Kellerabdichtung gegen nicht drückendes Wasser: Kosten, Methoden & Risiken?
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Kellerabdichtung gegen nicht drückendes Wasser: Kosten, Methoden & Risiken?

Hallo Experten,
wir spielen mit dem Gedanken eine doppelhaushälfte in einem mainzer Vorort zu kaufen. durch die nähe zum Rhein sind wir
bezüglich des Wasser sehr unsicher.
lt. bt (oder gü? (er vermittelt den grundstückskauf an 4 Käufer, die dann als gemeischaft kaufen, dann teilen und ihm dann den Auftrag zum bau von 2 dh geben) ) ist das natürlich kein Problem.
in der Baubeschreibung heißt es: " tragende Außenwände gem. den statischen Berechnungen in Beton. äußere Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser. "
1. in der Bauvoranfrage vor ca. 1 Jahr hätte es keine auflagen gegeben wg Grundwasser. (ich dachte das ist dem Bauamt egal und das die sich hüten werden Abdichtung gg Wasser zu verneien oder vorzuschreiben)
2. meine nachfrage beim Entwässerungsbetrieb hat ergeben, dass bei hohem Hochwasser in einem Brunnen in der nähe pegelstände von ca. 1,5  -  1,8 m straßenoberkante gemessen wurden. 1988 sogar nur 0,8 m unter der Straße. (der Kellerboden soll ca. 1,8 m in der Erde stehen; inwieweit hat der tümpel eine aussagekraft über das Grundwasser auf dem Bauplatz?)
3. laut gü ist ein Nachbarhaus vor 2 Jahren mit konventionellem Keller gebaut worden und auch dicht.
4. auf meine enwand mit dem Entwässerungsberieb hat sein achri das alles schriftlich bei denen angefordert und sagt das es sich lediglich um die wasserhöhe im Kanal (bei Hochwasser) handelt und das daraus nicht unbedingt aus Grundwasser zu schließen ist. (hat das wirklich nichts miteinander zu tun?)
5. ist HochWasser drückendes Wasser? oder wie lange hält ein gg nichtdrückendes Wasser dichter Keller HochWasser stand? ist das undicht, wenn das nach drei/vier Wochen wieder abzieht?
6. der gü hat auf der anderen Rheinseite sein Musterhaus bj 1999 stehen, dessen Baubeschreibung auch Grundlage für unseres wäre. das Haus dort liegt tiefer und auch dichter am Rhein. hier sind die Keller dicht?
viele fragen auf die ich hoffentlich viele Antworten/Anregungen bekomme; oder mache ich mich unnütz verrückt?
das Haus an sich ist aus liaporwandplatten geplant und gefällt uns von der Aufteilung super, zumal es auf kleinste Grundstücke passt.
danke
jan
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest in der Bausubstanz vorhanden ist. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtungsarbeiten können die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Lassen Sie die Arbeiten von einem Fachbetrieb ausführen.

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    Ich verstehe Ihre Sorge bezüglich des Grundwassers in der Nähe des Rheins. Bei einer Doppelhaushälfte in einem Mainzer Vorort ist eine sorgfältige Abdichtung gegen nicht drückendes Wasser entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden im Keller zu vermeiden.

    Mögliche Abdichtungsmaßnahmen:

    • Horizontalsperre: Verhindert aufsteigende Feuchtigkeit.
    • Vertikalabdichtung: Schützt die Kelleraußenwände vor seitlich eindringendem Wasser.
    • Drainage: Leitet das Wasser vom Gebäude weg.

    Wichtige Aspekte:

    • Baugrundgutachten: Gibt Aufschluss über die Bodenbeschaffenheit und den Grundwasserstand.
    • Bauvoranfrage: Klärt die baurechtlichen Rahmenbedingungen.
    • Entwässerungsbetrieb: Informiert über die örtlichen Entwässerungsverhältnisse.

