Kindersicherheit: Treppenrenovierung – moderne Lösungen

Innovative Materialien und Techniken in der modernen Treppenrenovierung

Innovative Materialien und Techniken in der modernen Treppenrenovierung
Bild: Jukan Tateisi / Unsplash

Innovative Materialien und Techniken in der modernen Treppenrenovierung

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Erstellt mit DeepSeek, 11.06.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Kindersicherheit bei der Treppenrenovierung – Kindersicher und kindgerecht

Die Renovierung einer Treppe bietet zahlreiche Chancen, moderne Materialien und Techniken zu integrieren. Dabei spielt die Kindersicherheit eine zentrale Rolle. Innovative Materialien wie rutschfeste Beschichtungen, smarte Sensoren für Trittsicherheit oder nachhaltige Oberflächenveredelungen können gezielt eingesetzt werden, um Treppen für Kinder sicherer zu gestalten. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Sicherheitsmechanismen, Griffe, Sperren und Sturzschutz bei der Treppenrenovierung kindgerecht umgesetzt werden können.

Kindersicherheit bei Treppen: Worauf es ankommt

Treppen stellen für Kleinkinder und Kinder eine der größten Gefahrenquellen im Haushalt dar. Daher ist bei der Renovierung oder Neugestaltung einer Treppe der gezielte Einbau von Sicherheitsmechanismen essenziell. Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen der Einbau eines Treppenschutzgitters am oberen und unteren Ende der Treppe, die Montage von Haltegriffen in kindgerechter Höhe und die Optimierung der Rutschfestigkeit der Stufen. Zudem sollte die Absturzsicherung an offenen Treppenseiten durch stabile Geländer oder transparente Elemente gewährleistet sein. Moderne Renovierungstechniken, wie das Auftragen von rutschhemmenden Beschichtungen oder der Einsatz von Sicherheitsglas, lassen sich nahtlos in das gewünschte Design integrieren, ohne die kindliche Sicherheit zu beeinträchtigen.

Sicherheitsmechanismen im Vergleich

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Sicherheitsmechanismen, die im Rahmen einer Treppenrenovierung nachgerüstet werden können. Jedes System trägt dazu bei, Unfälle zu vermeiden und die Treppe kindersicher zu machen.

Vergleich der Sicherheitsmechanismen bei Treppen
Sicherheitsmerkmal Funktion Normbezug Nachrüstbar?
Treppenschutzgitter: Schränkt den Zugang zur Treppe ein Verhindert das unbeaufsichtigte Betreten durch Kleinkinder Aktuelle Sicherheitsnorm beim Fachhandel prüfen Ja, als klemmsystem oder Bohrversion
Rutschfeste Stufenbeläge: Erhöhen die Haftung auf der Trittfläche Reduziert das Risiko von Ausrutschern, besonders bei glatten Materialien Aktuelle Sicherheitsnorm beim Fachhandel prüfen Ja, durch Klebematten, Lacke oder nachträgliche Beschichtungen
Haltegriffe: Bieten zusätzlichen Halt beim Auf- und Absteigen Erhöht die Stabilität und erleichtert die Bewegung für Kinder Aktuelle Sicherheitsnorm beim Fachhandel prüfen Ja, nachträgliche Montage an der Wand oder am Geländer möglich
Absturzsicherung (Geländer): Verhindert das Durchfallen oder Überklettern seitlich Schützt vor Stürzen in die Tiefe an offenen Treppenseiten Aktuelle Sicherheitsnorm beim Fachhandel prüfen Ja, durch Nachrüstung von Stäben, Glas- oder Plexiglas-Elementen
Kantenschutzpolster: Dämpfen Stöße an scharfen Stufenkanten Schützt vor Verletzungen bei Stürzen Kein spezifischer Normbezug, aber empfohlen Ja, aufklebbare oder aufschiebbare Polster

Normen und Prüfzeichen für Kindersicherheit bei Treppen

Bei der Auswahl von Sicherheitsprodukten für die Treppe sollten Sie auf gültige Normen und Prüfzeichen achten. Diese geben Aufschluss über die geprüfte Sicherheit und die Eignung für Kinder. Für Treppenschutzgitter, Geländer und rutschhemmende Beläge existieren spezifische Prüfkriterien, die von unabhängigen Instituten getestet werden. Achten Sie beim Kauf auf Kennzeichnungen wie das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit oder Hinweise auf die Einhaltung der aktuellen DIN-Normen für Treppen. Da Normen regelmäßig aktualisiert werden, empfehlen wir, die aktuellen Sicherheitsanforderungen stets beim Fachhandel oder durch einen Fachexperten prüfen zu lassen.

