Einfamilienhaus Neubau Kosten Bayern: 2000€/m² realistisch für Massivhaus ohne Keller?
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Einfamilienhaus Neubau Kosten Bayern: 2000€/m² realistisch für Massivhaus ohne Keller?

Hallo liebe Architekten,
ist es realistisch ein Einfamilienhaus in Bayern mit ca. 130 m² Wohnfläche, 9,25x 10,75 m, Massiv (Ziegel) ohne Keller, ein Vollgeschoss + Satteldach in einfacher Ausstattung für ca. 200 € /m² zu errichten?
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    Ob 2000 €/m² für ein Einfamilienhaus in Bayern realistisch sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ich würde sagen, dass dies bei sehr einfacher Ausstattung und Eigenleistung möglich sein könnte, aber eher knapp kalkuliert ist.

    Folgende Aspekte beeinflussen die Kosten:

    • Ausstattung: Einfache Sanitärobjekte, Bodenbeläge und Fenster sind günstiger.
    • Eigenleistung: Malerarbeiten, Bodenverlegung oder Gartenarbeiten können Kosten sparen.
    • Region: Die Preise für Handwerker und Baumaterialien variieren regional.
    • Bauweise: Ein Massivhaus in Ziegelbauweise ist tendenziell teurer als ein Fertighaus.
    • Grundstück: Hanglage oder schwieriger Baugrund können die Kosten erhöhen.

    ? Gefahr: Eine zu knappe Kalkulation kann zu finanziellen Engpässen während des Baus führen.

    ? Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von verschiedenen Baufirmen ein und lassen Sie sich detailliert die einzelnen Kostenpunkte aufschlüsseln. Ein unabhängiger Bauherrenberater kann Ihnen ebenfalls helfen, die Kosten realistisch einzuschätzen.

    ? Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Massivhaus
    Ein Massivhaus ist ein Gebäude, das aus massiven Baustoffen wie Ziegel, Beton oder Naturstein errichtet wird. Es zeichnet sich durch eine hohe Stabilität und Wertbeständigkeit aus.
    Verwandte Begriffe: Ziegelbau, Steinhaus, Betonhaus
    Quadratmeterpreis
    Der Quadratmeterpreis ist ein Preis, der sich auf einen Quadratmeter Fläche bezieht. Im Bauwesen wird er oft verwendet, um die Kosten pro Quadratmeter Wohnfläche anzugeben.
    Verwandte Begriffe: Baukosten, Wohnfläche, Grundstückspreis
    Baukosten
    Baukosten umfassen alle Kosten, die für die Errichtung eines Gebäudes anfallen, einschließlich Materialkosten, Handwerkerkosten und Baunebenkosten.
    Verwandte Begriffe: Materialkosten, Lohnkosten, Baunebenkosten
    Baunebenkosten
    Baunebenkosten sind alle Kosten, die zusätzlich zu den reinen Baukosten anfallen, wie z.B. Architektenhonorare, Gebühren für Baugenehmigungen, Vermessungskosten und Versicherungen.
    Verwandte Begriffe: Architektenhonorar, Baugenehmigung, Vermessungskosten
    Eigenleistung
    Eigenleistung bezeichnet Arbeiten, die der Bauherr selbst oder mit Hilfe von Freunden und Familie am Bau ausführt, um Kosten zu sparen.
    Verwandte Begriffe: Muskelhypothek, Do-it-yourself, Bauhelfer
    KfW-Kredit
    Ein KfW-Kredit ist ein zinsgünstiges Darlehen, das von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für bestimmte Zwecke, wie z.B. energieeffizientes Bauen oder Sanieren, vergeben wird.
    Verwandte Begriffe: Förderkredit, zinsgünstiges Darlehen, staatliche Förderung
    Bodengutachten
    Ein Bodengutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds, die Aufschluss über dessen Beschaffenheit und Tragfähigkeit gibt. Es ist wichtig, um Risiken wie Setzungen oder Hangrutschungen zu erkennen.
    Verwandte Begriffe: Baugrunduntersuchung, Baugrundanalyse, geotechnischer Bericht

