Außenwandstärke: 36,5 cm vs. 42,5 cm Poroton – Kosten, Dämmwert & langfristige Investition?
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Außenwandstärke: 36,5 cm vs. 42,5 cm Poroton – Kosten, Dämmwert & langfristige Investition?

Hallo an alle,
ich bin gerade dabei meinen Eingabeplan fertig zu zeichnen und nun stellt sich noch die Frage wie dick soll die Außenwand werden.
Also Baustoff soll Poroton zu Ausführung kommen. Zuerst wolle ich eine "normale" 36,5 cm Wand nehmen aber Aufgrund der gestiegen Energiepreise bin ich wieder ins zweifeln gekommen ob nicht doch eine 42,5 cm dicke Wand sinnvoller wäre.
Oder sind die Baukosten der 42,5 Wand so viel teurer dass sich die Investition erst nach vielen Jahren rentieren würde.
Wie plant bzw. baut Ihr? Und was ist zurzeit "Standard"?
MfG
Mario Pausch
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  • Mario Pausch
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    Die Wahl der Außenwandstärke (36,5 cm oder 42,5 cm Poroton) hängt von mehreren Faktoren ab. Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Dämmwert (U-Wert): Eine dickere Wand (42,5 cm) bietet in der Regel einen besseren Dämmwert, was zu geringeren Heizkosten führt.
    • Baukosten: Eine dickere Wand bedeutet höhere Materialkosten.
    • Wohnfläche: Eine dickere Wand reduziert die nutzbare Wohnfläche.
    • Fördermöglichkeiten: Höhere Dämmwerte können zu Förderungen berechtigen.

    Ich würde die langfristigen Betriebskosten (Heizung) gegen die Mehrkosten der dickeren Wand abwägen. Eine Energieberatung kann hier Klarheit schaffen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater die Vor- und Nachteile beider Wandstärken bezüglich Dämmwert, Kosten und Fördermöglichkeiten aufzeigen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Gebäudeenergiegesetz (GEG).
    Poroton
    Poroton ist ein Ziegelstein mit integrierten Luftkammern, der für seine guten Wärmedämmeigenschaften bekannt ist. Er wird häufig für den Bau von Außenwänden verwendet. Verwandte Begriffe: Ziegel, Mauerwerk, monolithisches Bauen.
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet die Reduzierung des Energieverbrauchs bei gleichbleibender oder verbesserter Leistung. Im Bauwesen bedeutet dies, Gebäude so zu konstruieren, dass möglichst wenig Energie für Heizung, Kühlung und Beleuchtung benötigt wird. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, erneuerbare Energien, Gebäudeenergiegesetz (GEG).
    Gebäudeenergiegesetz (GEG)
    Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein deutsches Gesetz, das Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Es legt Grenzwerte für den Energieverbrauch und die Wärmedämmung fest. Verwandte Begriffe: EnEVAbk. (alte Bezeichnung), U-Wert, Energieausweis.
    Monolithisches Bauen
    Monolithisches Bauen bezeichnet eine Bauweise, bei der die Außenwände aus einem einzigen Material (z.B. Poroton) ohne zusätzliche Dämmung bestehen. Dies vereinfacht die Bauweise, erfordert aber einen Baustoff mit guten Dämmeigenschaften. Verwandte Begriffe: Einschaliges Mauerwerk, Wärmedämmverbundsystem (WDVSAbk.), Hybridbauweise.
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung bezeichnet Maßnahmen, die den Wärmeverlust eines Gebäudes reduzieren. Dies kann durch den Einsatz von Dämmstoffen in Wänden, Dächern und Böden erreicht werden. Verwandte Begriffe: U-Wert, Dämmstoff, Wärmeverlust.
    Baukosten
    Baukosten umfassen alle Kosten, die bei der Errichtung eines Gebäudes entstehen, einschließlich Materialkosten, Arbeitskosten und Planungskosten. Eine sorgfältige Kostenplanung ist entscheidend für den Erfolg eines Bauprojekts. Verwandte Begriffe: Materialkosten, Arbeitskosten, Baunebenkosten.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen U-Wert sollte eine Außenwand mindestens haben?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) einer Außenwand sollte gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) so niedrig wie möglich sein. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung. Die genauen Anforderungen hängen vom Gebäudetyp und den energetischen Standards ab.
    2. Wie beeinflusst die Wandstärke die Heizkosten?
      Eine dickere Wand mit einem besseren Dämmwert reduziert den Wärmeverlust und somit die Heizkosten. Die Einsparungen können über die Lebensdauer des Gebäudes erheblich sein. Es ist ratsam, die potenziellen Einsparungen gegen die Mehrkosten der dickeren Wand abzuwägen.
    3. Welche Rolle spielt der Baustoff Poroton?
      Poroton ist ein Ziegelstein mit guten Wärmedämmeigenschaften. Die Wahl von Poroton als Baustoff ist bereits ein guter Schritt zur Energieeffizienz. Die spezifischen Dämmeigenschaften variieren je nach Poroton-Sorte und Wandstärke.
    4. Gibt es Fördermöglichkeiten für energieeffizientes Bauen?
      Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Diese Förderungen können zinsgünstige Kredite oder Zuschüsse umfassen. Informieren Sie sich frühzeitig über die aktuellen Fördermöglichkeiten.
    5. Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
      Einen qualifizierten Energieberater finden Sie beispielsweise über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Architekten- und Ingenieurkammern der Länder. Achten Sie auf eine Zertifizierung und Referenzen.
    6. Welche langfristigen Auswirkungen hat die Wahl der Wandstärke?
      Die Wahl der Wandstärke beeinflusst nicht nur die Heizkosten, sondern auch den Wert der Immobilie. Ein energieeffizientes Haus ist langfristig wertstabiler und attraktiver für Käufer oder Mieter. Zudem trägt es zum Umweltschutz bei.
    7. Wie wirkt sich die Wandstärke auf die Wohnfläche aus?
      Eine dickere Wand reduziert die nutzbare Wohnfläche. Bei einem kleinen Haus oder Grundstück kann dies ein wichtiger Faktor sein. Berechnen Sie den Flächenverlust und berücksichtigen Sie ihn bei Ihrer Entscheidung.
    8. Was sind die Vor- und Nachteile von monolithischem Bauen mit Poroton?
      Monolithisches Bauen mit Poroton, also der Bau ohne zusätzliche Dämmung, bietet den Vorteil einer einfachen und schnellen Bauweise. Allerdings kann bei sehr hohen energetischen Anforderungen eine zusätzliche Dämmung erforderlich sein, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.

