Erdwärmequelle Leistung prüfen: Stimmt die Bohrung? Vorlauf, Rücklauf & Messung der Quellenleistung
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In der Praxis sieht es jetzt danach aus, dass aus dem 160 m Loch mal so gerade 5,5 Grad rauskommen. Allerdings auch nur wenn die WP die Hälfte der Zeit steht. Jetzt wollte ich mal testweise die Leistung berechnen. Stimmt der Weg ( (Vorlauf) - (Rücklauf) ) x 4,2 x (Liter pro 1sec) /1sec. Wie muss ich den eigentlich die Tiefenpumpe berücksichtigen. Gehört die zur Quellenleistung, oder muss man die abziehen? Die bewegt zwar das Wasser, aber vermutlich bleibt von der Arbeit ja nichts als Wärme übrig?
Gruß
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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1. KI-Analyse (GoogleAI): Erdwärme: Leistung der Quelle prüfen
Um die Leistung Ihrer Erdwärmequelle zu überprüfen, sind folgende Punkte wichtig:
- Vorlauf- und Rücklauftemperatur messen: Die Differenz zwischen Vorlauf- und Rücklauftemperatur ist entscheidend.
- Volumenstrom messen: Wie viele Liter Wasser pro Stunde gefördert werden, muss bekannt sein.
- Leistung berechnen: Die Quellenleistung (in kW) lässt sich mit folgender Formel abschätzen: Leistung (kW) = Volumenstrom (l/h) * Temperaturdifferenz (°C) * 1,163 / 1000.
Die gemessene Vorlauftemperatur von 5,5 Grad ist deutlich niedriger als die zugesagten 10 Grad. Dies deutet auf ein Problem hin.
- 🔴 Gefahr:
Eine unzureichende Leistung der Erdwärmequelle kann zu einer ineffizienten Heizung und erhöhten Energiekosten führen.- 👉 Handlungsempfehlung:
Lassen Sie die Messwerte von einem unabhängigen Geothermie-Experten überprüfen und die Bohrung ggf. neu bewerten.2. KI-Analyse (DeepSeek): Erdwärme: Leistung der Quelle prüfen
Der Sachverhalt beschreibt eine Tiefenbohrung mit einer zugesicherten Quellenleistung von 11 kW bei 10 Grad Celsius Vorlauftemperatur. In der Praxis werden jedoch nur 5,5 Grad Celsius gemessen, was auf eine deutliche Abweichung von der Planung hindeutet. Die Berechnungsformel des Nutzers (Vorlauf minus Rücklauf mal 4,2 mal Liter pro Sekunde) ist grundsätzlich korrekt für die thermische Leistung, jedoch fehlt die Berücksichtigung der spezifischen Wärmekapazität des Wassers und der tatsächlichen Volumenströme.
- 🔴 Gefahr:
Die gemessene Vorlauftemperatur von 5,5 Grad Celsius liegt weit unter der zugesicherten Temperatur von 10 Grad Celsius. Dies kann auf eine unzureichende Ergiebigkeit der Bohrung, eine fehlerhafte Auslegung oder eine unzureichende hydraulische Anbindung hindeuten. Bei dauerhaft zu niedrigen Temperaturen droht ein Vereisen der Sole oder eine Minderleistung der Wärmepumpe, was zu hohen Betriebskosten und möglichen Schäden führt.- ➕ Ergänzung:
Die Tiefenpumpe muss in der Leistungsbilanz berücksichtigt werden. Ihre elektrische Antriebsleistung wird teilweise in Wärme umgewandelt, die dem Wasser zugeführt wird. Diese Wärme erhöht die gemessene Vorlauftemperatur und verfälscht die reine Quellenleistung. Die tatsächliche Quellenleistung ist daher geringer als die gemessene thermische Leistung, da die Pumpenarbeit abgezogen werden muss. Zudem ist die intermittierende Betriebsweise (WP steht die Hälfte der Zeit) ein Warnsignal für eine Überdimensionierung oder eine unzureichende Wärmeübertragung im Erdreich.- ⚠️ Korrektur:
Die Formel (Vorlauf minus Rücklauf) mal 4,2 mal Liter pro Sekunde liefert die thermische Leistung in kW, wenn die Temperaturdifferenz in Kelvin und der Volumenstrom in kg/s (Liter pro Sekunde entspricht kg/s bei Wasser) angegeben wird. Die 4,2 ist die spezifische Wärmekapazität von Wasser in kJ/(kg*K). Die Pumpenleistung muss von diesem Wert abgezogen werden, um die reine Quellenleistung zu erhalten. Eine korrekte Messung erfordert stabile Betriebsbedingungen ohne Takten der Wärmepumpe.- 👉 Handlungsempfehlung:
Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Erdwärmespezialisten oder einen unabhängigen Sachverständigen für Wärmepumpenanlagen. Dieser muss eine fachgerechte Leistungsmessung unter Dauerbetrieb durchführen, die Pumpenleistung korrekt bilanzieren und die Ursache für die Abweichung von der zugesicherten Leistung klären. Lassen Sie die Vertragserfüllung prüfen und dokumentieren Sie alle Messdaten für eine mögliche Gewährleistungsforderung gegenüber dem Bohrunternehmen.3. KI-Analyse (Qwen): Erdwärme: Leistung der Quelle prüfen
Der Sachverhalt beschreibt eine Erdwärmebohrung mit erheblich niedrigerer Vorlauftemperatur (5,5 °C statt zugesagter 10 °C) und damit verbundener Zweifel an der erreichten Quellenleistung von 11 kW. Die angegebene Berechnungsformel für die Wärmeleistung ist grundsätzlich korrekt (ΔT × cp × ṁ), jedoch fehlen entscheidende technische Angaben wie Massenstrom, genaue Vorlauf-/Rücklauftemperaturen unter Last und Betriebszeitanteile.