    🔴 Gefahr: Unzureichende Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann für Kellerabdichtung beraten, um die geeigneten Maßnahmen für Ihr spezifisches Bauvorhaben zu ermitteln. Klären Sie die Details der Bauausführung mit dem Bauträger und holen Sie unabhängige Angebote ein.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Nicht drückendes Wasser
    Wasser, das ohne hydrostatischen Druck auf Bauteile einwirkt, wie z.B. Sickerwasser oder Oberflächenwasser. Es dringt langsam in den Boden ein und kann durch Kapillarwirkung aufsteigen.
    Verwandte Begriffe: Sickerwasser, Oberflächenwasser, Kapillarwasser, Drückendes Wasser.
    Horizontalsperre
    Eine Abdichtung, die horizontal in das Mauerwerk eingebracht wird, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern. Sie unterbricht den kapillaren Wassertransport im Mauerwerk.
    Verwandte Begriffe: Kapillarität, Injektionsverfahren, Mauersägeverfahren, Abdichtung.
    Vertikalabdichtung
    Eine Abdichtung, die auf die Kelleraußenwände aufgebracht wird, um seitlich eindringendes Wasser abzuhalten. Sie schützt die Bausubstanz vor Durchfeuchtung und Schäden.
    Verwandte Begriffe: Bitumendickbeschichtung, Mineralische Dichtungsschlämme, Perimeterdämmung, Abdichtung.
    Drainage
    Ein System von Rohren, das um das Gebäude verlegt wird, um das Wasser vom Gebäude wegzuleiten. Sie reduziert den Wasserdruck auf die Kellerwände und verhindert Staunässe.
    Verwandte Begriffe: Sickerschicht, Dränrohr, Rigole, Entwässerung.
    Baugrundgutachten
    Ein Gutachten, das die Beschaffenheit des Baugrundes untersucht und Aussagen über die Tragfähigkeit, den Grundwasserstand und die Versickerungsfähigkeit des Bodens trifft. Es ist eine wichtige Grundlage für die Planung und Ausführung von Bauvorhaben.
    Verwandte Begriffe: Bodengutachten, Geotechnischer Bericht, Baugrunduntersuchung, Tragfähigkeit.
    Bauvoranfrage
    Ein formloser Antrag an die Baubehörde, um vorab zu klären, ob ein Bauvorhaben grundsätzlich genehmigungsfähig ist. Sie gibt Auskunft über die planungsrechtlichen Rahmenbedingungen und mögliche Hindernisse.
    Verwandte Begriffe: Baugenehmigung, Bauantrag, Planungsrecht, Baurecht.
    Kapillarwirkung
    Die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Spalten oder Röhren entgegen der Schwerkraft aufzusteigen. Sie entsteht durch die Oberflächenspannung der Flüssigkeit und die Adhäsionskräfte zwischen Flüssigkeit und Festkörper.
    Verwandte Begriffe: Oberflächenspannung, Adhäsion, Kohäsion, Feuchtigkeitstransport.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet "nicht drückendes Wasser"?
      Nicht drückendes Wasser ist Wasser, das nicht unter hydrostatischem Druck steht. Es handelt sich um Oberflächenwasser, Sickerwasser oder Kapillarwasser, das langsam in den Boden eindringt. Im Gegensatz dazu steht drückendes Wasser, das aufgrund eines hohen Grundwasserstandes oder Hochwassers mit Druck auf die Bauteile wirkt.
    2. Welche Abdichtungsarten gibt es gegen nicht drückendes Wasser?
      Gegen nicht drückendes Wasser kommen verschiedene Abdichtungsarten in Frage, wie z.B. Bitumendickbeschichtungen, mineralische Dichtungsschlämmen oder Kunststoffabdichtungen. Die Wahl der geeigneten Abdichtung hängt von den örtlichen Gegebenheiten und der Art der Beanspruchung ab.
    3. Was ist eine Horizontalsperre?
      Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die horizontal in das Mauerwerk eingebracht wird, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern. Sie wird meist nachträglich durch Injektionsverfahren oder Mauersägen hergestellt.
    4. Was ist eine Vertikalabdichtung?
      Eine Vertikalabdichtung ist eine Abdichtung, die auf die Kelleraußenwände aufgebracht wird, um seitlich eindringendes Wasser abzuhalten. Sie kann als Bitumendickbeschichtung, mineralische Dichtungsschlämme oder mit Kunststoffbahnen ausgeführt werden.
    5. Was ist eine Drainage?
      Eine Drainage ist ein System von Rohren, das um das Gebäude verlegt wird, um das Wasser vom Gebäude wegzuleiten. Sie dient dazu, den Wasserdruck auf die Kellerwände zu reduzieren und Feuchtigkeitsschäden vorzubeugen.
    6. Wie erkenne ich Feuchtigkeitsschäden im Keller?
      Feuchtigkeitsschäden im Keller äußern sich durch feuchte Wände, Schimmelbildung, Ausblühungen, abblätternde Farbe oder einen muffigen Geruch.
    7. Was kostet eine Kellerabdichtung gegen nicht drückendes Wasser?
      Die Kosten für eine Kellerabdichtung gegen nicht drückendes Wasser hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Kellers, der Art der Abdichtung und den örtlichen Gegebenheiten. Eine genaue Kostenschätzung kann nur nach einer Besichtigung vor Ort erfolgen.
    8. Brauche ich eine Baugenehmigung für eine Kellerabdichtung?
      Ob eine Baugenehmigung für eine Kellerabdichtung erforderlich ist, hängt von den jeweiligen Landesbauordnungen ab. In der Regel ist eine Genehmigung nicht erforderlich, wenn die Abdichtung im Rahmen einer Instandsetzung erfolgt und keine wesentlichen Änderungen an der Bausubstanz vorgenommen werden.

