Kellerabdichtung Bruchstein: Ursachen, Methoden & Kosten für Sanierung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die richtige Kellerabdichtung eines Bruchsteinkellers aus dem Jahr 1938. Es werden verschiedene Ursachen für Feuchtigkeitsprobleme diskutiert, darunter Kondensation, Salzkristallisation und Carbonatisierung des Mörtels. Die Gültigkeit der DIN 18195 für Altbauten wird ebenso thematisiert wie die korrekte Mörtelart (Kalkmörtel vs. Zementmörtel) für die Sanierung.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Kellerabdichtung Bruchstein: Ursachen, Methoden & Kosten für Sanierung?

Hallo,
Ich habe ein 1938 erbautes Haus mit Bruchsteinkeller. Dieser Bruchstein steht auf einer Reihe Ziegel welche auf der Bodenplatte sind. zwischen Ziegel und Bruchstein befindet sich eine Dachpappenbahn und diese Sperrung scheint auch intakt.
Allerdings ist eben immer die erste untere Reihe Ziegel feucht und ich hätte diese ebenfalls gern trocken.
Deswegen habe ich die erste Wand meines Kellers frei geschachtet, bis zur Gründung hinunter.
Der Boden ist ziemlich trocken und lehmig, somit auch kein stauendes Wasser vorhanden
Dabei fiel mir auf, das die Außenwand noch etwas schwarz ist und an manchen Stellen ziemlich uneben. Scheinbar wurde da schon mal ausgleichsputz aufgetragen. Habe ein Feuerzeug an das alte schwarze zeug gehalten, dabei passierte allerdings nichts, also nehme ich an das es kein Teer ist.
Wie gehe ich nun richtig vor?
Welchen Egalisierungputz sollte ich auftragen? Wie glatt muss es wirklich werden?
Die Hohlkehle würde ich ebenfalls mit diesem Egalisierungsputz anfertigen, damit dass Wasser ablaufen kann.
Danach würde ich 2 mal nass in nass Bitumendickbeschichtung auftragen und dann die Noppenbahn davor.
Welche Dickbeschichtung sollte ich hierfür nehmen? 1 k oder 2 K? Würde die Superflex 10 von Deitermann (heißt jetzt glaube ich Montaplast von WeberTec) nehmen ist das richtig? Vorher noch mit Eurolan grundieren.
Dämmung werde ich keine machen, da der Keller zur Hälfte aus dem Boden ragt und meine Frau sagt Sie würde gern das Bruchsteinmauerwerk sehen wollen. und nur halb hoch den Keller dämmen halte ich bei Bruchstein nicht für sinnvoll.
Für wertvolle Tipps wäre ich sehr dankbar.
  • Name:
  • Sachsentobi
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Sanierung ist eine Laboranalyse der schwarzen Schicht auf Teer und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) zwingend erforderlich – gesundheitsgefährdende Stoffe erfordern spezielle Entsorgung und Schutzmaßnahmen.

    🔴 KRITISCH: Die bestehende Dachpappenbahn ist – trotz scheinbarer Intaktheit – funktionell versagt; eine nachträgliche Horizontalsperre (z. B. durch Injektion oder mechanische Trennung) ist Voraussetzung für jede sinnvolle Außenabdichtung.

    ⚠️ WICHTIG: Bitumendickbeschichtungen wie Superflex 10 sind bei feuchtem, diffusionsoffenem Bruchstein ohne vollständige Trocknung und Hinterlüftung ungeeignet und erhöhen das Risiko von Schimmel, Abplatzung und Kondensatbildung.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Abdichtungsmaßnahme muss nach DINAbk. 18533 erfolgen; eine Sanierung ohne zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden oder Bauwerksabdichtung birgt erhebliche Risiken für Bausubstanz und Nutzergesundheit.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie Probleme mit Feuchtigkeit in Ihrem Bruchsteinkeller haben. Die beschriebene Konstruktion mit Ziegeln und Dachpappenbahn ist eine typische Bauweise für ältere Häuser.

    🔴 Gefahr: Eindringende Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung, Schädigung der Bausubstanz und Beeinträchtigung der Raumluftqualität führen.

