WDVS mit Mineralwolle vs. Styropor: Vorteile, Kosten & Unterschiede im Neubau?
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WDVS mit Mineralwolle vs. Styropor: Vorteile, Kosten & Unterschiede im Neubau?

Welche Vorteile ergeben sich bei einem WDVSAbk. mit Mineralwolle gegenüber einem mit Styropor (Neubausituation mit HLZ 0,14).
Ich denke jetzt insbesondere an: Druckempfindlichkeit, Diffusionsoffenheit, Algenanfälligkeit, Rissanfälligkeit des Oberputzes, Langlebigkeit, (evtl. Kostenunterschied/m²?)
  • Name:
  • Kai Schumann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe folgende Vorteile bei einem WDVSAbk. mit Mineralwolle gegenüber Styropor (EPS) in Ihrer Neubausituation mit HLZ 0,14:

    • Druckempfindlichkeit: Mineralwolle ist formstabiler und weniger druckempfindlich als Styropor.
    • Diffusionsoffenheit: Mineralwolle ist diffusionsoffener, was zu einem besseren Feuchtigkeitstransport und einem angenehmeren Raumklima beitragen kann.
    • Algenanfälligkeit: Mineralwolle ist weniger anfällig für Algenbefall als Styropor.
    • Rissanfälligkeit des Oberputzes: Durch die höhere Elastizität der Mineralwolle kann die Rissanfälligkeit des Oberputzes reduziert werden.
    • Langlebigkeit: Mineralwolle ist in der Regel langlebiger als Styropor, da sie weniger anfällig für Alterungsprozesse ist.
    • Kostenunterschied: Mineralwolle ist meist etwas teurer als Styropor.

