DIN 18195-6 Kellerabdichtung: Was bedeutet Abschnitt 9 für mein Haus?
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DIN 18195-6 Kellerabdichtung: Was bedeutet Abschnitt 9 für mein Haus?

Hallo Zusammen,
wir haben heute unser Baugrundgutachten erhalten und erfahren, dass wir eine Kellerabdichtung nach der DINAbk. 18195-6 Abschnitt 9 vorzunehmen haben.
Wo kann man denn nachlesen was das inhaltlich bedeutet?
Habe schon den ganzen Tag gegoggelt aber nichts für den Laien verständliches gefunden.
Auch keine komplette Definition der DIN Norm 18195-6 war zu finden.
  • malhilfebrauch*

LG Rossi

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  • Rossi
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Abdichtung kann zu schwerwiegenden Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

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    Die DINAbk. 18195-6 beschreibt die Anforderungen und Ausführungen für Abdichtungen gegen Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser. Abschnitt 9 behandelt spezielle Anforderungen. Da Sie ein Baugrundgutachten erhalten haben, das diese Norm erwähnt, bedeutet das, dass Ihr Keller gegen Feuchtigkeit aus dem Erdreich geschützt werden muss.

    Ich empfehle Ihnen, sich die vollständige Norm DIN 18195 zu besorgen. Diese ist kostenpflichtig beim Beuth Verlag erhältlich. Achten Sie darauf, die aktuelle Fassung zu beziehen.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung der Kellerabdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachmann für Bauwerksabdichtung hinzu, um die Details der Ausführung zu besprechen und die Abdichtung fachgerecht ausführen zu lassen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    DIN 18195
    Die DIN 18195 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen und Ausführungen für Abdichtungen von Bauwerken gegen Wasser regelt. Sie unterteilt sich in verschiedene Teile, die jeweils unterschiedliche Lastfälle und Anwendungsbereiche abdecken.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Lastfall, Wassereinwirkung
    Lastfall
    Der Lastfall beschreibt die Art und Intensität der Wassereinwirkung auf ein Bauwerk. Er wird im Baugrundgutachten ermittelt und ist entscheidend für die Auswahl der geeigneten Abdichtungsmaßnahmen.
    Verwandte Begriffe: Bodenfeuchte, Sickerwasser, Drückendes Wasser
    Baugrundgutachten
    Ein Baugrundgutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds, die vor Baubeginn durchgeführt wird. Es enthält Informationen über die Bodenbeschaffenheit, den Grundwasserstand und die zu erwartenden Wassereinwirkungen auf das Bauwerk.
    Verwandte Begriffe: Bodengutachten, Geotechnischer Bericht, Baugrundrisiko
    Bauwerksabdichtung
    Die Bauwerksabdichtung umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, ein Bauwerk vor dem Eindringen von Wasser zu schützen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Feuchtigkeitsschutzes und trägt zur Werterhaltung des Gebäudes bei.
    Verwandte Begriffe: Kellerabdichtung, Fassadenabdichtung, Dachabdichtung
    Sickerwasser
    Sickerwasser ist Wasser, das durch den Boden sickert und sich im Erdreich ansammelt. Es kann je nach Bodenbeschaffenheit und Niederschlagsmenge unterschiedliche Mengen und Zusammensetzungen aufweisen.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Oberflächenwasser, Niederschlagswasser
    Drückendes Wasser
    Drückendes Wasser ist Wasser, das mit Druck auf ein Bauwerk einwirkt. Dies kann beispielsweise bei einem hohen Grundwasserstand oder bei aufstauendem Sickerwasser der Fall sein.
    Verwandte Begriffe: Grundwasserstand, Wasserdruck, hydrostatischer Druck
    Bitumenbahnen
    Bitumenbahnen sind Abdichtungsbahnen, die aus Bitumen hergestellt werden. Sie werden häufig für die Kellerabdichtung verwendet, da sie wasserdicht und widerstandsfähig sind.
    Verwandte Begriffe: Schweißbahnen, Kaltselbstklebebahnen, Polymerbitumenbahnen

