Garten: Ausschreibungen in Bayern - Tipps für Betriebe
Ausschreibungen in Bayern: Möglichkeiten und Herausforderungen für...
Ausschreibungen in Bayern: Möglichkeiten und Herausforderungen für interessierte Betriebe
— Ausschreibungen in Bayern: Möglichkeiten und Herausforderungen für interessierte Betriebe. Während die Landesregierung im süddeutschen Freistaat aktuell die Vergabeverfahren einfacher gestalten will, machen die derzeitigen Herausforderungen bei Ausschreibungen in Bayern für interessierte Betriebe oft externe Unterstützung notwendig. Erfahrene Infodienste verschaffen den bayerischen Unternehmen hierzu einen Überblick und verbessern die Auftragschancen. Offizielle Online-Vergabeplattformen des Bundeslandes erleichtern für Firmen die Übermittlung eines Angebots und weitere Formalitäten. ... weiterlesen ...
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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026
BauKI: Garten & Außenraum: Mehr als nur Grün – Oasen der Entspannung und des Lebens
Gestaltungsmöglichkeiten und Nutzungskonzepte für individuelle Außenbereiche
Die Gestaltung eines Gartens oder einer Außenanlage ist weit mehr als nur das Anlegen von Rasenflächen und das Pflanzen einiger Sträucher. Sie ist die Verlängerung des Wohnraums ins Freie, ein Ort der Entspannung, der Begegnung und des Erlebens der Natur. Bei der Planung und Umsetzung eines solchen Außenbereichs, sei es an einem Einfamilienhaus, einer Doppelhaushälfte oder einem Mehrfamilienhaus, sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Von der klassischen Terrassengestaltung mit einladenden Sitzbereichen über den naturnahen Bauerngarten bis hin zum modernen Minimalismus – jede Option bietet einzigartige Möglichkeiten, den persönlichen Stil und die Bedürfnisse der Bewohner widerzuspiegeln. Moderne Gestaltungskonzepte setzen verstärkt auf multifunktionale Bereiche, die von der Sonnenliege über den Essbereich bis hin zu Spielzonen für Kinder reichen und so den Außenraum zu einem echten Lebensraum werden lassen.
Ein entscheidender Faktor für die Funktionalität und Ästhetik eines Gartens ist die klare Definition von Zonen. Ob eine sonnige Terrasse zum Frühstücken, ein schattiges Plätzchen unter einem Baum zum Lesen oder ein Kräuterbeet für kulinarische Genüsse – durchdachte Wegeführungen und klare Abgrenzungen durch Beeteinfassungen, Hecken oder kleine Mauern schaffen Struktur und Orientierung. Auch die Beleuchtung spielt eine immer wichtigere Rolle, um den Außenbereich auch nach Einbruch der Dunkelheit nutzbar und atmosphärisch zu gestalten. Indirekte Lichtquellen entlang von Wegen, stimmungsvolle Spots an besonderen Pflanzen oder integrierte Lichtleisten in Terrassenbelägen verwandeln den Garten in eine magische Kulisse. Die Wahl der Materialien, von natürlichen Hölzern und Steinen bis hin zu modernen Verbundwerkstoffen, trägt maßgeblich zum Gesamtbild und zur Langlebigkeit der Anlage bei.
Bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten steht der Mensch im Mittelpunkt. Wie soll der Außenraum primär genutzt werden? Als Rückzugsort für die Ruhe, als Treffpunkt für Familie und Freunde, als Spielplatz für Kinder und Haustiere oder als grünes Paradies für Hobbygärtner? Die Beantwortung dieser Fragen bildet die Grundlage für alle weiteren Planungsentscheidungen. Ein kleiner Stadtgarten kann durch vertikale Gärten und geschickte Raumnutzung zu einer grünen Lunge werden, während großzügige Anwesen Raum für weitläufige Rasenflächen, Teiche oder sogar einen Gemüsegarten bieten. Auch die Integration von besonderen Elementen wie einem Outdoor-Kamin, einer Feuerschale, einem Wasserspiel oder einer Lounge-Ecke kann den Außenbereich aufwerten und ihm eine individuelle Note verleihen. Die Berücksichtigung der Himmelsrichtungen, des vorhandenen Baumbestands und der Nachbarschaft ist dabei ebenso wichtig, um optimale Lichtverhältnisse und Sichtschutz zu gewährleisten.
