WDVS Sockelputz Neubau: Abplatzungen Wetterseite – Ursachen, Sanierung & Kosten?
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WDVS Sockelputz Neubau: Abplatzungen Wetterseite – Ursachen, Sanierung & Kosten?

Neubau WVDS-Sockel Oberputz Wetterseite platzt ab

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  • Name:
  • Hape
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    ? Gefahr: Feuchtigkeit im WDVSAbk. kann zu Schimmelbildung und Reduzierung der Dämmwirkung führen.

    GoogleAI-Analyse

    Abplatzungen am Sockelputz eines Neubaus mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) auf der Wetterseite sind ein häufiges Problem. Ich sehe mehrere mögliche Ursachen:

    • Fehlende oder mangelhafte Abdichtung: Der Sockelbereich ist besonders durch Spritzwasser und Feuchtigkeit gefährdet. Eine fehlende oder beschädigte Abdichtung kann dazu führen, dass Wasser hinter den Putz gelangt und diesen auf Dauer schädigt.
    • Falsche Materialwahl: Nicht jeder Putz ist für den Sockelbereich geeignet. Es muss ein diffusionsoffener, wasserabweisender und frostbeständiger Sockelputz verwendet werden.
    • Verarbeitungsfehler: Fehler bei der Verarbeitung, wie z.B. eine unzureichende Grundierung oder eine zu dicke Putzschicht, können ebenfalls zu Abplatzungen führen.
    • Mechanische Beschädigung: Beschädigungen durch z.B. Gartenarbeiten oder Streusalz können den Putz ebenfalls angreifen.

    ? Gefahr: Eindringende Feuchtigkeit kann zu Schäden an der Bausubstanz und Schimmelbildung führen.

    ? Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache der Abplatzungen von einem Fachmann (z.B. einem Stuckateur oder einem Energieberater) untersuchen und ein Sanierungskonzept erstellen.

    ? Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein System zur Wärmedämmung von Gebäuden, bestehend aus Dämmplatten, Kleber, Armierungsgewebe und Putz. Es reduziert den Energieverbrauch und verbessert das Raumklima.
    Verwandte Begriffe: Dämmung, Fassade, Energieeffizienz
    Sockelputz
    Ein spezieller Putz, der im Sockelbereich von Gebäuden verwendet wird. Er ist besonders widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, Frost und mechanische Belastungen.
    Verwandte Begriffe: Fassadenputz, Unterputz, Oberputz
    Diffusionsoffenheit
    Die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien tragen zu einem gesunden Raumklima bei und verhindern Schimmelbildung.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransport
    Wetterseite
    Die Seite eines Gebäudes, die der vorherrschenden Windrichtung und den Witterungseinflüssen ausgesetzt ist. Sie ist besonders anfällig für Schäden durch Regen, Schnee und Frost.
    Verwandte Begriffe: Schlagseite, Expositionsseite, Windrichtung
    Kapillarwirkung
    Die Fähigkeit eines porösen Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung anzusaugen. Im Sockelbereich kann Kapillarwirkung dazu führen, dass Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringt.
    Verwandte Begriffe: Saugfähigkeit, Porosität, Feuchtigkeitstransport
    Bitumendickbeschichtung
    Eine wasserdichte Beschichtung auf Bitumenbasis, die zur Abdichtung von Kellerwänden und Fundamenten verwendet wird. Sie schützt das Mauerwerk vor eindringender Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Kellerabdichtung, Bauwerksabdichtung
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, z.B. durch Rohre oder Kiespackungen. Eine Drainage verhindert Staunässe und schützt Gebäude vor Feuchtigkeitsschäden.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Sickerschicht, Oberflächenentwässerung
    Frostbeständigkeit
    Die Fähigkeit eines Baustoffs, Frost-Tau-Wechsel ohne Schäden zu überstehen. Frostbeständige Materialien sind besonders wichtig im Außenbereich.
    Verwandte Begriffe: Witterungsbeständigkeit, Dauerhaftigkeit, Materialprüfung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Welche Arten von Sockelputz gibt es?
      Antwort: Es gibt mineralische Sockelputze, Kunstharzputze und Silikonharzputze. Mineralische Putze sind diffusionsoffen und umweltfreundlich, Kunstharzputze sind wasserabweisender und elastischer, Silikonharzputze sind besonders witterungsbeständig. Die Wahl des richtigen Putzes hängt von den spezifischen Anforderungen des Gebäudes und den klimatischen Bedingungen ab.
    2. Frage: Wie kann ich den Sockelbereich nachträglich abdichten?
      Antwort: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Sockelbereich nachträglich abzudichten, z.B. durch das Aufbringen einer Bitumendickbeschichtung, einer mineralischen Dichtungsschlämme oder einer Drainagebahn. Die Wahl der geeigneten Methode hängt von der Art des Untergrunds und der Höhe der Belastung durch Feuchtigkeit ab.
    3. Frage: Was kostet die Sanierung eines beschädigten Sockelputzes?
      Antwort: Die Kosten für die Sanierung eines beschädigten Sockelputzes hängen von der Größe der beschädigten Fläche, der Art des Putzes und dem Umfang der erforderlichen Arbeiten ab. Eine grobe Schätzung liegt zwischen 50 und 150 Euro pro Quadratmeter.
    4. Frage: Kann ich den Sockelputz selbst reparieren?
      Antwort: Kleinere Schäden, wie z.B. Risse oder Abplatzungen, können Sie unter Umständen selbst reparieren. Größere Schäden sollten jedoch von einem Fachmann behoben werden, um Folgeschäden zu vermeiden.
    5. Frage: Wie lange hält ein Sockelputz?
      Antwort: Die Lebensdauer eines Sockelputzes hängt von der Qualität des Materials, der Verarbeitung und den Umwelteinflüssen ab. Bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Wartung kann ein Sockelputz 20 Jahre oder länger halten.
    6. Frage: Welche Rolle spielt die Drainage beim WDVS-Sockel?
      Antwort: Eine gute Drainage ist entscheidend, um Wasser vom Sockelbereich abzuleiten und so Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden. Sie verhindert Staunässe und schützt das WDVS vor Durchfeuchtung.
    7. Frage: Was ist der Unterschied zwischen Oberputz und Unterputz am Sockel?
      Antwort: Der Unterputz dient als Grundlage für den Oberputz und sorgt für eine ebene Fläche. Der Oberputz ist die sichtbare Schicht und schützt den Unterputz vor Witterungseinflüssen.
    8. Frage: Wie erkenne ich einen qualitativ hochwertigen Sockelputz?
      Antwort: Ein hochwertiger Sockelputz ist wasserabweisend, diffusionsoffen, frostbeständig und widerstandsfähig gegen mechanische Belastungen. Achten Sie auf Prüfzeichen und Zertifikate.

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  2. WDVS Sockelputz: Abplatzungen durch fehlende Sockelabdichtung!

    Foto von Markus Reinartz

    Da fehlt die Sockelabdichtung!
    Hallo geschätzte Experten

    wir haben 2014 ein Einfamilienhaus gebaut nun platzt an der Wetterseite des Hauses im Sockelbereich der Oberputz ab, es scheint als ob es durch Feuchteeinwirkung und Frost zu Abplatzungen gekommen ist.

    im Oberputz sind an besagten Stellen feine Risse zu sehen Feuchtschutz in Form von Dichtschlämme wurde angebracht komischerweise ist dies die einzige Seite mit Kiesspritzschutzstreifen und ohne Pflaster?

    Gebaut haben wir Schlüsselfertig

    Meine Frage Was kann die Ursache sein? Ist dies auf ein Verschulden der Bauträgers zurückzuführen?

