Barrierefrei: Projektfinanzierung leicht gemacht

Träume wahr werden lassen - Die Projektfinanzierung

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Erstellt mit Gemini, 18.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Projektfinanzierung – Mehr als nur Geld: Der Schlüssel zu barrierefreien und inklusiven Lebensräumen

Ob es darum geht, einen Traum zu verwirklichen, ein Bauprojekt zu realisieren oder einfach das eigene Zuhause zu modernisieren – die Projektfinanzierung ist oft die entscheidende Hürde. Doch diese Finanzierungsmodelle können weit mehr sein als nur ein Mittel zum Zweck. Wir sehen hier eine direkte Brücke zur Barrierefreiheit und Inklusion: Eine gut geplante und zugängliche Projektfinanzierung kann von Anfang an sicherstellen, dass die realisierten Vorhaben den Bedürfnissen aller Nutzergruppen gerecht werden und somit einen inklusiven Lebensraum schaffen. Der Mehrwert für den Leser liegt darin, zu erkennen, wie durch eine durchdachte Finanzierungsstrategie sowohl finanzielle Ziele erreicht als auch ein wertvoller Beitrag zu einer gerechteren und barrierefreien Gesellschaft geleistet werden kann.

Barrierefreiheitspotenzial und Handlungsbedarf in der Projektfinanzierung

Die "Projektfinanzierung" mag auf den ersten Blick rein wirtschaftlich und auf die Kapitalbeschaffung fokussiert erscheinen. Doch gerade in der Planungs- und Antragsphase von Projekten, die oft mit Finanzierungen verbunden sind, liegt ein enormes Potenzial, die Prinzipien der Barrierefreiheit und Inklusion von Beginn an zu integrieren. Wenn ein Projekt, das finanzielle Mittel benötigt – sei es für den Bau eines Mehrfamilienhauses, die Sanierung einer Gewerbeimmobilie oder die Entwicklung neuer Wohnkonzepte – von vornherein barrierefrei und inklusiv gedacht wird, hat dies weitreichende positive Auswirkungen. Dies betrifft nicht nur die unmittelbaren Nutzer, sondern auch die gesamte Gesellschaft, indem sie inklusiver und zugänglicher gestaltet wird. Ein frühzeitiger Fokus auf Barrierefreiheit vermeidet teure Nachrüstungen und berücksichtigt die Bedürfnisse von Senioren, Menschen mit Behinderungen, Familien mit Kindern und Personen mit temporären Einschränkungen. Die aktuelle Gesetzgebung und gesellschaftliche Erwartungen erhöhen den Handlungsbedarf, entsprechende Standards in die Finanzierungsplanung einzubinden, um langfristig tragfähige und sozial verantwortliche Projekte zu realisieren.

Konkrete barrierefreie Maßnahmen im Überblick

Die Integration von Barrierefreiheit in Bauprojekte ist nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern auch eine intelligente Investition in die Zukunft. Um dies zu ermöglichen, müssen finanzielle Mittel gezielt eingesetzt werden. Dies reicht von baulichen Anpassungen bis hin zur Auswahl von Technologien, die den Alltag erleichtern. Die folgende Tabelle stellt einige Schlüsselmaßnahmen vor, die im Rahmen von Projektfinanzierungen berücksichtigt werden können:

