Barrierefrei: Traglufthalle mieten oder kaufen?

Traglufthalle mieten oder kaufen? Was lohnt sich für Vereine, Kommunen und...

Traglufthalle mieten oder kaufen? Was lohnt sich für Vereine, Kommunen und Unternehmen?
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Traglufthalle mieten oder kaufen? Was lohnt sich für Vereine, Kommunen und Unternehmen?

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Erstellt mit DeepSeek, 21.05.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Praxis-Betrachtung: Traglufthalle mieten oder kaufen für Vereine, Kommunen und Unternehmen

Sie stehen vor der Entscheidung, eine Traglufthalle für Ihren Verein, Ihre Kommune oder Ihr Unternehmen zu beschaffen. Dieses Handbuch führt Sie durch den gesamten Prozess von der ersten Überlegung bis zur Inbetriebnahme. Wir klären, welche Faktoren für ein Miet- oder Kaufmodell sprechen, wie Sie die Halle fachgerecht aufstellen und worauf Sie bei der Anbieterwahl achten müssen. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist dabei zentral: Ein temporärer Bedarf von wenigen Monaten spricht für die Miete, eine Dauernutzung von mehreren Jahren dagegen für den Kauf. Moderne Traglufthallen bestehen aus hochfesten PVC- oder PE-Membranen, die durch leichten Überdruck stabilisiert werden. Sie benötigen keine inneren Stützen, was die Nutzfläche maximal ausnutzt. Der Schwierigkeitsgrad der Umsetzung liegt im mittleren Bereich: Die Planung und Anbieterauswahl erfordert Fachkenntnis, die Montage selbst übernehmen Sie jedoch mit einem erfahrenen Team in wenigen Tagen.

Vorbereitung: Materialien, Werkzeuge und Sicherheitshinweise

Bevor Sie mit der eigentlichen Montage beginnen, müssen Sie den Standort präzise vorbereiten. Die Untergrundbeschaffenheit entscheidet über die Standsicherheit der gesamten Konstruktion. Ein tragfähiger, ebener Untergrund ist zwingend erforderlich. Wir empfehlen eine Beton- oder Asphaltfläche, alternativ einen verdichteten Schottertragschicht. Die Fläche muss frei von scharfkantigen Gegenständen sein, die die Membran beschädigen könnten. Die folgende Tabelle listet die wesentlichen Materialien und Werkzeuge auf, die Sie für die Errichtung benötigen.

Benötigte Materialien und Werkzeuge
Kategorie Komponente Detail / Empfehlung
Bodenverankerung: Schwerlastdübel oder Erdanker Je nach Untergrund und Hallengröße Lassen Sie sich vom Anbieter die korrekte Anzahl bestätigen
Membran: PVC- oder PE-Gewebe Brandschutzklasse B1 oder B2 nach DIN 4102 Für öffentliche Nutzung ist B1 Pflicht
Gebläse: Elektrisches Stützgebläse mit Notstromoption Leistung nach Hallenvolumen (ca. 5-15 kW) Doppelgebläse für Redundanz bei Dauerbetrieb
Werkzeuge: Akku-Schrauber, Schlagbohrmaschine Für Bodenanker und Spannsysteme Kabeltrommeln und Verlängerungskabel für den Außenbereich
Sicherheit: Warnwesten, Absperrbänder Für den Montagebereich Bei Windstärken über 5 Beaufort die Montage verschieben

Sicherheitshinweise: Arbeiten Sie niemals bei Starkwind oder Gewitter. Die Membran wirkt wie ein Segel und kann unkontrolliert davontragen. Tragen Sie stets Schnittschutzhandschuhe, da die Gewebekanten scharf sein können. Das Gebläse muss während des Aufblasvorgangs durchgehend überwacht werden, um einen zu hohen Druckaufbau zu vermeiden. Planen Sie einen separaten Sicherheitsbeauftragten ein, der den gesamten Prozess beobachtet und bei Gefahr den Abbruch anordnet. Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht behandelt, ist aber aus der Praxis unverzichtbar.