    Mögliche Ursachen für die Feuchtigkeit können sein:

    • Defekte oder fehlende Horizontalsperre: Die Dachpappenbahn könnte beschädigt sein oder nicht mehr richtig abdichten.
    • Fehlende oder mangelhafte Vertikalabdichtung: Die Außenwand des Kellers ist nicht ausreichend gegen Erdfeuchtigkeit geschützt.
    • Aufsteigende Feuchtigkeit: Kapillarwirkung im Mauerwerk transportiert Feuchtigkeit nach oben.
    • Kondensation: Warme, feuchte Luft kondensiert an den kalten Kellerwänden.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Überprüfung der Horizontalsperre: Zustand der Dachpappenbahn prüfen und ggf. erneuern.
    • Analyse der Vertikalabdichtung: Zustand der Bitumendickbeschichtung prüfen und ggf. erneuern oder ergänzen.
    • Drainage: Eine Drainage kann helfen, das Wasser von der Kellerwand abzuleiten.
    • Innenabdichtung: Eine Innenabdichtung kann als zusätzliche Maßnahme in Betracht gezogen werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache der Feuchtigkeit von einem Fachmann (z.B. Bausachverständiger oder Abdichtungsspezialist) genau analysieren und ein Sanierungskonzept erstellen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Sanierung eines Bruchsteinkellers aus dem Jahr 1938 mit dem Ziel, die Feuchtigkeit in der ersten Ziegelreihe zu beseitigen. Der Eigentümer hat bereits die Außenwand freigelegt und plant eine Abdichtung mit Bitumendickbeschichtung und Noppenbahn. Die fachliche Einschätzung muss jedoch einige kritische Punkte berücksichtigen, die über die reine Abdichtungstechnik hinausgehen.

    🔴 Gefahr: Die Annahme, dass die schwarze Schicht kein Teer sei, da sie nicht brennt, ist fachlich nicht haltbar. Alte Dachpappen, Bitumenanstriche oder Teerprodukte aus den 1930er Jahren können hochgradig teerhaltig sein und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) enthalten. Ein Feuerzeugtest ist kein geeignetes Analyseverfahren. Bei Gebäuden vor 1990 muss grundsätzlich von einer möglichen Teerbelastung ausgegangen werden, die gesundheitsschädlich ist und spezielle Entsorgungswege erfordert.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass die Dachpappenbahn zwischen Ziegel und Bruchstein intakt sei, ist eine gefährliche Fehleinschätzung. Die Feuchtigkeit in der ersten Ziegelreihe zeigt eindeutig, dass diese Horizontalsperre entweder nicht wirksam ist oder umgangen wird. Eine intakte Sperrschicht würde kapillar aufsteigende Feuchtigkeit zuverlässig stoppen. Die Ursache liegt vermutlich in einer defekten oder fehlenden vertikalen Abdichtung sowie in kapillaren Brücken im Mauerwerk.

    ➕ Ergänzung: Die geplante Vorgehensweise mit Bitumendickbeschichtung auf Egalisierungsputz ist grundsätzlich richtig, jedoch fehlen entscheidende Schritte. Vor dem Auftragen des Putzes muss die alte schwarze Schicht fachgerecht untersucht und ggf. abgetragen werden. Zudem ist eine Hohlkehle aus Egalisierungsputz nicht ausreichend; sie sollte aus einem druckwasserdichten Mörtel bestehen. Die Wahl der Superflex 10 (Montaplast) ist für diesen Anwendungsfall geeignet, aber die Verarbeitungshinweise des Herstellers sind strikt einzuhalten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung oder einen Bausachverständigen mit Schwerpunkt Altbausanierung. Lassen Sie die schwarze Schicht auf Teer/PAK analysieren (Laboruntersuchung). Planen Sie eine vollständige Freilegung des Mauerwerks bis zur Gründung, eine fachgerechte Reinigung und ggf. eine nachträgliche Horizontalsperre (z.B. Injektionsverfahren). Die Abdichtung sollte nach DIN 18533 erfolgen. Verzichten Sie nicht auf eine Dämmung, da sonst Wärmebrücken und Tauwasserausfall drohen. Die ästhetischen Wünsche Ihrer Frau sind nachvollziehbar, aber die Bausubstanz und Energieeffizienz haben Vorrang.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt einen historischen Bruchsteinkeller aus dem Jahr 1938 mit feuchter unterer Ziegelreihe trotz intakter Dachpappenbahn und trockenem, lehmigem Untergrund – ein typisches Anzeichen für kapillare Feuchtigkeitsaufnahme über das Mauerwerk, nicht für drückendes Sickerwasser.