    👉 Handlungsempfehlung: Wägen Sie die genannten Vor- und Nachteile sorgfältig ab und holen Sie Angebote von Fachbetrieben ein, um die beste Lösung für Ihr Bauvorhaben zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS
    Wärmedämmverbundsystem; ein System zur Außendämmung von Gebäuden, bestehend aus Dämmstoff, Armierung und Oberputz. Es dient der Reduzierung von Wärmeverlusten und der Verbesserung der Energieeffizienz. Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Wärmedämmung.
    Mineralwolle
    Ein Dämmstoff aus mineralischen Fasern, hergestellt aus Glas-, Stein- oder Schlackewolle. Sie ist nicht brennbar, diffusionsoffen und bietet guten Schallschutz. Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmwolle.
    Styropor (EPS)
    Expandiertes Polystyrol; ein Dämmstoff aus aufgeschäumtem Kunststoff. Es ist leicht, kostengünstig und bietet gute Wärmedämmung, aber ist brennbar und weniger diffusionsoffen als Mineralwolle. Verwandte Begriffe: EPS, Polystyrol, Hartschaum.
    Diffusionsoffenheit
    Die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Baustoffe tragen zu einem besseren Raumklima bei und verhindern Feuchtigkeitsschäden. Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransport.
    HLZ
    Hintermauerziegel; ein Mauerziegel mit hoher Wärmedämmung, der für den Bau von Außenwänden verwendet wird. HLZ tragen zur Reduzierung von Wärmeverlusten bei und verbessern die Energieeffizienz des Gebäudes. Verwandte Begriffe: Mauerziegel, Wärmedämmziegel, Poroton.
    U-Wert
    Der Wärmedurchgangskoeffizient; ein Maß für die Wärmedämmung eines Bauteils. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Energieeffizienz.
    Algenbefall
    Das Wachstum von Algen auf Fassaden, insbesondere auf Nordseiten oder in feuchten Gebieten. Algenbefall kann das Aussehen der Fassade beeinträchtigen und zu Schäden führen. Verwandte Begriffe: Fassadenbegrünung, Schimmelbefall, Feuchtigkeitsschäden.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet WDVS?
      WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem. Es handelt sich um ein System zur nachträglichen Dämmung von Fassaden, das aus mehreren Schichten besteht, darunter Dämmstoff, Armierungsgewebe und Oberputz. Ziel ist es, den Wärmeverlust über die Gebäudehülle zu reduzieren und somit Heizkosten zu sparen.
    2. Welchen U-Wert sollte ein WDVS haben?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) eines WDVS sollte möglichst niedrig sein, um eine gute Dämmwirkung zu erzielen. Die EnEVAbk. (Energieeinsparverordnung) bzw. das GEG (Gebäudeenergiegesetz) geben hierfür Grenzwerte vor, die je nach Bauteil und Gebäudetyp unterschiedlich sind. Ein niedriger U-Wert bedeutet weniger Wärmeverlust.
    3. Wie lange hält ein WDVS?
      Die Lebensdauer eines WDVS hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Qualität der Materialien, der fachgerechten Ausführung und den Witterungsbedingungen. In der Regel kann man von einer Lebensdauer von 30 bis 50 Jahren ausgehen. Regelmäßige Wartung und Pflege können die Lebensdauer verlängern.
    4. Ist Mineralwolle brennbar?
      Mineralwolle ist nicht brennbar und wird in die Baustoffklasse A1 (nicht brennbar) eingestuft. Dies ist ein wichtiger Vorteil gegenüber brennbaren Dämmstoffen wie Styropor (EPS). Im Brandfall trägt Mineralwolle nicht zur Brandausbreitung bei.
    5. Was ist der Unterschied zwischen EPS und XPS?
      EPS steht für expandiertes Polystyrol (Styropor) und XPS für extrudiertes Polystyrol. XPS ist druckfester und wasserabweisender als EPS und wird daher häufig im Sockelbereich oder bei der Dämmung von Flachdächern eingesetzt. EPS ist kostengünstiger und wird häufiger für die Fassadendämmung verwendet.
    6. Kann man ein WDVS selber anbringen?
      Die Anbringung eines WDVS ist eine komplexe Aufgabe, die Fachkenntnisse und Erfahrung erfordert. Fehler bei der Ausführung können zu Schäden an der Fassade und zu einer Beeinträchtigung der Dämmwirkung führen. Ich empfehle daher, die Anbringung einem Fachbetrieb zu überlassen.
    7. Wie entsorge ich Mineralwolle richtig?
      Mineralwolle muss fachgerecht entsorgt werden, da sie gesundheitsschädliche Fasern enthalten kann. Die Entsorgung erfolgt in der Regel über spezielle Entsorgungsunternehmen oder Wertstoffhöfe. Es ist wichtig, die Mineralwolle staubdicht zu verpacken, um die Freisetzung von Fasern zu vermeiden.
    8. Welche Alternativen gibt es zu Mineralwolle und Styropor?
      Es gibt verschiedene Alternativen zu Mineralwolle und Styropor, wie z.B. Holzfaserdämmplatten, Zellulosedämmung, Hanfdämmung oder Schafwolldämmung. Diese Dämmstoffe sind ökologischer und nachhaltiger, aber oft auch teurer. Die Wahl des geeigneten Dämmstoffs hängt von den individuellen Anforderungen und Präferenzen ab.

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    • Energieeffizienz im Neubau
      Informationen zur Planung und Umsetzung energieeffizienter Neubauten.
    • Schimmelbildung vermeiden
      Tipps und Maßnahmen zur Vermeidung von Schimmelbildung in Wohnräumen.
    • Förderprogramme für Dämmmaßnahmen
      Eine Übersicht über aktuelle Förderprogramme für Dämmmaßnahmen.
  2. WDVS: Mineralwolle vs. Styropor – Vergleichbare Kriterien im EFH

    keine Vorteile
    alle angegebenen Kriterien sind im EFHAbk. unter normalen Umständen vergleichbar!
    lediglich im Brandverhalten besteht ein großer Unterschied, und im Preis -- ca. 15 € mehr pro m²
    warum denken sie an min. wolle?
  3. Mineralwolle Vorteile: Diffusionsoffenheit, Schallschutz, Brandschutz

    Mineralwolle
    Einige Pros die aus meiner Sicht für Mineralwolle sprechen:
    Diffusionsfähigkeit besser als bei PS (Stichwort Absaufen der Dämmung)
    Verbesserung der Schalldämmung
    Bessere Resistenz bei Brand (Stichwort: Schädliche Gasentwicklung)
    • Name:
    • Kai Schumann
  4. WDVS: Mineralwolle – Brandschutz & Schallschutz Vorteile

