WDVS Kombination Holzfaser & Mineralwolle: Zulässig? Unterschiede, Vor- & Nachteile?
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WDVS Kombination Holzfaser & Mineralwolle: Zulässig? Unterschiede, Vor- & Nachteile?

Liebe Experten,
für unser Einfamilienhaus wurde grundsätzlich ein Holzfaser-WDVSAbk. verbaut. Da dieses für einen Teil einer Front Aufgrund vieler Fenster nicht geeignet war, wurde dort mit Mineralwolle-Platten gedämmt. Dabei wurde natürlich das Putzsystem des Holzfaser-WDVS auch für die MW-Platten verwendet. MW-Platten sind aber im System der Holzfaser-Platten nicht vorgesehen/zugelassen.
1.) Ist eine solche Kombination mehrerer WDVS überhaupt zulässig?
2.) Hätte der MW-Teil auch einem eigenen zugelassenen "System" folgen müssen und daher ggf. andere Putzkomponenten haben müssen?
Danke für jede hilfreiche Info
  • Name:
  • Tom
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Ausführung der WDVSAbk.-Kombination kann es zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung kommen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Kombination von Holzfaser-WDVS und Mineralwolle-Platten als grundsätzlich möglich, aber es gibt wichtige Punkte zu beachten.

    Wichtig: Die verwendeten Putzsysteme müssen kompatibel sein. Unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten der Materialien können sonst zu Spannungen und Rissen im Putz führen.

    • Holzfaser-WDVS: Bietet guten sommerlichen Hitzeschutz und ist diffusionsoffen.
    • Mineralwolle-WDVS: Nicht brennbar (Brandschutzklasse A1) und daher oft für höhere Gebäude vorgeschrieben.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung der Übergänge zwischen den verschiedenen Dämmstoffen kann zu Wärmebrücken und Feuchtigkeitsproblemen führen. ?

