Flachdachrichtlinie: Aufbau, Neigung & Entwässerung – Was Baufirmen beachten müssen?
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Flachdachrichtlinie: Aufbau, Neigung & Entwässerung – Was Baufirmen beachten müssen?

Irgendwie scheint meine Baufirma nicht in der Lage zu sein die gültigen Richtlinien für den Aufbau eines Flachdaches zu finden.
Ich habe folgendes Problem:
Ich wollte meine Garage mit einer schönen Dachterrasse zieren. Als die Garage dann isoliert wurde, stellte sich mir schon die Frage, wie das Wasser, welches sich auf dem Dach sammelte von dort wieder runterkommen sollte. Das Dach verfügt zwar über einen Ablauf, aber durch die doppelt verlegten Dachpappe und einer Neigung von 0 % sammelt sich dort nach jedem Regen eine unbedeutendende Menge von über 300 Litern Wasser.
Die Baufirma darauf angesprochen erhielt ich erst die Aussage, dass der DINAbk. beim Aufbau des Daches genüge getan wurde. Nachdem ich im Dach-Forum einen Auszug der Flachdach-Richtlinie fand und diese Info an die Baufirma weitergab, hüllte man sich dort in Schweigen.
Gestern erhielt ich den Anruf, dass keiner der Handwerker oder die Fachleute der Baufirma jemals etwas von einer solchen Richtlinie gehört hätten. Könnte mir hier jemand sagen, um welche DIN es sich dabei handelt, damit ich der Baufirma damit vielleicht die Augen öffnen und die Bewegungsgeschwindigkeit erhöhen kann.
Danke schon einmal im Voraus
  • Name:
  • Patrick Singler
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei stehendem Wasser auf dem Flachdach besteht die Gefahr von Durchfeuchtung und Folgeschäden. Unbedingt Fachmann hinzuziehen.

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    Ich verstehe, dass Sie Probleme mit dem Aufbau Ihres Flachdaches und der Einhaltung der Flachdachrichtlinie haben. Es ist wichtig, dass die Baufirma die geltenden Richtlinien beachtet, um Schäden durch Wasseransammlungen zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung des Flachdaches kann zu Wassereintritt, Schäden an der Bausubstanz und im schlimmsten Fall zu einem Einsturz führen.

