Design: Baugutachter: Wichtige Aufgaben bei Bauprojekten

Die Aufgaben eines Baugutachters: Die Wichtigkeit eines Bausachverständigen bei...

Die Aufgaben eines Baugutachters: Die Wichtigkeit eines Bausachverständigen bei Bauprojekten
Bild: Peggy und Marco Lachmann-Anke / Pixabay

Die Aufgaben eines Baugutachters: Die Wichtigkeit eines Bausachverständigen bei Bauprojekten

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Erstellt mit DeepSeek, 13.06.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Bausachverständige und Bauqualität – Design & Gestaltung

Die Arbeit eines Bausachverständigen mag auf den ersten Blick weit entfernt von Gestaltungsfragen wirken. Doch bereits in der Bauplanung und bei der Begutachtung von Bestandsimmobilien wird die gestalterische Integration von Farbkonzepten, Materialien und funktionalen Grundrissen entscheidend. Ein Qualitätsgutachten bewertet nicht nur die Statik, sondern auch die optische und haptische Konsistenz eines Gebäudes als Ganzes. Der folgende Designbericht zeigt, wie die Disziplin der Bausachverständigen mit der Ästhetik von Bauwerken, Räumen und Außenanlagen zusammenhängt – und welche Gestaltungsspielräume sie eröffnet.

Aktuelle Designtrends

Laut aktuellen Designberichten zeichnet sich im Bauwesen ein klarer Trend zur ganzheitlichen Planung ab, bei dem Gestaltungsfragen und bauphysikalische Qualität untrennbar verschmelzen. Die Ästhetik eines Gebäudes wird zunehmend durch nachhaltige Materialoptiken bestimmt: Sichtbeton mit matten Oberflächen, grob geschlämmte Kalkputze oder thermisch behandelte Hölzer in warmen Braun- und Grautönen. In der Innenraumgestaltung dominieren erdige Farbpaletten – RAL 1019 (Graubeige), RAL 7001 (Silbergrau) und NCS S 6005-Y80R (gedämpftes Rotbraun) finden sich in modernen Wohnkonzepten. Bausachverständige prüfen hier nicht nur die Verarbeitung, sondern auch die langfristige Farbbeständigkeit dieser Materialien. Ein weiterer Trend ist die transparente Bauweise: Große Fensterfronten werden nicht mehr als reine Energieverlustzonen betrachtet, sondern durch dreifach verglaste Elemente mit schlanken Profilen (RAL 9005 Tiefschwarz) gestalterisch hochwertig integriert.

Gestaltungsoptionen im Vergleich (Tabelle)

Gestaltungsoptionen im Kontext von Bauqualität und Design
Gestaltungsbereich Ästhetische Parameter Relevanz für Bausachverständige
Fassadengestaltung: Putz, Klinker, Holz Farbtöne wie RAL 1014 (Elfenbein), RAL 7035 (Hellgrau); grobe oder feine Strukturen Prüfung der Verarbeitungsqualität, Bewertung von Putzrissen und Alterungsverhalten
Dachformen und -materialien: Steildach, Flachdach; Ziegel, Blech, Begrünung Farben: RAL 8017 (Schokoladenbraun), RAL 6002 (Laubgrün) für Ziegel Kontrolle der Dachabdichtung und der Entwässerung, die das Erscheinungsbild beeinflusst
Fenster und Türen: Holz, Kunststoff, Aluminium NCS S 2000-N (neutrales Weiß) oder RAL 8019 (Graubraun) Bewertung von Dichtheit, Beschlägen und Verarbeitung, die direkten Einfluss auf Gestaltung haben
Innenausbau: Bodenbeläge, Wandverkleidungen Natursteinoptik, großformatige Feinsteinzeugfliesen (z. B. Betonoptik), Parkett in Eiche Prüfung auf Ebenheit, Fugenbild und Materialqualität, die die Ästhetik beeinflussen
Außenanlagen: Terrassen, Wege, Bepflanzung Steinplatten in RAL 7040 (Fenstergrau) oder NCS S 3500-N (Basaltgrau) Kontrolle der Terrassenabdichtung, der Drainage und der frostsicheren Verlegung