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Planung und Ausführung von einem erfahrenen Fachbetrieb durchführen, der die Materialverträglichkeit und die bauphysikalischen Eigenschaften berücksichtigt.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Gebäudefassaden. Es besteht aus einer Dämmschicht, einer Armierungsschicht und einem Oberputz. Ziel ist es, den Wärmeverlust zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
    Verwandte Begriffe: Dämmung, Fassadendämmung, Wärmeschutz.
    Holzfaser-WDVS
    Ein WDVS, bei dem Holzfaserdämmplatten als Dämmstoff verwendet werden. Holzfaser bietet guten sommerlichen Hitzeschutz und ist diffusionsoffen, was zu einem angenehmen Raumklima beitragen kann.
    Verwandte Begriffe: Holzfaserdämmplatte, ökologische Dämmstoffe, nachwachsende Rohstoffe.
    Mineralwolle-WDVS
    Ein WDVS, bei dem Mineralwolleplatten (Glaswolle oder Steinwolle) als Dämmstoff verwendet werden. Mineralwolle ist nicht brennbar und bietet daher einen guten Brandschutz.
    Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, anorganische Dämmstoffe.
    Diffusionsoffenheit
    Die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien tragen zu einem besseren Raumklima bei, da sie Feuchtigkeit regulieren können.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchtetransport, Raumklima.
    Wärmebrücke
    Ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller abfließt als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Feuchtigkeitsproblemen führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeabfluss, Kondensation, Schimmelbildung.
    Putzsystem
    Ein System aus verschiedenen Putzschichten, das auf die Dämmung aufgebracht wird. Das Putzsystem schützt die Dämmung vor Witterungseinflüssen und verleiht der Fassade ein ansprechendes Aussehen.
    Verwandte Begriffe: Grundputz, Armierungsputz, Oberputz.
    Ausdehnungskoeffizient
    Ein Maß für die Ausdehnung eines Materials bei Temperaturänderungen. Unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten können bei der Kombination von Materialien zu Spannungen und Rissen führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeausdehnung, Materialverhalten, Spannungen.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Ist die Kombination von Holzfaser und Mineralwolle im WDVS zulässig?
      Ja, grundsätzlich ist die Kombination möglich, solange die verwendeten Materialien und Putzsysteme kompatibel sind und die bauphysikalischen Eigenschaften berücksichtigt werden. Eine sorgfältige Planung und Ausführung durch einen Fachbetrieb ist entscheidend.
    2. Welche Vorteile bietet die Kombination von Holzfaser und Mineralwolle?
      Die Kombination kann die Vorteile beider Materialien nutzen: Holzfaser bietet guten sommerlichen Hitzeschutz und Diffusionsoffenheit, während Mineralwolle nicht brennbar ist und somit den Brandschutz erhöht. Dies kann besonders bei Gebäuden mit besonderen Brandschutzanforderungen sinnvoll sein.
    3. Worauf muss man bei der Auswahl der Putzsysteme achten?
      Die Putzsysteme müssen auf die jeweiligen Dämmstoffe abgestimmt sein und über eine entsprechende Zulassung verfügen. Unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten der Materialien können zu Spannungen und Rissen im Putz führen, daher ist die Kompatibilität entscheidend.
    4. Wie vermeidet man Wärmebrücken bei der Kombination von WDVS-Systemen?
      Wärmebrücken können durch eine sorgfältige Planung und Ausführung vermieden werden. Besonders die Übergänge zwischen den verschiedenen Dämmstoffen müssen fachgerecht ausgeführt werden, um eine durchgehende Dämmschicht zu gewährleisten.
    5. Was kostet die Kombination von Holzfaser und Mineralwolle im WDVS?
      Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe der Fassade, den gewählten Materialien und dem Aufwand für die Ausführung. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und die Kosten genau zu vergleichen.
    6. Welche Normen und Richtlinien sind bei der Ausführung zu beachten?
      Bei der Ausführung eines WDVS sind verschiedene Normen und Richtlinien zu beachten, wie die DINAbk. 4108 (Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden) und die DIN 18550 (Putzsysteme). Es ist wichtig, dass der Fachbetrieb diese Normen kennt und einhält.
    7. Kann man ein bestehendes WDVS mit einem anderen Dämmstoff ergänzen?
      Die Ergänzung eines bestehenden WDVS mit einem anderen Dämmstoff ist grundsätzlich möglich, sollte aber von einem Fachmann geprüft werden. Es ist wichtig, die Kompatibilität der Materialien und die bauphysikalischen Eigenschaften zu berücksichtigen, um Schäden zu vermeiden.
    8. Wie lange hält ein WDVS mit Holzfaser und Mineralwolle?
      Die Lebensdauer eines WDVS hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Qualität der Materialien, der Ausführung und den Witterungsbedingungen. Bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Wartung kann ein WDVS mit Holzfaser und Mineralwolle mehrere Jahrzehnte halten.

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  2. WDVS: Bauphasen-Foto zur Beurteilung notwendig!

    Hallo Tom, . gut wäre ein ...
    Hallo Tom, . gut wäre ein Hallo Tom,
    gut wäre ein Bild aus der Bauphase vor dem Verputzen. Ohne die Materialien genau zu kennen kann man da schlecht etwas sagen. Welche Systeme wurden denn verbaut, welcher Putz wurde aufgetragen?
    Gruß aus Wiesbaden,
    Christoph Kornmayer
  3. WDVS Zulassung: Gültigkeit bei Materialkombination prüfen!

    Zulassung
    Die Zulassung muss Dir doch vorliegen.
    Ob hier die Zulassung erhalten bleibt steht doch darin klar geregelt.
  4. WDVS: Holzfaser- & Mineralwolle – Systemzulassung beachten!

