Terrassenunterbau: Kies oder Splitt für Backsteinterrasse? Kosten, Vor- & Nachteile
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Terrassenunterbau: Kies oder Splitt für Backsteinterrasse? Kosten, Vor- & Nachteile

Hallo Experten! Wir planen eine 40 m² große Terrasse auf einem schweren Lehmboden. Verlegt werden sollen Backstein (in Kreisen). Die Terrasse hat ein Gefälle vom Haus weg, 2 Sickerschächte, Drainagerohr wird verlegt und eine geotextile Folie. Nun die Frage: sollen wir als Unterbau auf die Folie 15 cm Basaltsplitt nehmen (der wohl nicht verdichtet werden muss?) oder besser Kies? Die Backsteine wollten wir dann auch direkt in den Splitt legen, versetzt mit Zement. Geht das so klar? Besten Dank für Ihre Mühe. G. K
  • Name:
  • G. Kinzel
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Für den Unterbau einer Backsteinterrasse auf Lehmboden empfehle ich, Splitt anstelle von Kies zu verwenden. Splitt bietet aufgrund seiner kantigen Form eine höhere Stabilität und Verdichtung, was Setzungen reduziert. Kies hingegen ist runder und kann leichter verrutschen.

    Ich empfehle folgenden Aufbau:

    • Lehmboden: Verdichten
    • Geotextil: Trennt Boden und Tragschicht
    • Tragschicht (ca. 15 cm): Mineralgemisch oder Schotter (verdichtet)
    • Splitt (ca. 5 cm): Als Bettung für die Backsteine
    • Backsteine: Mit leichtem Gefälle verlegen

    Achten Sie auf eine ausreichende Drainage, um Staunässe zu vermeiden. Die Sickerschächte und das Drainagerohr sind hierfür essentiell.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie Basaltsplitt für eine hohe Stabilität und Frostbeständigkeit. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die optimale Schichtstärke und das passende Material für Ihren spezifischen Boden zu bestimmen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Splitt
    Gebrochenes Gestein mit kantigen Kanten, das sich gut für den Unterbau eignet, da es sich gut verzahnt und verdichtet. Verwandte Begriffe: Kies, Schotter, Mineralgemisch.
    Kies
    Abgerundetes Gestein, das weniger stabil als Splitt ist und sich daher weniger gut für den Unterbau eignet. Verwandte Begriffe: Sand, Splitt, Schotter.
    Geotextil
    Ein wasserdurchlässiges Vlies, das zur Trennung von Bodenschichten und zur Filterung von Wasser verwendet wird. Verwandte Begriffe: Trennvlies, Filtervlies, Baugewebe.
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um Staunässe zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Sickerschacht, Drainagerohr, Entwässerung.
    Tragschicht
    Eine Schicht aus Mineralgemisch oder Schotter, die als Basis für den Unterbau dient und die Last verteilt. Verwandte Begriffe: Unterbau, Fundament, Bettung.
    Sickerschacht
    Ein Schacht, der Regenwasser aufnimmt und in den Untergrund ableitet. Verwandte Begriffe: Rigole, Versickerung, Entwässerung.
    Lehmboden
    Ein Boden mit hohem Tonanteil, der schlecht wasserdurchlässig ist und sich bei Nässe stark ausdehnt. Verwandte Begriffe: Tonboden, schwerer Boden, bindiger Boden.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Warum ist Splitt besser als Kies für den Terrassenunterbau?
      Antwort: Splitt hat eine kantige Form, die eine bessere Verzahnung und Verdichtung ermöglicht. Dadurch ist der Unterbau stabiler und weniger anfällig für Setzungen als bei der Verwendung von Kies, der runde Körner hat.
    2. Frage: Welche Körnung sollte der Splitt haben?
      Antwort: Für den Terrassenunterbau empfehle ich eine Körnung von 2/5 mm oder 5/8 mm. Diese Größen bieten eine gute Balance zwischen Stabilität und Wasserdurchlässigkeit.
    3. Frage: Muss die Tragschicht verdichtet werden?
      Antwort: Ja, die Tragschicht aus Mineralgemisch oder Schotter sollte unbedingt mit einer Rüttelplatte verdichtet werden. Dies erhöht die Stabilität des Unterbaus und verhindert spätere Absenkungen.
    4. Frage: Welche Funktion hat das Geotextil?
      Antwort: Das Geotextil trennt den Lehmboden von der Tragschicht und verhindert, dass sich die beiden Materialien vermischen. Außerdem lässt es Wasser durch und verhindert so Staunässe.
    5. Frage: Wie wichtig ist das Gefälle der Terrasse?
      Antwort: Das Gefälle ist sehr wichtig, damit Regenwasser ablaufen kann und sich nicht auf der Terrasse sammelt. Ein Gefälle von 2% (2 cm pro Meter) ist ideal.
    6. Frage: Kann ich Zement verwenden, um die Backsteine zu verfugen?
      Antwort: Ich rate davon ab, Zement zum Verfugen von Backsteinen im Außenbereich zu verwenden, da er nicht flexibel genug ist und zu Rissen neigt. Verwenden Sie stattdessen eine spezielle Fugenmasse für Pflasterarbeiten.
    7. Frage: Was ist bei der Drainage zu beachten?
      Antwort: Die Drainage sollte so ausgelegt sein, dass das Wasser schnell und effektiv abgeleitet wird. Achten Sie darauf, dass die Sickerschächte und das Drainagerohr ausreichend dimensioniert sind und regelmäßig gewartet werden.
    8. Frage: Welche Alternativen gibt es zu Backsteinen für die Terrasse?
      Antwort: Alternativen zu Backsteinen sind Natursteinpflaster, Betonpflaster, Holzdielen oder WPC-Dielen. Die Wahl des Materials hängt von Ihrem persönlichen Geschmack und Budget ab.