Farben, Materialien und Oberflächen

Die Auswahl der richtigen Farben und Oberflächen ist für die langfristige Werterhaltung und gestalterische Qualität eines Bauprojekts von zentraler Bedeutung. Bausachverständige empfehlen bevorzugt naturbelassene oder diffusionsoffene Materialien, die sowohl bauphysikalisch als auch ästhetisch überzeugen. Im Bereich der Fassadenfarben sind aktuelle Trends zu erdigen Pigmentierungen zu beobachten: RAL 7032 (Kieselgrau) und NCS S 1000-N (heller Basaltton) schaffen eine moderne, zeitlose Optik. Für Innenräume liegen mineralische Putze im Trend, die durch ihre natürliche Struktur und matte Oberfläche überzeugen. Diese Materialien können mit farbigen Zuschlägen wie Marmorkieseln oder Quarziten individuell gestaltet werden. Auch bei Bodenbelägen spielt die Haptik eine große Rolle: Geölte Eichenholzdielen mit einer naturnahen, gerbstoffhaltigen Oberfläche strahlen Wärme aus und sind gleichzeitig pflegeleicht. Bausachverständige prüfen bei diesen Oberflächen die Verarbeitungsqualität (Fugenbreite, Risse durch Schwinden) und geben Hinweise zur farblichen Abstimmung mit Heizsystemen.

Stilrichtungen und ihre Merkmale

Im Kontext von Bauqualität und Design lassen sich mehrere dominierende Stilrichtungen unterscheiden, die von Bausachverständigen bei Begutachtungen berücksichtigt werden. Der moderne Architekturstil betont klare Linien, Flachdächer und große Fensterflächen, wobei die Materialien oft auf Sichtbeton, Stahl und Glas beschränkt sind. Hier steht die perfekte, fugenlose Verarbeitung im Fokus, die eine hohe Präzision und Bauüberwachung erfordert. Der Landhausstil bevorzugt Naturstein, Holz und Ziegel – charakteristische Elemente sind Satteldächer, Gauben und warme Farbtöne wie RAL 8029 (Perlzinkgrau) für Fassaden. Bausachverständige bewerten besonders die Abstimmung von Dachziegelfarben und Fensterrahmen sowie die funktionale Integration moderner Dämmung in die traditionelle Optik. Der industrialisierte Stil (Urban Style) setzt auf rohe, unverkleidete Oberflächen wie Backstein, massive Holzbalken und offene Leitungsführungen – hier prüft der Gutachter die Einhaltung von Brandschutzvorgaben und die Verarbeitung von Altbauelementen.

Funktion und Ästhetik verbinden

Ein Kernanliegen der Bausachverständigen ist die Verbindung von funktionalen Anforderungen und gestalterischer Gestaltungsqualität. Dies zeigt sich besonders in der modernen Baubegleitung, bei der frühzeitig Konflikte zwischen Designwünschen und bautechnischen Zwängen gelöst werden. Beispielsweise können großflächige Glasfronten (Ästhetik) durch die Integration von effizienten Sonnenschutzlamellen (Funktion) oder durch eine thermische Trennung der Profile gestalterisch überzeugend gelöst werden. Auch bei der Sanierung altbausubstanz treffen Energieberatung und Denkmalschutz aufeinander: Hier empfehlen Bausachverständige oft hinterlüftete Vorhangfassaden oder Innendämmungen mit Holzfaserplatten, die in natürlicher Optik innenliegend die Wärmedämmung verbessern, ohne die historische Fassadenoptik zu beeinträchtigen. Die Wertermittlung einer Immobilie wird ebenfalls durch eine gelungene Verbindung von Funktion und Design signifikant gesteigert – eine objective Tatsache, die Gutachter in ihrer Bewertung berücksichtigen.