- 🔴 Gefahr:
Eine Vorlauftemperatur von nur 5,5 °C bei 160 m Tiefe deutet auf unzureichende thermische Kopplung, falsche Bohrlochfüllung, mangelhafte Geologie oder ungenügende Bohrtiefe hin – dies birgt das Risiko einer dauerhaften Unterdimensionierung der Wärmequelle und drohender Systemüberlastung der Wärmepumpe.- ⚠️ Korrektur:
Die Tiefenpumpe trägt nicht zur nutzbaren Quellenleistung bei – ihre elektrische Leistungsaufnahme ist ein Verlustfaktor und muss bei der Gesamteffizienzbetrachtung (COPsystem) berücksichtigt werden; sie wird nicht von der Quellenleistung abgezogen, sondern senkt den Gesamtwirkungsgrad.- ➕ Ergänzung:
Für eine verlässliche Leistungsprüfung sind mindestens 72 Stunden Dauerlastmessung mit kontinuierlicher Erfassung von Vorlauf-, Rücklauf-, Massenstrom- und Pumpstromdaten erforderlich – Kurzzeitmessungen oder Betriebsphasen mit Stillstand sind nicht aussagefähig.- ✅ Zustimmung:
Die grundsätzliche Berechnungslogik (ΔT × 4,2 kJ/kg·K × Massenstrom) ist physikalisch korrekt, sofern alle Größen exakt und unter realistischen Betriebsbedingungen ermittelt werden.- ❌ Widerspruch:
Die Annahme, dass die Pumpleistung "keine Wärme erzeugt", ist falsch: Die mechanische Arbeit der Pumpe wandelt sich nahezu vollständig in Wärme im Fluid um und erhöht den Rücklauftemperaturwert – dies führt bei unberücksichtigter Pumpwärme zu systematischer Unterschätzung der tatsächlichen Wärmeentnahme aus dem Erdreich.- 👉 Handlungsempfehlung:
Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Wärmepumpensysteme (z. B. nach DINAbk. EN 15316-4-2 oder VDIAbk. 4640) zur messtechnischen Langzeitprüfung und Bewertung der Bohrlochqualität – eine nachträgliche Optimierung ist nur bei frühzeitiger Diagnose wirtschaftlich möglich.📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Erdwärmequelle
- Eine Erdwärmequelle nutzt die im Erdreich gespeicherte Wärmeenergie zur Beheizung von Gebäuden. Dies geschieht meist durch Tiefenbohrungen, bei denen Wasser als Wärmeträger dient.
Verwandte Begriffe: Geothermie, Wärmepumpe, Tiefenbohrung. - Vorlauftemperatur
- Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizmediums (z.B. Wasser), das von der Wärmequelle zum Heizkörper oder zur Fußbodenheizung transportiert wird.
Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Systemtemperatur. - Rücklauftemperatur
- Die Rücklauftemperatur ist die Temperatur des Heizmediums, das vom Heizkörper oder der Fußbodenheizung zurück zur Wärmequelle fließt.
Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Heizkreis, Temperaturspreizung. - Volumenstrom
- Der Volumenstrom gibt an, welche Menge an Flüssigkeit (z.B. Wasser) pro Zeiteinheit durch ein Rohr oder eine Leitung fließt. Er wird meist in Litern pro Stunde (l/h) oder Kubikmetern pro Stunde (m³/h) angegeben.
Verwandte Begriffe: Durchfluss, Förderleistung, Wassermenge. - Quellenleistung
- Die Quellenleistung bezeichnet die Wärmemenge, die eine Wärmequelle (z.B. Erdwärmebohrung) pro Zeiteinheit bereitstellen kann. Sie wird in Kilowatt (kW) gemessen.
Verwandte Begriffe: Heizleistung, Wärmebedarf, Energieeffizienz. - Tiefenbohrung
- Eine Tiefenbohrung ist eine Bohrung in das Erdreich, die in der Regel mehrere hundert Meter tief ist. Sie dient dazu, Erdwärme zu gewinnen oder Grundwasser zu fördern.
Verwandte Begriffe: Geothermiebohrung, Brunnenbohrung, Erdsonde. - Wärmepumpe
- Eine Wärmepumpe ist eine Maschine, die Wärme aus einer Quelle mit niedriger Temperatur (z.B. Erdreich, Grundwasser, Luft) auf ein höheres Temperaturniveau pumpt, um sie zum Heizen zu nutzen.
Verwandte Begriffe: Heizung, Kältemittel, Wirkungsgrad.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Wie kann ich den Volumenstrom meiner Tiefenpumpe messen?
Der Volumenstrom kann mit einem Durchflussmesser gemessen werden, der in die Leitung eingebaut wird. Alternativ kann man die Pumpe in einen geeichten Behälter fördern lassen und die Zeit messen, die benötigt wird, um ein bestimmtes Volumen zu füllen. - Was bedeutet Vorlauftemperatur bei einer Erdwärmeheizung?
Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Wassers, das von der Wärmequelle (in diesem Fall der Tiefenbohrung) zur Wärmepumpe fließt. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Effizienz der Wärmequelle. - Was bedeutet Rücklauftemperatur bei einer Erdwärmeheizung?
Die Rücklauftemperatur ist die Temperatur des Wassers, das von der Wärmepumpe zurück zur Wärmequelle fließt, nachdem es Wärme abgegeben hat. - Welche Faktoren beeinflussen die Leistung einer Erdwärmequelle?
Die Leistung einer Erdwärmequelle wird von der Temperatur des Erdreichs, dem Volumenstrom des geförderten Wassers und der Entzugsleistung beeinflusst. Auch die Tiefe und Beschaffenheit der Bohrung spielen eine Rolle. - Was ist ein typischer Wert für die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf?
Eine typische Temperaturdifferenz liegt zwischen 3 und 5 Grad Celsius. Eine geringere Differenz kann auf einen zu hohen Volumenstrom oder eine unzureichende Wärmeabgabe hindeuten. - Wie oft sollte die Leistung einer Erdwärmequelle überprüft werden?
Eine regelmäßige Überprüfung der Leistung, idealerweise jährlich, ist empfehlenswert, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen und die Effizienz der Anlage sicherzustellen. - Was kann ich tun, wenn die Leistung meiner Erdwärmequelle nicht den Erwartungen entspricht?
Zunächst sollten alle Messwerte überprüft und mit den ursprünglichen Planungsdaten verglichen werden. Anschließend sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Ursache zu ermitteln und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. - Welche Rolle spielt die Tiefe der Bohrung für die Leistung der Erdwärmequelle?
Tieferere Bohrungen erreichen in der Regel höhere Temperaturen, was zu einer besseren Leistung der Erdwärmequelle führt. Allerdings steigen auch die Kosten für die Bohrung mit zunehmender Tiefe.
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Erdwärme: Quellenleistung berechnen – Formel & Messung
Bestimmung der Quellenleistung
Hallo zusammen,
die Leistung einer Erdsonde hängt nicht von der absoluten Erdsondentemperatur (hier: 5,5 °C genannt) ab. Die Leistung wird über die umgewälzten Wassermenge und die Temperaturdifferenz berechnet.
Zunächst einmal könnte man sich die Leistung auch mit einem Wärmemengenzähler anzeigen lassen, jedoch gibt es nach meiner Kenntnis keinen Wärmemengezähler der im Bereich von 0 bis +/-10 °C und bei Temperaturdifferenzen von 3-6 Kelvin einwandfrei arbeitet => die Quellenleistung muss berechnet werden:
Berechnungsweg 1:
Quellenleistung
Die zu berechnde Leistung ist die Leistung, die der Quelle entzogen wird, diese Leistung ist mit der Heizleistung nicht gleichzusetzen!