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Kostenfaktoren sind beim Hausbau besonders wichtig?
      Die wichtigsten Kostenfaktoren sind Grundstückspreis, Baukosten (Material und Handwerker), Baunebenkosten (Planung, Genehmigungen, Versicherungen) und Außenanlagen. Eine detaillierte Planung und realistische Kalkulation sind entscheidend, um unerwartete Kosten zu vermeiden.
    2. Wie kann ich beim Hausbau Kosten sparen?
      Kosten können durch Eigenleistungen, die Wahl einfacherer Ausstattung, den Vergleich von Angeboten und eine energieeffiziente Bauweise gespart werden. Auch die Reduzierung der Wohnfläche kann die Baukosten erheblich senken.
    3. Welche Baunebenkosten fallen beim Hausbau an?
      Zu den Baunebenkosten zählen Architektenhonorare, Gebühren für Baugenehmigungen, Vermessungskosten, Kosten für Bodengutachten, Versicherungen (Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung), Finanzierungskosten und eventuell Grunderwerbsteuer.
    4. Was ist der Unterschied zwischen einem Massivhaus und einem Fertighaus?
      Ein Massivhaus wird Stein auf Stein auf der Baustelle errichtet, während ein Fertighaus in vorgefertigten Elementen im Werk produziert und dann auf der Baustelle montiert wird. Massivhäuser gelten als wertbeständiger, Fertighäuser ermöglichen oft eine schnellere Bauzeit.
    5. Wie finde ich einen seriösen Baupartner?
      Prüfen Sie Referenzen, holen Sie mehrere Angebote ein, achten Sie auf transparente Verträge und lassen Sie sich von einem unabhängigen Bauherrenberater unterstützen. Bewertungen und Erfahrungen anderer Bauherren können ebenfalls hilfreich sein.
    6. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den Hausbau?
      Es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme, wie z.B. KfW-Kredite für energieeffizientes Bauen oder regionale Förderprogramme. Informieren Sie sich frühzeitig über die aktuellen Fördermöglichkeiten und deren Voraussetzungen.
    7. Was bedeutet schlüsselfertiges Bauen?
      Schlüsselfertiges Bauen bedeutet, dass der Baupartner alle Leistungen bis zur Übergabe des bezugsfertigen Hauses erbringt. Der Bauherr muss sich in der Regel um nichts kümmern, außer um die Inneneinrichtung.
    8. Wie wichtig ist ein Bodengutachten?
      Ein Bodengutachten ist sehr wichtig, da es Aufschluss über die Beschaffenheit des Baugrunds gibt. Es hilft, Risiken wie Setzungen oder Hangrutschungen zu erkennen und die Gründung des Hauses entsprechend zu planen.

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    • Energetische Beratung
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  2. Baukosten EFH Bayern: 2000€/m² unrealistisch!

    Nein
    Hallo,
    bin ja auch nur Baulaie, aber bei diesen Kosten kann sogar ich sagen, dass das nicht funktioniert. Irgendwo in der Angabe steckt ein Fehler. Entweder der Preis ist zu niedrig, oder es sind nicht m² sondern m³. Also bitte mal nachbessern.
    Gruß,
    Andreas
  3. Baukosten Einfamilienhaus: 1305€/m² – LBS Studie

    Foto von Oliver Kettig

    Baukosten
    Hallo,
    lt. aktueller Studie der LBS liegt der Schnitt bei Einfamilienhaus in West-D bei 1305 € pro m² Wohnfläche.

    Als Kalkulationsgrundlage ist so ein Wert aber sicher viel zu grob.
    Grüße

  4. Korrektur: Baukostenberechnung in m³ statt m²

    m3
    meinte ich doch m³ und nicht m².
    sorry
  5. Baukosten Bayern: 240-300€/m³ realistischer Schätzwert

    Kosten Einfamilienhaus in Bayern
    Hallo unbekannt,
    200 €/m³ ist für Bayern, wenn alle Gewerke vergeben werden, völlig unrealistisch.
    Schätzwerte von 240  -  300 €/m³ kommen da wohl eher hin.
    Mit freundlichen Grüßen
  6. Innenausstattung: Richtwerte für Baupreise gesucht

    Was kostet die Innenausstattung?
    Kann man irgendwo nachlesen, die Höhe der Baupreise für Innenausstattung (Fliesen/Laminat/Badewanne etc.) angesetzt werden, nur als Richtwert (einstiegsklasse/normal, da nach oben keine Grenze gibt).
  7. Innenausbau Kosten: Material- und Montagepreise

    Baukosten Innenausbau
    Hallo,
    mal zum Fachhandel oder BM und sich erkundigen.
    1 x Materialpreis + 1 x Montagepreis = Endpreis.
    Goldne Wasserhähne kosten wahrscheinlich ein wenig mehr als eine Standardarmatur.
    Mit freundlichen Grüßen
  8. Innenausstattung: Statistiken für Endpreise gesucht

