Garten: Pergolas – Design & Schattenspender

Pergolas: Vom Schattenspender zum Designerstück - So setzen Sie Akzente in Ihrem...

Pergolas: Vom Schattenspender zum Designerstück - So setzen Sie Akzente in Ihrem Garten
Bild: inkflo / Pixabay

Pergolas: Vom Schattenspender zum Designerstück - So setzen Sie Akzente in Ihrem Garten

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Erstellt mit Gemini, 15.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Pergolas: Mehr als nur ein Schattenspender – Ihr gestalterisches Statement im Garten

Der vorliegende Pressetext thematisiert Pergolas als gestalterische und funktionale Elemente im Garten. Dies passt hervorragend zum Thema "Garten & Außenraum", da Pergolas direkte Auswirkungen auf die Nutzung, Ästhetik und das Mikroklima von Außenbereichen haben. Die Brücke liegt in der Aufwertung von Terrassen und Freiflächen durch diese Strukturen. Leser gewinnen durch diesen Blickwinkel praktische Ideen zur Steigerung des Wohnkomforts und zur Verschönerung ihrer Bestandsimmobilien durch gezielte Außenraumgestaltung.

Gestaltungsmöglichkeiten und Nutzungskonzepte: Freiraum für Ihre Ideen

Pergolas sind weit mehr als nur einfache Überdachungen; sie sind architektonische Elemente, die Ihrem Garten Struktur und Charakter verleihen. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum stammend, wo sie Olivenbäume oder Weinreben stützten, haben sie sich zu einem vielseitigen Gestaltungsmittel für moderne Außenbereiche entwickelt. Ob als gemütliche Erweiterung der Terrasse, als eleganter Durchgang zu einem Gartenbereich oder als zentraler Blickfang – die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Die Wahl des richtigen Typs und Standorts ist entscheidend für die spätere Nutzung und das Gesamterscheinungsbild. Freistehende Pergolas bieten dabei höchste Flexibilität, da sie unabhängig von bestehenden Gebäuden platziert werden können und so neue Aufenthaltszonen im Garten schaffen. Angebaute Pergolas hingegen können nahtlos in die Architektur des Hauses integriert werden und erweitern den Wohnraum nach außen.

Die Funktion einer Pergola reicht von der reinen Beschattung, die an heißen Sommertagen Erholung verspricht, bis hin zur Schaffung von intimen Räumen im Freien. Sie kann als Träger für Kletterpflanzen dienen, die nicht nur für zusätzlichen Schatten sorgen, sondern auch ein charmantes, grünes Ambiente schaffen. Stellen Sie sich vor, wie blühender Glyzinienranken über Ihrer pergola schweben oder wie eine duftende Kletterrose den Rahmen für Ihr Gartenfest bildet. Diese Begrünung ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern verbessert auch das Mikroklima und bietet Lebensraum für Insekten. Darüber hinaus kann eine Pergola als Unterstand für Gartenmöbel dienen, als Struktur für eine Hängematte oder sogar als Basis für eine Außenküche oder einen Grillbereich. Die Integration von Beleuchtungselementen verwandelt die Pergola am Abend in eine stimmungsvolle Lounge, die zum Verweilen einlädt.

Ökologische und funktionale Aspekte: Nachhaltigkeit trifft auf Komfort

Bei der Auswahl und Gestaltung einer Pergola spielen ökologische Aspekte eine immer wichtigere Rolle. Die Wahl nachhaltiger Materialien wie FSC-zertifiziertes Holz oder recycelbares Aluminium trägt zur Schonung von Ressourcen bei. Die Begrünung mit heimischen Kletterpflanzen fördert die Artenvielfalt und schafft ein natürliches Ökosystem im Kleinen. Pflanzen wie Wilder Wein, Clematis oder Geißblatt sind nicht nur pflegeleicht, sondern bieten auch Nahrung und Unterschlupf für Bienen und Schmetterlinge. Dies unterstützt die lokale Biodiversität und trägt zu einem gesunden Gartenklima bei. Die Beschattungswirkung einer Pergola kann zudem helfen, die Aufheizung von Gebäudefassaden im Sommer zu reduzieren und somit den Energiebedarf für Kühlung zu senken. Dies ist ein direkter Beitrag zur Energieeffizienz Ihres Hauses und ein wichtiger Schritt in Richtung eines nachhaltigeren Lebensstils.

