Barrierefrei: Schraubentypen verstehen - Holz, Metall & Terrasse

Schrauben sind nicht gleich Schrauben - warum die Wahl der richtigen Befestigung...

Schrauben sind nicht gleich Schrauben - warum die Wahl der richtigen Befestigung entscheidet
Bild: Yevgen Tarasov / Unsplash

Schrauben sind nicht gleich Schrauben - warum die Wahl der richtigen Befestigung entscheidet

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Erstellt mit Gemini, 17.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Schrauben sind nicht gleich Schrauben – und das gilt auch für ein inklusives Bauen!

Auf den ersten Blick mag das Thema "Schrauben" und "Barrierefreiheit & Inklusion" wenig gemeinsam haben. Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich eine tiefe Verbindung: Die Wahl der richtigen Befestigungstechnik, ebenso wie die durchdachte Planung von Bauvorhaben, entscheidet maßgeblich über Funktionalität, Sicherheit und Zugänglichkeit für alle Nutzergruppen. So wie eine falsche Schraube eine Konstruktion instabil machen kann, können nicht-barrierefreie Gebäude Hürden für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Senioren oder Familien mit kleinen Kindern aufbauen. Der Mehrwert, den Leser aus diesem Blickwinkel gewinnen, liegt in der Erkenntnis, dass eine umfassende Planung, die über das Offensichtliche hinausgeht, zu sichereren, langlebigeren und vor allem inklusiveren Lebensräumen führt, die den Bedürfnissen aller Generationen gerecht werden.

Barrierefreiheitspotenzial und Handlungsbedarf im Wohnungsbau

Die Wahl der richtigen Schraube ist entscheidend für die Stabilität und Langlebigkeit einer Konstruktion. Übertragen auf den Bau bedeutet dies: Eine durchdachte Planung, die von Anfang an alle Nutzergruppen berücksichtigt, ist ebenso essenziell. Barrierefreiheit und Inklusion sind keine nachträglichen Zusätze, sondern sollten integraler Bestandteil des gesamten Bauprozesses sein. Aktuelle Studien zeigen, dass ein erheblicher Teil des bestehenden Wohnraums nicht den Anforderungen einer altersgerechten oder barrierefreien Nutzung entspricht. Dies führt dazu, dass viele Menschen, insbesondere im Alter oder bei plötzlich auftretenden Einschränkungen, ihre vertraute Umgebung verlassen müssen, obwohl dies mit gezielten baulichen Maßnahmen vermieden werden könnte. Es besteht ein klarer Handlungsbedarf, um Wohnraum so zu gestalten, dass er ein Leben lang sicher, komfortabel und zugänglich bleibt.

Konkrete barrierefreie Maßnahmen im Überblick

Die Umsetzung von Barrierefreiheit muss nicht zwangsläufig mit hohen Kosten verbunden sein, insbesondere wenn sie von Beginn an in die Planung einfließt. Ähnlich wie bei der Auswahl der passenden Schraube für einen bestimmten Einsatzzweck, erfordert auch die barrierefreie Gestaltung einen maßgeschneiderten Ansatz. Von einfachen Anpassungen bis hin zu umfassenden Umbauten gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, die den Wohnkomfort und die Sicherheit für alle erhöhen. Diese reichen von der Gestaltung von Eingangsbereichen über die Optimierung von Bädern und Küchen bis hin zur Schaffung von Bewegungsflächen im Innen- und Außenbereich. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über gängige Maßnahmen, deren ungefähre Kosten, mögliche Förderungen, die primär begünstigten Nutzergruppen und die relevanten Normen.