Handlungsempfehlungen

Für Bauherren und Planer, die Wert auf eine sowohl qualitätsgeprüfte also auch ästhetisch ansprechende Immobilie legen, ergeben sich konkrete Handlungsfelder. Erstens: Beauftragen Sie einen Bausachverständigen bereits in der Planungsphase – dieser kann Farbkonzepte und Materialauswahl bauphysikalisch bewerten, bevor Fehler entstehen. Zweitens: Achten Sie bei der Fassadengestaltung auf RAL- und NCS-Farbcodes, die von den Herstellern zertifiziert sind, um spätere Farbabweichungen zu vermeiden. Drittens: Setzen Sie auf Materialqualität vor Design-Effekten: Eine hochwertige Eichenholztreppe mit geölter Oberfläche wirkt nicht nur edel, sondern ist auch reparaturanfälliger – lassen Sie sich vom Gutachter über Pflegehinweise beraten. Viertens: Planen Sie bei Außenanlagen Farbkonzepte für Pflastersteine und Terrassenbeläge in Absprache mit dem Baukörper, basierend auf NCS-Skalen. Fünftens: Erkundigen Sie sich bei Ihrem Sachverständigen nach Musterkollektionen der von Ihnen präferierten Materialhersteller – eine Vor-Ort-Besichtigung zeigt die reale Farbwirkung und Struktur besser als Kataloge.

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Erstellt mit Gemini, 13.06.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Die Rolle des Bausachverständigen – Ein Gestaltungsaspekt für Qualität und Sicherheit

Obwohl die Hauptaufgabe eines Bausachverständigen auf den ersten Blick nicht direkt dem klassischen Design und der Ästhetik von Bauprojekten zuzuordnen ist, besteht eine tiefgreifende und unerlässliche Verbindung. Design und Gestaltung im Bauwesen sind untrennbar mit Funktionalität, Sicherheit, Langlebigkeit und der Einhaltung von Standards verbunden. Hier setzt die Expertise des Bausachverständigen an: Er ist der Hüter der Qualität und der normativen Korrektheit, was wiederum die Grundlage für gelungene und ästhetisch ansprechende Bauwerke bildet. Ohne die Gewährleistung der strukturellen Integrität und der fachgerechten Ausführung, die ein Bausachverständiger sicherstellt, kann selbst das anspruchsvollste Design scheitern oder zu einem Sicherheitsrisiko werden. Somit ist seine Rolle fundamental für die Schaffung von Räumen und Objekten, die nicht nur gut aussehen, sondern auch sicher, langlebig und werthaltig sind. Die Ästhetik eines Gebäudes oder einer Außenanlage wird erst dann voll zur Geltung kommen, wenn die darunterliegenden baulichen Maßnahmen handwerklich einwandfrei und nach den geltenden Vorschriften umgesetzt wurden – hier leistet der Sachverständige unverzichtbare Präventions- und Kontrollarbeit.

Aktuelle Designtrends

Im Bereich des Bauens und Gestaltens manifestieren sich aktuelle Designtrends durch eine stärkere Betonung von Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Wohlbefinden. Die Farbpalette verschiebt sich hin zu natürlichen und erdigen Tönen, die eine beruhigende und einladende Atmosphäre schaffen. Helle Creme-, Beige- und Grautöne dominieren, oft ergänzt durch Akzente in tiefem Grün oder Blau, die eine Verbindung zur Natur herstellen. Bei der Materialwahl stehen ökologische Aspekte im Vordergrund; Holz, recycelte Materialien und natürliche Steinarten gewinnen an Bedeutung. Die Oberflächen sind oft matt und texturiert, was eine haptische Dimension hinzufügt und den Räumen Charakter verleiht. Geometrische Formen werden zunehmend weicher und organischer, was sich in geschwungenen Linien und abgerundeten Kanten widerspiegelt. Smart-Home-Technologien werden nahtlos in das Design integriert, um Komfort und Effizienz zu steigern, ohne die Ästhetik zu beeinträchtigen. Der Trend geht zu multifunktionalen Räumen, die sich flexibel an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen lassen, und zu einer minimalistischen Ästhetik, die auf das Wesentliche reduziert ist und klare Linien betont. Laut aktuellen Designberichten ist die Individualisierung von Räumen ein weiterer wichtiger Aspekt, wobei Elemente eingesetzt werden, die die Persönlichkeit der Bewohner widerspiegeln.

Gestaltungsoptionen im Vergleich (Tabelle)

Die Auswahl der richtigen Stilrichtung, Farbkonzepte und Materialien ist entscheidend für die Gesamtästhetik und Funktionalität eines Bauprojekts. Jede Stilrichtung bringt spezifische Merkmale mit sich, die sich auf die Wahl der Materialien und die daraus resultierende Wirkung auswirken. Ein Verständnis dieser Zusammenhänge ermöglicht es, gezielte Entscheidungen zu treffen, die sowohl den ästhetischen Ansprüchen als auch den praktischen Anforderungen gerecht werden. So kann beispielsweise ein skandinavisches Design mit klaren Linien und hellen Farben eine ruhige und aufgeräumte Atmosphäre schaffen, während ein industrieller Stil mit dunklen Tönen und rohen Materialien eine markante und moderne Ausstrahlung erzielt. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über gängige Stilrichtungen, ihre charakteristischen Merkmale und passende Materialoptionen, um die Entscheidungsgrundlage zu erweitern.

