Fliesenfugen wasserdicht imprägnieren: Methoden, Dauer & Kosten für Dusche?
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Fliesenfugen wasserdicht imprägnieren: Methoden, Dauer & Kosten für Dusche?

Hallo Experten,
eine kleine Frage zu der ich hier bisher nichts konkretes gefunden habe:
Gibt es eine Methode die Fugen (vergütete Zementfuge, "Flexfuge") zwischen den Fliesen (z.B. rund um die Dusche) wasserabweisend oder sogar "wasserdicht" zu machen?
Ich habe einmal von einer Methode mit einer Wasserglas-Imprägnierung gehört.
Gibt es da Flüssigkeiten die man auf die Fugen im nachhinein auftragen kann und die das Eindringen von Wasser in die Fugen verhindert/erschwert?
Ist mir klar, dass das nicht von Dauer wäre  -  aber das so einmal pro Jahr neu aufzutragen wäre kein Problem. Ist ja nur eine kleine Fläche.
Danke für Antworten!
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    Ich empfehle, Fliesenfugen regelmäßig zu reinigen und zu pflegen, um ihre Lebensdauer zu verlängern. Eine Imprägnierung kann helfen, die Fugen wasserabweisender zu machen.

    Mögliche Methoden zur Imprägnierung:

    • Flüssige Imprägnierungen: Diese werden mit einem Pinsel oder Schwamm auf die gereinigten Fugen aufgetragen. Achten Sie auf eine gleichmäßige Verteilung.
    • Imprägnierungssprays: Diese ermöglichen eine schnelle und einfache Anwendung, besonders auf größeren Flächen.

    Wichtige Kriterien bei der Auswahl:

    • Materialverträglichkeit: Stellen Sie sicher, dass die Imprägnierung für Zementfugen und die Art der Fliesen geeignet ist.
    • Dauerhaftigkeit: Informieren Sie sich über die zu erwartende Lebensdauer der Imprägnierung.
    • Umweltverträglichkeit: Achten Sie auf umweltfreundliche Produkte.

    👉 Handlungsempfehlung: Testen Sie die Imprägnierung zuerst an einer unauffälligen Stelle, um sicherzustellen, dass sie keine Verfärbungen verursacht.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Flexfuge
    Eine Flexfuge ist eine spezielle Art von Fugenmörtel, die elastische Eigenschaften besitzt. Sie wird häufig in Bereichen eingesetzt, in denen mit Bewegungen oder Spannungen zu rechnen ist, wie z.B. bei Fußbodenheizungen oder großen Fliesenflächen. Flexfugen sind widerstandsfähiger gegen Risse und Brüche als herkömmliche Zementfugen.
    Verwandte Begriffe: Zementfuge, Silikonfuge, Epoxidharzfuge
    Zementfuge
    Eine Zementfuge ist eine Fuge, die aus Zementmörtel besteht. Sie ist die gebräuchlichste Art von Fuge und wird für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt. Zementfugen sind relativ kostengünstig und einfach zu verarbeiten, aber weniger flexibel als Flexfugen.
    Verwandte Begriffe: Flexfuge, Silikonfuge, Fugenmörtel
    Imprägnierung
    Eine Imprägnierung ist eine Behandlung, die ein Material wasserabweisend oder wasserdicht macht. Sie wird häufig bei Natursteinen, Textilien und Fugen eingesetzt, um sie vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen. Imprägnierungen können auf verschiedene Arten aufgebracht werden, z.B. durch Sprühen, Streichen oder Tauchen.
    Verwandte Begriffe: Versiegelung, Hydrophobierung, Beschichtung
    Hydrophobierung
    Hydrophobierung ist ein Verfahren, um die Oberfläche eines Materials wasserabweisend zu machen. Dies wird erreicht, indem die Oberflächenspannung des Materials verringert wird, so dass Wasser abperlt und nicht eindringen kann. Hydrophobierung wird häufig bei Fassaden, Dächern und Textilien eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Imprägnierung, Versiegelung, Nanobeschichtung
    Fugenmörtel
    Fugenmörtel ist ein Material, das zum Verfüllen von Fugen zwischen Fliesen, Platten oder Steinen verwendet wird. Er besteht in der Regel aus Zement, Sand und Zusätzen. Fugenmörtel gibt es in verschiedenen Farben und Ausführungen, um den optischen Anforderungen gerecht zu werden.
    Verwandte Begriffe: Zementfuge, Flexfuge, Epoxidharzfuge
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch das Wachstum von Schimmelpilzen auf feuchten Oberflächen. Schimmelpilze können gesundheitsschädliche Sporen freisetzen und Allergien oder Atemwegserkrankungen auslösen. Schimmelbildung tritt häufig in Badezimmern, Kellern und anderen feuchten Räumen auf.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Kondensation, Lüftung
    Dauer
    Die Dauer bezieht sich auf die Zeitspanne, über die eine Imprägnierung oder eine andere Behandlung wirksam bleibt. Die Dauer hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Art des Produkts, der Beanspruchung der Oberfläche und den Umgebungsbedingungen. Es ist wichtig, die Herstellerangaben zu beachten, um die Lebensdauer der Behandlung zu maximieren.
    Verwandte Begriffe: Lebensdauer, Haltbarkeit, Wirksamkeit