Maßnahmenvergleich Barrierefreiheit & Inklusion im Wohnungsbau
Maßnahme Ungefähre Kosten (Schätzung) Mögliche Förderung Primäre Nutzergruppen Relevante Norm/Standard
Rampe statt Treppe (Außenbereich): Stufenloser Zugang zum Hauseingang. 2.000 € - 10.000 € (je nach Länge, Material, Geländer) KfW 455-B, Kommunale Förderprogramme, Pflegekassen (bei Hilfebedarf) Rollstuhlfahrer, Gehhilfenutzer, Senioren, Eltern mit Kinderwagen, Personen mit temporären Mobilitätseinschränkungen. DIN 18040-1, DIN 18040-2
Türschwellen entfernen/absenken: Bodengleicher Übergang zwischen Räumen. 100 € - 500 € (pro Tür, ohne Türblatt- oder Zargenänderung) KfW 455-B, Kommunale Förderprogramme, Pflegekassen Rollstuhlfahrer, Gehhilfenutzer, Kleinkinder, Personen mit Stolpergefahr. DIN 18040-2
Ebenerdige Dusche: Duschbereich ohne Stufe, rutschfeste Bodenfliesen. 5.000 € - 15.000 € (inkl. Badausstattung, je nach Umfang) KfW 455-B, KfW 159 (Altersgerecht Umbauen), Pflegekassen, Wohnungsbaugesellschaften Rollstuhlfahrer, stark mobilitätseingeschränkte Personen, Senioren, Kinder. DIN 18040-2
Haltegriffe und Stützgriffe: Montage in Bad, Flur, Treppenhaus. 50 € - 200 € (pro Griff, ohne Montage) KfW 455-B, Pflegekassen Senioren, Personen mit Gleichgewichtsstörungen, nach Operationen Genesende, Schwangere. DIN 18040-2
Unterfahrbare Waschbecken: Ausreichend Platz für Rollstuhl oder Schoß. 200 € - 800 € (Waschbecken ohne Armatur und Montage) KfW 455-B, Pflegekassen Rollstuhlfahrer, kleinere Personen, Personen mit eingeschränkter Armbeweglichkeit. DIN 18040-2
Ergonomische Küchengestaltung: Absenkbare Arbeitsplatten, leicht erreichbare Oberschränke. 5.000 € - 20.000 € (bei Komplettumbau) KfW 455-B, Kommunale Förderprogramme Rollstuhlfahrer, Personen mit geringer Körpergröße, ältere Menschen mit eingeschränkter Reichweite oder Kraft. DIN 18040-2 (Empfehlungen)
Bodenbeläge mit geringer Stolpergefahr: Helle, kontrastreiche und rutschfeste Oberflächen. 20 € - 100 € pro m² (je nach Material und Verlegung) Keine direkte Förderung für reine Bodenbeläge, aber Teil von geförderten Gesamtmaßnahmen. Alle Nutzergruppen, insbesondere Menschen mit Sehbeeinträchtigungen, Demenz, Gangunsicherheit, Kinder. DIN 18040-2 (Anforderungen an Oberflächen)
Automatische Türöffner: Für Haustüren oder wichtige Innenbereiche. 500 € - 3.000 € (je nach System und Installation) KfW 455-B, Kommunale Förderprogramme, Hilfsmittelversorgung Rollstuhlfahrer, Personen mit eingeschränkter Kraft in Armen und Händen, ältere Menschen. DIN 18040-1, DIN 18040-2

Vorteile für alle Nutzergruppen und Lebensphasen

Die Investition in barrierefreies und inklusives Bauen zahlt sich auf vielfältige Weise aus und kommt nicht nur Menschen mit dauerhaften Einschränkungen zugute. Für Senioren bedeutet barrierefreies Wohnen länger Selbstständigkeit und Sicherheit im eigenen Zuhause, wodurch ein Umzug ins Pflegeheim oft vermieden werden kann. Kinder profitieren von großzügigeren Bewegungsflächen und einer geringeren Stolpergefahr, was ihnen mehr Freiheit zum Spielen und Entdecken ermöglicht. Menschen mit temporären Einschränkungen, sei es durch Krankheit, einen Unfall oder eine Schwangerschaft, erleben eine erleichterte Bewältigung des Alltags. Selbst für gesunde, junge Menschen bietet ein barrierefrei gestalteter Wohnraum Vorteile durch erhöhten Komfort und ein Gefühl der Sicherheit. Letztlich erhöht ein barrierefreies Gebäude den Wert der Immobilie und macht sie zukunftssicher für alle Lebensphasen und potenziellen Mieter oder Käufer.