Typische Gefahrenquellen und Lösungen

Im Kinderalltag gibt es an Treppen mehrere typische Gefahrenquellen. Eine der häufigsten ist die offene Treppenseite ohne ausreichende Absturzsicherung. Kinder können durch die Stäbe rutschen oder über das Geländer klettern. Die Lösung besteht in der Nachrüstung eines engmaschigen Geländers oder einer durchgängigen Glas- bzw. Plexiglasfüllung. Eine weitere Gefahr ist die glatte Stufenoberfläche, die besonders in Socken oder Hausschuhen schnell zum Ausrutschen führt. Hier schaffen rutschhemmende Beläge oder Antirutsch-Streifen Abhilfe. Auch der fehlende Handlauf in niedriger Höhe für Kinder stellt ein Risiko dar. Die Montage eines zweiten, tiefer gesetzten Handlaufs ermöglicht es auch kleinen Händen, sich sicher festzuhalten. Schließlich können scharfe Kanten oder hervorstehende Schrauben zu Verletzungen führen. Diese lassen sich durch Kantenschutz oder durch das Abdecken mit kindersicheren Materialien entschärfen.

Nachrüstmöglichkeiten

Viele Sicherheitsmaßnahmen lassen sich auch bei bestehenden Treppen nachträglich umsetzen. Ein Treppenschutzgitter ist meist ohne Bohren durch ein Klemm-System montierbar. Für die verbesserte Rutschfestigkeit stehen rückstandslos entfernbare Klebematen oder spezielle Lacke zur Verfügung. Haltegriffe und tiefere Handläufe können von einem Fachbetrieb oder versierten Heimwerkern nachgerüstet werden. Auch die Absturzsicherung lässt sich durch Zusatzelemente verbessern, etwa durch Nachrüst-Sets mit Acrylglas oder zusätzlichen Gitterstäben. Für die Beleuchtung bieten sich moderne LED-Systeme an, die als Streifen oder einzelne Leuchten nachträglich auf die Stufen oder entlang der Wand installiert werden können. All diese Optionen erhöhen die Sicherheit und tragen gleichzeitig zur modernen Gestaltung der renovierten Treppe bei.

Handlungsempfehlungen

Planen Sie die Sicherheitsmaßnahmen am besten bereits vor Beginn der Treppenrenovierung ein. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten, welche Systeme für Ihre individuelle Treppensituation am besten geeignet sind. Achten Sie bei der Auswahl auf langlebige, qualitativ hochwertige und normgeprüfte Produkte. Kombinieren Sie verschiedene Sicherheitselemente wie Schutzgitter, rutschfeste Beläge und zusätzliche Handläufe, um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten. Integrieren Sie kindersichere Lösungen so, dass sie nicht störend wirken, sondern harmonisch in das Gesamtdesign der Treppe übergehen. Überprüfen Sie regelmäßig die Funktionsfähigkeit der installierten Sicherheitsmechanismen, insbesondere bei Klemm- oder Schraubverbindungen.

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Lassen Sie Sicherheitsmechanismen vom Fachbetrieb demonstrieren.

Erstellt mit Gemini, 11.06.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Treppenrenovierung – Kindersicher und kindgerecht

Auch wenn das Thema der Treppenrenovierung primär auf Design, Materialinnovation und Langlebigkeit abzielt, so berührt es doch direkt die Sicherheit und die kindgerechte Nutzung des Wohnraums. Gerade im Kontext der Kindersicherheit spielen die Produkteigenschaften einer Treppe eine fundamentale Rolle. Rutschfeste Oberflächen, stabile Geländer und eine durchdachte Beleuchtung sind nicht nur technische Merkmale der Renovierung, sondern entscheidende Sicherheitsmechanismen, die Stürze verhindern und die Selbstständigkeit von Kindern fördern. Die Auswahl der richtigen Materialien und Technologien bei der Treppenrenovierung kann somit maßgeblich dazu beitragen, ein Zuhause sicherer und somit auch kindgerechter zu gestalten, indem Gefahrenquellen minimiert und die Unfallprävention in den Fokus gerückt wird.

