Kelleraußenwand abdichten mit Bitumen & Styrodur: Aufbau, Risiken & Alternativen?
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Kelleraußenwand abdichten mit Bitumen & Styrodur: Aufbau, Risiken & Alternativen?

Hallo zusammen,
der Bauleiter meines Bauträgers hat mich auf meine Nachfrage hin informiert, dass an die Beton-Außenwände unseres Kellers (mit Wohnräumen) ein Bitumenanstrich angebracht, Styrodur gestellt (leicht angeklebt) und das ganze dann mit Zementputz (Baukleber, ohne Kalk) inkl. Gewebe versehen wurde. Der Aufbau wurde am Gewebe mit Nägeln von außen im Beton befestigt, über die Nägel kam noch mal etwas Kleber. Danach wurden die Bauräume verfüllt. Wir haben keine weiße Wanne, aber WU-Beton.
Nun meinte ein Bekannter von uns, der Aufbau wäre nicht OK, da Erde direkt am Putz anliegt. Wasser würde im Putz nach oben transportiert und oberhalb der Geländeebene im Putz Schäden (Ausblühungen oder ähnliches) verursachen.
Im Forum habe ich zwar vieles dazu gelesen (inbesondere zu Problemen in diesem Bereich), konnte als absoluter Laie aber nicht erkennen, ob der vom Bauträger gewählte Aufbau nun tauglich ist oder nicht.

1) Passt der Aufbau so?

2) Nach welchen Details muss ich mich ggf. noch erkundigen, damit man das beurteilen kann?
Über eine Antwort würde ich mich freuen, selbst wenn sie nur sagt "Du Depp. Das steht doch im Forum bereits an Stelle x". Die Frage ist für mich dringend, weil nun die letzte Rate zum Haus zu bezahlen ist. Im Voraus vielen Dank.
Viele Grüße,
Helmut Melcher

  • Name:
  • Helmut Melcher
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Beschädigung der Bitumenabdichtung durch unsachgemäße Befestigung der Dämmplatten (z.B. durchbohren mit Nägeln) kann zu Feuchtigkeitseintritt führen.

    🔴 Gefahr: Ungeeigneter Putz (z.B. Zementputz) kann Feuchtigkeit speichern und zu Frostschäden führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile den geplanten Aufbau der Kelleraußenwandabdichtung wie folgt:

    • Bitumenanstrich: Dient als Abdichtung gegen Erdfeuchte und nicht-drückendes Wasser.
    • Styrodur (XPS): Wird als Perimeterdämmung eingesetzt, um Wärmeverluste zu reduzieren.
    • Zementputz mit Gewebe: Schützt die Dämmung mechanisch und dient als Putzgrund.

    ? Gefahr: Das Anbringen von Styrodur mit Kleber und zusätzlichen Nägeln kann die Bitumenschicht beschädigen und Undichtigkeiten verursachen. Die Nägel durchdringen die Abdichtungsebene.

    ? Gefahr: Zementputz ist diffusionsoffen und kann Feuchtigkeit aufnehmen. Bei Frost kann es zu Abplatzungen kommen.

