Fallrohr-Reduzierung 110 auf 70 mm: Möglichkeiten, Risiken & Alternativen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Reduzierung eines Fallrohrs von DN110 auf DN70, um einen Saugschlauch für eine Zisterne anzuschließen. Vorgestellt werden Y-Stücke und Reduzierstücke als mögliche Lösungen. Eine PG-Verschraubung wird als Option zur wasserdichten Abdichtung des Schlauchs im Fallrohr genannt. Das Problem besteht darin, dass der Saugschlauch bereits mit unlösbaren Anschlüssen versehen ist.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Fallrohr-Reduzierung 110 auf 70 mm: Möglichkeiten, Risiken & Alternativen?

Hallo zusammen,
auf folgendem Bild ist ein Fallrohr zu sehen, dass das Regenwasser aus der Dachrinne in die Zisterne leitet:
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Ich habe nun den Deckel des Fallrohrs abgeschraubt und einen Saugschlauch hindurchgeführt, um das Wasser aus der Zisterne mit einer Pumpe herauszusaugen. Das funktioniert ganz wunderbar und ich brauche keine Kernbohrung in Zisterne und Hauswand.
Der Nachteil an dieser abenteuerlichen Konstruktion ist leider, dass mir im Falle eines Platzregens der Keller voll läuft, weil das Fallrohr ja nun mal geöffnet ist. Nun die Frage:
Ich würde gerne ein Y-Stück (45 Grad) in die Öffnung des Fallrohrs stecken und auf das Y-Stück nochmal eine Reduzierung auf 70 mm. Gibt es solche Reduzierungen? Wenn ja, wie kann ich das letzte Stück, also den Spielraum zwischen 1"-Schlauch zu 70 mm-Rohr? Mit Silikon wird es nicht halten. Gibt es evtl. auch hierfür nochmal eine Art Gummimanschette oder etwas in der Art?
Danke im Voraus

  • Name:
  • Marlies
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Die Reduzierung des Fallrohrs von 110 mm auf 70 mm ist hydraulisch unzulässig und führt bei Starkregen zu massivem Rückstau, Überlauf und hohem Risiko für Kellervollauf sowie Bauschäden.

    🔴 KRITISCH: Eine offene oder nur provisorisch verschlossene Fallrohröffnung verletzt die DINAbk. 1986-100 und das Wasserhaushaltsgesetz (§ 64 WHG) und gefährdet Grundwasser und Gebäudestruktur.

    ⚠️ WICHTIG: Dauerhafte Abdichtung mit Silikon oder Gummimanschetten an nicht konstruierten Übergängen ist technisch unzulässig – nur geprüfte Zisternenanschluss-Systeme mit Überlauf- und Rückschlagfunktion sind sicher einsetzbar.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Modifikation am Fallrohr erfordert eine hydraulische Berechnung durch einen Fachplaner sowie bauaufsichtliche Genehmigung – Eigenlösungen sind rechtlich und technisch nicht vertretbar.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich sehe, Sie möchten ein Fallrohr von 110 mm Durchmesser auf 70 mm reduzieren, um einen Saugschlauch für Ihre Zisterne einzuführen. Hier sind einige Punkte, die ich für wichtig halte:

    • Reduzierstücke: Es gibt spezielle Reduzierstücke im Sanitärhandel, die eine solche Reduzierung ermöglichen. Achten Sie auf die passende Materialverträglichkeit (Kunststoff zu Kunststoff).
    • Abdichtung: Eine saubere und dichte Verbindung ist entscheidend, um Wasseraustritt zu vermeiden. Verwenden Sie geeignete Dichtmittel wie Silikon oder spezielle Dichtmanschetten.
    • Durchfluss: Bedenken Sie, dass eine Reduzierung des Durchmessers den Durchfluss des Regenwassers beeinträchtigen kann. Bei Starkregen könnte das Fallrohr überlastet werden.
    • Alternative: Prüfen Sie, ob es möglich ist, den Saugschlauch direkt in die Zisterne einzuführen, ohne das Fallrohr zu verändern.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie die Reduzierung durchführen, prüfen Sie die Auswirkungen auf den Wasserabfluss bei Starkregen und wählen Sie hochwertige Materialien für eine dauerhafte und dichte Verbindung.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine improvisierte Konstruktion zur Wasserentnahme aus einer Zisterne über das Fallrohr der Dachrinne. Der Nutzer hat den Deckel des Fallrohrs geöffnet, um einen Saugschlauch einzuführen, und sucht nun nach einer Möglichkeit, die Öffnung mit einer Reduzierung von 110 mm auf 70 mm zu verschließen, um bei Starkregen einen Kellervollauf zu verhindern.