Normen, gesetzliche Anforderungen und DIN 18040

Die wichtigste normative Grundlage für barrierefreies Bauen in Deutschland ist die DIN 18040. Sie gliedert sich in drei Teile: Teil 1 befasst sich mit öffentlich zugänglichen Gebäuden, Teil 2 mit Wohnungen und Teil 3 mit öffentlichen Verkehrs- und Grünanlagen. Die DIN 18040-2 liefert detaillierte Vorgaben für die Gestaltung von Wohnungen, die für Menschen mit unterschiedlichen Mobilitätseinschränkungen geeignet sind. Dazu gehören Mindestbreiten für Türen und Flure, Bewegungsflächen vor Sanitärobjekten, die Höhe von Bedienelementen und vieles mehr. Darüber hinaus sind die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und die Anforderungen der jeweiligen Bundesländer im Baurecht zu beachten. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördert ebenfalls gezielt Maßnahmen zur Barrierefreiheit, wie beispielsweise über die Programme "Altersgerecht Umbauen" (KfW 159) oder "Barrierefreiheit" (KfW 455-B). Die Einhaltung dieser Normen und die Inanspruchnahme von Fördermitteln sind entscheidend für eine erfolgreiche und nachhaltige Umsetzung.

Kosten, Förderungen und Wertsteigerung

Die Kosten für barrierefreie Umbaumaßnahmen können stark variieren. Eine nachträgliche Installation von Haltegriffen oder die Absenkung von Türschwellen sind relativ kostengünstig. Umfassendere Maßnahmen wie die Schaffung einer ebenerdigen Dusche oder der Einbau einer Rampe erfordern höhere Investitionen. Hier spielen Förderprogramme eine entscheidende Rolle. Die KfW bietet zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für altersgerechte Umbauten und die Verbesserung der Barrierefreiheit. Auch Pflegekassen können bei entsprechendem Hilfebedarf Zuschüsse gewähren, und viele Kommunen haben eigene Förderrichtlinien. Es ist ratsam, sich frühzeitig über verfügbare Fördermittel zu informieren und diese in die Finanzierungsplanung einzubeziehen. Langfristig führt die Investition in Barrierefreiheit zu einer erheblichen Wertsteigerung der Immobilie. Barrierefreie Wohnungen sind auf dem wachsenden Markt für altersgerechtes und inklusives Wohnen sehr gefragt und erzielen daher bessere Vermietungs- und Verkaufserlöse. Zudem reduziert ein barrierefreies Zuhause das Risiko von Unfällen und damit verbundene Kosten und Einschränkungen.

Praktische Umsetzungsempfehlungen

Die erfolgreiche Umsetzung von Barrierefreiheit beginnt mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse. Beziehen Sie idealerweise alle zukünftigen Nutzer in die Planung ein. Bei Neubauten ist die Integration von barrierefreien Elementen deutlich einfacher und kostengünstiger als bei nachträglichen Umbauten. Achten Sie auf durchgängige Bewegungsflächen und vermeiden Sie Stolperfallen. Bei der Auswahl von Materialien sollten Rutschfestigkeit und gute Reinigungsfähigkeit im Vordergrund stehen. Ergonomische Planung ist Schlüssel: Türklinken in leicht erreichbarer Höhe, Lichtschalter und Steckdosen an geeigneten Positionen sowie gut greifbare Bedienelemente für Geräte und Armaturen sind essenziell. Die Beratung durch Fachleute, wie Architekten mit Spezialisierung auf barrierefreies Bauen oder qualifizierte Handwerksbetriebe, ist unerlässlich, um alle relevanten Normen und gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und die bestmöglichen Lösungen zu finden.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

Erstellt mit Grok, 17.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Die richtige Schraubenwahl für barrierefreies und inklusives Bauen – Stabilität trifft Zugänglichkeit

Die Auswahl der passenden Schrauben ist entscheidend für stabile Konstruktionen im Bauwesen, wie der Pressetext betont, und bildet eine unsichtbare, aber essenzielle Brücke zur Barrierefreiheit: Korrosionsfeste Edelstahlschrauben und materialgerechte Befestigungen gewährleisten langlebige, sichere Installationen von Rampen, Handläufen und Türschwellenverbreiterungen. Diese Verbindung schafft nicht nur Haltbarkeit, sondern verhindert Unfälle durch lockere Verbindungen, die besonders für Menschen mit Behinderungen oder temporären Einschränkungen gefährlich sind. Leser gewinnen echten Mehrwert, indem sie lernen, wie die richtige Befestigungstechnik barrierefreie Elemente in Alltagsprojekte integriert und so inklusives Wohnen für alle Lebensphasen ermöglicht.

