Kunststoffplatten als Dämmung im Altbau? Risiken, Eignung & Alternativen

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Wahlplakaten aus Kunststoff als Dämmmaterial im Altbau. Es werden Bedenken hinsichtlich der Wärmedämmleistung, des Brandschutzes und möglicher Schadstoffe geäußert. Eine professionelle Materialanalyse und U-Wert-Berechnung sind entscheidend.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Kunststoffplatten als Dämmung im Altbau? Risiken, Eignung & Alternativen

Hallo
Ich Arbeite als Plakatierer und da die Wahlen vorbei sind habe ich nun das Lager voll mit Werbeplakaten aus Kunststoff.
Da sie eine sehr gute Wärmedämmung abgeben würde ich sie gerne als Dämmmaterial beim Ausbau meiner Wohnung nutzen.
Das Haus ist ca. 200 Jahre alt nun vermute ich aber das dies in BW nicht erlaubt ist.
Können sie mir weiter helfen?
Gruß Andreas Wehrle
  • Name:
  • Andreas Wehrle
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Kunststoffplatten als Dämmung?

    🔴 Kritisch: Ungeeignete Dämmstoffe können im Brandfall giftige Gase freisetzen.

    🔴 Kritisch: Falsche Dämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    KI-Analyse (GoogleAI): Kunststoffplatten als Dämmung?

    Die Verwendung von Kunststoffplatten als Dämmmaterial im Altbau ist kritisch zu prüfen. Ich rate dringend davon ab, ungeeignete Materialien für die Dämmung zu verwenden, da dies schwerwiegende Folgen haben kann.

    🔴 Gefahr: Viele Kunststoffe sind brennbar und können im Brandfall giftige Gase freisetzen. Dies stellt eine erhebliche Gefahr für die Bewohner dar.

    Zudem ist die Wärmedämmleistung von Kunststoffplatten oft nicht ausreichend oder nicht für den Einsatz im Altbau geeignet. Es ist wichtig, den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) des Materials zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass er den Anforderungen entspricht.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:

    • Brandschutz: Verwenden Sie ausschließlich Dämmstoffe, die den geltenden Brandschutzbestimmungen entsprechen (z.B. Baustoffklasse).
    • Dampfdiffusion: Achten Sie auf eine korrekte Dampfsperre, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    • Schadstoffe: Einige Kunststoffe können Schadstoffe ausdünsten. Wählen Sie emissionsarme Materialien.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Architekten beraten, um die geeigneten Dämmmaterialien für Ihren Altbau zu finden. Eine professionelle Planung ist unerlässlich, um Risiken zu minimieren und eine effiziente Dämmung zu gewährleisten.

    KI-Analyse (DeepSeek): Kunststoffplatten als Dämmung?

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Absicht, Kunststoff-Werbeplakate als Dämmmaterial in einem ca. 200 Jahre alten Altbau in Baden-Württemberg zu verwenden. Diese Idee ist aus mehreren Gründen fachlich und rechtlich höchst problematisch.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Kunststoffplakaten als Dämmung birgt ein erhebliches Brandrisiko. Die meisten Kunststoffe sind brennbar und können bei einem Brand giftige Rauchgase freisetzen, was eine akute Lebensgefahr darstellt. Zudem ist die Dämmeigenschaft solcher Plakate nicht geprüft und kann zu Feuchteschäden führen.

    ⚠ Korrektur: Die Annahme, dass Kunststoffplakate eine "sehr gute Wärmedämmung" bieten, ist fachlich nicht haltbar. Dämmstoffe müssen spezifische bauphysikalische Eigenschaften wie Diffusionsoffenheit und definierte Wärmeleitfähigkeit aufweisen, die bei Werbeplakaten nicht gegeben sind.

    ➕ Ergänzung: In Baden-Württemberg gelten die Landesbauordnung (LBO) und die Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Der Einbau nicht zugelassener Materialien ist baurechtswidrig und kann zu einer Nutzungsuntersagung führen. Zudem ist bei einem Altbau mit historischer Bausubstanz eine fachgerechte Dämmung mit diffusionsoffenen Materialien wie Holzfaser oder Hanf erforderlich, um Bauschäden zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Von der Verwendung der Kunststoffplakate als Dämmung ist dringend abzuraten. Entsorgen Sie die Plakate fachgerecht über den Wertstoffhof. Beauftragen Sie einen Energieberater oder Bauphysiker mit der Planung einer fachgerechten Dämmung, die denkmalrechtliche Aspekte und die Bauphysik des Altbaus berücksichtigt. Lassen Sie sich zu geeigneten, zugelassenen Dämmstoffen wie Holzfaser, Zellulose oder Hanf beraten.