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  2. Kellerabdichtung: Sickerwasser – Lastfall nach DIN 18195!

    Spezialisten am Werk
    Nichtdrückendes Wasser mag ja sein, aber welche Art davon? Aufstauendes Sickerwasser oder nichtstauendes Sickerwasser? Nach diesem Lastfall muss nämlich gem. DINAbk. 18195 abgedichtet werden.
    Die Keller mögen ja trocken sein (jetzt!), aber waren die das immer? Notfalls Bodengutachten erstellen lassen.
    Auf jeden Fall mit dieser Baubeschreibung nicht zufriedengeben, sondern auf genaue Beschreibung der Abdichtungsmaßnahmen bestehen.
    Aus Sicherheitgünden sollten Sie eine schwarze oder weiße Wanne bevorzugen. Beide sind wasserdicht.
    Siehe auch:
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Kellerabdichtung: Bilder zur Schadenanalyse – Korrekter Link

    Sorry, falscher Link
    Der ist richtig, und da die Bilder
    • Name:
    • Martin Beisse
  4. Kellerabdichtung: Bauamt haftet nicht für 'Schwimmbad'!

    das Bauamt kümmert sich um die öffentlich rechtlichen Belange
    (früher hieß es auch 'Baupolizei'), es wird ganz sicher keine Haftung für ein 'Schwimmbad' im Keller übernehmen.
    Manchmal steht allerdings der höchste Grundwasserstand im Lageplan verzeichnte, ansonsten ist dieser bei der Wasserbehörde nachzufragen. Eigentlich gehört allerdings zu einer sinnvollen Planung ein Gründungsgutachten, darin steht auch eine verbindliche Aussage zum Wasserstand.
    Bei Nähe zu einem Fluss ist Ihre Nachfrage sicherlich berechtigt, dabei müssen auch statische Gegebenheiten (Wasserdruck, Auftrieb während der Bauphase) berücksichtigt werden.
    Machen Sie auf jeden Fall einen 'wasserdichten' Vertrag mit Ihrem Bauträger
  5. Vertragsprüfung: Rechtsanwalt & Fachmann vor Abnahme!

    Und da ist er wieder 🙂
    Mein Standardspruch:
    "Keine Vertragsunterzeichnung ohne eigenen Rechtsanwalt, keine Abnahme ohne eigenen Fachmann"
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. Wasserbehörde Mainz: Zuständigkeit & Ansprechpartner?

    wasserbehörde?
    wer ist die wasserbehörde?
    bei meiner ersten anfrage bin ich durch zig Abteilungen hin und her verbunden worden und letztendlich beim Entwässerungsbetrieb der Stadt mainz geLandet. sind die das? oder ist das eine Landesbehörde? Stadt/Land?
  7. Kellerabdichtung: Grundwasser-Probleme nach Hochwasser!

