Service: Unverzichtbare Werkzeuge für die Werkstatt

Werkzeuge für jeden Handwerker: die Must-haves in Ihrer Werkstatt

Werkzeuge für jeden Handwerker: die Must-haves in Ihrer Werkstatt
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Werkzeuge für jeden Handwerker: die Must-haves in Ihrer Werkstatt

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Erstellt mit Gemini, 30.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Werkzeuge für jeden Handwerker: Service, Wartung und die Sicherung Ihrer Investition

Auch wenn der vorliegende Pressetext den Fokus auf die Auswahl und Organisation von Werkzeugen legt, so ist die entscheidende, oft übersehene Komponente für die Langlebigkeit und Effizienz dieser unverzichtbaren Helfer die kontinuierliche Service- und Wartungspraxis. Denn nur gut gepflegte Werkzeuge gewährleisten die geforderte Präzision und Sicherheit, steigern die Effizienz und schützen die anfängliche Investition. Die Brücke zwischen der Werkzeuganschaffung und dem nachhaltigen Nutzen schlägt die professionelle Instandhaltung, die wir im Folgenden beleuchten. Leser gewinnen durch diesen Blickwinkel eine tiefergehende Wertschätzung für die Lebensdauer ihrer Werkzeuge und lernen, wie sie durch gezielte Wartung Kosten sparen und die Arbeitsqualität langfristig sichern können.

Die Bedeutung von Service und Wartung für Ihre Werkzeuge

Ein gut ausgestatteter Werkzeugkasten oder eine optimierte Werkstatt ist das Fundament für jeden erfolgreichen Handwerker, sei es im professionellen Umfeld oder im heimischen Hobbykeller. Die Auswahl der richtigen Werkzeuge, von handwerklichen Allroundern wie dem Hammer bis hin zu spezialisierten Elektrowerkzeugen wie dem Winkelschleifer, ist zweifellos entscheidend für die Effizienz und Qualität der Arbeit. Doch die anfängliche Investition in hochwertige Werkzeuge entfaltet ihr volles Potenzial erst, wenn sie durch einen konsequenten Service- und Wartungsplan begleitet wird. Vernachlässigte Werkzeuge können nicht nur zu Frustration und Zeitverlust führen, sondern auch erhebliche Sicherheitsrisiken bergen und die Lebensdauer der Geräte drastisch verkürzen.

Konkreter Service-Plan für Ihre Werkstattausrüstung

Um die Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit Ihrer Werkzeuge zu gewährleisten, ist ein strukturierter Wartungsplan unerlässlich. Dieser sollte sich an der Art des Werkzeugs, seiner Nutzungshäufigkeit und den Herstellerempfehlungen orientieren. Grundsätzlich lassen sich verschiedene Kategorien von Werkzeugen identifizieren, die unterschiedliche Wartungsanforderungen haben.

Manuelle Werkzeuge: Pflege für Beständigkeit

Handwerkzeuge wie Schraubenschlüssel, Zangen, Hämmer oder Sägen sind oft das Rückgrat jeder Werkstatt. Ihre Wartung ist vergleichsweise einfach, aber von immenser Bedeutung. Regelmäßiges Reinigen nach Gebrauch entfernt Schmutz, Späne und Feuchtigkeit, die zu Korrosion führen können. Klingen von Sägen oder Messern sollten geschärft werden, um die Schneidleistung zu erhalten und unnötige Kraftaufwendung zu vermeiden. Bei Werkzeugen mit beweglichen Teilen, wie Zangen, kann eine gelegentliche Schmierung mit speziellem Öl die Leichtgängigkeit sicherstellen und Verschleiß minimieren. Die Überprüfung auf Risse, Brüche oder lose Verbindungen sollte ebenfalls fester Bestandteil der Routine sein.

Elektrowerkzeuge: Leistung und Sicherheit im Fokus

Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschinen, Winkelschleifer oder Stichsägen erfordern aufgrund ihrer komplexeren Mechanik und Elektronik eine spezifischere Wartung. Die Herstellerangaben zu Wartungsintervallen sind hierbei strikt zu befolgen. Dazu gehört das regelmäßige Reinigen von Lüftungsschlitzen, um Überhitzung zu vermeiden, sowie die Kontrolle von Kabeln und Steckern auf Beschädigungen. Bei Bohrmaschinen und ähnlichen Geräten ist die Überprüfung des Bohrfutters auf Verschleiß und die richtige Befestigung von Bohrern oder Sägeblättern essentiell. Der Austausch von Bürsten bei älteren Motormodellen oder die Überprüfung der Akkus bei akkubetriebenen Geräten sind weitere wichtige Aspekte. Ein qualifizierter Servicepartner kann bei komplexeren Reparaturen oder regelmäßigen Inspektionen wertvolle Dienste leisten.

