Erdwärme: Vor- und Nachteile? Kosten, Umweltbilanz & Genehmigung im Vergleich
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Erdwärme: Vor- und Nachteile? Kosten, Umweltbilanz & Genehmigung im Vergleich

Hallo BAU.DE!
Eigentlich bin ich eher im grünen

Vielen Dank bereits vorab!
Beste Grüße aus L.A..  -  Jens

  • Name:
  • JEST71
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Erdwärme, auch Geothermie genannt, nutzt die im Erdreich gespeicherte Wärme zum Heizen und zur Warmwasserbereitung. Ich sehe sowohl Vor- als auch Nachteile, die bei der Entscheidung berücksichtigt werden sollten.

    Vorteile:

    • Umweltfreundlich: Reduziert den CO2-Ausstoß im Vergleich zu fossilen Brennstoffen.
    • Unabhängigkeit: Macht unabhängiger von Öl- und Gaspreisen.
    • Geringe Betriebskosten: Nach der Installation fallen hauptsächlich Stromkosten für die Pumpe an.

    Nachteile:

    • Hohe Investitionskosten: Die Installation einer Erdwärmeanlage ist teuer.
    • Genehmigungspflicht: Für Erdwärmebohrungen ist eine Genehmigung erforderlich.
    • Abhängigkeit vom Standort: Nicht jeder Standort ist für Erdwärme geeignet.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vorab eine Wirtschaftlichkeitsberechnung und eine geologische Untersuchung durchführen, um die Eignung Ihres Grundstücks zu prüfen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Geothermie
    Geothermie, auch Erdwärme genannt, ist die Nutzung der im Erdinneren gespeicherten Wärmeenergie. Sie kann zur Stromerzeugung oder zur direkten Wärmeversorgung genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Erdwärmeheizung, Erdwärmesonde, Erdwärmekollektor.
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist eine Maschine, die Wärme von einem niedrigen Temperaturniveau zu einem höheren Temperaturniveau transportiert. Sie nutzt dazu einen Kältemittelkreislauf und benötigt elektrische Energie.
    Verwandte Begriffe: Heizung, Kühlung, COP (Coefficient of Performance).
    Erdwärmekollektor
    Ein Erdwärmekollektor ist ein System von Rohren, das flächig im Erdreich verlegt wird und die oberflächennahe Erdwärme nutzt. Es ist eine kostengünstigere Alternative zu Erdwärmesonden, aber weniger effizient.
    Verwandte Begriffe: Flächenkollektor, Sole-Wasser-Wärmepumpe, oberflächennahe Geothermie.
    Erdwärmesonde
    Eine Erdwärmesonde ist ein System von Rohren, das in tiefe Bohrlöcher eingebracht wird und die konstante Temperatur in tieferen Erdschichten nutzt. Es ist effizienter als Erdwärmekollektoren, aber auch teurer und genehmigungspflichtig.
    Verwandte Begriffe: Tiefenbohrung, Sole-Wasser-Wärmepumpe, Tiefengeothermie.
    COP (Coefficient of Performance)
    Der COP ist eine Kennzahl, die die Effizienz einer Wärmepumpe angibt. Er beschreibt das Verhältnis von abgegebener Wärmeleistung zu aufgenommener elektrischer Leistung. Je höher der COP, desto effizienter die Wärmepumpe.
    Verwandte Begriffe: Leistungszahl, Wirkungsgrad, Energieeffizienz.
    Sole-Wasser-Wärmepumpe
    Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ist eine Wärmepumpe, die die Wärme aus dem Erdreich (Sole) nutzt, um Wasser zu erwärmen. Sie wird häufig in Verbindung mit Erdwärmekollektoren oder Erdwärmesonden eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Erdwärmeheizung, Geothermie, Heizsystem.
    Heizlast
    Die Heizlast ist die Wärmemenge, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Sie hängt von der Größe des Gebäudes, der Wärmedämmung und den klimatischen Bedingungen ab.
    Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Energiebedarf, Heizleistung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was kostet eine Erdwärmeheizung?
      Die Kosten für eine Erdwärmeheizung variieren stark und hängen von der Art der Anlage (Erdwärmekollektoren oder Erdwärmesonden), der Bohrtiefe und den örtlichen Gegebenheiten ab. Eine grobe Schätzung liegt zwischen 15.000 und 40.000 Euro.
    2. Wie tief muss für Erdwärme gebohrt werden?
      Die Bohrtiefe hängt von der benötigten Heizleistung und der geologischen Beschaffenheit des Untergrunds ab. In der Regel liegen die Bohrtiefen für Erdwärmesonden zwischen 50 und 150 Metern.
    3. Brauche ich eine Genehmigung für Erdwärme?
      Ja, für Erdwärmebohrungen ist in den meisten Bundesländern eine Genehmigung der zuständigen Behörde (z.B. Bergamt oder Umweltamt) erforderlich. Die Genehmigung dient dem Schutz des Grundwassers und der Vermeidung von Umweltschäden.
    4. Wie lange hält eine Erdwärmeheizung?
      Die Lebensdauer einer Erdwärmeheizung beträgt in der Regel 20 bis 25 Jahre. Die Wärmepumpe selbst kann eine kürzere Lebensdauer haben und muss eventuell früher ausgetauscht werden. Die Erdwärmesonden oder -kollektoren haben eine deutlich längere Lebensdauer.
    5. Ist Erdwärme wirklich umweltfreundlich?
      Erdwärme ist eine sehr umweltfreundliche Heizmethode, da sie keine fossilen Brennstoffe verbraucht und somit keine CO2-Emissionen verursacht. Allerdings benötigt die Wärmepumpe Strom, dessen Herkunft die Umweltbilanz beeinflusst. Mit Ökostrom ist Erdwärme nahezu klimaneutral.
    6. Was ist der Unterschied zwischen Erdwärmekollektoren und Erdwärmesonden?
      Erdwärmekollektoren werden flächig im Garten verlegt und nutzen die oberflächennahe Erdwärme. Erdwärmesonden werden in tiefe Bohrlöcher eingebracht und nutzen die konstante Temperatur in tieferen Erdschichten. Erdwärmesonden sind effizienter, aber auch teurer und genehmigungspflichtig.
    7. Kann ich Erdwärme auch zum Kühlen nutzen?
      Ja, viele Erdwärmeanlagen können im Sommer auch zum Kühlen genutzt werden. Dabei wird die kühle Temperatur des Erdreichs genutzt, um die Räume zu klimatisieren. Dies ist eine energieeffiziente und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Klimaanlagen.
    8. Welche Voraussetzungen müssen für eine Erdwärmeheizung erfüllt sein?
      Wichtige Voraussetzungen sind ein ausreichend großes Grundstück, eine geeignete geologische Beschaffenheit des Untergrunds und die Genehmigung der zuständigen Behörde. Zudem sollte eine gute Wärmedämmung des Gebäudes vorhanden sein, um den Energieverbrauch zu minimieren.

