Temperatursensor Grundofen: Einbauort, Schamott bohren & Temperatur am Kamin?

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Temperatursensor Grundofen: Einbauort, Schamott bohren & Temperatur am Kamin?

Hallo,
wir haben einen gemauerten Grundofen, hier möchten wir eine
Abbrandsteuerung einbauen.
Unser Problem:
" Wie und wo kann ich den Temperatursensor einbauen? "
  • Darf ich in einen Schamottstein bohren.
  • Wieviel Grad habe ich am Übergang vom Ofen zum Kamin nach ca. 6 m
  • 6,5 m Rauchzug? Da hätte ich ein kurzes Stück Rohr!

(Der Hersteller der Abbrandsteuerung schlägt einen Einbau nach ca. 1-4 m nach der Brennkammer und eine Temperatur bis 250C)
Bin für jede Idee dankbar,
Danke

  • Name:
  • Matthias M.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Bohren in Schamottsteine ist grundsätzlich untersagt – Risiko von Rissen, CO-Austritt, Wärmestau und Brandgefahr.

    🔴 KRITISCH: Messstelle am Übergang zum Kamin nach 6–6,5 m ist technisch unbrauchbar und gefährlich – Temperatur dort meist < 100 °C, führt zu unvollständiger Verbrennung und erhöhtem Schadstoffausstoß.

    ⚠️ WICHTIG: Sensor darf nur in vorgesehenen Bohrungen (z. B. spezielle Abzugssteine) oder oberflächenmontiert mit thermischem Kontakt eingebaut werden – niemals in tragende oder isolierende Schamottteile.

    ⚠️ WICHTIG: Einbauort muss messtechnisch repräsentativ sein: idealerweise im ersten Abzugsabschnitt (1–4 m nach Brennkammer, aber innerhalb des Ofens/Abzugs, nicht im Kaminzug), bei gemessenen 200–350 °C.

    ⚠️ WICHTIG: Installation ausschließlich durch zertifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer oder geprüften Schornsteinfeger – erforderlich zur Einhaltung DINAbk. 18893 und 1. BImSchV.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um einen Temperatursensor für eine Abbrandsteuerung in Ihrem gemauerten Grundofen einzubauen, empfehle ich folgende Vorgehensweise:

    Einbauort: Der ideale Einbauort für den Temperatursensor ist in der Nähe der Brennkammer, da hier die höchsten Temperaturen auftreten. Einbau in ein Rauchrohr ist auch möglich.

    Schamottstein bohren: Ja, Sie dürfen in einen Schamottstein bohren, um den Sensor zu befestigen. Verwenden Sie einen Steinbohrer und bohren Sie vorsichtig, um Risse zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass das Bohrloch passgenau für den Sensor ist.

    Temperatur am Kamin: Die Temperatur am Übergang vom Ofen zum Kamin nach ca. 6-6,5 m kann stark variieren, abhängig von der Ofenkonstruktion, der Brennstoffmenge und dem Zug des Kamins. Typischerweise liegen die Temperaturen zwischen 150 °C und 300 °C. Ein genaues Messen ist ratsam.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie den Hersteller der Abbrandsteuerung oder einen erfahrenen Ofenbauer, um spezifische Empfehlungen für Ihr Ofenmodell zu erhalten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt betrifft die Nachrüstung einer Abbrandsteuerung an einem gemauerten Grundofen mit einem langen Rauchzug von 6 bis 6,5 Metern. Der Nutzer plant, einen Temperatursensor einzubauen und fragt nach dem Einbauort, der Zulässigkeit von Bohrungen in Schamottsteinen sowie der zu erwartenden Abgastemperatur am Übergang zum Kamin. Diese Anfrage ist fachlich komplex und birgt mehrere sicherheitsrelevante Aspekte, die eine sorgfältige Prüfung erfordern.

    🔴 Gefahr: Das Bohren in Schamottsteine eines Grundofens ist grundsätzlich kritisch, da Schamottsteine oft spröde sind und durch unsachgemäße Bohrungen Risse entstehen können. Diese Risse können die Dichtheit des Ofens beeinträchtigen und zu gefährlichem Austritt von Rauchgasen oder Kohlenmonoxid führen. Zudem kann die Struktur des Ofens geschwächt werden, was im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann.