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  2. Wenn Sie ...

    den Eingabeplan zeichnen können  -  und dürfen -, können Sie doch auch die EnEVAbk. Berechnungen machen.
    Wenn Sie das nicht können und dürfen, nehmen Sie sich jemanden, der das kann und Ihnen auch sagt, was sinnvoll ist.
    Oder Sie sparen sich den Fachmann und verwenden das gesparte Honorar in den Erwerb von Heizenergieträgern.
  3. Na ja ...

    es kommt drauf an, welchen Steine sie miteinander vergleichen.
    z.B. :
    Wete aus dem Schlagmann-Bauteilrechner für Systeme (Außenputz, Stein, Gipsputz innen):
    T16,42, 5 cm=> U-Wert: 0,34
    T14,42, 5 cm=> U-Wert: 0,30
    T12,36, 5 cm=> U-Wert: 0,30
    T9,36, 5 cm=> U-Wert: 0,23
    Sie sehen, die Dicke des Steines ist nicht alleine Maßgebend, sondern dessen Dämmeigenschaften ...
    Gruß
  4. Erstmal Danke für die Antworten. Ob ich einen ...

    Erstmal Danke für die Antworten.
    Ob ich einen Eingabeplan zeichnen kann oder nicht steht ja hier nicht zur Frage. Vielmehr geht es darum was zurzeit Standard ist beim bauen. Und natürlich steht die Wirtschaftlichkeit mit an erster Stelle bei so einer Ent-Scheidung. Es muss schon auf eine absehbare Zeit rentabel sein, es bringt nichts wenn die Baukosten so hoch sind dass sich eine Rentabilität erst nach 20 oder 25 Jahren einstellt.
    Wenn ich die EnEVAbk. höre kommt mir ein kleines schmuzeln ich als Versorgungsingenieur kenne sehr wohl die EnEV und kann diese auch berechnen. Aber genau aus diesem Grund will ich mich auf die EnEV nicht zu 100 % verlassen. Ich kann Ihnen eine sehr schlechte Außenwand durch die anderen Faktoren (Dach, Fenster, Gebäude-Technik usw.) schön rechnen. Somit wir dann zwar die EnEV erfüllt aber on dies für den Bauherrn wirtschaftlich ist steht auf einen anderen Blatt.
    Die Idee mit dem Bauteilrechner ist sehr gut. So wie ich das jetzt sehe, ist die 36,5 cm Wand (T12,36, 5 cm=> U-Wert: 0,30) eine gute Lösung. Ich werde aber trotzdem noch ein paar Rechenbeispiele durchprobieren. Danke für den Tipp.
    MfG
    Mario Pausch
  5. (T12,36, 5 cm=> U-Wert: 0,30)

    sch. Bröselkeks
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