Die Berechnung erfolgt über die Formel:
Q = m * c * DT
Q: Leistung W
m: Massenstrom kg/h
c: 1,163 Wh/kgK (Wasser)
Die Temperaturen kann man über ein Temperaturmeßgerät oder eine Anzeige in der Wärmepumpe bestimmen.
Den Massenstrom muss man über eine Wasseruhr oder ein ähnlich Einrichtung ermitteln. Beachten Sie bitte, dass eine Wasseruhr einen erheblichen Durchflußwiderstand hat, damit wird die tatsächliche Menge eventuell stark reduziert = Messfehler.
Die Werte in o.g. Formel einsetzen und die Leistung berechnen.
Berechnungsweg 2:
Man berechnet die Entzugsleistung der Quelle über die Differenz von Heizleistung und elektrischer Leistung. Für die Ermittlung der abgegebenen Heizleistung installiert man einen Wermemengenzähler am Ausgang der Wärmepumpe (für diese Temperaturen lieferbar). Man bestimmt die elektische Leistung des Kompressors mit Hilfe eines Stromzählers. Die Differenz von Heizleistung abzgl. elektrischer Aufnahmeleistung ergibt die Leistung, die der Erde entzogen wird.
Tiefenpumpe
Die Tiefenpumpe spielt bei der Ermittlung der Quellenleistung keine Rolle. Die Leistung muss jedoch bei der Jahresarbeitszahl berücksichtigt werden.
Messfehler
Beachten Sie bitte, dass beide Verfahren mit Meßfehlern behaftet sein können, diese bitte entsprechend beachten.
Allgemein
Beachten Sie bitte bei einem entsprechenden Vergleich mit der angegenen Leistung von 11 kW, dass Sie den entsprechenden Massenstrom und die Temperaturdifferenz kennen müssen, für die Leistung angegeben wurde. Wärmepumpen arbeiten in der Regel mit einer Temperaturdifferenz von ca. 3-6 K, siehe technische Daten des Wärmepumpen-Herstellers.
Zur Leistungsangabe von Erdsonden:
Die Leistung von Erdsonden ist im allgemeinen stark vom Untergrund abhängig sind und kann zwischen 20 und 70 W spez. Wärmeentzugsleistung (W/m) schwanken (20 W: Kies, Sand trocken bis 70 W: Granit oder wasserführender Sand).
Quelle: Bundesverband Wärmepumpe - Planungsordner)
Bei einer Bohrtiefe von 160 m und einer Quellen-Entzugsleistung von 11000 W ergibt dies einen spezifischen Wärmeentzug von 68,75 W. Dieser Wert ist laut vorg. Angaben durchaus möglich.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Erdsonde, dass Sie keinen Frostschutz haben und die Soletemperatur nicht unter 0 °C absinken darf => Einfriergefahr).
Dipl. -Ing. (FH) Oliver Nick -
Erdwärme: Quellenleistung prüfen – Warmwasser vs. Heizen
Danke, dann liege ich mir meinen Berechnungen ja nicht ganz daneben. Drum gleich die nächste Frage;
Habe einen Vor- und Rücklauffühler (Vorlauffühler, Rücklauffühler) in der WP. Leider hat man beim Vorlauffühler wohl etwas am A/D Wandler gespart. Aber der Rücklauffühler ist recht gut. Ich komme bei dem Rechenweg bei der Warmwasserbereitung auf 8,4 kW und beim Heizen auf ca. 9 kW Quellenleistung. Hängt das daran, dass ich beim Warmwasser auf der Abgabeseite eine höhere Temperatur benötige? Mein Bauunternehmer hat die beiden Werte so in etwa auch bei einer Kontrollmessung ermittelt. Allerdings hat er das darauf zurück geführt, dass er zwischendrin durch das Reinigen des Umlauffilters (Quelle) den Umlauf um 15 % erhöht hat. "Und das würde die höhere Quellenleistung mit sich bringen. Kann das den sein?
Gruß -
Erdwärme: Absolute Erdsondentemperatur – Was bedeutet das?
Was ist denn eine Absolute Erdsondentemperatur?
Ist das die Temperatur die ich erreichen, wenn ich die _Quelle längere Zeit mit der Sollleistung betreibe? Da befürchte ich, dass ich die noch gar nicht kenne. Denn die wird wohl unter 0 Grad liegen.
Gruß -
Erdwärme: Absolute Erdsondentemperatur – Was bedeutet das?
