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Ich sehe hier ein Problem mit der Schallübertragung durch die gewählte Wandkonstruktion. Die Kombination aus Betonwanne und Porenbetonwand mit einem Luftspalt kann Schallbrücken bilden und den Schallschutz mindern.
Mögliche Ursachen:
Lösungsansätze:
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein Schallschutzproblem im Keller, bei dem eine 10 cm dicke Porenbetonmauer mit einem 1,5 cm breiten Spalt vor einer 20 cm dicken Betonwanne errichtet wurde. Die Schallübertragung erfolgt über die angrenzende Porotonwand, was durch einen Test mit Matten bestätigt wurde. Der Nutzer plant, den Spalt zu verfüllen, um die Schwingfähigkeit der Wand zu reduzieren. Die vorgeschlagenen Lösungen reichen von Bauschaum bis zu Fließestrich, was auf unterschiedliche fachliche Einschätzungen hindeutet.
Der Sachverhalt beschreibt eine ungewollte Schallbrücke durch eine luftgefüllte Spaltkonstruktion zwischen einer massiven Betonwanne und einer vorgesetzten Poroton-Außenwand, wobei der 1,5 cm breite Hohlraum als Resonanzraum und Übertragungspfad für Luftschall fungiert.
Ihr Fazit in Richtung der weichen Porenbeton-Scheibe als Ursache ist falsch und deshalb werden ihre Bastelarbeiten auch nichts bringen!
Es ist so wie sie schreiben. Mein Ziel ist es die Poroton scheitert der Betonwand fest zu verbinden. Ich erhoffe mir davon, dass sie starrt dem Beton verbunden nicht mehr die Schwingfähigkeitder hat um den Luftschall aufzunehmen.
Was spricht gegen diese Hypothese?
Gruß N.
Also nochmals Danke für Ihre Antwort! Es ist so wie sie schreiben. Mein Ziel ist es die Porenbetonscheibe mit der Betonwand fest zu verbinden. Ich erhoffe mir davon, dass sie starr dem Beton verbunden, nicht mehr die Schwingfähigkeit hat um den Luftschall aufzunehmen. Was spricht gegen diese Hypothese? Gruß N.
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