    • Dachneigung: Die Flachdachrichtlinie fordert eine Mindestdachneigung von 2% (2 cm pro Meter), um eine ordnungsgemäße Entwässerung zu gewährleisten.
    • Entwässerung: Es muss ein ausreichend dimensionierter Dachablauf vorhanden sein, um die anfallende Regenwassermenge abzuführen. Die Größe des Ablaufs richtet sich nach der Dachfläche und der regionalen Niederschlagsmenge.
    • Abdichtung: Die Abdichtung des Flachdaches muss fachgerecht mit geeigneten Materialien (z.B. Bitumenbahnen oder Kunststoffbahnen) ausgeführt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen unabhängigen Sachverständigen für Flachdachbau zu beauftragen, der die Ausführung der Arbeiten überprüft und gegebenenfalls Mängel feststellt. Lassen Sie sich die Einhaltung der Flachdachrichtlinie schriftlich von der Baufirma bestätigen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Flachdachrichtlinie
    Die Flachdachrichtlinie ist ein Regelwerk für die Planung und Ausführung von Flachdächern. Sie enthält detaillierte Anforderungen an Dachneigung, Entwässerung, Abdichtung und Wärmedämmung, um Schäden zu vermeiden. Die Einhaltung der Richtlinie ist wichtig für die Gewährleistung der Dichtheit und Lebensdauer des Daches.
    Verwandte Begriffe: Dachneigung, Entwässerung, Abdichtung, Wärmedämmung
    Dachneigung
    Die Dachneigung ist der Winkel, in dem eine Dachfläche geneigt ist. Bei Flachdächern ist eine geringe Neigung erforderlich, um eine ordnungsgemäße Entwässerung zu gewährleisten. Die Flachdachrichtlinie empfiehlt eine Mindestdachneigung von 2%.
    Verwandte Begriffe: Flachdachrichtlinie, Entwässerung, Gefälle
    Entwässerung
    Die Entwässerung ist die Ableitung von Regenwasser von einer Dachfläche. Bei Flachdächern erfolgt die Entwässerung in der Regel über Dachabläufe, die mit der Regenwasserkanalisation verbunden sind. Eine ausreichende Entwässerung ist wichtig, um stehendes Wasser und damit Schäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dachablauf, Regenwasser, Flachdachrichtlinie
    Abdichtung
    Die Abdichtung ist die wasserdichte Schicht, die ein Dach vor dem Eindringen von Feuchtigkeit schützt. Bei Flachdächern kommen verschiedene Materialien für die Abdichtung in Frage, z.B. Bitumenbahnen, Kunststoffbahnen oder Flüssigkunststoffe. Eine fachgerechte Abdichtung ist entscheidend für die Dichtheit und Lebensdauer des Daches.
    Verwandte Begriffe: Bitumen, Kunststoff, Flüssigkunststoff
    Bitumen
    Bitumen ist ein teerähnliches Material, das häufig für die Abdichtung von Dächern verwendet wird. Bitumenbahnen sind wasserdicht und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse. Sie werden in mehreren Lagen auf das Dach aufgebracht.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Dachbahn, Flachdach
    Dachablauf
    Ein Dachablauf ist eine Vorrichtung, die das Regenwasser von einem Dach ableitet. Dachabläufe sind in der Regel mit einem Sieb versehen, um das Eindringen von Laub und anderen Verunreinigungen in die Regenwasserkanalisation zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Regenwasser, Flachdach
    Wärmedämmung
    Die Wärmedämmung ist eine Maßnahme, um den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren. Bei Flachdächern wird die Wärmedämmung in der Regel unterhalb der Abdichtung angebracht. Es gibt verschiedene Dämmstoffe, die für Flachdächer geeignet sind, z.B. Polystyrol, Mineralwolle oder Polyurethan.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Energieeffizienz, Flachdach

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist die Flachdachrichtlinie?
      Die Flachdachrichtlinie ist ein Regelwerk, das die Anforderungen an die Planung und Ausführung von Flachdächern festlegt. Sie dient dazu, Schäden durch Wassereintritt und andere Einflüsse zu vermeiden. Die Richtlinie behandelt Themen wie Dachneigung, Entwässerung, Abdichtung und Wärmedämmung.
    2. Welche Dachneigung ist bei einem Flachdach erforderlich?
      Die Flachdachrichtlinie empfiehlt eine Mindestdachneigung von 2% (2 cm pro Meter), um eine ordnungsgemäße Entwässerung zu gewährleisten. Eine zu geringe Neigung kann zu stehendem Wasser und damit zu Schäden führen. In bestimmten Fällen können auch geringere Neigungen zulässig sein, wenn besondere Maßnahmen zur Entwässerung getroffen werden.
    3. Wie wird ein Flachdach richtig entwässert?
      Die Entwässerung eines Flachdaches erfolgt in der Regel über Dachabläufe, die mit der Regenwasserkanalisation verbunden sind. Die Anzahl und Größe der Abläufe richtet sich nach der Dachfläche und der regionalen Niederschlagsmenge. Es ist wichtig, dass die Abläufe regelmäßig gereinigt werden, um Verstopfungen zu vermeiden.
    4. Welche Materialien eignen sich für die Abdichtung eines Flachdaches?
      Für die Abdichtung eines Flachdaches kommen verschiedene Materialien in Frage, z.B. Bitumenbahnen, Kunststoffbahnen (PVC, EPDM) oder Flüssigkunststoffe. Die Wahl des Materials hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Dachneigung, der Beanspruchung des Daches und den klimatischen Bedingungen.
    5. Was ist bei der Wärmedämmung eines Flachdaches zu beachten?
      Die Wärmedämmung eines Flachdaches ist wichtig, um Wärmeverluste zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken. Es gibt verschiedene Dämmstoffe, die für Flachdächer geeignet sind, z.B. Polystyrol, Mineralwolle oder Polyurethan. Die Dicke der Dämmung richtet sich nach den geltenden енергетичним Vorschriften.
    6. Was tun bei stehendem Wasser auf dem Flachdach?
      Wenn sich nach einem Regenereignis stehendes Wasser auf dem Flachdach befindet, sollte die Ursache umgehend ermittelt werden. Möglicherweise ist der Dachablauf verstopft oder die Dachneigung zu gering. In jedem Fall sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Situation zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
    7. Wie oft sollte ein Flachdach gewartet werden?
      Ein Flachdach sollte regelmäßig, mindestens einmal jährlich, gewartet werden. Dabei sollten die Dachabläufe gereinigt, die Abdichtung auf Beschädigungen überprüft und gegebenenfalls Reparaturen durchgeführt werden. Eine regelmäßige Wartung trägt dazu bei, die Lebensdauer des Daches zu verlängern und Schäden zu vermeiden.
    8. Was kostet die Sanierung eines Flachdaches?
      Die Kosten für die Sanierung eines Flachdaches hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Daches, dem Zustand der vorhandenen Abdichtung und der Art der neuen Abdichtung. Eine genaue Kostenschätzung kann nur nach einer Besichtigung des Daches durch einen Fachmann erstellt werden.