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie oft sollte ich Fliesenfugen imprägnieren?
      Die Häufigkeit der Imprägnierung hängt von der Beanspruchung der Fugen und dem verwendeten Produkt ab. In der Regel ist eine jährliche Auffrischung sinnvoll, besonders in stark beanspruchten Bereichen wie der Dusche.
    2. Kann ich jede Art von Fugen imprägnieren?
      Grundsätzlich können Zementfugen und Flexfugen imprägniert werden. Achten Sie jedoch darauf, dass die Imprägnierung für das jeweilige Fugenmaterial geeignet ist. Informieren Sie sich vorab über die Herstellerangaben.
    3. Wie reinige ich Fliesenfugen vor der Imprägnierung?
      Verwenden Sie einen speziellen Fugenreiniger oder eine Mischung aus Wasser und Essig. Schrubben Sie die Fugen gründlich mit einer Bürste und spülen Sie sie anschließend mit klarem Wasser ab. Die Fugen müssen vor der Imprägnierung vollständig trocken sein.
    4. Welche Arten von Imprägnierungen gibt es für Fliesenfugen?
      Es gibt flüssige Imprägnierungen und Imprägniersprays. Flüssige Imprägnierungen werden mit einem Pinsel aufgetragen, während Sprays eine einfachere Anwendung ermöglichen. Wählen Sie das Produkt, das Ihren Bedürfnissen am besten entspricht.
    5. Wie lange dauert es, bis die Imprägnierung wirkt?
      Die Trocknungszeit variiert je nach Produkt. Beachten Sie die Herstellerangaben. In der Regel sollten Sie die Fugen für mindestens 24 Stunden nicht mit Wasser belasten.
    6. Kann ich mit einer Imprägnierung Schimmelbildung verhindern?
      Eine Imprägnierung kann helfen, das Eindringen von Feuchtigkeit zu reduzieren und somit die Schimmelbildung zu verlangsamen. Sie ersetzt jedoch keine regelmäßige Reinigung und Belüftung des Badezimmers.
    7. Was kostet eine Imprägnierung von Fliesenfugen?
      Die Kosten variieren je nach Produkt und Fläche. Rechnen Sie mit etwa 10 bis 30 Euro pro Quadratmeter. Die Imprägnierung selbst durchzuführen ist in der Regel kostengünstiger als die Beauftragung eines Fachmanns.
    8. Wie erkenne ich, dass die Imprägnierung nachlässt?
      Wenn Wasser nicht mehr abperlt, sondern in die Fugen eindringt, ist es Zeit für eine neue Imprägnierung. Überprüfen Sie die Fugen regelmäßig auf ihre wasserabweisende Wirkung.

