Wärmebrückennachweis DIN 4108: Gleichwertigkeit, Sockeldämmung & Wärmebrückenzuschlag?
BAU-Forum: Bauphysik

Wärmebrückennachweis DIN 4108: Gleichwertigkeit, Sockeldämmung & Wärmebrückenzuschlag?

Hallo,
ein immer wiederkehrender Klassiker ist ein Sockeldetail, wo nach Bbl. 2 und gängigen Katalogen die Dämmung (egal ob verblendetes MW oder WDVSAbk., im vorliegenden Fall KS-MW + WDVS) immer über die Stirnseite der Decke hinaus "runtergezogen" wird.
Dem Bauherren wäre (natürlich) lieber, wenn er bei Verwendung eines Kimmsteins auf der Oberseite der Betondecke mit der Dämmung enden könnte  -  nach Freigabe durch den Planer, versteht sich.
Dafür möchte ich eine Gleichwertigkeit zur DINAbk.-Vorgabe nachweisen.
Als "Referenz" passen Bild 34 und 35 ganz gut (Psi = 0.19 bzw. 0.20 W/mK).
Bei einer Detailbetrachtung reicht ein kleinerer Psi-Wert, um mindestens Gleichwertigkeit nachzuweisen (und z.B. den pauschalen Wärmebrückenzuschlag 0.05 verwenden zu können).
Die Ermittlung von Psi-Werten ist im Prinzip Temperaturunabhängig (2 Temperaturzonen), es muss lediglich ein Gefälle vorhanden sein.
Anders sieht es aus, wenn ich 3 verschiedene Temperaturzonen habe: Innen 20 °, Außen -10 ° und im Keller 10 °C  -  dann ermittelt das Programm (Dämmwerk 2006) deutlich niedrigere Psi-Werte.
Darf ich diese Randbedingungen dann nicht zugrunde legen, oder berechnet das Programm da was falsch? Anderenfalls hätte ich kaum Probleme, auch "schlechten" Details eine Gleichwertigkeit zur DIN nachzuweisen ...
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Die Frage zielt auf den Nachweis der Gleichwertigkeit einer Wärmebrückenkonstruktion im Sockelbereich gemäß DINAbk. 4108 Beiblatt 2 ab. Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Dämmung: Die Dämmung sollte über die Stirnseite der Decke hinausgezogen werden, wie in DIN 4108 Beiblatt 2 und gängigen Katalogen beschrieben.
    • Gleichwertigkeitsnachweis: Wenn der Bauherr eine abweichende Ausführung wünscht, ist ein Gleichwertigkeitsnachweis erforderlich. Dieser kann durch eine detaillierte Wärmebrückenberechnung (z.B. mit einer geeigneten Software) erfolgen.
    • Psi-Wert: Der Psi-Wert (Ψ) ist ein Maß für den Wärmeverlust durch eine Wärmebrücke. Dieser Wert muss ermittelt und mit den Vorgaben verglichen werden.
    • Temperaturzonen: Bei der Berechnung sind die unterschiedlichen Temperaturzonen (Innen, Außen, Keller) zu berücksichtigen.
    • Randbedingungen: Die Randbedingungen der Konstruktion (Materialien, Geometrie) müssen korrekt in die Berechnung einfließen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Energieberater oder Bauphysiker mit der Erstellung des Gleichwertigkeitsnachweises zu beauftragen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Dies kann zu höheren Heizkosten und Bauschäden führen. Wärmebrücken entstehen oft an Bauteilübergängen oder durch Materialwechsel mit unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeit. Verwandte Begriffe: Wärmebrückenzuschlag, Psi-Wert, Dämmung.
    DIN 4108
    DIN 4108 ist eine deutsche Norm, die Anforderungen an den Wärmeschutz von Gebäuden festlegt. Sie enthält unter anderem Angaben zur Dämmung, zum Wärmedurchgang und zur Vermeidung von Wärmebrücken. Verwandte Begriffe: EnEVAbk., GEG, Wärmeschutz.
    Psi-Wert (Ψ)
    Der Psi-Wert (Ψ) ist ein dimensionsloser Wert, der den zusätzlichen Wärmeverlust einer Wärmebrücke im Vergleich zu einer homogenen Fläche angibt. Er wird in W/(m·K) gemessen. Ein niedriger Psi-Wert bedeutet eine geringere Wärmebrückenwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmebrückenzuschlag, Wärmebrücke, Wärmeleitfähigkeit.