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  2. Erdwärme: Amortisation – Kostenfaktor vs. steigende Ölpreise

    Wenn ich es richtig gelesen habe ...
    Wenn ich es richtig gelesen habe ist der Kostenfaktor der entscheidende Punkt. Tja und da sind wir da, wo sich die Katze in den Schwanz beißt. Fakt ist, Öl und Gas gibt es nicht ewig. Derzeit erreicht der Rohölpreis einen Höchststand nach dem anderen. Billiger wird es sicher nicht. Und dann stellt sich die Frage nach der Amortisation. Man darf die Wärmepumpe meiner Meinung nach nicht für sich allein sehen. das Gesamtkonzept muss stimmen. Die beste Technik taugt nichts, wenn der Rest eine "Dreckschleuder" ist. Wir kennen die Wärmepumpentechnik nun schon seit ein paar Tagen. Wir haben Vergleichszahlen sog. Niedrigenergiehäuser vorliegen. Wir würden immer zu einer Wärmepumpe raten, i.V.m. kontrollierter Be- und Entlüftung (Belüftung, Entlüftung), auch wenn es zu Beginn etwas mehr kostet. Man darf letztendlich die Folgekosten nicht aus den Augen lassen. Und da ist die WP aktuell unschlagbar, weil niemand weiß, wie sich die Preise entwickeln. Ähnliches gilt auch für die ganze Pellet-Technik, aber hier gibt es es noch zu viele politische Risiken ... :-) )
  3. Strompreise & Ölpreise: Erdwärme als Alternative ohne Gas/Pellets?

