DIY & Eigenbau: Terrasse sanieren – Die besten Tipps

Terrasse sanieren: Diese Möglichkeiten es gibt

Terrasse sanieren: Diese Möglichkeiten es gibt
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Terrasse sanieren: Diese Möglichkeiten es gibt

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Erstellt mit Gemini, 11.05.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Terrasse sanieren: Diese Möglichkeiten gibt es – DIY & Selbermachen

Das Thema "Terrasse sanieren" passt hervorragend zum DIY- und Selbermach-Ansatz, da es Heimwerkern ermöglicht, ihre Außenbereiche mit eigenen Mitteln zu verschönern und instand zu halten. Die inhaltliche Verbindung liegt in der Machbarkeit vieler Sanierungsmaßnahmen für den ambitionierten Heimwerker, ohne dabei die Sicherheit zu vernachlässigen. Diese Perspektive bietet dem Leser praktische Anleitungen und wertvolle Hinweise, um Kosten zu sparen und die Zufriedenheit mit dem eigenen Werk zu steigern.

⚠️ Wichtige Sicherheitshinweise vorab

Bevor Sie überhaupt daran denken, Ihre Terrasse zu sanieren, ist die Sicherheit das A und O. Arbeiten an der Substanz, insbesondere wenn es um das Fundament, die Abdichtung oder strukturelle Elemente geht, können gravierende Folgen haben, wenn sie unsachgemäß ausgeführt werden. Unterschätzen Sie niemals die Bedeutung eines stabilen Unterbaus und einer korrekten Entwässerung. Eine defekte Abdichtung kann zu erheblichen Feuchtigkeitsschäden im angrenzenden Gebäude führen, was wiederum teure Sanierungen nach sich zieht. Achten Sie stets auf rutschfeste Oberflächen, besonders wenn Kinder oder ältere Menschen die Terrasse nutzen.

Kann ich das selbst? Ehrliche Einschätzung

Die Frage "Kann ich das selbst – sicher und sinnvoll?" ist entscheidend für jedes DIY-Projekt. Bei der Terrassensanierung gibt es eine Bandbreite an Aufgaben, die von einfachen optischen Auffrischungen bis hin zu komplexen statischen und bautechnischen Eingriffen reichen. Das Verlegen von Klickfliesen oder das Auftragen von Holzlasuren sind in der Regel gut im Eigenbau zu bewältigen, vorausgesetzt, der Untergrund ist stabil und die Anleitung wird sorgfältig befolgt. Sobald jedoch Arbeiten am Fundament, der Abdichtung oder der Entwässerung des Gebäudes selbst nötig sind, stoßen die meisten Heimwerker an ihre Grenzen. Hier ist die Expertise eines Fachmanns unumgänglich, um langfristige Schäden und Gefahren zu vermeiden.

DIY-Übersicht (Tabelle)

Übersicht über verschiedene Terrassensanierungs-Optionen und deren Machbarkeit
Aufgabe Schwierigkeit (DIY) Risiko (DIY) Benötigte PSA Zeitaufwand (geschätzt) Fachmann zwingend?
Optische Auffrischung mit Klickfliesen: Schnelles Verlegen von Bodenfliesen ohne großen Aufwand. Einfach Gering (oberflächlich) Arbeitshandschuhe 1-2 Tage (je nach Fläche) Nein, bei gutem Untergrund
Oberflächenbehandlung von Holzterrassen (Lasur, Öl): Schutz und Verschönerung des Holzes. Einfach bis Mittel Gering (bei guter Belüftung) Schutzbrille, Handschuhe, Atemschutz (bei Sprühanwendung) 1-2 Tage (je nach Trocknungszeit) Nein
Austausch einzelner beschädigter Terrassenplatten: Ersetzen von kaputten Elementen. Mittel Mittel (Stolpergefahr, wenn nicht bündig) Arbeitshandschuhe, Sicherheitsschuhe Einige Stunden bis 1 Tag Nein, bei einfachem Austausch
Neue Terrassenfliesen über alte Fliesen legen (Überfliesen): Ästhetische Aufwertung ohne Abriss. Mittel Mittel (Abdichtung, Ebenheit) Schutzbrille, Arbeitshandschuhe 2-3 Tage Ja, bei strukturellen Problemen oder komplexer Abdichtung
Erneuerung der Fugenmasse: Ausbessern oder Erneuern der Fugen zwischen den Platten. Mittel Mittel (Falsches Material, mangelnde Haftung) Schutzbrille, Handschuhe 1-2 Tage Nein, bei einfachen Fugen
Reparatur von Rissen im Beton-Untergrund: Beheben kleinerer Schäden im Fundament. Mittel bis Anspruchsvoll Hoch (Statik, weitere Rissbildung) Schutzbrille, Handschuhe, Atemschutz (bei Staubentwicklung) 1-2 Tage (inkl. Trocknungszeit) Ja, bei größeren oder sich wiederholenden Rissen
Komplette Erneuerung des Unterbaus und der Abdichtung: Fundamentale Arbeiten für langlebige Stabilität. Anspruchsvoll Sehr Hoch (Wasserschäden, Setzungen, Einsturzgefahr) Umfassende PSA: Schutzbrille, Helm, Handschuhe, Sicherheitsschuhe, Atemschutz Mehrere Tage bis Wochen Zwingend erforderlich
Anlegen oder Korrigieren des Gefälles: Sicherstellen des Wasserabflusses. Anspruchsvoll Sehr Hoch (Staunässe, Frostschäden, Bauschäden) Umfassende PSA Mehrere Tage Zwingend erforderlich