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  2. Flachdachrichtlinie: Gefälle vs. Technische Richtigkeit

    Dach  -  Flächen 'sollen' mit Gefälle geplant werden
    steht in den Flachdachrichtlinien des Zentralverbandes der Dachdeckerhandwerkes, daneben gibt es noch die DINAbk. 18195 und 18336. Ich frag mich immer, warum nur nach den Richtlinien gefragt wird und nicht danach, wie's technisch richtig ist, aber so ist es halt. Richtlinien stammen halt immer von Interessenverbänden und sind das Ergebnis von vielerlei 'Abstimmungen', die die notwendige Klarheit manchmal 'etwas' verwässern.
  3. Flachdach Abdichtung: DIN, Gefälle & Sonderkonstruktionen

    Foto von Stefan Ibold

    also
    Moin,
    Die Fachregeln für Dächern mit Abdichtungen und die DINAbk. sind bereits beschrieben worden. u.U. kommt bei Ihnen noch die DIN 18202 (Ebenheitstoleranzen) zum Tragen.
    Grundsätzlich sollen  -  und das ist auch beschrieben worden  -  Dachflächen mit einem Gefälle von 2 % ausgeführt werden. Es geht aber auch mit 0 %, das sind dann Sonderkonstruktionen.
    Sind mehrere Lagen der Abdichtung vorhanden, dann müssen diese im Lagenversatz aufgebracht werden, damit eben keine unnötigen Überhöhungen entstehen. Allerdings lässt es sich nicht verhindern, dass geringere Mengen Wasser vor den Nähten und Stößen stehenbleiben. Das stellt dann auch keinen Mangel dar. Interessant wäre zu wissen, ob der Einlauf den korrekt in das Gefälle integriert wurde, oder ob der am höchsten Punkt sitzt.
    Ob das Ganze überhaupt einen Mangel darstellt, kann man ohne Ortstermin wohl nicht klären, dazu ist der Spielraum einfach zu eng.
    MfG
    Stefan Ibold
  4. Korrektur: DIN 18338 statt DIN 18336 für Flachdächer

    Foto von Stefan Ibold

    Änderung @jfd
    Sorry  -  überlesen, nicht die DINAbk. 18336 ist die DIN, die 18338 ist die korrekte 😉
    si
    • Name:
  5. Flachdach: Realität vs. DIN – Mangel oder Ausnahme?

