Kellerabdichtung: Schweißbahn vs. selbstklebende Bitumenbahnen – Kosten, Vor- & Nachteile?
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Kellerabdichtung: Schweißbahn vs. selbstklebende Bitumenbahnen – Kosten, Vor- & Nachteile?

Eine Frage zu meinem Keller:
Von unserem Haus steht derzeit Rohbau mit Dach.
Weil derzeit alles Wasser von Dach in die jetzt zugeschüttete Baugrube läuft, steht darin Wasser, ich glaube (hoffe) aufstauendes Sickerwasser.
Wasser ist in den Keller auch eingedrungen, aber durch das noch nicht angeschlossene aber wohl auch nicht korrekt verschlossene Abwasserrohr. Das wird hoffentlich jetzt geregelt.
Bei der Gelegenheit habe ich noch einmal über die Kellerabdichtung nachgedacht. (Kalksandstein geklebt, mit offenen Stoßfugen)
Ausgeschrieben und beauftragt war Abdichtung mit Bitumen-Schweißbahnen nach Voranstrich. Ausgeführt wurde jedoch Abdichtung mit selbstklebenden Bahnen, der Dachdecker der sie verlegt hat, hat diese an den Stößen auch verschweißt.
Muss mich das jetzt aufregen?
  • Name:
  • Johannes Gerhard
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Eindringendes Wasser in den Keller kann die Bausubstanz schädigen und zu Schimmelbildung führen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu dauerhaften Feuchtigkeitsproblemen führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Frage zur Kellerabdichtung wie folgt: Bei der Wahl zwischen Schweißbahnen und selbstklebenden Bitumenbahnen für die Kellerabdichtung sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Beide Varianten bieten Vor- und Nachteile hinsichtlich Verarbeitung, Kosten und Lebensdauer.

    Schweißbahnen: Diese werden durch Erhitzen mit einem Schweißbrenner auf die Oberfläche aufgebracht. Dies erfordert Erfahrung und Sorgfalt, um eine dichte und dauerhafte Verbindung zu gewährleisten. Vorteile sind die in der Regel geringeren Materialkosten und die bewährte Technologie. Nachteile sind der höhere Aufwand bei der Verarbeitung und das Brandrisiko.