    Foto von Martin G. Halbinger

    Brand- und Schallschutz (Brandschutz, Schallschutz)
    Brandschutz: Mineralwolle ist nicht brennbar. Bei großen Dämmstoffdicken soll über Fenstern (Fluchtweg) Mineralwolle eingebaut werden, um Verletzungen durch tropfenden Kunststoff zu verhindern (laut Vertreter WDVSAbk.-Hersteller)
    Schallschutz: Mineralwolle verbessert den Schallschutz, Styropor verschlechtert Aufgrund der Resonanz den Schallschutz der Wand.
    Entsorgung: Styropor muss separat entsorgt werden (Müll), Mineralwolle wird (zumindest bei einzelnen Deponien) als Bauschutt mit angenommen. Keine Trennung und billiger ...
  5. WDVS: Mineralwolle Systeme – Schalenabplatzungen vermeiden

    MIWO und MIWO ...
    ist zweierlei.
    zumal bei den ersten MIWO Systemen (laut zul. angedübelt, Fasern parallel zur Wand) scheint es
    (z.B. Aachener SV-tage; j. sell, EMPA) häufiger Schalenabplatzungen wegen diff. Problemen
    an der schichtgrenze MIWO-Kleber/Putz gegeben zu haben; bei den frühen ps-Systeme traten
    Risse auf.
    mittlerweile sollte das der Vergangenheit angehören, auf tragfähigem Untergrund dürfte
    die Steinwolle-Lamelle kostenmäßig konkurrenzfähig sein? blücher weiß das aber
    genauer  -  sprich! 🙂
  6. WDVS Dämmung: Diffusionsoffenheit, Oberputz & Schallschutz

    naja ...
    Diffusionsfähigkeit ... lassen Sie sich das nach Glaser berechnen. Normalerweise sollte das ganz ohne Tauwasserausfall gehen. Lieber noch Gedanken machen wie der Oberputz aussehen soll (Kunstharz/Silikonharz/Mineralischer Putz)..
    Schallschutz ... nehmen Sie elastifiziertes Polystyrol, das verbessert den Schallschutz auch (Vergleich zu MiWo habe ich aber nicht)
    Brandschutz.. Wenn es brennt, dann brents ... Außen kann es ja egal sein. Über den Fluchtwegen sollte halt schon Mineralwolle sein. Wenn sie aber z.B. im EGAbk. noch eine Hintertür haben, muss die Miwo vielleicht nicht unbedingt über alle EG-Fenster ...
    Gruß Roland
  7. WDVS: Absaufen der Dämmung – Ein hartnäckiges Märchen?

    zur Ernüchterung!
    das Märchen mit dem absaufen von WDVSAbk. hält sich ja hartnäckig! ich habe noch kein abgesoffenes WDVS am wohnhaus erlebt (54 Jahre Putz und malerbetrieb). zur Diffusionsfähigkeit einen hochDiffusionsfähigen Baustoff mit einem normal diffussionsfähigen zu vergleichen ist unseriös, denn schließlich hat Styro ein µ wie Fichtenholz! die Diskussion auf Diffusion zu reduzieren könnte man als Verbrauchertäuschung bezeichnen!
    WDVS mit MIWO verbessert den Schallschutz um 5 dBAbk., Styro verschlechtert um 2 dB. bleibt die Frage, ob Schall überhaupt ein Thema ist? -- im Wohngebiet habe ich es noch nie erlebt! was nutzt die Verbesserung ohne Schallschutzfenster!?
    zum Thema Entsorgung! da wäre Mineralschaum wohl eindeutig besser! und auch noch preiswerter als Mineralwolle!
    ergo: Brandschutz und Preis sind die wesentlichen Unterschiede für die Einfamilienhausbauer
  8. WDVS: Verarbeitung, Schallschutz & Preis – Unterschiede MiWo/PS