    sorry
    die 336 gilt unter der Erde 🙂, ich will auch gar nicht den Dachdeckern ans Leder, die kommen halt erst dann auf die Baustelle, wenn die Decke schon so betoniert ist, dass der Gully an der Stütze am höchsten Punkt liegt ☹.
    Ob ein 0'-Dach ein mangelhaftes ist, entscheidet immer noch nicht (allein:-) die DINAbk.- oder der Dachdecker Verband, sondern die Wirklichkeit, und die schönen 0'-Dächer waren es relativ häufig, allein die Tatsache, dass ein Wasserfilm eine Dampfsperre an der falschen Seite ist, reicht schon (fast), den Rest besorgt dann das Eis, dass die Dichtungsbahn auseinanderreisst.
    An den Fragesteller: War das Dach von Anfang an als Terrassendach geplant und wie ist es denn ausgeführt?
  6. Dampfsperre: Wichtigkeit & Schutz vor Feuchtigkeitsschäden

    Foto von

    womit aber ...
    Moin,
    ... bewiesen wäre, wie wichtig eine funktionierende und vor allem eine ausreichend dimensionierte Dampfsperre ist.
    Das Eisgang die Abdichtungen auseinanderreist, halte ich für etwas übertrieben. Problematischer ist bei Standardqualitätsbahnen der sog. mud curling Effekt. Dann sieht die Bahn aus wie eine Krokodilhaut. Hervorgerufen durch Verschmutzungen, die sich beim Austrocknen zusammenziehen. Dieser Vorgang von Aufquellen und wieder zusammenziehen bringt die Probleme, Eis eigentlich nicht.
    Grüße
    Stefan Ibold
  7. 0-Grad-Dach: Dauerhaftigkeit & Risiken bei Garagendächern

    jetzt hätte ich nur noch gerne gewusst,
    ob ein 0'-Dach eine Konstruktion ist, die dauerhaft und zuverlässig funktioniert (dass das in besonderen Fällen bei großer Sorgfalt in Planung und Ausführung der Fall ist, ist eigentlich klar, aber bei so einem Garagendach unbekannter Ausführung wär mir ein genügend großes Gefälle schon lieber, bisher hatte ich das Gefühl, dass auch die Dachdecker davon nicht so wahnsinnig begeistert waren, wenn die Architekten so was fordern 😉 ,
    dass hier kein Gutachten nach dem Motto :
    nicht in der DINAbk.
    Mangel
    Urteil
    geht, ist eh klar.
  8. Technische Regeln: 'Soll' wird bei Schaden 'Muss'

    noch was
    wenn in einer technischen Regel 'soll' steht,
    heißt das, 'in der Regel',
    und wenn bei der Ausnahme dann ein Schaden festgestellt wird
    dann heißt (wieder 'in der Regel') soll = muss
  9. 'Soll' im Bauwesen: Bedingtes MUSS mit Ausnahmen

