Z-Sperre im Neubau fehlt? Wandaufbau, Dämmung & Alternativen prüfen!
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Z-Sperre im Neubau fehlt? Wandaufbau, Dämmung & Alternativen prüfen!

Hallo,
ich habe jetzt mehrere Stunden das Forum durchforstet und bin der Meinung, zu meiner Frage nur "beihnahe" Antworten gefunden zu haben. Daher hier meine Fragen:
Ich habe einen Neubau (2005 gebaut, 2006 bezogen). In der Baubeschreibung steht:
Zweischaliges Mauerwerk,
Kalksandstein Innen und Verblendseinmauerwerk (Klinker) außen.
Zwischen den beiden Mauerwerken ist eine Wärmedämmung (Steinwolle/Glaswolle).
Jetzt ist mir folgendes aufgefallen:
Über den Fenstern und Türen scheint keine Z-Folie eingebracht zu sein.
Frage 1: Ist das zulässig?
Frage 2: Wenn "vielleicht", was sind die Alternativen ...?
Zweiter Teil der Anfrage:
Der Wandaufbau im Sockel des KG/EGAbk. Übergangs, Nullniveau des Außengeländes sieht folgend aus:
  • Auf der tragenden Innenwand und auf der Decke Keller wurden Bitumen-Bahnen aufgebracht.
  • Die Lüftungsschlitze der Klinker Verblenderwand sind auf Höhe Null in Bezug zum Außengelände
  • Die weiche wohl-Dämmung geht bis nach unten.
  • ! Es wurde keine Z-Folie / Z-Sperre eingebracht.!

Weiter Fragen:
3. Ist das alles so in Ordnung?
4. Genauer gefragt: Ist Bitumen anstelle einer Z-Folie zulässig?
5. Sind die Lüftungsschlitze auf Nullniveau der Außenfläche zulässig?
Ich hoffe das ist verständlich und würde mich über konkrete Antworten sehr freuen.
Christoph Rodatz

  • Name:
  • Christoph Rodatz
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unentdeckte Feuchtigkeit im Mauerwerk kann zu Schimmelbildung und langfristigen Bauschäden führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie sich Sorgen um das Fehlen einer Z-Sperre in Ihrem Neubau machen. Da die Baubeschreibung zweischaliges Mauerwerk erwähnt, ist es wichtig, den genauen Wandaufbau zu prüfen.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Mauerwerk kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. Eine fehlende oder defekte Z-Sperre kann die Ursache sein.

    • Prüfen Sie, ob die Bitumenbahnen am Sockelbereich fachgerecht angebracht sind und eine durchgehende Sperre bilden.
    • Achten Sie auf Beschädigungen oder Risse in der Dämmung, die als Wärmebrücken fungieren und Kondensation verursachen könnten.
    • Kontrollieren Sie die Lüftungsschlitze im Verblendmauerwerk auf freie Durchgängigkeit, um eine ausreichende Hinterlüftung zu gewährleisten.

    Wenn Sie Unsicherheiten bezüglich des Wandaufbaus oder der Ausführung der Z-Sperre haben, empfehle ich Ihnen, einen Bausachverständigen hinzuzuziehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Wandaufbau und die Ausführung der Z-Sperre von einem Fachmann überprüfen, um mögliche Feuchtigkeitsprobleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

    ? Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Z-Sperre
    Eine Z-Sperre ist eine horizontale Abdichtung im Mauerwerk, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit verhindern soll. Sie wird meist aus Bitumenbahnen oder Folien hergestellt und im Sockelbereich sowie unterhalb von Fenstern und Türen angebracht.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Abdichtung, Feuchtigkeitssperre
    Zweischaliges Mauerwerk
    Ein zweischaliges Mauerwerk besteht aus zwei Mauerschalen, die durch einen Luftspalt getrennt sind. Die äußere Schale dient als Witterungsschutz, während die innere Schale die tragende Funktion übernimmt. Der Luftspalt sorgt für eine Hinterlüftung und trägt zur Wärmedämmung bei.
    Verwandte Begriffe: Verblendmauerwerk, Kerndämmung, Hinterlüftung
    Bitumenbahn
    Eine Bitumenbahn ist eine Abdichtungsbahn aus Bitumen, die zum Schutz von Bauwerken vor Feuchtigkeit eingesetzt wird. Sie ist wasserundurchlässig und wird in mehreren Lagen verlegt.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Dachbahn, Schweißbahn
    Sockel
    Der Sockel ist der untere Teil eines Gebäudes, der den Übergang zum Erdreich bildet. Er dient als Schutz vor Feuchtigkeit und Beschädigungen.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Keller, Erdberührung
    Hinterlüftung
    Die Hinterlüftung ist eine Belüftungsebene hinter einer Fassadenbekleidung oder einem Mauerwerk. Sie dient dazu, Feuchtigkeit abzutransportieren und die Bildung von Kondenswasser zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Luftspalt, Fassade, Wärmedämmung
    Klinker
    Klinker sind besonders hart gebrannte Ziegelsteine, die sich durch ihre hohe Festigkeit und Witterungsbeständigkeit auszeichnen. Sie werden häufig als Verblendmauerwerk eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Verblendstein, Fassade
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung dient dazu, den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken. Sie wird durch den Einsatz von Dämmstoffen erreicht, die eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweisen.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, Energieeffizienz

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Z-Sperre und wozu dient sie?
      Eine Z-Sperre ist eine horizontale Abdichtung im Mauerwerk, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich oder dem Sockelbereich verhindern soll. Sie besteht meist aus Bitumenbahnen oder Folien und wird in der Regel im Sockelbereich und unterhalb von Fenstern und Türen angebracht.
    2. Wie erkenne ich, ob eine Z-Sperre vorhanden ist?
      Die Z-Sperre ist oft als schwarze Bitumenbahn oder Folie im Sockelbereich sichtbar. Wenn Sie den Wandaufbau kennen, können Sie auch in den Bauplänen oder der Baubeschreibung nachsehen, ob eine Z-Sperre vorgesehen war. Bei Unsicherheiten kann eine Kernbohrung Aufschluss geben.
    3. Was passiert, wenn eine Z-Sperre fehlt oder defekt ist?
      Fehlt eine Z-Sperre oder ist sie beschädigt, kann Feuchtigkeit aus dem Erdreich oder dem Sockelbereich in das Mauerwerk aufsteigen. Dies kann zu feuchten Wänden, Schimmelbildung und Bauschäden führen.
    4. Welche Alternativen gibt es zu einer herkömmlichen Z-Sperre?
      Alternativ zu Bitumenbahnen können auch andere Materialien wie spezielle Folien oder Injektionsverfahren zur nachträglichen Abdichtung eingesetzt werden. Die Wahl der geeigneten Methode hängt von den spezifischen Gegebenheiten des Gebäudes und des Untergrunds ab.
    5. Wie wichtig ist die Hinterlüftung bei einem zweischaligen Mauerwerk?
      Die Hinterlüftung ist bei einem zweischaligen Mauerwerk sehr wichtig, da sie dazu beiträgt, Feuchtigkeit abzutransportieren und die Dämmwirkung zu erhalten. Eine ausreichende Hinterlüftung verhindert, dass sich Kondenswasser im Mauerwerk ansammelt und Schäden verursacht.
    6. Was sind die Anzeichen für Feuchtigkeit im Mauerwerk?
      Anzeichen für Feuchtigkeit im Mauerwerk können feuchte Stellen, Schimmelbildung, Ausblühungen (Salpeter), abblätternde Farbe oder Putz sowie ein muffiger Geruch sein.
    7. Kann man eine Z-Sperre nachträglich einbauen?
      Ja, eine Z-Sperre kann in vielen Fällen nachträglich eingebaut werden. Es gibt verschiedene Verfahren, wie z.B. das Einbringen von horizontalen Sperrschichten durch Mauersägen oder das Injektionsverfahren.
    8. Was kostet der nachträgliche Einbau einer Z-Sperre?
      Die Kosten für den nachträglichen Einbau einer Z-Sperre hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem gewählten Verfahren, der Größe der betroffenen Fläche und den örtlichen Gegebenheiten. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.

