Regenwasser oberflächlich versickern: Genehmigung, Nachweis & Voraussetzungen?
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Regenwasser oberflächlich versickern: Genehmigung, Nachweis & Voraussetzungen?

Hallo,
da wir für unser Bauvorhaben im Rahmen des Bauantrags einen Entwässerungsantrag stellen müssen, stellt sich für uns die Frage, ob wir das Regenwasser vom Dach nicht oberflächlich auf der Wiese hinter dem Haus versickern können. Da es in dem Baugebiet keinen Regenwasserkanal gibt, müssten wir sonst eine Rigole vorsehen. Hierfür müssten wir von einem Geologen ein Gutachten erstellen lassen.
Das oberflächliche Versickern ist ja auch eigentlich die natürlichste Art mit dem Regenwasser umzugehen.
Ich habe von einem Bekannten gehört, dass man für eine oberflächliche Versickerung keine Genehmigung braucht. Welche Gesetze regeln dies bzw. ist das von einer Satzung der Gemeinden oder des Landes NRW abhängig?
Muss hierfür auch ein Nachweis erbracht werden, dass das Wasser auf dem eigenen Grundstück oberflächlich versickern kann?
Falls man eine Regentonne zwischenschalten will und dann im Prinzip nur das überlaufende Wasser versickert braucht man dann eine Genehmigung dafür?
Gruß,
Stefan
  • Name:
  • Stefan Bayer
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    Ich verstehe, dass Sie für Ihr Bauvorhaben eine Lösung zur Regenwasserentsorgung suchen. Da kein Regenwasserkanal vorhanden ist, ziehen Sie die oberflächliche Versickerung auf Ihrem Grundstück in Betracht.

    Wichtige Punkte, die ich Ihnen mitgeben möchte:

    • Genehmigung: Die oberflächliche Versickerung von Regenwasser ist in vielen Fällen genehmigungspflichtig. Die genauen Bestimmungen sind von den Gesetzen, Satzungen und Verordnungen der jeweiligen Gemeinde und des Bundeslandes abhängig.
    • Nachweis: In der Regel ist ein Nachweis der Versickerungsfähigkeit des Bodens erforderlich. Diesen Nachweis kann ein Bodengutachten eines Geologen oder eines anderen qualifizierten Fachmanns erbringen.
    • Regelungen: Die Versickerung muss so erfolgen, dass keine Beeinträchtigung des Grundwassers oder der Nachbargrundstücke entsteht.
    • Alternativen: Eine Rigole oder eine Regentonne können Alternativen oder Ergänzungen zur oberflächlichen Versickerung sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, sich frühzeitig mit der zuständigen Baubehörde und einem Fachmann (z.B. Geologen oder Ingenieur) in Verbindung zu setzen, um die spezifischen Anforderungen und Möglichkeiten für Ihr Grundstück zu klären.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Regenwasserversickerung
    Die Regenwasserversickerung ist die Ableitung von Regenwasser in den Untergrund, um den natürlichen Wasserkreislauf zu unterstützen und die Grundwasserneubildung zu fördern. Es gibt verschiedene Methoden der Versickerung, wie z.B. oberflächliche Versickerung, Rigolenversickerung oder Muldenversickerung.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Entwässerung, Niederschlag
    Rigole
    Eine Rigole ist ein unterirdischer Speicherraum, der mit Kies oder anderen Materialien gefüllt ist. Sie dient dazu, Regenwasser aufzunehmen und langsam in den Boden abzugeben. Rigolen werden häufig zur dezentralen Regenwasserversickerung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Versickerungsmulde, Versickerungsbecken, Dränage
    Entwässerungsantrag
    Ein Entwässerungsantrag ist ein Bestandteil des Bauantrags, in dem die geplante Entwässerung des Grundstücks dargestellt wird. Er enthält Angaben zur Ableitung von Regenwasser und Schmutzwasser.
    Verwandte Begriffe: Bauantrag, Entwässerungsgenehmigung, Kanalanschluss
    Bodengutachten
    Ein Bodengutachten ist eine Untersuchung des Bodens, die Auskunft über seine Eigenschaften gibt, z.B. die Versickerungsfähigkeit, die Tragfähigkeit und die Schadstoffbelastung. Es wird von einem Geologen oder einem anderen qualifizierten Fachmann erstellt.
    Verwandte Begriffe: Geotechnischer Bericht, Baugrunduntersuchung, Altlastenuntersuchung
    Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
    Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ist ein Bundesgesetz, das den Schutz der Gewässer regelt. Es enthält Bestimmungen zur Nutzung und Bewirtschaftung von Wasserressourcen.
    Verwandte Begriffe: Landeswassergesetz (LWG), Wasserrecht, Gewässerschutz
    Regenwasserkanal
    Ein Regenwasserkanal ist ein Kanal, der ausschließlich zur Ableitung von Regenwasser dient. Er ist getrennt von der Schmutzwasserkanalisation.
    Verwandte Begriffe: Mischwasserkanal, Schmutzwasserkanal, Kanalisation
    Grundwasser
    Grundwasser ist unterirdisches Wasser, das den Untergrund vollständig ausfüllt und durch die Gesteinsschichten sickert. Es ist eine wichtige Ressource für die Trinkwasserversorgung und die Bewässerung.
    Verwandte Begriffe: Oberflächenwasser, Trinkwasser, Wasserkreislauf