Werkzeug, Material und Schutzausrüstung

Für die Terrassensanierung benötigen Sie eine angemessene Ausstattung. Bei einfachen Arbeiten wie dem Verlegen von Klickfliesen reichen oft Spaten, Schubkarre, Wasserwaage und ein Cuttermesser. Für das Verlegen von Fliesen sind dann ein Zahnspachtel, eine Bohrmaschine mit Rührwerk, Verlegewerkzeug und Fugenmörtel sowie passendes Werkzeug zum Schneiden von Fliesen (Fliesenschneider) unerlässlich. Bei Holzterrassen sind Schleifpapier, Pinsel und natürlich die passende Lasur oder das Holzöl gefragt. Immer tragen Sie eine Schutzbrille, um Ihre Augen vor Splittern oder Staub zu schützen, sowie strapazierfähige Arbeitshandschuhe, um Ihre Hände zu schonen. Bei Arbeiten, die Staub oder Dämpfe freisetzen, ist ein geeigneter Atemschutz (mindestens FFP2-Maske) zwingend erforderlich. Denken Sie auch an geeignetes Schuhwerk, am besten Sicherheitsschuhe, besonders wenn schwere Materialien bewegt werden.

Schritt für Schritt: sicher vorgehen

Ein gut strukturierter Arbeitsablauf ist entscheidend für den Erfolg und die Sicherheit. Beginnen Sie immer mit der gründlichen Reinigung der bestehenden Terrasse. Entfernen Sie lose Teile, Schmutz und Moos. Bei der Entscheidung für Klickfliesen oder neue Platten ist die Ebenheit des Untergrunds von größter Bedeutung. Überprüfen Sie das vorhandene Gefälle, falls vorhanden, und ob dieses ausreicht, um Wasser abzuleiten. Bei Bedarf muss der Untergrund entsprechend vorbereitet, verdichtet und mit neuem Material aufgefüllt werden, um ein Gefälle von mindestens 1-2 % vom Haus weg zu gewährleisten. Tragen Sie bei Bedarf eine neue Abdichtungsschicht auf, besonders wenn Sie an das Haus angrenzen. Erst dann können die neuen Beläge verlegt werden. Achten Sie beim Verlegen auf gleichmäßige Abstände (Fugen) und eine korrekte Verfugung, die das Eindringen von Wasser verhindert.

🛑 Absolute Tabu-Zonen: Was NIEMALS selbst gemacht werden darf

Es gibt Bereiche, bei denen Heimwerker die Finger davon lassen sollten, um ernsthafte Schäden und Gefahren für Leib und Leben zu vermeiden. Dazu gehören alle Arbeiten an der Statik des Gebäudes oder tragenden Elementen der Terrasse selbst. Wenn Sie Risse im Fundament feststellen, die über kleinere oberflächliche Haarrisse hinausgehen, oder wenn die Terrasse Anzeichen von Absenkungen zeigt, ist ein Statiker oder ein erfahrener Bauingenieur zurate zu ziehen. Gleiches gilt für alle Arbeiten an der Haupt-Abdichtung des Gebäudes, insbesondere im Bereich der Terrassentür, da hier Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringen kann. Arbeiten an der Gas- oder Wasserinstallation sind ebenfalls absolute No-Gos. Bei Verdacht auf Asbest in älteren Baumaterialien oder bei großflächigem Schimmelbefall sind spezialisierte Fachbetriebe die einzig richtige Anlaufstelle. Diese Arbeiten erfordern spezielles Wissen und Ausrüstung zum Schutz der Gesundheit und zur Vermeidung weiterer Kontamination.