    Selbstklebende Bitumenbahnen: Diese Bahnen sind mit einer Klebeschicht versehen und werden ohne offene Flamme verarbeitet. Dies erleichtert die Verarbeitung und reduziert das Brandrisiko. Vorteile sind die einfachere und schnellere Verarbeitung, insbesondere bei schwer zugänglichen Stellen. Nachteile sind die höheren Materialkosten und die Notwendigkeit eines sorgfältigen Untergrundvorbereitung, um eine gute Haftung zu gewährleisten.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Kellerabdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, die Abdichtung von einem erfahrenen Dachdecker oder Bauwerksabdichter ausführen zu lassen. Lassen Sie sich Angebote für beide Varianten erstellen und vergleichen Sie die Kosten und Leistungen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bitumenbahnen
    Bitumenbahnen sind Abdichtungsmaterialien aus Bitumen, die zum Schutz von Bauwerken vor Feuchtigkeit eingesetzt werden. Sie werden in verschiedenen Ausführungen angeboten, z.B. als Schweißbahnen oder selbstklebende Bahnen.
    Verwandte Begriffe: Schweißbahn, Polymerbitumenbahn, Kaltklebebahn
    Schweißbahn
    Eine Schweißbahn ist eine Bitumenbahn, die durch Erhitzen mit einem Schweißbrenner auf die zu schützende Oberfläche aufgebracht wird. Das Bitumen schmilzt und verbindet sich mit dem Untergrund.
    Verwandte Begriffe: Bitumen, Abdichtung, Flämmbahn
    Selbstklebende Bitumenbahn
    Eine selbstklebende Bitumenbahn ist eine Bitumenbahn, die mit einer Klebeschicht versehen ist und ohne Erhitzen verklebt werden kann. Dies erleichtert die Verarbeitung.
    Verwandte Begriffe: Kaltklebebahn, Bitumen, Abdichtung
    Kellerabdichtung
    Die Kellerabdichtung dient dazu, das Eindringen von Feuchtigkeit in den Keller zu verhindern. Sie ist besonders wichtig bei Kellern, die im Erdreich liegen.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Horizontalsperre, Vertikalabdichtung
    DIN 18533
    Die DINAbk. 18533 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt fest, welche Materialien und Ausführungen für verschiedene Beanspruchungssituationen geeignet sind.
    Verwandte Begriffe: Norm, Bauwesen, Abdichtung
    Aufstauendes Sickerwasser
    Aufstauendes Sickerwasser ist Wasser, das sich im Boden ansammelt und nicht schnell genug versickern kann. Es kann Druck auf die Kellerwände ausüben und zu Feuchtigkeitsschäden führen.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Drainage, Wasserdruck
    Stoßfugen
    Stoßfugen sind die vertikalen Fugen zwischen einzelnen Steinen oder Bauelementen im Mauerwerk. Sie müssen sorgfältig abgedichtet werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Fuge, Abdichtung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Schweißbahnen und selbstklebenden Bitumenbahnen?
      Schweißbahnen werden mit einem Brenner aufgeschweißt, während selbstklebende Bahnen ohne Hitze verklebt werden. Selbstklebende Bahnen sind einfacher zu verarbeiten, aber oft teurer.
    2. Welche Bitumenbahn ist besser für die Kellerabdichtung geeignet?
      Das hängt von den spezifischen Bedingungen und den handwerklichen Fähigkeiten ab. Schweißbahnen sind bewährt, erfordern aber Erfahrung. Selbstklebende Bahnen sind einfacher zu verarbeiten, aber der Untergrund muss optimal vorbereitet sein.
    3. Was kostet eine Kellerabdichtung mit Bitumenbahnen?
      Die Kosten variieren je nach Fläche, Material und Aufwand. Holen Sie mehrere Angebote von Fachbetrieben ein, um einen Überblick zu bekommen.
    4. Muss der Keller vor der Abdichtung vorbereitet werden?
      Ja, der Untergrund muss sauber, trocken und eben sein. Lose Teile müssen entfernt und Unebenheiten ausgeglichen werden. Bei selbstklebenden Bahnen ist eine spezielle Vorbehandlung oft erforderlich.
    5. Kann ich die Kellerabdichtung selbst durchführen?
      Ich rate davon ab, wenn Sie keine Erfahrung mit Abdichtungsarbeiten haben. Fehler bei der Ausführung können zu erheblichen Schäden führen.
    6. Welche Normen sind bei der Kellerabdichtung zu beachten?
      Die DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) ist relevant.
    7. Wie lange hält eine Kellerabdichtung mit Bitumenbahnen?
      Bei fachgerechter Ausführung kann eine Bitumenabdichtung mehrere Jahrzehnte halten.
    8. Was ist aufstauendes Sickerwasser?
      Aufstauendes Sickerwasser entsteht, wenn das Wasser im Boden nicht schnell genug versickern kann und sich an der Kellerwand ansammelt.

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    • Drainage für Keller
      Ableitung von Wasser, um den Druck auf die Kellerwände zu reduzieren.
    • Horizontalsperre im Mauerwerk
      Verhindert das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk.
    • Ursachen für feuchte Kellerwände
      Analyse der Gründe für Feuchtigkeit im Keller.
    • Kellerlüftung
      Regelmäßiges Lüften zur Vermeidung von Schimmelbildung.
    • Sanierung von feuchten Kellern
      Maßnahmen zur Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden.
  2. Kellerabdichtung: Produktinfo & Lastfallanalyse erforderlich

    Genauere Angaben
    Wenn Sie mir Produktkennzeichnung der Bahn (Hersteller und Produktname) sowie genauere Angaben zum vorhandenen Lastfall übermitteln könnten, kann ich Ihnen genaueres sagen.
    Bitte erklären Sie mir auch noch einmal genauer den Satz "Kalksandstein geklebt mit offenen Stoßfugen"
    Vielen Dank!
  3. Bitumenbahnen: Selbstklebend nur an Stößen verbinden!

    Selbstklebende..
    ... Bahnen können nicht an den Stößen verschweißt werden, denn dafür sind sie nicht entwickelt worden.
    Bie diesen Bahnen wird nur "Selbstklebend verbunden".
    Bem: Wenn ich Schweißbahn beauftrage, dann will ich die auch haben.
    Jupp
  4. Kellerabdichtung: DACO selbstklebende Bahn & KMB-Beschichtung

    Sorry, habe fasch gelesen
    Danke für die Antworten!
    Also hier nochmal nähere Angaben:
    Auf der Bahn steht "DACO selbstklebende Dichtbahn"
    Ich habe aber das Leistungsverzeichnis falsch gelesen.
    Ausgeschrieben war KMB Dickbeschichtung, nur der Übergang zur Bodenplatte und die erste Steinreihe (27 cm) sollte mit Schweißbahn im Flammverfahren abgedichtet werden.
    Das Mauerwerk ist aus Kalksandstein Quadro-Stein, in den Lagerfugen verklebt, in den Stoßfugen nicht. Kimmschicht aus Gasbeton.
    • Name:
    • Johannes Gerhard
  5. Bitumenbahnen: Boerner.de – Infos zum Verschweißen!