Spezialwerkzeuge: Präzision erhalten

Auch Spezialwerkzeuge, die für bestimmte Projekte oder Materialien benötigt werden, dürfen bei der Wartung nicht vergessen werden. Ob es sich um Messwerkzeuge wie Messschieber oder Messbänder handelt, um Spezialschraubendreher für Elektronik oder um Werkzeuge zur Bearbeitung spezifischer Materialien – ihre Präzision ist ihr größter Wert. Diese Werkzeuge sollten besonders sorgfältig gereinigt und gelagert werden, um Beschädigungen oder Verunreinigungen zu vermeiden, die ihre Genauigkeit beeinträchtigen könnten. Kalibrierungen, wo anwendbar, sind regelmäßig durchzuführen.

Regelmäßige Wartungsintervalle und Pflegeempfehlungen
Werkzeugkategorie Regelmäßige Inspektion (nach Gebrauch/monatlich) Spezifische Wartung (jährlich/nach Bedarf) Typische Kosten (geschätzt pro Jahr) Eigenleistung möglich
Manuelle Handwerkzeuge (Hämmer, Zangen, Schraubenschlüssel) Reinigung, Sichtprüfung auf Beschädigungen, Schmierung beweglicher Teile (z.B. Gelenke bei Zangen) Schärfen von Schneiden, Austausch von Griffen bei Beschädigung Gering (Schmieröl, Schleifmittel) Hoch
Elektrowerkzeuge (Bohrmaschinen, Winkelschleifer) Reinigung von Lüftungsschlitzen, Kabelprüfung, allgemeine Sichtprüfung Service-Check durch Fachbetrieb, Bürstenwechsel, Schmierung von Getrieben, Akku-Pflege/Test Mittel (je nach Serviceaufwand) Mittel (Reinigung, Kabelprüfung)
Messwerkzeuge (Messschieber, Wasserwaagen) Reinigung, Schutz vor Stößen Kalibrierung (bei Bedarf), Überprüfung der Skalen/Anzeigen Gering bis Mittel (bei Kalibrierung) Hoch (Reinigung, sorgfältige Lagerung)
Sägeblätter/Schneidwerkzeuge Reinigung, Entfernung von Harzrückständen Schärfen, Austausch bei starker Abnutzung oder Beschädigung Mittel (Schärfen/Austauschkosten) Mittel (Schärfen mit entsprechenden Geräten)
Aufbewahrungssysteme (Werkzeugkisten, Werkzeugwände) Reinigung, Überprüfung auf Beschädigungen (Scharniere, Schlösser) ggf. Reparatur von Auszügen oder Scharnieren Sehr gering Hoch

Eigenleistung vs. Fachbetrieb: Die richtige Balance finden

Bei der Wartung von Werkzeugen stellt sich oft die Frage, welche Arbeiten man selbst durchführen kann und wann ein Fachbetrieb hinzugezogen werden sollte. Grundlegende Reinigungsarbeiten, das Anziehen von Schrauben, das Ölen von Gelenken oder das Schärfen von Klingen mit einfachen Mitteln fallen klar in den Bereich der Eigenleistung. Diese Tätigkeiten sind oft unkompliziert und erfordern keine speziellen Fachkenntnisse, tragen aber maßgeblich zur Werterhaltung bei. Bei Elektrowerkzeugen oder komplexeren Mechanismen ist jedoch Vorsicht geboten. Arbeiten an der Elektrik, dem Getriebe oder das Austauschen von Verschleißteilen wie Motorbürsten sollten im Zweifelsfall von einem autorisierten Service-Center durchgeführt werden. Dies stellt nicht nur die korrekte Ausführung sicher, sondern wahrt oft auch die Garantieansprüche des Herstellers und garantiert die fortwährende Sicherheit des Geräts.