Typische Fehler und Gefahren

Einer der häufigsten Fehler ist das Unterschätzen der Bedeutung des Gefälles. Ohne ein korrektes Gefälle staut sich Wasser auf der Terrasse, was zu Frostschäden im Winter, Algenbildung und Schimmel führen kann. Ein weiterer kritischer Punkt ist eine mangelhafte oder fehlende Abdichtung, die massive Feuchtigkeitsschäden in der Bausubstanz des Hauses verursachen kann. Auch das falsche Material für den Unterbau oder die Verfugung kann die Langlebigkeit der Terrasse stark beeinträchtigen. Viele Heimwerker vernachlässigen auch die Frostbeständigkeit der gewählten Materialien. Billige Fliesen oder Platten können bei Frost aufbrechen und müssen dann schnell ersetzt werden. Stolperfallen durch unebene Beläge sind ebenfalls eine ständige Gefahr, insbesondere für ältere Menschen und Kinder.

Versicherung und rechtliche Folgen

Wenn Sie bei Ihren DIY-Projekten unsachgemäß arbeiten und dadurch einen Schaden verursachen, können sowohl Ihre private Haftpflichtversicherung als auch die Gebäudeversicherung die Übernahme der Kosten verweigern. Bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlicher Beschädigung können Sie sogar für alle entstandenen Schäden haftbar gemacht werden, was zu erheblichen finanziellen Belastungen führen kann. Insbesondere bei Arbeiten, die die Statik eines Gebäudes beeinträchtigen oder zu Wasserschäden führen, können die Kosten schnell in die Zehntausende gehen. Beachten Sie auch lokale Bauvorschriften und Genehmigungspflichten, die je nach Art der Sanierungsmaßnahme gelten können. Informieren Sie sich im Zweifel bei Ihrer Gemeinde.

Wann sofort der Fachmann gerufen werden muss

Es gibt klare Indikatoren, wann die Grenzen des Machbaren für Heimwerker erreicht sind und ein Profi ran muss. Wenn Sie Risse im Fundament des Hauses oder der Terrasse feststellen, die tiefer als ein Millimeter sind, oder wenn die Terrasse sichtbare Setzungen aufweist, ist dies ein alarmierendes Zeichen für statische Probleme. Ebenso sollten Sie sofort einen Fachmann hinzuziehen, wenn Sie Feuchtigkeit im Mauerwerk feststellen, die auf eine defekte Abdichtung der Terrasse hindeutet. Probleme mit der Hauptentwässerung des Gebäudes, die über die Terrassenoberfläche hinausgehen, erfordern ebenfalls professionelle Hilfe. Bei Arbeiten, die die elektrische Installation betreffen oder wenn Sie auf Asbest stoßen, sind spezialisierte Betriebe unumgänglich. Im Zweifelsfall ist es immer besser, einen Fachmann zu konsultieren, als ein Risiko einzugehen.

Handlungsempfehlungen

Für Heimwerker, die ihre Terrasse sanieren möchten, lautet die wichtigste Empfehlung: Realistisch bleiben! Beginnen Sie mit kleineren, überschaubaren Projekten wie dem Verlegen von Klickfliesen oder dem Auffrischen von Holzoberflächen. Informieren Sie sich umfassend über das gewählte Material und die Verlegetechniken. Lesen Sie Anleitungen, schauen Sie Videos und holen Sie sich bei Bedarf Rat bei erfahrenen Heimwerkern oder im Fachhandel. Priorisieren Sie immer die Sicherheit und verwenden Sie die vorgeschriebene PSA. Scheuen Sie sich nicht, bei Unsicherheiten oder komplexen Aufgaben einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Eine Investition in professionelle Beratung kann spätere, teure Reparaturen verhindern. Prüfen Sie vor Beginn jeglicher Arbeiten die baulichen Gegebenheiten und eventuell vorhandene Garantieansprüche.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen sind Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung.

