Vergleich: Poroton: Kellerraum behaglich gestalten

Poroton: Ein Zimmer im Erdreich - behaglich und trocken

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Bild: Brina Blum / Unsplash

Poroton: Ein Zimmer im Erdreich - behaglich und trocken

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Foto / Logo von BauKIBauKI: Checkliste: Poroton-Keller - Was Sie beachten müssen

Diese Checkliste dient als Leitfaden für Bauherren und Architekten, die einen Keller mit Poroton-Ziegeln planen und bauen möchten. Sie soll sicherstellen, dass alle wichtigen Aspekte von der Planung bis zur Fertigstellung berücksichtigt werden, um einen behaglichen, trockenen und energieeffizienten Keller zu erhalten. Ziel ist es, typische Fehler zu vermeiden und die Grundlage für einen hochwertigen Wohnraum im Untergeschoss zu schaffen.

Haupt-Checkliste für den Poroton-Kellerbau

Phase 1: Vorbereitung

  • Baugrunduntersuchung durchführen: Bodenbeschaffenheit, Tragfähigkeit und Grundwasserstand ermitteln lassen. Dies ist entscheidend für die Wahl der richtigen Abdichtungsmaßnahmen.
  • Prüfe aktülle Norm: Klärung der Notwendigkeit eines Bodengutachtens, um die Bodenklasse zu bestimmen und daraus resultierende Maßnahmen für die Bauwerksabdichtung abzuleiten.
  • Genehmigungsplanung einreichen: Bauantrag mit allen erforderlichen Unterlagen (Pläne, Berechnungen) bei der Baubehörde einreichen.
  • Energieberater hinzuziehen: Beratung zur optimalen Wärmedämmung und Energieeffizienz des Kellers einholen.
  • Prüfe aktülle Norm: Bedarfsnachweis nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) erstellen lassen.
  • Diesen Punkt mit dem ausführenden Fachbetrieb klären: Angebote von verschiedenen Bauunternehmen und Handwerkern einholen und vergleichen.
  • Finanzierung sichern: Finanzierungsplan erstellen und Finanzierung durch Bank oder Bausparkasse sicherstellen.
  • Bauzeitplan erstellen: Detaillierten Bauzeitplan festlegen, um den Bauablauf zu koordinieren und Verzögerungen zu vermeiden.

Phase 2: Planung

  • Kellerplanung detailliert ausarbeiten: Grundriss, Schnitte und Ansichten des Kellers erstellen.
  • Wärmebrückenberechnung durchführen: Wärmebrücken minimieren, um Energieverluste und Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Diesen Punkt mit dem ausführenden Fachbetrieb klären: Abdichtungssystem auswählen: Geeignetes Abdichtungssystem gegen Erdfeuchte, Sickerwasser oder drückendes Wasser festlegen.
  • Prüfe aktülle Norm: Anforderungen der DIN 18533 zur Bauwerksabdichtung beachten.
  • Dränage planen: Bei Bedarf eine Dränageanlage zur Ableitung von Sickerwasser um den Keller planen.
  • Lüftungskonzept erstellen: Geeignete Lüftungsmaßnahmen zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung festlegen.
  • Fenster und Lichtschächte planen: Größe und Anordnung von Fenstern und Lichtschächten festlegen, um ausreichend Tageslicht in den Keller zu bringen.
  • Innentreppe planen: Position und Ausführung der Innentreppe zum Keller festlegen.

Phase 3: Ausführung

  • Baugrube ausheben: Baugrube gemäß den Planungsunterlagen ausheben.
  • Diesen Punkt mit dem ausführenden Fachbetrieb klären: Sauberkeitsschicht einbringen: Sauberkeitsschicht aus Magerbeton auf der Baugrubensohle einbringen.
  • Bodenplatte betonieren: Bodenplatte aus Stahlbeton gemäß den statischen Berechnungen betonieren.
  • Prüfe aktülle Norm: Expositionsklassen nach DIN EN 206-1 und DIN 1045-2 beachten.
  • Kellerwände mauern: Kellerwände aus Poroton-Ziegeln fachgerecht mauern.
  • Diesen Punkt mit dem ausführenden Fachbetrieb klären: Horizontalsperre einbauen: Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit unterhalb der ersten Ziegelreihe einbauen.
  • Vertikalabdichtung aufbringen: Kelleraußenwände mit einer geeigneten Vertikalabdichtung versehen (z.B. Bitumenanstrich oder Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung).
  • Dämmung anbringen: Perimeterdämmung an den Kelleraußenwänden anbringen, um Wärmeverluste zu minimieren.
  • Dränage verlegen: Dränagerohre und -platten gemäß Planung verlegen.
  • Lichtschächte montieren: Lichtschächte fachgerecht montieren und anschließen.
  • Kellerdecke betonieren: Kellerdecke aus Stahlbeton gemäß den statischen Berechnungen betonieren.
  • Innenwände erstellen: Innenwände im Keller gemäß Planung erstellen.
  • Diesen Punkt mit dem ausführenden Fachbetrieb klären: Estrich verlegen: Estrich im Keller verlegen.
  • Fenster und Türen einbauen: Fenster und Türen im Keller einbauen.

