WDVS Fassade: Kritik, Feuchteschäden & Bausubstanz – Was ist dran?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden

WDVS Fassade: Kritik, Feuchteschäden & Bausubstanz – Was ist dran?

WDVS werden ja im Internet kontrovers diskutiert. z.B. werden auf folgender Homepage nur nachteilige Eigenschaften erwähnt. Was ist von den Argumenten gegen WDVSAbk., z.B. Feuchteschäden, Bausubstanzzerstörung zu halten?
  • Name:
  • Gerri
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung von WDVSAbk. kann zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen.

    🔴 Gefahr: Bei Verdacht auf Feuchtigkeitsschäden unter dem WDVS umgehend einen Fachmann hinzuziehen.

    GoogleAI-Analyse

    Die Diskussion um Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) ist vielschichtig. Es ist wichtig, sowohl die Vorteile als auch die potenziellen Nachteile zu berücksichtigen. Eine einseitige Darstellung, wie sie auf der genannten Homepage zu finden ist, sollte kritisch hinterfragt werden.

    🔴 Gefahr: Feuchteschäden und Bausubstanzzerstörung sind mögliche Risiken bei unsachgemäßer Ausführung oder Planung eines WDVS. Eine mangelhafte Abdichtung oder Diffusionsoffenheit kann zu Feuchtigkeitseintritt und Schimmelbildung führen.

    Ich empfehle, folgende Aspekte zu beachten:

    • Fachgerechte Planung und Ausführung: Eine detaillierte Planung und die Ausführung durch qualifizierte Fachkräfte sind entscheidend.
    • Materialauswahl: Die verwendeten Materialien müssen diffusionsoffen sein, um Feuchtigkeit abtransportieren zu können.
    • Regelmäßige Wartung: Eine regelmäßige Kontrolle der Fassade auf Beschädigungen und Feuchtigkeitseintritt ist wichtig.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Energieberater oder Bausachverständigen beraten, um die Vor- und Nachteile eines WDVS für Ihr spezifisches Gebäude zu bewerten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
    Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Fassaden, bei dem Dämmplatten auf die Außenwand geklebt oder gedübelt und anschließend verputzt werden. Es dient dazu, Wärmeverluste zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Wärmeschutz.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit bezeichnet die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport aus dem Gebäudeinneren nach außen und tragen so zu einem gesunden Raumklima bei.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchtigkeitstransport, Raumklima.
    Feuchteschäden
    Feuchteschäden entstehen durch das Eindringen von Feuchtigkeit in Bauteile. Sie können zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz und gesundheitlichen Problemen führen.
    Verwandte Begriffe: Schimmel, Bauschäden, Wasserschaden.
    Bausubstanz
    Die Bausubstanz umfasst alle tragenden und raumbildenden Bauteile eines Gebäudes. Sie ist für die Stabilität und Dauerhaftigkeit des Gebäudes verantwortlich.
    Verwandte Begriffe: Tragwerk, Mauerwerk, Fundament.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Experte für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Er berät Hauseigentümer zu Fragen der energetischen Sanierung und hilft bei der Auswahl geeigneter Maßnahmen.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Wärmeschutz.
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte für Bauschäden und Baumängel. Er begutachtet Gebäude und erstellt Gutachten zur Ursache und Behebung von Schäden.
