WDVS Brandschutz: Vorschriften, Risiken bei Fenstern & korrekte Montage?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026

Die Diskussion dreht sich um Brandschutzvorschriften bei WDVS-Systemen, insbesondere im Kontext von Einfamilienhäusern. Es wird geklärt, ob schwerentflammbare Dämmplatten (B1) ausreichend sind und wann Brandschutzriegel erforderlich sind. Der Fokus liegt auf der korrekten Montage und den Risiken im Bereich der Fenster.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

WDVS Brandschutz: Vorschriften, Risiken bei Fenstern & korrekte Montage?

Hallo,

wir haben bei uns (Einfamilienhaus) die Fassade isolieren lassen (WDVSAbk.). Leider haben wir als Bauleiter offenbar einen absoluten Fehlgriff getan, vermuten wir. Die größten Probleme haben wir im Bereich der Fenster mit den dort tätigen Handwerkern, aber bei der Dämmung habe ich auch noch Fragen zum Brandschutz:

Wir haben eine 16 cm starke Dämmung, die Platten sind klassifiziert auf dem Produktblatt als B 1, was ich schon nicht verstehe, weil in der Montageanleitung des Herstellers steht, dass ab 10 cm schon B 2 (normal entflammbar) vorliegt. Oder bedeutet das, dass das Material grundsätzlich B 1 ist, aber bei dickeren Platten dann die Herabstufung auf B 2 erfolgt?

Und nun: Ich bin absolut hilflos bei der Frage, ob ein "fachgerechter Einbau" in unserem Falle Brandschutzmaßnahmen erfordern würde (nicht der Fall, es wurden auch um die Fenster herum, insbesondere am Sturz, die normalen Platten verwendet). Vertraglich ist hierzu leider nichts geregelt. (Wie wahrscheinlich Viele stellen wir erst jetzt fest, worauf man alles hätte achten müssen, und dass man in der Planung einen Architekten zu Rate ziehen sollte, ist uns leider auch überhaupt kein bisschen klar gewesen ...) Es gilt hier das Recht NRW. Soweit ich Vorschriften gefunden habe, habe ich sie schon gelesen, nur hilft mir das hier absolut nicht weiter. Hat jemand da Rat?

Vielen Dank!

  • Name:
  • Andreas
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: WDVSAbk. Brandschutz: Was ist zu beachten?

    🔴 Kritisch: Bei Unsicherheiten bezüglich der korrekten Ausführung des Brandschutzes im WDVS umgehend einen Brandschutzexperten hinzuziehen.

    KI-Analyse (GoogleAI): WDVS Brandschutz: Was ist zu beachten?

    Bei einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist der Brandschutz ein sehr wichtiges Thema, besonders im Bereich von Fenstern und Stürzen. Die korrekte Ausführung ist entscheidend, um die Ausbreitung von Feuer zu verhindern.

    🔴 Gefahr: Fehlerhafte Ausführung des WDVS, insbesondere im Bereich von Fensterstürzen, kann im Brandfall zu einer schnellen Ausbreitung des Feuers über die Fassade führen.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu prüfen:

    • Verwendete Materialien: Entsprechen die Dämmplatten und Kleber den Brandschutzanforderungen (Baustoffklasse)?
    • Montageanleitung des Herstellers: Wurde die Montage gemäß den Vorgaben des Herstellers durchgeführt?
    • Brandschutzmaßnahmen im Bereich der Fenster: Sind spezielle Brandschutzriegel oder -profile eingebaut worden?
    • Planung und Ausführung: Entspricht die Planung den geltenden Bauvorschriften und wurde sie von einem qualifizierten Architekten oder Fachplaner erstellt?

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ausführung des WDVS von einem unabhängigen Sachverständigen für Brandschutz überprüfen. Klären Sie vertragliche Vereinbarungen mit allen Beteiligten.

    KI-Analyse (DeepSeek): WDVS Brandschutz: Was ist zu beachten?

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein Einfamilienhaus in NRW, bei dem ein WDVS mit 16 cm Dämmstärke installiert wurde. Der Bauherr ist verunsichert bezüglich der Brandschutzklassifizierung des Materials und der korrekten Ausführung im Fensterbereich, insbesondere am Sturz. Die Verwendung von normalen Dämmplatten ohne spezielle Brandschutzmaßnahmen an Fensterlaibungen ist ein kritischer Punkt, der fachlich bewertet werden muss.