    Besten Dank für die ersten Reaktionen: ...
    Besten Dank für die ersten Reaktionen:
    @Hr Kornmayer: Bild aus der Phase habe ich nicht. Das "Hauptsystem" ist ein Holzfaser-WDVSAbk. von HOMATHERM, das auf/in einem Holzrahmen installiert ist. An der Südwand im Erdgeschoss wurden Mineralwolle-Platten (vermutlich Rockwool) verklebt, da Aufgrund vieler Fenster die Holzständerkonstruktion des HOMATHERM-Systems nicht möglich gewesen wäre. Anschließend wurde Putz und Farbe aus dem HOMATHERM-System auf die Mineralwolle übertragen (nur die Sockelabschlussleisten sind andere, vermutlich MW-tauglich). Verwendet wurden mineralischer Putz und Silikat-Dispersion als Anstrich.
    @Hr Schwarzmeier: Die Zulassung zu HOMATHERM habe ich. Darin ist unter dem Bereich "Wärmedämmstoff" natürlich nur die Holzfaser erwähnt, von Mineralwolle ist nicht die Rede. Nur für den Spritzwasserbereich ist ausdrücklich ein anderes Dämmmaterial zugelassen. Eine Andere Zulassung habe ich nicht, da ich ja nicht weiß, welches "System" die MW-Dämmung abbilden soll ... (Ist es überhaupt ein eigenes System?)
    • Name:
    • Tom
  5. WDVS: Herstellerfreigabe für Materialkombination erforderlich!

    Hallo Tom, . WDVSAbk.-System-Hersteller werden immer ...
    Hallo Tom, . WDVS-System-Hersteller werden immer Hallo Tom,
    WDVS-System-Hersteller werden immer nur Produkte für Ihr eigenes System freigeben. Ein Hersteller wie Homatherm wird sich gewiss nicht über andere WDVS-Hersteller auslassen, bzw. darüber orakeln, was passiert, wenn zwei Systeme in Kontakt kommen.
    Für den Spritzwasserbereich gibt Homatherm beispielsweise Styrodur 2800 C an, jedoch mit Hinweis auf einen gesonderten bauphysikalischen Nachweis für den Sockelbereich. Eine Anfrage bei Homatherm würde gewiss zu einer im System auszuführenden Detaillösung hinsichtlich der Fenster führen.
    Mineralischer Putz ist hier richtig und funktioniert, der Silikat-Dispersionsanstrich wäre nur noch durch einen Reinsilikatanstrich zu toppen gewesen. Aber ich kenne weder Ihren Wandaufbau noch die Berechnungen hierzu. Bei richtiger Verarbeitung wird das Material auch auf dem mineralischen Untergrund haften, im Bereich der Kontaktstellen kann es allerdings im Laufe der Zeit zu Problemen kommen, wenn beispielsweise die Systeme hier nicht vernünftig getrennt wurden.
    Holzfaser-WDVS-Systeme haben den Vorteil, dass eingedrungene Feuchtigkeit auch kapillar wieder zur Oberfläche abgeführt werden kann, während beispielsweise Mineralwolle kapillar nicht leitfähig ist und darin eingedrungene / ausgefallene Feuchtigkeit erst wieder in der Dampfphase das Bauteil verlassen kann.
    Gruß aus Wiesbaden,
    Christoph Kornmayer
  6. WDVS: Detaillösung oder separates System im Fensterbereich?

    D.h. entweder muss die "Detaillösung für ...
    D.h. entweder muss die "Detaillösung für die vielen Fenster" mit Homatherm abgestimmten sein oder es muss der gesamte "Fensterbereich" mit einem komplett anderen, in sich wieder stimmigen WDVSAbk. gedämmt und die beiden WDVS sauber
    aneinander angeschlossen sein, richtig?
    Zur Visualisierung füge ich noch ein Bild an (der hier unverputzte Bereich im EGAbk. ist der "kritische"😉.

    Anhang:

    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  7. WDVS: Trennung Holzweichfaser/Mineralwolle erforderlich?