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  2. Fliesenfugen: Wasserdichte Fugen – Illusion im Bad!

    Foto von Jürgen Weber, Dipl.-Ing.

    Zukunftsfrage
    Wenn einer "wasserdichte Fugen" erstellen kann, dann muss er nicht mehr arbeiten. Vergessen Sie ihr Ansinnen und nehmen Sie die bewährte Variante.
  3. Fliesenfugen: Hydrophobe Imprägnierung – Kurzzeitiger Schutz?

    wasserdicht
    geht wohl nicht, habe ich hier schon oft gelesen.
    Wasserabweisend / hydrophob, zumindest bis zu einem gewissen Grad und für gewisse Dauer, geht auch nicht?
    z.B. Wasserdurchlässigkeit wird um xx % herabgesetzt und muss alle xx Monate erneuert werden, oder so ähnlich?
    Verstehen tu ich das zwar nicht, aber muss ich jetzt einfach so glauben.
    Was hat es zu bedeuten, dass auf manchen Fugenschlämmen groß drauf steht "Duschdicht"?
    Bloß billige Werbung ohne jeden sachlichen Gehalt?
    Und noch eine Frage:
    Was meinen Sie jetzt genau mit "bewährte Variante"?
    Danke für die Antwort!
  4. Badezimmer: Flüssigabdichtung unter Fliesen – Bewährte Lösung!

    Foto von

    Bewährt
    ist unter den Fliesen eine Flüssigabdichtung einzubauen. Dann sind die Fugen auch kein Problem mehr. Oder Sie finden sich mit den Gegebenheiten ab. Alles Andere treibt Sie nur zu verschiedenen Zeiten in das "Irrenhaus"!
  5. Fliesenfugen: Ardex Fuge – Keine ausreichende Abdichtung!

    Foto von Thorsten Bulka

    unser Freund jepe wieder ...
    damit bekommen sie ihre Holzbalkendecke auch nicht geschützt! Fragen sie doch mal die Firma Ardex was für ein sd Wert die Fuge hat! Oder ob sie als Abdichtung nach den Regeln der Baukunst ausreichd!
    Sie benötigen eine 181895 Abdichtung, wenn nicht probieren sie doch mal  -  sozusagen als versuchskaninchen eine Beschichtung aus der Nanotechnologie, ist zwar zum leichteren reinigen gedacht, aber vielleicht hilft es ja auch so ... aber langwierige Erfahrungen, aus einem weiteren Anwendungsraum, gibt es nicht!
    • Name:
  6. Abdichtung im Bad: Superflex – Lückenlose Ausführung entscheidend!

    Danke,
    Hr. Weber, Hr, Bulka,
    Abdichtung habe ich, die ist jetzt auch nach Anwendungsvorschrift und lückenlos und auch noch ein Auftrag mehr als erforderlich (Deitermann Superflex). Rohr-Durchdringungen abgedichtet, etc. etc.
    Nach der guten Hilfestellung hier wusste ich ja worauf es da ankommt.
    Nachdem im Bad ein aufgeständerter Blindboden als "Installationsschacht" gemacht wurde habe ich das jetzt sogar zweifach: einmal direkt unter den Fliesen und nochmal da wo die Leitungen laufen. Und noch zwei Revisionstürchen zu dem Hohlraum um nachsehen zu können ob sich da Wasser sammelt.
    Aber eben alles "alternative Abdichtung" und keine verschweißten Bahnen  -  die wären aber an der Wand wohl ohnehin nicht gegangen, zumindest habe ich sowas noch nie gehört.
    Jetzt ist bereits gefliest und ich konnte irgendwie nicht glauben, dass es im 21. Jahrhundert nicht möglich ist so etwas simples wie Fliesenfugen nicht wasserdicht oder zumindest "wasserabstoßend" zu machen.
    Danke für den Hinweis auf "Nanotechnologie"  -  was immer das ist.
    Ich hoffe ich brauche es nicht.
  7. Knauf Fugendicht: Baumarkt-Produkt – Wirksamkeit fraglich?