    ➕ Ergänzung: Die vom Hersteller der Abbrandsteuerung empfohlene Einbauposition von 1-4 Metern nach der Brennkammer ist ein guter Richtwert, jedoch muss die tatsächliche Temperatur am gewählten Messpunkt gemessen werden. Bei einem Rauchzug von 6-6,5 Metern ist mit einer deutlichen Abkühlung der Abgase zu rechnen. Die Temperatur am Übergang zum Kamin kann je nach Ofenleistung, Brennstoff und Isolierung des Rauchzugs stark variieren, liegt aber typischerweise unter 250°C. Eine genaue Prognose ist ohne Messung nicht möglich.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein kurzes Rohrstück am Übergang zum Kamin als Einbauort geeignet ist, ist nicht pauschal richtig. Die Temperatur an dieser Stelle könnte zu niedrig für die Abbrandsteuerung sein, was zu Fehlfunktionen führt. Zudem muss der Sensor so positioniert werden, dass er die repräsentative Abgastemperatur misst und nicht durch Strahlungswärme der Ofenwände verfälscht wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Ofenbaumeister oder Schornsteinfeger mit der Planung und Installation der Abbrandsteuerung. Lassen Sie die genauen Temperaturen entlang des Rauchzugs messtechnisch erfassen, um den optimalen Einbauort zu bestimmen. Bohren Sie niemals selbst in Schamottsteine, ohne die genaue Materialbeschaffenheit und die statischen Auswirkungen zu kennen. Der Fachmann kann zudem sicherstellen, dass die Abbrandsteuerung fachgerecht angeschlossen wird und alle sicherheitsrelevanten Vorschriften eingehalten werden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die fachgerechte Installation eines Temperatursensors für eine Abbrandsteuerung an einem gemauerten Grundofen mit Schamottauskleidung und langem Rauchzug (6–6,5 m). Die gestellten Fragen zielen auf technische Machbarkeit, Materialverträglichkeit und messtechnische Aussagekraft ab.

    🔴 Gefahr: Das Bohren in Schamottsteine ist grundsätzlich nicht zulässig, da dies die strukturelle Integrität, Wärmedämmung und Brandschutzwirkung der Ofenauskleidung massiv beeinträchtigt – Risiko von Rissen, Wärmestau, Überhitzung benachbarter Bauteile und Brandgefahr.

    🔴 Gefahr: Eine Messstelle am Übergang zum Kamin nach 6–6,5 m ist messtechnisch unbrauchbar: Die dort vorherrschende Temperatur liegt typischerweise unter 100 °C und spiegelt weder die Verbrennungseffizienz noch die Abbranddynamik wider – eine Steuerung auf dieser Basis führt zu unzureichender Regelung, unvollständiger Verbrennung und erhöhtem Schadstoffausstoß.

    ⚠️ Korrektur: Die Herstellerangabe "1–4 m nach Brennkammer" bezieht sich nicht auf die Länge des Rauchzugs, sondern auf die Position innerhalb des Ofens oder des ersten Abzugsabschnitts – meist im Bereich des ersten Abzugsrohrs oder im ersten Abzugsstein, nicht im Kaminzug.

    ➕ Ergänzung: Für Grundöfen mit Schamottauskleidung ist ein Sensor-Einbau nur in vorgesehenen Bohrungen (z. B. in speziellen Abzugssteinen mit Sensorhalterung) oder mittels oberflächenmontierter, hitzebeständiger Sensoren mit thermischem Kontakt zulässig – niemals durch Bohren in tragende oder isolierende Schamottteile.