    Korrektur.. ,
    ... wurde von einem Abdichtungsexperten darauf hingewiesen, dass je nach Produkt auch das Nachträgliche verschweißen der Bahnenstösse erforderlich sein kann.
    Wenn Sie Informationen über Ihre Bahn erhalten wollen, gehen Sie auf die Web-Site

    Hier erhalten Sie genaueste Verarbeitungsinfos.
    Gruß Jupp

  6. KMB vs. KSK: Abdichtung nach DIN 18195 – Lastfall beachten!

    Ein wenig anders also!
    KMB (Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung) ist ja generell geeignet für Abdichtungen nach DINAbk. 18195-4 (Abdichtung gegen Bodenfeuchte), DIN 18195-5 (Abdichtung gegen nicht-drückendes Wasser auf Deckenflächen und in Nassräumen) und DIN 18195-6 (Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser).
    KSK (kalt selbstklebende Bitumendichtungsbahnen) ist jedoch so ich es weiß nur nach DIN 18195-5 für Abdichtungen gegen nicht-drückendes Wasser auf Deckenflächen und in Nassräumen geeignet.
    Sie müssen also den Lastfall "Nicht-drückendes Wasser" für Ihr Bauwerk haben, anders kann ich mir den Einsatz dieser Bahn momentan nicht erklären. Unter Deckenflächen versteht die DIN im übrigen auch geneigte Flächen (Wand = 90 ° Neigung).
    Herausfinden können Sie es nun einfach: wenn die Abdichtung mit KMB einschichtig ausgeführt werden sollte, dann haben Sie vermutlich eine nach DIN 18195-5 geplante Dichtung.
    Wäre gut, wenn Sie das irgendwie herausfinden könnten.
    In dem Fall wäre von der normativen Seite her alles in Ordnung, da sowohl KMB als auch KSK zugelassen sind. Wie gut die Ausführung ist und ob aller Regeln eingehalten wurden, kann ich aber von hier aus nicht beurteilen.
    Weitere Fragen:

    1) Ist die erste Steinreihe im Flammverfahren abgedichtet worden?

    2) Gibt es außer dem Leistungsverzeichnis noch weitere Unterlagen zur Beschreibung der Abdichtung?

    3) Gibt es irgendwo exakte Angaben zum Lastfall nach DIN 18195?

  7. Kellerabdichtung: Bodengutachten, Drainage & Sickerwasser

    Noch mehr Info
    Erstmal vielen Dank für Hilfe und links!
    Also Das Haus steht in einem Neubaugebiet. Für das gesamte Gebiet wurde ein Bodengutachten erstellt, das eigentlich überall sandigen oder schluffigen Lehm und nirgendwo Grundwasser fand. Auch die Baugrube war immer trocken, Regenwasser ist auch versickert.
    Um den Rohbau wurde vorsorglich eine Drainage-Ringleitung verlegt, drainieren könnten wir aber nur über eine Pumpe, der Regenwasserkanal liegt nämlich höher.
    Die Baugrube wurde dann mit Sand und Kies verfüllt, und jetzt läuft noch alles Wasser vom Dach hinein, und es stand bis zu 60 cm Wasser im der Kontrollschacht.
    Also aufstauendes Sickerwasser. Ich kann also jetzt nur hoffen, dass das nicht so bleibt.
    Soweit ich das gesehen habe (immer nur nach Feierabend im Dunkeln) ist die Dichtbahn nach Voranstrich aufgebracht worden. An den Stößen wurde sie verschweißt, am Übergang zu Bodenplatte weiß ich nicht mehr, ich glaube nicht.
    Für den Lastfall der jetzt eingetreten ist, ist die Dichtbahn ja nicht zugelassen. Ist sie denn in der Praxis dann dicht oder undicht?
  8. Kellerabdichtung: Grenzfall – Zeitweise aufstauendes Sickerwasser

