Zuluftvorwärmung für Wärmepumpe mit Solar: Sinnvoll? Kosten, Effizienz & Risiken im Winter?
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Zuluftvorwärmung für Wärmepumpe mit Solar: Sinnvoll? Kosten, Effizienz & Risiken im Winter?

Hallo Forum,
ich interessiere mich für Passivhäuser (will vielleicht bald eines bauen (lassen) ).
Jetzt spukt mir seit einiger Zeit folgende Idee im Kopf herum:
Angenommen, ich betreibe eine Luft WP (oder eine Kompaktanlage wie Effiziento) und eine thermische Solaranlage. Dann wird es besonders im Winter Zeiten geben, in denen die Solaranlage nur eine geringe Vorlauftemperatur liefert, die für die Erwärmung des Puffers zu gering ist.
Was haltet Ihr von der Idee, die Luft hinter dem EWT mittels eines an die Solaranlage angeschlossenen Heizregisters zu erwärmen, bevor sie zur WP gelangt?
Glaubt Ihr, dass damit eine signifikante Verbesserung der Leistungszahl erreicht werden kann?
Gibt es sowas evtl. schon?
Karsten
  • Name:
  • Karsten
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Die Idee, die Zuluft einer Wärmepumpe mit einer Solarthermieanlage vorzuwärmen, ist grundsätzlich interessant, um die Effizienz der Wärmepumpe zu steigern, besonders im Winter. Allerdings gibt es einige Aspekte zu beachten.

    Ein Luftheizregister kann verwendet werden, um die Zuluft zu erwärmen. Die Solarthermieanlage erwärmt ein Pufferspeicher, von dem die Wärme bei Bedarf an das Heizregister abgegeben wird. Die Vorlauftemperatur der Solarthermieanlage muss dabei ausreichend hoch sein, um einen spürbaren Effekt zu erzielen.