    Knauf Fugendicht (oder so ähnlich)
    wird im Baumarkt (*schäm*) angeboten. Ob's was taugt? Keine Ahnung, war mir bisher zu aufwendig, sehe auch keine Notwendigkeit.
    Aber wenn's beruhigt, sind die 30 Märker vielleicht 'ne gute "Investition"
    Mit freundlichen Grüßen
  8. Fliesenfugen: Abdichtung – Bauphysikalische Nachteile beachten!

    Foto von

    was man oben dicht macht, hat auch Nachteile
    den es wird nur Wasserabstoßend sein, aber das ist mein Taschentuch auch, den es stößt wesentlich mehr Wasser ab, als es aufnimmt.
    Nachteil sie benötigen eine Abdichtung unter den Fliesen die dichter ist als die Fliesenfläche, wenn man jetzt eine "Dichtere" Fuge einbaut, brauche ich auch wieder eine Dichtere Schicht unter den Fliesen! Siehe Bauphysik Frage 17
    Zum leichteren Bearbeiten der Fliesen sie Link unten!
    • Name:
  9. Fliesenfugen: Wasserdampfdiffusion – Berechnung erforderlich!

    auch wieder war,
    stimmt, ich habe die Beiträge alle gelesen, durch die Fugen soll das Wasser ja auch wieder verdunsten können.
    Wenn man die sd-Werte der Dichtfolie und die sd-Werte der Fliesenfuge kennt (die glasierte Fliese selbst nehme ich jetzt mal als dampfdicht) könnte man sich ja ausrechnen (analog zum Glaser-Verfahren) ob mind. genauso viel Wasser wieder rausdampft wie rein kommt. Flächenanteil Fliese/Fuge kann man ja berechnen.
    Ich habe übrigens Fliesen 10X10  -  das müsste da ja sogar günstiger sein als z.B. 30X30.
    Äh, nein, ist wohl egal, weil kommt ja auch mehr rein, oder?
    Müsste man die Lufttemperatur, die Temperatur der Fliesen, der Wand dahinter, etc. nicht auch noch berücksichtigen (Taupunkt)?
    Zur Fuge selbst:
    Ideal wäre ja dann möglichst hygrophobisch UND möglichst dampfdurchlässig, oder?
    Oder ist das jetzt eher was für die Rubrik Bauphysik?
  10. Henkel Dusch-Abdichtung: Dampfdichtigkeit unbekannt!

    von henkel Gips auch was
    und nennt sich dusch-Abdichtung oder so.
    Dampfdichtigkeit weiß ich aber auch nicht.
    Gruß Roland
    PS: Gips da nicht die Vario-Unterspannbahnen fürs Dach?
    man bräuchte nur einen fugenschutz mit ähnlichen Eigenschaften. wenn es nass ist dicht, ansonsten diffusionsoffen
  11. Fliesenfugen: Taupunkt – Wasserdampf in der Wand vermeiden!

    Denken Sie mal an den Taupunkt
    Eine Oberfläche wirklich wasserdicht machen geht wohl schon. Fugen kann man z.B. überschichten. Aber, wo soll das Wasser (der Wasserdampf) aus der Wand dann hin? Sie haben Wasserdampf in der Wand, und wenn von der anderen Seite kommend. Durch die, gerade in Bädern starken, Temperaturschwankungen erhöhen Sie einmal die Aufnahmefähigkeit von Luft (auch der im Stein) und senken diese dann sehr schnell (z.B. durch Lüften nach dem Duschen). Als Folge konsensiert der Wasserdampf in der Wand zu Wasser und wenn dann die Fugen dicht sind muss dieses auf die andere Seite, oder sucht sich einen Weg (der Lack platzt ab und somit auch die dichte Fuge). Wenn Sie allerdings Problem mit Feuchtigkeit haben dann such Sie mal nach Kapillaren oder undichten Rohren, Wasser kommt meist nicht von innen!
  12. Fliesenfugen: Wasserdampf – Wie gelangt er hinter die Fliese?