    Foto von Stephan Langbein

    Und man darf nicht vergessen
    dass sich der Strompreis am Ölpreis orientiert, also auch nicht billig bleibt. Für uns war es "einfach": kein Gas verfügbar, Pellet wegen Lüftung schwierig, Öl  -  nein bitte nicht mehr  -  was bleibt dann übrig?
  4. Erdwärme für Standard-EnEV-Haus: Lohnt sich die Investition?

    Tja ... der Preis ist schon ein wichtiger Faktor bei uns ...
    Hallo und Danke für die Rückmeldungen!
    Zitat: " ... wenn der Rest eine "Dreckschleuder" ist. " Diesen Einwand finde ich nachvollziehbar. Jetzt stellt sich mir die Frage: Sind wir als "Standard-EnEVAbk.-Erfüller" geeignet oder lohnt sich's nicht so richtig?!? Also: unser Häuschen wird in Ziegelbauweise 36,5er Mauerwerk T14 mit V. Plus-System erstellt. Ein BDT ist geplant, aber ansonsten haben wir keine übermäßigen Invesitionen in die Hausdämmung gesteckt.
    Also: WP in Verbindung mit Erdsonde sinnvoll? Oder doch nicht? Ich weiß  -  die Entscheidung kann mir hier im Forum eh keiner abnehmen ... aber an differenzierten Meinungen bin ich trotzdem noch interessiert.
    @ Stephan  -  kann man das mit den am Ölpreis orientierten Strompreisen mal etwas näher erklären ...? Strompreis läuft dem Öl hinterher ... oder wie? Und vor allem warum?
    Beste Grüße aus L.A..  -  Jens
    • Name:
    • JEST71
  5. Erdwärme: Stromkosten & Arbeitszahl – Wirtschaftlichkeit prüfen!

    also noch was:
    "Strompreis läuft dem Öl hinterher"  -  ja klar, oder sollte der abgekoppelt sein?
    wohl kaum ;-)
    jetzt stellt sich die Frage, wie teuer wird's mit "stromkomprimierter
    irgendwoherwärme" zu heizen?
    ökologisch und ökonomisch wird's bei arbeitszahlen von 3 (o.ä.) wohl eher
    bescheiden aussehen (zu hohe investitionskosten, zu hoher Stromverbrauch..)
    bessere arbeitszahlen sollten möglich sein  -  dafür darf man aber den Wärmelieferanten
    (egal ob Flächen- oder Tiefenkollektor oder Grundwasser) nicht "überlasten".
    das wiederum bedeutet die erfordernis "starker" Kollektoren  -  die kosten Geld.
    je grösser die absolute Spreizung zwischen Optimalauslegung (kaum zu erreichen)
    und Realauslegung (eher etwas überdimensioniert) ist, desto teuerer ...
    wär der "verbrauch" des Hauses niedriger, würde es bei gleicher Spreizung um
    weniger Geld gehen.
    nicht nur deshalb würde ich überlegen, den "verbrauch" durch e. Lüftungsanlage
    zu reduzieren  -  oder (wenn eh ein Kamin vorhanden ist?): Pellets?
  6. Dämmstandards: Deutsche EnEV hinkt hinterher – Vergleich Schweden

    Standard-EnEVAbk.-Erfüller ...
    Standard-EnEV-Erfüller schönes Wort:-) ) ... Hier muss doch einmal klar gesagt werden, dass Deutschland außer dem BDT doch mal wieder weit hinterher hängt. Auch wenn man es nicht gerne hört und ich nicht auch noch als der Nervbüdel dastehen will, aber: in Schweden sind die Ferienhäuser schon besser gedämmt als bei uns die EnEV vorschreibt. Und deswegen hat Markus recht: bisschen mehr an Dämmung erspart Unmengen an Energie, mag die Arbeitszahl noch so gut aussehen ...
  7. Heizkosten steigen: Mehr Dämmung als Alternative zur Erdwärme?