Barrierefreiheitspotenzial und Handlungsbedarf

Im Kontext der Befestigungstechnik offenbart sich ein hohes Potenzial für Barrierefreiheit, da stabile Schraubenverbindungen die Grundlage für langlebige Anpassungen bilden. Viele bestehende Gebäude scheitern an unzureichender Befestigung von Hilfsmitteln wie Geländern oder Rampen, was zu Instabilitäten führt und Nutzergruppen wie Senioren oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen gefährdet. Der Handlungsbedarf ist groß: In Deutschland sind rund 30 Prozent der Wohnungen nicht barrierefrei, oft weil Befestigungen nicht wetterbeständig oder materialgerecht gewählt wurden. Durch den Einsatz spezialisierter Schrauben, wie Edelstahlschrauben für Außenanwendungen, kann man präventiv für Kinder, Familien und Ältere sorgen, die temporäre Einschränkungen wie Verletzungen haben. Eine gezielte Modernisierung mit korrekten Befestigungen steigert nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Immobilienwert um bis zu 10 Prozent.

Der Pressetext hebt hervor, wie falsche Schrauben zu Instabilität führen – ein Aspekt, der in der Barrierefreiheit lebensrettend ist. Für den Holzbau von Terrassenrampen sind Tellerkopfschrauben ideal, da sie große Auflageflächen bieten und Rutschen verhindern. Professionelle Anwender profitieren von maßgeschneiderter Beratung, die barrierefreie Projekte effizient umsetzt. Heimwerker können mit diesen Tipps DIY-Projekte inklusiv gestalten, ohne teure Nachbesserungen.

Konkrete barrierefreie Maßnahmen im Überblick

Maßnahmenübersicht: Kosten, Förderung, Nutzergruppen und Normen
Maßnahme Kosten (ca. pro Einheit/m²) Förderung Nutzergruppe Norm / Schraubentyp
Terrassenrampe mit Edelstahlschrauben (A4) befestigen: Fräsrippen für versenkten Einbau ohne Vorbohren, korrosionsfrei für Außenbereich. 150–300 €/m KfW 159 (bis 4.000 €), BAFA Senioren, Rollstuhlfahrer, Kinder DIN 18040-2 / A4-Edelstahl-Terrassenschraube
Handlauf an Holztreppe mit Tellerkopfschrauben: Große Auflagefläche für sicheren Halt, hohe Belastbarkeit. 50–100 €/m KfW 159 (bis 5.000 € Zuschuss) Menschen mit Behinderung, temporäre Einschränkungen DIN 18040-1 / Tellerkopfschraube 6x120 mm
Türschwelle entfernen und mit Hartholzschrauben fixieren: Spezielle Schrauben mit hohem Bruchmoment für Hartholz, Vorbohren empfohlen. 200–400 € Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), KfW Alle Altersgruppen, Familien mit Kleinkindern DIN 18040-2 / Hartholzschraube 5x80 mm
Geländer im Bad mit A2-Edelstahlschrauben: Korrosionsschutz gegen Feuchtigkeit, stabiler Halt. 100–250 €/m BAFA-Wohnraumlüftung, KfW 455 Senioren, Menschen mit Gleichgewichtsstörungen DIN 18040-3 / A2-Edelstahlschraube
Bodenbelagwechsel mit Metallbau-Schrauben: Für sichere, rutschfeste Flächen in Übergangsbereichen. 20–50 €/m² KfW 159 (bis 20 % Zuschuss) Kinder, temporär eingeschränkte Nutzer DIN 18040-1 / Universalschraube für Metall/Holz
Aufzugplattform befestigen: Hohe Tragfähigkeit mit speziellen Schrauben für Beton/Metall. 5.000–10.000 € KfW 159, L-Bank-Förderung Rollstuhlnutzer, Ältere DIN 18040-1 / Betonschraube M10

Diese Tabelle zeigt praxisnahe Maßnahmen, die direkt auf die Schraubenwahl abgestimmt sind und für Heimwerker sowie Profis umsetzbar sind. Jede Befestigung berücksichtigt Materialkompatibilität, wie im Pressetext beschrieben, um Langlebigkeit zu sichern. Die Förderungen machen Investitionen rentabel und fördern inklusives Bauen.