    Verarbeitung/Schallschutz und Preis
    Wenn Absaufen der Dämmung kein Thema ist, warum wird dann überall soviel darüber diskutiert? Oder sind das alles nur Vermutungen, weil es keiner vor Ort überprüft hat (Stichproben)?
    Unterscheidet sich eigentlich die Ausführung zwischen MiWo und PS grundsätzlich, können bei MiWo mehr Fehler gemacht werden?
    Schallschutz sollte doch immer ein Thema sein, selbst wenn "normale" Fenster eingebaut sind.
    Ist der Preis für MiWo tatsächlich um 15 EUR/m² höher? Ich habe mal was von einer großen Preiserhöhung bei PS bedingt durch die Ökosteuer/Ölpreis-Erhöhung in 2001/2 gehört.
    • Name:
    • Kai Schumann
  9. WDVS Schadensfälle: Fakten & Bilder von abgesoffenen Dämmungen

    ok, jetzt dann will ich auch mal Bilder von abgesoffenen WDVSAbk. sehen
    ich wohne ja auch in so einem absaufungsgefährdeten WDVS-Haus aus dem Jahre 2000 und möchte nun auch mal wissen, ob das in der Praxis wirklich so ein Problem ist.
    Los, jetzt Fakten und Bilder von Schadensfällen auf den Tisch. Und Staistiken. Und Ursachen.
    Jetzt will auch ich's ganz genau wissen!
  10. WDVS: Schalldämmung – Elastifiziertes Styropor vs. Mineralwolle

    Schalldämmung
    elastifiziertes Styropor bringt 2-3 dbAbk., jetzt wissen wir ungefähr wo es zwischen normalem PS und MiWo liegt ...
    Absaufen tut es nur wenn Wasser von außen kommt (keine Fugendichtbänder, undichte Durchdringungen ...) oder wenn von innen warme Luft durch die Wand kommt (Fenster nur eingeschäumt, megagroße Löcher für Gurtführung, falsche Gurtführungen, sonstige Mauerundichtigkeiten ...), oder mit einem megadicken Kunstharzputz, aber eigentlich kann man sich den so dick wie er fürs Absaufen sein müsste gar nicht leisten 🙂
    Fazit: Wo gepfuscht wird ist alles möglich ...
    Gruß Roland
  11. WDVS Diskussion: Wahrheit vs. Großspurige Reden in der Bautechnik

    sind wir denn Politiker?
    also wenn über was viel diskutiert wird, und die möllemänner der Bautechnik großspurige reden führen, dann muss das noch nicht einen funken Wahrheit beinhalten  -  zum einen!
    zum zweiten  -  Fehler kann man überall machen, auch beim WDVSAbk.! ... außerdem muss man preiskalkulationen hier wiederholen um sie glaubhaft zu machen?
    erhöhter Schallschutz der Wand bei "normalfenstern" ist ein völliger Unsinn! denn anders als beim wärmedurchgang kann ein morbides Fenster den Schallschutz der gesamten Wand zunichte machen! wenn Schallschutz immer ein Thema ist, also auch im reinen Wohngebiet, dann frag ich mich, warum Leute mit Gasbeton bauen! Schallschutz ist im Wohngebiet im Normalfall kein Thema!
    von Preiserhöhungen träumen die Hersteller schon lange! die Erhöhungen fielen meistens nach Wochen in sich zusammen! und das trotz verbliebenen zwei Herstellern für Fassaden Styropor --
    was ist das eigentlich: ein abgesoffenes WDVS? fischers traumas? sprachlich aber ganz klar stammtischniveau ...
  12. WDVS Mineralwolle: Nennenswerte Vorteile in der Praxis?

    Mineralwolle in der Praxis
    Es gibt in der Praxis somit keine nennenswerte Vorteile!? Sind 2 dbAbk. nicht ein 20-fach höherer Schalldruck? Übrigens habe ich beim Googlen nach "elastifiziertes Styropor" ganze 2 Treffer gelandet (teuer?)
    • Name:
    • Kai Schumann
  13. Schallschutz: 2 dB entsprechen etwa 1,5-facher Lautstärke

    Foto von

    nicht 20-fach
    2 dBAbk. entsprechen etwa 1,5-fache Lautstärke; 3 dB sind eine Verdoppelung
  14. WDVS: Mineralwolle im EFH – Macht der Einsatz Sinn?

