Spaltplatten

Diese unterscheiden sich von den Klinkerplatten nicht in der Herstellung, außer, dass sie Paarweise aus der Strangpreßanlage kommen und erst nach dem Brand gespalten werden. Vorteil dieser Technik ist es, dass größere Formate möglich sind. Es ist die klassische Industriekeramik für Schwimmbäder, Brauereien und die Lebensmittelindustrie.

Hohlkehlen lassen sich ebenso herstellen, wie Formstücke und Sonderlösungen wie z.B. für Beckenränder.

Mosaik

Je nach Wunsch kann Mosaik gleichmäßig formatiert sein, Quadrate, Rundstücke oder auch unregelmäßige Formen sind möglich. Alle keramischen Materialien können mit Naturstein kombiniert werden. Mosaik ist eigentlich nur eine besondere Gestaltungsform, keine eigene Keramikart.

Politur und polierte Oberfläche

Eine Politur wird entweder aufgetragen durch Wachse oder Kunststoffemulsionen.

Eine polierte Oberfläche wird rein mechanisch erzeugt, in dem die Keramik immer feiner geschliffen wird, bis sie glänzt. Diese polierte Oberfläche ist nur bei FSZ anzutreffen.

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    Ich erkläre Ihnen die verschiedenen Keramikarten und ihre Eigenschaften:

    • Steingut: Wird bei niedrigeren Temperaturen gebrannt und ist poröser. Eignet sich gut für Wandfliesen im Innenbereich.
    • Steinzeug: Dichter als Steingut, da es bei höheren Temperaturen gesintert wird. Es ist widerstandsfähiger und kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verwendet werden.
    • Feinsteinzeug: Sehr dicht und hart, da es aus feinen Rohstoffen unter hohem Druck gebrannt wird. Es ist frostbeständig und eignet sich für stark beanspruchte Bereiche.
    • Cotto/Terrakotta: Wird aus rötlichem Ton hergestellt und hat einen rustikalen Charakter. Es ist offenporig und sollte imprägniert werden.
    • Klinker: Ein Hartbrandziegel, der sehr widerstandsfähig und frostbeständig ist. Wird oft für Fassaden und Gehwege verwendet.
    • Spaltplatten: Werden durch Strangpressen hergestellt und sind besonders robust.
    • Mosaik: Kleine Fliesenstücke, die zu Mustern zusammengesetzt werden. Es gibt sie aus verschiedenen Materialien, einschließlich Keramik.

