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Baustoffe

Unbekannte Außenverkleidung

Wir haben kürzlich das Haus der Großeltern meiner Frau übernommen. Ursprünglich war die Fassade nur verputzt, doch später wurde das auf dem Bild zu sehende Klinkerimitat aufgeklebt.

Schwiegervater hat damals bei der Anbringung geholfen, weiß allerdings nicht mehr wann das genau war und leider auch nicht was das für ein System war.

Nach seiner Erzählung waren mehrere Steine sozusagen als Negativ in Styroporplatten gesetzt. Auf die Fassade wurde dann ein Kleber aufgebracht, die Platten angeklebt und dann wurde mit einem Lösemittel das Styropor aufgelöst. So blieben nur noch die "Steine" und der Kleber als Fuge zurück.

Vor allem an den Hausecken hat sich der Kleber komplett vom Untergrund gelöst, aber kurz danach ist er noch bombenfest.

Da wir das Haus nun auch energetisch sanieren wollen, stellt sich uns die Frage, was wir da überhaupt an der Wand haben und wie wir weiter damit umgehen.

Bisher konnte uns keiner helfen und auch den damaligen Baustoffhandel gibt es nicht mehr. Es steht aber fest, dass es keine Riemchen sind.

Ich freue mich auf eure Antworten und bedanke mich schon mal für eure Mühen.

Anhang:

Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.

Name:

  • Marcus
  1. Sanierung

    Für eine energetische Sanierung muss das Zeug sowieso runter. Deshalb ist es nur wichtig, ob das Zeug Asbest enthält. Wenn ja wird es schwierig und teuer. Wenn nein kann man es selbst abschlagen und in die Mülltonne stecken. Also eine Probe ins Labor schicken, kostet 50-70 Euro und man hat Sicherheit.

    Name:

    • Klaus Kirschner

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