Schritt-für-Schritt-Umsetzung

1. Standortvorbereitung und Fundament (Zeitbedarf: 1-2 Tage)

Messen Sie die Grundfläche exakt aus. Markieren Sie die Ankerpunkte gemäß dem Aufbauplan des Herstellers. Ziehen Sie alle Bodenanker in der vorgeschriebenen Tiefe an. Bei weichen Böden verwenden Sie Erdplatten zur Lastverteilung. Eine Wasserwaage prüft die Ebenheit der Ankerpunkte. Dieser Schritt ist entscheidend, denn eine unebene Verankerung führt zu Spannungsspitzen in der Membran und verkürzt deren Lebensdauer.

2. Membran auslegen und anschließen (Zeitbedarf: 2-4 Stunden)

Rollen Sie die zusammengefaltete Membran auf der vorbereiteten Fläche aus. Achten Sie darauf, dass die Bodenleiste exakt über den Ankerpunkten liegt. Verbinden Sie die Membran mit den Bodenankern mithilfe von Spannschlössern oder Klemmschienen. Jetzt schließen Sie das Gebläse an die dafür vorgesehene Öffnung in der Membran an. Überprüfen Sie alle Dichtungen auf korrekten Sitz, bevor Sie das Gebläse starten.

3. Aufblasen und Druckaufbau (Zeitbedarf: 30 Minuten)

Schalten Sie das Gebläse ein und überwachen Sie den Druckaufbau kontinuierlich. Die Traglufthalle erreicht ihre endgültige Form nach etwa 10-15 Minuten. Der Differenzdruck sollte zwischen 20 und 30 Pascal liegen, gemessen am Manometer des Gebläses. Während des Aufblasvorgangs dürfen sich keine Personen in der Halle aufhalten. Nach Erreichen des Betriebsdrucks prüfen Sie alle Nähte und Anschlüsse auf Dichtheit.

4. Türen und Notausgänge installieren (Zeitbedarf: 1-2 Stunden)

Befestigen Sie die mitgelieferten Türen und Notausgangsklappen an den dafür vorgesehenen Öffnungen. Diese müssen sich nach außen öffnen, damit der Innendruck die Dichtung unterstützt. Testen Sie jede Tür auf leichten Gang. Die Notausgangsbeschilderung müssen Sie nach den örtlichen Brandschutzvorschriften anbringen. Vergessen Sie nicht die Druckausgleichsklappen für den Fall eines plötzlichen Druckabfalls.

5. Technik und Inbetriebnahme (Zeitbedarf: 1 Tag)

Schließen Sie die Steuerungstechnik an, die das Gebläse und die Heizung regelt. Bei Mietlösungen ist dies oft im Service enthalten. Bei eigenen Hallen müssen Sie die Steuerung selbst programmieren oder vom Anbieter einstellen lassen. Führen Sie einen vollständigen Systemtest durch: Simulieren Sie einen Stromausfall, um die Funktion des Notstromaggregats zu prüfen. Dokumentieren Sie alle Einstellungen für die spätere Wartung.

Qualitätskontrolle

Nach der Inbetriebnahme müssen Sie die Halle auf mehrere Kriterien überprüfen, bevor Sie sie für den Betrieb freigeben. Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht behandelt, ist aber für die Sicherheit unerlässlich. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Prüfpunkte zusammen.

Qualitätskontrolle der Traglufthalle
Prüfpunkt Methode Sollzustand
Druckstabilität: Messung am Manometer Nach 1 Stunde Betrieb Konstant 20-30 Pascal, keine Abweichung >5%
Membranspannung: Visuelle Prüfung Rundgang um die Halle Keine Falten, gleichmäßige Spannung aller Bahnen
Dichtheit der Nähte: Mit Seifenwasser einsprühen An allen Schweißnähten Keine Bläschenbildung, die auf Undichtigkeit hinweist
Türfunktion: Öffnen und Schließen An jeder Tür Leichter Gang, selbstschließend durch Druckdifferenz
Notstromtest: Hauptstrom abschalten Simulation eines Stromausfalls Gebläse springt innerhalb 5 Sekunden automatisch an

Wartung und Troubleshooting

Eine Traglufthalle erfordert regelmäßige Wartung, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Führen Sie wöchentliche Sichtkontrollen der Membran auf Beschädigungen durch. Reinigen Sie die Gebläsefilter monatlich, insbesondere bei staubiger Umgebung. Bei Mietlösungen ist die Wartung meist im Vertrag enthalten, bei eigenen Hallen müssen Sie diese selbst organisieren. Häufige Probleme sind: Druckabfall durch undichte Türen, verstopfte Filter oder Risse in der Membran. Für letztere halten Sie ein Reparaturset bereit, das die meisten Hersteller mitliefern. Bei größeren Schäden kontaktieren Sie umgehend den Hersteller. Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht behandelt, ist aber für die Langlebigkeit entscheidend.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Klären Sie diese Fragen vorab eigenständig bei Fachbetrieben.

