Nachträgliche Abdichtung von Wanddurchführungen: DIN-Normen, Bauwerkserhaltung & Risiken?
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Nachträgliche Abdichtung von Wanddurchführungen: DIN-Normen, Bauwerkserhaltung & Risiken?

Sehr geehrtes Forum,
mir stellt sich folgendes Problem:
Ein alter Trinkwasseranschluss wurde im Gebäudeinnern abgetrennt und die Wanddurchführung verpresst. Nach welcher DINAbk. muss diese ganze Aktion durchgeführt werden, da in der DIN 18195 steht, dass eben diese DIN-Norm nicht für nachträgliche Abdichtungen zur Bauwerkserhaltung gilt.
Meines Erachtens, muss die Abdichtung aber auf jeden Fall von außen durchgefürt werde.
Frank Schmude
  • Name:
  • Frank Schmude
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Wasserschäden und Schimmelbildung führen.

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    Ich verstehe, dass Sie Informationen zur nachträglichen Abdichtung einer Wanddurchführung suchen, nachdem ein alter Trinkwasseranschluss abgetrennt wurde. Die DINAbk. 18195 ist tatsächlich nicht für nachträgliche Abdichtungen gedacht. Stattdessen sollten Sie folgende Punkte beachten:

    • Geeignete Abdichtungssysteme: Wählen Sie ein Abdichtungssystem, das speziell für nachträgliche Abdichtungen geeignet ist. Dies können Injektionsharze, Dichtungsschlämmen oder spezielle Dichtmanschetten sein.
    • Dichtheitsprüfung: Führen Sie nach der Abdichtung eine Dichtheitsprüfung durch, um sicherzustellen, dass die Abdichtung auch tatsächlich funktioniert.
    • Dokumentation: Dokumentieren Sie alle Arbeitsschritte und verwendeten Materialien sorgfältig.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtungen können zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Fachbetrieb für Abdichtungen mit der Ausführung zu beauftragen, um eine fachgerechte Ausführung sicherzustellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Abdichtung
    Eine Abdichtung dient dazu, das Eindringen von Wasser oder anderen Flüssigkeiten in ein Bauwerk zu verhindern. Es gibt verschiedene Arten von Abdichtungen, die je nach Anwendungsfall eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Flächenabdichtung, Fugenabdichtung
    DIN 18195
    Die DIN 18195 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken regelt. Sie beschreibt verschiedene Abdichtungsarten und deren Anwendungsbereiche.
    Verwandte Begriffe: Abdichtungsnorm, Bauwerksabdichtung, Wasserdichtigkeit
    Bauwerkserhaltung
    Die Bauwerkserhaltung umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, den Wert und die Funktionstüchtigkeit eines Bauwerks zu erhalten oder wiederherzustellen. Dazu gehören z.B. Reparaturen, Sanierungen und Modernisierungen.
    Verwandte Begriffe: Instandhaltung, Sanierung, Modernisierung
    Wanddurchführung
    Eine Wanddurchführung ist eine Öffnung in einer Wand, durch die Rohre, Kabel oder andere Leitungen geführt werden. Diese Öffnungen müssen abgedichtet werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit oder Schmutz zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Rohrdurchführung, Kabeldurchführung, Mauerdurchführung
    Injektionsharz
    Injektionsharze sind spezielle Kunstharze, die in Risse oder Hohlräume injiziert werden, um diese abzudichten oder zu stabilisieren. Sie werden häufig bei der Sanierung von Betonbauteilen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Rissinjektion, Betonsanierung, Kunstharz
    Dichtungsschlämme
    Dichtungsschlämmen sind mineralische oder kunststoffmodifizierte Beschichtungen, die aufgetragen werden, um Oberflächen abzudichten. Sie werden häufig im Innenbereich eingesetzt, z.B. in Badezimmern oder Kellern.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Flächenabdichtung, Beschichtung
    Dichtmanschette
    Eine Dichtmanschette ist ein vorgefertigtes Dichtungselement, das um Rohre oder Kabel gelegt wird, um diese an Wand- oder Deckendurchführungen abzudichten. Sie besteht meist aus Gummi oder Kunststoff.
    Verwandte Begriffe: Rohrdurchführung, Kabeldurchführung, Abdichtungselement