    Holzweichfaser an Mineralwolle
    Genau. Sauber aneinander angeschlossen ist hier wichtig. Die Fassadendämmung mit Homatherm wäre im EGAbk. gewiss auch möglich gewesen, wäre hier halt etwas mehr Aufwand, dann aber im System und bauphysikalisch besser.
    Gibt es zwischen Holzweichfaserplatte und Mineralwolle eine Trennung oder ist das Gewebe darüber gelegt und durchgeputzt worden?
    Gruß aus Wiesbaden,
    Christoph Kornmayer
  8. WDVS: Fehlender Anschluss – Risiko für Spannungsrisse im Putz!

    (Kein) Anschluss der beiden WDVSAbk.
    Genau weiß ich nicht, wie der Anschluss erfolgte  -  das ist das Problem ... Wie sich aus dem obigen Bild ergibt, war das HOMATHERM-WDVS ja bereits verputzt bevor der Mineralwolle-Teil angebracht wurde. Ich gehe davon aus, dass noch nicht einmal eine Verbindung der beiden WDVS über eine durchgehende oder überlappende Gewebelage erfolgt ist, sondern einfach "drangeputzt" und dann alles überstrichen wurde. Spannungsrisse im Putz an den vertikalen Anschlussstellen der beiden WDVS sind allerdings noch keine zu sehen.
    PS: Eine Lösung innerhalb des HOMATHERM-Systems hatte damals (seit der Fusion mit Consieco wohl nicht mehr) wohl das Problem, dass die erforderliche Holzständerkonstruktion Aufgrund der Kleinteiligkeit nicht machbar gewesen wäre  -  und ein verkleben der Dämmplatten war (damals) ja nicht systemkonform ...
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    WDVS Kombination: Holzfaser & Mineralwolle – Risiken & Lösungen

    💡 Kernaussagen: Die Kombination von Holzfaser- und Mineralwolleplatten in einem WDVSAbk. ist kritisch zu betrachten, da die Systemzulassung des Herstellers eingehalten werden muss. Ein fehlender oder unsachgemäßer Anschluss der beiden Dämmstoffarten kann zu Spannungsrissen im Putz führen. Für den Spritzwasserbereich gibt es spezielle Anforderungen und zugelassene Materialien. Eine detaillierte Abstimmung mit dem WDVS-System-Hersteller ist unerlässlich.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut WDVS Zulassung: Gültigkeit bei Materialkombination prüfen! muss die Zulassung des WDVS-Systems die verwendete Materialkombination explizit erlauben, um die Gewährleistung nicht zu gefährden. Andernfalls können Probleme mit der Bauphysik und der Haftung auftreten.

    🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag WDVS: Fehlender Anschluss – Risiko für Spannungsrisse im Putz! verdeutlicht das Risiko von Spannungsrissen, wenn die beiden WDVS-Systeme nicht fachgerecht miteinander verbunden sind. Dies kann insbesondere dann auftreten, wenn das eine System bereits verputzt war, bevor das andere angebracht wurde.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um eine sichere und dauerhafte Lösung zu gewährleisten, sollte entweder eine vom Hersteller freigegebene Detaillösung für den Fensterbereich verwendet oder ein komplett separates, in sich stimmiges WDVS-System für diesen Bereich installiert werden, wie in WDVS: Detaillösung oder separates System im Fensterbereich? beschrieben. Eine saubere Trennung und ein fachgerechter Anschluss der beiden Systeme sind dabei entscheidend.

    👉 Handlungsempfehlung: Nehmen Sie Kontakt mit dem WDVS-Hersteller (z.B. Homatherm) auf, um die spezifische Situation zu klären und eine geeignete Lösung zu finden. Prüfen Sie, ob eine Detaillösung für die Kombination von Holzfaser und Mineralwolle im WDVS-System existiert, wie im Beitrag WDVS: Herstellerfreigabe für Materialkombination erforderlich! empfohlen wird.

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