    Ich empfehle, statt Zementputz einen diffusionsoffenen, wasserabweisenden Oberputz zu verwenden. Eine Noppenbahn zwischen Dämmung und Erdreich schützt zusätzlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den genauen Aufbau von einem Fachplaner für Bauwerksabdichtung prüfen und freigeben. Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung, um spätere Schäden zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bitumen
    Ein teerähnlicher Stoff, der zur Abdichtung von Bauwerken verwendet wird. Er ist wasserundurchlässig und beständig gegen viele Chemikalien.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Teer, Asphalt.
    Styrodur (XPS)
    Ein extrudierter Polystyrol-Hartschaumstoff, der als Perimeterdämmung eingesetzt wird. Er ist wasserabweisend, druckfest und wärmedämmend.
    Verwandte Begriffe: Perimeterdämmung, Dämmstoff, Polystyrol.
    Perimeterdämmung
    Die Dämmung von Bauteilen, die mit dem Erdreich in Berührung stehen, z.B. Kellerwände oder Bodenplatten. Sie dient dazu, Wärmeverluste zu reduzieren und das Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Kellerdämmung, Erdberührte Bauteile.
    Diffusionsoffen
    Die Eigenschaft eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen zu lassen und Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransport.
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um den Wasserdruck auf Bauteile zu reduzieren und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Sie besteht in der Regel aus Drainagerohren und einer Kiesschicht.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Sickerwasser, Wasserdruck.
    Kapillarität
    Die Fähigkeit eines Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften anzusaugen und zu transportieren. In der Bauphysik ist dies relevant für den Feuchtigkeitstransport in Baustoffen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Adhäsion, Oberflächenspannung.
    Bauwerksabdichtung
    Maßnahmen, um ein Bauwerk vor dem Eindringen von Feuchtigkeit zu schützen. Dies umfasst die Abdichtung von Kellerwänden, Bodenplatten, Dächern und anderen Bauteilen.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Feuchtigkeitsschutz, Bautenschutz.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Alternativen gibt es zu Bitumen für die Kellerabdichtung?
      Alternativ zu Bitumen können mineralische Dichtungsschlämmen, Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen (KMB) oder spezielle Folienabdichtungen verwendet werden. Die Wahl hängt von der Art der Beanspruchung (Erdfeuchte, aufstauendes Sickerwasser, drückendes Wasser) ab.
    2. Welche Dämmstoffe sind für die Perimeterdämmung geeignet?
      Für die Perimeterdämmung eignen sich Dämmstoffe, die wasserabweisend und druckfest sind, wie z.B. expandiertes Polystyrol (XPS) oder Schaumglas. Wichtig ist, dass der Dämmstoff für den Einsatz im Erdreich zugelassen ist.
    3. Was ist bei der Anbringung der Dämmung zu beachten?
      Die Dämmplatten sollten vollflächig mit einem geeigneten Kleber auf die Bitumenabdichtung geklebt werden. Zusätzliche mechanische Befestigungen (z.B. Dübel) sollten vermieden werden, um die Abdichtung nicht zu beschädigen.
    4. Welche Funktion hat eine Noppenbahn?
      Eine Noppenbahn schützt die Perimeterdämmung vor mechanischer Beschädigung durch das Erdreich und sorgt für eine Hinterlüftung, wodurch Feuchtigkeit abgeleitet werden kann. Sie wird zwischen Dämmung und Erdreich angebracht.
    5. Was bedeutet "diffusionsoffen"?
      Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen zu lassen und Schimmelbildung zu vermeiden.
    6. Wie wichtig ist die Drainage bei der Kellerabdichtung?
      Eine Drainage ist wichtig, um das anfallende Wasser vom Gebäude wegzuleiten und den Wasserdruck auf die Kellerwand zu reduzieren. Sie sollte fachgerecht geplant und ausgeführt werden.
    7. Was sind Ausblühungen an der Kellerwand?
      Ausblühungen sind weiße Ablagerungen auf der Kellerwand, die durch Salze entstehen, die durch Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk transportiert werden. Sie sind ein Zeichen für Feuchtigkeitsprobleme.
    8. Wann sollte ein Fachmann hinzugezogen werden?
      Ein Fachmann sollte hinzugezogen werden, wenn Unsicherheiten bei der Planung oder Ausführung der Kellerabdichtung bestehen, oder wenn bereits Feuchtigkeitsschäden vorhanden sind.

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  2. Ich nehme an,

    dass Sie mit Zementputz einen Mineralischen Putz eines VWDS meinen. Wenn die Materialien laut Herstellerriechlinie zusammen verwendet wurden, ist dieses soweit OK. Ich gehe hierbei davon aus, dass es sich um einen sichtbaren Sockelbereich handelt. Hierbei wäre dann zu klären, ob es sich auch um den vorgeschriebenen Aufbau für diesen Anwendungsfall handelt. Dagegen spricht Ihre Aussage <<< Styrodur gestellt (leicht angeklebt) >>>
    Das das System mit den Dübeln durch eine Abdichtung geführt wurde, widerspricht den Sinn einer Abdichtung. Insbesondere da keine weiße Wanne erstellt wurde. Da nutzt auch das aufspachteln der kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen
    Auf den Dübeln nichts, da die von Ihnen beschrieben Konstruktion hinterläufig gegen Wasser sein KANN.
    Ergo  -  Der Aufbau hört sich verdächtig an und sollte vor Ort durch einem Fachmann überprüft werden.
  3. Keller ist ja nicht gleich Keller <img loading="lazy" src="/bilder/smilies/smile.png" title=":-)" alt=":-)" width="15" height="15">

    ... Keller ist ja nicht gleich Keller :-)
    Stellen Sie sich die Oberkante Gelände (OKGAbk.) vor und beschreiben bitte den Aufbau nach unten (also ins Erdreich) und ca. 50 cm nach oben.
    Ich frage deshalb nach, weil man in der Regel seine Vertikalsperre nicht mit Schlagdübeln perforiert :-) und auch die Armierungsschicht nicht so tief zieht. Vielleicht gab es hier Missverständnisse. Fragen Sie den Bauleiter bitte noch einmal ...
  4. zwei "Doofe"  -  ein Gedanke :-)