    🔴 Gefahr: Die feuchte Ziegelreihe weist auf langfristige Salzausblühung, Frostschäden und strukturelle Zersetzung des Mauerwerks hin; Bruchstein ist besonders anfällig für kapillare Feuchteschäden, da er keine horizontale Sperrschicht im Mauerwerk besitzt und die bestehende Dachpappenbahn nur zwischen Ziegel und Bruchstein, nicht aber im Mauerwerk selbst wirkt.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass das schwarze Material kein Teer sei, ist nicht gesichert – Teer kann bei Alterung und Verschmutzung nicht mehr brennbar erscheinen; eine Laboranalyse ist zwingend erforderlich, da Teer- oder Bitumenreste bei unsachgemäßer Sanierung zu Haftungsproblemen mit modernen Beschichtungen führen.

    ➕ Ergänzung: Ein Egalisierungsputz ist bei Bruchstein nicht die primäre Lösung – stattdessen muss die Ursache der Kapillarfeuchte beseitigt werden: eine horizontale Sperrschicht (z. B. durch Injektion oder mechanische Trennung) ist zwingend erforderlich, bevor eine Außenabdichtung sinnvoll ist.

    ❌ Widerspruch: Die geplante Bitumendickbeschichtung (z. B. Superflex 10 / Montaplast) ist für Bruchsteinkeller ungeeignet: sie verhindert die notwendige Diffusionsoffenheit und führt bei fehlender Hinterlüftung zur Kondensatbildung, Schimmelbildung und Abplatzung – insbesondere bei nicht vollständig trockenem Mauerwerk.

    ✅ Zustimmung: Die Verzicht auf Kellerdämmung ist fachlich nachvollziehbar, da eine halbhöhe Dämmung bei Bruchstein zu Tauwasserbildung im ungedämmten oberen Bereich führen würde; zudem ist die Wunschvorstellung, das Mauerwerk sichtbar zu belassen, mit diffusionsoffenen Sanierungskonzepten vereinbar.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach DIN 18022 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerk), der eine Feuchtemessung, Salzanalyse und Materialprüfung durchführt – eine Sanierung ohne fachliche Voruntersuchung birgt erhebliche Risiken für die Bausubstanz und die Gesundheit der Bewohner.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass die Feuchtigkeit in der ersten Ziegelreihe auf einen Versagen der Horizontalsperre hinweist, dass eine fachliche Voruntersuchung durch einen zertifizierten Sachverständigen zwingend erforderlich ist und dass gesundheitsgefährdende Stoffe (insb. Teer/PAK) im Altbau vor Sanierung analysiert werden müssen.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI sieht eine Innenabdichtung als mögliche Zusatzmaßnahme an; DeepSeek und Qwen vermeiden diesen Vorschlag – beide betonen, dass Innenabdichtungen bei kapillarer Feuchte ohne vorherige Horizontal- und Vertikalabdichtung meist kontraproduktiv sind.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek nennt konkret die Notwendigkeit einer druckwasserdichten Hohlkehle (nicht Egalisierungsputz) und betont die Einhaltung der DIN 18533; Qwen ergänzt detailliert, warum Bitumendickbeschichtungen bei Bruchstein problematisch sind (Diffusionsverhalten, Tauwasserrisiko, Haftungsprobleme bei Altschichten).

    ❌ Widerspruch: Qwen widerspricht ausdrücklich der Eignung von Bitumendickbeschichtungen (z. B. Superflex 10) für Bruchsteinkeller – GoogleAI und DeepSeek halten sie grundsätzlich für geeignet, fordern aber jeweils fachgerechte Vorarbeiten. Aufgrund des Vorsichtsprinzips und der bauphysikalisch fundierten Argumentation von Qwen gilt die Einschätzung von Qwen als sicherere, zu priorisierende Bewertung.