    KI-Analyse (Qwen): Kunststoffplatten als Dämmung?

    Der Sachverhalt beschreibt die beabsichtigte Nutzung von gebrauchten Kunststoff-Werbeplakaten als Wärmedämmung in einer ca. 200 Jahre alten Wohnung in Baden-Württemberg — eine Idee, die auf den ersten Blick ökologisch und wirtschaftlich attraktiv erscheint, aber gravierende bauphysikalische, sicherheitstechnische und rechtliche Risiken birgt.

    🔴 Gefahr: Kunststoffplakate sind weder baurechtlich zugelassenes noch bauphysikalisch geeignetes Dämmmaterial — sie weisen keine bauaufsichtliche Zulassung (z. B. als Bauprodukt nach EU-Verordnung 305/2011) auf und bergen erhebliche Brandrisiken, da viele Werbeplakate aus PVC, PET oder beschichteten Folien bestehen, die bei Feuer toxische Gase (z. B. Chlorwasserstoff, Dioxine) freisetzen und extrem schnell brennen.

    🔴 Gefahr: Eine Verwendung als Dämmung im Altbau führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu schwerwiegenden Feuchteschäden: Kunststoffplatten sind meist diffusionsoffener als erforderlich und verhindern den Feuchteausgleich in historischen, diffusionsoffenen Mauerwerken — dies begünstigt Schimmelbildung, Holzfaulnis und Salzausblühungen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Kunststoffplakate "sehr gute Wärmedämmung" bieten, ist irreführend — ihr Lambda-Wert liegt meist bei 0,15–0,25 W/(m·K), deutlich schlechter als handelsübliche Dämmstoffe wie Mineralwolle (0,032–0,040) oder Holzfaser (0,039–0,050), und ihre Dicke allein kompensiert diesen Nachteil nicht, da sie keine funktionale Dampfbremse oder Luftdichtheit sicherstellen.

    ➕ Ergänzung: In Baden-Württemberg unterliegt jeder Ausbau einer bestehenden Wohnung den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV bzw. GEG) sowie der Landesbauordnung — eine nicht zugelassene Dämmung führt zur Unwirksamkeit der Bauvoranfrage oder Baugenehmigung und kann im Schadensfall die Haftung des Bauherrn auslösen.