Phase 4: Abnahme

  • Dichtheitsprüfung durchführen: Dichtheit der Kellerabdichtung überprüfen (z.B. durch Fluten der Baugrube).
  • Diesen Punkt mit dem ausführenden Fachbetrieb klären: Abnahme der Bauleistungen: Gemeinsame Abnahme der Bauleistungen mit dem Bauunternehmen und den Handwerkern durchführen.
  • Dokumentation erstellen: Alle Bauunterlagen, Pläne, Berechnungen und Abnahmeprotokolle zusammenstellen und archivieren.
  • Energieausweis erstellen lassen: Energieausweis für das Gebäude erstellen lassen.
  • Funktionsprüfung der Lüftungsanlage: Die korrekte Funktion der Lüftungsanlage überprüfen und dokumentieren.

Wichtige Warnhinweise

  • Fehlende oder mangelhafte Abdichtung: Eine fehlende oder mangelhafte Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Keller führen. Sorgfältige Planung und Ausführung der Abdichtungsmaßnahmen sind daher unerlässlich.
  • Unzureichende Wärmedämmung: Eine unzureichende Wärmedämmung führt zu hohen Heizkosten und kann die Bildung von Kondenswasser begünstigen. Achten Sie auf eine ausreichende Dämmstärke und die Vermeidung von Wärmebrücken.
  • Falsche Belüftung: Eine falsche oder unzureichende Belüftung kann zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit und Schimmelbildung im Keller führen. Sorgen Sie für eine regelmäßige und ausreichende Belüftung, entweder natürlich oder mechanisch.
  • Nichtbeachtung der Bauvorschriften: Die Nichtbeachtung der Bauvorschriften und Normen kann zu rechtlichen Problemen und Baumängeln führen. Informieren Sie sich vor Baubeginn über die geltenden Vorschriften und lassen Sie sich von Fachleuten beraten.
  • Sparen am falschen Ende: Ein Kellerbau ist eine langfristige Investition. Sparen Sie nicht an der Qualität der Materialien oder der Ausführung, da dies langfristig zu höheren Kosten führen kann.

Zusätzliche Hinweise

  • Keller als Wohnraum planen: Wenn der Keller als Wohnraum genutzt werden soll, sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich, z.B. eine höhere Raumhöhe, eine bessere Belichtung und eine Heizung.
  • Diesen Punkt mit dem ausführenden Fachbetrieb klären: Feuchtigkeitssensoren installieren: Feuchtigkeitssensoren können helfen, Feuchtigkeitsprobleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
  • Regelmäßige Kontrolle: Kontrollieren Sie den Keller regelmäßig auf Feuchtigkeitsschäden oder Schimmelbildung.
  • Außenanlagen gestalten: Die Gestaltung der Außenanlagen kann einen Einfluss auf die Feuchtigkeit im Keller haben. Achten Sie darauf, dass Regenwasser gut abgeleitet wird.

Verweis auf weiterführende Informationen

  • BAU.DE Themenseite Kellerbau
  • DIN 18533: Bauwerksabdichtung
  • Gebäudeenergiegesetz (GEG)
  • Informationen der Verbraucherzentrale zum Thema Kellerabdichtung
Checkliste Phasen Kellerbau mit Poroton
Phase Prüfpunkt Erledigt Ja/Nein
Vorbereitung: Baugrunduntersuchung durchführen Bodenbeschaffenheit, Tragfähigkeit, Grundwasserstand Ja/Nein
Vorbereitung: Genehmigungsplanung einreichen Bauantrag mit allen erforderlichen Unterlagen Ja/Nein
Planung: Kellerplanung detailliert ausarbeiten Grundriss, Schnitte, Ansichten des Kellers Ja/Nein
Planung: Abdichtungssystem auswählen Geeignetes System gegen Erdfeuchte, Sickerwasser oder drückendes Wasser Ja/Nein
Ausführung: Baugrube ausheben Baugrube gemäß den Planungsunterlagen Ja/Nein
Ausführung: Kellerwände mauern Kellerwände aus Poroton-Ziegeln fachgerecht mauern Ja/Nein
Abnahme: Dichtheitsprüfung durchführen Dichtheit der Kellerabdichtung überprüfen Ja/Nein
Abnahme: Abnahme der Bauleistungen Gemeinsame Abnahme mit Bauunternehmen und Handwerkern Ja/Nein

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Diese Fragen sollten Sie vor Projektbeginn eigenständig klären. Holen Sie sich schriftliche Bestätigung von Fachbetrieben und Behörden - die Verantwortung für eine vollständige Prüfung liegt bei Ihnen als Bauherr oder Auftraggeber.

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