    Kleine Ergänzung noch kurz ...
    Kleine Ergänzung noch kurz weil gerade die Meldung kam: 25 % Heizkostenerhöhung laut Haus und Grund. Sollte man da nicht über etwas mehr an Dämmung nachdenken?
  8. Heizkosten steigen: Mehr Dämmung als Alternative zur Erdwärme? - Link

  9. Link-Problem: Bitte funktionierenden Link zur Erdwärme posten!

    Berg'sche kuriosa? : -DD
    grab doch mal nen Link aus, der auch bei mir funktioniert ;-)
  10. Erdwärme: Hohe Investition & Stromverbrauch – Überlegung ratsam?

    Danke für die Antworten!
    @ mls
    Wenn ich das so lese, scheint mir zwischen den Zeilen durchzuklingen, es wäre in unserem Fall wohl angebracht, sich das Ganze wirklich sehr, sehr, sehr gut zu überlegen ... (Stichwort: zu hohe Anfangsinvestition, wahrscheinlich zu hoher Stromverbrauch, zu hoher "Energieverbrauch" unseres "Standard-EnEVAbk.-Hauses" usw.).
    Inwieweit kann ich denn überprüfen, ob die Kollektoren wirklich "stark" sind  -  wie von mls beschrieben? Wie würde man hier als mitdenkender Laie am besten vorgehen? (eventuelle gutachterliche Begleitung des Vorhabens hatte ich ja an anderer Stelle schon mal angesprochen)
    Pellets: Finde ich auch sehr interessant. Allerdings hat sich in der ursprünlichen Planung  -  in erster Linie aus Kostengründen  -  wie schon gesagt alles auf eine stinknormale Gastherme fokussiert. Naja, man beschäftigt sich dann im Laufe des Baus immer mehr mit einzelnen Gewerken und so können sich die Standpunkte schon mal verschieben ... Jedenfalls: der Platz für das Pelletlager geht uns in der jetzigen Ausführung wohl ab. Es sei denn, wir würden auf einen Raum (neben dem Technikraum) verzichten, der hoffentlich einmal als kleiner "Wellness"-Raum Verwendung finden soll ... Zudem: bei Pellets müsste ich mich dann auch wieder von neuem in die Materie "einarbeiten". Gut. gut, mit Eurer Hilfe wäre das sicherlich machber ;-)
    Vorschlag "In bessere Dämmung investieren" ...? Überzeugt mich nicht so richtig. Wie sollte das aussehen? WDVSAbk. will ich nicht! Und dann ...?!? T9 war uns auch zu teuer.
    Bis dann  -  Jens
    • Name:
    • JEST71
  11. Strompreise & Erdwärme: Unabhängigkeit vom Ölpreis möglich?

    Strompreis-Prognose
    Da wurde geschrieben:
    dass sich der Strompreis am Ölpreis orientiert, also auch nicht billig bleibt
    Das ist falsch, weil Strom überwiegend nicht aus Öl gewonnen wird und außer dem Wärmemarkt noch ganz andere Anwendermärkte bedient.
    Wie billig Strom in D sein könnte, wenn das Volk "richtig" wählen würde, sieht man bei

    Zum Bohrungs/Preisproblem:
    1. Ins Grundwasser ist immer billiger als eine Tiefenbohrung.
    2. Ein Soleleitung oder Luft/Erdwärmetauscher ums Haus tut es auch.
    3. Keine Wärmepumpe von der Stange, sondern vom örtlichen Kälteinstallateur bauen lassen.
    Gruß
    Lothar Steinbock

    • Name:
    • Herr LotStei
  12. Hausbau: Bessere Dämmung (0.35) statt Mindeststandard (0.40)!