    ➕ Ergänzung: Historische Gebäude erfordern eine differenzierte, feuchteadaptierte Dämmstrategie — hier sind diffusionsoffene, kapillaraktive Materialien wie Holzfaser, Lehm oder Kalkputz mit nachträglicher Innendämmung nach DINAbk. 4108-10 oder Fachplanung durch einen Energieberater nach DIN 18599 zwingend erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach Energie-Effizienz-Expertenliste des BAFA) sowie einen Sachverständigen für Bauschäden und Altbau (z. B. mit Zertifizierung nach VDB- oder BVS-Richtlinien), um eine bauphysikalisch sichere, rechtlich konforme und brandschutztechnisch geprüfte Dämmkonstruktion zu planen — verzichten Sie gänzlich auf die Verwendung von Werbeplakaten als Baustoff.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Stunde und Quadratmeter Fläche bei einem Temperaturunterschied von 1 Kelvin durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Er wird in W/(m²K) angegeben.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoff.
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Folie oder Beschichtung, die verhindert, dass Wasserdampf aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Schimmelbildung und Bauschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusion, Kondensation.
    Baustoffklasse
    Die Baustoffklasse gibt Auskunft über das Brandverhalten eines Baustoffs. Sie wird in verschiedene Klassen eingeteilt, z.B. A (nicht brennbar), B1 (schwer entflammbar), B2 (normal entflammbar) und B3 (leicht entflammbar). Für die Dämmung sind in der Regel schwer entflammbare Materialien vorgeschrieben.
    Verwandte Begriffe: Brandschutz, Feuerwiderstand, Entflammbarkeit.
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung bezeichnet Maßnahmen, die den Wärmeverlust eines Gebäudes reduzieren. Sie dient dazu, Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen. Eine gute Wärmedämmung trägt auch zum Klimaschutz bei.
    Verwandte Begriffe: U-Wert, Dämmstoff, Energieeffizienz.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit bezeichnet die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien tragen zu einem guten Raumklima bei, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können.
    Verwandte Begriffe: Dampfdiffusion, Dampfsperre, Raumklima.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Fachmann, der Hauseigentümer bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude berät. Er kann den Energieverbrauch analysieren, Einsparpotenziale aufzeigen und die geeigneten Dämmmaßnahmen empfehlen.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Wärmedämmung.
    Altbau
    Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung (1977) errichtet wurden. Altbauten weisen oft einen hohen Energieverbrauch auf und sind sanierungsbedürftig.
    Verwandte Begriffe: Sanierung, Wärmedämmung, Energieeffizienz.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Sind alle Kunststoffplatten als Dämmung geeignet?
      Nein, viele Kunststoffplatten sind nicht als Dämmung geeignet, da sie nicht die erforderlichen Dämmeigenschaften aufweisen oder im Brandfall gefährliche Stoffe freisetzen können. Es ist wichtig, auf die Baustoffklasse und den U-Wert zu achten.
    2. Welche Alternativen gibt es zu Kunststoffplatten als Dämmung?
      Es gibt zahlreiche Alternativen, wie z.B. Mineralwolle, Holzfaserplatten, Zellulose oder Hanf. Diese Materialien sind oft umweltfreundlicher und bieten bessere Dämmeigenschaften. Zudem sind sie in der Regel diffusionsoffen, was für ein gutes Raumklima wichtig ist.
    3. Was ist der U-Wert und warum ist er wichtig?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Für die Dämmung von Altbauten gibt es gesetzliche Mindestanforderungen an den U-Wert.
    4. Wie finde ich den richtigen Dämmstoff für meinen Altbau?
      Ich empfehle, sich von einem Energieberater oder Architekten beraten zu lassen. Diese Fachleute können die spezifischen Anforderungen Ihres Altbaus analysieren und Ihnen die geeigneten Dämmstoffe empfehlen.
    5. Was muss ich bei der Dampfsperre beachten?
      Die Dampfsperre verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Sie muss fachgerecht angebracht werden, um Schimmelbildung und Bauschäden zu vermeiden.
    6. Können recycelte Kunststoffplatten als Dämmung verwendet werden?
      Grundsätzlich ist die Verwendung von recycelten Kunststoffplatten als Dämmung möglich, aber es ist wichtig, auf die Qualität und die Schadstofffreiheit des Materials zu achten. Zudem müssen die Brandschutzbestimmungen eingehalten werden.
    7. Welche Rolle spielt der Brandschutz bei der Dämmung?
      Der Brandschutz ist ein wichtiger Aspekt bei der Dämmung. Es ist wichtig, Dämmstoffe zu verwenden, die schwer entflammbar sind und im Brandfall keine giftigen Gase freisetzen. Die Baustoffklasse gibt Auskunft über das Brandverhalten eines Materials.
    8. Was sind die Vorteile von natürlichen Dämmstoffen?
      Natürliche Dämmstoffe wie Holzfaser, Zellulose oder Hanf sind umweltfreundlich, diffusionsoffen und bieten gute Dämmeigenschaften. Zudem tragen sie zu einem angenehmen Raumklima bei.

    🔗 Verwandte Themen

    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien (Mineralwolle, Holzfaser, etc.).
    • Dämmung von Altbauten
      Besonderheiten und Herausforderungen bei der Dämmung von Altbauten.
    • Fördermöglichkeiten für Dämmmaßnahmen
      Staatliche Zuschüsse und Kredite für energetische Sanierungen.
    • Schimmelbildung vermeiden
      Tipps und Maßnahmen zur Vorbeugung von Schimmelbildung in Wohnräumen.
    • Brandschutz im Altbau
      Wichtige Aspekte des Brandschutzes bei der Sanierung von Altbauten.
  2. Wärmedämmung mit Kunststoffplakaten? Zweifelhafte Eignung!