    Vorsicht, nach dem Hochwasser kommt das Grundwasser!
    ... so ist es in Köln. Wenn dort Hochwasser war und der
    Pegel wieder fällt, dann gibt es erst in den in den Kellern der
    Häuser mit Wasser von unten Probleme, das dann hochdrückt  -  auch
    in Häusern, die weiter entfernt vom Rhein liegen!
    Klingt komisch, ist aber so. Das Prinzip kann ich nicht erklären.
    Rufen Sie mal in Köln bei der Stadtverwaltung/Bauamt an. Da sitzen die Hochwasserexperten. Die können Ihnen sicherlich
    wegen Ihres Kellers einen Rat oder Hinweise geben auch wegen ggf. Rückstau aus der Kanalisation.
    Gruß
    W. Schmitz
  8. Entwässerungsamt: Infos zu Grundwasserstand in Flussnähe

    Entwässerungsamt  -  Brunnen
    Hallo,
    das Entwässerungsamt hat normalerweise keine Brunnen, kann aber u.U. Infos bzgl. Grundwasserstand haben.
    In Flussnähe ist der Grundwasserspiegel normalerweise auf den Fluss eingestellt, d.h. bei Hochwasser reagiert der Grundwasserstand mit zeitlicher Verzögerung auf den Flusspegel.
    Die untere Wasserbehörde der Stadt (oder des Kreises) hat sicherlich Informationen bzgl. der Wasserstände.
    2 Jahre dicht sind keinerlei Beweis für eine saubere Bauausführung, zumindest im letzten Jahr hatten wir kein ausgeprägtes Hochwasser, außerdem sind die Grundwasserstände im hessischen Ried in den letzten Jahren generell um etwa einen halben Meter angestiegen.
    Man kann sich keineswegs darauf verlassen, dass ein hoher Grundwasserstand, der durch Hochwasser verursacht wurde, nach 2  -  3 Wochen wieder abzieht. Das Grundwasser reagiert sehr viel langsamer als die Wasserstände im Vorfluter und außerdem gab es in den letzten Jahren auch schon länger andauernde Hochwasserstände.
    Also, erst wirklich verlässliche Infos einholen und dann entscheiden.
    Die Argumentation des Generalunternehmer lässt generell darauf schließen, dass es an Sachkenntnis oder an Ehrlichkeit mangelt.
    Gruß M. Ackermann
  9. Kellerabdichtung: Wasserwirtschaftsamt & Bodenbeschaffenheit

    Da tun sich bei mir mehre Fragen auf:
    a.) Was gibt das Wasserwirtschaftsamt für Höchststände an?
    b.) Was für ein Boden steht an?
    Ich wohn und baue auch in Flussnähe ... hier ist's die Isar die Pegelstände von bis zu 4.50 m hervorbringt ... was bedeutet da hier Kiesböden anstehen das die Pegelstände der Isar das Wasser voll durchlassen ... eigentlich kein Problem wenn man eine WU-Wanne mit samt allen Fugenbänder usw. erstellt ... Das kritische sind ABER die Lichtschächte samt den dazugehörigen
    Fenstern ... ALSO ich habe oben rausgelesen, dass das Wasser schon mal 80 cm unter der Straße ansteht ... zieht man Eine Stufe für den Eingangsbereich sowie Kellerdecke Estrich und Sturz vom Fenster mal ab sind SIE mit den Kellerfenster dabei ... sprich
    diese Fenster liegen tiefer als die oben genannten Angabe ... war wiederum kein Problem darstellt wenn man Wasserdichte Lichtschächte z.B. mit einer Ringleitung oder auch einem Standrohr einbaut.
    Das konfuse an der Aussage des Bauträgers ... beim Nachbarn geht es ja auch!?! ... sorry Aber wegen des Nachbarn hüpfen wir nun nicht ALLE in den Brunnen!?! ... es könnte doch sein das bei diesen Nachbar etwas dichter Boden ansteht und somit das Wasser dann nicht so recht durchdrücken mag!?!
    Andere Frage wenn schon's Wasser nicht Recht durch mag ... dann handelt es sich doch wieder um einen Boden wie's MB beschrieben hat "Aufsteigendes Sickerwasser"!?! was AUCH nicht zu vernachlässigen ist!
    In diesem speziellen Fall würde ich auf die HW Stände vom Wasserwirtschaftsamt samt Bodengutachten pochen und wenn da nur der geringste Zweifel besteht ... WU-Beton und wasserdichte Lichtschächte anbringen lassen!
    Bitte lassen Sie sich von Ihrem Bauträger da nicht überfahrn ... zum Schluss sitzen SIE womöglich mit Schwimmflosen im Hobbyraum!
  10. Kellerabdichtung: Auftrieb bei steigendem Grundwasser berechnen!