    Interessant  -  wir haben einen Grenzfall
    "Abdichtungen gegen zeitweise aufstauendes Sickerwasser sind Abdichtungen von Kelleraußenwänden und Bodenplatten bei Gründungstiefen bis 3,0 m unter GOK in wenig durchlässigen Böden (k<10^-4 m/s) ohne Dränung nach DINAbk. 4095, bei denen Bodenart und Geländeform nur Stauwasser erwarten lassen. Die Unterkante der Kellersohle muss mindestens 300 mm über dem nach Möglichkeit langjährig ermittelten Bemessungswasserstand liegen. "
    Zunächst mal den Normentext, können Sie sich schon mal zu Gemüte führen. Den Rest sende ich später, wenn ich Zeit habe.
  9. DIN-Norm vs. Realität: Kellerabdichtung in der Praxis?

    folgt die Realität der Norm?
    Danke für das Zitat aus der DINAbk..
    Wie dicht liegt den DIN und Realität auseinander?
    In meinem Bereich gibt es zwischen Zulassung und tatsächlicher Anwendung sehr große Unterschiede.
    • Name:
    • Johannes Gerhard
  10. Kellerabdichtung: Exakte Werte & Sicherheitsbeiwerte in Normen

    Realität
    Naja, in der Bautechnik arbeitet man schon mit exakten Werten. Das bedeutet: bei genauer Erfassung der Bedingungen werden die entsprechenden Vorgaben aus einer Norm umgesetzt. Normalerweise gibt es eine ganze Reihe von statistischen Untersuchungen und langjährigen Studien, sodass zuverlässige Aussagen möglich sind.
    Hinzu kommen die Sicherheitsbeiwerte. Sie sind zwar nicht in jeder Norm explizit enthalten, speziell in der 18195 nicht, da sie eine Planungs- und Ausführungsanleitung ist. Jedoch ergeben sich aus den jeweiligen Stoffnormen und statistischen Methoden schon Richtwerte für die Beständigkeiten der einzelnen Anwendungsfälle. Diese werden dann überbemessen, d.h. es wird mit einer Sicherheit von 1,5 bis 2 gerechnet.
    Für eine Abdichtung bedeutet dies, dass diese in der Regel die 150-200 %ige Belastung aushalten kann, als sie es im Normalfall müsste. Dadurch verbessert sich die Langzeitsicherheit.
    Nun ist es aber ungeschickt zu glauben, dass man deswegen am Material sparen könnte. Dies geht nicht so einfach, da nicht klar ist, welche Materialeigenschaften mit welcher Sicherheit in der Rechnung enthalten sind. Und vor allem: welche sich nachteilig auswirken. Das kann die Überlappung sein, die Verarbeitung etc. Generell sehe ich auch die Verarbeitung als wichtigstes Kriterium an.
    Bei guter Verarbeitung mit Reinigung, Untergrundvorbehandlung und korrekter Verschweißung hält eine Schweißbahn im unterirdischen Bereich unter Normalbedingungen sehr lange und wird auch nicht undicht.
    Sind allerdings die Überlappungen nicht homogen geschweißt oder lösen sich Bahnen durch zu geringe Untergrundhaftungen ab, dann sinkt die Zuverlässigkeit rapide ab.
    KSK muss vorgestrichen, bei geeigneten Temperaturen verarbeitet (min +5 °C) und mit einer Schutzlage versehen werden. Dazu müssen ein geeigneter Verfüllboden und fachgerecht ausgeführte Anschlussdetails die Wirkung der Abdichtung vervollständigen.
    Ganz koscher wirkt mir der Fall immer noch nicht, da die Angaben weder Grundwasser noch aufstauendes Sickerwasser enthalten.
    Wenn also die Entwässerung vom Dach wegfällt ... welcher Wasserstand stellt sich dann im Kontrollschacht ein? Ich vermute einfach mal, dass er dann trockenliegen wird ...
  11. Materialfrage: Welche Bitumenbahn wurde wo eingesetzt?