    🔴 Gefahr: Die Angabe "B 1" auf dem Produktblatt bei gleichzeitiger Herstellerangabe "B 2" ab 10 cm ist ein ernstzunehmender Widerspruch. Dies deutet darauf hin, dass die 16 cm dicken Platten möglicherweise nicht die geforderte Brandschutzklasse B 1 (schwer entflammbar) aufweisen, sondern nur B 2 (normal entflammbar). Bei einem WDVS ab 10 cm Dicke sind in NRW zwingend Brandschutzmaßnahmen wie Brandriegel aus nichtbrennbarem Material (Klasse A) an Fensterstürzen und Geschossdecken vorgeschrieben. Das Fehlen dieser Maßnahmen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da ein Brand von außen (z.B. durch brennende Mülltonnen) ungehindert in die oberen Geschosse übergreifen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme des Bauherrn, dass die Klassifizierung "B 1" des Materials automatisch für die gesamte Plattendicke gilt, ist fachlich falsch. Die Brandschutzklasse bezieht sich auf das geprüfte Bauteil in einer bestimmten Dicke. Bei dickeren Platten kann die Entflammbarkeit zunehmen, weshalb der Hersteller die Einstufung auf B 2 korrigiert. Dies ist ein häufiger Fehler in der Praxis.

    ➕ Ergänzung: Die Landesbauordnung NRW (BauO NRW) verlangt bei WDVS mit einer Dämmstoffdicke über 10 cm die Anordnung von Brandriegeln aus nichtbrennbarem Material (Klasse A) an jeder Fenster- und Türöffnung sowie an Geschossdecken. Diese dienen als Brandabschnitt, um eine vertikale Brandausbreitung zu verhindern. Zudem muss die gesamte Fassade den Anforderungen der Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Außenwandbekleidungen (M-AB) entsprechen. Die Verwendung von normalen Dämmplatten am Fenstersturz ohne Brandriegel ist ein klarer Verstoß gegen diese Vorschriften.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen, zertifizierten Brandschutzsachverständigen oder einen Bauingenieur mit Fachrichtung Brandschutz. Dieser muss die tatsächliche Brandschutzklasse der verbauten Platten überprüfen und die korrekte Ausführung der Brandriegel an den Fenstern bewerten. Parallel dazu sollten Sie den ausführenden Handwerksbetrieb schriftlich zur Nachbesserung auffordern. Sollte die Dämmung tatsächlich nur B 2 sein und keine Brandriegel vorhanden sein, ist eine Sanierung der Fassade unumgänglich, um die Sicherheit zu gewährleisten und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Ziehen Sie zudem einen Rechtsanwalt für Bau- und Architektenrecht hinzu, um Ihre vertraglichen Ansprüche zu prüfen.

    KI-Analyse (Qwen): WDVS Brandschutz: Was ist zu beachten?

    Der Sachverhalt betrifft ein Einfamilienhaus in NRW mit nachträglich angebrachtem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) mit 16 cm Dicke und widersprüchlichen Angaben zur Brandklasse (B1 vs. B2), wobei zudem keine brandschutztechnische Planung oder fachgerechte Ausführung im Fensterbereich erfolgte.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von B1-Material bei 16 cm Dicke ist technisch nicht zulässig – nach DINAbk. 4102-1 und DIN EN 13501-1 erfolgt bei üblichen EPS-Dämmplatten ab einer Dicke von 10 cm grundsätzlich eine Herabstufung auf B2, unabhängig von Herstellerangaben; die Angabe "B1" auf dem Produktblatt ist daher irreführend oder falsch und stellt ein erhebliches Brandrisiko dar.

    🔴 Gefahr: Der Verzicht auf brandschutztechnische Abschlüsse (z. B. nichtbrennbare Mineralwolleschürzen am Fenstersturz, horizontale Brandriegel, feuerhemmende Fensterlaibungen) verstößt gegen die Landesbauordnung NRW (§ 31 LBOAbk. NRW) und die Technischen Baubestimmungen (DIN 4102-7, DIN EN 13501-2), was im Brandfall zu einer raschen vertikalen und horizontalen Brandausbreitung führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Behauptung, "B1 sei grundsätzlich gegeben, aber bei Dicke herabgestuft", ist falsch: Die Brandklasse ist stets abhängig von der konkreten Bauart, Dicke, Verarbeitung und Zusatzkomponenten – eine Herstellerangabe ohne Prüfzeugnis für die konkrete Anwendung ist nicht maßgeblich.

    ➕ Ergänzung: Gemäß Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Wände und Decken (Muster-Brandschutzrichtlinie) ist bei WDVS ab 10 cm Dicke zwingend ein horizontaler Brandriegel im Bereich der Geschossdecken erforderlich – dieser fehlt laut Sachverhalt.