    Verwandte Begriffe: Baugutachter, Schadensanalyse, Baumängel.
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien als Nährboden. Schimmelpilze können gesundheitliche Probleme verursachen und die Bausubstanz schädigen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Bauschäden, Gesundheitsschäden.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die Hauptvorteile eines WDVS?
      Ein WDVS reduziert Wärmeverluste, senkt Heizkosten und verbessert den Wohnkomfort. Es schützt die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen und kann den Wert der Immobilie steigern. Zudem ermöglicht es eine optische Aufwertung der Fassade.
    2. Welche Risiken birgt ein WDVS?
      Bei unsachgemäßer Planung und Ausführung können Feuchteschäden, Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz auftreten. Auch die Entsorgung der Dämmstoffe kann problematisch sein. Zudem kann es bei manchen Systemen zu einer erhöhten Brandgefahr kommen.
    3. Wie kann man Feuchteschäden vermeiden?
      Durch eine sorgfältige Planung, die Verwendung diffusionsoffener Materialien und eine fachgerechte Ausführung. Wichtig ist auch eine regelmäßige Kontrolle der Fassade auf Beschädigungen und Feuchtigkeitseintritt.
    4. Welche Dämmstoffe sind für ein WDVS geeignet?
      Geeignet sind beispielsweise Polystyrol (EPS), Mineralwolle, Holzfaserplatten oder nachwachsende Rohstoffe wie Hanf oder Schilf. Die Wahl des Dämmstoffs hängt von den individuellen Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab.
    5. Wie lange hält ein WDVS?
      Bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Wartung kann ein WDVS 30 bis 50 Jahre halten. Die Lebensdauer hängt jedoch auch von den verwendeten Materialien und den Witterungsbedingungen ab.
    6. Was kostet ein WDVS?
      Die Kosten für ein WDVS variieren je nach Größe der Fassade, Art des Dämmstoffs und Aufwand der Ausführung. Im Durchschnitt muss man mit Kosten zwischen 80 und 200 Euro pro Quadratmeter rechnen.
    7. Muss ein WDVS genehmigt werden?
      In den meisten Bundesländern ist für die Anbringung eines WDVS eine Baugenehmigung erforderlich. Es ist ratsam, sich vor Beginn der Arbeiten bei der zuständigen Baubehörde zu informieren.
    8. Kann man ein WDVS selbst anbringen?
      Ich rate davon ab, ein WDVS selbst anzubringen, da die fachgerechte Ausführung entscheidend für die Funktion und Lebensdauer des Systems ist. Fehler bei der Anbringung können zu schwerwiegenden Schäden führen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Fassadendämmung: Vor- und Nachteile verschiedener Systeme
      Vergleich von WDVS, vorgehängten hinterlüfteten Fassaden und Innendämmung.
    • Schimmelbildung im Haus: Ursachen und Bekämpfung
      Informationen zu den Ursachen von Schimmelbildung und Maßnahmen zur Beseitigung.
    • Energieausweis: Pflichten für Hauseigentümer
      Erklärung der Pflichten im Zusammenhang mit dem Energieausweis.
    • Förderprogramme für energetische Sanierung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für energetische Sanierungsmaßnahmen.
    • Bauphysik: Grundlagen für energieeffizientes Bauen
      Einführung in die bauphysikalischen Grundlagen für energieeffizientes Bauen.
  2. Man muss hier klar unterscheiden