    Foto von Stefan Ibold

    nochmal nachfragen muss @ Herrn Gerhard
    Moin Her Gerhard,
    wo wurde nun genau welches Material eingesetzt?
    Die Börner-Bahn  -  so es die ist, die Jupp beschrieben hat  -  wird nur bis Teil 4 eingesetzt.
    Was wurde also außen aufgebracht und wie wurde, wenn innen was gemacht wurde, dort gearbeitet?
    Grüße
    Stefan Ibold
  12. Kellerabdichtung: Hohlkehle, Dichtschlämme, Bitumenbahn & Dämmung

    Nochmal die Abdichtung
    Hallo Herr Schrör, Hallo Herr Ibold,
    Also es wurde erstmal eine Hohlkehle mit Zement ausgebildet, mit Dichtschlämme überstrichen, und dann folgte eine schwarze Grundierung, die zweimal mit der Rolle aufgetragen wurde. Dann ist die Dichtbahn aufgebracht worden, von oberhalb des späteren Geländeniveaus bis auf die Seite der Bodenplatte. An den Stößen überflämmt. Darauf dann die Dämmplatten (26 cm Polystyrol wg Passivhaus) mit Bitumenbatzen, dann angeschüttet.
    Von innen wurde nichts gemacht. (Nur ein Stopfen auf das Abflussrohr gesetzt, durch das der Keller voll Wasser gelaufen ist) (ca. 2 m³)
    In Zukunft erwarte ich in Höhe des Kellers kein Grundwasser, aber Sickerwasser könnte sich wohl schon aufstauen, da die Dränung tiefer liegt als der Regenwasserkanal.
    Wie ist das denn nun in der Praxis? Lösen sich diese KSK-Bahnen ab und lassen Wasser eindringen, oder halten sie fest und dicht? Großer Unterschied zu Schweißbahnen oder Dickbeschichtung? Mein Architekt meint, dass diese Bahnen besser seien als Dickbeschichtung.
    Vielen Dank für Ihre Mühe!
    • Name:
    • Johannes Gerhard
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Kellerabdichtung: Schweißbahn vs. selbstklebende Bitumenbahnen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung einer Kellerabdichtung mit Bitumenbahnen, wobei sowohl Schweißbahnen als auch selbstklebende Varianten in Betracht gezogen werden. Ein wichtiger Punkt ist die Beachtung der jeweiligen DINAbk.-Normen (insbesondere DIN 18195) in Bezug auf den vorliegenden Lastfall (Bodenfeuchte, nicht-drückendes Wasser, aufstauendes Sickerwasser). Die korrekte Verarbeitung der Bitumenbahnen, insbesondere an den Stößen, ist entscheidend für eine dauerhafte Abdichtung. Die Kombination von KMB-Dickbeschichtung und Bitumenbahnen wird ebenfalls thematisiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die selbstklebenden Bitumenbahnen dürfen nicht an den Stößen verschweißt werden, da sie dafür nicht entwickelt wurden. Sie werden selbstklebend verbunden (siehe Bitumenbahnen: Selbstklebend nur an Stößen verbinden!).

    ✅ Zusatzinfo: Für detaillierte Verarbeitungsinformationen zu Bitumenbahnen wird die Webseite georgboerner.de empfohlen (siehe Bitumenbahnen: Boerner.de – Infos zum Verschweißen!). Hier finden sich genaue Angaben, die bei der korrekten Anwendung helfen.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Gründungstiefe von bis zu 3,0 m unter GOK (Geländeoberkante) in wenig durchlässigen Böden ist ein wichtiger Faktor bei der Beurteilung des Lastfalls "zeitweise aufstauendes Sickerwasser" (siehe Kellerabdichtung: Grenzfall – Zeitweise aufstauendes Sickerwasser).

    Die korrekte Materialauswahl und Verarbeitung sind entscheidend für eine erfolgreiche Kellerabdichtung. Die Einhaltung der DIN-Normen und die Berücksichtigung des individuellen Lastfalls sind unerlässlich. Es ist ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die optimale Lösung für die jeweilige Situation zu finden. Die Diskussion zeigt, dass es in der Praxis oft Unterschiede zwischen den Vorgaben der Norm und der tatsächlichen Anwendung gibt (siehe DIN-Norm vs. Realität: Kellerabdichtung in der Praxis?), weshalb eine sorgfältige Planung und Ausführung von großer Bedeutung sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie das Bodengutachten und die Drainage-Situation, um den Lastfall genau zu bestimmen (siehe Kellerabdichtung: Bodengutachten, Drainage & Sickerwasser). Klären Sie, welches Material genau wo eingesetzt wurde, um die Kompatibilität und korrekte Verarbeitung sicherzustellen (siehe Materialfrage: Welche Bitumenbahn wurde wo eingesetzt?).

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