Sockeldämmung: PS15 für WDVS geeignet? Sockelplatte PS30 notwendig?
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Sockeldämmung: PS15 für WDVS geeignet? Sockelplatte PS30 notwendig?

Frage an die Forumsgemeinde.
Meine Eigentumswohnung "Typ Penthouse"😉 soll ein WDVSAbk. d= 8 cm bekommen. Der Maler hat nun die Dämmplatten PS15 aufgebracht und bis zum Belag aus Betonwerksteinen geführt. Meine Frage: Muss im Sockelbereich mindestens eine sog. Sockelplatte PS 30 oder ähnlich angebracht werden oder ist diese PS 15 Ausführung OK. Beim Ortstermin mit dem Systemberater wurde nur abgewiegelt und man sagte mir . : "Es kommt ja ein Wasserdichter Putz drauf"und dieses Sockelplattenausführung wird nicht in der DINAbk. verlangt. Meine Frage: Kann ich eine Sockeldämmung mit den sog. Sockelplatten verlangen, oder liege ich da schief? Vielen Dank für die Antworten
  • Name:
  • Friedhelm Horsch
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Sockeldämmung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Gebäude führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie sich fragen, ob die gewählte Dämmung im Sockelbereich ausreichend ist. Grundsätzlich ist es wichtig, im Sockelbereich, der stärker Feuchtigkeit ausgesetzt ist, eine spezielle Sockeldämmplatte zu verwenden.

    🔴 Gefahr: Eine ungeeignete Dämmung im Sockelbereich kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    Ich empfehle, die Vorgaben des Systemherstellers des WDVSAbk. genau zu beachten. Diese geben in der Regel vor, welche Dämmstoffe im Sockelbereich verwendet werden müssen. Oftmals sind das spezielle Sockelplatten (z.B. PS30) oder Perimeterdämmplatten, die widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit sind.

    Ein wasserdichter Putz ist zwar wichtig, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit einer geeigneten Dämmplatte im Sockelbereich. Die Dämmplatte muss selbst feuchtigkeitsbeständig sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ausführung von einem Systemberater des WDVS-Herstellers prüfen und bestätigen, ob die gewählte Sockeldämmung den Anforderungen entspricht.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS
    Wärmedämmverbundsystem. Ein System zur nachträglichen Dämmung von Fassaden, bestehend aus Dämmplatten, Kleber, Armierungsgewebe und Oberputz.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmung, Perimeterdämmung
    Sockeldämmplatte
    Eine spezielle Dämmplatte für den Sockelbereich, widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit und mechanische Belastungen.
    Verwandte Begriffe: Perimeterdämmung, XPS, PS30
    PS15/PS30
    Polystyrol-Dämmplatten mit unterschiedlicher Druckfestigkeit. PS30 ist druckfester und eignet sich besser für den Sockelbereich.
    Verwandte Begriffe: EPS, XPS, Dämmstoff
    Perimeterdämmung
    Dämmung erdberührter Bauteile, z.B. Kellerwände oder Sockel. Sie muss besonders feuchtigkeitsbeständig sein.
    Verwandte Begriffe: Sockeldämmung, XPS, Dränage
    Wasserdichter Putz
    Ein Putz, der besonders wasserabweisend ist und die Bausubstanz vor Feuchtigkeit schützt.
    Verwandte Begriffe: Oberputz, Fassadenputz, Sockelputz
    Systemberater
    Ein Experte des WDVS-Herstellers, der bei der Planung und Ausführung des Systems berät.
    Verwandte Begriffe: Fachplaner, Energieberater, Handwerker
    Sockelbereich
    Der untere Bereich einer Fassade, der besonders Feuchtigkeit und mechanischen Belastungen ausgesetzt ist.
    Verwandte Begriffe: Fassade, Erdberührung, Spritzwasserbereich