    so ist es!
    bei EFHAbk., reines Baugebiet (Schallschutz), Gebäuden geringer Höhe (also Fußboden eines möglichen aufenthaltsraumes nicht mehr als 7 m ü. Gelände) macht der Einsatz von MIWO nicht richtig Sinn. Ausnahmen bestätigen die Regel 🙂
  15. WDVS: Mineralischer Oberputz – Abminderungsfaktor & Hörvermögen

    also dann noch dBAbk.
    nehmen sie mineralischen Oberputz und werden sie damit glücklich, da beträgt der Abminderungsfaktor noch ganze 1 dB.
    wenn wir nun noch über 1 oder 2 dB und Verdoppelungen etc. diskutieren, dann bitte noch beachten, dass das hörvermögen sich nicht linear, sondern logarithmisch verhält! die Verdopplung der schallenergie ist keinesfalls physiologisch mit dem doppeltem lautstärkeempfinden gleichzusetzen!
  16. WDVS: Mineralwolle – Empfehlung für Altbau & Fachwerkhaus

    wie Blücher (soll ich mal wieder vorbei kommen?) schon sagte, macht Steinwolle/Mineralwolle beim Neubau wenig Sinn. Wo ich es immer empfehlen würde, ist die Dämmung von Altbauten mit hohem Feuchtegehalt des Wandbildners und der Dämmung von Fachwerkhäusern (wenn gewünscht 🙂.
    ... wie Blücher (soll ich mal wieder vorbei kommen?) schon sagte, macht Steinwolle/Mineralwolle beim Neubau wenig Sinn. Wo ich es immer empfehlen würde, ist die Dämmung von Altbauten mit hohem Feuchtegehalt des Wandbildners und der Dämmung von Fachwerkhäusern (wenn gewünscht 🙂.
    Zu den abgesoffenen Polystyrol-Dämmungen: Man zeige mir endlich mal eine ...
    Zur Schalldämmung: Wird durch den Wandbildner geprägt ...
    MfG
    Veikko Ulrich
  17. WDVS: Besser als Stein + Putz – Der Verarbeiter ist entscheidend!

    Endlich
    mal Verfechter von PS, ich dachte schon das gibt es nicht mehr.
    WDVS ob auf MiWo oder PS oder Pur oder oder, ist immer noch besser als nur "Stein + Putz". So sollte man das sehen, und am wichtigsten ist mir immer der gute "Verarbeiter" gewesen, nur der sorgt für Freude. 😉
  18. WDVS: Alles zu seiner Zeit – Keine Verfechter von PS!

    ohhh wann kommst duhu!
    die fische schwimmen schon so langsam -
    im übrigen, her schäfer, möchte ich nicht als Verfechter von PS missverstanden werden! alles zu seiner Zeit 🙂
  19. WDVS: Mineralschaum – Aus was besteht er eigentlich?

    Wenn wir schon beim Verfechten sind ...
    aus was ist eigentlich Dein Mineralschaum, Blücher? Glas? Calciumsilikat? Oder was anderes?
    Nur mal so aus Interesse ...
    Gruß Roland
  20. WDVS Mineralschaumplatte: Zusammensetzung & Herstellerangaben

    mein Mineralschaum
    mein Mineralschaum? meinst du ich hätte das Zeugs so verinnerlicht? ich lebe ganz gut auch ohne 🙂
    die mineralschaumplatte besteht aus ca. 50 % quarzmehl, 24 % kalkhydrat, 24 % Zement und 2 % wässrige Hydrophobierung. mein Hersteller schreibt: ... auf Basis einer massehydrophobierten kalk-Zement-Mischung.. "
  21. WDVS Dämmung: Anfallende Kondensatmenge – Schwierige Vorhersage?

    Anfallende Kondensatmenge in einer Dämmung
    Wie kann ich eigentlich bei dem ganzen Dämm-Zeugs herausfinden, ob sich bei irgendwelchen Temp. oder Druckunterschieden Kondensation in der Wand auftritt? Ist das nicht auch in der Praxis schwierig vorab herauszufinden, da mitunter unterschiedliche Situationen vor Ort anzutreffen sind (Qualität der vorherigen Ausführungsarbeiten, klimatische Verhältnisse während einer bestimmten Periode usw.
    • Name:
    • Kai Schumann
  22. WDVS Tauwasserausfall: Qualität der Verarbeitung berechnen?