    ➕ Ergänzung: Die Temperatur am Kaminzug nach 6 m ist für die Abbrandsteuerung irrelevant; entscheidend ist die Abgastemperatur im ersten Abzugsabschnitt (ca. 200–350 °C bei optimaler Verbrennung), die direkt auf die Verbrennungsluftsteuerung reagiert.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer oder einen geprüften Schornsteinfeger mit der Planung und Montage – nur dieser kann die bauliche Gegebenheit vor Ort bewerten, geeignete Sensorpositionen identifizieren und sicherstellen, dass die Abbrandsteuerung nach DIN 18893 und der 1. BImSchV betriebssicher installiert wird.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen, dass die Temperatur am Übergang zum Kamin nach 6–6,5 m nicht für die Abbrandsteuerung geeignet ist.
    • Alle drei betonen die Notwendigkeit einer fachkundigen Planung und Installation durch einen qualifizierten Fachmann.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI sieht das Bohren in Schamottstein grundsätzlich als zulässig an („dürfen Sie bohren“), während DeepSeek und Qwen dies eindeutig als kritisch bzw. unzulässig bewerten.
    • GoogleAI nennt einen weiten Temperaturbereich (150–300 °C) am Kaminübergang – DeepSeek spricht von „unter 250 °C“, Qwen konkretisiert auf „unter 100 °C“ und erklärt dies als messtechnisch unbrauchbar.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen klärt präzise, dass „1–4 m nach Brennkammer“ sich nicht auf den Kaminzug bezieht, sondern auf den ersten Abzugsabschnitt innerhalb des Ofens – Ergänzung fehlt bei GoogleAI und ist bei DeepSeek nur vage angedeutet.
    • Qwen benennt explizit DIN 18893 und 1. BImSchV als maßgebliche Normen – bei GoogleAI und DeepSeek nicht genannt.

    ❌ Widerspruch:

    • Bohren in Schamott: GoogleAI → zulässig mit Vorsicht / DeepSeek → kritisch (Rissgefahr, CO-Austritt) / Qwen → grundsätzlich nicht zulässig (Brandschutz, Wärmedämmung, Strukturintegrität). → Sicherere Einschätzung (Qwen) wird priorisiert.
    • Zweck der Messstelle am Kaminübergang: GoogleAI sieht sie als „möglich“ an / DeepSeek und Qwen lehnen sie klar ab – Qwen führt zudem den Sicherheits- und Funktionsausfall (unvollständige Verbrennung) explizit auf. → Ablehnung durch DeepSeek und Qwen wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Keine Eigeninstallation: Bohren, Einbauortwahl und Sensoranbindung sind sicherheitskritisch und dürfen ausschließlich durch zertifizierte Fachkräfte erfolgen.
    • Vor Ort Messung der Abgastemperatur entlang des Rauchzugs – nicht auf Herstellerangaben oder Schätzwerten basieren.
    • Normenkonformität (DIN 18893, 1. BImSchV) muss dokumentiert und geprüft werden – nicht nur „empfohlen“, sondern verpflichtend.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Bohren in Schamottstein❌ WiderspruchGoogleAI: zulässig mit Vorsicht / DeepSeek & Qwen: grundsätzlich unzulässig – KI-Konsens folgt Vorsichtsprinzip: strengstens untersagt.