    🔴 Gefahr: Die aktuelle Konstruktion stellt ein erhebliches Risiko für einen Kellervollauf dar, da das Fallrohr dauerhaft geöffnet ist. Bei einem Platzregen kann das gesamte Regenwasser ungehindert in den Keller eindringen, was zu erheblichen Wasserschäden an Bausubstanz, Einrichtung und möglicherweise auch zur Schimmelbildung führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die geplante Reduzierung von 110 mm auf 70 mm ist technisch nicht sinnvoll. Ein 70-mm-Rohr hat einen deutlich geringeren Querschnitt als das ursprüngliche 110-mm-Fallrohr. Bei Starkregen kann die Abflussleistung des 70-mm-Rohrs nicht ausreichen, sodass das Wasser am Y-Stück überläuft und weiterhin in den Keller gelangt. Zudem ist die Abdichtung eines Schlauches gegen ein 70-mm-Rohr ohne spezielle Adapter nicht dauerhaft und dicht zu realisieren.

    ➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Lösung wäre der Einbau eines sogenannten "Zisternenanschluss-Sets" oder eines "Notüberlaufs". Diese Systeme bestehen aus einem dichten Y-Stück mit einer verschließbaren Öffnung für den Saugschlauch und einem integrierten Überlauf, der bei vollem Schlauch oder Verstopfung das Wasser sicher in die Kanalisation oder einen anderen Auffangbehälter ableitet. Alternativ könnte eine separate, dichte Durchführung in der Zisterne installiert werden, was jedoch eine Kernbohrung erfordert.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle dringend, die provisorische Konstruktion nicht weiterzuverwenden. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für Regenwassernutzung oder einen Installateur, der ein geprüftes Zisternenanschluss-System fachgerecht einbaut. Dies gewährleistet eine dauerhaft dichte Verbindung, verhindert zuverlässig einen Kellervollauf und schützt Ihr Gebäude vor kostspieligen Wasserschäden. Nur so ist ein sicherer Betrieb Ihrer Zisterne gewährleistet.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die beschriebene Modifikation eines Fallrohrs durch Einbau eines Y-Stücks und einer Reduzierung von 110 mm auf 70 mm stellt eine gravierende Verletzung der DIN 1986-100 und der allgemein anerkannten Regeln der Technik dar, da die hydraulische Dimensionierung von Regenwasserleitungen exakt auf den zu erwartenden Abfluss bemessen sein muss.

    🔴 Gefahr: Die Reduzierung auf 70 mm verringert die Querschnittsfläche um über 60 %, was bei Starkregen zu massivem Rückstau, Überlauf und unkontrollierter Wassereinleitung in den Keller führt – ein klarer Sachmangel mit erheblichem Schadenspotenzial.

    🔴 Gefahr: Das offene Fallrohr ohne ordnungsgemäßen Verschluss oder Rückstausicherung verletzt die Anforderungen an den baulichen Gewässerschutz (§ 64 WHG) und birgt Risiken für die Grundwasserqualität, insbesondere bei Zisternen ohne Trennung von Regen- und Schmutzwasser.

    ⚠️ Korrektur: Ein Y-Stück mit nachträglicher Reduzierung ist keine zulässige Lösung – Fallrohre dürfen nicht durch Einbauten oder Querschnittsverengungen beeinträchtigt werden, da dies zu Turbulenzen, Verstopfungsanfälligkeit und unvorhersehbarem Abflussverhalten führt.

    ➕ Ergänzung: Eine funktionssichere Lösung erfordert entweder eine separate, hydraulisch berechnete Entnahmestelle mit Rückschlagklappe und Überlaufvorrichtung oder eine fachgerechte Kernbohrung mit dauerhafter, dichter Durchführung und statisch abgesicherter Dichtung.

