Mauerwerkssperre: Lage, Funktion & Überstand bei Poroton-Klinker-Wänden?
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Mauerwerkssperre: Lage, Funktion & Überstand bei Poroton-Klinker-Wänden?

Guten Abend,
war heute mit meiner Frau im Neubaugebiet spazieren.
Bei einem Haus wo die Außenwände aus Poroton 17,5 bestehen und die Fassade aus Klinker gebaut wird, fiel mir die Mauerwerkssperre auf. Die Mauerwerkssperre war zwischen Bodenplatte und 1 Steinreihe und zwischen 1 und 2 Steinreihe.
Kommt die Mauerwerkssperre immer 2 mal rein?
Was mir noch aufgefallen ist das die erste Lage zwischen Bodenplatte und 1 Stein bündig mit dem Stein war also 17,5 cm breit.
Muss die Mauerwerkssperre auf der Bodenplatte nicht 15 cm Richtung Haus innen drüberstehen?
Gruß
Marco
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    Sicherheitshinweise

    ? Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Mauerwerkssperre kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

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    Eine Mauerwerkssperre ist essenziell, um aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk zu verhindern. Ich empfehle, auf folgende Punkte zu achten:

    • Lage: Die Mauerwerkssperre muss zwischen der Bodenplatte und der ersten Steinreihe sowie zwischen den Steinreihen angebracht sein, um eine durchgehende Barriere zu bilden.
    • Material: Üblicherweise werden Bitumenbahnen oder spezielle Kunststofffolien verwendet. Achten Sie auf die Herstellerangaben zur korrekten Verarbeitung.
    • Überstand: Die Mauerwerkssperre sollte an den Seiten etwas überstehen, um eine vollständige Abdichtung zu gewährleisten. Die genaue Länge des Überstands ist herstellerabhängig.

    ? Gefahr: Eine fehlerhaft ausgeführte oder beschädigte Mauerwerkssperre kann zu Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk führen, was langfristig die Bausubstanz gefährdet.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die korrekte Ausführung der Mauerwerkssperre gemäß den Herstellerangaben und den geltenden Baunormen. Bei Unsicherheiten sollten Sie einen Bausachverständigen hinzuziehen.

    ? Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Mauerwerkssperre
    Eine Mauerwerkssperre ist eine wasserundurchlässige Schicht, die in das Mauerwerk eingebaut wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern. Sie besteht in der Regel aus Bitumenbahnen, Kunststofffolien oder speziellen Dichtungsmassen. Die Mauerwerkssperre wird horizontal zwischen den Steinreihen oder unterhalb der ersten Steinreihe angeordnet, um eine Barriere gegen aufsteigende Feuchtigkeit zu bilden.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Vertikalsperre, Bauwerksabdichtung.
    Bitumenbahn
    Eine Bitumenbahn ist eine Abdichtungsbahn, die aus Bitumen, einem Erdölprodukt, hergestellt wird. Bitumenbahnen sind wasserdicht, flexibel und widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen. Sie werden häufig für die Abdichtung von Dächern, Kellern und Mauerwerken verwendet. Bitumenbahnen können ein- oder mehrlagig verlegt werden und werden in der Regel durch Verschweißen oder Verkleben mit dem Untergrund verbunden.
    Verwandte Begriffe: Dachbahn, Abdichtungsbahn, Schweißbahn.
    Kapillarität
    Kapillarität ist die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Röhren oder Spalten entgegen der Schwerkraft aufzusteigen. Dieser Effekt beruht auf den Oberflächenspannungskräften zwischen der Flüssigkeit und der Wand des Röhrchens oder Spalts. Im Bauwesen spielt die Kapillarität eine wichtige Rolle beim Transport von Feuchtigkeit in porösen Materialien wie Mauerwerk oder Beton.
    Verwandte Begriffe: Oberflächenspannung, Adhäsion, Kohäsion.
    Poroton
    Poroton ist ein Markenname für Mauerziegel, die aus Ton hergestellt und mit Poren versehen sind, um ihre Wärmedämmung zu verbessern. Poroton-Ziegel werden häufig für den Bau von Außenwänden verwendet, da sie gute Wärmedämmeigenschaften und eine hohe Festigkeit aufweisen. Die Poren im Ziegel reduzieren das Gewicht und verbessern die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Tonziegel, Mauerziegel.
    Klinker
    Klinker sind besonders hart gebrannte Ziegel, die sich durch ihre hohe Festigkeit, Frostbeständigkeit und geringe Wasseraufnahme auszeichnen. Klinker werden häufig für die Verblendung von Fassaden, den Bau von Gehwegen und die Gestaltung von Außenanlagen verwendet. Durch den hohen Brenntemperatur erhalten Klinker ihre typische Farbe und ihre widerstandsfähige Oberfläche.
    Verwandte Begriffe: Verblendziegel, Fassadenklinker, Pflasterklinker.
    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist eine tragende Bauteil, die als Fundament für ein Gebäude dient. Sie besteht in der Regel aus Stahlbeton und verteilt die Lasten des Gebäudes auf den Baugrund. Die Bodenplatte bildet die unterste Ebene des Gebäudes und schützt vor aufsteigender Feuchtigkeit und Erdberührungen.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Gründungsplatte, Stahlbetonplatte.
    Feuchtigkeitssperre
    Eine Feuchtigkeitssperre ist eine Schicht aus wasserundurchlässigem Material, die in Bauteilen eingebaut wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Feuchtigkeitssperren werden häufig in Kellern, Bädern und anderen feuchtegefährdeten Bereichen eingesetzt. Sie können aus Bitumenbahnen, Kunststofffolien oder speziellen Dichtungsmassen bestehen.
    Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Abdichtung, Bauwerksabdichtung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist eine Mauerwerkssperre notwendig?
      Eine Mauerwerkssperre verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich oder Spritzwasser in das Mauerwerk aufsteigt. Aufsteigende Feuchtigkeit kann zu Schäden an der Bausubstanz, Schimmelbildung und einem schlechten Raumklima führen. Die Mauerwerkssperre bildet eine wasserundurchlässige Schicht, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit blockiert.
    2. Welche Materialien werden für Mauerwerkssperren verwendet?
      Für Mauerwerkssperren werden verschiedene Materialien eingesetzt, darunter Bitumenbahnen, Kunststofffolien (z.B. aus Polyethylen oder Polypropylen) und spezielle Dichtungsschlämmen. Die Wahl des Materials hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens, den örtlichen Gegebenheiten und den geltenden Baunormen ab. Bitumenbahnen sind robust und wasserdicht, während Kunststofffolien flexibler und leichter zu verarbeiten sind.
    3. Wie breit muss eine Mauerwerkssperre sein?
      Die Breite der Mauerwerkssperre muss mindestens der Breite des Mauerwerks entsprechen, um eine vollständige Abdichtung zu gewährleisten. Zusätzlich sollte die Mauerwerkssperre an den Seiten etwas überstehen, um sicherzustellen, dass keine Feuchtigkeit seitlich eindringen kann. Die genaue Länge des Überstands ist herstellerabhängig und sollte den entsprechenden Verarbeitungsrichtlinien entnommen werden.
    4. Was passiert, wenn die Mauerwerkssperre beschädigt ist?
      Eine beschädigte Mauerwerkssperre kann ihre Funktion nicht mehr vollständig erfüllen, wodurch Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen kann. Dies kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und einer Beeinträchtigung der Bausubstanz führen. Eine beschädigte Mauerwerkssperre sollte daher umgehend repariert oder erneuert werden, um Folgeschäden zu vermeiden.
    5. Kann eine Mauerwerkssperre nachträglich eingebaut werden?
      Ja, eine Mauerwerkssperre kann auch nachträglich eingebaut werden, beispielsweise bei älteren Gebäuden ohne ausreichenden Feuchtigkeitsschutz. Es gibt verschiedene Verfahren für den nachträglichen Einbau, wie z.B. das Einbringen von horizontalen Bohrungen und das Injizieren von Dichtungsmitteln oder das Unterfangen des Mauerwerks und das Einlegen einer neuen Sperrschicht. Der nachträgliche Einbau ist jedoch aufwendiger und erfordert spezielle Kenntnisse und Werkzeuge.
    6. Was ist bei der Verarbeitung von Mauerwerkssperren zu beachten?
      Bei der Verarbeitung von Mauerwerkssperren ist es wichtig, die Herstellerangaben und die geltenden Baunormen genau zu beachten. Die Oberfläche, auf die die Sperre aufgebracht wird, muss sauber, trocken und eben sein. Die Bahnen oder Folien müssen faltenfrei und ohne Beschädigungen verlegt werden. Überlappungen müssen ausreichend breit sein und gegebenenfalls verklebt oder verschweißt werden, um eine dichte Verbindung zu gewährleisten.
    7. Wie lange hält eine Mauerwerkssperre?
      Die Lebensdauer einer Mauerwerkssperre hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem verwendeten Material, der Qualität der Verarbeitung und den Umgebungsbedingungen. Hochwertige Mauerwerkssperren aus robusten Materialien können bei fachgerechter Ausführung mehrere Jahrzehnte halten. Es ist jedoch wichtig, die Sperre regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu reparieren, um ihre Funktion langfristig zu erhalten.
    8. Was kostet eine Mauerwerkssperre?
      Die Kosten für eine Mauerwerkssperre hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Gebäudes, dem verwendeten Material und dem Aufwand für die Verarbeitung. Eine einfache Mauerwerkssperre aus Bitumenbahnen oder Kunststofffolien ist in der Regel kostengünstiger als aufwendigere Systeme mit speziellen Dichtungsmitteln oder nachträglichem Einbau. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und die Kosten sorgfältig zu vergleichen.