    Wie kommt er rein?
    Sehr geehrter Herr. Markgraf, danke für ihren Beitrag, ich habe da nur etwas nicht ganz verstanden.
    Nehmen wir einmal an, man kann die Fliesenfuge "wasserdicht" machen: wie kommt dann der Wasserdampf in die Wand (hinter die Fliese)?
    Dass er da wieder raus muss und man ihn möglichst wenig behindern soll wenn er mal drin ist war mir klar.
    Es ging mir drum ihn erst gar nicht rein zu lassen.
    Die glasierte Fliese wird als dampfdicht angesehen, wenn die Fuge jetzt beschichtet und Dampf- und Luftdicht (Dampfdicht, Luftdicht) wäre (wenn das  -  jetzt mal angenommen  -  ginge) müsste ja gar kein Dampf/Wasser mehr raus  -  weil wir ihn nicht reingelassen haben.
    Natürlich vorausgesetzt, das der nicht von woanders (andere Seite, in der Wand selbst, undichte Leitungen, etc.) reingekommen ist.
    Oder habe ich sie da falsch verstanden?
  13. Fliesenfugen: Feuchtigkeit – Kondensation in Baustoffen!

    Jeder Stoff enthält Feuchtigkeit und nimmt diese auch auf
    Halle jepe,
    Gegen flüssiges Wasser kann man etwas tun, das kommt nur in die Wand, wenn Rohr defekt sind oder sonst irgend etwas nicht stimmt.
    Für den Taupunkt, der Temperaturpunkt an dem der Wasserdampf kondensiert, ist der Wasserdampf (gasförmiges Wasser welches wir auch als Luftfeuchtigkeit kennen) verantwortlich. Dieser Wasserdampf ist grundsätzlich schon mal in jedem Baustoff vorhanden, sie werden es kaum glauben, sogar in Glas. Nun ist Glas und auch Glasuren von Fliesen nicht durchlässig für Wasserdampf im herkömmlichen Sinne und man kann es getrost als dampfdicht betrachten, genau so wie Metalle. Aber jede Wand hat zwei Seiten und hier diffundiert Wasserdampf hinein. Auch das eingebracht Wasser beim verlegen der Fliesen ist nun mal in der Wand (stellen sie sich einfach ein Gleichgewicht vor). Nun nehme alle Stoffe bei hoher Temperatur mehr Wasser auf als bei niedriger. Wenn es schnell sehr stark abkühlt (ca. 5-10 °C Temperaturdifferenz kommt es zur Kondensation (das kennen wir als Regen oder als Tau im Herbst und Frühjahr) weil die Luft den Dampf nicht mehr in sich "lösen" kann. Das gleiche geschieht im Bad bei jedem Duschen! Hohe Feuchte bei hoher Temperatur durch das Duschwasser kondensiert am kalten Spiegel als Tau. Und so ist es auch in der Wand Feuchte wird aufgenommen und kondensiert beim Abkühlen (z.B. durch Nachspülen mit kaltem Wasser). Die Feuchte kann von der anderen Wandseite her kommen oder durch Fugen oder undichte Stellen eindringen. Die Luft sättigt sich bis zum möglichen Maximum bei der derzeitigen Tempertatur und beim Abkühlen kondensiert das Wasser wieder. Haben Sie schon mal stockflecken auf der anderen Wandseite einer Dusche gesehen? Die kommen meist daher (oder von Undichtigkeiten der Duschtasse zur Wand hin). Für Wärmedämmungen wird übrigens immer der Taupunkt so gerechnet (Temperaturgefälle in der Dämmung) dass dieser außerhalb des zu dämmenden Objektes liegt. Bei Wänden idealerweise außen. Deshalb sind innen angebrachte nachträgliche Wärmedämmungen auch nicht so effektiv oder führen zu Schimmel IN der Wand. Im Fall des Bades würde sich das ebenso darstellen, der Dampf konsensiert in der Wand und kann nicht mehr abtrocknen, da der Gasaustausch auf einer Wandseite behindert oder unmöglich ist. Also findet der Gasaustausch zur anderen Wandseite hin statt. Folge, durch die große Wassermenge auf einer Wandseite kommt es zu Stockflecken.
    Hoffentlich ein wenig verständlicher formuliert?
    Thomas Margraf
  14. Duschdicht & Co.: Wasserabweisend – Keine Abdichtung!