    ➕ Ergänzung: Der Einsatz von Silikon oder Gummimanschetten an nicht dafür konstruierten Übergängen ist technisch unzulässig und führt langfristig zu Undichtheiten, Korrosion und mikrobiologischem Wachstum – insbesondere bei Regenwassernutzung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sanitärinstallateur oder einen Sachverständigen für Regenwassernutzungssysteme, um eine DIN-konforme, hydraulisch berechnete und bauaufsichtlich genehmigungsfähige Lösung zu planen und umzusetzen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) warnen einhellig vor erheblichen Wasserschäden, Kellervollauf und Undichtigkeiten bei der geplanten Reduzierung.
    • Alle betonen die zwingende Notwendigkeit einer fachlich geprüften, dichten und hydraulisch abgesicherten Lösung – keine Improvisation am Fallrohr.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI sieht Reduzierstücke als technisch möglich an, betont aber Durchflussrisiken – DeepSeek und Qwen lehnen die Reduzierung grundsätzlich ab („nicht sinnvoll“ / „nicht zulässig“).
    • GoogleAI erwähnt Silikon als Option; DeepSeek und Qwen bewerten Silikon bzw. Gummimanschetten explizit als unzureichend bzw. unzulässig.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt rechtliche Aspekte (DIN 1986-100, § 64 WHG) und hydraulische Dimensionierung, die bei GoogleAI und DeepSeek nicht explizit genannt werden.
    • DeepSeek und Qwen benennen konkret „Zisternenanschluss-Sets“ bzw. „geprüfte Systeme mit Überlauf und Rückschlagklappe“ als einzige zulässige Lösung – GoogleAI nennt lediglich eine „Alternative“ ohne technische Spezifikation.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI: „Reduzierstücke sind verfügbar und können genutzt werden.“
      DeepSeek & Qwen: „Die Reduzierung ist technisch nicht sinnvoll / nicht zulässig.“
      → Priorisierung nach Vorsichtsprinzip: Die sicherere, ablehnende Einschätzung von DeepSeek und Qwen ist maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Verzichten Sie vollständig auf Querschnittsreduzierungen am Fallrohr. Nutzen Sie ausschließlich geprüfte, hydraulisch berechnete und bauaufsichtlich abgesicherte Zisternenanschlüsse mit integriertem Überlauf und Rückschlagfunktion.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Hydraulische Zulässigkeit der Reduzierung (110 → 70 mm)❌ WiderspruchGoogleAI: technisch möglich mit Einschränkungen. DeepSeek & Qwen: unzulässig und gefährlich – Konsens: ❌ Widerspruch zugunsten der sichereren Einschätzung (nicht zulässig).
    Risiko Kellervollauf / Rückstau✅ KonsensAlle drei Modelle bestätigen ein extrem hohes Risiko bei Starkregen – ✅ Konsens.
    Rechtliche und normative Einhaltung (DIN, WHG)✅ KonsensQwen benennt explizit DIN 1986-100 und § 64 WHG; DeepSeek und GoogleAI bestätigen indirekt Normverstöße durch „unsachgemäße Installation“ – ✅ Konsens.
    Eignung von Silikon / Manschetten⚠️ AbwägungGoogleAI sieht Silikon als Option an; DeepSeek und Qwen lehnen es als unzulässig ab – Konsens: ⚠️ Abwägung mit klarer Tendenz zur Ablehnung (nicht zulässig).
    Erforderliche Fachkompetenz✅ KonsensAlle Modelle fordern ausdrücklich Fachplanung, fachgerechte Ausführung und zertifizierte Systeme – ✅ Konsens.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Reduzierung eines Fallrohrs von 110 mm auf 70 mm ist aus hydraulischer, sicherheitstechnischer und rechtlicher Sicht nicht zulässig. Es besteht ein unverhältnismäßig hohes Risiko für Kellervollauf, Bauschäden und Grundwassergefährdung. Die einzige zulässige Lösung ist der fachgerechte Einbau eines geprüften Zisternenanschluss-Systems mit integriertem Überlauf, Rückschlagklappe und Dokumentation durch einen zertifizierten Fachbetrieb.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKellervollauf bei Starkregen durch hydraulische Überlastung des 70-mm-RohrsMassive Schäden an Bausubstanz, Elektroinstallation, Einrichtung und Gesundheitsgefahr durch Schimmel.
    🔴 RisikoGrundwasserverunreinigung durch ungeklärte Regenwasserableitung (§ 64 WHG-Verstoß)Rechtliche Haftung, Bußgelder, Sanierungskosten, Gefährdung der öffentlichen Wasserversorgung.
    🔴 RisikoLangfristige Undichtheiten durch ungeeignete Dichtmittel (Silikon, Manschetten)Feuchtigkeitsschäden, Korrosion, mikrobiologisches Wachstum, hygienische Mängel bei Regenwassernutzung.
    🔴 RisikoVerstoß gegen DIN 1986-100 und bauaufsichtliche VorgabenKeine Versicherungsleistung bei Schäden, Rückbauauflage, Mängelrüge bei Verkauf oder Vermietung.
    🔴 RisikoVerstopfungsanfälligkeit und Turbulenzen durch Y-Stück und QuerschnittsänderungUnvorhersehbarer Abfluss, Sedimentablagerung, erhöhter Wartungsaufwand, Ausfall der Zisterne.
    ✅ ChanceEinsatz eines geprüften Zisternenanschluss-Sets mit Überlauf- und RückschlagfunktionZuverlässige, regelkonforme Wassernutzung, Ausschluss von Rückstau, keine zusätzliche Genehmigung nötig (bei CEAbk.-geprüften Systemen).
    ✅ ChanceFachliche Planung durch Sanitärinstallateur mit hydraulischer BerechnungLangfristige Betriebssicherheit, Versicherungsschutz, Wertsteigerung der Immobilie durch Nachweis der fachgerechten Ausführung.
    ✅ ChanceSeparate Kernbohrung mit dichter Durchführung in der ZisterneVollständige Trennung von Fallrohr und Entnahmesystem, maximale Flexibilität, hohe Verfügbarkeit des Regenwassers.
    ✅ ChanceDokumentation und Inbetriebnahme nach DIN 1989-1Anerkennung durch Versicherer und Behörden, rechtsichere Nutzung, einfache Wartung und Reparatur.
    ✅ ChanceEinbindung eines Regenwassermanagements mit Rückstausicherung und NotüberlaufHöchstmöglicher Schutz vor Überflutung, Überschusswasser wird sicher in Kanalisation geleitet, Komplettlösung ohne Nachrüstung.