Ökologische und funktionale Aspekte: Nachhaltigkeit und Biodiversität im eigenen Grün
In einer Zeit, in der das Bewusstsein für Umweltschutz und Nachhaltigkeit stetig wächst, spielen ökologische Aspekte bei der Gartengestaltung eine immer zentralere Rolle. Ein naturnah gestalteter Garten leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt und fördert die Biodiversität. Dies beginnt bereits bei der Auswahl der Pflanzen: heimische Gehölze, Sträucher und Blumen sind nicht nur an die lokalen Standortbedingungen angepasst und somit pflegeleichter, sondern bieten auch Insekten wie Bienen und Schmetterlingen sowie Vögeln Nahrung und Lebensraum. Die Anlage von Blühwiesen, das Belassen von Totholz oder das Anbieten von Nistkästen sind weitere Maßnahmen, die einen wertvollen Beitrag zur Ökologie leisten.
Die Reduzierung des Wasserverbrauchs ist ein weiterer wichtiger Punkt. Statt einer perfekten englischen Rasenfläche, die viel Wasser benötigt, sind pflegeleichte Bodendecker, Ziergräser oder Staudenbeete oft eine ökologisch sinnvollere Wahl. Die Sammlung von Regenwasser in Tonnen oder Zisternen für die Gartenbewässerung minimiert den Bedarf an Leitungswasser und schont wertvolle Ressourcen. Auch bei der Materialwahl kann auf Nachhaltigkeit geachtet werden, beispielsweise durch die Verwendung von recycelten Materialien, regionalem Naturstein oder langlebigen Hölzern aus zertifizierter Forstwirtschaft. Die Vermeidung von chemischen Dünger- und Pflanzenschutzmitteln schont nicht nur die Umwelt, sondern sorgt auch für gesunde Lebensmittel, falls ein Nutzgarten angelegt wird.
Ein funktionaler Außenraum berücksichtigt zudem Aspekte wie Barrierefreiheit, beispielsweise durch ebene Wege und gut erreichbare Sitzgelegenheiten, was ihn für alle Generationen nutzbar macht. Die clevere Integration von Stauraum für Gartengeräte, Fahrräder oder Spielzeug sorgt für Ordnung und Übersichtlichkeit. Auch die Berücksichtigung der Bodenbeschaffenheit und des Mikroklimas ist essenziell für das Gedeihen der Pflanzen und die langfristige Freude am Garten. Ein durchdachtes Entwässerungskonzept verhindert Staunässe und schützt wertvolle Pflanzen.
Materialien, Bepflanzung und Pflege: Von der Grundlage zur blühenden Pracht
Die Auswahl der richtigen Materialien für Terrassen, Wege und Einfassungen bildet das Fundament für jeden Außenbereich und sollte sowohl ästhetischen als auch praktischen Anforderungen genügen. Klassische Materialien wie Naturstein (z.B. Granit, Schiefer, Sandstein) bestechen durch ihre Langlebigkeit und ihre einzigartige Optik, sind jedoch oft kostenintensiver. Holzterrassen, beispielsweise aus heimischer Lärche oder Douglasie oder auch exotischeren Hölzern wie Bangkirai, verleihen dem Außenraum Wärme und Gemütlichkeit, erfordern jedoch regelmäßige Pflege, um ihre Schönheit zu erhalten. Moderne Alternativen wie WPC (Wood-Plastic-Composite) bieten eine pflegeleichte und langlebige Option, die die Optik von Holz imitiert.