    Die Leistungszahl (COP) der Wärmepumpe kann durch die Vorwärmung der Zuluft verbessert werden, da die Wärmepumpe weniger Energie aufwenden muss, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Ob sich die Investition lohnt, hängt von den spezifischen Gegebenheiten ab, wie z.B. der Größe der Solarthermieanlage, dem Wärmebedarf des Hauses und den Kosten für die Installation des Heizregisters.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Heizungsfachbetrieb eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen, um die Vor- und Nachteile in Ihrem konkreten Fall abzuwägen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Solarthermie
    Solarthermie wandelt Sonnenenergie in Wärme um, die zum Heizen von Wasser oder zur Unterstützung der Heizung genutzt werden kann.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Sonnenkollektor, Warmwasserbereitung.
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme (Luft, Erdreich oder Wasser), um ein Gebäude zu heizen. Sie benötigt Strom, um die Wärme auf ein höheres Temperaturniveau zu bringen.
    Verwandte Begriffe: COP, Heizleistung, Kältemittel.
    Pufferspeicher
    Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert, um sie bei Bedarf abzugeben. Er dient dazu, die erzeugte Wärme von Solarthermieanlagen oder anderen Wärmequellen zwischenzuspeichern.
    Verwandte Begriffe: Warmwasserspeicher, Schichtenspeicher, Solarthermie.
    Luftheizregister
    Ein Luftheizregister ist ein Wärmeübertrager, der die Wärme eines Heizmediums (z.B. Wasser) an die durchströmende Luft abgibt. Es wird häufig in Lüftungsanlagen zur Lufterwärmung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Wärmeübertrager, Heizkörper, Lüftungsanlage.
    Leistungszahl (COP)
    Die Leistungszahl (Coefficient of Performance, COP) gibt das Verhältnis von erzeugter Wärme zu eingesetzter elektrischer Energie bei einer Wärmepumpe an. Je höher der COP, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe.
    Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Heizleistung, Energieeffizienz.
    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Wärmeerzeuger (z.B. Heizkessel oder Wärmepumpe) zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert wird.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Heizsystem.
    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das einen sehr geringen Energiebedarf für Heizung und Kühlung aufweist. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und eine optimierte Gebäudeausrichtung aus.
    Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Energieeffizienz, Wärmedämmung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Wie funktioniert die Zuluftvorwärmung mit Solarthermie für eine Wärmepumpe?
      Die Solarthermieanlage erwärmt ein Medium (meist Wasser), das in einem Pufferspeicher gespeichert wird. Bei Bedarf wird die Wärme aus dem Pufferspeicher über ein Luftheizregister an die Zuluft der Wärmepumpe abgegeben, wodurch diese vorerwärmt wird.
    2. Frage: Welche Vorteile bietet die Zuluftvorwärmung für eine Wärmepumpe?
      Die Zuluftvorwärmung kann die Leistungszahl (COP) der Wärmepumpe verbessern, insbesondere in den kalten Wintermonaten. Dadurch sinkt der Stromverbrauch der Wärmepumpe und somit die Heizkosten.
    3. Frage: Welche Komponenten sind für eine Zuluftvorwärmung notwendig?
      Benötigt werden eine Solarthermieanlage, ein Pufferspeicher, ein Luftheizregister, eine Steuerungseinheit und ggf. eine Umwälzpumpe. Die Komponenten müssen aufeinander abgestimmt sein, um eine optimale Funktion zu gewährleisten.
    4. Frage: Lohnt sich die Investition in eine Zuluftvorwärmung?
      Ob sich die Investition lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der Solarthermieanlage, dem Wärmebedarf des Hauses, den aktuellen Energiepreisen und den Investitionskosten. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung ist empfehlenswert.
    5. Frage: Gibt es Nachteile bei der Zuluftvorwärmung?
      Ein möglicher Nachteil sind die zusätzlichen Investitionskosten für die Solarthermieanlage, den Pufferspeicher und das Luftheizregister. Zudem benötigt die Anlage Platz und muss regelmäßig gewartet werden.
    6. Frage: Kann man die Zuluft auch anders vorwärmen?
      Ja, es gibt auch andere Möglichkeiten, die Zuluft vorzuwärmen, z.B. durch einen Erdwärmetauscher oder durch die Nutzung von Abwärme aus anderen Quellen.
    7. Frage: Ist die Zuluftvorwärmung auch für bestehende Wärmepumpen geeignet?
      Grundsätzlich ja, aber es ist wichtig, die Kompatibilität der Komponenten zu prüfen und ggf. Anpassungen vorzunehmen. Eine fachkundige Beratung ist empfehlenswert.
    8. Frage: Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Zuluftvorwärmung?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme für Solarthermieanlagen und energieeffiziente Heizsysteme. Die genauen Förderbedingungen sind von regionalen und nationalen Programmen abhängig.

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  2. Abwärmenutzung: Dachbodenluft zur WP-Vorwärmung im Sommer

    WP ohne Solar!
    Bei mir heizen noch ein 23 kW-Ölbrenner und 2 Luft/Wasserpumpen.
    Letzter Verbrauch für 400 m²: 2200 Liter Öl, 12 GWh Strom im Jahr.
    Jetzt im Sommer brauche ich etwa 7 kWh WP-Strom für das Warmwasser für 14 Personen. Durch den unbenutzten zweiten Schornsteinzug werde ich demnächst mit einem kleinen Ventilator die Luft aus dem gut gedämmten Dach in den Heizraum saugen, weil es jetzt im Sommer da oben sehr warm ist und auch im Winter die Abwärme des Dachgeschosses genutzt werden kann.
    Schauen Sie die Seite solarkritik.de an, ehe Sie Ihr Geld mit Solarkollektoren aufs Dach legen.
    MfG
    Steinbock
    • Name:
    • Herr LotStei
  3. Hoher Stromverbrauch: Optimierung der WP-Leistungszahl sinnvoll?