    Foto von Thorsten Bulka

    gut geschrieben Thomas, aber Angebote wie Duschdicht oder ähnliche sind Wasserabweisend eingestellt,
    aber leider nicht dicht. Aber Wasserabweisend ist mein Taschentuch auch, es weißt mehr Wasser ab, als es durch lest!
    Auch nach Tel. aussagen von Knauf, erzetzen diese Produkte nicht die Abdichtungsebene!
  15. Hydrophob vs. Wasserdicht: Kontaktwinkel entscheidend!

    Wasserabweisend ist hydrophob und das ist eine andere Eigenschaft als wasserdicht!
    Danke für die Blumen Thorsten,
    genau in diesem kurzen Satz liegt immer wieder die Verwechslung. Hydrophobie (wasserabweisendes Verhalten) wird häufi als Lotuseffekt bezeichnet. Hier geht es um den Kontaktwinkel von Flüssigkeit (meist Wasser) zur hydrophoben Oberfläche. Ideal wäre ein Kontaktwinkel von 360 ° (eine Kugel liegt auf der Oberfläche) praktisch weist auch die Lotusblüte "nur" einen Kontaktwinkel von etwa 147 ° auf (übrigens der heimische Kohlrabi hat einen Kontaktwinkel von etwa 143 °). Können wir ab heute Kohrabieffekt sagen? Hihi. Dieses wasserabstoßende Verhalten hat nichts mit Wasserdicht zu tun! Einzig die Reinigung kann durch einen großen Kontaktwinkel verbessert werden (easy to clean). Aussagen wie Selbstreinigend bedeuten nur: man muss es selbst reinigen, mal mit mehr mal mit weniger Aufwand (easy to clean).
    Thomas Margraf
  16. Lob für Fachbeiträge: Motivation für Experten im Forum!

    Foto von

    Hay Thomas,
    sieht ja so aus, als würdest du aus meiner Ecke kommen! Nähe FFM oder?
    Ich finde man sollte gute Beiträge auch mal Loben, es gibt dadurch zwar mehr Einträge im Server vom Prof, hilft aber Moralisch dem Schreiber. Vielleicht denkt er sich ja eine Sternchen spalte mal aus, die dann auch nicht Regetrierte nutzen können, aber das ist zukunftsmusik, mir fehlt auch noch der Downloadbutten, damit man Nr. mit vielen einträgen in einem mal runter ziehen kann.
    Aber mal wieder zu der Reinigung, habt ihr da auch etwas für Fliesen? Es gibt ja da ganz viele neue Sachen auf dem Makt, aber keiner kann mir sagen um wieviel die Reinigung erleichtert wird.
  17. Badgestaltung: Granitplatten – Alternative zur Fliese!

    fliesen raus und
    Granit rein, wir haben eine holztramdecke zwischen eg und dg, das Bad ist im dg. hinter der dusche (in der Ecke ) haben wir 2 geschliffene schwarze Granitplatten 100*220 hingestellt, sieht edel aus und kostet auch nicht "soviel" mehr. dadurch haben wir nur die fuge in der Ecke und da mach ich mir keinen Kopf mehr wegen der Feuchtigkeit ...
  18. Badgestaltung: Lehmputz – Feuchtigkeitsregulierung im Bad!

