Passivhaus mit Wärmepumpe ohne Solar: Dimensionierung, Alternativen & Wirtschaftlichkeit?
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Passivhaus mit Wärmepumpe ohne Solar: Dimensionierung, Alternativen & Wirtschaftlichkeit?

Guten Tag:
Nach etlichen Schleifen habe ich mich (fast) entschieden unser nahezu Passivhaus mit dem Heizwärmebedarf von 17 kW/h durch eine direktverdampfende Wärmepumpe mit 4 kW und Fußbodenheizung, LWRG mit Erdwärmetauscher auszustatten. Für die Romantik gibt es einen 2 kW Kaminofen. Entgegen ursprünglicher Planungen wurde uns von einer Solaranlage für WW ebenso abgeraten wie von einem Nachheizregister. Meine Fragen:
1. Ist es sinnig auf Solar zu verzichten?
2. Soll tatsächlich kein Nachheizregister die Luft erwärmen?
3. Reicht die WP für Heizung und WW?
4. Wie sollte der Speicher aussehen?
5. Gibt es "bessere" Alternativen?
Bin gespannt, danke Björn
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die geplante Konfiguration eines Passivhauses mit Wärmepumpe ohne Solarthermie kritisch, aber nicht grundsätzlich unmöglich. Der Heizwärmebedarf von 17 kWh/m²a ist für ein Passivhaus relativ hoch, was die Dimensionierung der Wärmepumpe beeinflusst.

    Wärmepumpe: Eine direktverdampfende Wärmepumpe mit 4 kW Leistung könnte ausreichend sein, wenn die Heizlastberechnung korrekt durchgeführt wurde und die Gebäudehülle sehr gut gedämmt ist. Ich empfehle, die Leistungszahl (COP) der Wärmepumpe zu prüfen, um die Effizienz zu beurteilen.

    • Fußbodenheizung: Ist eine gute Wahl für Wärmepumpen, da sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden kann.
    • Luft-Wasser-Wärmetauscher mit Erdwärmetauscher: Kann die Effizienz der Wärmepumpe erhöhen, insbesondere im Winter.
    • Kaminofen: Ein 2 kW Kaminofen kann als zusätzliche Wärmequelle dienen, sollte aber nicht als Hauptheizung eingeplant werden.

    🔴 Gefahr: Ohne Solaranlage zur Warmwasserbereitung könnte der Stromverbrauch der Wärmepumpe im Sommer deutlich steigen. Eine fehlende Solaranlage kann auch die Unabhängigkeit von externen Energiequellen verringern.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Heizlastberechnung durchführen und vergleichen Sie verschiedene Wärmepumpenmodelle hinsichtlich ihrer Effizienz und Leistung. Prüfen Sie die Wirtschaftlichkeit der Anlage über die Lebensdauer.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das einen sehr geringen Heizwärmebedarf hat und ohne aktives Heizsystem auskommt. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Dämmung, eine luftdichte Gebäudehülle und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung aus.
    Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Energieeffizienz
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (z.B. aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie arbeitet nach dem Prinzip eines Kühlschranks, nur umgekehrt.
    Verwandte Begriffe: Heizung, COP, JAZ
    Solarthermie
    Solarthermie ist die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung. Solarthermische Anlagen werden hauptsächlich zur Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Sonnenkollektor, Warmwasserbereitung
    Heizwärmebedarf
    Der Heizwärmebedarf ist die Menge an Wärme, die ein Gebäude pro Jahr benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Er wird in kWh/m²a angegeben.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Energiebedarf, Wärmeverlust
    Erdwärmetauscher
    Ein Erdwärmetauscher ist ein System, das die konstante Temperatur des Erdreichs nutzt, um die Zuluft vorzuwärmen oder vorzukühlen. Er besteht aus einem Rohrsystem, das im Erdreich verlegt ist.
    Verwandte Begriffe: Geothermie, Erdsonde, Flächenkollektor
    Fußbodenheizung
    Eine Fußbodenheizung ist ein Heizsystem, bei dem Heizrohre im Fußboden verlegt sind. Sie gibt die Wärme gleichmäßig an den Raum ab und ermöglicht niedrige Vorlauftemperaturen.
    Verwandte Begriffe: Wandheizung, Flächenheizung, Heizkörper
    COP (Coefficient of Performance)
    Der COP ist eine Kennzahl für die Effizienz einer Wärmepumpe. Er gibt das Verhältnis zwischen der abgegebenen Wärmeleistung und der aufgenommenen elektrischen Leistung an.
    Verwandte Begriffe: JAZ, Wirkungsgrad, Effizienz

