WDVS: Styropor vs. Mineralwolle – Kosten, Dämmwerte & Brandschutz im Vergleich?
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WDVS: Styropor vs. Mineralwolle – Kosten, Dämmwerte & Brandschutz im Vergleich?
für unseren Neubau steht nun die Entscheidung für ein WDVSAbk. an. Dabei scheitern wir schon an der grundsätzlichen Frage, ob das ein WDVS aus Styrol sein soll oder aus Mineralwolle. Kennt sich damit jemand aus und kann uns die Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) beider Systeme kurz erläutern?
Danke,
Gerhard
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🔴 Gefahr: Unsachgemäße Verarbeitung von WDVSAbk.-Systemen kann zu Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden führen. ?
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Ich helfe Ihnen gerne bei der Entscheidung zwischen einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus Styropor (EPS) und Mineralwolle. Beide Materialien haben Vor- und Nachteile, die ich im Folgenden erläutere:
Styropor (EPS):
- Vorteile: Geringes Gewicht, einfache Verarbeitung, kostengünstiger als Mineralwolle, gute Dämmwerte.
- Nachteile: Brennbar (Brandschutzklasse B1), geringere Schallschutzwirkung als Mineralwolle, nicht diffusionsoffen.
Mineralwolle:
- Vorteile: Nicht brennbar (Brandschutzklasse A1), guter Schallschutz, diffusionsoffen (feuchtigkeitsregulierend).
- Nachteile: Höheres Gewicht, aufwendigere Verarbeitung, teurer als Styropor, Dämmwerte etwas geringer als bei Styropor.
Wichtige Kriterien für die Wahl:
- Brandschutz: Bei höheren Gebäuden oder besonderen Brandschutzanforderungen ist Mineralwolle die bessere Wahl.
- Dämmwert: Achten Sie auf den U-Wert der Fassade. Beide Materialien können bei ausreichender Dicke gute Dämmwerte erzielen.
- Kosten: Styropor ist in der Regel günstiger, aber die höheren Kosten für Mineralwolle können sich durch den besseren Schallschutz und Brandschutz langfristig rechnen.
- Feuchtigkeit: Mineralwolle ist diffusionsoffen und kann Feuchtigkeit besser ableiten, was das Risiko von Schimmelbildung reduziert. ?
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Fachbetrieb beraten, um die beste Lösung für Ihr individuelles Bauvorhaben zu finden. Berücksichtigen Sie dabei die spezifischen Anforderungen Ihres Hauses und Ihre persönlichen Präferenzen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
- Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Gebäudefassaden, das aus mehreren Schichten besteht, darunter Dämmstoff, Armierungsgewebe und Oberputz. Es dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Wärmedämmung. - Styropor (EPS)
- Styropor (Expandiertes Polystyrol) ist ein synthetischer Dämmstoff, der aus Erdöl hergestellt wird. Es ist leicht, kostengünstig und hat gute Dämmwerte, aber es ist brennbar und nicht diffusionsoffen.
Verwandte Begriffe: EPS, Polystyrol, Hartschaum. - Mineralwolle
- Mineralwolle ist ein mineralischer Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Es ist nicht brennbar, diffusionsoffen und bietet einen guten Schallschutz, aber es ist schwerer und teurer als Styropor.
Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmwolle. - U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Grad Celsius Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Energieeffizienz. - Diffusionsoffenheit
- Diffusionsoffenheit bezeichnet die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien tragen dazu bei, das Raumklima zu regulieren und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. ?
Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchtigkeitstransport, Schimmelbildung. - Brandschutzklasse
- Die Brandschutzklasse gibt an, wie gut ein Baustoff oder Bauteil im Brandfall widersteht. Die Brandschutzklassen reichen von A1 (nicht brennbar) bis F (leicht entflammbar).
Verwandte Begriffe: Feuerwiderstand, Entflammbarkeit, Brandschutz. - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Feuchtigkeitsschäden führen. ?
Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Schimmelbildung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Unterschied zwischen Styropor und Mineralwolle?
Styropor (EPS) ist ein synthetischer Dämmstoff, der aus Erdöl hergestellt wird. Mineralwolle besteht aus Glas- oder Steinwolle und ist ein mineralischer Dämmstoff. Styropor ist leichter und günstiger, während Mineralwolle einen besseren Brandschutz und Schallschutz bietet. - Welches WDVS ist umweltfreundlicher?
Mineralwolle gilt als umweltfreundlicher, da sie aus recycelten Materialien hergestellt werden kann und keine schädlichen Emissionen verursacht. Styropor wird aus Erdöl hergestellt und ist schwerer zu recyceln. - Wie lange hält ein WDVS?