Was ist denn eine Absolute Erdsondentemperatur?
Ist das die Temperatur die ich erreichen, wenn ich die _Quelle längere Zeit mit der Sollleistung betreibe? Da befürchte ich, dass ich die noch gar nicht kenne. Denn die wird wohl unter 0 Grad liegen.
Gruß -
Erdwärme: Absolute Temperatur – Erklärung der 5,5 °C
Absolute Erdsondentemperatur
Hallo,
mit der aboluten Erdsondentemperatur meinte ich die angegebene "abolute" Temperatur von 5,5 °C, die "aus der Erdsonde rauskommen".
Alles klar?
MfG
Dipl. -Ing. (FH) Oliver Nick -
Erdwärme: Entzugsleistung – Warmwasserbereitung vs. Heizbetrieb
Differenz der Entzugsleistung bei der Warmwasserbereitung
Hallo Herr Lennert,
entschuldigen Sie bitte, aber ich habe Ihre Frage zur Differenz der Entzugsleistung bei der Warmwasserbereitung und beim Heizungsbetrieb leider erst heute gesehen:
Die Entzugsleistung hängt bei Wärmepumpen immer vom Arbeitspunkt ab. Dr Arbeitspunkt ergibt sich aus der Soletemperatur der Erdsonde (Verdampfung) und der Heizwassertemperatur (Verflüssigung). Diese Entzugsleistung ist bei jedem Wärmepumpen-Typ unterschiedlich und kann im Detail nur dem Datenblatt der Wärmepumpe entnommen werden.
Prinzipiell ist Ihre Begründung woher der Unterschied der Entzugsleistung kommt richtig.
Am Beispiel der von uns vertriebenen Heliotherm-Wärmepumpe mit ca. 11 kW Heizleistung (B0/W35): Der Unterschied der Entzugsleistung vom Warmwasser- zum Heizwasserbetrieb beträgt hier ca. 900 w. Dies deckt sich durchaus mit Ihrer Feststellung.
Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte.
MfG
Dipl. -Ing. (FH) Oliver Nick -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Erdwärmequelle Leistung prüfen: Bohrung, Vorlauf & Messung
- 💡 Kernaussagen:
Die Diskussion dreht sich um die Überprüfung der tatsächlichen Quellenleistung einer Erdwärme-Tiefenbohrung. Dabei werden die Berechnung der Leistung anhand von Vorlauf- und Rücklauftemperaturen, die Bedeutung der absoluten Erdsondentemperatur und die Unterschiede in der Entzugsleistung zwischen Warmwasserbereitung und Heizbetrieb thematisiert. Die korrekte Messung und Interpretation der Werte sind entscheidend für die Beurteilung der Effizienz der Geothermie-Anlage.- ⚠️ Wichtiger Hinweis:
Die Leistung einer Erdsonde hängt nicht von der absoluten Erdsondentemperatur ab, sondern von der umgewälzten Wassermenge und der Temperaturdifferenz, wie im Beitrag Erdwärme: Quellenleistung berechnen – Formel & Messung erläutert wird. Ein Wärmemengenzähler kann hierbei hilfreich sein.- 📊 Zusatzinfo:
Bei der Warmwasserbereitung kann eine höhere Temperatur auf der Abgabeseite zu einer höheren benötigten Quellenleistung führen, wie im Beitrag Erdwärme: Quellenleistung prüfen – Warmwasser vs. Heizen angedeutet wird. Dies ist bei der Dimensionierung der Geothermie-Anlage zu berücksichtigen.- 🔧 Zusatzinfo:
Die Entzugsleistung einer Wärmepumpe ist abhängig vom Arbeitspunkt, der sich aus der Soletemperatur der Erdsonde und der Heizwassertemperatur ergibt. Der Beitrag Erdwärme: Entzugsleistung – Warmwasserbereitung vs. Heizbetrieb geht näher auf diesen Aspekt ein und erklärt den Unterschied zwischen Heizwasserbetrieb und Warmwasser.- 👉 Handlungsempfehlung:
Um die tatsächliche Quellenleistung der Erdwärme-Anlage zu ermitteln, sollten die Vorlauf- und Rücklauftemperaturen sowie die umgewälzte Wassermenge genau gemessen und die Leistung entsprechend berechnet werden. Die Informationen im Beitrag Erdwärme: Quellenleistung berechnen – Formel & Messung bieten hierfür eine gute Grundlage. - 💡 Kernaussagen:
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Erdwärme, Quellenleistung, Tiefenbohrung, Vorlauf". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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