Maßnahmen für Barrierefreiheit und Inklusion im Bauwesen
Maßnahme Beispielhafte Kosten (Netto) Potenzielle Fördermöglichkeiten Relevante Nutzergruppen Normen & Standards
Umfassende Rampen- und Treppenlösungen: Einbau von stufenlosen Zugängen oder Rampen mit geringer Steigung sowie die Integration von Handläufen und taktilem Leitsystem. 2.000 € - 15.000 € (je nach Umfang) KfW-Programm 159 (Altersgerecht Umbauen), kommunale Förderprogramme, BAFA-Zuschüsse für Barrierefreiheit Rollstuhlfahrer, Personen mit Gehhilfen, Eltern mit Kinderwagen, Senioren DIN 18040-1 (Öffentlich zugängliche Gebäude), DIN 18040-2 (Wohnungen)
Schwellenlose Tür- und Fensteröffnungen: Verbreiterung von Türen, bodengleiche Duschen und barrierefreie Fensterbedienung. 1.500 € - 5.000 € (pro Tür/Fenster) KfW-Programm 159, zinsgünstige Kredite der regionalen Förderbanken Rollstuhlfahrer, Personen mit eingeschränkter Mobilität, Kinder, ältere Menschen DIN 18040-2 (Wohnungen), DIN 18040-1 (Öffentlich zugängliche Gebäude)
Barrierefreies Badezimmer: Installation von unterfahrbaren Waschbecken, Haltegriffen, bodengleicher Dusche, rutschfesten Bodenbelägen und eventuell einer Dusch-WC-Kombination. 5.000 € - 20.000 € KfW-Programm 159, Pflegekassen (bei anerkanntem Pflegegrad), regionale Bauzuschüsse Senioren, Menschen mit körperlichen Behinderungen, nach Unfällen oder Operationen DIN 18040-2 (Wohnungen), Normen für sanitäre Installationen
Smarte Assistenzsysteme und Hausautomation: Installation von Lichtsteuerungen, Türöffnungsmechanismen, Notrufsystemen und Kommunikationshilfen, die per Sprachbefehl oder App steuerbar sind. 3.000 € - 10.000 € (für Grundausstattung) KfW-Förderung für Energieeffizienz und Smart Home (indirekt), spezielle Programme für digitale Barrierefreiheit Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Seh- oder Hörbehinderte, Senioren, Technikaffine Nutzer DIN EN ISO 20105 (Hausautomation), VDI 3818 (Gebäudeautomation)
Kontrastreiche Gestaltung und taktile Leitsysteme: Einsatz von farblich abgesetzten Elementen (z.B. Türrahmen, Lichtschalter) und taktilen Bodenindikatoren für Orientierung. 500 € - 2.500 € (kleinere Flächen/Elemente) Keine direkten Förderungen, aber oft Teil von größeren Sanierungsförderungen oder gestalterischen Auflagen Sehbehinderte, Menschen mit kognitiven Einschränkungen, orientierungslose Personen DIN 18040-1, DIN 32976 (Taktile Schriften und -zeichen)
Flexibel nutzbare Raumkonzepte: Planung von multifunktionalen Räumen, die sich an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen lassen, z.B. durch verschiebbare Wände oder höhenverstellbare Möbel. Nach Vereinbarung, Kosten stark variabel je nach Ausführung Öffentliche Förderprogramme für innovative Wohnkonzepte Alle Nutzergruppen, insbesondere Familien mit wechselnden Raumbedürfnissen Grundlagen der flexiblen Raumnutzung, DIN 18040-2

Vorteile für alle Nutzergruppen und Lebensphasen

Barrierefreiheit ist kein Nischenthema, sondern ein Gewinn für alle. Junge Familien profitieren von breiteren Türen für Kinderwagen und leicht zugänglichen Duschen für Kleinkinder. Senioren können länger selbstständig in ihren eigenen vier Wänden leben, wenn beispielsweise Handläufe, stufenlose Übergänge und rutschfeste Böden vorhanden sind. Menschen mit Behinderungen werden nicht länger von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, wenn Gebäude und Wohnungen entsprechend gestaltet sind. Aber auch temporäre Einschränkungen, wie eine Schwangerschaft, eine Verletzung oder vorübergehende Mobilitätsprobleme, machen barrierefreie Umgebungen zu einem enormen Vorteil. Darüber hinaus erhöht eine durchdachte und zugängliche Bauweise die Attraktivität und den Wert einer Immobilie langfristig. Dies senkt die Kosten für spätere Umbauten und Anpassungen, die bei einer nicht-barrierefreien Bauweise unweigerlich anfallen würden, wenn die Bedürfnisse der Nutzer sich ändern.

Normen, gesetzliche Anforderungen und DIN 18040

Die DIN 18040 ist die zentrale Norm für barrierefreies Bauen in Deutschland und teilt sich in zwei Teile: DIN 18040-1 für öffentlich zugängliche Gebäude und Außenbereiche und DIN 18040-2 für Wohnungen. Diese Normen legen detaillierte Anforderungen fest, wie zum Beispiel maximale Steigungen für Rampen, Mindestbreiten für Türen und Flure, die Höhe von Bedienelementen sowie die Gestaltung von Sanitärräumen. Die Einhaltung dieser Normen ist nicht nur eine Frage der Nutzerfreundlichkeit, sondern oft auch eine rechtliche Verpflichtung, insbesondere bei Neubauten oder größeren Umbauten. Darüber hinaus spielen das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und die Landesbauordnungen eine wichtige Rolle bei der Schaffung von barrierefreiem Wohnraum. Für die Projektfinanzierung bedeutet dies, dass die Berücksichtigung der DIN 18040 von Anfang an in die Budgetplanung einfließen muss, um spätere Konflikte und kostspielige Korrekturen zu vermeiden. Kreditinstitute und Fördergeber achten zunehmend auf die Erfüllung dieser Standards.