    habe noch was vergessen!
    Wie Oben Hr. Josef Feldwisch-Drentrup bereits erwähnte muss auch der Auftrieb durch dieses evtl. ansteigende Grundwasser errechnet sein ... den da gibt es noch eine Menge zusätzlicher Schmankerl zu beachten (z.B. Gurteisen usw.) ich hoffe doch mal sehr das ein unabhäniger Statiker mit im Boot sitzt!?!
  11. Grundwasserstand Mainz: Zeitverläufe beim Landesamt erfragen

    Zeitverläufe über den Grundwasserstand ...
    können Sie in Mainz beim Landeamt für Wasserwirtschaft, tel. : 06131/63010 oder email: LfW@http://www.rpl.de (gegen Gebühr, ca. 33 €) erfragen. Die wissen zumindest mal, ob in Nähe Ihres Bauplatzes eine Grundwassermessstelle existiert und wie der zeitliche Verlauf dieser Grundwassermessstelle aussieht. In Rheinnähe gibt es einige Messstellen dieser Art, vieeleicht liegt eine ja unmittelbar neben Ihrem Grundstück.
    Grüße
    • Name:
    • Herr Jür-1075-Leg
  12. Grundwasser-Auskunft: Kostenpflichtig? Erfahrungen & Tipps

    Netter Tipp
    Hr. Jürgen Legrum ... was mich dabei wundert!?! ... seit wann sind diese Auskünfte kostenpflichtig ... bisher hat mich das nie was gekostet? ... ABER das mit den Messpunkten stimmt schon die Gemeinden Städte usw. haben da zig Messpunkte und einen bestimmt in Ihrer Nähe!
  13. Hochwasser-Theorie vs. Realität: Pegelmessstellen unzuverlässig?

    jaja ... soweit die Theorie ...
    der pegelmessstellen  -  und wenn dann e. richtiges Hochwasser kommt, sind die burschen
    alle im Urlaub oder beim Zahnarzt ... so erlebt in 2 großen städten mit großen flüssen 😉
  14. Grundwasserdaten: Struktur- & Genehmigungsdirektion Süd

    Struktur- und genehmigungsdirektion Süd ...
    Struktur- und genehmigungsdirektion Süd was es nicht alles gibt; habe ich von meinem wasserwerk im nachbarort bekommen. die haben 2 messpegel in der nähe (leider nicht unmittelbar; einer genau zwischen Bauplatz und Rhein auf halber strecke, der andere im nach Süden angrenzenden Naturschutzgebiet gut 1000 m)
    die jeweiligen spitzen waren 1988 83,38 münn und 03.2001 83,62 münn die straßenunterkante am Bauplatz liegt bei ca. 84,20 münn.
    die wollen wirklich ca. 30 € haben, wenn schriftlich sein soll, weil's dann ein (amtl.) Bescheid wäre, aber am Telefon gab es die spitzen für umsonst.
    der Keller soll 0,5 m aus dem Boden schauen.
    bis hierher erst einmal ein herzliches Dankeschön an alle Experten.
    nächste Woche werde ich nochmal Termin mit gü und Architekt machen und mir die Beschreibung der Kellerabdichtung präzisieren lassen.
    aber aus dem Gefühl heraus doch auf Wanne bestehen. zumal hier ja auch noch ein polder im Gespräch ist, der wenn er voll ist, das Grundwasser steigen lässt.
    auf was soll ich mich nur oder auch nicht einlassen? reicht es DINAbk. 18195/6 (oder so) als Grundlage zu nehmen?
    sind 10.000 dm ein reeller Aufpreis (ca. 45 m² Grundfläche, bei baulich getrennten Doppelhaushälfte (DHHAbk.), aus 4 gegossenen seitenteilen auf Fugenband)?
  15. Kellerabdichtung: Schwarze Wanne mit EPDM-Folien – Preiswert!