Kosten regelmäßiger Pflege vs. die Folgen von Vernachlässigung

Die Investition in regelmäßige Wartung mag auf den ersten Blick wie eine zusätzliche Ausgabe erscheinen. Doch betrachtet man die Lebenszyklen von Werkzeugen, erweist sich eine proaktive Pflege als äußerst kosteneffizient. Ein kleines Problem, das frühzeitig erkannt und behoben wird – sei es eine leichtgängige Zange, die gut schmiert, oder eine Bohrmaschine, deren Lüftungsschlitze frei sind – verhindert oft teure Folgeschäden. Ein verrosteter Schraubenschlüssel kann abbrechen und eine Verletzung verursachen. Ein überhitzter Winkelschleifer kann irreparable Motorschäden davontragen. Die Kosten für eine professionelle Reparatur oder gar den Neukauf eines beschädigten Werkzeugs übersteigen bei weitem die Ausgaben für regelmäßige Wartung und Pflege. Darüber hinaus steigert die Zuverlässigkeit gut gewarteter Werkzeuge die Arbeitsgeschwindigkeit und -qualität, was sich indirekt in höherer Produktivität und Kundenzufriedenheit niederschlägt.

Digitale Unterstützung und Monitoring für die Werkstatt

Die Digitalisierung hält auch in der Werkstatt Einzug und bietet neue Möglichkeiten für Service und Wartung. Moderne Werkzeuge, insbesondere Elektrowerkzeuge, sind zunehmend mit intelligenten Funktionen ausgestattet. Smartphone-Apps können beispielsweise den Ladezustand von Akkus überwachen, Informationen über die Nutzungsdauer liefern oder auf bevorstehende Wartungsintervalle hinweisen. Einige Systeme bieten sogar Diagnosefunktionen, die bei der Identifizierung von Problemen helfen können. Für professionelle Anwender können Softwarelösungen zur Verwaltung des Werkzeugbestands und zur Dokumentation von Wartungsarbeiten eingesetzt werden. Dies ermöglicht eine strukturierte Nachverfolgung, die sicherstellt, dass kein Wartungstermin vergessen wird, und erleichtert die Einhaltung von Vorschriften, beispielsweise im Hinblick auf regelmäßige Sicherheitsprüfungen von Geräten.

Praktische Handlungsempfehlungen für Werkzeugbesitzer

Um das Beste aus Ihrer Werkzeugausstattung herauszuholen und ihre Lebensdauer maximal zu verlängern, empfehlen wir folgende praktische Schritte:

1. Nach jedem Gebrauch reinigen: Entfernen Sie groben Schmutz, Staub und Materialreste umgehend. Dies ist der einfachste und effektivste Schritt gegen Verschleiß und Korrosion.

2. Sichtprüfung vor jedem Einsatz: Nehmen Sie sich kurz Zeit, um Werkzeuge auf offensichtliche Schäden wie Risse, Brüche, lose Teile oder abgenutzte Schneiden zu überprüfen. Sicherheit geht vor!

3. Korrekte Lagerung: Bewahren Sie Werkzeuge trocken und geschützt vor Feuchtigkeit und Stößen auf. Werkzeugkisten, Werkzeugschränke oder Werkzeugwände sind hierfür ideal. Spezielle Einsätze können empfindliche Werkzeuge zusätzlich schützen.

4. Schmierung und Schärfen nach Bedarf: Halten Sie bewegliche Teile von Zangen oder Scheren leichtgängig und schärfen Sie Klingen regelmäßig. Investieren Sie in gutes Schärfwerkzeug oder nutzen Sie den Service eines Fachmanns.

5. Herstellerangaben beachten: Informieren Sie sich über die spezifischen Wartungsanweisungen Ihrer Werkzeuge und halten Sie die empfohlenen Intervalle ein, insbesondere bei Elektrowerkzeugen.

6. Werkzeugsortiment pflegen: Überprüfen Sie regelmäßig, ob alle Werkzeuge in gutem Zustand sind. Beschädigte oder stark abgenutzte Werkzeuge sollten repariert oder ersetzt werden.

7. Sicherheit geht vor: Lagern Sie Elektrowerkzeuge, insbesondere Akku-Geräte, gemäß den Herstellerangaben und achten Sie auf intakte Kabel und Gehäuse.

8. Dokumentieren Sie Wartungen: Führen Sie ein kleines Protokoll über durchgeführte Wartungsarbeiten, insbesondere bei teureren oder sicherheitsrelevanten Werkzeugen.