    12GWh?
    = 12.000.000 kWh. Damit kann eine ganze Ortschaft versorgt werden, oder? Eine Verbesserung der Leistungszahl kann sicherlich erreicht werden, die Quantifizierung überlass ich gern denjenigen, die das öfter machen (bin nur Bauherr). Aber ob sich der Aufwand lohnt, wage ich zu bezweifeln. Ich würde lieber mein Geld in einen längeren EWT stecken (über 60 m).
  4. Erdwärmetauscher: Druckverhältnisse bei langen EWT beachten!

    zu langer ewt
    man muss die druckverhältnisse bei langen ewts (über 50 m) beachten!
  5. Solarthermie: Geringe Wärmemenge für WP in Heizperiode

    Solare Wärmemenge in der Hauptheizperiode zu gering
    In Passivhäusern wird im Regelfall eine kontrollierte Belüftung eingesetzt. Der verbrauchten Luft wird dabei der größte Teil der Wärme entzogen.
    Die eigentliche Heizperiode ist mit circa vier Monaten sehr kurz. In den kältesten Wochen beträgt die durchschnittliche solare Einstrahlung nur 1 kWh je m² Kollektorfläche. Diese Energiemenge ist dann auch noch sehr ungleichmäßig verteilt.
    Zum Heizen reicht diese Energiemenge nicht. Für die Wärmepumpe steht wenig nutzbare Wärme zur Verfügung.
    Eine Luftwärmepumpe würde ich als Heizung für ein Passivhaus nicht einsetzen, weil in den wenigen Heizmonaten der Heizungswirkungsgrad schlecht ist.
    Zu den Verbrauchswerten kann ich auch einen Beitrag liefern. In unserem Passivhaus, 170 m² und vier Personen, haben wir inklusive Brauchwassererwärmung gut 900 kg Holzpellets verheizt. Das entspricht etwa 450 Litern Heizöl. Lüftung und Solaranlage benötigen nach meiner Schätzung zudem circa 700 kWh Strom pro Jahr.
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Zuluftvorwärmung für Wärmepumpe mit Solar: Effizienz im Winter?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sinnhaftigkeit der Zuluftvorwärmung für Wärmepumpen in Kombination mit Solarthermie, insbesondere im Hinblick auf Effizienzsteigerung im Winter. Es werden Aspekte wie hoher Stromverbrauch, Optimierung der Leistungszahl, die Nutzung von Abwärme und die Dimensionierung von Erdwärmetauschern (EWT) diskutiert. Die geringe solare Wärmemenge in der Hauptheizperiode wird ebenfalls thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Erdwärmetauscher: Druckverhältnisse bei langen EWT beachten! wird darauf hingewiesen, dass bei langen Erdwärmetauschern (über 50m) die Druckverhältnisse beachtet werden müssen, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten.

    💰 Zusatzinfo: Im Kontext des hohen Stromverbrauchs wird im Beitrag Hoher Stromverbrauch: Optimierung der WP-Leistungszahl sinnvoll? die Frage aufgeworfen, ob sich der Aufwand für eine Optimierung der Leistungszahl lohnt, oder ob Investitionen in einen längeren Erdwärmetauscher sinnvoller wären.

    🔧 Zusatzinfo: Der Beitrag Abwärmenutzung: Dachbodenluft zur WP-Vorwärmung im Sommer schlägt vor, im Sommer die Abwärme aus dem Dachgeschoss zur Vorwärmung der Luft für die Wärmepumpe zu nutzen, um den Stromverbrauch für die Brauchwassererwärmung zu senken.

    📊 Zusatzinfo: Im Beitrag Solarthermie: Geringe Wärmemenge für WP in Heizperiode wird die Problematik der geringen solaren Einstrahlung in den kältesten Heizmonaten thematisiert, was die Effizienz der Solarthermie zur Unterstützung der Wärmepumpe in Passivhäusern einschränken kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die individuellen Gegebenheiten (Gebäudegröße, Dämmstandard, solare Einstrahlung) genau zu analysieren, um die optimale Kombination aus Zuluftvorwärmung, Solarthermie und Wärmepumpe zu finden. Die Optimierung der Leistungszahl und die Dimensionierung des Erdwärmetauschers sollten dabei berücksichtigt werden.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

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  10. Homepage-Service - Homepage-Inhaber stellen sich vor - #

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