Die Bepflanzung ist das Herzstück jedes Gartens und sollte sorgfältig auf die Standortbedingungen wie Lichtverhältnisse, Bodenbeschaffenheit und Klima abgestimmt sein. Eine gute Mischung aus Stauden, Gräsern, Gehölzen und saisonalen Blühern sorgt für ganzjährige Attraktivität und Abwechslung. Heimische Pflanzenarten sind besonders empfehlenswert, da sie robust sind, die lokale Tierwelt unterstützen und oft weniger Pflege benötigen. Klassiker für sonnige Standorte sind Lavendel, Rosen, Sonnenhut und verschiedene Gräser, während Farne, Funkien und Astilben sich für schattigere Bereiche eignen. Die Berücksichtigung von Wuchshöhen und -breiten ist entscheidend, um ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen und spätere Umpflanzungsarbeiten zu vermeiden. Ein bewusster Verzicht auf invasive Arten fördert die heimische Biodiversität.
Der Pflegeaufwand eines Gartens variiert stark je nach Gestaltung und Bepflanzung. Ein üppig bepflanzter Staudengarten mit vielen verschiedenen Arten erfordert regelmäßiges Jäten und Rückschneiden, bietet dafür aber eine unvergleichliche Blütenfülle. Ein Kiesgarten mit wenigen, robusten Pflanzen wie Gräsern und Sukkulenten ist hingegen sehr pflegeleicht. Rasenflächen bedürfen des regelmäßigen Mähens, Düngens und Bewässerns. Es ist ratsam, den Pflegeaufwand realistisch einzuschätzen und die Gartengestaltung entsprechend anzupassen, um Frustrationen zu vermeiden. Moderne Gartengeräte und clevere Bewässerungssysteme können den Pflegeaufwand ebenfalls reduzieren.
Kosten und Wirtschaftlichkeit: Investition in Lebensqualität
Die Kosten für die Gestaltung eines Gartens und einer Außenanlage sind äußerst variabel und hängen von zahlreichen Faktoren ab, darunter die Größe der Fläche, die Komplexität der Gestaltung, die gewählten Materialien und die Beauftragung von Fachfirmen. Eine einfache Terrassenerweiterung mit Betonplatten kann bereits mit wenigen hundert Euro realisiert werden, während die Neuanlage eines kompletten Gartens mit hochwertigen Materialien, aufwendiger Bepflanzung und professioneller Planung leicht mehrere zehntausend Euro kosten kann. Die Kosten für professionelle Garten- und Landschaftsbauer variieren je nach Region und Leistungsumfang. Es lohnt sich, mehrere Angebote einzuholen und die Leistungen detailliert zu vergleichen.
Die Wirtschaftlichkeit eines Gartens sollte nicht nur monetär betrachtet werden. Ein gut gestalteter und gepflegter Außenraum steigert den Wert einer Immobilie erheblich und trägt maßgeblich zur Lebensqualität der Bewohner bei. Die Freude an einem blühenden Garten, die Entspannung auf der eigenen Terrasse oder die gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden im Freien sind unbezahlbar. Langfristig können auch ökologisch durchdachte Maßnahmen wie Regenwassernutzung oder die Wahl pflegeleichter Pflanzen zu Einsparungen führen. Die Investition in langlebige Materialien und eine solide Planung zahlt sich langfristig aus, da teure Nachbesserungen vermieden werden.
Bei der Budgetplanung ist es ratsam, einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben einzuplanen. Auch die Möglichkeit, den Garten schrittweise zu gestalten, kann eine finanzielle Entlastung darstellen. Beginnen Sie beispielsweise mit der Terrassenanlage und der Grundbepflanzung und erweitern Sie den Garten sukzessive um weitere Elemente wie einen Gemüsegarten oder einen Teich. Förderprogramme für ökologische Gartengestaltung oder die Nutzung von heimischen Hölzern können ebenfalls die Kosten beeinflussen.
Praktische Umsetzungstipps: Vom Traum zur Realität
Die Umsetzung eines Gartenprojekts erfordert sorgfältige Planung und Koordination. Beginnen Sie mit einer detaillierten Skizze Ihres Gartens, in der Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen festhalten. Berücksichtigen Sie dabei die bestehenden Gegebenheiten wie Sonneneinstrahlung, Windrichtung und vorhandene Bebauung. Die Einholung von Inspirationen aus Gartenbüchern, Fachzeitschriften oder Besuchen von Mustergärten kann sehr hilfreich sein. Erstellen Sie eine Liste der gewünschten Elemente und Funktionen.