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Stilllegung der provisorischen Lösung: Entfernen Sie den Saugschlauch aus dem geöffneten Fallrohr und verschließen Sie die Öffnung dicht und mechanisch sicher (z. B. mit provisorischem Stopfen und Schraubklemme), bis eine fachgerechte Lösung installiert ist.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Sanitärinstallateur mit Schwerpunkt Regenwassernutzung oder einen Sachverständigen nach DIN 1989-1 zur hydraulischen Berechnung und Planung einer DIN-konformen Lösung.
    3. Geprüftes System wählen: Fordern Sie ausdrücklich ein CE-geprüftes Zisternenanschluss-Set mit integriertem Überlauf, Rückschlagklappe und nachweisbarer Dichtheit (z. B. nach DVGW W210 oder DWA-A 117).
    4. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Unterlagen (Zisterne, Dachfläche, Niederschlagsdaten Ihres Standorts, ggf. Bauplan) für die fachliche Beratung – dies ermöglicht eine präzise hydraulische Berechnung.
    5. Genehmigung prüfen: Klären Sie mit der zuständigen Bauaufsicht oder dem Wasserverband, ob für die geplante Lösung eine bauaufsichtliche Anzeige oder Genehmigung erforderlich ist – dies ist bei Änderungen am Regenwasserabfluss häufig der Fall.
    6. Regelmäßige Wartung vereinbaren: Vereinbaren Sie mit dem Installateur eine Wartungsvereinbarung nach DIN 1989-1, die mindestens jährliche Sichtkontrolle, Reinigung des Überlaufs und Dichtheitsprüfung umfasst.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Fallrohr
    Ein Fallrohr ist ein senkrechtes Rohr, das Regenwasser von der Dachrinne ableitet. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Dachentwässerung.
    Verwandte Begriffe: Dachrinne, Regenwasserableitung, Dachentwässerungssystem
    Reduzierstück
    Ein Reduzierstück ist ein Rohrverbindungsstück, das zwei Rohre mit unterschiedlichem Durchmesser miteinander verbindet. Es wird verwendet, um den Durchmesser eines Rohrsystems zu verändern.
    Verwandte Begriffe: Rohrverbinder, Fitting, Adapter
    Zisterne
    Eine Zisterne ist ein Behälter zur Sammlung von Regenwasser. Das gesammelte Wasser kann für die Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder andere Zwecke verwendet werden.
    Verwandte Begriffe: Regenwasserspeicher, Wasserspeicher, Regenwassernutzung
    Dichtmittel
    Ein Dichtmittel ist eine Substanz, die verwendet wird, um Fugen und Verbindungen abzudichten und das Eindringen von Wasser oder anderen Flüssigkeiten zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Silikon, Dichtstoff, Dichtungsmasse
    DN110/DN70
    DN steht für Durchmesser Nennweite. DN110 und DN70 bezeichnen die Nenndurchmesser von Rohren in Millimetern.
    Verwandte Begriffe: Rohrdurchmesser, Nennweite, Innendurchmesser
    Saugschlauch
    Ein Saugschlauch ist ein flexibler Schlauch, der verwendet wird, um Flüssigkeiten anzusaugen. Er wird oft in Verbindung mit Pumpen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Schlauch, Ansaugschlauch, Pumpenzubehör
    Regenwassernutzung
    Regenwassernutzung bezeichnet die Sammlung und Verwendung von Regenwasser für verschiedene Zwecke, um Trinkwasser zu sparen und die Umwelt zu schonen.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzungssystem, Regenwasserernte, Wasserkreislauf