    Politur: Durch das Polieren von Keramikfliesen können Kapillaren geöffnet werden, was zu einer höheren Schmutzanhaftung führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Wählen Sie die Keramikart passend zum Anwendungsbereich und beachten Sie die Herstellerangaben zur Pflege.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Scherben
    Der Scherben ist der tragende Körper einer Keramikfliese, also das Material, aus dem die Fliese besteht, bevor sie glasiert oder anderweitig behandelt wird.
    Verwandte Begriffe: Steingut, Steinzeug, Feinsteinzeug.
    Sintern
    Sintern ist ein thermischer Prozess, bei dem pulverförmige Materialien durch Erhitzen unterhalb ihrer Schmelztemperatur verfestigt werden. Dabei verbinden sich die Partikel miteinander, wodurch die Dichte und Festigkeit des Materials erhöht wird.
    Verwandte Begriffe: Brennen, Verdichtung, Keramikherstellung.
    Glasur
    Eine Glasur ist eine dünne, glasartige Schicht, die auf die Oberfläche von Keramik aufgetragen wird, um sie zu versiegeln, zu dekorieren oder ihre Eigenschaften zu verbessern. Sie kann transparent oder opak sein und verschiedene Farben und Texturen haben.
    Verwandte Begriffe: Engobe, Beschichtung, Oberflächenveredelung.
    Abriebfestigkeit
    Die Abriebfestigkeit ist ein Maß für die Widerstandsfähigkeit eines Materials gegen Verschleiß durch Reibung. Bei Fliesen gibt sie an, wie gut die Oberfläche der Fliese der Beanspruchung durch Begehung und Reinigung standhält.
    Verwandte Begriffe: Verschleißfestigkeit, Kratzfestigkeit, Beanspruchungsklasse.
    Frostbeständigkeit
    Die Frostbeständigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Materials, Frost-Tau-Wechsel ohne Beschädigung zu überstehen. Sie ist besonders wichtig für Materialien, die im Außenbereich eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Witterungsbeständigkeit, Dauerhaftigkeit, Materialprüfung.
    Kapillare
    Kapillare sind feine, röhrenförmige Strukturen in einem Material, die Flüssigkeiten durch Kapillarwirkung aufnehmen können. Bei polierten Fliesen können geöffnete Kapillare zu einer erhöhten Schmutzanhaftung führen.
    Verwandte Begriffe: Porosität, Oberflächenstruktur, Adsorption.
    Strangpressverfahren
    Das Strangpressverfahren ist eine Technik zur Herstellung von Keramikprodukten, bei der eine plastische Masse durch eine Form gepresst wird, um ein kontinuierliches Profil zu erzeugen. Dieses Verfahren wird häufig zur Herstellung von Klinkern und Spaltplatten verwendet.
    Verwandte Begriffe: Extrusion, Formgebung, Keramikherstellung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet Sinterung bei Keramik?
      Sinterung ist ein Prozess, bei dem Keramikpartikel durch hohe Temperaturen miteinander verbunden werden, wodurch die Dichte und Festigkeit des Materials erhöht werden.
    2. Welche Keramikart ist am besten für den Außenbereich geeignet?
      Feinsteinzeug und Klinker sind aufgrund ihrer Frostbeständigkeit und Widerstandsfähigkeit gut für den Außenbereich geeignet.
    3. Wie pflege ich Cotto-Fliesen richtig?
      Cotto-Fliesen sind offenporig und sollten regelmäßig imprägniert werden, um sie vor Flecken und Feuchtigkeit zu schützen. Verwenden Sie spezielle Reinigungsmittel für Cotto.
    4. Was ist der Unterschied zwischen Monoporosa und Biporosa?
      Monoporosa ist ein Einbrandverfahren, bei dem der Scherben und die Glasur gleichzeitig gebrannt werden. Biporosa ist ein Zweibrandverfahren, bei dem Scherben und Glasur in zwei separaten Schritten gebrannt werden.
    5. Warum sind polierte Fliesen manchmal schwer zu reinigen?
      Durch das Polieren können sich feine Kapillaren öffnen, in denen sich Schmutz festsetzen kann. Es ist wichtig, spezielle Reinigungsmittel für polierte Fliesen zu verwenden.
    6. Was bedeutet Abriebfestigkeit bei Fliesen?
      Die Abriebfestigkeit gibt an, wie widerstandsfähig eine Fliese gegen mechanische Beanspruchung durch Abrieb ist. Sie wird in Klassen eingeteilt, wobei höhere Klassen für stärker beanspruchte Bereiche geeignet sind.
    7. Kann ich jede Keramikfliese auf einer Fußbodenheizung verlegen?
      Nicht jede Keramikfliese ist für Fußbodenheizungen geeignet. Achten Sie auf die Herstellerangaben und wählen Sie Fliesen mit guter Wärmeleitfähigkeit.
    8. Was sind Spaltplatten und wo werden sie eingesetzt?
      Spaltplatten sind robuste Keramikplatten, die durch Strangpressen hergestellt werden. Sie werden häufig in Industrie- und Gewerbebereichen eingesetzt, wo eine hohe Belastbarkeit gefordert ist.

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  2. Feinsteinzeug poliert: Alternative für Familie mit Kindern

    Tolpatschige Hausfrau mit drei Kindern
    braucht Fliesen die etwas mehr aushalten.

    Meine Vorstellung war eine Fliese, die vom Scherben her den Gleichen Ton hat wie die Oberfläche (wegen der Batscher wenn mal wieder etwas runterfällt), also Feinsteinzeug, Damit es nett aussieht dachte ich an poliert, ich weiß nicht, ob ich in den falschen Geschäften war, aber dafür gab es fast Granit in Billigausführung.

    Gibt es eine etwas günstigere Alternative?