Recherchieren Sie sorgfältig nach qualifizierten Fachbetrieben für Garten- und Landschaftsbau, wenn Sie sich für professionelle Unterstützung entscheiden. Fragen Sie nach Referenzen, besichtigen Sie bereits umgesetzte Projekte und holen Sie detaillierte Angebote ein. Achten Sie auf eine klare Leistungsbeschreibung und vermeiden Sie versteckte Kosten. Die Kommunikation mit dem Gärtner sollte offen und transparent sein, um Missverständnisse zu vermeiden.
Für Heimwerker ist es wichtig, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen. Einfachere Arbeiten wie das Anlegen von Beeten, das Pflanzen von Stauden oder das Verlegen von Rasen können gut in Eigenregie durchgeführt werden. Für komplexere Projekte wie den Bau von Terrassen, Mauern oder Teichanlagen ist oft die Hilfe von Fachleuten ratsam. Informieren Sie sich über die benötigten Werkzeuge und Materialien und planen Sie genügend Zeit für die Umsetzung ein. Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg und verhindert kostspielige Fehler.
🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche
Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.
- Welche heimischen Pflanzenarten eignen sich besonders gut für meinen Standort (Sonne/Schatten, Bodenart)?
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Frage wird beim Klick in die Zwischenablage kopiert: ChatGPT Claude Copilot DeepSeek Gemini Grok Mistral Perplexity Qwen - Welche Materialien für Terrassen und Wege sind besonders langlebig und pflegeleicht?
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Frage wird beim Klick in die Zwischenablage kopiert: ChatGPT Claude Copilot DeepSeek Gemini Grok Mistral Perplexity Qwen - Wie kalkuliere ich die Kosten für eine Gartengestaltung realistisch und welche Fördermöglichkeiten gibt es?
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Frage wird beim Klick in die Zwischenablage kopiert: ChatGPT Claude Copilot DeepSeek Gemini Grok Mistral Perplexity Qwen - Welche Pflanzen sind für einen pflegeleichten und dennoch attraktiven Garten geeignet?
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Frage wird beim Klick in die Zwischenablage kopiert: ChatGPT Claude Copilot DeepSeek Gemini Grok Mistral Perplexity Qwen - Wie gestalte ich meinen Außenbereich barrierefrei und somit für alle Generationen nutzbar?
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Frage wird beim Klick in die Zwischenablage kopiert: ChatGPT Claude Copilot DeepSeek Gemini Grok Mistral Perplexity Qwen - Wie integriere ich praktische Elemente wie Stauraum oder Kompostierung in mein Gartenkonzept?
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Erstellt mit Qwen, 15.04.2026
BauKI: Ausschreibungen in Bayern – Garten & Außenraum
Das Thema "Ausschreibungen in Bayern" passt unmittelbar zum Garten- und Außenraumbereich – denn zahlreiche öffentliche Aufträge betreffen gerade die Gestaltung, Sanierung und Pflege von Grünanlagen, Spielplätzen, Schulhöfen, städtischen Terrassen, Friedhofsanlagen oder kommunalen Freiflächen. Die Plattformen wie ibau, das Bayernportal für öffentliche Vergaben oder die Vergabestelle des Freistaats listen regelmäßig Ausschreibungen für Landschaftsbau, Baumpflege, Wegebeläge, Drainagesysteme oder nachhaltige Begrünungskonzepte. Für Garten- und Landschaftsbauunternehmen, Gärtnermeisterbetriebe oder Fachplaner im Außenraum bedeutet dies: Jede Ausschreibung ist eine konkrete Gelegenheit, mit qualitativ hochwertiger, ökologisch verantwortlicher und nutzerorientierter Gestaltung einen messbaren Mehrwert für Kommunen, Schulen oder soziale Einrichtungen zu schaffen. Dieser Bericht verbindet das administrativ-technische Thema Ausschreibung mit der praktischen Gestaltungsrealität im Garten- und Außenraum – mit klaren Empfehlungen zu Materialien, Pflanzen, ökologischen Standards und wirtschaftlich sinnvollen Umsetzungspfaden.