Kosten, Förderungen und Wertsteigerung

Die anfänglichen Kosten für barrierefreie Maßnahmen können höher sein als für konventionelle Bauweisen. Jedoch sind diese Mehrkosten oft überschaubar, insbesondere wenn sie von Beginn an in die Planung integriert werden. Die Bundesförderanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet mit dem Programm 159 "Altersgerecht Umbauen" attraktive zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren in Bestandsgebäuden. Auch die Pflegekassen können unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Unterstützung leisten. Regional und kommunal existieren oft zusätzliche Förderprogramme. Die Investition in Barrierefreiheit zahlt sich langfristig aus: Sie erhöht die Vermietbarkeit und den Wiederverkaufswert einer Immobilie erheblich. Eine Immobilie, die für eine breitere Nutzergruppe attraktiv ist, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil am Markt. Zudem reduziert sie das Risiko von Leerstand, da sie den Bedürfnissen älterer Generationen und Menschen mit Einschränkungen besser gerecht wird, die oft auf dem Wohnungsmarkt stark nachgefragt sind. Die proaktive Integration von Barrierefreiheit senkt somit nicht nur kurzfristige Kosten, sondern steigert den langfristigen finanziellen und sozialen Wert eines Projekts.

Praktische Umsetzungsempfehlungen für Projektträger

Für Projektträger, die eine Finanzierung für ein Bauvorhaben anstreben, ist es ratsam, Barrierefreiheit von der ersten Idee an mitzudenken. Dies beginnt bei der Auswahl des Architekten und Planers, die Erfahrung mit barrierefreiem Bauen haben sollten. Eine detaillierte Kostenkalkulation, die auch potenzielle Fördermittel berücksichtigt, ist unerlässlich. Es empfiehlt sich, frühzeitig das Gespräch mit den potenziellen Geldgebern zu suchen und die Vorteile von inklusiven Konzepten hervorzuheben. Die Einbindung von Fachleuten für Barrierefreiheit kann wertvolle Impulse geben und sicherstellen, dass alle relevanten Aspekte berücksichtigt werden. Bei der Beantragung von Fördermitteln ist eine sorgfältige Dokumentation der geplanten Maßnahmen und deren Mehrwert für die Nutzergruppen entscheidend. Oftmals lassen sich Maßnahmen, die zur Energieeffizienz beitragen, gut mit Barrierefreiheitsaspekten kombinieren und können so doppelt gefördert werden.

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Erstellt mit Grok, 18.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Projektfinanzierung – Barrierefreiheit & Inklusion

Das Thema Projektfinanzierung passt hervorragend zu Barrierefreiheit & Inklusion, da bauliche Sanierungen für ein inklusives Wohnen oft hohe Investitionen erfordern, die durch gezielte Finanzierungsquellen wie KfW-Förderungen realisierbar werden. Die Brücke sehe ich in der Finanzierung als Schlüssel zur Umsetzung barrierefreier Projekte, die nicht nur Träume von zugänglichen Häusern wahr machen, sondern allen Nutzergruppen langfristig nutzen. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Tipps zur Kombination von Krediten, Fördermitteln und Eigenkapital, um inklusives Bauen wirtschaftlich umzusetzen.

Barrierefreiheitspotenzial und Handlungsbedarf

Barrierefreiheit im Bauwesen bietet enormes Potenzial, da rund 30 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Einschränkungen haben – sei es durch Alter, Behinderung oder temporäre Beeinträchtigungen wie Verletzungen. Viele Bestandsgebäude sind nicht auf Lebensphasen vorbereitet, was zu Ausschlüssen führt und den Wert der Immobilien mindert. Projektfinanzierung ermöglicht hier den Einstieg: Durch Förderprogramme wie KfW 159 können Eigentümer Sanierungen stemmen, die Türen erweitern, Rampen einbauen und Böden rutschsicher gestalten. Der Handlungsbedarf ist akut, denn demografischer Wandel macht inklusives Wohnen zur Notwendigkeit, die mit Finanzierungsträumen wie barrierefreien Altbauten wahr wird. Investitionen zahlen sich aus, indem sie Unabhängigkeit fördern und Folgekosten wie Pflegeeinrichtungen senken.

