Mauer verputzen: Welcher Putz ist geeignet? Material, Kosten & Anleitung
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Mauer verputzen: Welcher Putz ist geeignet? Material, Kosten & Anleitung

Mit was kann ich diese Mauer verputzen?

Anhang:

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    ? Gefahr: Unsachgemäße Verarbeitung von Putz kann zu Rissen, Abplatzungen oder Schimmelbildung führen.

    GoogleAI-Analyse

    Um eine Mauer zu verputzen, stehen Ihnen verschiedene Putzarten zur Verfügung, die sich für unterschiedliche Anwendungsbereiche und Mauerwerksarten eignen. Die Wahl des richtigen Putzes hängt von Faktoren wie der Beschaffenheit der Mauer, dem gewünschten Erscheinungsbild und den Umgebungsbedingungen ab.

    Innenputze:

    • Gipsputz: Geeignet für Innenräume, sorgt für ein glattes Finish, ist aber nicht feuchtigkeitsbeständig.
    • Kalkputz: Wirkt feuchtigkeitsregulierend und ist diffusionsoffen, was ein gutes Raumklima fördert.
    • Lehmputz: Bietet eine natürliche Alternative, speichert Wärme und reguliert die Luftfeuchtigkeit.

    Außenputze:

    • Zementputz: Sehr widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse, aber weniger diffusionsoffen.
    • Kalkzementputz: Eine Kombination aus Kalk und Zement, bietet eine gute Balance zwischen Widerstandsfähigkeit und Diffusionsoffenheit.
    • Silikatputz: Sehr diffusionsoffen und widerstandsfähig gegen Algen- und Pilzbefall.

    Sanierputz:

    Bei feuchten oder salzbelasteten Mauern ist Sanierputz eine gute Wahl. Er ist diffusionsoffen und kann Salze einlagern, ohne dass der Putz Schaden nimmt.

    ? Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Mauer vor dem Verputzen von einem Fachmann begutachten, um die geeignete Putzart zu bestimmen und mögliche Schäden (z.B. Feuchtigkeit) zu erkennen.

    ? Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Putz
    Ein Baustoff, der zum Verkleiden von Wänden und Decken verwendet wird. Er besteht aus einem Bindemittel (z.B. Kalk, Zement, Gips) und Zuschlagstoffen (z.B. Sand).
    Verwandte Begriffe: Mörtel, Spachtelmasse, Beschichtung
    Kalkputz
    Ein Putz, der hauptsächlich aus Kalk als Bindemittel besteht. Er ist diffusionsoffen, feuchtigkeitsregulierend und wirkt desinfizierend.
    Verwandte Begriffe: Sumpfkalk, Luftkalk, hydraulischer Kalk
    Zementputz
    Ein Putz, der Zement als Bindemittel enthält. Er ist sehr widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse, aber weniger diffusionsoffen als Kalkputz.
    Verwandte Begriffe: Beton, Estrich, Mörtel
    Gipsputz
    Ein Putz, der Gips als Bindemittel verwendet. Er sorgt für glatte Oberflächen im Innenbereich, ist aber nicht feuchtigkeitsbeständig.
    Verwandte Begriffe: Stuckgips, Anhydrit, Spachtelgips
    Diffusionsoffenheit
    Die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien tragen zu einem guten Raumklima bei und verhindern Schimmelbildung.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtigkeitsregulierung
    Sanierputz
    Ein spezieller Putz, der für die Sanierung von feuchten oder salzbelasteten Mauern entwickelt wurde. Er ist diffusionsoffen und kann Salze einlagern, ohne Schaden zu nehmen.
    Verwandte Begriffe: Entfeuchtungsputz, Opferschicht, Mauertrockenlegung
    Untergrundvorbereitung
    Die Maßnahmen, die vor dem Verputzen einer Mauer durchgeführt werden müssen, um eine gute Haftung des Putzes zu gewährleisten. Dazu gehören das Entfernen loser Teile, das Reinigen der Oberfläche und das Auftragen einer Grundierung.
    Verwandte Begriffe: Grundierung, Haftbrücke, Anstrich