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  2. Nach DIN 18195

    Hallo Marco,
    nach DINAbk. für Bauwerksabdichtung (DIN 18195) bedarf es nur eine Querschnittabdichtung. Man kann auch zweite Abdichtungslage (hier auf die 1. Schicht) einbauen. Das hat den Vorteil das während der Bauphase die Feuchtigkeit nicht im Mauerwerk aufsteigen kann.
    MfG
  3. Hallo Yilmaz, danke für die Rückmeldung ...

    Hallo Yilmaz, danke für die Rückmeldung Hallo Yilmaz,
    danke für die Rückmeldung.
    Also reicht es zwischen Bodenplatte und dem ersten Stein. Aber muss die Sperre nicht ca. 15 cm Richtung Rauminnen überstehen?
    Ich füg mal 2 Skizzen bei.
    Skizze 1 zeigt wie es da eingesetzt wurde.
    Müsste es aber nicht wie Skizze 2 eingesetzt werden?
    Gruß
  4. Bild 1 und Bild 2 ...

  5. Nicht explizit so gefordert

    Das Maß von 15 cm findet sich in diesem Zusammenhang nicht in der DINAbk. 18195 Teil 4 "Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit".
    Das Maß von 15 cm findet sich in der Norm für die Höhe der vertikalen Abdichtung erdberührter Wände über Gelände im Endzustand.
    Die Abdichtung der Bodenplatte ist aber an die Querschnittsabdichtung in der Wand so heranzuführen oder mit ihr zu verkleben, dass keine Feuchtigkeitsbrücken, z.B. durch Putz, entstehen können.
    Das "Heranführen" im Sinne der Norm, sodass Feuchtigkeitsbrücken ausgeschlossen sind, ist bei der von Ihnen beschrieben Situation praktisch kaum möglich. Wenn die Querschnittsabdichtung nur ein paar cm nach Innen überstehen würde, wäre das Heranführen durch ein Überlappen der Bodenplattenabdichtung mit der Mauersperrbahn ja zur Genüge gewährleistet.
    Aus diesem Grund verwenden aufmerksame Maurer immer eine breitere Mauersperrbahn, z.B. bei einer 17,5er Wand eine 24er oder 30er Bahn.
    Mann sollte vor Ort prüfen, wie man das jetzt praktisch "heilen" kann. Wenn die Bodenplattenabdichtung zumindest überall "knirsch", ohne Lücken, an die Mauersperrbahn herangeführt werden kann, genügt das für den Lastfall Bodenfeuchte. Die Abdichtung der Bodenplatte sollte dann so mit dem Untergrund verklebt werden, dass sie nicht im Zuge der weiteren Arbeiten von der Wand wegrutschen kann.
  6. Abdichtung unter Vormauerschale

    und noch:
    Ist das denn mit der Vormauerschale wie in Skizze 1 dargestellt ausgeführt worden? Das wäre natürlich ganz eindeutig falsch.
  7. Alles ...

    ist im Lot wenn so wie Herr Lott :)
  8. blauer Dunst

    was wenn die Bodenplatte WU-Beton ist und die untere Sperrlage nur ein zusätzlicher Schutz ist?
    Die obere Lage soll sicher mit der Z-Folie der Klinkervorsatzschale verbunden werden.
  9. WU-Beton