Funktional betrachtet, kann eine gut geplante Pergola den Wert Ihrer Immobilie steigern und den Wohnkomfort erheblich verbessern. Sie schafft definierte Außenbereiche, die als Erweiterung des Wohnraums genutzt werden können, und erhöht die Attraktivität Ihres Grundstücks. Die Möglichkeit, verschiedene Nutzungskonzepte zu integrieren – sei es ein Essbereich im Freien, eine Lese-Ecke oder ein Spielbereich für Kinder – macht die Pergola zu einem zentralen Element des aktiven Lebens im Freien. Die Wahl der richtigen Beschattung, sei es durch feste Dachelemente, verstellbare Lamellen oder die bereits erwähnte Bepflanzung, ermöglicht eine flexible Anpassung an wechselnde Wetterbedingungen. So können Sie den Außenbereich optimal nutzen, von sonnigen Nachmittagen bis hin zu lauen Sommerabenden.

Materialien, Bepflanzung und Pflege: Individuell und langlebig

Die Materialauswahl für Ihre Pergola ist entscheidend für deren Langlebigkeit, Optik und Pflegeaufwand.

Materialien für Pergolas und ihre Eigenschaften
Material Vorteile Nachteile Pflegeaufwand Empfehlung
Holz: z.B. Lärche, Douglasie, Bangkirai Natürliche Optik, warm und einladend, gut bearbeitbar, relativ günstig Regelmäßige Pflege (Ölen, Lasieren) notwendig, anfällig für Verrottung und Insektenbefall bei mangelnder Wartung Hoch Ideal für naturnahe Gärten; regelmäßige Inspektion und Behandlung unerlässlich.
Aluminium: pulverbeschichtet oder eloxiert Sehr pflegeleicht, witterungsbeständig, leicht und stabil, modern, rostfrei Teurer in der Anschaffung, kann im Sommer heiß werden, weniger natürliche Optik Gering Perfekt für moderne Gärten und anspruchsvolle Nutzer, die wenig Zeit für die Pflege haben.
Stahl: verzinkt oder pulverbeschichtet Sehr robust und langlebig, hohe Tragfähigkeit, ideal für große Konstruktionen und Überdachungen Schwer, kann rosten, wenn die Beschichtung beschädigt ist, teurer als Holz Mittel Gut geeignet für architektonisch anspruchsvolle oder sehr große Pergolas; regelmäßige Prüfung der Beschichtung auf Beschädigungen.
WPC (Wood-Plastic-Composite) Kombiniert die Vorteile von Holz und Kunststoff; pflegeleicht, splitterfrei, witterungsbeständig, langlebig Kann im Sommer stark aufheizen, Optik wirkt manchmal weniger authentisch als bei echtem Holz Gering Gute Alternative zu Holz, wenn Pflegeleichtigkeit im Vordergrund steht.
Edelstahl Extrem korrosionsbeständig, sehr langlebig, edle und moderne Optik Hoher Anschaffungspreis, schwer zu bearbeiten Sehr gering Luxuriöse Option für minimalistische und moderne Designs; Investition in Langlebigkeit.

Die Bepflanzung ist ein weiterer Schlüssel zur Gestaltung Ihrer Pergola. Kletterpflanzen sind hier die erste Wahl. Efeu ist immergrün und bietet auch im Winter Sichtschutz und Struktur. Rosen können eine romantische Atmosphäre schaffen, erfordern aber Schnitt und Pflege. Kletterhortensien bieten im Sommer attraktive Blütenrispen. Für eine schnell wachsende Beschattung eignen sich Weinreben oder Wilder Wein. Achten Sie bei der Auswahl der Pflanzen auf deren Wuchsfreudigkeit, die benötigte Lichtmenge und die lokalen klimatischen Bedingungen. Einige Pflanzen benötigen stabilere Rankhilfen als andere.

Die Pflege hängt stark vom gewählten Material und der Bepflanzung ab. Holzpergolas müssen regelmäßig gereinigt, auf Schäden geprüft und gegebenenfalls gestrichen oder geölt werden. Aluminium- und Stahlkonstruktionen erfordern hauptsächlich eine Reinigung von Schmutz und Laub. Bei Kletterpflanzen ist regelmäßiges Schneiden notwendig, um ein Überwuchern zu verhindern und die Struktur zu erhalten. Entfernen Sie totes Laub und abgestorbene Triebe, um Krankheiten vorzubeugen. Die Statik der Pergola muss stets im Auge behalten werden, insbesondere wenn sich im Winter Schnee ansammeln könnte oder wenn die Pflanzen sehr schwer werden. Eine jährliche Inspektion aller Verbindungen und tragenden Elemente ist ratsam.