Ein WDVS kann bei fachgerechter Ausführung und Wartung 30-50 Jahre halten. Die Lebensdauer hängt von den verwendeten Materialien, der Witterung und der Qualität der Ausführung ab. - Kann man ein WDVS selbst anbringen?
Ich rate davon ab, ein WDVS selbst anzubringen, da die fachgerechte Ausführung entscheidend für die Wirksamkeit und Langlebigkeit ist. Fehler bei der Anbringung können zu Wärmebrücken, Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen. ? - Welche Dicke sollte ein WDVS haben?
Die Dicke des WDVS hängt von den energetischen Anforderungen und dem gewünschten Dämmwert ab. In der Regel sind Dämmstoffdicken von 12-20 cm üblich, um die aktuellen енергетичні Standards zu erfüllen. - Was kostet ein WDVS?
Die Kosten für ein WDVS hängen von den verwendeten Materialien, der Größe der Fassade und dem Aufwand für die Anbringung ab. Im Durchschnitt liegen die Kosten zwischen 80 und 150 Euro pro Quadratmeter. - Wie entsorge ich ein WDVS fachgerecht?
WDVS-Dämmstoffe müssen fachgerecht entsorgt werden. Styropor kann recycelt oder thermisch verwertet werden, während Mineralwolle auf Deponien entsorgt wird. Informieren Sie sich bei Ihrem lokalen Entsorgungsunternehmen über die korrekten Entsorgungswege. - Welche Brandschutzklasse ist für ein WDVS erforderlich?
Die Brandschutzklasse für ein WDVS hängt von der Gebäudehöhe und den örtlichen Bauvorschriften ab. In der Regel ist für höhere Gebäude eine nicht brennbare Dämmung (Brandschutzklasse A1) erforderlich.
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Egal
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nicht ganz "egal"
Hallo,
ab einer gewissen Höhe, ist auch den Brandschutz zu berücksichtigen. Da können MiWo-Systeme schon günstiger werden.
Beim Eigenheim ist i.d.R. die Polystyrol-Variante die bessere, weil billigere.
Im übrigen stimme ich @Gerhard zu.
Mit freundlichen Grüßen -
Schallschutz
ist bei PS auch schlechter (oft sogar schlechter, als ungedämmte Wand) -
"Schallschutz ist bei PS auch schlechter (oft sogar schlechter, als ungedämmte Wand) "
"Schallschutz ist bei PS auch schlechter (oft sogar schlechter, als ungedämmte Wand) "
Das kann man so generell nicht stehen lassen. Es gibt auch Polystyrol-Dämmplatten, die den Schallschutz verbessern.
Generell kann man aber sagen, dass der Wandbaustoff und die Anschlüsse und Fenster hauptsächlich für das Schalldämmmaß verantwortlich sind und weniger die Platte. -
stimmt auch, aber
das widerspricht ja nicht dem was, ich geschrieben habe:
1. Schallschutz ist schlechter (bei gleicher Dicke ergibt KMF besserer Werte als PS)
2. In manchen Fällen sinkt das Schalldämmmaß bei PS -
KMF = Künstliche Mineralfaser, das habe ich ja seit Jahren schon nicht mehr gehört
KMF = Künstliche Mineralfaser, das habe ich ja seit Jahren schon nicht mehr gehört
zu 1.) nein
Zum Beispiel hat eine Steinwolle-Lamelle ein schlechteres bew. Schalldämmmaß als zum Beispiel eine elastifizierte Polystyrol-Dämmplatte.
Weiter kommt es auch auf die Masse aus Armierung und Oberputz an. So kann eine KMF-Platte
mit einem dünnschichtigen Oberputz unter Umständen einen schlechteren Wert aufweisen als "normales" Polystyrol mit einem dickeren Armierungsschicht und einem dickschichtigem Kratzputz
zu 2.) ja das "oft" hatte ich übersehen, okey -
Schallschutz mit Polystyrol: elastifizierte EPS-Platten verwenden, bringt eine ...
Schallschutz mit Polystyrol: elastifizierte EPS-Platten verwenden, bringt eine rechnerische Verbesserung um 2-4 dBAbk.. Kommt dann im Endeffekt auf +/- Null raus. Aber Schallschutz im Einfamilienhaus ... Wohnen Sie an der Autobahn oder wollen eine Disco bauen? Wenn nicht dann kann die "Verschlechterung" durch EPS vernachlässigt werden. -
Wärme speichern
(:) ... was nicht übersehen werden sollte: Ein schwerer Dämmstoff kann mehr Wärme speichern (mehr Masse) als ein leichter, bei gleichem Dämmwert. Die Wand wird so langsamer warm und langsamer kalt. Das beeinflusst das Klima in der Wand. -
ja, besonders ein Dämmstoff und Wärme speichern ...
... ja, besonders ein Dämmstoff und Wärme speichern ...