In städtischen Projekten zeigt sich das Potenzial besonders: Treppenhäuser ohne Aufzüge isolieren Senioren, während breite Zugänge alle Familien entlasten. Finanzierungsquellen wie Kredite von Instituten oder EU-Fördermittel decken bis zu 50 Prozent der Kosten ab. Der Bedarf wächst mit steigenden Immobilienpreisen, wo barrierefreie Objekte bis zu 20 Prozent mehr Wert haben. Eine strategische Projektfinanzierung transformiert Risiken in Chancen für inklusives Bauen.

Konkrete barrierefreie Maßnahmen im Überblick

Maßnahmenübersicht: Kosten, Förderungen und Zielgruppen
Maßnahme Kosten (ca. netto) Förderung Nutzergruppe Norm / Vorteil
Türöffner / Automatikschiebetür: Elektromotorische Öffnung für berührungslosen Zugang, ideal bei Rollstuhlgebrauch. 3.000–5.000 € KfW 159 (bis 20 % Zuschuss), BAFA Senioren, Rollstuhlfahrer, Familien mit Kinderwagen DIN 18040; Erhöht Unabhängigkeit, reduziert Sturzrisiko
Ebenerdiger Zugang / Rampe: Ausgleich von 2–3 Stufen mit geneigter Rampe, rutschfest. 1.500–4.000 € KfW 455 (Tilgungszuschuss bis 20 %), Wohnraumbonus Menschen mit Gehhilfen, temporäre Einschränkungen, Kinder DIN 18040-2; Wertsteigerung um 10–15 %, präventiv gegen Stürze
Badumbau barrierefrei: Walk-in-Dusche, Haltegriffe, antislip-Bodenfliesen. 8.000–15.000 € KfW 159 (Effizienzhaus), AgeM 140 (bis 4.000 € Zuschuss) Alle Altersgruppen, Arthrose-Betroffene, Schwangere DIN 18040-4; Senkt Pflegekosten, hygienisch für Familien
Aufzug / Plattformlift: Installation für Mehrfamilienhäuser, Last 300–450 kg. 20.000–40.000 € KfW 159, EU EFRE-Fördermittel (bis 30 %) Senioren, Behinderte, temporär Immobile DIN 18040-1; Ermöglicht Alter im eigenen Heim, steigert Mietnachfrage
Smart-Home-Steuerung: Sprachgesteuerte Beleuchtung, Heizung, Notrufsysteme. 2.000–6.000 € Digitalisierungsförderung KfW, BAFA (bis 40 %) Sehbehinderte, Kinder, Alleinstehende DIN SPEC 91250; Energieeinsparung 20 %, Inklusion durch Technik
Breite Türen / Schwellenfrei: Mind. 90 cm Breite, ebene Übergänge. 1.000–3.000 € pro Tür KfW 261 (Energieeffizient), steuerlich absetzbar Familien, Rollstühle, Gehhilfen DIN 18040; Universell nutzbar, einfach nachrüstbar

Diese Tabelle fasst praxisnahe Maßnahmen zusammen, die mit Projektfinanzierung umsetzbar sind. Kosten basieren auf Durchschnittswerten für Einfamilienhäuser (2023), Förderungen erfordern Anträge vor Baubeginn. Jede Maßnahme adressiert multiple Nutzergruppen und schafft Brücken zu Finanzierungsmodellen aus dem Pressetext, wie KfW-Krediten kombiniert mit Eigenkapital.

Vorteile für alle Nutzergruppen und Lebensphasen

Barrierefreiheit profitiert Senioren durch sichere Mobilität, reduziert Stürze um bis zu 50 Prozent und ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben. Kinder gewinnen durch kindgerechte Höhen von Schaltern und rutschfeste Böden, was Unfälle verhindert und Spielräume erweitert. Menschen mit Behinderungen erhalten volle Teilhabe, etwa durch induktive Hörsysteme oder taktile Leitungen. Temporäre Einschränkungen, wie nach Operationen, werden durch anpassbare Elemente wie höhenverstellbare Waschtische abgefedert. Inklusives Wohnen steigert somit Lebensqualität über Phasen hinweg und macht Finanzierungsprojekte zukunftssicher.