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Welcher Putz ist für Feuchträume geeignet?
      Für Feuchträume wie Badezimmer eignen sich Kalkzementputz oder spezielle Feuchtraumputze. Diese sind wasserabweisend und verhindern Schimmelbildung. Es ist wichtig, auf eine gute Belüftung des Raumes zu achten, um die Feuchtigkeit abzutransportieren.
    2. Frage: Kann ich jede Mauer verputzen?
      Grundsätzlich kann jede Mauer verputzt werden, jedoch muss der Untergrund entsprechend vorbereitet sein. Lose Teile müssen entfernt, stark saugende Untergründe grundiert und glatte Flächen aufgeraut werden. Bei stark beschädigten Mauern ist eventuell eine Sanierung notwendig, bevor verputzt werden kann.
    3. Frage: Was ist der Unterschied zwischen Innen- und Außenputz?
      Innenputz ist in der Regel diffusionsoffener und weniger widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse als Außenputz. Außenputz muss frostbeständig, wasserabweisend und UV-beständig sein, um die Bausubstanz vor Schäden zu schützen.
    4. Frage: Wie lange dauert es, eine Mauer zu verputzen?
      Die Dauer hängt von der Größe der Mauer, der Art des Putzes und der Trocknungszeit ab. Im Allgemeinen dauert das Verputzen einer kleinen Mauer einen Tag, während größere Flächen mehrere Tage in Anspruch nehmen können. Die Trocknungszeit kann je nach Putzart und Umgebungsbedingungen variieren.
    5. Frage: Welche Werkzeuge benötige ich zum Verputzen einer Mauer?
      Zum Verputzen einer Mauer benötigen Sie eine Maurerkelle, ein Reibebrett, eine Wasserwaage, eine Glättkelle, einen Eimer, eine Bohrmaschine mit Rührwerk, eine Traufel und eventuell eine Putzmaschine. Schutzkleidung wie Handschuhe und eine Schutzbrille sind ebenfalls empfehlenswert.
    6. Frage: Was kostet es, eine Mauer zu verputzen?
      Die Kosten für das Verputzen einer Mauer hängen von der Größe der Fläche, der Art des Putzes und den regionalen Preisen ab. Im Durchschnitt können Sie mit Kosten zwischen 15 und 40 Euro pro Quadratmeter rechnen. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen, um die Preise zu vergleichen.
    7. Frage: Wie bereite ich eine Mauer für das Verputzen vor?
      Zuerst muss die Mauer von losen Teilen, Staub und Schmutz befreit werden. Stark saugende Untergründe sollten mit einer Grundierung behandelt werden, um die Saugfähigkeit zu reduzieren. Glatte Flächen müssen aufgeraut werden, damit der Putz besser haftet. Bei Bedarf können auch Ausgleichsarbeiten durchgeführt werden, um Unebenheiten zu beseitigen.
    8. Frage: Kann ich eine verputzte Mauer streichen?
      Ja, eine verputzte Mauer kann gestrichen werden, sobald der Putz vollständig getrocknet ist. Es ist wichtig, eine geeignete Farbe für den jeweiligen Putz zu wählen. Bei Kalkputz sollte beispielsweise eine diffusionsoffene Farbe verwendet werden, um die positiven Eigenschaften des Putzes nicht zu beeinträchtigen.

    ? Verwandte Themen

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  2. Mauer verputzen: Erdberührung bis 30 cm – Welcher Putz?

    Lediglich bis ca. 30 cm über dem Erdboden
    Lediglich bis ca. 30 cm über dem Erdboden
    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  3. Was wäre denn geeignet?

    Was wäre denn geeignet?
  4. oh ...

    oh ...
  5. ist schon interessant ...

    ist schon interessant ...
  6. tja

    tja
  7. Naja

    Naja
  8. Hier wird einiges

    Foto von wiki

    Hier wird einiges
  9. Sorry

    Sorry
  10. Kalksandsteinmauer verputzen: Zementputz bei Spritzwasserbelastung?

    Foto von Markus Reinartz

    Richtig!
    Hallo zusammen.

    Ich möchte meine Terrasse dieses Jahr renovieren. An der Stirnseite der Terrasse ist wie auf den Bildern zu sehen eine Mauer. (Kalksandstein?) Diese Mauer war mit einem Zierklinker verkleidet. Diese Zierklinker Mauer hat sich über die Jahre um die 2 cm abgedrückt. Ich vermute durch eindringendes Wasser. Ich möchte diese Kalksandsteinmauer (falls das Kalksandsteine sind) gerne in Ruhe abtrocknen lassen und dann verputzen. Nun meine Frage : Was wäre ein geeigneter Putz dafür? Mit fällt Zement ein. Knüppelhart und gut zu verarbeiten aber ich kenn mich ja nicht aus.