Erstellt mit Gemini, 21.05.2026

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Traglufthallen stellen eine überzeugende Alternative zum konventionellen Hallenbau dar, wenn zusätzliche überdachte Flächen benötigt werden. Dies betrifft verschiedenste Bereiche von Sport und Veranstaltungen bis hin zu Lager- und Produktionszwecken. Die Kernfrage, ob eine Traglufthalle gemietet oder gekauft werden sollte, hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab, die sorgfältig abgewogen werden müssen, um die wirtschaftlichste und zweckmäßigste Lösung zu finden. Wir beleuchten die jeweiligen Vor- und Nachteile und geben Ihnen eine klare Entscheidungshilfe an die Hand.

Was ist eine Traglufthalle und wie funktioniert sie?

Eine Traglufthalle ist ein flexibles Hallensystem, das seine Stabilität durch einen leichten Überdruck erhält. Sie benötigt keine inneren Stützen und bietet somit einen maximal nutzbaren Raum. Die moderne Bauweise setzt auf hochwertige Materialien wie PVC- oder PE-Membranen, die nicht nur für die notwendige Stabilität und Wetterbeständigkeit sorgen, sondern auch exzellente Dämmwerte und die Einhaltung strenger Brandschutzvorgaben gewährleisten. Das Prinzip ist denkbar einfach: Ein oder mehrere Gebläse erzeugen einen konstanten Luftdruck, der die Membran nach außen drückt und die Halle aufspannt. Diese Technologie ermöglicht eine schnelle Errichtung und Demontage.

Die Entscheidungsgrundlagen: Mieten vs. Kaufen

Die Wahl zwischen Miete und Kauf einer Traglufthalle ist primär eine Frage der Nutzungsdauer, des Budgets und des spezifischen Einsatzzwecks. Mietlösungen sind ideal für temporäre oder saisonale Bedarfe, bei denen hohe Anfangsinvestitionen vermieden werden sollen. Kommunen, Freibäder oder Veranstalter profitieren hier von der Flexibilität, die Halle nur dann zu nutzen, wenn sie tatsächlich gebraucht wird. Der Kauf hingegen lohnt sich bei einer langfristigen oder regelmäßig wiederkehrenden Nutzung. Nach der anfänglichen Investition sind die laufenden Kosten oft deutlich geringer, und die Halle steht jederzeit zur Verfügung.

Vorteile der Mietlösung

Eine Mietlösung bietet maximale Flexibilität und minimiert das finanzielle Risiko. Sie eignet sich hervorragend für Projekte mit unsicherer oder kurzfristiger Planbarkeit, wie beispielsweise temporäre Lagerflächen bei saisonalen Spitzen oder als Interimslösung während anderer Bauvorhaben. Die niedrigen Einstiegskosten sind ein entscheidender Vorteil, da keine hohen Investitionen getätigt werden müssen. Zudem entfallen für den Mieter jegliche Kosten und Verantwortlichkeiten für Wartung, Lagerung und eventuelle Reparaturen der Halle nach der Nutzungsphase, was die Budgetplanung erheblich vereinfacht.

Vorteile der Kaufoption

Der Kauf einer Traglufthalle ist langfristig die wirtschaftlichere Lösung für Anwender mit einem kontinuierlichen Bedarf. Nach Abzahlung der Anschaffungskosten fallen keine regelmäßigen Mietzahlungen mehr an, was die Betriebskosten drastisch reduziert. Gekaufte Hallen bieten zudem den Vorteil der individuellen Anpassung. Größe, Form, Ausstattung und sogar die Integration von Zusatzmodulen wie Photovoltaikanlagen oder speziellen Bodenbelägen sind präzise auf die Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt. Die volle Kontrolle über die Halle und ihre Nutzung ist ein weiterer wesentlicher Pluspunkt.