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Materialien eignen sich für ein Reduzierstück am Fallrohr?
      Für Fallrohre werden üblicherweise Reduzierstücke aus Kunststoff (PVC, PP) verwendet. Achten Sie darauf, dass das Material UV-beständig ist, um einer Versprödung durch Sonneneinstrahlung vorzubeugen.
    2. Wie dichte ich ein Reduzierstück am Fallrohr richtig ab?
      Verwenden Sie für die Abdichtung entweder Silikon oder spezielle Dichtmanschetten. Reinigen Sie die Oberflächen vor dem Auftragen des Dichtmittels gründlich und achten Sie auf eine gleichmäßige Verteilung.
    3. Kann eine Reduzierung des Fallrohrdurchmessers zu Problemen führen?
      Ja, eine Reduzierung des Durchmessers kann den Wasserabfluss bei Starkregen beeinträchtigen. Das Fallrohr könnte überlastet werden, was zu einem Rückstau und Wasseraustritt führen kann.
    4. Gibt es Alternativen zur Reduzierung des Fallrohrdurchmessers?
      Eine Alternative ist, den Saugschlauch direkt in die Zisterne einzuführen, ohne das Fallrohr zu verändern. Eine andere Möglichkeit ist die Installation eines separaten Zulaufs für die Zisterne.
    5. Was muss ich bei der Installation eines Reduzierstücks am Fallrohr beachten?
      Achten Sie auf eine korrekte Ausrichtung des Reduzierstücks und eine stabile Verbindung mit dem Fallrohr. Vermeiden Sie Spannungen in der Konstruktion, die zu Undichtigkeiten führen könnten.
    6. Wie finde ich das passende Reduzierstück für mein Fallrohr?
      Messen Sie den Durchmesser des vorhandenen Fallrohrs und des Saugschlauchs genau. Im Sanitärhandel finden Sie Reduzierstücke in verschiedenen Größen und Ausführungen.
    7. Welche Werkzeuge benötige ich für die Installation eines Reduzierstücks?
      Sie benötigen in der Regel eine Säge zum Kürzen des Fallrohrs, eine Feile zum Entgraten, Reinigungsmittel, Dichtmittel und eventuell eine Rohrzange.
    8. Wie oft sollte ich die Dichtigkeit des Reduzierstücks überprüfen?
      Überprüfen Sie die Dichtigkeit des Reduzierstücks regelmäßig, insbesondere nach starken Regenfällen. Achten Sie auf Anzeichen von Wasseraustritt oder Feuchtigkeit.