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Ist eine Genehmigung für die oberflächliche Versickerung von Regenwasser erforderlich?
      Ja, in den meisten Fällen ist eine Genehmigung erforderlich. Die genauen Bestimmungen variieren je nach Gemeinde und Bundesland. Es ist ratsam, sich frühzeitig bei der zuständigen Baubehörde zu informieren.
    2. Welche Nachweise sind für die Versickerung erforderlich?
      In der Regel ist ein Bodengutachten erforderlich, das die Versickerungsfähigkeit des Bodens nachweist. Dieses Gutachten wird von einem Geologen oder einem anderen qualifizierten Fachmann erstellt.
    3. Was ist eine Rigole?
      Eine Rigole ist ein unterirdischer Speicherraum, der mit Kies oder anderen Materialien gefüllt ist. Sie dient dazu, Regenwasser aufzunehmen und langsam in den Boden abzugeben. Rigolen sind eine gängige Methode zur dezentralen Regenwasserversickerung.
    4. Welche Vorteile bietet eine Regentonne?
      Eine Regentonne ermöglicht die Speicherung von Regenwasser, das dann für die Gartenbewässerung oder andere Zwecke genutzt werden kann. Dies reduziert den Verbrauch von Trinkwasser und entlastet die Kanalisation. Überschüssiges Wasser kann weiterhin versickert werden.
    5. Was passiert, wenn der Boden nicht ausreichend versickerungsfähig ist?
      Wenn der Boden nicht ausreichend versickerungsfähig ist, müssen alternative Entwässerungsmethoden in Betracht gezogen werden, wie z.B. der Anschluss an einen Regenwasserkanal (falls vorhanden) oder die Nutzung von Rigolen mit größerem Speichervolumen.
    6. Welche Gesetze und Verordnungen sind relevant?
      Die relevanten Gesetze und Verordnungen sind auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu finden. Dazu gehören das Wasserhaushaltsgesetz (WHG), die Landeswassergesetze (LWG) und die jeweiligen Entwässerungssatzungen der Gemeinden.
    7. Kann die Versickerung das Grundwasser beeinträchtigen?
      Bei unsachgemäßer Versickerung kann es zu einer Beeinträchtigung des Grundwassers kommen. Daher ist es wichtig, die Versickerung fachgerecht zu planen und durchzuführen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
    8. Wer kann mir bei der Planung und Umsetzung der Versickerung helfen?
      Für die Planung und Umsetzung der Versickerung sollten Sie sich an einen Fachmann wenden, z.B. einen Geologen, einen Ingenieur für Wasserwirtschaft oder einen Landschaftsarchitekten.