    Egal ob schwarz oder weiß
    Ist eher Geschmackssache. 8.000 DM Aufpreis ist reell. Bevor einer meckert: bitte beachten dass Abdichtung nach DINAbk. 18195 sowieso erforderlich ist, nur eben je nach Last etwas (!) anders. Und die paar Eisen mehr und die Fugenbänder beim Betonkeller machen den Kohl auch nicht fett.
    Übrigens gibt es da ein schwarze Wanne System mit EPDM-Folien. Auch sehr preiswert, ohne billig zu sein. Secucel oder so.
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. Kellerabdichtung: Definitionen zu Dränung, Lastfall & DIN-Normen

    Definition der Begriffe
    da die Definition der Begrifflichkeiten über viele Einträge verstreut ist und verständlicherweise von den Experten nicht mehrmals täglich wiederholt werden kann, versuche ich mich einmal und fasse zusammen was ich in den letztenTagen gelernt habe:
    der größte feind des "homo constructus" ist das Wasser!
    unter Dränung versteht man das sammeln und ableiten von Wasser aus dem Kellernahen erdbereich. zum einem unter dem Kellerboden (= Sohlplatte) mittels kiesschotterschicht und an den Kellerwänden durch Rohre (sollten nicht die "gelben" sein)
    ob man eine Dränung benötigt hängt vom Wasser ab. die Last, die man als Bauherr damit hat, nennen unsere Experten Lastfall. über allem schwebt ein Norm: DINAbk. 18195!
    hier wird in vielen teilwerken alles übers Wasser geregelt.
    Teil 1: Definition und grunsätzliches
    Teil 2: Stoffe
    Teil 3: Anforderung Untergrund + Verarbeitung der Stoffe
    Teil 4: Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes
    Sickerwasser
    Teil 5: Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser
    Teil 6: Abdichtung gegen drückendes (= Grund) Wasser + aufstauendes
    Sickerwasser

    problematisch ist der Lastfall 6, hier benötigt man in der Regel
    ein Wanne. es wird zwischen einer weißen (= Konstruktion aus wasserundurchlässigem (wu) Beton) und schwarzen (=2 Schichten aus einer Art teichfolie um den Keller herum und darunter (mal ganz einfach gesagt) ) unterschieden. viel wichtiger, ob weiß oder schwarz (geschmacks- Preis-Sache), ist es
    jemanden zu finden, der 1. Ahnung von der Durchführung hat und 2. das ganze dann auch ordentlich ausführt und besser noch durch jemand sachverständigen (TÜV ist hier ein rotes tuch (einfach mal in die Suchfunktion eingeben, oder denen doch nur Autos anvertrauen) ) kontrollieren lassen. sonst hat man viel Geld für eine wasserdichte konstruktion ausgegeben und stellt später fest, ups, da ist ja Wasser im Keller!
    da man einem Bauplatz nicht ansieht wie die Wassersituation ist, ist ein Bodengutachten sinnvoll, auch wegen Bodenbeschaffenheit. kostet aber Geld! begrenzte Aussagefähigkeit haben Auskünfte diverser mit hoch- und GrundWasserangelegenheiten zu tun habender Behörden (man staunt was es alles gibt) und Nachbarn, da die Bodenverhältnisse zwischen 2 messpunkten nicht konstant sein müssen. ("mein Nachbar hat kein Wasser, also muss das bei mir im Keller ein optische Täuschung sein. ")
    für Richtigstellungen und Belehrungen bin ich dankbar.

  17. Hochwasser nach DIN 18195: Drückend? Abdichtung ausreichend?

    Hochwasser
    so jetzt will ich aber (nochmal) genau wissen:
    was ist ein temporäres ansteigen des grundwassers (Hochwasser) nach DINAbk. 18195? ist es drückend, aufstauend, oder reicht ein bau nach 18195-5 (nichtdrückend) zumindest eine gewisse Zeit aus?
    anders gefragt, Hochwasser immer drückend?
    und reicht im Bauvertrag ein Hinweis: " Abdichtung gegen drückendes Wasser gemäß DIN 18195 Teil 6" aus, oder muss
    alles detailliert aufgeführt sein.
    danke
  18. Kellerabdichtung: Ausführung korrekt? Bitumenbahnen als Alternative