    zwischen Neu- und Altbau (Neuau, Altbau). Herr Fischer hat zum Teil Recht, zum Teil aber auch nicht. Mit zwei Sätzen ist das nicht geklärt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. könnten Sie vielleicht etwas konkreter werden?

    Foto von Martin Kempf

    Konrad Fischers Ansichten in vollem Umfang zu diskutieren könnte den Server überlasten ... gibt es vielleicht konkrete Fragen? Einen konkreten Bau?
  4. mein Eintrag in das Gästebuch dieser Homepage ...

    Sehr gut gemachte Witzseite, ein Gag jagt den nächsten, eine Pointe überholt die vorige ... sehr gut. Allerdings sollten Sie einige Bereiche entschärfen, da dem fachlich nicht so versierten Betrachter die versteckte Ironie entgehen könnte und er denken muss, dass Sie das alles ernst meinen ...
    MfG
    Veikko Ulrich
  5. Das ist jetzt nicht fair!

    Bis dato konnte ich keine "vernünftige" Antwort zu der Ausgangsfrage finden (zumindest technisch fundiert). Da mich die Aussagen der verschiedenen Experten auch interessiert, melde ich mich nun auch zu Wort.
    Um vielleicht einen erneuten Anstoß zu geben, habe auch ein Altbau, wie allgemein bekannt, Fassadenwändeaufbau: 3 Seiten, Bruch- und Sandsteine, Dicke = >55 cm, Vierte Seite ist "halb-zweischalig" aufgebaut, innen Bruch- und Sandstein, außen Klinkerfassade, Gesamtdicke auch ca. 50 cm.
    Natürlich im unteren Bereich Salzausblühungen bis ca. 0,8 m über Erdgleiche, keine Horizontalsperre in den Wänden, keine Dränung. Alle Wände wurden Aufgrund der Schieflage innen mit Gipskarton verkleidet (geklebt, Abstand zur vorhandenen Gipsschicht ca. 2  -  6 cm).
    Nun endlich die Frage: Bei einer Fassadenerneuerung sollte diese gedämmt werden, wenn ja, wie? Hinterlüftet oder WVDS?
    Bezugnehmend zu der HP von H. Konrad Fischer wäre dies rausgeschmissenes Geld.
    Nun können die Fachleute dies bitte kommentieren.
    • Name:
    • Reg2023-Herr Quad-Bert
  6. Noch was vergessen!

    Die Theorie des Wärmespeichers von H. Fischer kann ich auch bestätigen, zumindest für den Sommer. Im Sommer haben wir im Erdgeschoss und im Keller sehr angenehme Temperaturen, wenn andere schon ächzen und stöhnen über die hohen Temperaturen (wir sind keine Inder, und hitzeempfindlich wie jeder andere auch!). Auch im Vergleich zum schrägen Dachgeschoss herrscht ein Temperaturunterschied von mindestens 5 bis 8 °C.
    Hoffe, nun um rege Diskussionsteilnahme!
    • Name:
    • Reg2023-Herr Quad-Bert
  7. Speicherfähigkeit und solarer Ertrag ...

    bzw. pufferfunktion des Mauerwerks und behauptete gewinne aus solarer Erwärmung des
    massivmauerwerks scheinen sich dann doch zu widersprechen?
    womit die kernaussage der Ziegelphysik deutlich entschärft wäre ...
    zum anderen: die thermische Qualität e. schweren massivwand zeigt sich auch im
    Ölverbrauch / Gasverbrauch oder Sonstwas-Verbrauch. daraus lässt sich der m²-bezogene Energieverbrauch
    rückrechnen.
    wie welche Wärmedämmung gemacht wird, hängt von vielen Parametern ab. ob
    nicht etwa in ihrem Fall eine Beurteilung und ggfs. Sanierung (mögl. bestehender)
    Feuchteschäden vorrangig wäre, kann nur vor Ort genau festgestellt werden.
  8. @H. Sollacher!

    Dem solaren Eintrag widerspricht meine Aussage eigentlich nicht, tagsüber wird geladen und nachts wieder abgegeben! Dementsprechend geben tagsüber die "kalten" Wände (im Sommer) die Kälte ab, sprich nehmen Wärme zuerst von Sonne auf, Speicherfunktion!
    Bezüglich Brennstoffverbrauch kann natürlich vorab nichts dazu gesagt werden, da Dach noch nicht richtig gedämmt ist (aber in Mache), und an der Fassade rum zu experimentieren ist vielleicht etwas zu kostspielig!
    • Name:
    • Reg2023-Herr Quad-Bert
  9. Speicherfunktion

    @Q-B
    Eine ungedämmte Wand weist fast keine Speicherfunktion auf, da Temperaturschwankungen nur gering verzögert an die innere Wandoberfläche weitergegeben werden. Das ist auch der Hauptnachteil von dieser Bauweise, dass das Mauerwerk direkt den Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Im Winter reicht die Frostgrenze weit in das Mauerwerk hinein ... vielleicht ein altes, feuchtes Mauerwerk. Nun, wir alle wissen wohl, was passiert, wenn Wasser gefriert ... es dehnt sich aus, es entstehen hohe Drücke und das Mauerwerk wird zerstört.
    Komisch, ihr Dach dämmen Sie, aber Ihre Hauswand nicht? Naja, muss man ja nicht verstehen.
    @H. Sollacher
    Ihren Ausführungen ist nichts hinzuzufügen.
    MfG
    Veikko Ulrich
  10. Und wenn Sie mal drauf geachtet haben,

    wieviel die Wand im Dezember aufgeladen wird (wovon denn bitteschön?), wäre es auch klarer.
    Man muss doch das Verhältnis von Auf- und Entladung im Auge behalten. Und das ist zur wichtigen Zeit entsprechend schlecht.
    Unbestritten ist der Vorteil einer richtig schweren Wand im Sommer  -  wenn die Fensterflächen entsprechend klein sind. Daran ändert aber auch eine außenliegende Dämmung nichts.
  11. Kein Adoptivsohn!