Kindersicherheit: Worauf es ankommt

Bei der Renovierung einer Treppe stehen häufig ästhetische und funktionale Aspekte im Vordergrund. Doch gerade für Haushalte mit Kindern sollten Sicherheitseigenschaften oberste Priorität genießen. Die Auswahl von rutschfesten Materialien für die Trittflächen minimiert das Risiko von Ausrutschern erheblich, insbesondere wenn Kinder mit nassen Füßen oder in Socken die Treppe benutzen. Ebenso wichtig ist die Stabilität und Beschaffenheit von Geländern und Handläufen. Sie müssen robust genug sein, um auch kleineren Kindern Halt zu geben, und dürfen keine scharfen Kanten oder gefährlichen Spalten aufweisen, in denen kleine Finger eingeklemmt werden könnten. Eine durchdachte und ausreichende Beleuchtung der Treppe ist ebenfalls ein kritischer Faktor, um Stolperfallen bei schlechten Lichtverhältnissen zu vermeiden.

Die Beschaffenheit der Oberflächen ist ein weiterer wesentlicher Punkt. Rauere oder strukturierte Oberflächen auf den Trittstufen bieten einen besseren Grip als glatte, polierte Materialien. Bei der Renovierung können spezielle Beschichtungen oder Beläge aufgetragen werden, die die Rutschfestigkeit erhöhen und somit die Sicherheit signifikant verbessern. Auch die Form der Treppenstufen spielt eine Rolle; scharfe Kanten an den Stufen sollten vermieden oder durch abgerundete Profile ersetzt werden, um Verletzungen bei Stößen zu minimieren. Die Wahl der richtigen Materialien und Oberflächenvergütungen trägt somit direkt zur Reduzierung von Sturzrisiken bei.

Die Geländerkonstruktion muss so gestaltet sein, dass sie Kindern Halt bietet, aber auch verhindert, dass sie durch die Spalten fallen oder sich daran verletzen können. Dies bedeutet, dass die Abstände zwischen den Geländerstäben oder zwischen Glaspaneelen den geltenden Sicherheitsnormen entsprechen müssen. Handläufe sollten so angebracht sein, dass sie für Kinder gut erreichbar sind und einen festen Griff ermöglichen. Eine durchdachte Kombination aus Materialwahl, Konstruktion und Anbringung von Geländern und Handläufen ist entscheidend für die kindgerechte Nutzung der Treppe.

Moderne Renovierungstechniken und Materialien bieten vielfältige Möglichkeiten, diese Sicherheitsaspekte zu integrieren. Beispielsweise können integrierte Beleuchtungssysteme in den Handlauf oder in die Stufen eingebaut werden, um eine gleichmäßige Ausleuchtung zu gewährleisten. Smarte Sensoren können die Beleuchtung bei Annäherung aktivieren. Auch die Verwendung von Verbundwerkstoffen ermöglicht es, hochstabile und gleichzeitig kindgerechte Geländer und Handläufe zu gestalten, die frei von scharfen Kanten sind.

Sicherheitsmechanismen im Vergleich (Tabelle)

Sicherheitsmechanismen für kindgerechte Treppen
Sicherheitsmerkmal Funktion Normbezug (Empfehlung) Nachrüstbar?
Rutschfeste Oberflächen: Spezielle Beschichtungen oder Beläge für Trittstufen Erhöht die Reibung, verhindert Ausrutschen, besonders bei Nässe oder Socken. Aktuelle Sicherheitsnormen und Empfehlungen des Fachhandels prüfen. Ja
Abgerundete Stufenkanten: Formgebung oder Anbringung von Kantenschutzprofilen Minimiert Verletzungsrisiken bei versehentlichem Anstoßen. Aktuelle Sicherheitsnormen und Empfehlungen des Fachhandels prüfen. Ja
Stabile Geländer mit geringen Spalten: Geländerstäbe mit geringem Abstand oder integrierte Glaspaneele Verhindert das Durchfallen von Kindern, schützt vor Einklemmungen. Aktuelle Sicherheitsnormen und Empfehlungen des Fachhandels prüfen. Ja (je nach Bauweise)
Ergonomische Handläufe: Gut erreichbare und fest greifbare Handläufe Bietet Kindern sicheren Halt beim Auf- und Abstieg. Aktuelle Sicherheitsnormen und Empfehlungen des Fachhandels prüfen. Ja
Integrierte Beleuchtungssysteme: LED-Streifen in Stufen oder Handläufen Sorgt für gute Sichtbarkeit, reduziert Stolperfallen bei Dunkelheit. Aktuelle Sicherheitsnormen und Empfehlungen des Fachhandels prüfen. Ja
Sicherheitsglas für Glasgeländer: Speziell gehärtetes oder Verbundsicherheitsglas Bricht im Falle eines Falles in kleine, stumpfe Krümel oder bleibt splitterfrei. Aktuelle Sicherheitsnormen und Empfehlungen des Fachhandels prüfen. Ja (bei passendem Rahmen)