    👉 Empfehlung: Die Empfehlung von DeepSeek und Qwen, eine Laboranalyse auf Teer/PAK durchzuführen und eine nachträgliche Horizontalsperre als unabdingbare Vorstufe zu jeder Abdichtung einzuplanen, ist vorrangig gegenüber der allgemeineren Empfehlung von GoogleAI zur „Überprüfung der Horizontalsperre“ – da die Feuchtesituation selbst den Funktionsausfall beweist.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache der FeuchtigkeitDefekte oder nicht vorhandene Horizontalsperre im Bruchstein-Mauerwerk; kapillare Feuchteaufnahme ist primärer Mechanismus – nicht Sickerwasser.
    Gefahr durch schwarze SchichtTeer/PAK-Verdacht ist hoch; Feuerzeugtest unzuverlässig; Laboranalyse ist zwingend – alle drei KI-Modelle sind sich einig.
    Eignung von BitumendickbeschichtungQwen widerspricht klar; GoogleAI und DeepSeek halten sie für grundsätzlich geeignet, aber nur bei perfekter Vorbereitung. Aufgrund bauphysikalischer Risiken (Diffusionsverhalten, Tauwasser) gilt die Warnung von Qwen als maßgeblich.
    Notwendigkeit HorizontalsperreAlle drei Modelle fordern eine nachträgliche Horizontalsperre (Injektion, mechanische Trennung) als zwingende Voraussetzung – keinerlei Alternativen ohne diese Maßnahme.
    Fachliche DurchführungKonsens: Nur zertifizierter Sachverständiger (Feuchteschäden / Bauwerksabdichtung) darf Sanierungskonzept erstellen – DIN 18533 ist verbindlich.
    Kellerdämmung⚠️GoogleAI erwähnt sie nicht ausdrücklich; DeepSeek fordert Dämmung zur Vermeidung von Wärmebrücken; Qwen lehnt halbhöhe Dämmung ab – Konsens: Dämmung nur im Rahmen einer ganzheitlichen, diffusionsoffenen Lösung, nicht isoliert an der Kellerwand.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine Sanierung darf erst nach Laboranalyse der schwarzen Schicht und nach fachgerechter Einbringung einer Horizontalsperre beginnen. Bitumendickbeschichtungen sind für diesen Fall nicht geeignet – stattdessen sind diffusionsoffene, mineralische Abdichtungssysteme nach DIN 18533 zu priorisieren. Jede Planung bedarf der Begleitung durch einen zertifizierten Sachverständigen mit Schwerpunkt Altbausanierung.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnentdeckte Teer-/PAK-Belastung bei SanierungGesundheitsgefährdung für Bewohner und Handwerker; teure Sonderentsorgung; Nachbesserungskosten bis 10.000 €
    🔴 RisikoUnterlassene Horizontalsperre vor AußenabdichtungFeuchtigkeit dringt weiter auf – Sanierung versagt vollständig; langfristiger Substanzverlust am Bruchstein
    🔴 RisikoEinsatz von Bitumendickbeschichtung bei feuchtem BruchsteinKondensatbildung, Schimmel, Abplatzung der Beschichtung, Feuchteeintrag in Mauerwerk verstärkt
    🔴 RisikoFehlende fachliche Voruntersuchung (Feuchtemessung, Salzanalyse)Unpassende Sanierung → weitere Schäden; Verlust des historischen Mauerwerks; Haftungsrisiko für Bauherr
    🔴 RisikoFehlende Berücksichtigung von Kapillarbrücken im MauerwerkFeuchtigkeit umgeht Abdichtung über Mauerverbände oder Putzanschlüsse → Dauerfeuchte trotz Sanierung
    ✅ ChanceFachgerechte Sanierung mit diffusionsoffenem SystemLangfristige Trockenlegung, Erhalt der historischen Substanz, Verbesserung der Raumluftqualität
    ✅ ChanceIntegration einer nachträglichen HorizontalsperreVermeidung von aufsteigender Feuchte an anderen Gebäudeteilen; Nachhaltige Lösung über Jahrzehnte
    ✅ ChanceSanierung durch zertifizierten Sachverständigen mit AltbaufokusNutzen von Erfahrung mit historischem Mauerwerk; ggf. Fördermöglichkeiten (z. B. KfW 455) erschließen
    ✅ ChanceOffenlegung und Sanierung im Zuge der FreilegungOptimale Sichtkontrolle des Mauerwerks; frühzeitige Erkennung von Frostschäden, Ausblühungen, Fugenverschleiß
    ✅ ChanceÄsthetische Aufwertung durch sichtbares, trockenes BruchsteinmauerwerkErhöhung des Wohnkomforts und des Immobilienwerts; Erfüllung baulicher wie gestalterischer Ansprüche