    Sehr geehrte Herren,
    will damit zum Ausdruck bringen, dass ich kein Adoptivkind des H. Fischers bin. Auch die Aussage, bez. Dämmung Wand/Dach, ist ja noch nicht entschieden, d.h. Dach ist zurzeit in Arbeit und Fassade wird noch nachgeschoben, wenn der € vorliegt. Meine Beiträge sollten nur mal einen Grundstock als Diskussion verstanden werden.
    Die Wärmedämmung/-Speicherung ist ja nur ein Punkt, H. Fischer scheint auch ein Gegner des "Luftdichten Abschlusses" zu sein, was ja eigentlich einer Wärmedämmung ja auch erfolgt, in begrenzten Verhältnissen natürlich. Bei ihm spielt ja nicht nur die erzielte Heizkostenersparnis eine Rolle, sondern auch die Gesundheitsauswirkungen, wobei diesbezüglich, man auch was positives ableiten kann. Wer sperrt zuererst alles luftdicht ab, um später eine Lüftungsanlage zu installieren? Doch nur derjenige, der vielleicht der umliegenden Handwerkerzunft was Gutes will?
    • Name:
    • Reg2023-Herr Quad-Bert
  12. Mein Thema😉

    Derjenige baut eine Lüftungsanlage ein, der immer gleichmäßig angenehm temperierte Frischluft möchte. Kein Zug durch undichte Fenster, bei entsprechend ungünstigen Witterungsverhältnissen schlechter Luftaustausch ist bei "althergebrachten" Konstruktionen ein normales Manko. Mit Gesundheitlicher Verbesserung hat das Berufen auf "Früher haben wir das immer so gemacht" nichts zu tun.
    Wenn Sie in einem Haus mit einer gut geplanten und installierten Lüftungsanlage gelebt hätten, wüssten Sie um deren Vorteile.
    Übrigens haben Sie bei hochgedämmten Wandkonstruktionen die Schwansche Wandheizung fast mit eingebaut. Die Raumluft ist nur noch geringfügig höher als die Außenwandtemperatur.
  13. Punkt 2 und 3, okay aber 1?

    Ihre Punkte 2 und 3 kann ich nicht widersprechen, Punkt 2 wegen nicht Vorhandensein und Punkt 3, da dies stimmt!
    Zu Punkt 1: kann ich nur sagen, dass dies von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, ich bin nicht gerne in einer Atmosphäre, die 24 Std. gleich ist, unser Körper ist ausgelegt für wechselnde Belastungen! Nicht nur physisch auch psychisch! Wird auch jeder Mediziner so befürworten.
    • Name:
    • Reg2023-Herr Quad-Bert
  14. @Q-B / Mein Thema : -D

    Genau, ob ein Mensch sich in einem Raum wohl fühlt, hängt wesentlich von der Oberflächentemperatur der Wand ab. An kalten Wandoberflächen kann sich die warme Zimmerluft abkühlen, die kühlere Luft sackt nach unten, erwärmt sich im Raum, steigt nach oben, kühlt sich an der Außenwand ab ...
    Konvektion heißt das Zauberwort, dass unsere Nackenhaare hochstehen und die Heizkörper hochdrehen lässt 🙂 Also eine Luftbewegung, die dem Nutzer ein unbehagliches Gefühl verursacht. Ob Raumtemperatur und Wandinnentemperatur annährend gleich sind, nur gering abweichen oder völlig auseinanderliegen ist wesentlich für die Heizkostenrechnung.
    Davon, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann und die abgekühlte Luft diesen Überschuss "irgendwie los werden muss" ganz zu schweigen.
    MfG
    Veikko Ulrich
  15. Keine Revolution!