Normen und Prüfzeichen für Kindersicherheit

Die Einhaltung von relevanten Normen und die Beachtung von Prüfzeichen sind entscheidend, um die Kindersicherheit bei der Treppenrenovierung zu gewährleisten. Zwar gibt es keine spezifischen Normen, die ausschließlich auf die Renovierung von Treppen im Hinblick auf Kindersicherheit abzielen, jedoch müssen die neu verbauten Materialien und Konstruktionen allgemeinen Sicherheitsstandards entsprechen, die auch Kinder berücksichtigen. Dies umfasst beispielsweise die Standsicherheit von Geländern, die Rutschfestigkeit von Oberflächen und die Vermeidung von scharfen Kanten oder Einklemmgefahren. Fachbetriebe und Hersteller sind angehalten, Produkte anzubieten, die geltenden nationalen und internationalen Normen entsprechen, welche die Sicherheit von Bauteilen im Wohnbereich regeln.

Es ist ratsam, sich vor der Renovierung über aktuelle Empfehlungen von Verbänden und die von den Herstellern angegebenen Prüfzeichen zu informieren. Siegel wie das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) auf bestimmten Produkten können ein Indikator für die Einhaltung von Sicherheitsstandards sein, auch wenn diese nicht immer direkt auf die spezifische Anwendung im Treppenbereich bezogen sind. Die Beratung durch einen qualifizierten Fachmann ist hierbei unerlässlich, um sicherzustellen, dass alle verwendeten Komponenten den höchsten Sicherheitsanforderungen genügen.

Bei der Auswahl von Materialien ist es wichtig, auf deren Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit zu achten. Produkte, die für den öffentlichen Bereich zugelassen sind, bieten oft eine höhere Sicherheit und Robustheit, die auch im privaten Haushalt von Vorteil ist. Die Integration von smarten Sicherheitselementen, wie beispielsweise Sensoren zur Erkennung von unbefugtem Betreten bei Nacht oder die automatische Aktivierung der Beleuchtung, kann ebenfalls durch die Einhaltung bestimmter technischer Standards erfolgen.

Typische Gefahrenquellen und Lösungen

Die häufigsten Gefahrenquellen an einer Treppe für Kinder sind Stürze durch Ausrutschen, Stolpern oder das Durchrutschen durch Geländer. Rutschige Trittflächen, insbesondere aus glatten Materialien wie poliertem Stein oder Fliesen, stellen ein erhebliches Risiko dar. Hier bieten rutschfeste Beschichtungen, Gummieinlagen oder spezielle Treppenläufer eine effektive Lösung. Diese können oft nachträglich auf vorhandene Stufen aufgebracht werden und verbessern den Grip spürbar. Die Auswahl der richtigen Oberflächenvergütung mit Nanotechnologie kann ebenfalls die Rutschfestigkeit erhöhen, ohne die Ästhetik stark zu beeinträchtigen.

Auch das Stolpern über unebene oder beschädigte Stufen kann zu Stürzen führen. Eine sorgfältige Ausrichtung und Nivellierung der Stufen während der Renovierung ist daher essenziell. Wenn einzelne Stufen beschädigt sind, sollten sie durch neue, gleich hohe und ebene Stufen ersetzt werden. Hybride Treppenkonstruktionen, die verschiedene Materialien kombinieren, können hier gezielte Lösungen für einzelne Problembereiche bieten. Die Integration von Beleuchtungssystemen, die jede Stufe ausleuchten, minimiert zusätzlich das Risiko, eine Stufe zu übersehen.