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Sockeldämmplatte?
      Eine Sockeldämmplatte ist eine spezielle Dämmplatte, die im Sockelbereich eines Gebäudes eingesetzt wird. Sie ist widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit und mechanische Belastungen als herkömmliche Dämmplatten.
    2. Warum ist eine spezielle Sockeldämmung notwendig?
      Der Sockelbereich ist stärker Feuchtigkeit ausgesetzt als andere Bereiche der Fassade. Zudem ist er mechanischen Belastungen ausgesetzt, z.B. durch Spritzwasser oder Erdreich. Eine spezielle Sockeldämmung schützt die Bausubstanz vor Schäden.
    3. Was bedeutet WDVS?
      WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem. Es handelt sich um ein System zur nachträglichen Dämmung von Fassaden. Es besteht aus Dämmplatten, Kleber, Armierungsgewebe und einem Oberputz.
    4. Welche Dämmstoffe sind für den Sockelbereich geeignet?
      Für den Sockelbereich eignen sich spezielle Sockelplatten aus Polystyrol (PS) mit einer höheren Dichte (z.B. PS30) oder Perimeterdämmplatten aus extrudiertem Polystyrol (XPS).
    5. Was ist ein wasserdichter Putz?
      Ein wasserdichter Putz ist ein Putz, der besonders wasserabweisend ist. Er wird häufig im Sockelbereich eingesetzt, um die Bausubstanz vor Feuchtigkeit zu schützen.
    6. Was ist bei der Ausführung der Sockeldämmung zu beachten?
      Bei der Ausführung der Sockeldämmung ist darauf zu achten, dass die Dämmplatten fachgerecht verklebt und abgedichtet werden. Zudem muss ein geeigneter Oberputz verwendet werden.
    7. Kann ich die Sockeldämmung selbst anbringen?
      Ich empfehle, die Sockeldämmung von einem Fachbetrieb ausführen zu lassen, um Fehler zu vermeiden und eine fachgerechte Ausführung sicherzustellen.
    8. Was kostet eine Sockeldämmung?
      Die Kosten für eine Sockeldämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab, z.B. von der Größe der Fläche, dem gewählten Dämmstoff und dem Aufwand der Ausführung. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.

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  2. Auf

    die Antwort bin ja mal gespannt.
    Habe ich mich auch schon gefragt.
    Bisher hat aber kein Bauherr gemeckert.
    Aber was ist "wasserdichter Putz"?
    Im Sockelbereich ein anderer Putz, oder soll der grundsätzlich wasserdicht sein?
    Wzbw (was zu bezeifeln wäre)
    Gruß
    Oberbauleiter
    Franz H. Ilflos
  3. geschuldet ist ...

    was im Vertrag oder der vertragszugehörigen Baubeschreibung steh, was Allgemein anerkannte Regel der Technik ist und was darüber hinaus zum zweckentsprechenden Gebrauch der Sache unbedingt erforderlich ist (ableitbar aus der Mangeldefinition laut VOBAbk.)
    Ja im Sockelberecih sollte ein anderer Putz ausgeführt werden als in der übrigen Wandfläche, wegen Spritzwasserbeanspruchung und wegen mechanischer Belastung.
    "wasserdichter Putz" für den Sockel ist sicher ein Mehrschichtsystem aus zementgebundener Dichtungsschlämme und silikonhaltigen Anstrichsystemen (Remmers oder Deitermann oder..) Die sind wasserabweisend aber gleichzeitig diffusionsoffen.
    Ein Problem ergibt sich aber ganz anders:
    Im Kellerbereich befindet sich die vertikale Abdichtungsebene zwischen Dämmplatten und massiver Wand.
    Im Spritzwasserbereich soll die Abdichtung dann außen auf der Dämmung aufgebracht werden.
    Was aber macht man im Übergangsbereich beider Ideen? Dort staut sich doch bei schlechter Geländemodellierung Regenwasser oder Schneeschmelze  -  dann läuft es durch diesen Schlitz munter in die Hauswand.
    Oder habe ich irgendein Detal verpasst?
  4. PS 30 Se