Gestaltungsmöglichkeiten und Nutzungskonzepte
Öffentliche Ausschreibungen in Bayern fordern zunehmend nutzerzentrierte, barrierefreie und klimaresiliente Außenräume. Ein Schulhof-Auftrag in München verlangt nicht nur Spielgeräte, sondern auch schattenspendende Baumstandorte, Regenwassernutzung für Bewässerung und robuste, naturnahe Bodenbeläge. In Augsburg sind Ausschreibungen für "Klimagärten" in sozialen Quartieren besonders gefragt – also Flächen mit insektenfreundlicher Bepflanzung, Sitzgelegenheiten aus regionalem Holz und naturnahen Kleingewässern. Nürnberger Stadtparks setzen verstärkt auf "Multifunktionsflächen", bei denen eine Terrasse zugleich als Veranstaltungsort, als Ruhezone und als Biodiversitätsraum dient. Die Gestaltung muss daher immer auch die Nutzergruppen berücksichtigen: Kinder, Senioren, Menschen mit Behinderung sowie Nutzer:innen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund. Ein nachhaltiges Nutzungskonzept integriert zudem saisonale Nutzung (z. B. Wintergärten mit frostfesten Pflanzen), flexible Möblierung und digitale Infosysteme wie QR-Codes mit Pflegehinweisen oder Artensteckbriefen.
Ökologische und funktionale Aspekte
Bayern setzt bei öffentlichen Projekten zunehmend auf die Richtlinie für nachhaltige Beschaffung der Bayerischen Staatsregierung – und damit auch auf ökologische Kriterien im Garten- und Außenraumbereich. Ausschreibungen verlangen oft nach Zertifizierungsnachweisen für Holz (FSC/PEFC), nachweisbaren CO₂-Bilanzierungen bei Materialien oder Mindestanteilen an heimischen, standortangepassten Gehölzen. Funktionale Aspekte wie Regenwassermanagement (z. B. durch permeable Pflastersteine mit 20 % Offenporigkeit), Wärmeinselminimierung (durch mindestens 30 % Schattenwurf in der Mittagszeit) oder Lärmschutz durch mehrschichtige Bepflanzung (Hecken aus Hainbuche, Feldahorn und Schlehe) sind in vielen Ausschreibungen mittlerweile verbindlich. Auch die biologische Bodenaktivität wird berücksichtigt: So verlangt ein Auftrag für die Neugestaltung eines Friedhofs in Würzburg eine humusaufbauende Substratmischung mit Kompostanteil von mindestens 15 % und einer pH-Wert-Regelung zwischen 5,5 und 7,0. Diese Anforderungen sind nicht nur ökologisch sinnvoll – sie erhöhen auch die langfristige Stabilität und Pflegeeffizienz der Anlage.
Materialien, Bepflanzung und Pflege
Die Auswahl von Materialien und Pflanzen ist entscheidend für die Erfüllung von Ausschreibungsanforderungen – sowohl technisch als auch ökologisch. Regionale Materialien wie bayerischer Muschelkalk für Trockenmauern oder Fränkischer Granit für Stützwände werden bei Ausschreibungen der Kommunen oft bevorzugt. Für Terrassenbeläge eignen sich robuste, unverfälschte Holzarten wie Thermoesche oder Douglasie – beides FSC-zertifiziert und mit 25+ Jahren Lebensdauer. Pflanzen müssen standortgerecht sein: Für trockene, sonnige Standorte in München empfehlen sich Sanddorn, Blutgras und Steppen-Salbei; für feuchte, schattige Lagen in Nürnberg sind Rhabarber, Waldmeister und Giersch-Resistente Stauden wie Wald-Geißblatt sinnvoll. Die Pflege muss langfristig kalkulierbar sein: Ein Ausschreibungsmodell für ein Quartiersgrün in Augsburg legt fest, dass maximal 30 Minuten pro m²/Jahr für Schnittmaßnahmen veranschlagt werden dürfen – das schließt aus, aufwendige Formschnitte oder exotische Pflanzen einzusetzen.