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    • Förderprogramme für Regenwassernutzung
      Informationen zu staatlichen Förderprogrammen für die Nutzung von Regenwasser.
  2. Regenwasser-Behandlung: Baugenehmigung vs. Grundstücksversickerung

    Foto von Uwe Cerny, Dipl.-Ing.(FH)

    Was steht in der Baugenehmigung
    dies ist maßgebend. Wenn Behandlung des Regenwassers auf dem Grundstück vorgeschrieben ist, haben Sie die Antwort schon selbst gegeben. Wenn nicht, dann herkömmlicher Anschluss an den Abwasserkanal.
    Eine Versickerung des Regenwassers setzt entsprechende Bodenverhältnisse voraus, sonst haben Sie ein dauernd feuchtes Biotop. Eine Rigole kann mit dem Baugrubenaushub gleich mit erstellt werden, so werden Kosten klein gehalten.
    Architekten fragen bzw. Fachfirma.
    • Name:
  3. Regenwasserversickerung NRW: Muldenversickerung meist genehmigungsfrei

    Meist genehmigungsfrei ...
    sind Oberflächenversickerungen über eine Mulde. In NRW sind Versickerungen sogar erwünscht und werden teilweise auch gefördert.
    Genaue rechtsverbindliche Informationen können Sie über das Bauamt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt erfragen.
    Informationen zur Versickerung und Regenwassernutzung, sowie Förderanträge für NRW finden Sie auf meiner Homepage.
  4. Entwässerungsantrag: Regenwassermenge berechnen & Versickerung prüfen

    Entwässerungsantrag
    geht meist direkt zum Entsorger  -  also Ihrem "Abwasserzweckverband" oder wie die bei Ihnen heißen mögen. Am besten auch (!) dort nachfragen.
    ++++++++
    Von welchen Dachflächen und Anzahl von Fallrohren sprechen wir? Lassen Sie sich die anfallenden Regenwassermengen je Fallrohr errechnen. Vielleicht benötigen Sie gar keine Versickerungsanlage und machen's wie mein Nachbar (und ich): Das Fallrohr wird direkt in ein Bewässerungsrohr für Bäume geführt ...
    ++++++++
    Eine rechtliche Grundlage (Genehmigung, Auflage aus Bebauungsplan) brauchen Sie aber.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Regenwasser oberflächlich versickern: Genehmigung, Nachweis & Voraussetzungen

    💡 Kernaussagen: Die oberflächliche Versickerung von Regenwasser ist oft genehmigungsfrei, besonders in NRW, wo sie teilweise gefördert wird. Entscheidend sind die Vorgaben der Baugenehmigung und die Bodenverhältnisse auf dem Grundstück. Die Berechnung der Regenwassermenge pro Fallrohr hilft bei der Entscheidung für oder gegen eine Versickerungsanlage.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Regenwasser-Behandlung: Baugenehmigung vs. Grundstücksversickerung ist die Baugenehmigung maßgebend für die Behandlung des Regenwassers. Ist dort die Behandlung auf dem Grundstück vorgeschrieben, ist dies bindend. Andernfalls kann ein herkömmlicher Anschluss an den Abwasserkanal erfolgen.

    ✅ Zusatzinfo: Regenwasserversickerung NRW: Muldenversickerung meist genehmigungsfrei weist darauf hin, dass Oberflächenversickerungen über eine Mulde in NRW meist genehmigungsfrei sind und sogar gefördert werden. Für rechtsverbindliche Informationen sollte man sich an das Bauamt des Kreises oder der Stadt wenden.

    📊 Fakten/Zahlen: Die anfallenden Regenwassermengen je Fallrohr sollten berechnet werden, wie in Entwässerungsantrag: Regenwassermenge berechnen & Versickerung prüfen vorgeschlagen. Dies hilft zu entscheiden, ob eine Versickerungsanlage überhaupt notwendig ist.

    🔧 Praktische Umsetzung: Eine Rigole für die Versickerung kann oft direkt mit dem Baugrubenaushub erstellt werden, was Kosten spart. Die Bodenverhältnisse müssen jedoch für eine erfolgreiche Versickerung geeignet sein, um ein dauerhaft feuchtes Biotop zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die spezifischen Anforderungen für die Regenwasserversickerung mit dem Bauamt und dem zuständigen Abwasserzweckverband. Prüfen Sie die Bodenverhältnisse auf Ihrem Grundstück und lassen Sie sich die anfallenden Regenwassermengen berechnen, um die optimale Lösung für die Entwässerung zu finden.

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