Übersicht gängiger Stilrichtungen und ihre gestalterischen Elemente
Stilrichtung Merkmale Passende Materialien Wirkung
Modern Minimalistisch: Klare Linien, offene Grundrisse, Verzicht auf Dekoration. Geradlinige Möbel, schlichte Oberflächen, oft eine begrenzte Farbpalette. Beton, Glas, polierter Edelstahl, glatte Lackoberflächen (RAL 9016 Verkehrsweiss), helle Hölzer. Ruhig, aufgeräumt, großzügig, sachlich.
Landhausstil: Gemütlich, rustikal, naturnah. Massivholzmöbel, warme Farben, traditionelle Muster, Kaminöfen. Naturbelassenes Holz (Eiche, Kiefer), Naturstein (Granit, Schiefer), Terrakotta, Leinen, Baumwolle. Warm, einladend, behaglich, traditionell.
Industrieller Stil: Roh, authentisch, urban. Sichtbare Rohrleitungen und Installationen, Backsteinwände, Metallakzente. Roher Beton, unverputzter Backstein, Stahl, Eisen, dunkles Holz, Leder. Markant, urban, authentisch, kantig.
Skandinavisch: Hell, funktional, naturnah. Helle Farben, viel Holz, klare Formen, Funktionalität im Vordergrund. Helles Holz (Birke, Esche), weiß lackierte Oberflächen (NCS S 0500-N), textile Elemente in Grau- und Blautönen, Keramik. Hygge, hell, luftig, entspannt.
Boho-Chic: Farbenfroh, eklektisch, unkonventionell. Mix aus verschiedenen Mustern, Texturen und Kulturen, Vintage-Elemente. Bunte Stoffe, geflochtene Materialien (Rattan, Jute), Kupfer, Messing, verschiedenartige Hölzer. Kreativ, lebendig, individuell, entspannt.

Farben, Materialien und Oberflächen

Die Auswahl der Farben, Materialien und Oberflächen ist ein Kernaspekt der Produkt- und Raumgestaltung und maßgeblich für die gewünschte Atmosphäre und Funktionalität. Helle Farben wie RAL 9010 Reinweiß oder NCS S 0500-N (ein sehr helles Grau) lassen Räume größer und offener wirken und reflektieren viel Licht, was besonders in kleineren oder dunkleren Räumen vorteilhaft ist. Dunklere Farbtöne, wie etwa ein tiefes Anthrazit (RAL 7016 Anthrazitgrau) oder ein sattes Waldgrün, können hingegen Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlen und Akzente setzen. Bei den Materialien stehen derzeit Nachhaltigkeit und Haptik im Vordergrund. Holz, in seiner natürlichen oder leicht geölten Form, verleiht Räumen Wärme und Natürlichkeit und kann in verschiedenen Holzarten wie Eiche, Nussbaum oder auch heller Fichte eingesetzt werden. Stein, sei es als Naturstein oder in Form von Fliesen, bietet Langlebigkeit und eine kühle, elegante Optik. Oberflächen sollten so gewählt werden, dass sie pflegeleicht sind und den Beanspruchungen im jeweiligen Anwendungsbereich standhalten. Eine matte Oberfläche wirkt oft edler und vermeidet störende Lichtreflexionen, während eine glänzende Oberfläche Licht besser streut und Räume heller erscheinen lässt. Die Kombination verschiedener Texturen, beispielsweise rauer Beton mit glatten Holzelementen, schafft visuelle und haptische Spannung und verleiht Räumen Charakter und Tiefe.