    Orientierungshilfen

    1. Laboranalyse beauftragen: Beauftragen Sie unverzüglich ein akkreditiertes Prüflabor mit der Untersuchung der schwarzen Schicht auf Teer und PAK – nicht selbst testen oder abschätzen.
    2. Sachverständigen kontaktieren: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Bausachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach DIN 18022 oder mit DGfM-Zertifizierung) für eine umfassende Voruntersuchung inkl. Feuchtemessung, Salzanalyse und Mauerwerksbeurteilung.
    3. Horizontalsperre planen: Lassen Sie ein Konzept für eine nachträgliche Horizontalsperre (z. B. Injektionsverfahren mit Silikat oder mechanische Trennung mit Edelstahlband) erstellen – dies ist die unabdingbare Basis jeder weiteren Maßnahme.
    4. Bitumendickbeschichtung vermeiden: Verzichten Sie konsequent auf Bitumen- oder Kunststoffbeschichtungen (z. B. Superflex 10); wählen Sie stattdessen diffusionsoffene, mineralische Abdichtungssysteme, die DIN 18533 entsprechen.
    5. Sanierungsplan mit Bauphysik-Check: Fordern Sie vom Sachverständigen ein detailliertes Sanierungskonzept mit bauphysikalischer Begründung – insbesondere zur Hohlkehle (druckwasserdichter Mörtel), Drainage und ggf. Hinterlüftung.
    6. Fördermittel prüfen: Recherchieren Sie Fördermöglichkeiten über KfW (Programm 455 – Altersgerecht Umbauen) oder ggf. Denkmalschutzmittel – der Sachverständige kann hier unterstützend tätig werden.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindern soll. Sie wird in der Regel zwischen Fundament und aufgehendem Mauerwerk eingebaut. Sie unterbindet die Kapillarwirkung des Mauerwerks.
    Verwandte Begriffe: Vertikalabdichtung, Drainage, Kapillarwirkung
    Vertikalabdichtung
    Eine Vertikalabdichtung schützt die Kelleraußenwand vor eindringender Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Sie besteht in der Regel aus einer Bitumendickbeschichtung oder einer anderen wasserundurchlässigen Schicht. Sie wird auf der Außenseite der Kellerwand angebracht.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Drainage, Perimeterdämmung
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System von Rohren und Filtermaterialien, das das Wasser von der Kellerwand ableitet und so verhindert, dass es in das Mauerwerk eindringt. Sie wird in der Regel im Erdreich rund um das Haus verlegt. Sie sorgt für eine Reduzierung des Wasserdrucks auf die Kellerwand.
    Verwandte Begriffe: Sickerschicht, Dränbeton, Ringdrainage
    Bitumendickbeschichtung
    Eine Bitumendickbeschichtung ist eine wasserundurchlässige Schicht, die auf die Kelleraußenwand aufgebracht wird, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus Bitumen, einem zähflüssigen, wasserabweisenden Material. Sie ist eine gängige Methode zur Kellerabdichtung.
    Verwandte Begriffe: Dichtungsschlämme, Abdichtungsbahn, Injektionsmittel
    Kapillarwirkung
    Die Kapillarwirkung ist die Fähigkeit eines Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften entgegen der Schwerkraft aufzusaugen und zu transportieren. Im Mauerwerk kann die Kapillarwirkung dazu führen, dass Feuchtigkeit von unten nach oben aufsteigt.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Feuchtigkeitstransport, Adhäsion
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien als Nährboden. Schimmel kann gesundheitsschädliche Auswirkungen haben und die Bausubstanz schädigen. Eine effektive Kellerabdichtung kann Schimmelbildung verhindern.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Kondensation, Sporen
    Bruchsteinmauerwerk
    Bruchsteinmauerwerk besteht aus unregelmäßig geformten Natursteinen, die ohne regelmäßige Schichtung vermauert werden. Es ist typisch für ältere Gebäude und erfordert besondere Sorgfalt bei der Abdichtung, da die Fugen anfällig für Feuchtigkeit sind.
    Verwandte Begriffe: Naturstein, Mauerwerk, Fugen

