Sickerfähiges Pflaster: Aufbau, Schottergröße & wasserdurchlässige Steine für 20m² Fläche?
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Sickerfähiges Pflaster: Aufbau, Schottergröße & wasserdurchlässige Steine für 20m² Fläche?
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Für den Aufbau eines sickerfähigen Pflasters auf einer 20 m² großen Fläche empfehle ich folgenden Aufbau:
- Tragschicht: 10-20 cm Schotter (Körnung 0/45 oder 0/56) – sorgt für die Tragfähigkeit und den Wasserabfluss.
- Filterschicht: Geotextil – verhindert das Einschwemmen von Feinanteilen in die Tragschicht.
- Bettungsschicht: 3-5 cm Splitt (Körnung 1/3 mm oder 2/5 mm) – dient als Ausgleichsschicht für die Pflastersteine.
- Pflastersteine: Sickerfähige Pflastersteine – spezielle Steine mit Fugen, die das Wasser durchlassen.
Wichtig: Achten Sie auf ein ausreichendes Gefälle (ca. 2%), damit das Wasser abfließen kann. Verdichten Sie jede Schicht sorgfältig mit einer Rüttelplatte.
🔴 Gefahr: Bei unzureichender Wasserdurchlässigkeit kann es zu Staunässe und Frostschäden kommen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die richtige Schottergröße und den passenden Pflasterstein für Ihre Bodenverhältnisse zu wählen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Sickerfähiges Pflaster
- Ein Pflaster, das so konstruiert ist, dass Regenwasser durch die Fugen oder durchlässige Steine in den Untergrund versickern kann. Dies trägt zur Entlastung der Kanalisation und zur Grundwasserneubildung bei.
Verwandte Begriffe: Wasserdurchlässiges Pflaster, Ökopflaster, Dränpflaster. - Tragschicht
- Die unterste Schicht im Pflasteraufbau, die für die Tragfähigkeit und Stabilität des gesamten Belags sorgt. Sie besteht meist aus Schotter oder Kies.
Verwandte Begriffe: Unterbau, Fundament, Schottertragschicht. - Filterschicht
- Eine Schicht aus Geotextil oder Vlies, die zwischen der Tragschicht und der Bettungsschicht eingebracht wird, um das Einschwemmen von Feinanteilen zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Geotextil, Vlies, Trennlage. - Bettungsschicht
- Die oberste Schicht im Pflasteraufbau, auf der die Pflastersteine verlegt werden. Sie besteht meist aus Splitt oder Sand.
Verwandte Begriffe: Pflastersplitt, Pflastersand, Ausgleichsschicht. - Splitt
- Ein gebrochenes Gesteinsmaterial mit einer definierten Korngröße, das häufig für die Bettungsschicht im Pflasterbau verwendet wird.
Verwandte Begriffe: Edelsplitt, Brechsand, Mineralgemisch. - Schotter
- Ein grobes, gebrochenes Gesteinsmaterial, das für die Tragschicht im Pflasterbau verwendet wird. Es besteht aus verschiedenen Korngrößen.
Verwandte Begriffe: Kies, Schottergemisch, Frostschutzschicht. - Geotextil
- Ein textiles Flächengebilde aus synthetischen Fasern, das im Erd- und Straßenbau zur Trennung, Filterung, Drainage und Bewehrung eingesetzt wird.
Verwandte Begriffe: Bauvlies, Filtervlies, Trennvlies. - Gefälle
- Die Neigung einer Fläche, die für den Wasserabfluss wichtig ist. Beim Pflasterbau sollte ein ausreichendes Gefälle eingeplant werden, um Staunässe zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Neigung, Steigung, Entwässerungsgefälle.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Schottergröße ist für die Tragschicht geeignet?
Ich empfehle eine Körnung von 0/45 oder 0/56 für die Tragschicht. Diese Größenordnung bietet eine gute Balance zwischen Tragfähigkeit und Wasserdurchlässigkeit. Achten Sie darauf, den Schotter lagenweise einzubringen und jede Lage sorgfältig zu verdichten, um eine stabile Basis für das Pflaster zu schaffen. - Warum ist ein Geotextil notwendig?
Ein Geotextil verhindert, dass Feinanteile aus dem Untergrund in die Tragschicht eingeschwemmt werden. Dies würde die Wasserdurchlässigkeit des Schotters langfristig reduzieren und die Stabilität des Pflasters gefährden. Das Geotextil wirkt wie ein Filter und sorgt für eine dauerhafte Funktion des sickerfähigen Pflasters. - Kann ich auch Sand anstelle von Splitt für die Bettungsschicht verwenden?
Ich rate von der Verwendung von Sand ab, da dieser die Wasserdurchlässigkeit des Pflasters beeinträchtigen kann. Splitt mit einer Körnung von 1/3 mm oder 2/5 mm ist besser geeignet, da er eine gute Drainage gewährleistet und gleichzeitig eine stabile Grundlage für die Pflastersteine bildet. - Wie wichtig ist das Gefälle beim sickerfähigen Pflaster?