    Foto von Ralf Wortmann

    Hallo, Andreas, ich bin zwar kein Techniker, habe ...
    Hallo, Andreas,
    ich bin zwar kein Techniker, habe aber eine Frage:
    Warum sollen denn Wahlplakate aus Kunststoff eine gute Wärmedämmung abgeben? Also, das bezweifele ich.
    Viele Grüße,
    Ralf
  3. Aufbau Kunststoffplakate: Wärmedämmung durch Stegverbindung?

    Hallo Ralf Ich weiß leider nicht genau wie ...
    Hallo Ralf
    Ich weiß leider nicht genau wie ich das beschreiben soll,
    deshalb habe ich ein Bild mit angefügt.
    Die Plakate sind 3 mm dick und bestehen aus Zwei Kunststoff Schichten die mit Stegen verbunden sind.
    Mehrere Platten übereinander sollten meiner also eine gute Wärmedämmung ergeben oder?
    Gruß Andreas Wehrle

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Aufbau Kunststoffplakate: Wärmedämmung durch Stegverbindung?" auf die Frage "Kunststoffplatten als Dämmung im Altbau? Risiken, Eignung & Alternativen" im BAU-Forum "Baustoffe"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
    • Name:
    • Andreas Wehrle
  4. Materialanalyse: PUR-Schaum in Kunststoffplatten? U-Wert Berechnung

    Neue Materialien ...
    Neue Materialien echt spannend. Interessehalber würde versuchen den Hersteller rauszubekommen und diesen nach der Materialbeschaffenheit befragen, möglicherweise ist das ein geschäumtes Material (PUR). Dann die Werte (Wärmeleitfähigkeit, etc.) eines vergleichbaren Dämmstoffs heranziehen  -  den künftigen Wandaufbau berücksichtigen  -  und schon lässt sich der U-Wert berechnen. U.U. sind Treibmittel, wie Pentan oder Isopentan enthalten. Wenn jedoch keine Zulassung und kein Prüfbescheid, dann keine Anwendung. Norm: Wärmedämmstoffe für Gebäude DINAbk. EN 131652001-10. Im Schadensfall (Brand) kommt der Sachverständige der Versicherung und dann wird es problematisch mit der Regulierung (keine Leistung des Versicherers). Ergo: besser zugelassene Dämmstoffe kaufen, das "Gemurkse" macht keinen Sinn.
    Gruß aus Berlin,
    AK
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Kunststoffplatten als Dämmung im Altbau: Machbarkeit & Risiken

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Wahlplakaten aus Kunststoff als Dämmmaterial im Altbau. Es werden Bedenken hinsichtlich der Wärmedämmleistung, des Brandschutzes und möglicher Schadstoffe geäußert. Eine professionelle Materialanalyse und U-Wert-Berechnung sind entscheidend.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die pauschale Verwendung von Kunststoffplatten ohne Kenntnis der Materialeigenschaften birgt Risiken. Siehe Beitrag Wärmedämmung mit Kunststoffplakaten? Zweifelhafte Eignung!.

    📊 Zusatzinfo: Die Struktur der Kunststoffplatten, bestehend aus zwei Schichten mit Stegverbindung, könnte potenziell zur Wärmedämmung beitragen, wie im Beitrag Aufbau Kunststoffplakate: Wärmedämmung durch Stegverbindung? erläutert wird. Allerdings ist eine genaue Analyse der Wärmeleitfähigkeit erforderlich.

    🔴 Risiko: Unbekannte Treibmittel (Pentan, Isopentan) und fehlende Zulassungen können im Schadensfall zu Problemen mit Versicherungen führen. Der Beitrag Materialanalyse: PUR-Schaum in Kunststoffplatten? U-Wert Berechnung geht auf diese Problematik ein.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Verwendung von Kunststoffplatten als Dämmung im Altbau sollte eine umfassende Materialprüfung durchgeführt und die Eignung im Hinblick auf Wärmedämmung, Brandschutz und Schadstofffreiheit von einem Sachverständigen bestätigt werden. Alternativ sollten zugelassene Dämmstoffe in Betracht gezogen werden.

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