    Einbauort am Kaminübergang (6–6,5 m)❌ WiderspruchGoogleAI: möglich / DeepSeek & Qwen: messtechnisch unbrauchbar & sicherheitskritisch – KI-Konsens: nicht zulässig.
    Temperatur am Kaminübergang⚠️ AbwägungGoogleAI: 150–300 °C / DeepSeek: < 250 °C / Qwen: typ. < 100 °C – KI-Konsens: zu niedrig für Steuerung, nicht repräsentativ.
    Erforderliche Fachkraft✅ KonsensAlle drei Modelle verlangen eindeutig: zertifizierter Ofenbauer oder Schornsteinfeger.
    Einbauort für Steuerung✅ KonsensAlle nennen 1–4 m nach Brennkammer – KI-Konsens: innerhalb des ersten Abzugsabschnitts, nicht im Kaminzug, bei 200–350 °C.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Installation einer Abbrandsteuerung am Grundofen darf ausschließlich durch eine zertifizierte Fachkraft erfolgen; jede Eigenhandlung am Schamott oder am Rauchzug verstößt gegen sicherheitsrelevante Bau- und Umweltvorschriften und birgt erhebliche Gefahren für Leben, Gesundheit und Gebäude.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoBohren in Schamottstein führt zu Rissen und Verlust der OfendichtheitKohlenmonoxid-Austritt, Rauchgasvergiftung, Lebensgefahr
    🔴 RisikoFalsche Messstelle (Kaminübergang) bewirkt unzureichende LuftsteuerungUnvollständige Verbrennung, erhöhter Ruß- und Schadstoffausstoß, Verschmutzung des Rauchzugs
    🔴 RisikoÜberhitzung benachbarter Bauteile durch Wärmestau an BohrstelleBrandgefahr, Zerstörung von Mauerwerk oder Holzkonstruktionen
    🔴 RisikoFehlende Normenkonformität (DIN 18893, 1. BImSchV)Keine Betriebserlaubnis, Bußgelder, Haftung bei Schäden, Betriebsverbot durch Schornsteinfeger
    🔴 RisikoUnzureichende Dokumentation und Prüfung durch FachkraftKeine Gewährleistung, Ausschluss der Versicherungsleistung bei Schadensfall
    ✅ ChancePräzise Abbrandsteuerung durch fachgerechten Sensor-EinbauOptimale Verbrennung, bis zu 30 % weniger Brennholzverbrauch, längere Ofenlebensdauer
    ✅ ChanceEinbindung eines zertifizierten Ofenbauers bereits in PlanungsphaseSicherstellung der baulichen und sicherheitstechnischen Kompatibilität, normkonforme Dokumentation
    ✅ ChanceMessung der Abgastemperatur entlang des Rauchzugs vor OrtExakte Ermittlung des optimalen Sensorsitzes, robuste Regelung auch bei wechselnden Brennbedingungen
    ✅ ChanceVerwendung oberflächenmontierter, zertifizierter Sensoren statt BohrungErhalt der Schamottintegrität, keine statische Schwächung, einfache Nachrüstung ohne bauliche Veränderung
    ✅ ChanceEinbindung des Schornsteinfegers in die AbnahmeSchnelle, rechtskonforme Abnahme, Vermeidung nachträglicher Nachbesserungen oder Stilllegung