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  2. mal schauen

    über sämtlichen Öffnungen MÜSSEN Z- (L-) Sperren eingebaut werden. Verblenderfassaden sind NIE Wasserdicht. Es schlägt immer Wasser hindurch und muss im Bereich über Öffnungen und Abfangungen Mittel ein Z-Sperre abgeleitet werden.
    Es gibt Konstruktionen, wo es im Sockelbereich keiner weiteren Z-Sperre bedarf.
    Dieses aber nur dann, wenn es sich nicht um ein zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht handelt, sondern um ein nicht gedämmtes oder Kerngedämmtes Mauerwerk. In diesen Fällen dürfen die Entwässerungsschlitze (dann nicht Lüftungsschlitze) sogar unterm Außengelände liegen, wenn das hier etwaiges abfließende Wasser nicht behindert wird und hier z.B. eine Kiestraufe vorhanden ist.
    Die Abdichtungsebene habe ich aber nicht so Richtig verstanden.
    Ist hier nur eine Horizontalsperre?
    Geht hier keine Abdichtung mindestens 30 cm über OK Gelände, hinter der Verblenderschale hoch?
  3. hier was zum nachlesen

    zwar noch nicht fertig, aber drauf warten würde ich auch nicht ;-)

  4. Die Abdichtungsebene ...

    Hallo Herr Carden,
    vielen Dank für Ihre Antwort.
    Ich bin kein Fachmann, eiere also ein wenig mit den Begriffen herum.
    Zu Ihrer Frage bzgl. der Abdichtungsschicht:
    soweit ich den Polier verstanden habe, ist eine Bitumschicht auf dem Kernmauerwerk angebracht (mind. 30 cm) und führt L-förmig über die Kellerdecke Richtung Verblendmauerwerk. (Kellerdecke ist auf nullniveau des Außengeländes.) Damit  -  so der Polier  -  sei das Kernmauerwerk gegen eindringendes Wasser geschützt.
    Bei uns handelt es sich sehr wahrscheinlich um ein Kerngedämmtes Mauerwerk (ISOVER Steinwolle). (Das Bild in ihrem Beitrag unter 8.4.3.4 trifft es genau.)
    Habe ich Sie dann richtig verstanden, dass diese Art der "Entwässerung" Ordnungsgemäß ist?
    Herzlichen Dank
    Rodatz
    • Name:
    • Christoph Rodatz
  5. Zur Abdichtung möchte ich mich nicht äußern. Ich ...

    Zur Abdichtung möchte ich mich nicht äußern. Ich blicke nicht ganz durch, was mir versuchen zu erklären ;-(
    Ist es in etwa Variante c?
  6. Wundbare Welt der Skizzen ...

    Hallo Herr Carden,
    Jawohl, das ist es, Skizze C.
    Neue Frage: Was bedeutet in der Skizze Dränschicht?
    Antwort? : Das von Ihnen im ersten Beitrag erwähnte Kiesbett?
    Wenn ja, wie hoch darf das sein? Wir würden gerne den Eingangsbereich um 15 cm anheben!
    Herzlichen Dank
    Rodatz
    • Name:
    • Christoph Rodatz
  7. Was ist eine Dränschicht?