    ➕ Ergänzung: Auch die fehlende Abstimmung mit der Feuerwehr (z. B. Zugang für Rettungsmaßnahmen, Kennzeichnung von WDVS-Bereichen) stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die Rettungskette dar.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Bauphysik und Brandschutz (z. B. nach DIN EN ISO/IEC 17024 oder mit Anerkennung durch die Architektenkammer NRW), um eine brandschutztechnische Bestandsaufnahme durchzuführen und ggf. nachträgliche Sicherungsmaßnahmen (z. B. Einbau von Mineralwollriegeln, Sanierung der Fensteranschlüsse) zu planen und umzusetzen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein System zur Wärmedämmung von Fassaden, bestehend aus Dämmstoffplatten, Kleber, Armierungsschicht und Oberputz. Es dient zur Reduzierung des Energieverbrauchs und zur Verbesserung des Wohnklimas.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit
    Baustoffklasse
    Eine Klassifizierung von Baustoffen nach ihrem Brandverhalten. Sie gibt Auskunft darüber, wie leicht ein Baustoff entflammbar ist und wie stark er zur Brandausbreitung beiträgt.
    Verwandte Begriffe: Brandverhalten, Entflammbarkeit, Schwerentflammbar (B1), Nicht brennbar (A1)
    Brandschutzriegel
    Horizontale Dämmstoffstreifen aus nicht brennbaren Materialien, die in WDVS eingebaut werden, um die vertikale Ausbreitung von Feuer zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Feuerwiderstand, Brandbarriere, Mineralwolle
    Brandbrücke
    Eine Stelle in der Gebäudehülle, an der sich ein Brand leicht ausbreiten kann, beispielsweise durch brennbare Materialien oder ungeschützte Konstruktionen.
    Verwandte Begriffe: Wärmebrücke, Feuerüberschlag, Rauchdichtheit
    Landesbauordnung (LBO)
    Die Bauordnung eines Bundeslandes, die die baurechtlichen Vorschriften für die Errichtung, Änderung und Nutzung von Gebäuden regelt. Sie enthält auch Bestimmungen zum Brandschutz.
    Verwandte Begriffe: Baurecht, Bauvorschriften, Baugenehmigung
    Brandschutzkonzept
    Ein umfassendes Konzept, das alle Maßnahmen zum Schutz von Personen und Sachwerten vor den Auswirkungen eines Brandes beinhaltet. Es umfasst sowohl bauliche als auch anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen.
    Verwandte Begriffe: Brandschutzplanung, Evakuierung, Feuerlöschanlage
    Feuerwiderstand
    Die Fähigkeit eines Bauteils, einem Brand über einen bestimmten Zeitraum standzuhalten, ohne seine Funktion zu verlieren. Er wird in Minuten angegeben (z.B. F30, F90).
    Verwandte Begriffe: Tragfähigkeit, Rauchdichtheit, Wärmedämmung im Brandfall