Kosten und Wirtschaftlichkeit: Eine Investition in Lebensqualität

Die Kosten für eine Pergola variieren stark je nach Größe, Material, Design und ob Sie diese selbst aufbauen oder eine Fachfirma beauftragen. Eine einfache Holzpergola als Bausatz kann bereits ab einigen hundert Euro erhältlich sein. Hochwertige Aluminium- oder Stahlkonstruktionen, insbesondere freistehende Modelle mit Dach- und Seitenbespannungen, können mehrere tausend Euro kosten. Die Preise für professionelle Montage und ggf. Fundamentarbeiten kommen noch hinzu.

Bei der Kostenkalkulation sollten Sie nicht nur den Anschaffungspreis, sondern auch die langfristigen Kosten für Pflege, Reparaturen und mögliche Austauschmaßnahmen berücksichtigen. Eine teurere, aber langlebigere Pergola aus hochwertigem Material kann über die Jahre hinweg wirtschaftlicher sein als eine günstige Variante, die häufiger repariert oder ersetzt werden muss. Denken Sie auch an die Wertsteigerung Ihrer Immobilie, die durch eine ansprechende und gut gestaltete Außenanlage, zu der die Pergola maßgeblich beiträgt, erzielt werden kann. Die Möglichkeit, die Außenbereiche intensiver zu nutzen und somit den Wohnraum zu erweitern, ist ein unschätzbarer Vorteil, der sich positiv auf Ihre Lebensqualität auswirkt. Eine gut geplante Pergola ist somit eine Investition, die sich in vielerlei Hinsicht auszahlt.

Praktische Umsetzungstipps: Vom Wunsch zur Realität

Bevor Sie mit der Planung Ihrer Pergola beginnen, sollten Sie einige grundlegende Schritte beachten. Machen Sie sich Gedanken über den Standort: Wo wird die Pergola am meisten Sonne abbekommen oder wo benötigen Sie dringend Schatten? Wie passt sie zur bestehenden Architektur Ihres Hauses und zur restlichen Gartengestaltung? Messen Sie den verfügbaren Platz genau aus und erstellen Sie eine Skizze oder ein grobes Modell. Informieren Sie sich über lokale Bauvorschriften, insbesondere bei größeren oder fest installierten Konstruktionen, da in einigen Gemeinden Baugenehmigungen erforderlich sein können.

Wenn Sie handwerklich begabt sind, können Sie über den Selbstbau nachdenken. Es gibt zahlreiche Bausätze auf dem Markt, die eine einfachere Montage ermöglichen. Achten Sie auf eine detaillierte Aufbauanleitung und das notwendige Werkzeug. Alternativ ist es ratsam, eine Fachfirma für Garten- und Landschaftsbau oder einen Zimmermann zu beauftragen. Diese können Sie nicht nur professionell beraten, sondern auch die fachgerechte Planung und Umsetzung sicherstellen. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese sorgfältig. Achten Sie auf die Qualität der verwendeten Materialien und die Referenzen des Anbieters.

Bei der Gestaltung sollten Sie auch an die spätere Nutzung denken. Planen Sie ausreichend Platz für Sitzmöbel und Bewegungsfreiheit ein. Integrieren Sie die Pergola harmonisch in die umliegende Bepflanzung und schaffen Sie fließende Übergänge zu anderen Gartenbereichen. Beleuchtung ist ein entscheidender Faktor für die Atmosphäre am Abend. LED-Spots, Lichterketten oder Wandleuchten können die Pergola in ein stimmungsvolles Licht tauchen und die Nutzungszeit des Außenbereichs verlängern. Denken Sie auch über die Integration von Elementen wie Sichtschutzwänden, Sonnensegeln oder Seitenrollos nach, um den Komfort weiter zu erhöhen.

