Terrassenplatten verlegen: Abrütteln nötig? Anleitung, Unterbau & Alternativen
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Terrassenplatten verlegen: Abrütteln nötig? Anleitung, Unterbau & Alternativen
Ich plane Terrassenplatten Arcadia von Metten (40x40x5 cm) selbst zu verlegen.
Der Unterbau ist 30 cm Schotter in 0/45, darüber Split 2/6.
Meine Frage ist jetzt, ob die Platten, wie normales Pflaster, nach der Verlegung abgerüttelt werden sollen, oder ob man die Platten einzeln mit einem Gummihammer einklopft.
Wer weiß Rat?
Viele Grüße
Andreas
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Ob Terrassenplatten abgerüttelt werden müssen, hängt vom Material und der Verlegeart ab. Bei Betonplatten wie den Arcadia von Metten (40x40x5 cm) ist das Abrütteln üblich, um eine gleichmäßige Oberfläche und eine gute Verbindung zum Unterbau herzustellen.
Ein Unterbau aus 30 cm Schotter (0/45) und einer Splittschicht (2/6) ist eine gute Basis. Achten Sie darauf, dass beide Schichten eben und verdichtet sind. Das Abrütteln der Platten erfolgt idealerweise mit einer Rüttelplatte mit Gummimatte, um Beschädigungen zu vermeiden. Alternativ kann ein Gummihammer verwendet werden, um einzelne Platten auszurichten.
👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie eine Rüttelplatte mit Gummimatte oder einen Gummihammer, um die Platten nach dem Verlegen auszurichten und zu verdichten. Achten Sie auf eine gleichmäßige Oberfläche und vermeiden Sie Beschädigungen der Platten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Abrütteln
- Das Abrütteln ist ein Verfahren zur Verdichtung von Schüttgütern oder Pflasterflächen. Dabei wird durch Vibration die Lagerungsdichte erhöht und die Stabilität verbessert.
Verwandte Begriffe: Verdichten, Rüttelplatte, Vibration. - Schotter
- Schotter ist ein grobkörniges Baumaterial, das als Unterbau für Straßen, Wege und Terrassen verwendet wird. Er sorgt für eine gute Drainage und Stabilität.
Verwandte Begriffe: Unterbau, Frostschutzschicht, Kies. - Splitt
- Splitt ist ein feinkörniges Baumaterial, das als Ausgleichsschicht und zur Verlegung von Pflastersteinen und Platten verwendet wird. Er sorgt für eine ebene Fläche und eine gute Drainage.
Verwandte Begriffe: Edelsplitt, Brechsand, Pflastersplitt. - Rüttelplatte
- Eine Rüttelplatte ist ein Baugerät zur Verdichtung von Böden und Schüttgütern. Sie wird häufig im Straßenbau, Gartenbau und bei Pflasterarbeiten eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Vibrationsplatte, Stampfer, Walze. - Gummihammer
- Ein Gummihammer ist ein Werkzeug mit einem Kopf aus Gummi oder Kunststoff. Er wird verwendet, um Materialien zu bearbeiten, ohne sie zu beschädigen.
Verwandte Begriffe: Schonhammer, Hammer, Werkzeug. - Unterbau
- Der Unterbau ist die Basis für eine befestigte Fläche, wie eine Straße, ein Weg oder eine Terrasse. Er besteht aus verschiedenen Schichten, die für Stabilität und Drainage sorgen.
Verwandte Begriffe: Tragschicht, Frostschutzschicht, Schottertragschicht. - Fugensand
- Fugensand ist ein spezieller Sand, der zum Verfüllen der Fugen zwischen Pflastersteinen oder Platten verwendet wird. Er stabilisiert die Fläche und verhindert Unkrautwachstum.
Verwandte Begriffe: Pflastersand, Quarzsand, Fugenmörtel.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Muss ich Terrassenplatten immer abrütteln?
Das Abrütteln ist besonders bei Betonplatten empfehlenswert, um eine gleichmäßige Oberfläche und eine gute Verbindung zum Unterbau zu gewährleisten. Bei Natursteinplatten kann es je nach Material und Dicke variieren. - Welche Körnung sollte der Splitt für den Unterbau haben?