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  2. Terrassenunterbau: Splitt/Kies – Dicke & Zementfugen vermeiden!

    Funktioniert nicht ...
    1. Tragschicht aus Splitt /oder Kies nicht ausreichend dick  -  oder soll es die Bettungsschicht sein, dann ist sie viel zu dick.
    2. Verfugung mit Zementfugenmörtel (wenn ich es richtig verstanden habe) funktioniert nicht bei loser Verlegung auf Splitt oder Kies, Faustregel: feste Fuge = fester Untergrund.
    Ich schlage Ihnen folgende Verlegung vor :
    • Erdplanum mit Gefälle ausheben
    • Schotter ca. 30 cm dick einbauen, verdichten
    • Pflasterbett aus Splitt 2/5
    • Fuge mit Sand 0/2 oder Brechsand 1/3 einfegen
    • Pflaste mit Gummimatte einrütteln

    Wenn Sie eine feste Fuge haben wollen, könnten Sie auch mit Sand/Harzmörtel ausfugen. Damit habe ich jedoch auch schlechte Erfahrungen gemacht, z.B. bei Belastung mit PKW Verkehr.
    Wenn Sie die Fugen mit Zemtn vermörteln wollen, sollten Sie das Pflasterbett auch aus Mörtel herstellen (Trasszementmörtel Körnung 2/8). Als Unterbau würde ich dann eine hydraulisch gebundene (mit Zement) Splittschicht 8/11 ca. 10 cm dick auf Schottertragschicht wie oben.
    Die Variante mit fester Fuge aus Zement würde ich nicht wählen. Sehr aufwendig bei der Herstellung, wegen der vielen Fugen wartungsfreudig.

  3. Terrassenbau: Mörtelbettverlegung – Aufbau-Details folgen!

    Fester Unterbau ..
    über den Aufbau bei Mörtelbettverlegung mache ich mir noch mal ein paar Gedanken  -  haben Sie ein wenig Geduld
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Terrassenunterbau mit Kies oder Splitt: Optimale Lösungen für Backstein

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Wahl des Terrassenunterbaus für eine Backsteinterrasse auf Lehmboden. Es werden Vor- und Nachteile von Kies und Splitt beleuchtet, insbesondere im Hinblick auf Drainage, Verdichtung und die Art der Verfugung. Ein fester Untergrund ist entscheidend für die Haltbarkeit der Terrasse, besonders bei loser Verlegung der Backsteine.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Terrassenunterbau: Splitt/Kies – Dicke & Zementfugen vermeiden! warnt vor einer zu dicken Tragschicht aus Splitt oder Kies, wenn diese als Bettungsschicht dienen soll. Zudem wird von der Verwendung von Zementfugenmörtel bei loser Verlegung abgeraten, da feste Fugen einen festen Untergrund erfordern.

    ✅ Zusatzinfo: Als Alternative zur losen Verlegung wird die Mörtelbettverlegung in Betracht gezogen. Der Beitrag Terrassenbau: Mörtelbettverlegung – Aufbau-Details folgen! kündigt weitere Überlegungen zum Aufbau bei dieser Methode an. Die Mörtelbettverlegung bietet eine stabilere Basis für die Backsteinterrasse und ermöglicht die Verwendung von festeren Fugen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für eine erfolgreiche Terrassenkonstruktion auf Lehmboden sind eine sorgfältige Planung und Ausführung entscheidend. Dazu gehören das Ausheben des Erdplanums mit Gefälle, das Einbringen einer Schotterschicht, die Verlegung von Drainagerohren und einer geotextilen Folie sowie die Auswahl des geeigneten Materials für den Unterbau (Kies oder Splitt) und die Verfugung.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Dicke der Tragschicht und die Art der Verfugung sorgfältig auf die gewählte Verlegemethode (lose Verlegung oder Mörtelbettverlegung) abzustimmen. Bei loser Verlegung sollte auf Zementfugenmörtel verzichtet und stattdessen ein geeigneter Fugenmörtel für lose Verlegung verwendet werden. Die Drainage ist besonders wichtig, um Staunässe und Frostschäden zu vermeiden.

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