    Innenausstattung
    Der Betrag ist doch nicht aus der Luft gegriffen?
    Gibt es Statistiken für Endpreise (inkl. Montage) für Fließen, Heizkörper, Fußbodenheizung, Laminat etc. und wo finde ich so was?
    Das Programm z.B. SirAdos ist mir einfach zu teuer ...
  9. Baukosten EFH: 250 EUR/m³ als realistischer Mittelwert

    Mittelwert ...
    Mittelwert ist meine Prognose!
    Also nicht gerade 200 EUR/m³, aber auch die bis zu 300 EUR/m³ (von Stephan Rieder) erscheinen mir etwas üppig. Die letzten Häuser haben alle irgendwo um die 250 EUR/m³ (inkl. MwSt.) gekostet. Abweichungen nach oben und unten möglich, je nach Region und Aussattung; als grober (!) Richtwert haut das aber ganz gut hin. Gemeint sind reine Baukosten! Dazu kommen natürlich die Planungskosten und diverse Baunebenkosten (Anschluss an Gas/Wasser/Strom), evtl. Einmessung, Baugrundgutachten, ...
    Gruß
    Thomas
  10. Einsparpotential: Eigenleistung bei Fliesen & Heizung

    Einsparpotential
    Danke für die Erklärungen, was ich auch wissen wollte ist, wenn ich die Fließen, Heizung, Fußbodenheizung+ Laminat selber verlegen würde, wie viel würde/kann ich dabei einsparen?
    Was würde die Gewerke Material+Arbeitslohn so kosten?
  11. Eigenleistung: Fliesenlegen – Aufwand & Kosten

    Selbst ist der Mann/die Frau ...
    Selbst ist der Mann/die Frau aber bitte nicht übertreiben!
    Fliesen selber zu legen ist nicht ganz so einfach (außer man kann es!). Einsparpotential kann ich leider nicht ermessen. Aktuelle Angebote meiner Fliesenleger gehen von ca. 30 EUR/m² (+ MwSt.) für Verlegung aus. Da ist aber der Kleber schon mit drin.
    Heizung: Finger weg! Diese muss letztendlich ohnehin von einem Meister abgenommen werden, bzw. ein Heizungsbaumeister muss dafür die Birne hinhalten, dass alles in Ordnung ist. Das kann er bei durch ihn erbrachten Leistung auch. Wenn Sie das hinwerkeln, ... naja ... lassen Sie's einfach.
    Viel Spaß bei Basteln.
    Thomas
  12. Kostenschätzung: Ansätze für Fliesen, Laminat, FBH?

    Kostenberechnung
    Wenn ein Architekt Kostenschätzung/Berechnung macht, welchen Betrag setzt er für Fließen, Laminat, Fußbodenheizung etc.?
  13. Baukosten: Nebenkosten sind immer extra!

    Autokauf
    Wenn die Nebenkosten nicht mit eingerechnet sind ...
    Das wäre ein tolles Ding, Sie kommen zu mir, bestellen ein Pkw, ich liefere frei Haus.
    Bei der Übergabe stellen Sie fest, dass die Räder fehlen.. Na ja, die Kosten halt extra.
    PS: Vollsynthetiköl für den Motor/Getriebe kostet auch extra ...
    Wo kommen wir dahin ;-)
  14. Kostenberechnung: Beträge für Fliesen, Laminat, FBH?

    Kostenberechnung
    Wenn ein Architekt Kostenschätzung/Berechnung macht, welchen Betrag setzt er für Fließen, Laminat, Fußbodenheizung etc.?
  15. Architekt: Hinweispflicht zu Nebenkosten bei m³-Preis?

    Hinweispflicht
    Zu den Nebenkosten: sollte der Architekt den Bauherren darüber aufklären, dass der m³ Preis nur auf Bauwerk bezieht?
  16. Ausbaukosten: Eigenleistung & Material selbst kalkulieren