    ach ja,
    wir haben unser Bad auch nicht wie ein schlachthaus bis nach oben gefliest, sondern nur 1/2 bis 3/4 hoch und mit 3 cm Lehm an den nicht verfliesten Wänden verputzt. dadurch, und durch die zentrale Lüftungsanlage hat es bei uns noch nie einen beschlagenen Spiegel gegeben.
  19. Fliesenfugen: Dampfdichtigkeit – Kondensation vermeiden!

    Danke Hr. Margraf,
    für die ausführliche Antwort!
    Ihre Darstellung ist sehr anschaulich und umfassend.
    Meine "Lösung" sieht dann eben so aus:
    Die Fliesenfläche insgesamt ist weniger dampfdicht als die "alternative Abdichtung"  -  die kondensierte Feuchte kann daher auch nur mehr "nach vorne" wieder raus.
    Hinter der Abdichtung ist noch GKB und dann eine Dampfbremse (im konkreten Fall eine Folie  -  also hoher Sd-Wert). Dass die Feuchte da in die Wand oder sogar durch die Wand kommt ist daher eher unwahrscheinlich.
    @Lüfta: ihre Argumentation ist in sich physikalisch widersprüchlich: wenn "diffusionsoffen" so toll ist (Lehm, Holz, etc.), dann ist die Granitplatte Unsinn  -  wenn die Wand möglichst "dampfdicht" sein soll, dann ist der Lehm und das Holz unlogisch.
    Alles andere ist ja auch Geschmackssache ...
  20. Nassraum: Diffusion – Wichtigkeit des Gasaustauschs!

    Warum muss unbedingt die Diffusion behindert werden?
    @ jepe,
    was ich nun nicht verstehe, ist warum in einem Nassraum, wie einem Bad, ohne Not die Diffusion behindert werden soll. Sie ist so wichtig wie die Atmung für uns Menschen. Überall dort, wo kein Gasaustausch mehr erfolgen kann und es organische Materialen gibt (Mückendreck, Fliegenleiche) muss ein Gasaustausch (Feuchte, Sauerstoff) stattfinden, ansonsten kommt es zur anaeroben Fäulnis (in Schweden für den Surstroming (in der Dose verfaulter Hering) zur Anwendung kommend).
    Also wenn es denn ein Problem mit Wasser gibt, dann liegt es häufig am mangelhaften Gasaustasch, wenn es mehr ist (feuchte Flecken), dann liegt es meist an defekten im Abfluss, Leitung oder Dichtung Wanne/Wand (dann kann das Wasser beim Baden und Duschen in die Wand fließen). Das muss repariert werden.
    @ Carlos Lüfta,
    Ob es an der Lüftung oder am ungeheuren Aufnahmevermögen des Lehmes liegt vermag ich nicht zu sagen  -  auf jeden Fall FREUEN sie sich.
    @Thorsten,
    du scheinst ja aus Hanau oder so zu sein, wir sind in Neu-Isenburg, also wirklich richtig nah beieinander. Nanotechnik, wie Crystal-Guard funktioniert wirklich, wir haben Flächen bei den die Wiederanschmutzung um 50 % verringert ist. Was easy to clean angeht kann ich nur sagen, dass durch die Molekülüberschichtung mit hydrophoben Materialien die Haftung des schmutzes so weit verringert wird, dass z.B. Taubendreck mit einem feuchten Tuch entfernt werden kann, auch nach mehrwöchiger Trocknungszeit. In Bädern macht sich das durch vollständig blockierte Auslaugung und einfachste Reinigung ohne Chemie bemerkbar. Kalkseifen, und Kalkablagerungen haften nicht mehr an den Oberflächen und können einfach abgewischt werden. In Prozenten ist das bisher noch nicht ausgedrückt worden. Das ist auch schwierig, denn jeder hat ein anderes Schmutzempfinden  -  und je sauberer etwas ist, desto mehr stört "die Fliege an der Wand". In Fassadenbereichen können wir getrost von etwa 30 bis 50 % Einsparung an Reinigungsaufwand sprechen.
    So long
    Tom
  21. Dampfbremse: Schutz der Dämmung vor Kondenswasser!

