Fakten: Roto: Sichere Fenster & Fenstertüren

Roto: Mit hochwertigem System Fenster und Fenstertüren optimal sichern

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Roto: Mit hochwertigem System Fenster und Fenstertüren optimal sichern

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Foto / Logo von BauKIBauKI: Fenster-Einbruchschutz mit Roto: Zahlen, Daten und Hintergründe aus Quellen und Studien

Kurz-Zusammenfassung

Einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren sind ein wichtiger Bestandteil der Einbruchprävention. Roto bietet Sicherheitsbeschläge, die Einbruchversuche effektiv verhindern sollen und den Anforderungen der DIN V 18054 entsprechen. Durch Technologien wie Sicherheits-Eckumlenkungen, Pilzzapfen-Verriegelungen und Bohrschutz wird die Sicherheit von Fenstern erhöht. Die Systeme sind flexibel einsetzbar, nachrüstbar und bieten Rationalisierungspotenzial für Fensterbauer.

Fakten zum Fenster-Einbruchschutz

  1. Einbruchstatistik: Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) gab es im Jahr 2022 in Deutschland 65.903 Wohnungseinbruchdiebstähle. Dies entspricht einem Anstieg von 16,1 % gegenüber dem Vorjahr (56.763 Fälle). Quelle: Bundeskriminalamt (BKA), PKS 2022.
  2. Einbruchsversuche: Recherchen der Polizei zeigen, dass etwa 40 % der Einbrüche scheitern. Ein wesentlicher Grund dafür sind einbruchhemmende Maßnahmen an Fenstern und Türen. Quelle: BKA, Prävention von Wohnungseinbruchdiebstahl.
  3. DIN V 18054: Die DIN V 18054 ist eine veraltete Norm für einbruchhemmende Fenster und wurde durch die Europäische Norm DIN EN 1627 ersetzt. Die DIN EN 1627 definiert Widerstandsklassen (RC1 bis RC6) für einbruchhemmende Bauelemente. Quelle: Deutsches Institut für Normung (DIN).
  4. Widerstandsklasse RC2: Fenster der Widerstandsklasse RC2 bieten einen grundlegenden Schutz gegen Aufbruchversuche mit einfachen Werkzeugen wie Schraubendrehern, Zangen und Keilen. Empfehlung der Polizei für Wohnhäuser. Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.
  5. Pilzzapfen-Verriegelung: Pilzzapfen-Verriegelungen erhöhen den Einbruchschutz, indem sie sich beim Schließen des Fensters in spezielle Sicherheitsschließbleche krallen. Dies erschwert das Aufhebeln des Fensters erheblich. Quelle: Roto Frank.
  6. Nachrüstbarkeit: Viele Fenster lassen sich nachträglich mit einbruchhemmenden Beschlägen, Sicherheitsglas und abschließbaren Fenstergriffen ausstatten. Die Kosten für die Nachrüstung sind abhängig vom Umfang der Maßnahmen und den gewählten Produkten. Quelle: Verbraucherzentrale.
  7. Kosten für Einbruchschutz: Die Kosten für einbruchhemmende Fenster der Widerstandsklasse RC2 liegen Schätzungen zufolge zwischen 300 und 800 Euro pro Fenster, abhängig von Größe, Material und Ausstattung. Quelle: Fachbetriebe für Fensterbau.
  8. Förderprogramme: Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet im Rahmen der Programme "Wohngebäude Kredit (261)" und "Wohngebäude Zuschuss (461)" Fördermittel für Maßnahmen zur Einbruchprävention. Die Förderung umfasst unter anderem den Einbau einbruchhemmender Fenster und Türen. Quelle: KfW.
  9. Aluminiumfenster: Aluminiumfenster sind aufgrund ihrer Stabilität und Verwindungssteifigkeit grundsätzlich widerstandsfähiger gegen Einbruch als Kunststofffenster. Dennoch ist auch bei Aluminiumfenstern der Einsatz von Sicherheitsbeschlägen und -verglasung empfehlenswert. Quelle: Verband Fenster + Fassade (VFF).
  10. Bohrschutz: Ein Bohrschutz verhindert das Aufbohren des Fenstergetriebes von außen und schützt so vor dem schnellen Öffnen des Fensters. Bohrschutz ist ein wichtiger Bestandteil einbruchhemmender Fensterbeschläge. Quelle: Roto Frank.
  11. Fenstergriffe mit Sperre: Abschließbare Fenstergriffe oder Fenstergriffe mit Sperre verhindern das Verschieben des Beschlags von außen und bieten zusätzlichen Schutz vor Einbruchversuchen. Sie sind besonders empfehlenswert für leicht erreichbare Fenster. Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention.
  12. Sicherheitsglas: Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus zwei oder mehreren Glasscheiben, die durch eine reißfeste Folie miteinander verbunden sind. VSG erschwert das Durchdringen des Glases erheblich und verzögert so den Einbruch. Quelle: Bundesverband Flachglas (BF).
  13. Rollläden: Geschlossene Rollläden bieten einen zusätzlichen mechanischen Schutz vor Einbruch. Sie sollten jedoch über eine Hochschiebesicherung verfügen, um das Aufhebeln von außen zu verhindern. Quelle: Expertenmeinung.
  14. Einbruchmeldeanlagen: Eine Einbruchmeldeanlage (EMA) kann Einbruchversuche frühzeitig erkennen und melden. Sie wirkt abschreckend und alarmiert im Ernstfall Polizei und Bewohner. Quelle: Verband der Schadenversicherer (GDV).
  15. Beleuchtung: Eine gute Außenbeleuchtung rund um das Haus kann Einbrecher abschrecken. Bewegungsmeldergesteuerte Lampen sind besonders effektiv. Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention.