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Welche Brandschutzvorschriften gelten für WDVS?
      Antwort: Die Brandschutzvorschriften für WDVS sind in den Landesbauordnungen der Bundesländer geregelt. Sie legen unter anderem Anforderungen an die Baustoffklasse der verwendeten Materialien und die Ausführung von Brandschutzmaßnahmen fest. Es ist wichtig, die spezifischen Vorschriften des jeweiligen Bundeslandes zu beachten.
    2. Frage: Was sind Brandschutzriegel und wozu dienen sie?
      Antwort: Brandschutzriegel sind horizontale Dämmstoffstreifen aus nicht brennbaren Materialien, die in WDVS eingebaut werden. Sie dienen dazu, die vertikale Ausbreitung von Feuer über die Fassade zu verhindern, indem sie eine Barriere bilden.
    3. Frage: Welche Rolle spielt die Baustoffklasse bei WDVS?
      Antwort: Die Baustoffklasse gibt Auskunft über das Brandverhalten eines Baustoffs. Für WDVS werden in der Regel schwerentflammbare (B1) oder nicht brennbare (A1/A2) Materialien gefordert, um die Brandausbreitung zu minimieren.
    4. Frage: Was ist bei der Montage von WDVS im Bereich von Fenstern zu beachten?
      Antwort: Im Bereich von Fenstern müssen besondere Brandschutzmaßnahmen getroffen werden, um die Entstehung von Brandbrücken zu verhindern. Dazu gehören beispielsweise der Einbau von Brandschutzprofilen und die sorgfältige Abdichtung der Fensteranschlüsse.
    5. Frage: Wie oft muss ein WDVS auf Brandschutz überprüft werden?
      Antwort: Eine regelmäßige Überprüfung des WDVS auf Brandschutz ist nicht vorgeschrieben. Es ist jedoch ratsam, das WDVS nach größeren Beschädigungen oder Veränderungen an der Fassade von einem Fachmann überprüfen zu lassen.
    6. Frage: Was tun, wenn ich Mängel beim Brandschutz meines WDVS feststelle?
      Antwort: Wenn Sie Mängel beim Brandschutz Ihres WDVS feststellen, sollten Sie umgehend einen Fachmann (z.B. einen Brandschutzsachverständigen) hinzuziehen. Dieser kann die Mängel beurteilen und Maßnahmen zur Behebung empfehlen.
    7. Frage: Können bestehende WDVS nachträglich brandschutztechnisch verbessert werden?
      Antwort: Ja, bestehende WDVS können in vielen Fällen nachträglich brandschutztechnisch verbessert werden. Dies kann beispielsweise durch den Einbau von Brandschutzriegeln oder die Beschichtung mit speziellen Brandschutzfarben erfolgen.
    8. Frage: Wer ist für den Brandschutz bei einem WDVS verantwortlich?
      Antwort: Die Verantwortung für den Brandschutz bei einem WDVS liegt in erster Linie beim Bauherrn. Dieser ist dafür verantwortlich, dass die Planung und Ausführung des WDVS den geltenden Brandschutzvorschriften entsprechen. Die ausführenden Handwerker und Planer tragen ebenfalls eine Verantwortung für die fachgerechte Ausführung.

    🔗 Verwandte Themen

    • Dämmstoffarten für WDVS
      Vergleich verschiedener Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Eignung für WDVS.
    • Fassadenverkleidung mit Holz
      Informationen zu Brandschutzanforderungen bei Holzfassaden.
    • Fenstermontage nach EnEVAbk.
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      Ursachen und Maßnahmen zur Vermeidung von Schimmelbildung an gedämmten Fassaden.
    • Förderprogramme für Fassadendämmung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für energetische Sanierungsmaßnahmen.
  2. WDVS Brandschutz: B1 Platten – Schwerentflammbarkeit & Gebäudehöhe

    wenn auf
    den Produktdatenblättern "B1" steht, dann sind deine Platten "schwerentflammbar". Bei Gebäuden geringer Höhe (Fußboden oberstes Geschoss max 7 m) hätte auch B2 ausgereicht.

    Brandschutzriegel werden erforderlich, bei mehr als 2 Geschossen. Also eigentlich erst im Geschosswohnungsbau und nicht bei Einfamilienhaus.

    • Name:
    • M.P.
  3. WDVS Fassadendämmung: Entwarnung beim Brandschutz – Ein Punkt positiv!

    Vielen Dank! Immerhin in einem Punkt Entwarnung, ...
    Vielen Dank! Immerhin in einem Punkt Entwarnung, Vielen Dank! Immerhin in einem Punkt Entwarnung, das ist doch auch mal ganz schön!
    • Name:
    • Andreas
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    WDVS Brandschutz: Vorschriften, Risiken & korrekte Montage

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Brandschutzvorschriften bei WDVSAbk.-Systemen, insbesondere im Kontext von Einfamilienhäusern. Es wird geklärt, ob schwerentflammbare Dämmplatten (B1) ausreichend sind und wann Brandschutzriegel erforderlich sind. Der Fokus liegt auf der korrekten Montage und den Risiken im Bereich der Fenster.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Details zur Schwerentflammbarkeit von Dämmplatten (B1) und deren Eignung je nach Gebäudehöhe werden im Beitrag WDVS Brandschutz: B1 Platten – Schwerentflammbarkeit & Gebäudehöhe erläutert. Hier wird auch auf die Notwendigkeit von Brandschutzriegeln eingegangen.

    ✅ Zusatzinfo: Bei Gebäuden geringer Höhe (Fußboden oberstes Geschoss max. 7 m) können Dämmplatten der Klasse B2 ausreichend sein. Brandschutzriegel sind in der Regel erst bei mehr als zwei Geschossen erforderlich, was hauptsächlich im Geschosswohnungsbau relevant ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Produktdatenblätter der verwendeten Dämmplatten auf die Brandschutzklasse (B1 oder B2). Beachten Sie die Gebäudehöhe und die entsprechenden Vorschriften für den Einbau von Brandschutzriegeln. Konsultieren Sie bei Unsicherheiten einen Fachmann für Brandschutz oder Fassadendämmung.

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