    Bestätigt
    Die Ausführung ist richtig. Statt Teichfolie darf man aber auch solide Bitumenbahnen nehmen 🙂
    Drückendes Wasser ist es dann, wenn es mind. 100 mm hoch drückt (gemmesen UKAbk. Sohlplatte). Der max. Wasserstand ist hierfür maßgebend. Egal, wie oft der vorkommt!
    Ja, Abdichtung nach DINAbk. 18195, Teil 6 gegen aufsteigendes Sickerwasser / drückendes Wasser (nichtzutreffendes streichen) reicht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Aufsteigendes Sickerwasser: Vergleich & Abdichtungsanforderungen

    aufsteigendes (sicker-) Wasser
    wäre dann z.B. : ich lege einen 15 cm hohen badeSchwamm ins Waschbecken, mache den Abfluss dicht und gieße 2 cm Wasser rein. und oh wunder: das Wasser steigt im Schwamm hoch. d.h. es drückt nicht auf den Keller, sondern der Keller, bzw. der Boden drum rum zieht das Wasser wie ein magnet an?
    @mb,
    wieso "nichtzutreffendes streichen"? ist es nicht egal, bzw. ist die Wanne in beiden fällen nicht die gleiche.
    zum messen nochmal, wie kann denn ein Gutachter, der auf dem Bauplatz ein Loch bohrt feststellen, ob und mit welchem Druck in genau der Tiefe (10 cm uk Sohlplatte) 1988 beim letzten megahochwasser drückendes Wasser war?
  20. Sickerwasser: Aufstauend vs. Drückend – Unterschiede in Teil 6

    stauend, nicht steigend
    Das Problem ist, dass in Teil 6 beide Fälle behandelt werden: aufstauendes Sickerwasser und Drückendes Wasser. Es sind dann aber unterschiedliche Ausführungen. Beispiel KMB (kunststoffmodifiziertes Bitumen) ist zulässig bei auftstauendem Sickerwasser aber NICHT bei drückendem Wasser.
    Aufstauend heiß nichts anderes, als dass Regen- oder Schichtenwasser (Regenwasser, Schichtenwasser) nicht schnell genug abfließen kann. Zum Beispielt bei lehmigen Boden ohne Dränung. Gießen Sie einfach Wasser auf Lehm: das staut erst mal auf, und fließt dann langsam ab.
    Aus einer Messung alleine kann ein Bodengutachter keinen öchtswasserstand erkennen. Er muss schon entsprechende Karten und Messungen heranziehen. Allerdings untersucht der nicht nur Wasserstand, sondern auch die Bodenzusammensetzung.
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Kellerabdichtung gegen nicht drückendes Wasser: Methoden & Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Kellerabdichtung eines Hauses in einem Mainzer Vorort in Rheinnähe. Es werden verschiedene Aspekte wie die Art des Sickerwassers, die Notwendigkeit eines Bodengutachtens, die Zuständigkeit der Wasserbehörde und die korrekte Ausführung der Abdichtung nach DINAbk. 18195 behandelt. Auch die Berechnung des Auftriebs bei steigendem Grundwasser und die Verfügbarkeit von Grundwasserdaten werden thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Details zur korrekten Lastfallbestimmung liefert der Beitrag Kellerabdichtung: Sickerwasser – Lastfall nach DIN 18195!. Es ist entscheidend, zwischen aufstauendem und nichtstauendem Sickerwasser zu unterscheiden, da dies die Wahl der Abdichtungsmethode beeinflusst.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Vertragsunterzeichnung sollte niemals ohne die Hinzuziehung eines Rechtsanwalts erfolgen, ebenso wenig wie eine Bauabnahme ohne einen Fachmann, wie im Beitrag Vertragsprüfung: Rechtsanwalt & Fachmann vor Abnahme! betont wird. Dies dient der Absicherung gegen unvorhergesehene Probleme und Baumängel.

    💰 Zusatzinfo: Im Thread wird die schwarze Wanne mit EPDM-Folien als eine preiswerte Alternative zur herkömmlichen Kellerabdichtung genannt, siehe Kellerabdichtung: Schwarze Wanne mit EPDM-Folien – Preiswert!. Es ist ratsam, sich über die Vor- und Nachteile dieser Methode zu informieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Kauf sollte ein Bodengutachten erstellt werden, um den genauen Grundwasserstand und die Bodenbeschaffenheit zu ermitteln. Informationen zu Grundwasserständen in Mainz können beim Landesamt für Wasserwirtschaft erfragt werden (siehe Grundwasserstand Mainz: Zeitverläufe beim Landesamt erfragen). Die Ergebnisse sollten von einem unabhängigen Statiker geprüft werden, um den Auftrieb bei steigendem Grundwasser zu berechnen (Kellerabdichtung: Auftrieb bei steigendem Grundwasser berechnen!).

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