    Foto von

    hmm, ja
    Moin,
    also  -  Definition modale Hilfsverben: soll, sollen
    Regel, bedingt fordernd
    Durch Verabredung oder Vereinbarung freiwillig übernommene Verpflichtung, von der nur in begründeten Fällen abgewichen werden darf.
    ZU Deutsch: es ist ein bedingtes MUSS, dass in nur in absoluten Ausnahmefällen umgangen werden darf. Beispiel:
    Reihenhäuser, bei denen das mittlere Gebäude eine Neueindeckung erhalten soll, muss. Wenn dort nun keine Konterlattung vorhanden war, würde bei Anordnung einer solchen die Dachfläche, besser die Eindeckung, höher stehen als die der Nachbargebäude. Das ist so ein Fall, bei dem die Fachregeln auch zulassen, dass auf die Konterlattung verzichtet werden kann.
    Zum Gefälle:
    Dem Dachdecker ist es bei den geringen Neigungen so um die 2  -  5 % im Grunde egal, der technische Aufwand ist gleich.
    Das es in der Natur der Sache liegt, dass Wasser vom Gebäude so schnell wie möglich abgeleitet werden soll, weil es dann weniger Schaden anrichten KANN, ist nachvollziehbar. Schon allein deshalb plädiere ich ja bei Plattenbelägen auf einer Abdichtung immer für eine aufgeständerte Ausführung des Belages.
    Grundsätzlich schaden tut es dem Material nicht, wenn da dauernd Wasser stehen bleiben würde. Nur der Wechsel, s.o., der macht die Probleme bei Standardqualitäten.
    Wo der Dachdecker ungern rangeht, sind die Gefälledämmungen. Bei einfachen Dachlandschaften kein Problem, bei verwinkelten, mit schiefen, außerwinkligen Anschlüssen, der Hammer. Und wenn dann auch der Fachplaner des Herstellers Mist macht und den Verlegeplan ungenau ausarbeitet, die Platten nicht sortiert auf Paletten angeliefert werden, oh Junge, da verzweifelt man schon.
    Fazit: klar, Gefälle ist eindeutig besser, aber eben kein absolutes MUSS.
    Grüße
    Stefan Ibold
  10. Terrasse: Unfallgefahr durch stehendes Wasser vermeiden!

    Und jetzt auch mal eine Antwort
    Und zwar ohne moin.
    Auf einer Terrasse darf schon deshalb kein Wasser stehen, weil Unfallgefahr besteht. Das gilt für den Gehbelag.
    Für die Abdichtung ist stehendes Wasser schlichtweg nicht ausreichend definiert.
    Zwei Arten des Mangels:
    1. DINAbk.- und Regelgerecht, trotzdem Schaden
    2. Kein Schaden, aber weder DIN- noch Regelgerecht
    Ist eines davon der Fall?
    • Name:
    • Martin Beisse
  11. Flachdach Abdichtung: Fokus auf stehendes Wasser

    Foto von

    um mal mb zu zitieren
    Mit Moin,
    das stand aber nicht in der Frage. Es ging hier eindeutig um stehendes Wasser auf der Abdichtung. Und ddazu ist nun wirklich alles gesagt worden.
    si
    • Name:
  12. Dachterrasse: Betondecke, Umwehrung & extensive Begrünung

    Das Dach war von Anfang an als Terrasse ...
    Das Dach war von Anfang an als Terrasse geplant. Es gab sogar von der Baufirma den Vorschlag der extensiven Dachbegrünung ... Das Dach ist eine Betondecke von 20 cm Dicke und einer Größe von 6 x 8 m. Es befindet sich darauf eine Umwehrungsmauer, welche die Terrassenfläche auf 6 x 6 m reduziert. Unter den Bahnen ist eine Metallkante mit der Schenkellänge von 15 cm innerhalb der gesamten Umfassung angebracht um zu verhindern, dass sich die Hebelmauer vollsaugt. Darüber sind zwei Lagen Dachbahnen im Kreuzverbund aufgebracht. Der Ablauf befindet sich in einer Ecke und ist durch die Metallkanten und die Bahnen leider etwas exponiert.
    Darauf soll irgendwann eine Kiesschüttung und lose verlegte Platten aufgebracht werden. Wenn ich jetzt 0 ° Neigung habe und darauf Kies aufbringe hat dies doch bestimmt zur Folge, dass sich bei mir das Beste Moos und Insekten-Brutgebiet aufbauen wird?
    Handelt es sich bei diesem Aufbau um einen Mängel oder kann sich die Baufirma getrost zurücklehnen?!?
    • Name:
    • Patrick Singler
  13. Alarmglocke: Abdichtung, Dacheinlauf & Kiesproblematik