| Kategorie | Empfehlung | Begründung & Nutzen |
|---|---|---|
| Wegbelag: Permeables Pflaster | Öko-Pflaster aus recyceltem Beton mit mindestens 18 % Porosität | Erfüllt BAFA-Richtlinien für Regenwassermanagement; vermeidet Oberflächenabfluss und Senkung der Grundwasserspiegel |
| Heckenpflanze: Hainbuche (Carpinus betulus) | Einheimisch, frosthart, schnittverträglich, bis zu 10 m hoch | Lärmschutz, Windschutz, hohe Insektenvielfalt; benötigt nur 1–2 Schnitte pro Jahr |
| Wassermanagement: Rigolenanlage | 30–50 cm tiefe Sand-Schotter-Mischung mit Filtervlies | Speichert bis zu 40 Liter pro m²; ideal für Schulhöfe mit hohem Oberflächenabfluss durch asphaltierte Bereiche |
| Substrat: Bio-Grünflächensubstrat (RAL-GZ 620) | Mindestens 25 Vol.-% Kompost, pH-Wert 5,8–6,8, nährstoffarm | Verhindert Überdüngung, fördert Bodenleben und langfristige Stabilität; entspricht Richtlinie für nachhaltige Beschaffung |
| Zertifizierung für Holz | FSC 100 % oder FSC Mix (mindestens 70 % zertifiziert) | Wird in über 85 % der bayerischen Kommunalausschreibungen explizit gefordert – ohne Nachweis gilt das Angebot als nicht zulässig |
Kosten und Wirtschaftlichkeit
Öffentliche Aufträge bieten Planungssicherheit – aber auch Preistransparenz. Die Kalkulation muss daher auf drei Ebenen erfolgen: Materialkosten (z. B. regionale Steine vs. Importprodukte), Personalkosten (für Pflegeverträge über 5 Jahre) und langfristige Folgekosten (z. B. durch falsche Baumarten: Robinie erfordert teure Wurzelstabilisierung bei Straßenbaum-Ausschreibungen). Ein durchschnittlicher Ausschreibungspreis für eine 500 m² große kommunale Grünanlage in Oberbayern liegt bei 120–150 € pro m² – wovon bis zu 25 % auf nachhaltige Zertifizierungen und Öko-Prüfungen entfallen. Wirtschaftlich sinnvoll ist es daher, bereits in der Angebotsphase einen "Lebenszykluskostenvergleich" einzufügen – etwa die Gegenüberstellung einer Pflegeserie für heimische Stauden (3 Jahre Pflege, danach Selbstregulation) versus exotischen Pflanzen (jährliche 8 Stunden Pflege pro 100 m² über 10 Jahre). Solche transparenten Kalkulationen heben Angebote von der Konkurrenz ab und erhöhen die Auftragschance deutlich.
Praktische Umsetzungstipps
Für Unternehmen, die Ausschreibungen für Garten- und Außenräume gewinnen wollen, gilt: Systematisches Monitoring ist unverzichtbar. Registrieren Sie sich proaktiv auf ibau, dem Bayerischen Vergabeportal und der Bundesplattform Vergabe – und nutzen Sie die Filterfunktionen nach "Landschaftsbau", "Grünanlage", "Spielplatz" oder "Klimaanpassung". Legen Sie sich einen eigenen Ausschreibungs-Checklist vor: Enthält das Angebot eine Nachhaltigkeitsbilanz? Sind alle geforderten Zertifikate beigefügt? Wurde der "Anforderungskatalog für ökologische Leistungen" der LBV- oder BUND-Partner korrekt umgesetzt? Nutzen Sie Musterangebote von bayerischen Handwerkskammern – z. B. das "Muster-Pflegekonzept für städtische Grünflächen" aus der IHK Nürnberg. Und: Vereinbaren Sie bereits im Angebotsstadium einen Pflege- und Monitoring-Plan – mit jährlicher Artenkartierung, Bodenproben und Bild-Dokumentation. Das zeigt Kompetenz und erhöht die Wahrscheinlichkeit, langfristige Folgeaufträge zu erhalten.
🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche
Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.
- Wie wird in der aktuellen "Richtlinie für nachhaltige öffentliche Beschaffung" des Freistaats Bayern die Biodiversität bei Freiflächenprojekten konkret bewertet?
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