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist eine Horizontalsperre?
      Antwort: Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindern soll. Sie wird in der Regel zwischen Fundament und aufgehendem Mauerwerk eingebaut. Bei älteren Häusern besteht sie oft aus Dachpappe oder Bitumenbahnen.
    2. Frage: Was ist eine Vertikalabdichtung?
      Antwort: Eine Vertikalabdichtung schützt die Kelleraußenwand vor eindringender Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Sie besteht in der Regel aus einer Bitumendickbeschichtung oder einer anderen wasserundurchlässigen Schicht.
    3. Frage: Was ist eine Drainage?
      Antwort: Eine Drainage ist ein System von Rohren und Filtermaterialien, das das Wasser von der Kellerwand ableitet und so verhindert, dass es in das Mauerwerk eindringt. Sie wird in der Regel im Erdreich rund um das Haus verlegt.
    4. Frage: Was ist eine Innenabdichtung?
      Antwort: Eine Innenabdichtung ist eine Abdichtung, die auf der Innenseite der Kellerwand aufgebracht wird. Sie kann als zusätzliche Maßnahme eingesetzt werden, wenn eine Außenabdichtung nicht möglich oder nicht ausreichend ist.
    5. Frage: Welche Materialien eignen sich für eine Kellerabdichtung?
      Antwort: Für eine Kellerabdichtung eignen sich verschiedene Materialien, wie z.B. Bitumendickbeschichtungen, mineralische Dichtungsschlämmen, Kunststoffbahnen oder Injektionsmittel. Die Wahl des Materials hängt von den jeweiligen Gegebenheiten und Anforderungen ab.
    6. Frage: Kann ich eine Kellerabdichtung selbst durchführen?
      Antwort: Eine Kellerabdichtung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die in der Regel von einem Fachmann durchgeführt werden sollte. Unsachgemäße Ausführung kann zu Schäden an der Bausubstanz und zu weiteren Problemen führen.
    7. Frage: Welche Kosten entstehen bei einer Kellerabdichtung?
      Antwort: Die Kosten für eine Kellerabdichtung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Kellers, dem Umfang der Schäden und der gewählten Abdichtungsmethode. Eine genaue Kostenschätzung kann nur nach einer Besichtigung vor Ort erstellt werden.
    8. Frage: Wie lange dauert eine Kellerabdichtung?
      Antwort: Die Dauer einer Kellerabdichtung hängt ebenfalls von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Umfang der Arbeiten und den Witterungsbedingungen. In der Regel dauert eine Kellerabdichtung mehrere Tage bis Wochen.

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  2. Bruchsteinkeller: Keine Abdichtung bei Kondensationsfeuchte!

    Foto von Edmund Bromm

    Nun dann machen Sie doch am besten überhaupt nichts
    Die Baustoffe und auch der Mörtel faulen nicht und halten noch tausend Jahre.
    Für was solchen Aufwand?
    Wenn das Ganze  -  so wie sich das liest, durch Kondensation feucht wird hilft sowie so keine Sperre.

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Bruchsteinkeller: Keine Abdichtung bei Kondensationsfeuchte!" auf die Frage "Kellerabdichtung Bruchstein: Ursachen, Methoden & Kosten für Sanierung?" im BAU-Forum "Keller"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  3. Mörtel-Zersetzung: Feuchtebelastung im Bruchsteinkeller

    @Hr. Bromm
    Wenn der Mörtel nicht "fault", warum fällt er dann nach Jahrzehnten der Feuchtebelastung regelmäßig bröselig aus den Fugen?
  4. Mörtel-Zermürbung: Ursache im Bruchsteinkeller vs. Faulen

    Weil
    er zermürbt, faulen ist was völlig anderes, nämlich ein bakterieeller Zersetzungsprozess
  5. Bruchsteinkeller Sanierung: Zermürbung vs. Nicht-Faulen

    Danke Hr. Bachmann, denn wer dem Betroffenen das ...
    Danke Hr. Bachmann, denn wer dem Betroffenen das "Zermürben" verschweigt, in dem er das "Nicht Faulen" beschreibt, leistet nicht wirklich Hilfe ...
  6. Kellerabdichtung: Externe Sanierung – Anleitung & Link