Stilrichtungen und ihre Merkmale

Die Wahl einer spezifischen Stilrichtung für ein Bauprojekt ist entscheidend für die Gesamtatmosphäre und Ästhetik. Der moderne minimalistische Stil zeichnet sich durch klare Linien, schlichte Formen und eine reduzierte Farbpalette aus. Hierbei wird auf überflüssige Dekoration verzichtet, um eine aufgeräumte und funktionale Ästhetik zu erzielen. Dies steht im Kontrast zum Landhausstil, der auf Gemütlichkeit, Wärme und Natürlichkeit setzt. Dieser Stil bevorzugt natürliche Materialien wie Holz und Stein sowie traditionelle Muster und Farben. Der industrielle Stil hingegen lebt von seiner Rohheit und Authentizität, mit Merkmalen wie sichtbaren Rohrleitungen, Backsteinwänden und einer Kombination aus Metall, Holz und Beton. Der skandinavische Stil kombiniert Funktionalität mit Helligkeit und Natürlichkeit, wobei helle Farben, viel Holz und klare Linien dominieren, um eine einladende und ruhige Atmosphäre zu schaffen. Jede Stilrichtung bietet spezifische Möglichkeiten zur Gestaltung von Innenräumen und Außenanlagen, die auf die Bedürfnisse und Vorlieben der Nutzer abgestimmt werden können. Die Berücksichtigung dieser Stilrichtungen ermöglicht eine kohärente und ansprechende Gestaltung, die den Charakter des Ortes und seiner Bewohner widerspiegelt.

Funktion und Ästhetik verbinden

Die wahre Kunst in der Design- und Gestaltungsbranche liegt darin, Funktionalität und Ästhetik nahtlos miteinander zu verbinden. Ein schönes Produkt oder ein ansprechender Raum, der seinen Zweck nicht erfüllt, ist unvollständig. Umgekehrt kann ein hochfunktionales, aber optisch unattraktives Element das Gesamterlebnis erheblich beeinträchtigen. Die Aufgabe des Gestalters ist es daher, beide Aspekte gleichrangig zu berücksichtigen. Dies beginnt bereits in der Planungsphase, wo die Bedürfnisse der Nutzer und die praktische Anwendbarkeit im Vordergrund stehen müssen. Erst auf dieser soliden funktionalen Basis wird die ästhetische Gestaltung entwickelt. Beispielsweise bei der Gestaltung einer Küche ist die Ergonomie der Arbeitsabläufe und die leichte Reinigung genauso wichtig wie die Wahl der Frontfarben und Griffe. Bei der Gestaltung von Außenanlagen muss nicht nur die Optik des Gartens stimmen, sondern auch die Funktionalität der Wegeführung, der Bewässerungssysteme und der Beleuchtung gewährleistet sein. Die bewusste Auswahl von Materialien, die sowohl langlebig als auch optisch ansprechend sind, spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die Integration von Technologie, wie beispielsweise intelligente Beleuchtungssysteme, kann ebenfalls sowohl die Funktionalität als auch die Ästhetik verbessern, indem sie die Atmosphäre anpasst und gleichzeitig Energie spart.

Handlungsempfehlungen

Um die bestmögliche Gestaltung und Qualität bei Bauprojekten zu gewährleisten, sind klare Handlungsempfehlungen essentiell. Primär sollte eine umfassende Bedarfsanalyse durchgeführt werden, um die funktionalen Anforderungen und die gewünschte Ästhetik genau zu definieren. Dies beinhaltet auch die Festlegung des Budgets und des Zeitrahmens. Die Auswahl qualifizierter Fachleute, sei es Architekten, Designer oder eben Bausachverständige, ist von größter Bedeutung, um die Umsetzung der Pläne sicherzustellen. Eine enge Kommunikation und Kooperation zwischen allen Beteiligten – Bauherrn, Planern und Handwerkern – ist unerlässlich, um Missverständnisse zu vermeiden und eine reibungslose Projektabwicklung zu gewährleisten. Regelmäßige Baubesprechungen und eine sorgfältige Dokumentation aller Schritte helfen dabei, den Überblick zu behalten und potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen. Die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten und energieeffizienten Lösungen sollte integraler Bestandteil der Planung sein. Die Wahl hochwertiger, langlebiger Materialien und Oberflächen trägt nicht nur zur Ästhetik bei, sondern auch zur Werterhaltung der Immobilie. Letztlich ist die klare Zieldefinition und die konsequente Umsetzung die Basis für ein erfolgreiches Ergebnis, das sowohl funktional überzeugt als auch ästhetisch begeistert.

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