    Ich würde mich freuen wenn jemand der sich auskennt Lust hat zu Antworten.

    Was ist eigentlich hinter der Mauer? Eigentlich kann das doch nur Erde sein oder?

    Gruß und Danke. kann man wegen der Spritzwasserbelastung einen Zementputz nehmen. Aber auch hier muss man Kalk bzw. PM-Binder zugeben, weil man es sonst nicht als Putz verarbeiten kann.

    Oberhalb davon Sand plus PM-Binder möglichst ohne Zement Mit gelöschtem Kalk wird der Mörtel gut verarbeitbar. Aber wenn zu viel davon zugegeben wird, stellen sich später Risse im Putz ein. Vielen Dank. Was wäre denn der richtige Putz um damit die ganze Mauer verputzen zu können? Es soll ein Holzlager vor die Wand. Mit Spritzwasser wäre dann nicht zu rechnen. Moin moin, oh das ist mir aber neu ... das man nicht nur mit Zement Verputzen kann ... Ich glaube, da habe ich die letzten 20 Jahre was falsch gemacht, den ich verputze zu 98 % immer nur mit Zement Sand Wasser und Maria hilf!

    Also, entweder, muss ich mal sehen, ob meine Tausende von m² noch halten, oder ... du kannst es nicht ... aber das kann man dann ja noch erlernen. Bloß ist dann die Aussage wohl nicht richtig, das es nicht geht!

    Gruß

    Zum Kalksandstein ... wenn er sich einmal vollgesaugt hat, trocknen lassen! ist schon interessant wie Ihr so das Verputzen macht. Nur mit Zement, Sand, Wasser da wird kein Mörtel richtig gut verarbeitbar. Im meiner Ecke gab es den Wülfrather Zementkalk in 40 kg Säcken, den mit Sand , Wasser im Verhältnis 1 zu 3 gemischt war der beste Mörtel um fast alles rissfrei zu verputzen. Für das "bisschen" Wand zu verputzen genügt es vom Baumarkt den Zementmörtel in Säcken zu verwenden, der lässt sich ganz gut verarbeiten. Wenn die Mauer soweit abgetrocknet ist mit groben Besen abfegen, gut anfeuchten, mit etwas dünneren Mörtel alles vorwerfen, dann kann eine Schicht von ca. 1,5 cm aufgetragen werden, mit Brett/Richtlatte gerade abziehen, dann mit Reibebrett bearbeiten. So klappt das wunderbar. Ahoj, tja, wenn hier steht Wasser Sand Zement und ... Dann bedeutet das noch lange nicht, das man jeden Sand nehmen kann, den man bekommt ... Wir mussten auch lange suchen, aus welcher Grube, oder Fluss oder oder wir ihn nehmen können, das es leicht zu verarbeiten ist, und "hält" Dann das übliche ... wz Werte Zement Menge je nach mahlgrad, Spritzbewurf oder nicht ... usw ... Und was für Tipps, und Tricks man noch von alten Verputzern gezeigt bekommen hat ... Ach ja, und das alles im Speisfass angerührt, und mit der Kelle verputz ...

    Nachteil, abstemmen, möchte ich das nicht mehr ... auch wenn es schon vorgekommen ist, weil die Kunden nach Jahren etwas anderes wollten ... Aber das sind Sachen, die lernt man nicht bei yt ... Gruß Natürlich können Sie die Wand mit einem PII (Zementmörtel) Putzen. Das Problem wird nur sein, dass auch dieser Putz über kurz oder lang Aufgrund des Feuchtetransports im Mauerwerk Flecken bekommen wird und irgendwann Aufgrund des Kristallisationsdrucks dieser Salze auch wieder abfallen wird.

    Eine Versuch wäre, die Fugen zu schließen, die ganze Fläche mit einer Dichtschlämme zu behandeln und erst dann den Zementmörtel aufzutragen. durcheinander gebracht: Zementmörtel ist P III P II Kalkzementmörtel (2 RT Kalkhydrat / 1 RT Zement / 9 bis 11 RT Sand) P III Zementmörtel (1 RT Zement / 3 bis 4 RT Sand) Was sie brauchen ist wahrscheinlich ein PII. Noch haltbarer ist sicher ein PIII, die Verarbeitung ist jedoch sehr mühselig, da ein reiner Zementmörtel kein Wasser hält, dh überhaupt nicht geschmeidig wird. Nebenbei gibt es eine "Putzregel" wonach die Materialien von innen nach außen (über den Querschnitt der Wand) weicher werden müssen. Ein Zementmörtel ist schon sehr hart, daher für durchaus nicht jeden Untergrund geeignet Da fehlte in der Eile ein I bei der Kurzangabe der Putzart (Deshalb stand es ja extra richtig dahinter)! Natürlich kann man auch einen P III von Hand verarbeiten. Es braucht halt mehr Übung. Habe ich in meiner Maurerlehre und späterim Gesellenjahr alles schon gemacht. In einen spritzwasserberührten Bereich gehört natürlich ein P III. Der Putzgrund muss satt "vorgekieselt" werden.