    Und wenn ich schon einmal Frage, dann gleich hinten dran gehangen, dass gleiche Problem besteht auch bei den Treppen.

    Wobei mir hier der Kinder wegen ein rutschfester Belag wichtig wäre. Granit wäre schon schön, aber rau und nicht zu wischen, oder glatt und rutschig, scheinen da die einzigen Möglichkeiten, Fliesen sehen von Fugenbild bei zwei mal viertelgewendelter Treppe einfach nicht aus.

    Da mein Bauleiter gerne wüsste wie hoch der Aufbau des Oberbelags wird, muss ich mich aber wohl für etwas entscheiden.

    Hilfe tut Not.

    • Name:
    • Andrea und Thomas Leidenbach
  3. Antwort zu Fliesenwahl per E-Mail versendet

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    Selber mit 3 Kindern gesegnet
    Antwort ist per E-Mail an Fam. Leidenbach direkt gegangen.
    • Name:
  4. Anfrage: Antwort zu Keramikarten auch für Großfamilie

    Ich lege noch 1,75 drauf!
    Hallo Herr Fahrenkrog,

    könnten Sie Ihre Antwort auch uns schicken? Wir stehen vor der gleichen Entscheidung, nur das bei uns neben der "tolpatschigen" Hausfrau z.Z. 4,75 Kinder herumwuseln (also demnächst 5).

    Vielen Dank.

    F. Taschner

  5. Praxiswissen zu Keramikarten: Antwort im Forum erwünscht!

    Foto von Martin Outl

    @Fahrenkrog: Praxisantwort zu Keramikarten bitte im Forum einstellen
    Hallo Herr Fahrenkrog: VIELEN Dank für diese guten Erklärungen!

    Genau wie Andrea und Thomas Leidenbach und Fam. Taschner haben wir die gleiche Frage. (Unsere Kinderzahl liegt bei 3.0)

    Bitte stellen Sie doch Ihre Antwort hier ins Forum, damit alle die Antwort verwerten können. (Falls dies nicht möglich ist, bitte auch per Email an uns: Martin@o21.de )

  6. Materialempfehlung: Granit als Alternative zu Feinsteinzeug

    Foto von

    oops, nicht gesehen
    Also meine Antwort war einen Granit zu nehmen. Feinsteinzeug ist spröder als Granit. Preislich liegt er meist niedriger als FSZ. Die Verlegung ist gleich aufwendig. Zur Reinigung können beide System mit Mikrofaser und Alkoholreinigern gereinigt werden.

    Hatte direkt geantwortet, da ich (verschämtguck) nicht mein Lieblingsmaterial Naturstein in den Vordergrud drängen wollte.

    • Name:
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Keramikarten für Familien: Feinsteinzeug vs. Granit

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wahl der richtigen Keramikarten, insbesondere Fliesen, für stark beanspruchte Familienhaushalte. Feinsteinzeug und Granit werden als widerstandsfähige Optionen diskutiert. Die Frage nach der Rutschfestigkeit und Reinigungsfreundlichkeit spielt eine wichtige Rolle. Die Expertenmeinung tendiert zu Granit als robusterer Alternative.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bezüglich der Materialwahl wird im Beitrag Materialempfehlung: Granit als Alternative zu Feinsteinzeug darauf hingewiesen, dass Granit spröder als Feinsteinzeug sein kann, aber dennoch eine gute Option darstellt.

    ✅ Empfehlung: Für Familien mit Kindern wird im Thread die Widerstandsfähigkeit von Granit gegenüber Feinsteinzeug hervorgehoben. Die einfache Reinigung mit Mikrofaser und Alkoholreinigern wird für beide Materialien empfohlen, wie im Beitrag Materialempfehlung: Granit als Alternative zu Feinsteinzeug beschrieben.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzer mit ähnlichen Problemen sollten die Vor- und Nachteile von Feinsteinzeug und Granit abwägen und sich gegebenenfalls von einem Fachmann beraten lassen. Die Anfrage im Beitrag Anfrage: Antwort zu Keramikarten auch für Großfamilie zeigt, dass viele Nutzer von den Erfahrungen anderer profitieren können.

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