Für Familien bedeutet das weniger Umbauaufwand bei Wachstum, da Räume flexibel nutzbar sind. Wirtschaftlich entsteht Wertsteigerung: Barrierefreie Wohnungen vermieten sich 15 Prozent schneller. Präventiv schützt es vor Demenz-bedingten Risiken und fördert soziale Inklusion. Projektfinanzierung macht diese Vorteile greifbar, indem sie Risiken minimiert und Renditen maximiert.

Normen, gesetzliche Anforderungen und DIN 18040

Die DIN 18040-1/2 definiert Mindestanforderungen für barrierefreies Bauen und Sanieren, inklusive Reichweitenbereichen und Kontrastierungen. Sie ist freiwillig, wird aber durch Ländergesetze wie das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) für öffentliche Bauten vorgeschrieben. Neubauten müssen teilweise barrierefrei sein (Landesbauordnungen), Sanierungen profitieren von der Norm für Förderfähigkeit. DIN 18040-4 spezifiziert Bäder mit 1,40 m Wendekreis und sturzsicheren Duschen. Einhaltung sichert Haftungsschutz und Marktfähigkeit, verbindet sich nahtlos mit Projektfinanzierungsanforderungen an Nachhaltigkeit.

Ergänzend gilt die DIN 32975 für sensorische Barrierefreiheit, die Akustik und Haptik regelt. Gesetzlich relevant ist das Sozialgesetzbuch IX für Zuschüsse bei Bedarf. Normenkonforme Projekte erfüllen Förderkriterien automatisch und erleichtern Kreditvergabe durch Banken.

Kosten, Förderungen und Wertsteigerung

Kosten für barrierefreie Sanierungen liegen bei 10.000–50.000 € pro Wohneinheit, abhängig vom Umfang – doch Förderungen decken 20–50 Prozent ab. KfW 159 bietet Zuschüsse bis 15.000 € pro Wohneinheit für Effizienzhaus-Standard mit Barrierefreiheit, kombiniert mit günstigen Krediten (1–2 % Zins). AgeM-Förderung (KfW 140) gibt bis 4.000 € für Ältere, BAFA unterstützt Energieeffizienz. Eigenkapitalrisiken sinken durch Tilgungszuschüsse, Kreditinstitute prüfen Projekte günstig bei Normkonformität. Wertsteigerung beträgt 10–25 Prozent, da Nachfrage nach inklusiven Objekten steigt – Amortisation in 5–10 Jahren.

Vergleichbar mit Pressetext-Optionen: BMWK-Fördermittel für innovative Projekte, EIB-Kredite für große Sanierungen. Risiken wie Zinssteigerungen minimieren durch Festzinskredite. Langfristig sparen barrierefreie Häuser Energiekosten (bis 30 %) und Pflegeausgaben (jährlich 5.000 € pro Person).

Praktische Umsetzungsempfehlungen

Beginnen Sie mit einer Bedarfsanalyse: Lassen Sie einen Barrierefreiheitscheck (Kosten 500–1.000 €) durch zertifizierte Gutachter durchführen, um Förderfähigkeit zu sichern. Kombinieren Sie KfW-Antrag mit Kredit bei Hausbank – Ablauf: Planung, Antrag, Genehmigung, Auszahlung. Beispiel: Ein 80 m² Badezimmerumbau kostet 12.000 €, mit KfW 159 netto 8.000 € – Rücklauf durch Wertsteigerung 15.000 €. Wählen Sie modulare Systeme wie höhenverstellbare Möbel für Flexibilität. Arbeiten Sie mit Fachplanern (VDD-zertifiziert), um DIN 18040 einzuhalten und Finanzierungsrisiken zu meiden.

Für Mehrfamilienhäuser: Kooperieren Sie mit Nachbarn für gemeinsame Aufzugsfinanzierung, teilen Kosten via Genossenschaft. Nutzen Sie Apps zur Fördersuche (KfW-Portal) und vergleichen Sie Angebote. Präventiv planen: Integrieren Sie Barrierefreiheit in Neubau-Projektfinanzierungen für maximale Subventionen.

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