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Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

Erstellt mit Grok, 15.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Pergolas – Gestaltungsideale für Ihren Garten & Außenraum

Der Pressetext zu Pergolas als Schattenspender und Designerstücken im Garten hat einen direkten Bezug zum Thema Garten & Außenraum, da Pergolas zentrale Elemente der Außengestaltung darstellen. Die Brücke ergibt sich aus der Integration von Materialien, Bepflanzung, Beleuchtung und Nutzungskonzepten, die nahtlos in ganzheitliche Gartengestaltung übergehen. Leser gewinnen praxisnahen Mehrwert durch umfassende Tipps zur Planung, Pflege und ökologischen Optimierung, die den Garten funktional, ästhetisch und nachhaltig aufwerten.

Gestaltungsmöglichkeiten und Nutzungskonzepte

Pergolas bieten endlose Gestaltungsmöglichkeiten, um den Garten zu einem vielseitigen Rückzugsort zu machen. Freistehende Modelle eignen sich ideal für flexible Platzierungen, etwa als Erweiterung einer Terrasse oder als separater Pavillon in der Grünfläche. Angelehnte Pergolas sparen Platz und integrieren sich harmonisch in Hauswände, während durchlaufende Konstruktionen Übergänge zu anderen Außenbereichen wie Pools oder Teichen schaffen. Die Wahl der Form – rechteckig, rund oder asymmetrisch – bestimmt den Charakter: Moderne Pergolas mit schrägen Dächern wirken dynamisch, klassische mit geraden Lamellen timeless. In der Nutzung dienen sie als Essbereich, Lounge oder Spielzone, wobei verstellbare Lamellen für wetterunabhängige Flexibilität sorgen. Kombiniert mit Sitzmöbeln aus Rattan oder wetterfestem Textil entsteht ein nahtloser Außenwohnraum.

Bei der Planung ist die Orientierung entscheidend: Eine Südost-Lage maximiert Sonnenstunden tagsüber und Schatten am Nachmittag. Größe und Höhe sollten zum Gartenmaßstab passen – für kleine Flächen reichen 3x3 Meter, für große Gärten bis 6x4 Meter. Integration mit anderen Elementen wie Hochbeeten oder Feuerstellen verstärkt die Nutzbarkeit. Kreative Konzepte wie eine Pergola als Rahmen für einen Kräutergarten fördern den Alltagsnutzen und laden zum Kochen im Freien ein. So wird die Pergola zum Herzstück eines kohärenten Gartensystems.

Ökologische und funktionale Aspekte

Ökologisch gesehen fördern Pergolas die Biodiversität durch Bepflanzung mit heimischen Kletterpflanzen, die Insekten und Vögel anlocken. Regenwasser kann über Dachrinnen gesammelt und für die Bewässerung genutzt werden, was Ressourcen schont. Funktional bieten sie Schutz vor UV-Strahlung und leichten Regenfällen, insbesondere bei Modellen mit automatischen Sensoren für Lamellenanpassung. Die Schattenspende reduziert die Erwärmung der umliegenden Flächen, was den Mikroklima im Garten verbessert und Energieeinsparungen im Haus ermöglicht. In städtischen Gärten mildern sie Hitzinseln und steigern die Lebensqualität.

Nachhaltigkeit entsteht durch langlebige Materialien und regionale Beschaffung: Zertifiziertes Holz aus PEFC-wald oder recyceltes Aluminium minimieren den CO2-Fußabdruck. Funktionale Aspekte umfassen Windstabilität – bei stürmischen Lagen Stahlpfosten wählen – und Barrierefreiheit mit ebenerdigen Zugängen. Pergolas mit Solar-LEDs kombinieren Ökologie und Komfort, da sie tagsüber laden und abends strahlen. Insgesamt verbinden sie Ästhetik mit Umweltschutz und praktischer Alltagstauglichkeit.

Materialien, Bepflanzung und Pflege

Holzpergolas aus Lärche oder Douglasie bieten Witterungsbeständigkeit und natürliche Optik, erfordern aber Imprägnierung alle zwei Jahre. Aluminium ist korrosionsfrei, pflegeleicht und in RAL-Farben anpassbar, Stahl hingegen extrem robust für große Spannweiten. Betonpfosten sorgen für Stabilität, kombiniert mit Seilen für ein luftiges Design. Für Bepflanzung eignen sich robuste Kletterer wie Wilder Wein (Parthenocissus tricuspidata) für schnelles Wachstum, Kletterrosen (Rosa 'New Dawn') für Duft oder Efeu (Hedera helix) für Dichte. Im Süden Jasmin (Trachelospermum jasminoides) oder Passionsblume (Passiflora caerulea) für mediterranes Flair.