    Besten Dank für eure Infos Logisch das der Putz abblättert, dass wird noch schlimmer werden.
    Da fehlt die Sockelabdichtung und die verwendete Noppenbahn ist auch nicht gerade das ideale, gegenüber dem, was normalerweise an Gleitschicht auf einer Abdichtung eingebaut wird.
    Mängel anzeigen und beheben lassen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  3. WDVS Sockelputz: Dank für die erste Einschätzung

    Hallo Herr Reinartz, besten Dank für Ihre ...
    Hallo Herr Reinartz, besten Dank für Ihre ...
  4. WDVS Sockel: Dichtschlämme statt Sockelabdichtung ausreichend?

    Foto von

    Gucken Sie hier ...

    Hallo Herr Reinartz, besten Dank für Ihre Hallo Herr Reinartz,

    besten Dank für Ihre Antwort was meinen Sie mit Sockelabdichtung?

    Die auf dem WDVSAbk.? hier wurde Dichtschlämme bis zu Höhe der Noppenbahn auf den Putz aufgetragen (Aufbau siehe Skizze PDF)

    Ist die Sockelabdichtung den beim schlüsselfertigen Bau Leistung der Bauträgers?

    Was meinen Sie mit "das wird noch schlimmer"?

    Wie kann das behoben werden, wie schaut eine nachträglich Sockelabdichtung aus?

    Besten Dank nochmals für Ihren fachmännischen Rat

    P. S: Ich weiß nicht, ob es was zur Sache tut, aber das Haus ist nicht unterkellert, d.h. die Noppenbahn steht max. 30 cm (bis UKAbk. Bodenplatte) in den Boden ein, davor eben ein Spritzschutzstreifen aus Schotter wegen dem Gleiten und der Last auf die Noppenbahn.
    Sorry, aber dass wurde hier schon einige 100 mal behandelt.
    Die Sockelabdichtung gehört unter die Dämmlatte. Von der Stirnseite der Bodenplatte an, die voll decken behandelt wird, die Wand hoch, bis zu der Höhe von 30 cm über dem anstehenden Gelände.
    Dann gehört eine drauf, auf die Platte ebenfalls bis 30 cm hoch, über das anstehende Gelände und eine auf den Sockelputz, bis 5 cm höher als das anstehende Gelände.
    Unten auf dem Boden muss die Dämmplatte ebenfalls mit einer Abdichtung verschlossen sein, damit sie kein Wasser zieht.
    Wegen dem Spritzwasserschutz aus Natursteinschotter gleitet nichts. Ganz im Gegenteil, der ist Scharfkantig und zieht an der Noppenbahn. Die Noppenbahn muss gleiten, dass tut sie aber nicht, weil an Ihrem Bauvorhaben die einfache Noppenbahn  -  statt eine zwei oder dreischichtige  -  verwendet worden ist, die sich in den Sockelputz eindrückt.
    Wenn Sie vom Bauträger gekauft haben und der alle Gewerke erstellt hat, muss er die so erstellen, dass sie funktionieren. Ihre funktionieren nicht, mal ganz abgesehen davon, dass ein Verstoß gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik vorliegt.
    Außerdem hätte derjenige, der die Dämmplatten angeklebt hat, Bedenken anmelden müssen und sagen müssen, die Abdichtung fehlt!
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  5. WDVS Sockelputz: Erneuter Dank für die Rückmeldung

    Hallo Herr Reinartz Besten Dank nochmals für ...
    Hallo Herr Reinartz Besten Dank nochmals für ...

    Anhang:

    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  6. WDVS Sockel: Dichtschlämme unter Platten – Abdichtung ausreichend?