    Hallo Herr Carden,
    ich würde mich freuen, wenn Sie mir eine letzte Anfrage beantworten könnten, dann lasse ich Sie auch in Ruhe.
    Gestern habe ich Dank Ihnen herausbekommen:
    Der Aufbau unserer Wand entspricht der Skizze C (gemäß DINAbk. 18195-4?) in ihrem Link.
    Jetzt zu meiner Frage:
    In der Skizze ist eine Dränschicht eingezeichnet.
    Hier nun ein Zitat von ihrem Link: "Erfolgt die Entwässerung unterhalb der Geländeoberfläche, ist in eine Sickerschicht oder Dränung zu entwässern. "
    Frage 1: Was ist eine Sickerschicht oder Dränung? Zählt ein Kiesbett von 50 cm Breite und vielleicht 15 cm Höhe dazu (Spritzschutz)?
    Frage 2: Handelt es sich um einen Baumangel, wenn die Entwässerung direkt in Höhe der Geländeoberfläche erfolgt und nur ein solches Kiesbett (vermutlich Spritzschutz) vorhanden ist?
    Frage 3: Handelt es sich um einen Baumangel, weil ich als Bauherr keine Chancen habe, die Geländeoberfläche vor dem Haus anzuheben, es sei denn ich baue noch nachträglich eine Dränschicht ein?
    Rodatz
    • Name:
    • Christoph Rodatz
  8. schön das wir es eingegrenzt haben:

    1. Der von Ihnen erwähnte Spritzschutz wird wohl OK sein. Eine Drän- oder Sickerschicht muss ein Wasserdurchlässigkeitwert von 10 (hoch) -4. Sauberes Kies hat dieses fast immer. Die Höhe ist unmaßgeblich. Eine Entwässerung der Kerngedämmten Zwischenschale muss gewährleistet werden. Wasser darf hier nicht zurückstauen.
    2. Bei einem zweischaligen Mauerwerk ohne Luftschicht wäre dieses kein Mangel.
    3. Was war vereinbart? Wenn die Sockelhöhe ungewöhnlich hoch ist, könnte hier ein Fehlplanung oder Fehlleistung vermutet werden. Wenn nicht, wäre die anfallenden Kosten, Sowisokosten.
  9. Sockelhöhe ...

    Ein letztes Mal, versprochen, es sei denn Sie müssen erneut nachfrage. :-)
    zu 3. : Abgesprochen war nichts, weil wir das Haus gekauft haben, als der Rohbau schon stand. Die Sockelhöhe ist 15 cm. Soweit ich informiert bin ist das absolut fachgerecht. Dennoch würden wir gerne stufenlos ins Haus kommen.
    Abschließend kann ich beruhigt festhalten:
    • Von Bauseite ist alles fachgerecht gemacht.
    • Wir können aber auch unsere Zuwege um 15 cm anheben. Wenn durch das Kiesbett gewährleistet wird, dass das Wasser nicht in der Kerndämmung rückstaut.

    Wenn das so zutrifft bin ich zufrieden. Herzlichen Dank.
    Rodatz

    • Name:
    • Christoph Rodatz
  10. von der Entwässerung der Zwischenschale her

    Ja, aber wie hoch ist die Abdichtung gezogen?
    Was ist mit etwaig Bodenstehenden Elementen (Türen u, . Fenster)?
  11. Jetzt ist der Polier gefordert

    Frage eins werde ich mit dem Polier besprechen. Der ist in der Siedlung noch unterwegs, nett und fitt.
    Türen und Fenster haben eine Sockelhöhe von 15 cm, die wir ja gerade angleichen wollen.
    • Name:
    • Christoph Rodatz
  12. wenn

    dann aber hier Rinnen anordnen wenn keine ausreichend große Überdachung vorhanden ist.
  13. ja klar ...

    Ich gehe davon aus, Sie meinen Rinnen im Gehweg und nicht im der Wand vorgelagerten Spritzschutz (Sickerschicht), damit das Wasser nicht ausschließlich dort ablaufen muss. Ist so geplant.
    Rodatz
    • Name:
    • Christoph Rodatz
  14. ich meinte eigentlich

    vor den Bodenstehenden Elementen
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