    Hallo Herr Horsch,
    die Antwort meines "Vorschreibers" ignoriere ich einfach mal. Ich habe keine Lust mir am "frühen" Morgen meine Magensäure zu versauen.
    Im erdberührten Bereich dürfen selbstverständlich nur Platten eingesetzt werden, die dafür auch eine Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung haben. PS 15 SE-Platten haben diese nicht! Lassen Sie sich einfach den Systemanbieter Ihres WDV-Systems nennen, rufen Sie dort an und lassen sich schriftlich bestätigen, dass eine PS 15 SE-Platte nicht für den Sockel geeignet ist. Lassen Sie sich die entsprechenden Zulassungen schicken.
    Zum "wasserabweisenden Putz" bei Bedarf mehr.
    MfG
    Veikko Ulrich
  5. Ja Herr H. Ilflos

    es herrscht weiterhin Klärungsbedarf und möchte mich hier bei den Herren Tilgner für den Tipp"Was vertraglich vereinbart ist" und bei Herrn Ulrich für den Hinweis mit den "Zulassungen des Systemherstellers" bedanken. Bei mir ist der Fall so, dass 1. nichts vereinbart ist , denn ich kaufe nur eine E-Wohnung. 2. Wer sagt mir was Stand der Technik ist, da sagt nämlich jeder was anderes. 3. Mangeldefinition laut VOBAbk. , damit kann ich auch nichts anfangen weil nach weiterem Befragen das so in der VOB auf mein Problem bezogen nicht steht. Die Geschichte mit der Dämmung im Erdreich scheint überall klar zu sein Perimeterdämmung usw. Bei der Sockeldämmung nur nur um diesen Fall geht es bei der im 4. OGAbk.. liegenden Penthouse Wohnung sind alle Befragten sehr zurückhaltend , vor allem der Maler und sein sog. Systemberater. Ich glaube die wollen mich verarschen! Entschuldigung.
    Mit freundlichen Grüßen
    • Name:
    • Friedhelm Horsch
  6. was eine Arbeit