    Foto von

    So kann man das auch machen, dann aber nur ordentlich!
    Hallo Herr Reinartz Besten Dank nochmals für Hallo Herr Reinartz

    Besten Dank nochmals für Ihre Rückmeldung ich muss mich korrigieren lt Bauträger ist unter den Platten eine Abdichtung aus Dichtschlämme angebracht im Übergang Bodenplatte zu Wand auf der Dämmplatte nicht da diese eine Perimeterplatte ist die bis 30 cm über Ok Gelände angebracht ist. darauf dann für wohl für Sockel geeigneter Armierungskleber (Datenblatt in der Anlage) Oberputz und dann wieder Dichtschlämme allerdings hier bündig mit Ok Gelände kann hier der Fehler liegen bei allen anderen Seiten ist die Dichtschlämme bis 8 cm über OK geführt hier gibt es keine Schäden Perimeterplatte siehe Fotos Und das scheint hier nicht der Fall zu sein.
    Die Dichtschlämme, die nachträglich auf den Putz aufgebracht wird, muss dann auch auf der Stirnseite der Bodenplatte anschließen und zwar mindestens um 15 cm, damit dann auch wirklich 10 cm davon auf der Stirnseite der Bodenplatte und der dort bereits schon vorhandenen 1. Abdichtungsschicht anhaften und ankleben.
    Dabei muss die Unterseite der Dämmplatte abgedichtet werden, so, wie ich es bereits beschrieben hatte und die Fuge zwischen Dämmplatte und Wand oder zwischen Dämmplatte und Stirnseite der Bodenplatte muss auch entsprechend komplett verschlossen sein.
    Wer soll denn, bei so wenig Platz, unterhalb der Dämmplatte die Kopfseite der Dämmplatte ordentlich mit Dichtschlämme streichen und abdichten können und dabei die Fuge zwischen Dämmplatte und Wand oder zwischen Dämmplatte und Stirnseite der Bodenplatte auch noch erwischen? Da ist ja gar kein Platz um das ordentlich ausführen zu können.
    Schachten Sie das Ding an vier verschiedenen Stellen frei und schauen Sie mit einem kleinen Kosmetikspiegel unter die Kannte an der Dämmplatte.
    Da werden Sie fündig!
    Der Klebe- und Armierungsmörtel (Klebemörtel, Armierungsmörtel) ist wasserabweisend aber nicht wasserdicht.
    Außerdem muss die Abdichtung auf der Dämmplatte um 5 cm höher geführt werden, als das anstehende Erdreich bzw. das anstehende Gelände oder die anstehende Außenanlage. Auch das ist so nicht ausgeführt worden.
    Unter Anderem kann auch mehr Feuchtigkeit als normal in den Putz einziehen, sodann die Mörtelstruktur beim anmischen des Klebe- und Armierungsmörtelputzes durch zu viel Wasserzugabe zerstört worden ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026  Diesen Beitrag noch 2 Stunden bearbeiten

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    WDVS Sockelputz Abplatzungen: Ursachen und Sanierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Abplatzungen am Sockelputz eines Neubaus mit WDVSAbk.-System, insbesondere an der Wetterseite. Als mögliche Ursache wird eine fehlende oder mangelhafte Sockelabdichtung diskutiert. Die korrekte Ausführung der Abdichtung im Übergang zwischen Bodenplatte und Wand ist entscheidend. Dichtschlämme kann eine Alternative sein, muss aber fachgerecht aufgebracht werden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag WDVS Sockelputz: Abplatzungen durch fehlende Sockelabdichtung! wird auf die Notwendigkeit einer Sockelabdichtung hingewiesen, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Eine fehlende oder fehlerhafte Abdichtung kann zu den beobachteten Abplatzungen führen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Bauträger hat laut Beitrag WDVS Sockel: Dichtschlämme unter Platten – Abdichtung ausreichend? Dichtschlämme unter den Platten angebracht. Es wird diskutiert, ob dies eine ausreichende Abdichtung darstellt, insbesondere im Hinblick auf die Perimeterdämmung.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Ausführung der Sockelabdichtung bzw. der Dichtschlämme im Detail. Konsultieren Sie einen Fachmann, um die Ursache der Abplatzungen zu identifizieren und eine geeignete Sanierungsmethode festzulegen. Beachten Sie dabei die Hinweise im Beitrag WDVS Sockel: Dichtschlämme statt Sockelabdichtung ausreichend? bezüglich der korrekten Ausführung.

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