    Diese Ausbaukostenkönnen sie doch selbst berechnen,
    Tapeten/Fußbodenbeläge/Fliesen+Kleber*Fugenmaterial. Die Flächen ausrechnen ist ja nicht der Hit und im Baumarkt und schauen sie sich an, was sie an Kleber etc. benötigen und wie weit ein Sack reicht. Das haut für eine Grobe Kalkulation schon hin. Wenn sie bei Heizung, Elektro etc. mitwirken wollen, machen sie es mit einem Handwerksbetrieb, der sich drauf einlässt und vereinbaren sie entweder einen "Stundenlohn" als Hilfskraft oder vereinbaren sie, was ihr Anteil ist (Hilfsarbeiten wie Schlitze klopfen etc.). Dann bekommen sie keinen Murks und können sich austoben. Der Materialeinkanuf geht über den Handwerker oft auch deutlich günstiger als selbst zum Baustoffhändler/Baumarkt zu gehen. Grundpreisregel für Qualitätsprodukte ist in etwa Baumarkt=100-110 % (vom Listenpreis), Handwerker=80 %, Großhändler od. Großabnehmer=50 %. Sie müssen halt mit den Handwerkern reden. Mein Bruder macht das so beim Umbau/Renovierung seines Altbaus seit Jahren erfolgreich.
    Selber Fliesen geht schon, wenn man mit dem Ergebnis (höchstens 90 % Prefekt aber 200 % Zeitaufwand) zufrieden ist. Ich bin es.
  17. Hinweispflicht Architekt: Detaillierte Kostenaufschlüsselung

    Welche Hinweispflicht, bitte schön?
    Folgendes Zitat:
    "Hinweispflicht 12.09.06
    Zu den Nebenkosten: sollte der Architekt den Bauherren darüber aufklären, dass der m³ Preis nur auf Bauwerk bezieht? "
    Habe ich doch in meinem Beistrag explizit dargestellt, oder?
    Der Architekt, der Ihnen eine "Kostenschätzung" macht wird dies wohl kaum über den m³-Preis machen. Da werden Gewerke aufgedröselt. Irgendwo steht dann  -  hoffentlich  -  auch das Architektenhonorar und andere lustige Nebenkosten (z.B. Anschlussarbeiten).
    der m³-Preis ist nur hier und jetzt für eine ganz grobe überschlägige Abschätzung. Das taugt nun wahrlich nicht um danach seine Baumaßnahme zu planen.
    Wenn Sie 200.000 € in der Tasche haben und der von Ihnen gewünschte Baukörper hat ca. 1.000 m³, so kann man an Hand dieses groben Richtwertes sagen, dass das gar nicht gehen kann. Man muss eher in Richtung 650  -  700 m³ (=> 162.500  -  175.000 € + Baunebenkosten). So kann man sich herantasten. Mit der Bank brauchen Sie mit so einer Kalkulation nicht zu gehen.
    Grüße aus Franken
    Thomas
  18. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

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    Einfamilienhaus Neubau Kosten in Bayern: Realistische Einschätzung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Realisierbarkeit von 2000€/m² für ein Massivhaus in Bayern ohne Keller. Expertenmeinungen zufolge ist dieser Wert unrealistisch niedrig. Realistischere Schätzungen bewegen sich zwischen 240-300€/m³ bzw. ca. 250€/m³ inklusive Mehrwertsteuer. Die Kosten für die Innenausstattung und Nebenkosten müssen zusätzlich berücksichtigt werden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Baukosten EFH Bayern: 2000€/m² unrealistisch! ist der genannte Preis wahrscheinlich zu niedrig oder fehlerhaft. Es ist wichtig, alle Kostenfaktoren detailliert zu betrachten.

    💰 Kosten: Die LBS Studie (siehe Baukosten Einfamilienhaus: 1305€/m² – LBS Studie) gibt einen ersten Anhaltspunkt, ist aber zu grob für eine detaillierte Kalkulation. Für Bayern sind eher 240-300€/m³ realistisch (Baukosten Bayern: 240-300€/m³ realistischer Schätzwert).

    🔧 Praktische Umsetzung: Eigenleistungen, wie das Verlegen von Fliesen (siehe Eigenleistung: Fliesenlegen – Aufwand & Kosten), können Kosten sparen, sollten aber nicht unterschätzt werden. Bei Heizungsinstallationen ist die Expertise eines Fachbetriebs unerlässlich.

    📊 Fakten/Zahlen: Für die Innenausstattung (Fliesen, Laminat, Fußbodenheizung) gibt es keine allgemeingültigen Statistiken. Es empfiehlt sich, Angebote von Fachhändlern einzuholen (Innenausbau Kosten: Material- und Montagepreise) und die Materialkosten selbst zu kalkulieren (Ausbaukosten: Eigenleistung & Material selbst kalkulieren).

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie detaillierte Angebote von Architekten und Handwerkern ein. Achten Sie darauf, dass alle Kostenfaktoren (Bauwerk, Innenausstattung, Nebenkosten) berücksichtigt werden. Beachten Sie die Hinweispflicht des Architekten bezüglich der Nebenkosten (Architekt: Hinweispflicht zu Nebenkosten bei m³-Preis?).

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