Ein ausreichendes Gefälle von ca. 2% ist entscheidend, damit das Wasser von der Pflasterfläche abfließen kann. Ohne Gefälle kann es zu Staunässe kommen, was die Lebensdauer des Pflasters verkürzt und Frostschäden begünstigt. Achten Sie darauf, das Gefälle bereits beim Anlegen der Tragschicht zu berücksichtigen. - Welche Pflastersteine sind für ein sickerfähiges Pflaster geeignet?
Es gibt spezielle sickerfähige Pflastersteine mit größeren Fugen oder integrierten Wasserdurchlässen. Diese Steine ermöglichen es dem Wasser, direkt in den Untergrund zu versickern. Achten Sie beim Kauf auf die Herstellerangaben zur Wasserdurchlässigkeit und wählen Sie Steine, die für Ihre spezifischen Anforderungen geeignet sind. - Muss ich das sickerfähige Pflaster regelmäßig reinigen?
Ja, eine regelmäßige Reinigung ist wichtig, um die Wasserdurchlässigkeit des Pflasters zu erhalten. Entfernen Sie Laub, Schmutz und andere Ablagerungen, die die Fugen verstopfen könnten. Bei Bedarf können Sie das Pflaster auch mit einem Hochdruckreiniger säubern, achten Sie jedoch darauf, den Druck nicht zu hoch einzustellen, um die Steine nicht zu beschädigen. - Was passiert, wenn das sickerfähige Pflaster nicht richtig funktioniert?
Wenn das Wasser nicht richtig abfließt, kann es zu Staunässe und Frostschäden kommen. In diesem Fall sollten Sie die Ursache ermitteln und beheben. Möglicherweise sind die Fugen verstopft, die Tragschicht verdichtet oder das Gefälle nicht ausreichend. Im Zweifelsfall sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen. - Wie lange hält ein sickerfähiges Pflaster?
Die Lebensdauer eines sickerfähigen Pflasters hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Qualität der Materialien, der fachgerechten Ausführung und der regelmäßigen Pflege. Bei guter Ausführung und Pflege kann ein sickerfähiges Pflaster viele Jahre halten.
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Pflaster Aufbau: Schotter-Tragschicht – Mindeststärke & Körnung
Funktioniert nicht so einfach ...
Wenn das Pflaster funktionieren soll reicht das nicht :
1. Wie versickerungsfähig ist Ihr Boden - Lehmboden oder sehr steinhaltiger Boden, je weniger durchlässig ihr Untergrund umso mehr müssen Sie ausheben.
2.10 - 20 cm Schotter allemal zu wenig, veranschlagen Sie Minimum 30 cm, möglichst Schotter ohne Nullkorn z.B. 5/32 o.ä., dieser Unterbau ist jedoch wegen fehlender Füllstoffe nicht so tragfähig. Vor Einbau des Pflasterbetts könnten Sie eine Zwischenlage 5/8 mm einbauen. Nehmen Sie als Pflasterbett nicht zu feinkörniges Material, Körnung 1/3 mm kann in die Körnung 5/32 mm der Tragschicht einsickern, Ihr Pflaster sackt dann ab, Pflasterbett ca. 3 cm, nicht verdichten.
In den Prospekten der Steinhersteller sind in der Regel Verlegeanweisungen. -
Fugenfüllung: Unkraut vermeiden – Grobkörnige Materialien
Unkraut ...
wächst eh aus der Fugenfüllung, da nützt Ihr Geotextil wenig.
Fugenfüllung auch grobkörnig, z.B. 1/3 mm -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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Sickerfähiges Pflaster: Aufbau, Schotter & wasserdurchlässige Steine
💡 Kernaussagen: Für ein funktionierendes sickerfähiges Pflaster sind die Versickerungsfähigkeit des Bodens, die richtige Schotterstärke und die Wahl der Fugenfüllung entscheidend. Ein Geotextil verhindert nicht das Unkrautwachstum in den Fugen. Die Angaben der Steinhersteller zu Verlegeanweisungen und Material sind unbedingt zu beachten.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Pflaster Aufbau: Schotter-Tragschicht – Mindeststärke & Körnung reichen 10-20 cm Schotter als Tragschicht nicht aus. Mindestens 30 cm Schotter ohne Nullkorn (z.B. 5/32) sind erforderlich, wobei die fehlenden Füllstoffe zu beachten sind. Die Versickerungsfähigkeit des Bodens muss berücksichtigt werden, um die notwendige Aushubtiefe zu bestimmen.
✅ Zusatzinfo: Die Verlegeanweisungen und Materialempfehlungen der Pflastersteinhersteller sollten unbedingt beachtet werden, da diese wichtige Informationen zum korrekten Aufbau und zur Materialauswahl enthalten. Diese Informationen sind oft in den Produktprospekten zu finden.
🔴 Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Fugenfüllung: Unkraut vermeiden – Grobkörnige Materialien erwähnt, verhindert ein Geotextil nicht das Unkrautwachstum in den Fugen. Stattdessen sollte eine grobkörnige Fugenfüllung (z.B. 1/3 mm) verwendet werden.
👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Verlegen des sickerfähigen Pflasters sollte die Versickerungsfähigkeit des Bodens geprüft und die Schotterstärke entsprechend angepasst werden. Die Verlegeanweisungen des Herstellers sind zu beachten. Für die Fugenfüllung ist grobkörniges Material zu verwenden, um Unkrautwachstum zu minimieren.
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