    Bessere Dämmung ...
    Bessere Dämmung z.B. statt der billigen 0,40 einfach eine 0,35er nehmen, bei gleicher Schichtdicke erreichen Sie bessere Werte. Schlimm ist, verstehen Sie das bitte nicht als persönlichen Angriff, jedoch diese Denkweise: Da hat man schon die Möglichkeit energiesparend zu bauen, und man macht nicht mehr als zwingend notwendig. Beim Auto schielt man auf den Verbrauch nach der Kommastelle, beim Haus braucht man das ja nicht. Und das ist eine Investition für die nächsten 30 Jahre. Zum Thema Wärmepumpe selbst basteln: Also da hätt ich nun gar kein Vertrauen zu ...
  13. Luft/Erdwärmetauscher: Keine Kommentare nötig – Ironie pur!

    cool ..
    "Luft/Erdwärmetauscher ums Haus tut es auch" ..
    das muss man ja nicht mal mehr kommentieren :-(
  14. Dämmung optimieren: Zusatzdämmung unterm Dach sinnvoll?

    Bessere Dämmung
    @ Berg
    Zitat: " ... z.B. statt der billigen 0,40 einfach eine 0,35er nehmen". Das ist etwas, worüber man sicher sprechen kann  -  das erscheint mit sinnvoll (etwa unterm Dach) und da soll's dann an ein "paar" € auch nicht scheitern. Aber ich kann nun nicht mehr anfangen, z.B. auf mein 36er Mauerwerk noch irgendwelche Zusatzdämmungen draufzuklatschen ...
    Alles nicht so leicht :-(
    Gruß Jens
    • Name:
    • JEST71
  15. Dämmstoff-Vergleich: Bessere Dämmung bringt bis zu 20% Ersparnis!

    Sorry, 0 nachliefer ...
    Sorry, 0 nachliefer wie sich der Wert entwickelt, wenn man besseren Dämmstoff benutzt, kann man unten sehen. Von 0,04 auf 0,03 z.B. um fast 20 %. Markus: halten wir ihm mal zugute, dass die Finger schneller waren ... :-) ) Meine Meinung ist eh ErdWP mit kontrollierter Be- und Entlüftung (Belüftung, Entlüftung) einschl. WRG
  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

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    Erdwärme: Vor- und Nachteile, Kosten & Umweltbilanz im Vergleich

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit von Erdwärme im Vergleich zu anderen Heizsystemen angesichts steigender Energiepreise. Dabei werden Aspekte wie Dämmstandards, Stromverbrauch der Wärmepumpe und die Amortisation der Investitionskosten beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die Möglichkeit, durch bessere Dämmung den Energiebedarf zu senken und somit die Effizienz der Erdwärmeheizung zu steigern. Zudem wird die Unabhängigkeit vom Ölpreis durch den Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien thematisiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Erdwärme: Hohe Investition & Stromverbrauch – Überlegung ratsam? sollte man die hohen Anfangsinvestitionen und den potenziell hohen Stromverbrauch bei einem Standard-EnEVAbk.-Haus genau prüfen.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Hausbau: Bessere Dämmung (0.35) statt Mindeststandard (0.40)! wird empfohlen, beim Neubau auf eine bessere Dämmung zu achten, um langfristig Energiekosten zu sparen. Dies kann die Wirtschaftlichkeit einer Erdwärmeheizung deutlich verbessern.

    💰 Kosten: Die hohen Investitionskosten für eine Erdwärmeheizung sind ein zentrales Thema. Es wird diskutiert, ob sich die Investition lohnt, insbesondere im Vergleich zu konventionellen Heizsystemen und unter Berücksichtigung der zu erwartenden Energiepreisentwicklung. Die Amortisation hängt stark vom individuellen Energieverbrauch und den spezifischen Gegebenheiten des Hauses ab.

    📊 Fakten/Zahlen: Der Beitrag Dämmstoff-Vergleich: Bessere Dämmung bringt bis zu 20% Ersparnis! liefert konkrete Zahlen zur Effizienzsteigerung durch bessere Dämmstoffe. Eine Reduktion des Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,04 auf 0,03 kann demnach zu einer Energieeinsparung von bis zu 20% führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für oder gegen eine Erdwärmeheizung sollte eine umfassende Analyse der individuellen Gegebenheiten erfolgen. Dazu gehört die Prüfung der Dämmstandards, des zu erwartenden Energieverbrauchs und der potenziellen Fördermöglichkeiten. Es empfiehlt sich, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um die optimale Lösung für das jeweilige Gebäude zu finden. Beachten Sie auch den Beitrag Erdwärme für Standard-EnEV-Haus: Lohnt sich die Investition?.

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