Praktische Umsetzungsschritte und Materialien

Die Umsetzung einer Traglufthalle, sei es zur Miete oder zum Kauf, erfordert eine sorgfältige Planung und die Auswahl geeigneter Materialien. Die Grundkonstruktion besteht aus hochfesten und witterungsbeständigen Membranen, meist aus PVC-beschichtetem Polyestergewebe. Diese Materialien sind UV-stabil, brandschutzkonform und bieten eine gute Isolierung. Die Verankerung am Boden erfolgt über spezielle Ankerpunkte, die eine sichere Befestigung gewährleisten. Ein zentraler Bestandteil ist die Steuerungstechnik für die Gebläse, die den notwendigen Aufblasdruck konstant hält und Sicherheitsfunktionen übernimmt.

Benötigte Materialien und Werkzeuge

Für die Errichtung und den Betrieb einer Traglufthalle werden verschiedene Materialien und Werkzeuge benötigt. Die Halle selbst besteht aus der Hauptmembran, oft mit zusätzlichen Isolationsschichten oder Innenfuttern. Wichtige Komponenten sind zudem die leistungsfähigen Gebläse, die für den benötigten Luftdruck sorgen, sowie die zugehörige Steuerungstechnik. Für die Verankerung sind robuste Bodenanker und Befestigungsmaterialien unerlässlich. Je nach Ausstattung können zusätzliche Elemente wie Beleuchtungssysteme, Heiz- oder Kühlanlagen sowie spezielle Bodenbeläge hinzukommen. Die Auswahl der Werkzeuge hängt stark von der Größe und Komplexität der Halle ab, umfasst aber typischerweise Standardwerkzeuge, Hebebühnen und spezialisierte Montageausrüstungen.

Material- und Werkzeugliste für Traglufthallen
Kategorie Material / Werkzeug Beschreibung / Anwendung
Membran: Hauptdach und Seitenwände PVC- oder PE-beschichtetes Gewebe Hohe Reißfestigkeit, UV-Beständigkeit, Wetterfestigkeit, Brandschutzklasse
Gebläsesystem: Aufblasdruckerzeugung Hochleistungsgebläse mit Elektromotor Konstanter Luftdruck, Energieeffizienz, geräuscharmer Betrieb
Steuerungstechnik: Drucküberwachung und Sicherheit PLC-Steuerung mit Sensoren Automatische Druckregulierung, Notabschaltung, Betriebsstundenzähler
Verankerung: Bodensicherung Stahlanker, Erdanker, Gewichte Sichere Fixierung der Membran am Untergrund, auch bei starken Windlasten
Zusatzmodule: Optionale Ausstattung Türen, Tore, Fenster, Beleuchtung, Heizung/Kühlung Verbesserung der Funktionalität und des Komforts für den Anwendungszweck
Montagewerkzeuge: Installation Schraubenschlüssel, Bohrmaschinen, Schweißgeräte (für Reparaturen), Hebebühnen Fachgerechte Montage und Demontage der Bauteile

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Umsetzung

Die Errichtung einer Traglufthalle folgt einem klar definierten Prozess, der sowohl bei Miet- als auch bei Kaufmodellen Anwendung findet, wobei die Vorbereitungsphase beim Kauf intensiver ausfällt. Zunächst wird der Untergrund vorbereitet, um eine ebene und tragfähige Fläche zu schaffen. Anschließend wird die komprimierte Membran ausgelegt und mit den Bodenankern fixiert. Das Gebläsesystem wird in Betrieb genommen, um die Halle langsam aufzublasen. Während des Aufblasvorgangs überwacht und steuert die Technik den Druck, bis die endgültige Form erreicht ist. Zuletzt werden eventuell vorhandene Türen, Tore und weitere Ausstattungen montiert.

Geschätzter Zeitbedarf für die Errichtung
Phase Aktivität Geschätzter Zeitaufwand
Vorbereitung: Untergrundprüfung Bodenvorbereitung, Reinigung 0,5 - 2 Tage
Auslegung: Membran positionieren Ausrollen und grobe Fixierung der Membran 0,5 - 1 Tag
Aufblasen: Formgebung Inbetriebnahme Gebläse, Druckaufbau 2 - 6 Stunden
Endmontage: Anbauteile Installation von Türen, Toren, Beleuchtung etc. 1 - 3 Tage
Endkontrolle: Qualitätssicherung Prüfung aller Systeme und Anschlüsse 0,5 Tag

Fehlervermeidung bei der Errichtung

Um kostspielige Fehler während der Errichtung zu vermeiden, ist eine genaue Beachtung der Herstellerangaben unerlässlich. Achten Sie auf eine absolut ebene und saubere Montagefläche, um Beschädigungen der Membran zu verhindern. Der korrekte Aufblasdruck ist entscheidend für die Stabilität und Lebensdauer der Halle; eine Über- oder Unterfüllung muss unbedingt vermieden werden. Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse der Gebläse und Steuerungstechnik dicht und korrekt verbunden sind. Regelmäßige Inspektionen während des Aufblasvorgangs durch geschultes Personal minimieren das Risiko von Problemen und gewährleisten eine sichere Inbetriebnahme.