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen DIN 18195-4 und DIN 18195-6?
      DIN 18195-4 behandelt Abdichtungen gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser auf Bodenplatten und Wänden, während DIN 18195-6 sich speziell auf Abdichtungen gegen von außen drückendes Wasser und zeitweise aufstauendes Sickerwasser konzentriert. Die Auswahl der richtigen Norm hängt vom Lastfall ab, der im Baugrundgutachten definiert ist.
    2. Wo finde ich die aktuelle Fassung der DIN 18195?
      Die aktuelle Fassung der DIN 18195 ist beim Beuth Verlag erhältlich. Es ist wichtig, die neueste Version zu verwenden, da sich die Anforderungen im Laufe der Zeit ändern können.
    3. Was bedeutet "Lastfall" im Zusammenhang mit der Kellerabdichtung?
      Der Lastfall beschreibt die Art und Intensität der Wassereinwirkung auf das Bauwerk. Er wird im Baugrundgutachten ermittelt und bestimmt die notwendigen Maßnahmen zur Kellerabdichtung. Typische Lastfälle sind Bodenfeuchte, nichtstauendes Sickerwasser, aufstauendes Sickerwasser und drückendes Wasser.
    4. Kann ich die Kellerabdichtung selbst durchführen?
      Ich rate davon ab, die Kellerabdichtung selbst durchzuführen, da dies spezielle Kenntnisse und Erfahrung erfordert. Fehler bei der Ausführung können zu schwerwiegenden Feuchtigkeitsschäden führen. Ein Fachmann für Bauwerksabdichtung ist die bessere Wahl.
    5. Welche Materialien werden für die Kellerabdichtung verwendet?
      Für die Kellerabdichtung werden verschiedene Materialien verwendet, wie z.B. Bitumenbahnen, Kunststoffdichtungsbahnen, mineralische Dichtungsschlämmen und Injektionsmittel. Die Auswahl des geeigneten Materials hängt vom Lastfall und den örtlichen Gegebenheiten ab.
    6. Was kostet eine Kellerabdichtung nach DIN 18195-6?
      Die Kosten für eine Kellerabdichtung nach DIN 18195-6 variieren stark und hängen von der Größe des Kellers, dem Lastfall, den gewählten Materialien und dem Aufwand für die Ausführung ab. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen.
    7. Was ist eine Perimeterdämmung?
      Eine Perimeterdämmung ist eine Wärmedämmung, die an der Außenseite der Kellerwand angebracht wird und diese vor Wärmeverlusten schützt. Sie wird häufig in Kombination mit einer Kellerabdichtung eingesetzt.
    8. Was ist der Unterschied zwischen einer schwarzen und einer weißen Wanne?
      Eine schwarze Wanne ist eine Kellerabdichtung mit Bitumenbahnen, während eine weiße Wanne aus wasserundurchlässigem Beton besteht. Beide Varianten dienen dazu, den Keller vor eindringendem Wasser zu schützen.

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  2. Kellerabdichtung DIN 18195-6: Schwarze/Weiße Wanne

    DIN 18195-T6
    Servus,
    Sie brauchen eine Abdichtung gegen von Außen drückendes Wasser oder aufstauendes Sickerwasser.
    Üblicherweise Als "schwarze Wanne" mit Bitumenschweißbahnen oder als betonierte "Weiße Wanne" mit der erforderlichen Sorgfalt und Güteüberwachung hergestellt.
  3. DIN 18195-6: Abschnitt 9 – Stauendes Sickerwasser Keller

    Abschnitt 9  -  Stauendes Sickerwasser
    Ihr Baugrund weist weiter unten wasserstauende Schichten auf (z.B. Lehm). Dadurch staut sich eindringendes Regenwasser im Bereich Ihres Kellers und bildet zeitweise Wasserspiegel aus. Das Wasser drückt dann so lange gegen die Kellerwände, bis es versickert ist. Hat der Bodengutachter Prognosen gewagt, wie hoch das Schichtenwasser maximal aufgestaut wird?
    Fragen Sie in diesem Fall Ihren Architekt, wie mit eventuell geplanten Lichtschächten Verfahren wird. Sofern diese frei nach unten in ein Kiesbett entwässern, besteht möglicherweise die Gefahr, dass Schichtenwasser von unten in die Lichtschächte drückt und in die Kellerfenster läuft.
  4. Schichtwasser Keller: Baugrundgutachten-Prognose entscheidend!