    Sockeldämmung
    Die Sockeldämmung ist eine Dämmung, die im Bereich des Gebäudesockels angebracht wird, um Wärmeverluste zu reduzieren und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Sie ist besonders wichtig, da der Sockelbereich oft direkt mit dem Erdreich in Kontakt steht. Verwandte Begriffe: Perimeterdämmung, Dämmung, Wärmebrücke.
    Wärmebrückenzuschlag
    Der Wärmebrückenzuschlag ist ein Wert, der bei der Berechnung des Energiebedarfs eines Gebäudes berücksichtigt wird, um den zusätzlichen Wärmeverlust durch Wärmebrücken zu berücksichtigen. Er wird in der Regel pauschal angesetzt, kann aber auch individuell berechnet werden. Verwandte Begriffe: Psi-Wert, Wärmebrücke, EnEV.
    Kimmstein
    Kimmsteine sind spezielle Mauersteine, die im Sockelbereich eingesetzt werden, um Wärmebrücken zu reduzieren. Sie haben eine geringere Wärmeleitfähigkeit als herkömmliche Mauersteine und tragen so zu einer besseren Dämmung bei. Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Dämmung, Sockel.
    WDVS
    WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem. Es handelt sich um eine Außendämmung, die auf die Fassade aufgebracht wird und mit einer Putzschicht versehen wird. WDVSAbk. verbessert den Wärmeschutz des Gebäudes und reduziert den Energiebedarf. Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Dämmung, Wärmeschutz.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Wärmebrücke?
      Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Dies kann zu höheren Heizkosten und Bauschäden führen. Typische Beispiele sind Fensteranschlüsse, Balkonplatten oder ungedämmte Stahlträger.
    2. Warum ist die Dämmung im Sockelbereich wichtig?
      Der Sockelbereich ist besonders anfällig für Wärmebrücken, da hier kalte Außenluft auf warme Innenräume trifft. Eine gute Dämmung reduziert Wärmeverluste und schützt vor Feuchtigkeit.
    3. Was ist der Psi-Wert (Ψ)?
      Der Psi-Wert (Ψ) ist ein dimensionsloser Wert, der den zusätzlichen Wärmeverlust einer Wärmebrücke im Vergleich zu einer homogenen Fläche angibt. Er wird in W/(m·K) gemessen.
    4. Wie wird ein Gleichwertigkeitsnachweis erbracht?
      Ein Gleichwertigkeitsnachweis wird in der Regel durch eine detaillierte Wärmebrückenberechnung erbracht. Dabei wird die abweichende Konstruktion mit einer Referenzkonstruktion verglichen. Die Berechnung muss nachweisen, dass die abweichende Konstruktion mindestens die gleiche Dämmwirkung hat wie die Referenz.
    5. Welche Software kann für die Wärmebrückenberechnung verwendet werden?
      Es gibt verschiedene Softwareprogramme für die Wärmebrückenberechnung, z.B. Flixo, Psi-Therm oder HEAT2. Diese Programme ermöglichen eine detaillierte Simulation des Wärmeflusses.
    6. Was bedeutet DIN 4108 Beiblatt 2?
      DIN 4108 Beiblatt 2 enthält detaillierte Angaben und Beispiele zur Vermeidung von Wärmebrücken im Hochbau. Es dient als Grundlage für die Planung und Ausführung von energieeffizienten Gebäuden.
    7. Was sind Kimmsteine?
      Kimmsteine sind spezielle Mauersteine, die im Sockelbereich eingesetzt werden, um Wärmebrücken zu reduzieren. Sie haben eine geringere Wärmeleitfähigkeit als herkömmliche Mauersteine.
    8. Was ist WDVS?
      WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem. Es handelt sich um eine Außendämmung, die auf die Fassade aufgebracht wird und mit einer Putzschicht versehen wird.