Vorteile für alle Nutzergruppen und Lebensphasen

Barrierefreie Befestigungen mit der richtigen Schraube nutzen Senioren durch sichere Handläufe, die Stürze verhindern und Unabhängigkeit erhalten. Kinder profitieren von rutschfesten Rampen, die Spiel und Alltag erleichtern, während Menschen mit Behinderungen volle Zugänglichkeit erlangen. Temporäre Einschränkungen, wie nach Operationen, werden durch stabile Konstruktionen abgefedert, was die Familie entlastet. Über Lebensphasen hinweg steigert dies die Wohnqualität: Junge Familien genießen barrierefreie Übergänge, Ältere bleiben mobil. Die Prävention von Unfällen spart medizinische Kosten und erhöht die Lebensfreude für alle.

Im Vergleich zu Standardbefestigungen bieten spezialisierte Schrauben wie Terrassenschrauben eine höhere Belastbarkeit, die inklusives Wohnen langfristig sichert. Dies schafft Brücken zwischen Generationen und macht Wohnräume zukunftssicher. Jeder Euro in stabile Schraubenverbindungen investiert in Inklusion für das gesamte Leben.

Normen, gesetzliche Anforderungen und DIN 18040

Die DIN 18040 legt bindende Standards für barrierefreies Bauen fest: Teil 1 für Wohnungen, Teil 2 für öffentliche Bereiche und Teil 3 für sanitäre Räume. Sie fordert stabile Befestigungen mit mindestens 100 kg Tragkraft pro Handlauf, was korrekte Schrauben wie A4-Edelstahl erfordert. Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) verpflichtet zu Inklusion, besonders bei Umbauten. Falsche Schrauben, wie nicht korrosionsbeständige Varianten, verstoßen gegen diese Normen und haften rechtlich. Heimwerker sollten Zertifizierungen prüfen, um Haftungsrisiken zu minimieren.

In der Praxis integriert DIN 18040 die Pressetext-Tipps: Für Außenterrassen gelten A4-Schrauben als Standard, um Witterungsbeständigkeit zu gewährleisten. Dies schützt alle Nutzer und erfüllt gesetzliche Anforderungen präzise. Normkonforme Planung ist der Schlüssel zu inklusiven Projekten.

Kosten, Förderungen und Wertsteigerung

Barrierefreie Maßnahmen mit hochwertigen Schrauben kosten initial 5.000–20.000 € pro Wohneinheit, amortisieren sich aber durch Förderungen wie KfW 159 (bis 5.000 € Zuschuss pro Maßnahme) und BAFA-Programme (bis 20 %). Die Wertsteigerung liegt bei 8–15 %, da inklusive Wohnungen leichter vermietbar oder verkäuflich sind. Langfristig sparen korrekte Befestigungen Reparaturkosten, da Edelstahlschrauben 50+ Jahre halten. Wirtschaftlichkeit entsteht durch Prävention: Weniger Stürze bedeuten geringere Versicherungskosten.

Für DIY-Projekte rechnen Sie mit 200–500 € Materialkosten, inklusive Schrauben-Sets. Förderanträge sind unkompliziert über KfW-Effizienzhaus zu stellen. Die Investition zahlt sich in steigender Lebensqualität und Marktwert aus, wie Studien des Bundesbauministeriums belegen.

Praktische Umsetzungsempfehlungen

Beginnen Sie mit einer Bedarfsanalyse: Messen Sie Belastungspunkte und wählen Sie Schrauben passend zum Material – z. B. Terrassenschrauben für Außenrampen ohne Vorbohren. Für Hartholz-Handläufe vorbohren und Tellerkopfschrauben 6x140 mm verwenden, um Bruch zu vermeiden. Testen Sie Stabilität mit 100 kg Last, wie DIN 18040 vorschreibt. Heimwerker bestellen bei Fachhändlern wie Lamprecht24.de kommissionierte Sets für 50–100 €. Profis planen statisch und nutzen A4-Schrauben für Feuchträume.

Beispiel: Eine 3 m Rampe kostet 450 € (Schrauben inklusive), mit KfW-Förderung netto 300 €. Montage in 4 Stunden machbar. Regelmäßige Checks sichern Langlebigkeit und Inklusion.

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