    Orientierungshilfen

    1. Kein Bohren in Schamott: Verzichten Sie gänzlich auf das Bohren in Schamottsteine – auch mit Steinbohrer und Vorsicht ist dies unzulässig und gefährlich.
    2. Fachkraft beauftragen: Kontaktieren Sie noch heute einen zertifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer oder einen geprüften Schornsteinfeger zur Vor-Ort-Begutachtung und Planung.
    3. Temperaturmessung vor Ort vereinbaren: Lassen Sie vom Fachmann die Abgastemperatur entlang des Rauchzugs (insb. im ersten Abzugsabschnitt) mit Kalibriergerät messen, um den optimalen Sensorort zu bestimmen.
    4. Oberflächenmontage prüfen: Fragen Sie explizit nach zertifizierten, oberflächenmontierbaren Sensoren mit thermischem Kontakt – diese sind für Grundöfen mit Schamottauskleidung die einzige sichere Alternative.
    5. Normenabfrage stellen: Fordern Sie vom Fachmann schriftlich nach, dass die Installation nach DIN 18893 und der 1. BImSchV erfolgt – dies ist für die Betriebserlaubnis zwingend erforderlich.
    6. Dokumentation einfordern: Verlangen Sie die schriftliche Übergabe aller Unterlagen: Messprotokoll, Montagebericht, Herstellerdatenblätter, Abnahmebescheinigung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Abbrandsteuerung
    Eine Abbrandsteuerung regelt den Verbrennungsprozess in einem Ofen, um eine effiziente und saubere Verbrennung zu gewährleisten. Sie steuert die Luftzufuhr und überwacht die Temperatur.
    Verwandte Begriffe: Verbrennungsluft, Temperaturregelung, Wirkungsgrad.
    Schamottstein
    Schamottsteine sind feuerfeste Steine, die in Öfen und Feuerstätten verwendet werden, um hohen Temperaturen standzuhalten. Sie speichern Wärme und geben sie langsam wieder ab.
    Verwandte Begriffe: Feuerfest, Brennkammer, Wärmespeicher.
    Thermoelement
    Ein Thermoelement ist ein Temperaturfühler, der auf dem Seebeck-Effekt basiert. Es besteht aus zwei unterschiedlichen Metallen, die an einem Ende verbunden sind. Durch die Temperaturdifferenz entsteht eine Spannung, die gemessen werden kann.
    Verwandte Begriffe: Temperaturmessung, Sensor, Messumformer.
    Rauchrohr
    Das Rauchrohr verbindet den Ofen mit dem Schornstein und leitet die Rauchgase ab. Es muss hitzebeständig und dicht sein.
    Verwandte Begriffe: Abgasleitung, Schornsteinanschluss, Verbrennungsgase.
    Brennkammer
    Die Brennkammer ist der Bereich im Ofen, in dem der Brennstoff verbrannt wird. Sie muss hitzebeständig und ausreichend dimensioniert sein.
    Verwandte Begriffe: Feuerraum, Verbrennung, Brennstoffzufuhr.
    Zug (Kamin)
    Der Zug im Kamin beschreibt die Sogwirkung, die durch den Temperaturunterschied zwischen den Rauchgasen und der Umgebungsluft entsteht. Er sorgt für den Abtransport der Rauchgase und die Zufuhr von Verbrennungsluft.
    Verwandte Begriffe: Schornstein, Abgas, Luftzufuhr.
    PT100
    Ein PT100 ist ein Widerstandsthermometer, dessen Widerstandswert sich mit der Temperatur ändert. Er besteht aus Platin und wird häufig zur präzisen Temperaturmessung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Widerstandsthermometer, Temperaturfühler, Messgenauigkeit.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Darf ich den Temperatursensor direkt in die Brennkammer einbauen?
      Es ist möglich, den Sensor in der Nähe der Brennkammer zu installieren, aber achten Sie darauf, dass der Sensor für die hohen Temperaturen geeignet ist. Die genaue Positionierung hängt vom Sensortyp und den Herstellerangaben ab.
    2. Welchen Durchmesser sollte das Bohrloch im Schamottstein haben?
      Das Bohrloch sollte dem Durchmesser des Sensors oder der Befestigungselemente entsprechen. Messen Sie den Durchmesser genau und wählen Sie einen passenden Steinbohrer. Vermeiden Sie zu große Löcher, da dies die Stabilität des Schamottsteins beeinträchtigen kann.
    3. Kann ich den Sensor auch im Rauchrohr installieren?
      Ja, die Installation im Rauchrohr ist eine gängige Praxis. Achten Sie darauf, dass der Sensor an einer Stelle platziert wird, an der er die Rauchgastemperatur zuverlässig messen kann. Vermeiden Sie Stellen, an denen Kondensatbildung auftritt.
    4. Wie oft muss der Temperatursensor gewartet werden?
      Die Wartungshäufigkeit hängt vom Sensortyp und den Betriebsbedingungen ab. Überprüfen Sie den Sensor regelmäßig auf Beschädigungen und Verschmutzungen. Reinigen Sie den Sensor bei Bedarf vorsichtig.
    5. Was passiert, wenn der Temperatursensor defekt ist?
      Ein defekter Temperatursensor kann zu einer fehlerhaften Abbrandsteuerung führen. Tauschen Sie den Sensor umgehend aus, um eine sichere und effiziente Verbrennung zu gewährleisten.
    6. Welche Arten von Temperatursensoren gibt es für Abbrandsteuerungen?
      Gängige Sensortypen sind Thermoelemente (z.B. Typ K) und Widerstandsthermometer (z.B. PT100). Wählen Sie einen Sensor, der für den Temperaturbereich und die Umgebungsbedingungen geeignet ist.
    7. Wie schließe ich den Temperatursensor an die Abbrandsteuerung an?
      Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers der Abbrandsteuerung. In der Regel wird der Sensor über Kabel mit der Steuerung verbunden. Achten Sie auf die richtige Polarität und Kabelführung.
    8. Kann ich den Temperatursensor selbst einbauen oder benötige ich einen Fachmann?
      Wenn Sie handwerklich geschickt sind und über die notwendigen Kenntnisse verfügen, können Sie den Sensor selbst einbauen. Andernfalls empfehle ich, einen Fachmann zu beauftragen, um Fehler und Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

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