    🔗 Verwandte Themen

    • Dämmung von Kellerdecken
      Informationen zur nachträglichen Dämmung von Kellerdecken zur Reduzierung von Wärmeverlusten.
    • Fensteranschlüsse und Wärmebrücken
      Wie Fenster fachgerecht eingebaut werden, um Wärmebrücken zu vermeiden.
    • Fassadendämmung mit WDVS
      Details zur Ausführung und den Vorteilen von Wärmedämmverbundsystemen.
    • Energieausweis und Wärmebrücken
      Wie Wärmebrücken den Energieausweis beeinflussen und was man dagegen tun kann.
    • Schimmelbildung durch Wärmebrücken
      Informationen zu den Risiken von Schimmelbildung an Wärmebrücken und deren Vermeidung.
  2. Sockeldämmung: Aufwand für Abdichtung vs. Dämmung

    Das verstehe ich nicht
    <<<>>>
    Warum wäre dieses dem Bauherrn lieber?
    Die Sohle muss doch sowieso abgeschalt werden um die Abdichtung hier nach den anerkannten Regeln der Technik erstellen zu können. Ist doch vom Aufwand her gleich ob ich mit dem aufgehendem Mauerwerk abschale oder mit Vorderkante Dämmung.
    Alle anderen Detail mal außen vorgelassen.
  3. DIN 4108: Falsche Randbedingungen für unbeheizten Keller

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    die Randbedingungen sind falsch
    Die +10 ° sind für den unbeheizten Keller zu hoch. Sie führen dem Detail aus dem Keller Energie zu, die nicht da ist, bzw. der Wärmestrom nach unten wird unzulässig vermindert. Das Detail nähert sich quasi einem normalen Deckenanschluss an.
    Im Beiblatt 2 der DINAbk. 4108, Fassung 2004, steht im Kapitel 3.5 Gleichwertigkeitsnachweis:
    Zur Ermittlung der Gleichwertigkeitsbedingungen bei erdberührten Bauteilen kann für die Faktoren Fbw und Fbf [Anm. : Temperaturkorrekturfaktoren Wand und Boden] vereinfachend für beide Werte 0,6 angesetzt werden ... Für die Beziehung zwischen Temperaturkorrekturfaktor F und Temperaturfaktor f gilt: F = 1  -  f
    Gemäß dem Schaubild in Kapitel 7 Seite 64 des Beiblatts ist zur Psi-Wertberechnung für die Innenfläche des unbeheizten Kellers, also Decke und Wand, der Temperaturfaktor fG anzusetzen [G steht für Erdreich, siehe Definition der Indizes in DIN V 4108-6]. fG beträgt nach dem oben Geschriebenen:
    1  -  F = 1  -  0,6 = 0,4
    Bei +20 ° innen und -10 ° außen ergibt sich die Temperatur des unbeheizten Kellers mit:
    • 10 ° + 0,4* (+20 °-(-10 °😉 ) = +2 °

    Mich würde interessieren, was mit diesen Randbedingungen rauskommt.

  4. Gleichwertigkeitsnachweis: Einfachere Ausführung ohne Dämmstreifen

    nochmal Randbedingungen ...
    Hallo + danke für die Antworten.
    Der Bauherr ist eher Bauträger. Eine Kellerdeckenherstellung bis Außenkante KG-Mauerwerk und alle weiteren Bauteile "oben drauf" (Vorderkante WDVSAbk. bündig mit KG-Außenkante, EGAbk.-Mauerwerk um Dämmstärke nach innen versetzt) ist Ausführungstechnisch einfacher, als die Variante mit runtergezogenem Dämmstreifen. Außerdem wäre nach den Ausführungbeispielen auch eine Dämmung bis UKAbk. KG-Decke nicht ausreichend  -  die Dämmung müsste mindestens bis 30 cm (bzw. 50 cm) unter OK Decke enden.
    Ich möchte das Beispiel nutzen, um generell den Gleichwertigkeitsnachweis zu DINAbk.-Wärmebrücken in Zukunft (insbesondere bei 3 Temperaturzonen) mit den richtigen Randbedingungen zu führen.
    Da im Beiblatt 2 bei den Randbedingungen für die Psi-Wert-Ermittlung keine Temperaturangaben gemacht werden, hatte ich die Kellertemperaturen nach DIN 4108 T2, Kapitel 6, Tabelle 5: Temperaturrandbedingungen zur Wärmebrückenberechnung: Keller + Erdreich mit 10 °C angesetzt.
    "Bei Wärmebrücken in Bauteilen, die ... an unbeheizte Kellerräume ... grenzen, muss von den in Tabelle 5 angegebenen Randbedingungnen ausgegangen werden"
    Den Temperaturfaktor fG = 0.4 kann ich im Programm nicht direkt eingeben.
    Woher kommt die Berechnung der Kellertemperatur auf +2 °C?
    Sieht nach einem "Verwandten" von der Formel f = (Tsi  -  Te) / (Ti  -  Te) aus?
    Leider habe ich die DIN EN ISO 10211 nicht greifbar ... ist da was gesagt zur Behandlung von 3 Temperaturzonen?
    Es bleibt auffällig, dass der Psi-Wert konstant ist bei 2 verschiedenen Temperaturen (egal welche) und sonst so völlig andere Werte berechnet werden. Den Keller mit +2 °C anzusetzen, ändert den Psi-Wert in die "richtige" (glaubwürdige) Richtung, aber der Wert ist mit 0.14 immer noch deutlich kleiner als ein "besser" ausgeführtes Beispiel nach DIN mit Psi = 0.20.
  5. Sockeldetail: Abdichtung und Wärmedämmung optimieren