Erstellt mit Grok, 11.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Terrasse sanieren – DIY & Selbermachen

Die Sanierung einer Terrasse passt perfekt zum DIY & Selbermachen-Thema, da sie Heimwerkern ermöglicht, mit einfachen Mitteln wie Klickfliesen eine alte Fläche optisch und funktional aufzuwerten, ohne teure Profis. Die inhaltliche Verbindung liegt in der Kombination aus handwerklichen Techniken wie Untergrundvorbereitung und Verlegung mit Sicherheitsaspekten wie Gefälleprüfung und Abdichtung. Der Leser erhält dadurch praxisnahen Mehrwert: kostengünstige Lösungen, die Langlebigkeit sichern und teure Folgeschäden vermeiden.

⚠️ Wichtige Sicherheitshinweise vorab

Bei der Terrassen-Sanierung haben Sie Sicherheit absolut oberste Priorität, da Arbeiten auf Höhe, mit schweren Materialien und potenziell rutschigen Oberflächen lebensgefährlich sein können. Tragen Sie immer PSA: Schutzbrille gegen Splitter und Staub, Handschuhe zum Schutz vor scharfen Kanten und Verletzungen sowie Atemschutz bei Staubentwicklung durch Schleifen oder Bohren. ⚠️ ACHTUNG: Prüfen Sie vorab auf Statikschäden am Unterbau – bei Rissen oder Setzungen in der Platte sofort einen Statiker rufen, da hier Fachbetrieb Pflicht ist.

Arbeiten Sie nie bei Nässe oder Frost, da dies zu Ausrutschen oder Frostschäden führt. Bei Gas- oder Elektroleitungen in der Nähe (z. B. Beleuchtung) Strom und Gas abschalten und Elektriker hinzuziehen. Schimmel oder Asbest in alten Belägen? 🛑 STOPP – Fachfirma für Sanierung beauftragen, da gesundheitsschädlich.

Kann ich das selbst? Ehrliche Einschätzung

Optische Sanierungen wie das Verlegen von Klickfliesen auf bestehendem Untergrund sind für geübte Heimwerker machbar und sinnvoll, da sie schnell, kostengünstig (ab 30 €/m²) und rückstandsfrei sind. Bei bautechnischen Mängeln wie fehlendem Gefälle, undichter Abdichtung oder Wärmeverlusten ist DIY jedoch riskant und oft nicht empfehlenswert – hier muss ein Fachmann ran, um Schäden am Haus zu vermeiden. Ihre Fähigkeiten prüfen: Haben Sie Erfahrung mit Fliesenverlegung und Messwerkzeugen? Ist der Untergrund tragfähig? Nur bei "Ja" starten.

Realistische Einschätzung: Kleine Terrassen (bis 20 m²) mit intaktem Unterbau eignen sich für DIY, größere oder reparaturbedürftige fordern Profis. Zeitaufwand: 1–2 Tage für DIY, aber bei Fehlern teure Nachbesserung. Sinnvoll nur, wenn Sie Kosten sparen und Freude am Handwerken haben – sonst Fachbetrieb wählen.

DIY-Übersicht (Tabelle)

DIY-Übersicht: Machbarkeit und Risiken
Aufgabe Schwierigkeit Risiko PSA Zeit Fachmann zwingend?
Klickfliesen verlegen: Auf alten Fliesen überlegen Mittel Niedrig (bei ebenem Untergrund) Schutzbrille, Handschuhe 4–8 Std./10 m² Nein
Untergrund reinigen/schleifen: Alte Beläge vorbereiten Einfach Mittel (Staub) Atemschutz, Handschuhe 2–4 Std. Nein
Gefälle prüfen/messen: Wasserablauf kontrollieren Mittel Hoch (bei Fehlern Staunässe) Schutzbrille 1–2 Std. Ja, bei Abweichungen
Abdichtung erneuern: Flüssige Abdichtung auftragen Hoch Sehr hoch (Wasserschäden) Atemschutz, Handschuhe 1 Tag Ja
Statik prüfen: Risse im Beton untersuchen Hoch Kritisch (Einsturzgefahr) Schutzbrille, Handschuhe 2–4 Std. Ja, Statiker
Lasur auftragen: Fliesen schützen Einfach Niedrig Atemschutz 3–5 Std. Nein

Werkzeug, Material und Schutzausrüstung

Benötigtes Werkzeug: Wasserwaage, Gummihammer, Fliesenschneider, Besen, Schleifmaschine (mit Absaugung), Maßband und Stellschienen für Gefälle. Materialien: Klickfliesen (Frostbeständig, rutschfest, z. B. Feinsteinzeug in Holzoptik), Drainagematte für thermische Trennung, Reparaturmörtel für Löcher, Lasur/Imprägnierung. PSA immer: Schutzbrille, Handschuhe, Atemschutz – plus Gehörschutz bei Maschinen.