    :-)
    ... wenn Sie alle Rechner der Welt zusammenschließen würden, könnten Sie bestimmt auch die Komponente "Qualität der Verarbeitung" in die Berechnung des Tauwasserausfalls mit einbeziehen 🙂 Es würde wahrscheinlich in der Chaos-Theorie mit "Apfelmännchen" enden und keine wirklichen Aussagen bringen 🙂
    Eine Dämmung kann natürlich nur unter der Voraussetzung berechnet werden, dass alle Arbeiten vorschriftsmäßig ausgeführt wurden.
    Mit bestimmten Rechenprogrammen können Sie berechnen, wo Tauwasser anfällt. Dies ist natürlich wieder nur unter der Annahme genormter klimatischer Voraussetzungen möglich oder wie sollte man sonst zwei Rechnungen miteinander vergleichen. Selbstverständlich kann man auch mit den klimatischen Verhältnissen rumexperimentieren, aber was würde das dem "normalen" Bauherrn bringen?
    Warum wollen Sie überhaupt so viele Berechnungen, denn wenn bei z.B. -10 °C Außentemperatur kein Tauwasser anfällt, fällt es bei -5 °C/0/5/10/15/20 °C erst recht nicht aus.
    Es wird hier also schon mit der schlechtmöglichsten Annahme gerechnet, die wahrscheinlich in 80 % der Wintertage nicht anfällt. Auch wird je nach Lage der Schicht zum Wandbildner mit dem jeweilig schlechteren Materialparameter gerechnet. Hier sind also auch sehr viele Sicherheiten eingebaut.
  23. WDVS Tauwasserberechnung: Empfehlenswerte Programme & Links

    Prog. Tauwasserberechnung
    Für ein paar gute Links für die Tauwasserberechnung wäre ich sehr dankbar.
    • Name:
    • Kai Schumann
  24. Tauwasserberechnung: Link zu i-s-o.org & Google Suche

  25. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    WDVS: Mineralwolle vs. Styropor – Dämmung im Neubau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von WDVSAbk. mit Mineralwolle im Vergleich zu Styropor (Polystyrol) im Neubau. Hauptaspekte sind Diffusionsoffenheit, Schallschutz, Brandschutz und Kosten. Während Mineralwolle in Bezug auf Brandschutz und Diffusionsoffenheit Vorteile bietet, argumentieren einige Teilnehmer, dass diese Vorteile in der Praxis bei EFHAbk. nicht immer relevant sind. Die Qualität der Ausführung spielt eine entscheidende Rolle für die Langlebigkeit beider Systeme.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Das "Absaufen" von WDVS-Systemen ist laut einigen Experten ein übertriebenes Problem, solange die Ausführung korrekt ist. Details dazu im Beitrag WDVS: Absaufen der Dämmung – Ein hartnäckiges Märchen?.

    ✅ Zusatzinfo: Elastifiziertes Polystyrol kann den Schallschutz verbessern, jedoch nicht so stark wie Mineralwolle. Der Beitrag WDVS: Schalldämmung – Elastifiziertes Styropor vs. Mineralwolle liefert hierzu Details.

    💰 Zusatzinfo: Mineralwolle ist in der Regel teurer als Styropor. Die genauen Kostenunterschiede sollten jedoch individuell geprüft werden.

    📊 Fakten/Zahlen: 2 dB entsprechen etwa einer 1,5-fachen Lautstärke, 3 dB einer Verdoppelung. Dies ist relevant bei der Diskussion um Schallschutzverbesserungen durch unterschiedliche Dämmmaterialien, wie im Beitrag Schallschutz: 2 dB entsprechen etwa 1,5-facher Lautstärke erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Wahl des Dämmmaterials sollten Bauherren die spezifischen Anforderungen ihres Projekts (z.B. Brandschutz, Schallschutz) berücksichtigen und sich von Fachleuten beraten lassen. Die Qualität der Ausführung ist entscheidend für die Langlebigkeit des WDVS. Für Altbauten mit hoher Feuchtigkeit wird eher Mineralwolle empfohlen, siehe WDVS: Mineralwolle – Empfehlung für Altbau & Fachwerkhaus.

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