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Alternativen gibt es zur Solarthermie bei einem Passivhaus mit Wärmepumpe?
      Alternativ zur Solarthermie können Sie eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung installieren und den Strom für die Wärmepumpe nutzen. Eine weitere Option ist die Nutzung von Brauchwasserwärmepumpen zur Warmwasserbereitung.
    2. Wie dimensioniert man eine Wärmepumpe für ein Passivhaus richtig?
      Die Dimensionierung der Wärmepumpe sollte auf einer detaillierten Heizlastberechnung basieren, die den Wärmebedarf des Gebäudes unter Berücksichtigung der Gebäudehülle, der Fenster und der Lüftung berücksichtigt. Eine zu große Wärmepumpe kann zu Taktung führen und die Effizienz verringern.
    3. Welche Vor- und Nachteile hat eine direktverdampfende Wärmepumpe?
      Direktverdampfende Wärmepumpen haben den Vorteil einer höheren Effizienz, da sie ohne Zwischenkreislauf arbeiten. Allerdings sind sie in der Installation und Wartung aufwendiger und erfordern spezielle Kenntnisse.
    4. Ist eine Fußbodenheizung die beste Wahl für ein Passivhaus mit Wärmepumpe?
      Ja, eine Fußbodenheizung ist eine gute Wahl, da sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden kann, was die Effizienz der Wärmepumpe erhöht. Alternativ können auch Wandheizungen eingesetzt werden.
    5. Wie wichtig ist die Dämmung bei einem Passivhaus mit Wärmepumpe?
      Die Dämmung ist entscheidend für die Effizienz eines Passivhauses. Eine gute Dämmung reduziert den Heizwärmebedarf und ermöglicht den Einsatz einer kleineren Wärmepumpe.
    6. Was ist ein Erdwärmetauscher und wie funktioniert er?
      Ein Erdwärmetauscher ist ein System, das die konstante Temperatur des Erdreichs nutzt, um die Zuluft vorzuwärmen oder vorzukühlen. Dies kann die Effizienz der Lüftungsanlage und der Wärmepumpe erhöhen.
    7. Wie kann man den Stromverbrauch einer Wärmepumpe optimieren?
      Den Stromverbrauch kann man durch eine effiziente Regelung der Heizung, eine gute Dämmung des Gebäudes und die Nutzung von Eigenstrom aus einer Photovoltaikanlage optimieren.
    8. Welche Rolle spielt die Lüftungsanlage bei einem Passivhaus?
      Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist ein wichtiger Bestandteil eines Passivhauses. Sie sorgt für einen kontinuierlichen Luftaustausch, ohne dass viel Wärme verloren geht.

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  2. Solaranlage im Passivhaus: Brauchwasser wichtiger als Heizung

    Meine subjektive Meinung
    Hallo Björn,
    zu Solar: ein Passivhaus sollte eine Solaranlage haben, denn Sie benötigen mehr Energie fürs warme Brauchwasser als für die Raumheizung.
    Nachheizregister: passt nicht zur Wärmepumpe und ist überflüssig
    Elektrische Direktheizung zur Heizung: wenn Sie diese brauchen, ist die Heizung Schrott.
    zu den 4 kW/h: bei 1,7 kW Heizlast + 0,5 kW fürs Wasser, haben Sie ausreichende  -  nach meiner Meinung zu empfehlende  -  Reserven
    Bessere Alternative: wenn Sie ohnehin einen Ofen für die Gemütlichkeit wünschen, dann würde ich einen Pelletofen mit Wasserfach in Erwägung ziehen
    Fußbodenheizung und Passivhaus: ist nicht mein Fall. Besser sind Heizkörper die schnell reagieren, denn man kann den Heizbedarf im Passivhaus schlecht vorausplanen. Heizkörper passen allerdings nicht zur Wärmepumpe.
    Mit freundlichem Gruß
    Ralf Kremer
    Ralf Kremer
  3. Passivhaus: Solarthermie für Brauchwasser empfohlen!