-
bei gleicher WLG mindestens doppelt soviel Herr Ulrich ... --- grins --- ... ohne ...
... bei gleicher WLG mindestens doppelt soviel Herr Ulrich ... --- grins --- ... ohne bei gleicher WLG mindestens doppelt soviel Herr Ulrich ... --- grins --- ... ohne Worte:
MfG: -
Reinhold Bensch hat absolut recht!
Es kommt auf die Wärmespeicherung und den Widerstand gegen Wärmestrahlung an, wenn es ums Energiesparen geht. Da sehen Ihre Favoriten aber ganz schlecht aus.
Und wenn Sie wissen wollen, ob ein WDVSAbk. überhaupt Energie sparen kann, sollten Sie mal den ersten Link besuchen.
Und wenn es Sie wirklich interessiert, welche Dämmstoffe die besten sind, den zweiten. -
Ich habe es zwar schon in einem anderen Beitrag auf eine ähnliche Antwort von Herrn Fischer geschrieben, aber da hier auch wieder die Aussage mit "ob ein WDVS überhaupt Energie sparen kann" kommt, also nochmal:
Ich habe es zwar schon in einem anderen Beitrag auf eine ähnliche Antwort von Herrn Fischer geschrieben, aber da hier auch wieder die Aussage mit "ob ein WDVSAbk. überhaupt Energie sparen kann" kommt, also nochmal:
Der Essenlieferant, der sein Produkt mittels eines gedämmten Transportbehälters ausfährt, ist sich der Tatsache bewusst, dass die Speisen dadurch wesentlich langsamer abkühlen, als wenn er sie in einem ungedämmten Behälter transportieren würde.
Weniger entweichende Energie bedeutet aber auch, dass weniger Heizenergie zugeführt werden muss, um eine konstante Temperatur zum Beispiel in einem Haus aufrecht zu erhalten ... also Energieeinsparung. Oder? -
Beton statt Hartschaum ...
"mein Nachbar" hat vor zwei Jahren, als er vom "Lichtenfelser Experiment" gelesen hat sofort die Schaumdämmung seines 460-Liter Solarspeichers entfernt und eine 6 cm dicke Mörtelschicht auf den Behälter aufgezogen.
Ich sagte ihm damals, dass er nichts von den "Erkenntnissen" des Experimentes glauben solle, weil es sich bei den durchführenden zum Hälfte um Psychopathen handele deren Motive wohl kaum jemand verstehen kann.
Leider muss er jetzt nach über 24 Monaten feststellen, dass er ständig Heizwärme aus seinem Haus lüften muss, da er dummerweise ein WDVSAbk. an den Außenwänden hat. Ansonsten kann sich sein Gaslieferant seitdem über einen umsatzstarken Kunden freuen.
Um übrigen bewundere ich die Leistungen von Herrn Fischer im Bereich historicher Bauten, aber Physik kann man immer noch (dazu) lernen. -
Physik kann man dazulernen,
aber ob das für jeden gilt? Das Entscheidende ist die Frage des Wärmetransports in Baustoffen. Und da geht es um elekromagnetische Vorgänge (Photonen/Phononen/Ladungstransporte im Kristallgittersystem usw.). Dieser Transport von Wärmeenergie auf elektromagnetische Weise ist durch Magnetfeld zu beeinflussen, ein aktuelles CERN-Experiment in Grenoble hat das jüngst bewiesen. Details auf dem Link.
Das ist zu unterscheiden von der Frage, wie direkter molekularer Transport von Wärme (= Bewegungs-) Energie in kühlere Oberflächen funktioniert. Meine Handoberfläche auf Stahl 20 °C und Wolle 20 °C gibt unterschiedlich Wärme ab. Hier gilt der U-Wert, der ja durch Wärmeeintrag aus Warmluft in Festkörper bzw. im Hot spot System zwischen warmen und kühleren Platten im Direktkontakt ermittelt wird (bzw. die Wärmeaufnahme durch Wärme'ein'Leitung lambda). Die Frage des Wärmetransports in diesen Stoffen wird damit nicht berührt - auch wenn das fälschlicherweie angenommen wird.
Das zu unterscheiden erfordert normale Physik, jedoch nicht für Psychopathen. -
Enorm
>Dieser Transport von Wärmeenergie auf elektromagnetische Weise ist durch Magnetfeld zu beeinflussen
... dann dürften die die Probleme beim fusionieren ja bald gelöst haben
Wir warten nun auch gespannt auf das erste wärmedämmende Hausmagnetfeld ... -
Physik kann man dazulernen,
aber ob das für jeden gilt?Herr Fischer beweist, dass es nicht für jeden gilt. Siehe seine Interpretation des Lichtenfelser Experiments. Richtig ist folgender Kommentar:
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