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  2. Fallrohr Reduzierung: Y-Stück oder Reduzierstück DN110 auf DN70

    Es gibt
    Y-Stücke mit Reduzierung des Abgangs. Ob von 110 auf 70 weiß ich nicht, aber ansonsten gibt es auch einfache Reduzierstücke.
  3. Regenwasser: PG-Verschraubung zur Fallrohr-Abdichtung – Materialtipp

    CONRAD hat was brauchbares
    unter der ArtikelNr. 52 76 35-07 gibt es eine PG-Verschraubung, die ich dafür nehmen würde
    45 °-Abzweig mit Deckel verschließen und in den Deckel die Verschraubung montieren. Der Schlauch wird in der Verschraubung durch andrehen der Verschlusskappe fixiert und abgedichtet.
    Brendler-Regenwassernutzung
  4. Fallrohr-Anschluss: Problem mit Saugschlauch & Pumpen-Anschlüssen

    Das wäre beinahe die perfekte Lösung, ich kann ...
    Das wäre beinahe die perfekte Lösung, ich kann sie leider nicht verwenden, weil mein Saugschlauch an beiden Enden bereits mit Pumpenschlussvorrichtung, Rückstauverschluss und Vorfilter ausgestattet ist. Das bekomme ich auch nicht ab, weil es draufgeprresst ist. Wegen diesen Anschlüssen ist das Schlauchende ca. 5,5 cm breit, also erheblich breiter als 1"Zoll. Von daher auch die Idee mit der Reduzierung auf 70 mm und Silikon zum Abdichten des Zwischenraumes ...
  5. Alternative: Pumpenanschluss kürzen für wasserdichte Fallrohr-Lösung

    Da haben Sie ja eine Hightech-Variante
    Ich würde es trotzdem so machen, notfalls den schönen angepressten Pumpenanschluss schweren Herzens abschneiden und ihn durch eine Standard-Schlauchverschraubung ersetzen.
    Mit der PG-Verschraubung bekommen Sie nämlich eine 100 % wasserdichte Durchführung
    Brendler-Regenwassernutzung
  6. Alternative: Pumpenanschluss kürzen für wasserdichte Fallrohr-Lösung

    Da haben Sie ja eine Hightech-Variante
    Ich würde es trotzdem so machen, notfalls den schönen angepressten Pumpenanschluss schweren Herzens abschneiden und ihn durch eine Standard-Schlauchverschraubung ersetzen.
    Mit der PG-Verschraubung bekommen Sie nämlich eine 100 % wasserdichte Durchführung
    Brendler-Regenwassernutzung
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Fallrohr-Reduzierung DN110 auf DN70: Lösungen für Zisternen-Anschluss

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Reduzierung eines Fallrohrs von DN110 auf DN70, um einen Saugschlauch für eine Zisterne anzuschließen. Vorgestellt werden Y-Stücke und Reduzierstücke als mögliche Lösungen. Eine PG-Verschraubung wird als Option zur wasserdichten Abdichtung des Schlauchs im Fallrohr genannt. Das Problem besteht darin, dass der Saugschlauch bereits mit unlösbaren Anschlüssen versehen ist.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Fallrohr-Anschluss: Problem mit Saugschlauch & Pumpen-Anschlüssen wird darauf hingewiesen, dass die vorhandenen Anschlüsse am Saugschlauch die Verwendung einer einfachen Reduzierung erschweren, da diese zu breit sind.

    ✅ Empfehlung: Als Alternative wird im Beitrag Alternative: Pumpenanschluss kürzen für wasserdichte Fallrohr-Lösung vorgeschlagen, den Pumpenanschluss des Saugschlauchs zu kürzen und durch eine Standard-Schlauchverschraubung zu ersetzen, um eine wasserdichte Verbindung mit einer PG-Verschraubung zu gewährleisten.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Verwendung einer PG-Verschraubung, wie im Beitrag Regenwasser: PG-Verschraubung zur Fallrohr-Abdichtung – Materialtipp beschrieben, ermöglicht eine sichere und dichte Durchführung des Saugschlauchs durch das Fallrohr, was besonders wichtig für die Regenwassernutzung ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob das Kürzen des Pumpenanschlusses eine praktikable Lösung ist, um die Reduzierung des Fallrohrs von 110 auf 70 mm für die Zisternen-Nutzung zu realisieren. Beachten Sie dabei die Hinweise zur Abdichtung mit einer PG-Verschraubung.

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