    ... zwei "Doofe"  -  ein Gedanke :-)
  5. Aufbau unter/über OKG

    Von unten her bis knapp unter OKGAbk. ist das Styrodur nur gestellt und leicht an den Bitumenanstrich angeklebt.
    Über OKG und auch etwas darunter wurde dann der Putz aufgebracht, mit Gewebe, den Nägel zur Befestigung und dem Putz über den Nägeln. Nägel sind nur über OKG gesetzt.
    Der Aufbau folgt im Wesentlichen der geplanten Geländeform.
    Ausnahme: Im Bereich der Terrasse gehen Putz, Gewebe und Nägel herunter bis auf die Höhe, in der ansonsten bei uns die Kellerfenster ihre untere Kante haben. Danach wurde aber Erde angeschüttet, um die Terrasse darauf zu bauen. Vielleicht ca. 1 m Erde unter der Terrasse steht also an Putz mit Nägeln, die durch das Bitumen gehen, an. Die Terrasse ist ohne Betonplatte gebaut, obenauf liegen Terrassenplatten.
    Das Styrodur geht über die ganze Höhe des Kellergeschosses, wohl als Wärmeisolierung für die Wohnräume im Keller.
    Unklar ist mir, ob hier OK/akzeptabel ist:
    a) Nägel durch Bitumen und Putz unter der Terrasse
    b) Putz, der etwas unter der Erde beginnt und dann bis zur Höhe der Kellerdecke hochläuft.
    • Name:
    • Helmut Melcher
  6. OK Antwort hat ein bisschen gedauert

    • a) Nägel durch Bitumen und Putz unter der Terrasse

    Nicht OK, wenn unterhalb des Geländes
    b) Putz, der etwas unter der Erde beginnt und dann bis zur Höhe der Kellerdecke hochläuft.
    Wenn als Sockelputz der RiLi entsprechend erstellt  -  dann OK

  7. Noch in Ergänzung zu MC:

    Noch in Ergänzung zu MC:
    Was ich noch vermisse, ist ein zusätzlicher Schutz der Perimeter-Dämmplatten bzw. des minimal im Erdreich beginnenden Putzes z.B. durch eine Noppenfolie (siehe Link).
  8. Jau

    Recht hat er der Ulrich.
    Zusammen geht es halt doch noch am besten.
    Aber hier suieht man wiederum die Gefahr, wenn man etwas nicht sehen kann, sondern nur lesen. Der eine kann es, der andere nicht (ich meine jetzt aber die visuelle Vorstellungskraft ;-))
  9. Danke!

    Herzlichen Dank für die schnellen und informativen Antworten! Bin nun in Diskussion mit dem Bauleiter des Bauträgers.
    Zur Noppenfolie: Diese versuche ich nun durchzusetzen. Meine letzte Frage dazu wäre: Gibt es Dokumentation von Vorschriften, Maßgaben, Stand der Technik, offizielle Empfehlungen oder ähnliches, auf die ich beim Argumentieren hinweisen kann? (Gemäß Vertrag muss die Baufirma so ziemlich alles "beachten", was beachtenswert ist. Der Vertrag geht hier ungewöhnlich weit.)
    Zu den Nägeln durch das Bitumen an der Hauswand unter der Terrasse: Das scheint ein Grenzfall zu sein. Einerseits liegen die Nägel unter dem Niveau der Terrasse und dem bis auf diese Höhe (1,2 m) angeschütteten Gelände darum herum. Insofern "unter OKGAbk.". Andersweits liegt das Gelände nur für drei Meter Breite so hoch. Dann geht es die 1,2 Meter abwärts auf Null-Höhe (Niveau der umgebenden Grundstücke). Das Wasser kann also leicht seitwärts aus unserem aufgeschütteten "Hügel" rund um die Terrasse heraus laufen, falls überhaupt sehr viel durch die Zwischenräume zwischen den Terrassenplatten durchkommt. Der Bauleiter meint, das sei daher OK so. Ich tendiere dazu, die Konstruktion unter schriftlicher Dokumentation meiner prinzipiellen Bedenken auf sich beruhen zu lassen. Eine Form von OK gebe ich natürlich nicht.
    Noch mal Danke für die Hilfe.
    Viele Grüße,
    Helmut Melcher
    • Name:
    • Helmut Melcher
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