Kaufen Sie frostbeständige, rutschfeste Terrassenfliesen (R10+). Budget: 30–50 €/m² für Klickfliesen, plus 10–20 €/m² für Zubehör. Lagern Sie Platten trocken und flach, um Verformungen zu vermeiden. ⚠️ ACHTUNG: Keine Materialien ohne Frostschutz wählen – Winterschäden vorprogrammiert.

Schritt für Schritt: sicher vorgehen

Schritt 1: Terrasse inspizieren – Gefälle messen (mind. 1–2 % Ablauf), Risse prüfen, Entwässerung testen. Reinigen mit Hochdruckreiniger. 🛑 STOPP, wenn Gefälle fehlt oder Statik mangelhaft – Fachmann!

Schritt 2: Untergrund vorbereiten: Alte Fliesen schleifen/ebnen, Löcher mit Reparaturmörtel füllen. Drainagematte für thermische Trennung und Drainage legen. PSA anlegen!

Schritt 3: Klickfliesen verlegen: Ab Abstandshalter starten, klickend verbinden, auf Stellschienen für Gefälle justieren. Holzoptik für Gemütlichkeit wählen. Nach 24 Std. verfugen/fugen.

Schritt 4: Lasur auftragen für Schutz und Optik. Trocknen lassen, dann nutzen. Gesamt: Bei 10 m² ca. 1 Tag Arbeit.

🛑 Absolute Tabu-Zonen: Was NIEMALS selbst gemacht werden darf

🛑 Statikarbeiten: Risse im Estrich oder Unterbau reparieren – Einsturzrisiko, nur Statiker/Fachbetrieb. Nie selbst bohren, wenn Elektrik/Gasleitungen vermutet.

🛑 Abdichtung bei Undichtigkeiten: Große Flächen oder DachTerrassen – Wasserschäden am Haus verursachen, Dachdecker/Pflichtfachbetrieb.

🛑 Asbest/Schimmel-Sanierung: Bei alten Belägen prüfen lassen, fachgerecht entsorgen. Gesundheitsgefahr!

🛑 Neubau Untergrund: Estrich gießen oder Gefälle einbetonieren – Präzision entscheidend, Profi notwendig.

Typische Fehler und Gefahren

Häufiger Fehler: Falsches Gefälle ignorieren – führt zu Staunässe, Frostschäden und Rutschgefahr. Keine thermische Trennung – Wärmeverlust bis 20 %. Ungenügender Untergrund – Fliesen knacken.

Gefahren: Ausrutschen auf Nässe (ohne rutschfeste Fliesen), Splitterverletzungen, Staubinhalation. ⚠️ ACHTUNG: Ohne PSA schwere Verletzungen möglich. Testen Sie immer Rutschfestigkeit nach Verlegung.

Versicherung und rechtliche Folgen

Bei DIY-Fehlern haftet Ihre Hausrat- oder Gebäudeversicherung oft nicht – Schäden selbst tragen. Rechtlich: Nachbaransprüche bei Abwasserablauf oder Statikmängeln möglich. Dokumentieren Sie Arbeiten mit Fotos.

Empfehlung: Vorab Versicherung prüfen, bei Unsicherheit Gutachten einholen. Illegale Eigenleistungen können zu Bußgeldern führen, z. B. bei fehlender Baugenehmigung.

Wann sofort der Fachmann gerufen werden muss

Sofort rufen bei: Rissen >2 mm, Setzungen, fehlendem Gefälle >2 %, Undichtigkeiten, Schimmel/Asbest-Verdacht. Auch bei Elektrik (Beleuchtung), Gasnähe oder Dachterrassen.

Fachbetriebe: Maurer für Statik, Fliesenleger für Abdichtung, Dachdecker für Entwässerung. Kosten: 50–100 €/m², aber sicher.

Handlungsempfehlungen

Starten Sie mit Inspektion und Fotos. Bei Kleinigkeiten: DIY mit Klickfliesen. Größere Mängel: 2–3 Angebote einholen. Nach Sanierung jährlich prüfen.

Sparen Sie langfristig durch Qualitätsmaterialien. Holzoptik-Klickfliesen: Pflegeleicht, nachhaltig.

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