Für den Unterbau eignet sich Splitt mit einer Körnung von 2/6 oder 2/8. Dieser sorgt für eine gute Drainage und Stabilität. - Kann ich Terrassenplatten auch ohne Schotter verlegen?
Ein Schotterunterbau ist wichtig, um Frostschäden zu vermeiden und eine stabile Basis zu schaffen. Bei kleineren Terrassen oder Wegen kann eventuell auf eine Schotterschicht verzichtet werden, jedoch sollte dies gut überlegt sein. - Wie dick sollte die Splittschicht sein?
Die Splittschicht sollte in der Regel zwischen 3 und 5 cm dick sein, um Unebenheiten auszugleichen und eine ebene Fläche für die Platten zu schaffen. - Welche Werkzeuge benötige ich zum Verlegen von Terrassenplatten?
Sie benötigen eine Rüttelplatte mit Gummimatte oder einen Gummihammer, eine Wasserwaage, eine Richtlatte, einen Spaten, eine Schaufel und eventuell eine Steinsäge oder einen Winkelschleifer. - Wie verhindere ich Unkraut zwischen den Terrassenplatten?
Verwenden Sie ein Unkrautvlies unter dem Splitt und füllen Sie die Fugen mit Fugensand oder speziellem Fugenmörtel. - Was mache ich, wenn die Platten nach dem Abrütteln noch uneben sind?
Einzelne Platten können mit einem Gummihammer vorsichtig nachjustiert werden. Bei größeren Unebenheiten sollte der Unterbau korrigiert werden. - Kann ich die Platten auch in Mörtel verlegen?
Ja, das ist möglich, aber aufwendiger. Die Platten werden dann in ein Mörtelbett gesetzt, was eine sehr stabile, aber auch weniger flexible Lösung ist.
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Terrassenplatten: Kein Abrütteln! – Sand statt Splitt verwenden
Terrassenplatten abrütteln?
Hallo Andreas,
die Platten bitte nicht abrütteln (Platten nur mit einem Gummihammer festklopfen) und nicht in ein Splittbett verlegen (könnte evtl. Verfärbungen geben).
Nur Sand verwenden, der auch lehmfrei ist!
Viel Erfolg! -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 09.01.2026
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Terrassenplatten verlegen: Unterbau, Material & Vermeidung von Fehlern
💡 Kernaussagen: Beim Verlegen von Terrassenplatten ist der richtige Unterbau entscheidend. Schotter und lehmfreier Sand sind essentiell, während Splitt Verfärbungen verursachen kann. Das Abrütteln der Platten ist nicht notwendig; ein Einklopfen mit dem Gummihammer genügt. Die Wahl des richtigen Materials und die Beachtung der Verlegehinweise tragen maßgeblich zur Langlebigkeit der Terrasse bei.
⚠️️ Wichtig/Achtung: Im Beitrag Terrassenplatten: Kein Abrütteln! – Sand statt Splitt verwenden wird darauf hingewiesen, dass Terrassenplatten nicht abgerüttelt werden sollten, sondern mit einem Gummihammer fixiert werden müssen. Zudem wird von der Verwendung von Splitt abgeraten, da dieser zu Verfärbungen führen kann. Stattdessen sollte lehmfreier Sand verwendet werden, um ein optimales Ergebnis beim Terrassenbau zu erzielen.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Die Verwendung von Schotter im Unterbau (z.B. 0/45) wird als solide Basis für die Terrassenplatten angesehen. Dies sorgt für eine gute Drainage und Stabilität der Fläche. Die Kombination mit lehmfreiem Sand als Verlegebett ist eine bewährte Methode im Gartenbau und Terrassenbau.
👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Verlegen der Terrassenplatten sollte der Unterbau sorgfältig vorbereitet werden. Eine Schicht Schotter, gefolgt von lehmfreiem Sand, bildet die ideale Grundlage. Vermeiden Sie das Abrütteln der Platten und verwenden Sie stattdessen einen Gummihammer. Beachten Sie diese Hinweise, um eine langlebige und optisch ansprechende Terrasse zu gestalten.
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