    Herr Tilgner, dass die Bodenplatte aus WU-Beton ist, ist sogar wahrscheinlich, da ja viele Poliere pauschal für Bodenplatten WU-Beton bestellen. Als wasserundurchlässiges Bauteil gilt die Bodenplatte deshalb noch lange nicht. Da kann man fast drauf wetten, dass es
    1. Keinen rechnerischen Nachweis des WU-Bauteils gibt (Rissbreiten etc.)
    2. deshalb zu wenig Bewehrung in der Platte ist
    3. die Platte für ein WU-Bauteil zu dünn ist
    Und schon ist man, zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit, im Geltungsbereich der DINAbk. 18195-4.
    Es ist zwar je nach Unterbau unter der Platte häufig so, dass es kapillarbrechende Schichten gibt, und die Bodenfeuchte gar nicht an die Platte gelangt, aber schon gegen die Bauteilfeuchte müssen Sie das Gebäude schützen. Und selbst wenn die Platte ein WU-Bauteil wäre, könnte es durch eine Putzbrücke zu Feuchteschäden kommen.
  10. Doch WU-Beton

    Guten Abend,
    heute nach der Arbeit habe ich da angehalten und kam mit dem Bauherr ins Gespräch.
    Wie schon vermutet wurde besteht die Bodenplatte aus WU-Beton. Habe ihn dann auf den genauen Aufbau der Bodenplatte gefragt.
    Zwischen den Streifenfundamenten hat die Baufirma 80 mm Perimeterdämmung von Ursa verlegt, dann die Folie dann die 20 cm Bodenplatte.
    Die Mauerwerksperre sei so geplant, weil keine Bodenabdichtung geplant ist.
    Nun frage ich mich reicht das so? Wir fangen in nächster Zeit auch an zu bauen auch ohne Keller.
    Kann man die Bodenabdichtung weglassen wenn die Bodenplatte aus WU-Beton besteht?
    Was sagen die Experten zu der Ausführung?
    Gruß
    Marco
  11. Norm oder nicht Norm ...

    Norm oder nicht Norm das ist hier die Frage.
    Wenn Bauherr, Planer und Ausführender sich einig sind, kann man vieles abweichend von Normen und Richtlinien bauen. Nur Planer und Ausführender ziehen im Fall des Streits meistens den kürzeren, weil Sie nicht ausreichend nachweisen können, dass die Abweichung von der DINAbk. 18195 hieb und stichfest vereinbart wurde.
    Man muss als Planer/Ausführender schon mit dem Bauherrn (schriftlich) vereinbaren, dass man anstelle einer Abdichtung gegen Bodenfeuchte nach DIN 18195 ein WU-Bauteil als Bodenplatte baut.
    Nun zu der Bodenplatte: Die WU-Richtlinie "empfiehlt" als Mindestdicke für Bodenplatten bei Beanspruichungsklasse 1 schon 25 cm. Die Bodenplatte ist aber nur 20 cm.
    Das ist schon ein Indiz dafür, dass die Bodenplatte nicht als WU-Bauteil geplant und ausgeführt wurde, es sich also um eine "stinknormale" Bodenplatte handelt, die halt nur mit WU-Beton betoniert wurde (das ist im Wesentlichen nur ein Beton mit niedrigem Wasser-Zementwert). Wenn beim betonieren Wasser zugegeben wurde, dann hat es sich schon erledigt mit dem WU-Beton.
    Zum WU-Bauteil gehört mehr: Dicke, Bewehrungsgehalt, Nachbehandlung, etc.
    Also vermutlich ist es eine herkömmliche Bodenplatte, die nach DIN 18195 gegen Bodenfeuchte abzudichten ist.
    Und selbst wenn die Bodenplatte wirklich als WU-Bauteil gelten könnte, müsste man mit dem Fußbodenaufbau so lange warten, bis die Bodenplatte ausreichend trocken ist. Das geht meistens nicht, also muss doch eine Abdichtung/Dampfsperre gegen die Baufeuchte drauf. Allenfalls in nicht hochwertig genutzten Kellerräumen kann es ohne Abdichtung / Dampfsperre gehen.
  12. Könnte mir einer erklären, warum die ...

    Könnte mir einer erklären, warum die Ausführung wie in der Skizze des Threaderstellers falsch ist?
    Herr Lott schreibt im Beitrag 5 das die Ausführung der Vormauerschale laut Skizze falsch ist!
    Bei uns wird das aktuell genauso ausgeführt, bei uns wird der Klinker auch auf die unbewehrten Streifenfundamente aufgebaut.
    Gruß
    M. A
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