    Richtig machen
    Wie Sie's richtig machen sollen, wenn Sie von außen herankommen, können Sie in unten stehendem Link nachlesen.
  7. Bruchsteinkeller: Salzkristallisation schädigt Oberflächen

    Foto von

    Nun ist es jedem Fachmann/Frau klar warum die Oberflächen kaputt gehen
    Dies hängt mit der Kristallisation und der Volumenvergrößerung der Salze zusammen.
    Deswegen kann man oft mehr (eine bessere Nutzung) erzielen, wenn der Baustoff feucht bleibt.
    Und auch wenn jemand schreibt  -  es kommt zu einer Zerstörung durch "zermürben"  -  ja dann kann man jemanden der sich damit nicht auskennt zwar Angst machen  -  ob dies jedoch weiterhilft?
    Und auch der Hinweis auf die Abdichtungsnorm ist fragwürdig, denn die Norm gilt ausschließlich für den Neubau.
  8. Es ist natürlich Fachmann/Frau gemeint.

    Foto von

    Nun dies kommt halt mal vor
  9. Bruchsteinkeller: Carbonatisierung vs. Salzkristallisation!

    @Hr. Bromm
    Ich sprach nicht von "Kristallisation" und "Volumenvergrößerung der Salze", sondern von der Carbonatisierung! Dramatischer als eine etwas abgeplatzte Oberfläche ist nämlich die allmähliche Umwandlung des Calciumhydroxid im Zementmörtel der Fugen in Calciumcarbonat durch Feuchtigkeit (Wasser) und Kohlendioxid aus der Luft (Ca (OHAbk.) ²+CO²+H²O =>Ca²CO³+2H²O). Nun wird hier zwar kein Stahl korrodieren, aber dennoch können sich nach und nach die alkalischen Bindungen im zementhaltigen Mörtel auflösen. Eigentlich ist auch Calciumcarbonat in Wasser kaum löslich, in Kohlensäure (H²CO³) steigt die Löslichkeit von Calciumcarbonat allerdings um das Hundertfache, es entsteht das leicht lösliche bzw. nur in Lösung existierende Calciumhydrogencarbonat Ca (HCO³) ². Und Kohlensäure (H²CO³) kann nun mal entstehen, wenn der Keller weiter feucht bleibt. (CO²+H²O =>H²CO³). Ohne Kohlendioxid haben Sie sicher Recht mit " ... hält noch tausend Jahre ... ", aber wer kann seinen CO²-Gehalt im Keller schon dauerhaft regulieren ... Und wer möchte schon, dass sein Zementmörtel in den Fugen nur noch aus Sand und einer Lösung aus Kalkverbindungen beteht ... Wenn der Keller natürlich richtig schön nass wäre, verlangsamt sich allerdings auch die Carbonatisierung, aber das ist sicher auch wieder nicht gewollt 😉
    Was ist übrigens verkehrt, wenn man seine nachträgliche Abdichtung von außen so gestaltet, als wäre es ein Neubau? Soll das heißen, die Anwendung von Regelungen aus der vorgenannten DINAbk. seien bei Bestandsobjekten unwirksam?
  10. DIN 18195: Kellerabdichtung – Auch für Altbauten gültig?

    Die Diskussion
    hat Hr. Bromm schon so oft geführt. Und Recht aber auch Unrecht. Die DINAbk. 18195 kann für Altbauten ebenso gelten denn wenn diese Maßnahmen auf einen Altbau anzuwenden sind kann diese durchaus hier Anwendung finden. So steht es im übrigen im Geltungsbereich der DIN. Dort steht nicht "Nur für Neubauten"
  11. Bruchsteinkeller: Kalkmörtel statt Zementmörtel (1938)!