Qualitätskontrolle nach der Errichtung

Eine umfassende Qualitätskontrolle nach der Errichtung der Traglufthalle ist unerlässlich, um die Sicherheit und Funktionalität zu gewährleisten. Dies beinhaltet die Überprüfung des Luftdrucks über einen längeren Zeitraum, um Dichtheit zu sicherzustellen. Alle elektrischen Komponenten, einschließlich Beleuchtung und Steuerungstechnik, müssen auf korrekte Funktion geprüft werden. Überprüfen Sie die Integrität der Membran auf Risse oder Beschädigungen und stellen Sie sicher, dass alle Befestigungspunkte fest und sicher sitzen. Eine abschließende Begehung mit dem zuständigen Fachpersonal rundet den Prozess ab.

Wartung und Fehlerbehebung

Die regelmäßige Wartung einer Traglufthalle verlängert ihre Lebensdauer erheblich und minimiert das Risiko von Ausfällen. Hierzu zählen die regelmäßige Reinigung der Membran, die Inspektion auf kleine Beschädigungen, die umgehend repariert werden sollten, sowie die Überprüfung und Wartung der Gebläse und Steuerungstechnik. Kleinere Risse lassen sich oft mit speziellen Flicken und Klebern leicht reparieren, während größere Schäden professionelle Hilfe erfordern.

Häufige Probleme und Lösungen

Ein häufiges Problem ist der Druckabfall, der auf Lecks in der Membran oder defekte Dichtungen an Türen und Toren zurückzuführen sein kann. In solchen Fällen ist eine systematische Suche nach der Ursache notwendig, beginnend bei den offensichtlichen Stellen. Ein weiteres Problem können Verstopfungen der Lufteinlässe sein, die die Funktion der Gebläse beeinträchtigen. Regelmäßiges Säubern dieser Bereiche verhindert Leistungsabfall. Auch die Steuerungstechnik kann Störungen aufweisen, die oft durch eine Überprüfung der Verkabelung und eine Systemdiagnose behoben werden können.

Empfohlener Wartungsplan für Traglufthallen
Intervall Tätigkeit Fokus
Täglich: Betriebskontrolle Sichtprüfung des Luftdrucks und der Membranspannung Sofortige Erkennung von Abweichungen
Wöchentlich: Reinigung Reinigung der Außenmembran von grobem Schmutz Verhindert Anhaften von Verschmutzungen
Monatlich: Technische Inspektion Prüfung der Gebläse auf Geräuschentwicklung, Überprüfung der Steuerung Vorbeugung von technischen Defekten
Jährlich: Detailprüfung Umfassende Inspektion der Membran auf Risse, Prüfung aller Dichtungen, Überprüfung der Ankerpunkte Sicherstellung der strukturellen Integrität
Bei Bedarf: Reparatur Sofortige Ausbesserung von kleineren Schäden Verhinderung von größeren Folgeschäden

🔍 Selbstrecherche: Worauf Sie achten sollten

Bevor Sie eine Entscheidung treffen, ist eine gründliche Selbstrecherche unerlässlich. Klären Sie Ihre genauen Bedürfnisse und Anforderungen, um die richtige Größe, Ausstattung und Nutzungsdauer abzuschätzen. Vergleichen Sie Angebote von verschiedenen Anbietern sorgfältig und achten Sie auf transparente Kostenstrukturen, die sowohl Anschaffungs- als auch laufende Kosten abdecken. Informieren Sie sich über die verwendeten Materialien, deren Zertifizierungen und die Einhaltung relevanter Normen und Vorschriften. Ein Gespräch mit erfahrenen Anbietern und Referenzprojekten kann Ihnen wertvolle Einblicke verschaffen.

Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Klären Sie diese Fragen vorab eigenständig bei Fachbetrieben.

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