9. Schulungen nutzen: Wenn Sie sich unsicher bei bestimmten Wartungsarbeiten sind, besuchen Sie Kurse oder fragen Sie erfahrene Handwerker um Rat.

10. Professionellen Service in Anspruch nehmen: Für komplexe Reparaturen oder regelmäßige Inspektionen von Elektrowerkzeugen ist der Gang zum Fachbetrieb die beste Wahl, um die Langlebigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

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Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

Erstellt mit Grok, 01.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Werkzeuge für jeden Handwerker – Service & Wartung

Das Thema Service und Wartung passt hervorragend zum Pressetext über unverzichtbare Werkzeuge in der Werkstatt, da eine gut ausgestattete Werkstatt nur dann langfristig effizient bleibt, wenn die Werkzeuge regelmäßig gepflegt und gewartet werden. Die Brücke sehe ich in der explizit genannten Pflege und Organisation, die direkt zu Wartungsplänen, Reinigung und Reparatur überleitet, um Rost, Verschleiß und Ausfälle zu vermeiden. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Tipps, die die Lebensdauer ihrer Investitionen verlängern, Ausfälle minimieren und die Sicherheit steigern.

Service- und Wartungsbedarf im Überblick

Handwerkzeuge wie Hämmer, Schraubenschlüssel und Zangen sowie Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschinen und Winkelschleifer unterliegen starkem mechanischen und chemischen Verschleiß durch Einsatz in feuchten, staubigen oder aggressiven Umgebungen. Regelmäßige Wartung umfasst Reinigung, Schmierung, Schärfen und Inspektion auf Risse oder Abnutzung, um Funktionssicherheit und Langlebigkeit zu gewährleisten. Eine vernachlässigte Pflege führt zu Rostbildung, blockierenden Lagern oder ungenauen Schnitten, was Arbeitszeit und Materialkosten in die Höhe treibt. Für Elektrowerkzeuge ist zusätzlich die Überprüfung von Kabeln, Bürsten und Schaltern essenziell, da hier elektrische Risiken hinzukommen. In einer professionellen Werkstatt sollte ein Wartungsprotokoll geführt werden, das Einsatzstunden protokolliert und Intervalle einhält.

Der Bedarf variiert je nach Werkzeugtyp: Manuelle Werkzeuge profitieren von visueller Inspektion und Oberflächenschutz, während Elektrowerkzeuge periodische Funktionsprüfungen erfordern. Spezialwerkzeuge wie Drehmomentschlüssel brauchen Kalibrierung, um Präzision zu wahren. Werkstattorganisation spielt eine Schlüsselrolle, da staubfreie Lagerung den Wartungsaufwand halbiert. Insgesamt verlängert konsequente Pflege die Nutzungsdauer um bis zu 50 Prozent und reduziert Neukaufzwänge.

Konkreter Service-Plan

Ein systematischer Wartungsplan basiert auf Herstellerangaben, Einsatzintensität und Umgebungsbedingungen. Für Heimwerker reichen monatliche Checks, Profis sollten wöchentliche Routinen einplanen. Kosten umfassen Materialien wie Öle oder Schleifpapier sowie Fachservice für komplexe Reparaturen. Die folgende Tabelle gibt einen praxisnahen Überblick über Intervalle, geschätzte Kosten und Machbarkeit der Eigenleistung.

Wartungsplan für gängige Werkzeuge in der Werkstatt
Bereich/Werkzeug Intervall Kosten (ca. €/Jahr) Eigenleistung möglich
Hammer/Schlosserhammer: Reinigung, Schaftprüfung auf Risse Monatlich 5-10 Ja, mit Tuch und WD-40
Bohrmaschine: Bohrerwechsel, Bürstenkontrolle, Kabelinspektion Alle 50 Std. Betrieb 20-50 Ja, bei einfachen Modellen; Fachmann für Motor
Winkelschleifer: Scheibenwechsel, Lagerverschleiß prüfen Wöchentlich bei Dauereinsatz 30-80 Teilweise; Lager nur Profi
Schraubenschlüssel/-zange: Schmierung, Rostschutz Quartalsweise 10-20 Ja, vollständig
Werkzeugkasten/Wand: Staubentfernung, Organisationscheck Monatlich 5-15 Ja, mit Druckluft und Regalen
Akku-Werkzeuge: Akkuladung, Kontakte reinigen Alle 3 Monate 15-40 Ja, aber Akku-Reparatur Fachbetrieb

Diese Tabelle dient als Orientierung; passen Sie Intervalle an Ihre Nutzung an. Dokumentieren Sie jeden Schritt in einem Logbuch, um Muster zu erkennen und vorzeitige Defekte zu vermeiden.