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche DIN-Normen sind relevant für nachträgliche Abdichtungen?
      Die DIN 18195 ist primär für Neubauten gedacht. Für nachträgliche Abdichtungen sind eher die Herstellerangaben der verwendeten Abdichtungssysteme und allgemeine handwerkliche Regeln relevant. Es ist wichtig, ein System zu wählen, das für den spezifischen Anwendungsfall geeignet ist und die Anweisungen des Herstellers genau zu befolgen.
    2. Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für Abdichtungen?
      Achten Sie auf Zertifizierungen, Referenzen und Bewertungen des Betriebs. Ein guter Fachbetrieb wird Ihnen eine detaillierte Beratung anbieten und Ihnen verschiedene Abdichtungsmöglichkeiten aufzeigen. Fragen Sie nach, welche Erfahrungen der Betrieb mit ähnlichen Fällen hat.
    3. Was kostet eine nachträgliche Abdichtung?
      Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der abzudichtenden Fläche, dem verwendeten Material und dem Aufwand der Arbeiten. Holen Sie sich am besten mehrere Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein und vergleichen Sie diese.
    4. Wie lange dauert eine nachträgliche Abdichtung?
      Die Dauer der Arbeiten hängt ebenfalls von der Größe und Komplexität des Falls ab. Einfache Abdichtungen können innerhalb weniger Stunden erledigt sein, während umfangreichere Arbeiten mehrere Tage dauern können.
    5. Was passiert, wenn die Abdichtung nicht fachgerecht ausgeführt wird?
      Eine unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und Bauschäden führen. Im schlimmsten Fall kann dies die Bausubstanz gefährden und teure Sanierungsarbeiten nach sich ziehen.
    6. Kann ich eine nachträgliche Abdichtung selbst durchführen?
      Wenn Sie handwerklich geschickt sind und über das nötige Fachwissen verfügen, können Sie eine einfache Abdichtung selbst durchführen. Bei komplexeren Fällen oder wenn Sie sich unsicher sind, sollten Sie jedoch unbedingt einen Fachbetrieb beauftragen.
    7. Welche Materialien eignen sich für eine nachträgliche Abdichtung?
      Es gibt verschiedene Materialien, die sich für eine nachträgliche Abdichtung eignen, wie z.B. Injektionsharze, Dichtungsschlämmen, Dichtmanschetten und Flüssigkunststoffe. Die Wahl des Materials hängt von den spezifischen Anforderungen des Anwendungsfalls ab.
    8. Wie kann ich Feuchtigkeitsschäden nach einer Abdichtung vermeiden?
      Achten Sie auf eine gute Belüftung der Räume und vermeiden Sie stehendes Wasser. Kontrollieren Sie regelmäßig die abgedichteten Bereiche auf Feuchtigkeit und lassen Sie eventuelle Schäden umgehend beheben.

    🔗 Verwandte Themen

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      Informationen über die häufigsten Ursachen von Feuchtigkeitsschäden in Gebäuden.
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      Tipps und Tricks zur Vermeidung von Schimmelbildung in Wohnräumen.
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      Besonderheiten und Herausforderungen bei der Bauwerksabdichtung im Altbau.
    • Dichtheitsprüfung von Rohrleitungen
      Informationen zur Durchführung und Bedeutung von Dichtheitsprüfungen.
  2. Nachträgliche Abdichtung: KMB-Beschichtung mit Quarzsand verbessern

    Foto von Hans-Joachim Rüpke

    nachträgliche Abdichtung
    Lieber Frank Schmude, bin ich auch der Meinung. Wenn es eine kunststoffmodifizerte Bitumen (dick) Beschichtung KMB ist, kann man diese zur Haftung anlösen (z.B. von Remmers, Ilack) und mit Quarzsand besser haftbar machen, dann mit KMB (bei Durchdringungen mit einer Gewebe oder Vlieseinlage) ausbessern. Viele Grüße
  3. Wanddurchführung abdichten: Albon Stopaq & Sperrmörtel-Plombe

    Wenn's von außen nicht geht:
    Eine Plombe aus Spermörtel, dann eine Schicht Albon Stopaq (auch Remmers) dann mit Sperrmörtel schließen. Das müsste auf dicht machen. Das Material kann dicht schließen bis in über 4 m Tiefe.
    (Druckhöhe) Gruß TM
    • Name:
    • Thoams Müller
  4. Abdichtung Injektion: Keine DIN-Norm für Polyurethanharz?