    Aus den bisherigen Beiträgen kann der Ursprungsfragesteller also schließen, dass seine aufgeführte Homepage nur "Unsinn" vermittelt, hinsichtlich der Wärmedämmung von Fassaden? (Nebenbei ich dann auch!)
    • Name:
    • Reg2023-Herr Quad-Bert
  16. @H. MB und @H. Kempf

    Nach anfänglicher Unschlüssigkeit nun den geordneten Rückzug angetreten? Wegen Übermacht der Gegenargumentation? oder?
    • Name:
    • Reg2023-Herr Quad-Bert
  17. Vorgenannte Beiträge! ...

    Vorgenannte Beiträge! sollen keine Palastrevolution unter Sachverständigen oder Fachkundigen auslösen. Nur provokative Äußerung um kontroverse Diskussionsbeiträge zu bekommen!
    • Name:
    • Reg2023-Herr Quad-Bert
  18. Hr. Quad-Bert

    Über dieses Thema ist hier bereits sehr kontrovers diskutiert worden.
    Ich bitte sie daher keine gewollt provokanten Beiträge einzustellen, die einzig und allein dazu dienen weitere Meinungsäußerungen zu provozieren.
  19. @Q-B

    ... tja, sehen Sie Herr Fiedler Palastrevolte abgewürgt 🙂 ...
    MfG
    Veikko Ulrich
  20. Zu Punkt 1

    Sie dürfen auch gerne draußen einen Spaziergang machen, dann haben Sie die Abwechslung, wenn Sie sie haben möchten. Mir persönlich ging das Schlafen in kalten Zimmern immer gehörig auf den Geist.
    Die Schwansche Konstruktion hat das gleiche Problem. Die Raumtemperaturen werden auch recht wenig schwanken (mal vom bedenkenlosen Dauerlüften abgesehen: =>
    Nein, es sind sicherlich nicht alle Punkte Unsinn. Das zu bewerten, sprengt allerdings sowohl meinen Zeitrahmen als auch meinen Horizont. Es sollte jeder Leser für sich selbst eine Meinung bilden. Diese sollte mit anderer Literatur verglichen werden  -  nur so kann eine Meinungsbildung und nicht ein Nachplappern stattfinden.
  21. Werde mich beherrschen!

    Akzeptiert!
    MfG
    N. Fiedler
    • Name:
    • Reg2023-Herr Quad-Bert
Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • Keine Rechtsberatung in diesem Forum - dies ist Rechtsanwälten vorbehalten.
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "WDVS, Fassadendämmung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Altbau dämmen: Lohnt sich Dämmung von Kellerdecke, Dach, Fassade? Kosten & Nutzen?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holzheizung mit Elektroheizpatrone als Zusatz: Sinnvoll, Kosten & Alternativen?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletofen mit Solarthermie im Altbau: Dimensionierung, Kosten & Alternativen zur Ölheizung?
  4. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Architektenhonorar Fassadendämmung: Kosten, Berechnungsgrundlage & Baubetreuung?
  5. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Architekt haftet trotz DIN-Erfüllung? Tauwasserrisiko bei Klinkerriemchen – Herstellerwahl?
  6. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Gerüstkosten Rohbau: Abrechnung der eingerüsteten Fläche – Dämmstärke & Wandstärke?
  7. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Grenzbebauung mit WDVS: Was ist erlaubt? Zustimmung, Dämmstärke & Rechte der Nachbarn?
  8. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Brandschutz zweischalige Fassade: Sturzbereich, Kerndämmung & Belüftung – Risiken?
  9. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Schimmel in der Wohnung: Ursachen, Risiken & Sofortmaßnahmen gegen Schimmelbefall?
  10. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Fassadenfarbe für MFH: Welche Farbe bei Wärmedämmung? Erfahrungen, Kosten & Sanierung

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "WDVS, Fassadendämmung" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "WDVS, Fassadendämmung" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: WDVS Fassade: Kritik, Feuchteschäden & Bausubstanz – Was ist dran?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: WDVS Kritik: Was steckt hinter den Vorwürfen?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: WDVS, Fassadendämmung, Kritik, Feuchteschäden, Bausubstanz, Sanierung, Konrad Fischer
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