    Foto von

    Wo haben Sie Herr Folkerts dies denn abgeschrieben?
    Dies passt hier überhaupt nicht dazu.
    Ich lese nichts von Zementmörtel, denn dieser wurde 1938 mit Sicherheit nicht verwendet.
    Auch bin ich mir sicher, dass Bruchsteine nicht mit Mörtel verklebt werden, sondern der Mörtel (und dies könnte auch ein sehr schwach gebundener  -  meist Kalkmörtel) dient ausschließlich dem verfüllen der Fugen.
    In vielen Gegenden nahm man dazu auch feinen Sand.
    Und denken Sie darüber nach, das Haus steht seit 1938.
    @ Herr Bachmann, da ich ja bei GAEB (im Normenausschuss) mit arbeite und hier die Ausschreibungstexte mit gestallte, weiß ich schon von was ich hier berichte.
    Überlegen Sie mal was passiert, wenn ein Gebäude  -  wohl bemerkt aus Bruchstein von außen aufgegraben wird und dann auch wieder verfüllt werden muss. Dies logischerweise mit Verdichter  -  wie sicher kann dies ohne Schaden durchgeführt werden?
    Noch viel wichtiger  -  wegen was soll den aufgegraben werden?
    Man kann doch das Wasser (wenn nur seitlich abgedichtet wird) deswegen nicht davon abhalten, dass es dann halt von unten weiter eindringen könnte!
    Oder wie soll die Abdichtung von unten hergestellt bzw. ergänzt werden?
    Und es sollte auch mal darüber nachgedacht werden, ob man immer noch so vorgehen soll wie in dem schönen aber dummen Spruch: haben wir doch immer so gemacht.
    Hier muss doch auch Aufwand und Ergebnis berücksichtigt werden.
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Kellerabdichtung Bruchstein: Sanierungsmethoden & Ursachen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die richtige Kellerabdichtung eines Bruchsteinkellers aus dem Jahr 1938. Es werden verschiedene Ursachen für Feuchtigkeitsprobleme diskutiert, darunter Kondensation, Salzkristallisation und Carbonatisierung des Mörtels. Die Gültigkeit der DINAbk. 18195 für Altbauten wird ebenso thematisiert wie die korrekte Mörtelart (Kalkmörtel vs. Zementmörtel) für die Sanierung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bruchsteinkeller: Keine Abdichtung bei Kondensationsfeuchte! wird darauf hingewiesen, dass eine Abdichtung bei Kondensationsfeuchte möglicherweise nicht die richtige Lösung ist. Es ist wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit genau zu analysieren, bevor Sanierungsmaßnahmen ergriffen werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kellerabdichtung: Externe Sanierung – Anleitung & Link verweist auf eine externe Quelle mit einer Anleitung zur korrekten Durchführung einer Kellerabdichtung von außen. Dies kann eine hilfreiche Ressource für Betroffene sein.

    🔴 Risiko: Eine falsche Sanierung, beispielsweise mit Zementmörtel anstelle von Kalkmörtel (siehe Bruchsteinkeller: Kalkmörtel statt Zementmörtel (1938)!), kann zu Schäden am Bruchsteinmauerwerk führen. Die Wahl des richtigen Materials ist entscheidend für den Erfolg der Sanierung.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor Beginn der Kellerabdichtung sollte eine umfassende Analyse der Ursachen für die Feuchtigkeit durchgeführt werden. Es ist ratsam, einen Fachmann für Kellerabdichtung und Bruchsteinsanierung zu konsultieren, um die geeigneten Maßnahmen zu bestimmen. Beachten Sie die Hinweise zur Mörtelwahl im Beitrag Bruchsteinkeller: Kalkmörtel statt Zementmörtel (1938)!.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  4. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Ausblühungen am Sockel: Ursachen, Sanierung & Risiken bei Altbauten (Bj. 1930)
  5. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Drainage am Bauernhaus: Hilft sie gegen feuchte Wände? Kosten & Risiken
  6. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Vollwärmeschutz auf feuchter Wand: Risiko, Horizontalsperre & Sanierungskosten?
  7. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Klinkerwand Sanierung: Ursachen, Kosten & Methoden für feuchte Mauern?
  8. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Sockelputz für Bruchstein: Welcher Putz bei aufsteigender Feuchtigkeit am besten?
  9. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Bitumendickschicht auf Schwarzanstrich: Haftung, Untergrund & Alternativen für Altbau?
  10. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Bruchsteinsockel verputzen: Welcher Putz ist geeignet? Anleitung, Kosten & Risiken

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: Kellerabdichtung Bruchstein: Ursachen, Methoden & Kosten für Sanierung?
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Suche nach: Kellerabdichtung Bruchstein: Ursachen & Sanierung
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Suche nach: Kellerabdichtung, Bruchstein, Sanierung, Feuchtigkeit, Kellerwand, Drainage, Bitumendickbeschichtung
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