    Da gibt's meines Wissens keine Norm
    Hallo, Herr Schmude,
    wenn ich Ihre Nachricht richtig verstanden habe, ist bereits per Injektion abgedichtet worden und Sie möchten die technische Regel wissen, nach der solche Arbeiten ausgeführt werden sollten. Stimmt's?
    Also, soweit ich weiß, gibt es für Injektionen keine DINAbk.-Normen. Falls mit Polyurethanharz injiziert worden ist, könnte man sich an der ZTV-RISS orientieren, die durchaus normähnlichen Charakter hat. Auch von der WTAAbk. dürfte es ein "Blättchen" geben.
    Ähnliches gilt, falls vielleicht mit Acrylatgel gearbeitet worden ist  -  es gibt keine Norm, nur ein WTA-Merkblatt.
    Von außen muss man die Abdichtung nicht unbedingt durchführen  -  im Gegenteil. Vergeelungen sind sogar extra dafür entwickelt worden, Bauteile rückseitig abzudichten, ohne dass man freischachten muss. Die Methode funktioniert  -  wenn's richtig ausgeführt wird  -  sehr gut. Aber: nicht gerade billig ...
    Alle Klarheiten beseitigt 🙂?
    Freundliche Grüße
    Dr. Joachim Käppler
    • Name:
    • Dr. Joachim Käppler
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Nachträgliche Abdichtung von Wanddurchführungen: Risiken & Lösungen

    💡 Kernaussagen: Die nachträgliche Abdichtung von Wanddurchführungen ist ein komplexes Thema, da die DINAbk. 18195 nicht für Bauwerkserhaltung gilt. Für KMB-Beschichtungen wird das Anlösen und die Verwendung von Quarzsand zur Verbesserung der Haftung empfohlen. Alternativ kann Albon Stopaq in Kombination mit Sperrmörtel verwendet werden. Für Injektionen mit Polyurethanharz existiert keine spezifische DIN-Norm.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie bei der nachträglichen Abdichtung von Wanddurchführungen die spezifischen Produkteigenschaften und Herstellerangaben, wie im Beitrag Nachträgliche Abdichtung: KMB-Beschichtung mit Quarzsand verbessern erläutert. Eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds ist entscheidend für eine dauerhafte Abdichtung.

    ✅ Zusatzinfo: Die Kombination von Albon Stopaq und Sperrmörtel kann eine effektive Lösung sein, insbesondere wenn eine Abdichtung von außen nicht möglich ist. Details dazu finden Sie im Beitrag Wanddurchführung abdichten: Albon Stopaq & Sperrmörtel-Plombe. Diese Methode ermöglicht eine Abdichtung bis in über 4 m Tiefe.

    🔴 Risiko: Da es für Injektionen mit Polyurethanharz keine spezifische DIN-Norm gibt, ist es wichtig, sich an anderen technischen Regelwerken wie der ZTV-RISS oder WTA-Merkblättern zu orientieren, wie im Beitrag Abdichtung Injektion: Keine DIN-Norm für Polyurethanharz? erwähnt. Eine fachgerechte Ausführung ist entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden und Wasserschäden zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie zunächst die Notwendigkeit einer nachträglichen Abdichtung und wählen Sie die geeignete Methode unter Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten vor Ort. Konsultieren Sie im Zweifelsfall einen Fachmann für Abdichtungstechnik, um eine dauerhafte und normgerechte Lösung zu gewährleisten. Achten Sie auf die Einhaltung relevanter Abdichtungsnormen und technischer Richtlinien, um die Bauwerkserhaltung sicherzustellen.

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