Mythen vs. Fakten

  • Mythos: Einbrecher kommen nur nachts. Fakt: Studien zeigen, dass viele Einbrüche tagsüber stattfinden, wenn die Bewohner abwesend sind. Quelle: BKA, Prävention von Wohnungseinbruchdiebstahl.
  • Mythos: Nur teure Fenster sind einbruchsicher. Fakt: Auch Standardfenster können durch Nachrüstung mit geeigneten Sicherheitsbeschlägen und -verglasung einbruchhemmend gemacht werden. Quelle: Verbraucherzentrale.
  • Mythos: Rollläden sind ein ausreichender Einbruchschutz. Fakt: Rollläden bieten zwar einen zusätzlichen Schutz, sollten aber über eine Hochschiebesicherung verfügen, um das Aufhebeln zu verhindern. Ohne zusätzliche Sicherung sind sie kein ausreichender Schutz. Quelle: Expertenmeinung.
  • Mythos: Einbruchhemmendes Glas allein reicht aus. Fakt: Einbruchhemmendes Glas ist ein wichtiger Bestandteil des Einbruchschutzes, sollte aber immer in Kombination mit einbruchhemmenden Beschlägen und Rahmen eingesetzt werden, um einen effektiven Schutz zu gewährleisten. Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention.
  • Mythos: Im oberen Stockwerk brauche ich keinen Einbruchschutz. Fakt: Einbrecher steigen auch über Leitern, Balkone oder Fallrohre in obere Stockwerke ein. Auch hier ist einbruchhemmende Sicherung wichtig. Quelle: BKA.

Tabelle: Fakten-Übersicht zum Fenster-Einbruchschutz

Faktenübersicht zum Fenster-Einbruchschutz
Aussage Quelle Jahreszahl
Anstieg der Wohnungseinbruchdiebstähle: Im Jahr 2022 gab es einen Anstieg von 16,1 % gegenüber dem Vorjahr. BKA, PKS 2022
Scheitern von Einbrüchen: Etwa 40 % der Einbrüche scheitern aufgrund von einbruchhemmenden Maßnahmen. BKA, Prävention von Wohnungseinbruchdiebstahl k.A.
Empfehlung der Polizei: Fenster der Widerstandsklasse RC2 bieten einen grundlegenden Schutz. Polizeiliche Kriminalprävention k.A.
Kosten für RC2-Fenster: Schätzungsweise liegen die Kosten zwischen 300 und 800 Euro pro Fenster. Fachbetriebe für Fensterbau Schätzung
Förderprogramme: Die KfW bietet Fördermittel für Maßnahmen zur Einbruchprävention. KfW laufend
Aluminiumfenster: Aluminiumfenster sind grundsätzlich widerstandsfähiger, aber Sicherheitsbeschläge sind dennoch empfehlenswert. Verband Fenster + Fassade (VFF) k.A.
Einbruchsversuche tagsüber: Viele Einbrüche finden tagsüber statt. BKA, Prävention von Wohnungseinbruchdiebstahl k.A.
VSG erhöht Sicherheit: Verbundsicherheitsglas erschwert das Durchdringen des Glases erheblich. Bundesverband Flachglas (BF) k.A.
Rollläden mit Hochschiebesicherung: Geschlossene Rollläden bieten einen zusätzlichen mechanischen Schutz. Expertenmeinung k.A.
Außenbeleuchtung wirkt abschreckend: Eine gute Außenbeleuchtung kann Einbrecher abschrecken. Polizeiliche Kriminalprävention k.A.

Quellenliste

Kurz-Fazit

Einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren sind eine sinnvolle Investition in die Sicherheit des Eigenheims. Durch die Kombination verschiedener Sicherheitstechniken, wie z.B. einbruchhemmende Beschläge, Sicherheitsglas und abschließbare Fenstergriffe, kann das Einbruchrisiko deutlich reduziert werden. Die Inanspruchnahme von Fördermitteln kann die Investition zusätzlich attraktiver machen.

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