    Foto von Martin Kempf

    jetzt kann ich auch noch das Merkblatt abtippen  -  puh ...
    Merkblatt "Wärmedämm-Verbundsysteme im Sockel- und im erdberührten Bereich", Ausgabe Oktober 2000, herausgegeben von: GTA  -  Gemeinsamer Technischer Ausschuss der Verbände, Bundesverband der Deutschen Mörtelindustrie e.V., Industrieverband Werktrockenmörtel e.V., Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e.V., Industrieverband Hartschaum e.V., Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz Bundesinnungsverband des Deutschen Maler- und Lackiererhandwerks (Malerhandwerks, Lackiererhandwerks), Deutscher Stuckgewerbeverbund im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Arbeitsgemeinschaft WDVSAbk. im Fachverband der Stein- und keramischen Industrie Österreich.
    Dieses Merkblatt ist Stand der Technik, nicht allgemein anerkannte Regel der Technik: "Dieses Merkblatt gibt Hinweise und Empfehlungen zur Ausführung von Wärmedämm-Verbundsystemen im Sockel und Perimeterbereich.
    (...)
    2.2 Sockelbereich
    Als Sockelbereich ist der spritzwasserbelastete Teil einer Fassade zu verstehen. Der Sockelbereich beginnt mit der Gelände bzw. Belagoberkante und hat eine Höhe von mind. 30 cm. Aufgrund der größeren Belastung durch Spritzwasser und Schmutz sowie eventuell höherer mechanischer Beanspruchung sind im Sockelbereich besondere Maßnahmen gegenüber der übrigen Fassadenfläche notwendig.
    Durch konstruktive Maßnahmen muss Niederschlagswasser von der Fassade weggeleitet werden. Diese sind üblicherweise ein Kiesbett bzw. eine kapillarbrechende Schicht. Pflaster oder Plattenbeläge sind mit entsprechendem Gefälle (vom Gebäude weg) und einer konstruktiven Trennung vom Gebäude herzustellen.
    (...)
    Oberhalb der Geländeoberkante sind die vom WDVS-Hersteller angegebenen Sockel bzw. Perimeter-Dämmplatten in voller Plattenhöhe zu verwenden. Diese können auch geringfügig in das Erdreich einbinden.
    (...)
    Der Putz im Sockelbereich muss ausreichend fest, wasserabweisend nach DINAbk. 18550 und widerstandsfähig gegen die kombinierte Einwirkung von Feuchtigkeit und Frost in diesem Bereich sein. Er wird mindestens zweilagig ausgeführt.
    2.6.2 Armierter Unterputz/Armierungsschicht
    Für den armierten Unterputz bzw. die Armierungsschicht sind die systemzugehörigen Komponenten (Mörtel, Gewebe) zu verwenden.
    2.6.3. Oberputz
    Im Sockelbereich können sowohl organisch gebundene Putze z.B. Kunstharzputze nach DIN 18558, als auch mineralische Putze eingesetzt werden. Mineralische Putze auf Wärmedämmplatten werden nach dem heutigen Stand der Technik in Anlehnung an DIN 18550 in der Mörtelgruppe PII (Mindestdruckfestigkeit 2,5N/mm2) ausgeführt.
    (...)
    3.2.3 Flächenbündiger Sockel mit durchgehendem Oberputz
    Bei der Ausführung eines "flächenbündigen Sockels ohne Putztrennung" schließen die Sockeldämmplatten flächenbündig an die Fassadendämmplatten an. Die Armierungsschicht wird über beide Plattenarten durchgeführt. Der Oberputz wird bis in den erdberührten Bereich geführt (Feuchteschutz s. Abschnitt 3.4)
    (...) "
    So. Auf deutsch heißt das für das Penthaus: Wenn die Platten und die Armierungsschicht des Systemherstellers eine bauaufsichtliche Zulassung für Verwendung im Sockelbereich haben, kann der Oberputz auch im Sockelbereich durchgezogen werden. Nachdem man ihnen da keine Auskunft erteilt, sollten Sie selbst mal über die Baustelle schlendern und sich notieren, von welchem Hersteller das Material ist. Wenn Sie hier den Hersteller nennen, können wir weitersehen, eventuell mal beim passenden Außendienstler als Verarbeiter einen unverbindlichen Anruf starten.
  7. Bravo Herr Kempf

    dass Sie sich diese Arbeit gemacht haben. Vielen vielen Dank. So glaube ich kommt man jetzt weiter. Ich war übrigens heute Morgen auf der Baustelle und habe mich umgeschaut. Das System heißt Capatect der Fa. Caparol. Können Sie damit was anfangen?
    Mit freundlichen Grüßen
    • Name:
    • Friedhelm Horsch
  8. Verstehe ich nicht ganz *stirnrunzel*

    Muss wohl was mit Qualität *angewidertabwend* zu tun haben, oder?
    🙂
    H. Ilflos
  9. Infos und Ansprechpartner

    finden Sie unter folgendem Link
    • Name:
    • Kai
  10. besser später als nie

    Hallo,
    sockeldämmplatten haben in Gegensatz zu Perimeterplatten keine Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Üblicherweise werden, schon wegen der besseren Druckfestigkeit, PS 30 Platten für den Sockelbereich eingesetzt.
    Auch ist die Wasseraufnahme der PS 30 nach DINAbk. geringer als die der PS 15.
    Ansonsten wird PS 30 von Systemherstellern empfohlen
    Gruß Volker Kirste
    • Name:
    • Kirste Volker
  11. Zulassung

    Hier irrt mein Vorschreiber: Polystyrol-Dämmplatten haben generell eine Zulassung, egal ob Sie in der Fassade, im Sockel oder im Perimeterbereich eingesetzt werden.
    Was er vielleicht meint ist, dass Zulassungen für Wärmedämm-Verbundsysteme nur bis zum Sockel gehen.
    MfG
    Veikko Ulrich
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