    Foto von Stephan Langbein

    Ohne Solar sollte ein Passivhaus
    nicht gebaut werden, Sie können bei der WP auf die Heizungsunterstützung verzichten, aber fürs Brauchwasser in 10 Monaten sollte eine thermische Solaranlage eingebaut sein. Sie schonen so die Wärmekapazität Ihrer Wärmequelle im Sommer, was zu besseren Werten im Winter führt.
  4. Passivhaus: Brauchwassererwärmung mit Photovoltaik & Wärmepumpe

    Wandheizung
    Hallo Björn,
    Glückwunsch zu deiner Entscheidung zum Passivhaus.
    Für die Beheizung mit der Wärmepumpe sehe ich keine Probleme.
    Wir haben uns bei unseren Planungen dafür entschieden, die
    Sonnenkollektoren wegzulassen. Wenn es das Budget erlaubt kommt
    dann Photovoltaik auf das Dach. Hiermit kannst du dein Brauchwasser
    auch elegant über die Wärmepumpe erwärmen. Strom einspeisen, billigeren Strom aus der Leitung holen, und dann rein damit in die Wärmepumpe, die macht dann locker das 4,5-fache an Heizleistung daraus.
    Wir haben uns im Passivhaus für die Wandheizung entschieden. Die reagiert schneller als die Fußbodenheizung (FBHAbk.), und man ist flexibler bei den Bodenbelägen.
    Als Speicher würde ich einen Pufferspeicher mit integrierte Frischwasserbereitung wählen, also ein Edelstahlwellrohr im Speicher, in dem das Brauchwasser ähnlich wie in einem Durchlauferhitzer dann zubereitet wird, wenn es gezapft wird.
    Dieses Speichersystem verringert die Menge des warmgehaltenen Brauchwassers, und damit erübrigt sich auch eine evtl. Legionellen Problematik.
    Viel Spaß beim Bauen
  5. Solar vs. Photovoltaik: Argumente für Passivhaus-Entscheidung

    Strom oder Warmwasser
    Danke für die Antworten. Solar spielt auch in unseren Überlegungen eine Rolle. Strom hat den Vorteil der Einspeisevergütung und WW den Vorteil die WP zu schonen.
    1. Gibt es noch Argumente eine Variante zu bevorzugen?
    2. Wie groß sollten bei 4 Pers., 170 m² die Flächen jeweils sein sein?
    3. Wie groß sollte der Speicher beschaffen sein?
    Tja viele Fragen aber so langsam bekomme ich eine Vorstellung ...
    Herzliche Grüße Björn
  6. Passivhaus: Pufferspeicher mit Frischwasserbereitung – 500 Liter

    Subventionitis
    Hallo Björn,
    ein Pufferspeicher mit integierter Frischwaserbereitung ist ein guter Tipp!
    Bei einem Passivhaus mit Wärmepumpe dürften rund 500 Liter die richtige Größe sein, wenn man Wärmepumpenstromtarife nutzen will.
    Wichtig eine vernünftige Dämmung aus Hartschaum, Ein solcher Speicher wäre dann in der Regel auch solargeeignet. Die restliche Solaranlage ist dann von den Kosten her relativ günstig.
    Ich finde es schade, dass der Schwerpunkt so stark in Richtung hochsubventionierter Photovoltaik geht. Man treibt man als Kunde momentan nur die Preise nach oben.
    Dagegen rechnet sich bei deinen Voraussetzungen  -  der Speicher wäre ja schon da  -  eie thermische Solaranlage auch ohne Zuschüsse. Photovoltaik kann man dann nachrüsten, wenn die Marktüberhitzung vorbei ist und die Preise Aufgrund der Produktivtätsfortschritte deutlich runtergehen.
    Mit freundlichem Gruß
    Ralf Kremer
  7. Wärmepumpe im Passivhaus: Heizsystem überschaubar halten!