Das Durchfallen oder Einklemmen von Gliedmaßen im Geländer ist eine weitere ernstzunehmende Gefahr. Traditionelle Geländer mit breiten Spalten sind hier besonders problematisch. Modulare Treppensysteme mit schmalen vertikalen Streben, Glaspaneelen mit geringen Spaltmaßen oder geschlossene Wangenkonstruktionen bieten hier deutlich mehr Sicherheit. Bei der Renovierung sollte geprüft werden, ob das bestehende Geländer den aktuellen Sicherheitsanforderungen genügt und gegebenenfalls durch eine kindersichere Variante ersetzt werden muss. Die Verwendung von Sicherheitsglas bei Glasgeländern ist hierbei unerlässlich.

Nachrüstmöglichkeiten

Viele der genannten Sicherheitsmerkmale lassen sich auch bei einer bestehenden Treppe nachrüsten, was die Renovierung zu einer hervorragenden Gelegenheit macht, die Sicherheit zu optimieren. Rutschfeste Klebestreifen oder -matten sind eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, die Trittflächen sofort sicherer zu machen. Spezielle Anti-Rutsch-Lacke oder -Beschichtungen können auf Holz-, Stein- oder Metallstufen aufgetragen werden, um die Griffigkeit zu erhöhen. Auch das Anbringen von zusätzlichen, niedrigeren Handläufen kann die Sicherheit für kleinere Kinder verbessern.

Für Geländer, die zu breite Spalten aufweisen, gibt es ebenfalls Nachrüstoptionen. Dazu gehören die Montage von zusätzlichen senkrechten Stäben, die Anbringung von durchsichtigen Polycarbonat-Platten zwischen den Stäben oder die Installation von Netzen. Bei Glasgeländern kann die nachträgliche Anbringung von Folien oder das Ersetzen von Glaspaneelen durch solche mit geringeren Abständen in Erwägung gezogen werden. Die Beleuchtung lässt sich durch nachträglich angebrachte LED-Streifen unter den Stufen oder am Handlauf nachrüsten, oft mit integrierten Bewegungsmeldern.

Auch die Kanten der Treppenstufen lassen sich durch das Aufbringen von Gummi- oder Aluminiumprofilen sicherer gestalten. Diese schützen nicht nur vor Verletzungen, sondern können auch zur Sichtbarkeit der Stufen beitragen. Die Nachrüstbarkeit ist ein wichtiger Aspekt, der die Attraktivität der Treppenrenovierung für sicherheitsbewusste Hausbesitzer erhöht, da sie eine umfassende Verbesserung der vorhandenen Struktur ermöglicht, ohne gleich die gesamte Treppe neu errichten zu müssen.

Handlungsempfehlungen

Bei der Planung einer Treppenrenovierung mit Fokus auf Kindersicherheit sollten Sie stets die Funktionalität und die Sicherheit in den Vordergrund stellen, bevor Sie rein ästhetische Aspekte berücksichtigen. Konsultieren Sie immer qualifizierte Fachbetriebe, die Erfahrung mit kindersicheren Baumaßnahmen haben und Sie über aktuelle Normen und die besten Materialien informieren können. Lassen Sie sich verschiedene Optionen für rutschfeste Oberflächen, Geländer und Beleuchtungssysteme vorstellen und vergleichen Sie deren Vor- und Nachteile hinsichtlich Sicherheit und Pflegeaufwand.

Achten Sie darauf, dass alle gewählten Materialien frei von schädlichen Emissionen sind, um ein gesundes Wohnklima zu fördern, was besonders für Kinder relevant ist. Die Beschaffenheit der Oberflächen sollte nicht nur rutschfest, sondern auch leicht zu reinigen sein, um Hygiene zu gewährleisten. Integrierte Beleuchtungssysteme sollten so konzipiert sein, dass sie blendfrei sind und eine gleichmäßige Ausleuchtung bieten, um Stolperfallen zu vermeiden. Die Wahl von langlebigen und robusten Materialien trägt langfristig zur Sicherheit bei und reduziert den Wartungsaufwand.

Holen Sie sich detaillierte Angebote ein, die alle Sicherheitsaspekte und verwendeten Materialien klar aufschlüsseln. Überprüfen Sie nach Abschluss der Renovierungsarbeiten nochmals kritisch alle sicherheitsrelevanten Punkte. Dokumentieren Sie die durchgeführten Maßnahmen und die verwendeten Materialien. Eine offene Kommunikation mit dem Handwerker über Ihre spezifischen Sicherheitsbedürfnisse für Kinder ist entscheidend für ein optimales Ergebnis.

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