Eigenleistung vs. Fachbetrieb

Eigenleistung ist bei einfachen Maßnahmen wie Reinigung, Schmierung oder Bohrerwechsel ideal, da sie kostengünstig und schnell umsetzbar ist – benötigte Mittel wie Reiniger oder Ersatzteile sind in jedem Baumarkt verfügbar. Für Heimwerker eignet sich das perfekt, um Unabhängigkeit zu wahren und Grundkenntnisse aufzubauen. Allerdings fehlt bei komplexen Defekten wie Motorüberholungen oder Elektronikreparaturen oft das Spezialwerkzeug und die Expertise, was zu Sicherheitsrisiken führt.

Fachbetriebe übernehmen Kalibrierungen, Elektroprüfungen und umfassende Reparaturen mit Garantie auf die Arbeit. Sie sind empfehlenswert für Elektrowerkzeuge unter Strom oder bei Garantieansprüchen. Die Entscheidung hängt von Zeit, Kosten und Risikobereitschaft ab: Eigenleistung spart 70-80 Prozent, birgt aber Fehlerquellen. Eine klare Abgrenzung schützt vor teuren Folgeschäden und erhält die Werkstatt-Effizienz.

Kosten regelmäßiger Pflege vs. Vernachlässigung

Regelmäßige Pflege kostet jährlich 100-300 € pro Werkstatt, je nach Umfang, inklusive Material und gelegentlichem Service. Das investiert sich durch verlängerte Lebensdauer – ein Bohrer hält doppelt lang, ein Schleifer vermeidet teure Austausche. Vernachlässigung führt zu plötzlichen Ausfällen: Ein defekter Winkelschleifer kann 150 € Neukauf bedeuten, plus Produktionsausfall von Stunden oder Tagen.

Langfristig amortisiert sich Pflege durch geringere Reparaturquoten und höhere Wiederverkaufswerte. Beispielsweise rosten unbehandelte Hämmer schnell, was 20 € pro Stück kostet, während Rostschutzpräventiv nur 2 €. Statistiken zeigen, dass gepflegte Werkzeuge 40 Prozent länger halten, was bei Profis Tausende Euro spart. Die Kosten-Nutzen-Rechnung spricht klar für Prävention.

Digitale Unterstützung und Monitoring

Moderne Apps und Smart-Tools revolutionieren die Werkzeugwartung: Hersteller-Apps wie von Bosch oder Makita tracken Betriebsstunden via Bluetooth und erinnern an Wartungen. Digitale Protokolle in Excel oder spezialisierten Software wie Werkstatt-Manager loggen Checks und prognostizieren Verschleiß. IoT-fähige Elektrowerkzeuge melden Vibrationen oder Temperaturanomalien per Push-Nachricht.

Werkzeugwände mit RFID-Chips sorgen für Inventarübersicht und verhindern Verluste. Für Profis lohnen Service-Verträge mit digitalem Monitoring, die Fernanalysen ermöglichen. Diese Tools steigern Effizienz um 30 Prozent, indem sie manuelle Checks minimieren und Daten für Optimierungen liefern. Integrieren Sie sie in Ihre Werkstattorganisation für zukunftsweisende Pflege.

Praktische Handlungsempfehlungen

Beginnen Sie mit einer Inventarisierung: Listen Sie alle Werkzeuge auf und notieren Sie Kaufdatum sowie letzte Wartung. Richten Sie feste Termine ein, z. B. montags nach Feierabend für Reinigungsroutinen. Verwenden Sie spezielle Mittel: WD-40 für Metall, Druckluft für Elektronik und Schutzhüllen für Lagerung. Bei Elektrowerkzeugen prüfen Sie immer entladen Akkus und trennen Kabel vor Arbeiten.

Organisieren Sie mit Werkzeugwänden und -kästen, um Staub und Feuchtigkeit fernzuhalten – idealerweise trockene, belüftete Räume. Für Reparaturen: Nutzen Sie Original-Ersatzteile aus Online-Shops der Marken. Führen Sie jährliche Sicherheitschecks durch, inklusive Tragekomfort und Griffigkeit. Diese Schritte machen Ihre Werkstatt fit und schützen vor Unfällen.

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Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

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