    fordern  -  nicht entlasten
    Hallo Björn,
    bei deinem Heizwärmebedarf hat deine 4 kW Wärmepumpe eigentlich keine Entlastung nötig. Wenn es kalt wird, wirst du sicherlich gelegentlich den Ofen anheizen, dann kann die WP schon mal Pause machen. Ich würde das Heizsystem so überschaubar wie möglich machen, und nur die notwendigen Komponenten einbauen. Die aber dann in guter Qualität. Also z.B. bei der Verdampferfläche oder der Flächenheizung nicht sparen. Ersteres erhöht die Arbeitszahl der WP, das zweite senkt die Vorlauftemperatur und beides kostet nicht die Welt.
    Der Ralf hat schon recht, die PV rentiert sich freilich im Moment nur wegen der Subventionen. Ist halt Geschmackssache.
    Viel Spaß
    Stefan
  8. Passivhaus: Mehr Flächenheizung statt Solarthermie?

    also ohne die Sonne
    Das bedeutet eher auf solares Warmwasser zu verzichten und mehr Flächenheizung als nötig einzubauen? Aktuell ist bei dem Einsatz der Flächenheizung eine Überwärmung von 75 % nach dem PHPP herausgekommen. Herzliche Grüße Björn
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Passivhaus mit Wärmepumpe: Solar ja oder nein?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Energieversorgung eines Passivhauses mit Wärmepumpe. Dabei werden die Vor- und Nachteile von Solarthermie zur Brauchwassererwärmung versus Photovoltaik zur Stromerzeugung und Wärmepumpenunterstützung abgewogen. Einigkeit besteht darin, dass ein Passivhaus idealerweise eine Solaranlage haben sollte, wobei die Art der Anlage von verschiedenen Faktoren abhängt.

    ✅ Empfehlung: Passivhaus: Solarthermie für Brauchwasser empfohlen!, um die Wärmequelle im Sommer zu schonen und die Effizienz im Winter zu verbessern. Alternativ kann die Brauchwassererwärmung auch elegant über die Wärmepumpe mit Photovoltaik erfolgen, wie im Beitrag Passivhaus: Brauchwassererwärmung mit Photovoltaik & Wärmepumpe beschrieben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Eine elektrische Direktheizung ist bei einer korrekt dimensionierten Wärmepumpe im Passivhaus überflüssig, wie in Solaranlage im Passivhaus: Brauchwasser wichtiger als Heizung betont wird. Sollte eine Direktheizung benötigt werden, deutet dies auf eine fehlerhafte Planung hin.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Entscheidung zwischen Solarthermie und Photovoltaik sollten die individuellen Gegebenheiten und Prioritäten berücksichtigt werden. Der Beitrag Solar vs. Photovoltaik: Argumente für Passivhaus-Entscheidung bietet hierfür eine gute Diskussionsgrundlage. Zudem wird im Beitrag Passivhaus: Pufferspeicher mit Frischwasserbereitung – 500 Liter ein Pufferspeicher mit integrierter Frischwasserbereitung als sinnvolle Ergänzung empfohlen.

    Die Dimensionierung der Flächenheizung sollte sorgfältig erfolgen, um eine Überwärmung zu vermeiden, wie im Beitrag Passivhaus: Mehr Flächenheizung statt Solarthermie? angesprochen wird. Es ist ratsam, das Heizsystem so überschaubar wie möglich zu halten und nur die notwendigen Komponenten in guter Qualität einzubauen, wie im Beitrag Wärmepumpe im Passivhaus: Heizsystem überschaubar halten! empfohlen wird.

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