    Aber egal. Das Problem ist die Feuchte von hinten  -  deshalb zuerst Dichtschlämme. Von mir aus können sie dann alternativ auch dünn mit einem P II oder P III abglätten und einen Bundsteinputz aufreiben.

    Das Gerede "erst weich dann hart" ist alt und stimmt nur für klassische Putze  -  bei vielen Putzarten heute gilt das nicht mehr.

    Beim Putzen dieser alten Gartenmauer braucht man keine Wissenschaft, sondern eine billige und praktikable weil einfache Lösung. So wird es gemacht!
    Das der Putz und/oder die Klinkerriemchen abgefallen sind, liegt wohl sehr offensichtlich an der Feuchte die von hinten/dahinter oder von oben  -  oder wie auch immer  -  in die Wand eindringt.
    Eifnach nur verputzen ist da ganz bestimmt nicht die erfogsorientierteste Version dessen, wie man derartiges ausführen kann.
    Ebenso wäre die Fläche zunächst einmal mit einem flächigen Vorspritz (Warzenbildung erwünscht) zu versehen, dass neuer Putz haften kann.
    Dennoch würde auch ich die Dichtschlämmenversion  -  würde ich die günstigste Variante wählen wollen, satt die teure von hinten/von oben abzudichtenvariante  -  von Herrn Tilgner bevorzugen. Nur so wird es funktionieren.
    Fugen mit Systemmürtel schließen, Dichtschlämme drauf, Haft (ungs) Verbund schaffen in Form von einer Splitteinstreuung oder halt mittels Kammauftrag des entsprechenden Systemmörtels, dann Putz drauf.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  11. Mauer verputzen: Rückwärtige Durchfeuchtung vermeiden – Lösung?

    Foto von

    Würde ja die rückwärtige Durchfeuchtung
    Würde ja die rückwärtige Durchfeuchtung
  12. unterscheiden wir mal..

    unterscheiden wir mal..
  13. Vielen Dank!

    Vielen Dank!
  14. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026  Diesen Beitrag noch 5 Stunden bearbeiten

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    Mauer verputzen: Welcher Putz ist optimal?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die richtige Putzart für eine Mauer, insbesondere im Sockelbereich mit Erdberührung und bei möglicher rückwärtiger Durchfeuchtung. Zementputz wird für den Sockelbereich in Betracht gezogen, während Kalkputz für den oberen Bereich empfohlen wird. Die Notwendigkeit einer Abdichtung gegen Feuchtigkeit wird ebenfalls thematisiert. Die korrekte Vorbereitung des Untergrunds ist entscheidend für ein dauerhaftes Ergebnis.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei Erdberührung ist auf eine geeignete Putzart zu achten, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden. Siehe Mauer verputzen: Erdberührung bis 30 cm – Welcher Putz?.

    ✅ Zusatzinfo: Kalksandsteinmauern können mit Zementputz verputzt werden, besonders bei Spritzwasserbelastung. Jedoch sollte die Durchlässigkeit des Putzes beachtet werden, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Beachten Sie hierzu Kalksandsteinmauer verputzen: Zementputz bei Spritzwasserbelastung?.

    🔴 Kritisch/Risiko: Eine rückwärtige Durchfeuchtung der Mauer kann zu Schäden am Putz führen. Es ist wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit zu beheben, bevor die Mauer verputzt wird. Mehr dazu im Beitrag Mauer verputzen: Rückwärtige Durchfeuchtung vermeiden – Lösung?.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Verputzen der Mauer sollte der Untergrund sorgfältig geprüft und vorbereitet werden. Bei Erdberührung und möglicher Durchfeuchtung ist eine fachgerechte Abdichtung und die Wahl des richtigen Putzes (z.B. Sanierputz) entscheidend. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die optimale Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden.

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