    Zu den anderen Fragen haben Sie mit Bruno den
    richtigen Gesprächspartner.
    Aber meine Version ist abdichtungstechnisch, Wärmedämmtechnisch sicherlich die bessere und erlaubt auch ein besseres anpassen des Geländes.
  6. Gleichwertigkeitsnachweis: Eigene Details vs. DIN-Vorgaben

    Keine Frage ...
    Keine Frage das das Detail mit heruntergeogener Dämmung besser ist.
    Trotzdem muss es ja möglich sein, "eigenen" Details die Gleichwertigkeit zur DINAbk. nachweisen zu können (oder eben nicht ...).
    Dafür sollten die Randbedingungen auch eindeutig definierbar sein.
  7. DIN 4108 Beiblatt: Temperaturfaktoren für Wärmestromberechnung

    Foto von

    unterschiedliche Randbedingungen
    Eine Temperatur für die Berechnung ist im Beiblatt nicht direkt angegeben. Die Angabe erfolgt aber eindeutig über den Temperaturfaktor. Die Formel für f ist nicht nur verwandt, es ist die gleiche. Die Abweichung von Tabelle 5 der DINAbk. 4108-2 erklärt sich damit, dass die +10 ° der 4102 für Berechnungen von Oberflächentemperaturen heranzuziehen sind (Schimmelkriterium). Für Wärmeströme sind die Bedingungen anders definiert. Auch das Beiblatt weist jeweils unterschiedliche Randbedingungen aus. Für die Temperaturberechnung stehen Werte drin, außerdem ein f von 0,6. Mit den Werten der DIN 4102 (-5 ° außen, +20 ° innen) ergeben sich bei Anwendung der o.g. f-Formel die +10 °.
    Wenn man seine Psi-Werte mit dem Beiblatt vergleichen will, muss man die selben Randbedingungen verwenden wie die Ersteller des Beiblatts. Die EN ISO 10211 enthält nichts Simples zu Modellen mit 3 Temperaturrandbedingungen. Der Teil 2 enthält nur Kompliziertes für die numerische Berechnung, also Hinweise für die Erstellung entsprechender Software. Mit simplen handrechenbaren Gleichungen kommt man dem nicht bei.
    Die 0,14 dürften darauf hindeuten, dass das Detail mit Kimmstein besser ist als die DIN-Lösung. Ich würde zum Vergleich die DIN-Lösung mit den selben Randbedingungen durchrechnen.
  8. Wärmebrückenberechnung: Kimmstein-Lösung besser als DIN?

    Umrechnung von f zu Temperaturen?
    Das Beiblatt der DINAbk. sagt selber, dass die Werte nicht zur Überprüfung eigener Berechnung dienen  -  eine etwas unglückliche Formulierung wie ich finde.
    Trotzdem sollten bei gleichen Randbedingungen natürlich (mindestens) ähnliche Werte ermittelt werden.
    Dass die Kimmstein-Lösung (deutlich!) besser ist, als die DIN-Varianten kann ich mir, ehrlich gesagt, kaum vorstellen. Nicht zuletzt deswegen, weil auch der Wärmebrücken-Katalog von KS das Detail in der Form nicht hergibt.
    Der Bauträger möchte aber gerne von mir eine grundsätzliche Freigabe für diesen Punkt ...
    Eine eindeutige Angabe der Temperaturen (meinetwegen auch über den f-Wert) würde ich begrüßen! Leider kann ich den Zusammenhang über die Formel f = (Tsi  -  Te) / (Ti  -  Te) nicht ganz nachvollziehen, da bei bekanntem f (= 0.4?) und festgelegten Innen- und Außentemperaturen (Innentemperaturen, Außentemperaturen) (für Wärmebrückenberechnung: Ti = 20 °; Te = -10 °😉 die verbleibende Unbekannte Tsi (Oberflächentemperatur auf der Innenseite) sich mit 2 ° ergibt (?).
    Da dieser Wert für eine Oberflächentemperatur viel zu niedrig ist, wird (quasi im Umkehrschluss) an anderer Stelle der DIN gesagt, dass der f-Wert nicht kleiner als 0.7 sein darf (aus Schimmelpilzkriterium: kritische Oberflächentemperatur 12.6 °; innen 20 °; außen -5 °😉.
    ... irgendwo mache ich hier offensichtlich einen Denkfehler ...?
  9. DIN 4108: Neues Beiblatt 2 zum Gleichwertigkeitsnachweis?