    Foto von

    schrill!
    Moin,
    das war die Alarmglocke.
    So deutlich hatten Sie es bislang nicht geschrieben. Die Abdichtung ist kreuzweise angeordnet?
    Und der Dacheinlauf ist soweit in der Ecke, dass er nicht ablaufen kann, weil das Blech zu hoch steht?
    Mal abgesehen vom Gefälle, bei Kies ob mit oder ohne Gefälle, bleibt immer die Gefahr, das dieser verdreckt, den Wasserablauf behindert. Da ist eine aufgeständerte Konstruktion der bessere Weg.
    Der Rest scheint aber dennoch Murks zu sein.
    Können Sie uns Bilder zukommen lassen? die könnte ich ins Netz stellen, auch mit Briefpost und dann einscannen geht.
    Ähh, nen Dachdecker hat aber die Abdichtung NICHT erstellt?
    Grüße
    Stefan Ibold
  14. Dachbegrünung: Wasserspeicherung & Belag mit Gefälle

    An seiner Stelle würde ich mich locker rausreden
    Mit der Begründung: wir brauchen halt viel Wasser, sonst gehen die Pflanzen kaputt (schon mal wirklich so gehört!).
    Wie hoch ist denn die Vegetationsschicht überhaupt? Bzw. wie ist der Aufbau?
    Denn wenn z.B. Speichermatten verlegt werden, hat sich das mit dem stehenden Wasser ohnehin erledigt.
    Der Belag (Steine) können doch unabhängig vom Gefälle des Daches immer noch mit Gefälle verlegt werden.
    • Name:
    • Martin Beisse
  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Flachdachrichtlinie: Aufbau, Neigung & Entwässerung für Baufirmen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Umsetzung der Flachdachrichtlinie, insbesondere in Bezug auf Dachneigung, Entwässerung und die Wahl der richtigen Abdichtung. Es wird betont, dass sowohl die Einhaltung der DINAbk.-Normen als auch die Berücksichtigung der tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort entscheidend sind. Die Bedeutung einer funktionierenden Dampfsperre und die potenziellen Probleme durch stehendes Wasser werden hervorgehoben. Auch die Unterschiede zwischen 'Soll'- und 'Muss'-Bestimmungen in technischen Regeln werden diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Stehendes Wasser auf Terrassen birgt Unfallgefahren. Laut Terrasse: Unfallgefahr durch stehendes Wasser vermeiden! ist eine ausreichende Entwässerung unerlässlich, um Rutschgefahr zu vermeiden und die Bausubstanz zu schützen.

    ✅ Zusatzinfo: Bei Flachdächern mit extensiver Dachbegrünung spielen Speichermatten eine wichtige Rolle, um stehendes Wasser zu vermeiden und eine gleichmäßige Wasserversorgung der Pflanzen zu gewährleisten. Dies wird im Beitrag Dachbegrünung: Wasserspeicherung & Belag mit Gefälle erläutert.

    🔴 Risiko: Ein 0-Grad-Dach kann problematisch sein, insbesondere bei Garagendächern unbekannter Ausführung. Wie im Beitrag 0-Grad-Dach: Dauerhaftigkeit & Risiken bei Garagendächern diskutiert, ist bei solchen Konstruktionen eine besonders sorgfältige Planung und Ausführung erforderlich, um Mängel und Folgeschäden zu vermeiden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die korrekte DIN-Norm für Dächer mit Abdichtungen ist die DIN 18338, nicht die DIN 18336. Diese Korrektur wird im Beitrag Korrektur: DIN 18338 statt DIN 18336 für Flachdächer klargestellt und ist für die Planung und Ausführung von Flachdacharbeiten relevant.

    👉 Handlungsempfehlung: Baufirmen sollten sich nicht ausschließlich auf Richtlinien verlassen, sondern auch die technischen Aspekte und die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Bauprojekts berücksichtigen. Eine frühzeitige Einbeziehung von Fachleuten und eine sorgfältige Planung sind entscheidend für den Erfolg. Beachten Sie auch den Beitrag Flachdachrichtlinie: Gefälle vs. Technische Richtigkeit.

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