Pflegeaufwand variiert: Holz jährlich ölen, Metall reinigen, Pflanzen schneiden. Eine Tabelle fasst Empfehlungen zusammen:

Vergleich von Materialien und Bepflanzung
Material/Pflanze Vorteile Pflegeaufwand & Empfehlung
Holz (Lärche): Natürliche Witterungsbeständigkeit Ästhetisch warm, kostengünstig Mittel: Jährlich imprägnieren; ideal für rustikale Gärten
Aluminium: Rostfrei, leicht Langlebig (bis 30 Jahre), modern Niedrig: Nur abwischen; für Minimalisten
Stahl (verzinkt): Hohe Tragkraft Robust gegen Wind, große Flächen Niedrig: Streichen alle 5 Jahre; für exponierte Lagen
Wilder Wein: Schnellwüchsig Herbstfärbung, Insektenfreundlich Mittel: Rückschnitt im Frühjahr; ökologisch top
Kletterrose: Blütenpracht Duftend, bienenfreundlich Hoch: Düngen, Schneiden; für Romantiker
Jasmin: Immergrün Parfümierend, ganzjährig Sichtschutz Mittel: Winterschutz; mediterran

Bei der Bepflanzung Substrat mit Drainage wählen, um Staunässe zu vermeiden. Regelmäßige Pflege hält die Pergola funktional und vital.

Kosten und Wirtschaftlichkeit

Kosten für Pergolas starten bei 1.500 € für einfache Holzmodelle (3x3 m), bis 8.000 € für motorisierte Aluminiumvarianten. Einflussfaktoren sind Größe, Material und Extras wie Beleuchtung (+500 €) oder Bepflanzung (+300 €). Langfristig amortisieren sich Investitionen durch Langlebigkeit und Wertsteigerung der Immobilie – bis zu 5 % Aufpreis bei hochwertigen Außenanlagen. Selbstbau spart 30-50 %, erfordert aber handwerkliches Geschick. Förderungen für nachhaltige Gartengestaltung (z. B. BAFA) senken Kosten.

Wirtschaftlichkeit steigt mit multifunktionaler Nutzung: Als wetterfester Essplatz reduziert sie Restaurantbesuche. Eine Tabelle zeigt Kostenkalkulation:

Kostenübersicht und Wirtschaftlichkeitsfaktoren
Variante Grundkosten (€) Amortisation & Mehrwert
Holz, selbstgebaut: Basis 1.000-2.500 Schnell durch DIY; 10 Jahre Haltbarkeit
Aluminium, montiert: Mittel 3.000-5.000 20+ Jahre; Energieeinsparung durch Schatten
Stahl mit Motor: Premium 6.000-10.000 Immobilienwert +3-5 %; wartungsarm
+ Bepflanzung: Ergänzung 200-800 Ökologisch, Biodiversität; jährl. Ertrag Kräuter
+ LED-Beleuchtung: Extras 300-1.000 Stromkosten niedrig; Abendnutzung x2
Genehmigung/Montage: Zusatz 200-1.000 Rechtssicherheit; Profi spart Folgekosten

ROI durch vermehrtes Gartenverweilen und geringere Heizkosten im Sommer.

Praktische Umsetzungstipps

Beginnen Sie mit einer Skizze und Lageanalyse: Bodenbeschaffenheit prüfen, Fundament mit Betonpfosten (80 cm tief) sichern. Selbstbau: Kit-Sets von Anbietern wie Pergolux nutzen, Werkzeug wie Bohrer und Wasserwaage bereithalten. Genehmigung bei >20 m² oder >2,5 m Höhe einholen – Bauordnungen variieren lokal. Montage im Frühjahr, Bepflanzung etablieren lassen. Winterfest machen: Abdeckplane, Pflanzen mulchen. Beleuchtung integrieren: LED-Streifen unter Lamellen oder Solarspots für bodennahen Akzent.

Fehler vermeiden: Überdimensionierung, mangelnde Belüftung oder unpassende Pflanzen. Profi-Firma für Komplexes engagieren. Nachbau-Kontrolle: Stabilität prüfen, Schrauben nachziehen. So gelingt langlebige Umsetzung.

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