    Mönsch sie sind ja der aus dem anderen Forum 🙂
    @Liebler
    Hat der Bodengutachter Prognosen gewagt, wie hoch das Schichtenwasser maximal aufgestaut wird?
    Ja, hat er: bei
    ca. 40 cm Mutterboden dann
    ca. 40 cm Geschiebesanddecke und dann
    bis 5 m tiefe Geschiebelehme mit eingeschalteten Schmelzwassersanden, die potentieller Schichtwasserleiter sind, wurde geschrieben, dass es besonders nach starken Niederschlagsereignissen im Übergangsbereich Mutterboden u. Decksande / Geschiebelehm zum Auftreten von Schicht- bzw. Stauwasser kommen kann.
    Aus diesen Gründen kann nach lang anhaltenden Niederschlägen ein kurzzeitiger Oberflächennaher Wasseranstieg nicht ausgeschlossen werden.
    Den Keller samt Fenstern haben wir Herausstehend geplant, ca. 85 cm.
    Wir müssen jedoch im Bereich der Terrasse bis kurz unter die Terrassentür Erdreich anschütten für das Plateau und am forderen Eingangsbereich gilt das selbe da wir keine Eingangstreppe mit 5, sondern nur mit 3 Stufen planen.
    Muss diese KMB unter diesen Umständen unter allen Erdberührenden Bereichen gespachtelt werden?
    Und was ist mit Drainageplatten im Allgemeinen, schütze ich damit die Beschichtung bei der späteren Verdichtung von Erdreich oder sind diese überhaupt sinnvoll?
    Muss die Beschichtung überhaupt geschützt werden?
    LG
    Rossi
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    DIN 18195-6 Kellerabdichtung: Abschnitt 9 verstehen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Anforderungen der DINAbk. 18195-6, Abschnitt 9, zur Kellerabdichtung bei stauendem Sickerwasser. Es wird die Bedeutung eines detaillierten Baugrundgutachtens hervorgehoben, um das Ausmaß des Schichtenwassers zu bestimmen. Die Wahl der Abdichtungsmethode (Schwarze oder Weiße Wanne) hängt von den spezifischen Bedingungen ab. Die korrekte Ausführung und Güteüberwachung sind entscheidend für einen dauerhaften Feuchtigkeitsschutz.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag DIN 18195-6: Abschnitt 9 – Stauendes Sickerwasser Keller wird darauf hingewiesen, dass wasserstauende Schichten im Baugrund die Ursache für aufstauendes Sickerwasser sein können. Ein Bodengutachter sollte Prognosen zum maximalen Wasserstand abgeben.

    ✅ Zusatzinfo: Die Abdichtung kann als "Schwarze Wanne" mit Bitumenschweißbahnen oder als betonierte "Weiße Wanne" erfolgen, wie im Beitrag Kellerabdichtung DIN 18195-6: Schwarze/Weiße Wanne erläutert wird. Die Wahl hängt von den spezifischen Lastfällen und den Anforderungen des Baugrundgutachtens ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie Ihr Baugrundgutachten auf Angaben zu Schichtwasserleitern und dem maximal zu erwartenden Wasserstand. Konsultieren Sie Ihren Architekten, um die geeignete Abdichtungsmethode gemäß DIN 18195-6 festzulegen. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Schichtwasser Keller: Baugrundgutachten-Prognose entscheidend! bezüglich der Interpretation des Gutachtens.

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