    Aus dem gleichen Grund,
    warum in der Wand eine Dampfbremse ist, Hr. Margraf.
    Weil in der Wand Mineralfaser als Dämmung ist und die trocken bleiben soll (Außenwand).
    Diffusion darf sein, aber keine kondensierende Feuchtigkeit in der Dämmung. Und deshalb darf nicht mehr Wasserdampf in die Wand als da schnell auch wieder raus kann ohne zu kondensieren.
    Darum geht es.
    Anaerob wird es wenn es (allseitig) luftdicht ist, mit dampfdicht hat erst mal das nichts zu tun. Wobei "anerob" ein sehr weiter Begriff ist  -  für manche Bakterien ist anaerob schon da wo es für Physiker noch recht "luftig" zugeht  -  und umgekehrt.
  22. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

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    Fliesenfugen wasserdicht imprägnieren: Methoden, Dauer & Kosten für Dusche?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob und wie Fliesenfugen in der Dusche wasserdicht imprägniert werden können. Es wird festgestellt, dass eine vollständige Wasserdichtigkeit der Fugen schwer zu erreichen ist. Stattdessen wird die Bedeutung einer korrekten Abdichtungsebene unterhalb der Fliesen hervorgehoben. Hydrophobe Imprägnierungen können kurzzeitig wasserabweisend wirken, ersetzen aber keine fachgerechte Abdichtung. Die Diffusion von Wasserdampf durch die Wandkonstruktion sollte nicht behindert werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Fliesenfugen: Ardex Fuge – Keine ausreichende Abdichtung!, bieten selbst hochwertige Fugen wie Ardex keine ausreichende Abdichtung nach den Regeln der Baukunst. Eine zusätzliche Abdichtungsebene ist unerlässlich.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Der Beitrag Badezimmer: Flüssigabdichtung unter Fliesen – Bewährte Lösung! betont, dass eine Flüssigabdichtung unter den Fliesen die sicherste Methode ist, um Wasserschäden zu verhindern. Diese Abdichtung sollte gemäß Anwendungsvorschrift und lückenlos ausgeführt werden, wie im Beitrag Abdichtung im Bad: Superflex – Lückenlose Ausführung entscheidend! beschrieben.

    🔧 Praktische Umsetzung: Es wird empfohlen, die Dampfdiffusion der Wandkonstruktion zu berücksichtigen, wie im Beitrag Fliesenfugen: Wasserdampfdiffusion – Berechnung erforderlich! erläutert. Eine Berechnung der sd-Werte von Dichtfolie und Fliesenfuge kann helfen, ein ausgewogenes Feuchtigkeitsmanagement zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Anstatt auf eine wasserdichte Imprägnierung der Fugen zu setzen, sollte der Fokus auf eine fachgerechte Abdichtung unterhalb der Fliesen gelegt werden. Alternativ können, wie im Beitrag Badgestaltung: Granitplatten – Alternative zur Fliese! vorgeschlagen, großformatige Granitplatten verwendet werden, um die Anzahl der Fugen zu minimieren. Auch der Einsatz von Lehmputz zur Feuchtigkeitsregulierung, wie im Beitrag Badgestaltung: Lehmputz – Feuchtigkeitsregulierung im Bad! beschrieben, kann das Raumklima verbessern.

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Suche nach: Fliesenfugen wasserdicht imprägnieren: Methoden, Dauer & Kosten für Dusche?
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