    Bring ein neues Beiblatt Licht ins Dunkel?
    ... und Hallo nochmal ...
    Wenn ich das durch Zufall richtig gesehen habe (auf der Seite des Beuth-Verlages) gibt es seit März ein neues Beiblatt 2 zur DINAbk. 4108?
    Hat das schon jemand in den Händen und kann sagen, ob sich bezüglich des Gleichwertigkeitsnachweises vielleicht Änderungen ergeben haben?
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026  Diesen Beitrag noch 1 Stunden bearbeiten

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Wärmebrückennachweis DINAbk. 4108: Sockeldämmung & Gleichwertigkeit

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den Wärmebrückennachweis nach DIN 4108, insbesondere die Gleichwertigkeit von Sockeldämmung und den Einsatz von Kimmsteinen. Es werden verschiedene Randbedingungen, Temperaturfaktoren und Ausführungsvarianten diskutiert. Ein neues Beiblatt 2 zur DIN 4108 könnte Änderungen im Gleichwertigkeitsnachweis bringen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut DIN 4108: Falsche Randbedingungen für unbeheizten Keller sind die +10°C für unbeheizte Keller zu hoch angesetzt, was zu einer Verfälschung der Ergebnisse führt.

    ✅ Zusatzinfo: Eine einfachere Ausführungsvariante ohne heruntergezogenen Dämmstreifen wird im Beitrag Gleichwertigkeitsnachweis: Einfachere Ausführung ohne Dämmstreifen vorgestellt, was besonders für Bauträger interessant sein könnte.

    🔧 Zusatzinfo: Im Beitrag DIN 4108 Beiblatt: Temperaturfaktoren für Wärmestromberechnung wird die korrekte Anwendung der Temperaturfaktoren aus dem Beiblatt der DIN 4108 für die Wärmestromberechnung erläutert. Die Formel zur Berechnung des Temperaturfaktors ist identisch mit der in der DIN 4108-2, wobei die Abweichungen durch die unterschiedlichen Anwendungsbereiche (Oberflächentemperatur vs. Wärmestrom) begründet sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Randbedingungen für Ihren spezifischen Fall genau und beachten Sie die Hinweise im Beitrag DIN 4108: Falsche Randbedingungen für unbeheizten Keller. Informieren Sie sich über das neue Beiblatt 2 zur DIN 4108, um auf dem neuesten Stand der Technik zu sein (siehe DIN 4108: Neues Beiblatt 2 zum Gleichwertigkeitsnachweis?).

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie verschiedene Detaillösungen und weisen Sie die Gleichwertigkeit zur DIN nach, wie im Beitrag Gleichwertigkeitsnachweis: Eigene Details vs. DIN-Vorgaben diskutiert. Achten Sie auf eine korrekte Abdichtung und Wärmedämmung, um Wärmebrücken zu vermeiden.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • Keine Rechtsberatung in diesem Forum - dies ist Rechtsanwälten vorbehalten.
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Wärmebrücke, DIN". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

    Entsprechend Ihrer Suchvorgabe wurden keine Seiten gefunden!

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Wärmebrücke, DIN" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Wärmebrücke, DIN" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Wärmebrückennachweis DIN 4108: Gleichwertigkeit, Sockeldämmung & Wärmebrückenzuschlag?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Wärmebrücke: Nachweis nach DIN 4108
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Wärmebrücke, DIN 4108, Gleichwertigkeitsnachweis, Sockeldämmung, Wärmebrückenzuschlag, Psi-Wert, Kimmstein, WDVS, Dämmung
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Zur Verbesserung unseres Angebots (z.B. YouTube-Video-Einbindung, Google-BAU-Suche) werden Cookies nur nach Ihrer Zustimmung genutzt Datenschutz | Impressum

ZUSTIMMEN
✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