Firefix Schamottemörtel vom OBI: Verarbeitung, Quellzeit & Risiken bei zu schneller Austrocknung?

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Firefix Schamottemörtel vom OBI: Verarbeitung, Quellzeit & Risiken bei zu schneller Austrocknung?

Der Schamottemörtel oder Lehmmörtel (Firefix) vom Obi benötigt eine hohe Quellfeuchte und Quellzeit (nicht Nässe!). Eine zu schnelle Austrocknung durch trockene Schamottesteine ist während der Verarbeitung zu vermeiden. Die Verarbeitungsstärke sollte wegen des höheren Schwindmaßes 1 cm nicht überschreiten. (Verpackungshinweis). Die Verfestigung scheint erst nach einem zunächst vorsichtigen, dann zunehmenden Erhitzen des Ofens zu erfolgen?
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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Quellzeit von mindestens 24–48 Stunden vor Verarbeitung einhalten – reine Oberflächenbenetzung ist unzureichend.

    🔴 KRITISCH: Verarbeitungsstärke strikt auf ≤ 1 cm begrenzen – dickere Fugen führen zu massiv erhöhtem Schwindrisiko und Gefahr von Rauchgasaustritt.

    ⚠️ WICHTIG: Nach dem Auftrag mindestens 48 Stunden feuchte Nachbehandlung (z. B. mit feuchtem Sacktuch) unter Vermeidung von Zugluft sicherstellen.

    ⚠️ WICHTIG: Erst nach vollständiger Hydratation (nicht vor Ablauf der Trocknungsphase) langsam und kontrolliert erstmals befeuern – kein „Schnellaufheizen“.

    ⚠️ WICHTIG: Vor Inbetriebnahme fachmännische Dichtheitsprüfung durch zertifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer (DINAbk. 18160-1) oder Schornsteinfeger verpflichtend.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile den Firefix Schamottemörtel vom OBI als geeignet für den Ofenbau, wenn die Verarbeitungshinweise genau beachtet werden. Besonders wichtig ist die Einhaltung der Quellfeuchte und Quellzeit, um eine zu schnelle Austrocknung zu vermeiden. Eine zu schnelle Austrocknung kann zu Rissen und einer verminderten Festigkeit des Mörtels führen.

    Ich empfehle, die Schamottesteine vor der Verarbeitung leicht anzufeuchten, um eine zu schnelle Wasserentziehung aus dem Mörtel zu verhindern. Die Verarbeitungsstärke sollte 1 cm nicht überschreiten, da der Mörtel ein höheres Schwindmaß aufweist.

    👉 Handlungsempfehlung: Beachten Sie unbedingt die Herstellerangaben auf der Verpackung bezüglich Quellzeit, Quellfeuchte und maximaler Schichtstärke, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Verarbeitung von Firefix Schamottemörtel aus dem OBI-Baumarkt, einem feuerfesten Mörtel für den Ofenbau. Die genannten Punkte zur Quellfeuchte, Quellzeit und Vermeidung zu schneller Austrocknung sind fachlich korrekt und entsprechen den grundlegenden Anforderungen an die Verarbeitung von Schamottemörteln. Die Empfehlung, die Verarbeitungsstärke von 1 cm nicht zu überschreiten, ist ebenfalls richtig, da dickere Schichten aufgrund des höheren Schwindmaßes zu Rissen führen können.

    ✅ Zustimmung: Die Hinweise zur Quellzeit und zur Vermeidung von zu schneller Austrocknung durch trockene Schamottesteine sind fachlich einwandfrei. Die Steine sollten vor der Verarbeitung leicht angefeuchtet werden, um dem Mörtel nicht zu schnell Wasser zu entziehen.

    ➕ Ergänzung: Es fehlt der wichtige Hinweis, dass der Mörtel nach dem Auftragen zunächst an der Luft trocknen muss, bevor der Ofen befeuert wird. Ein zu frühes Erhitzen kann zu Dampfspannungen und Abplatzungen führen. Die Verfestigung erfolgt tatsächlich erst durch die erste Befeuerung, bei der der Mörtel keramisch sintert.

    🔴 Gefahr: Ein wesentliches Risiko besteht darin, dass bei unsachgemäßer Verarbeitung, insbesondere bei zu dicken Fugen oder zu schnellem Aufheizen, Risse im Mörtel entstehen können. Diese Risse können die Dichtheit des Ofens beeinträchtigen und im schlimmsten Fall zu gefährlichem Austritt von Rauchgasen in den Wohnraum führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Verarbeitung des Schamottemörtels von einem zertifizierten Ofenbaumeister oder Schornsteinfeger überwachen. Beachten Sie strikt die Herstellerangaben zur Trocknungszeit und führen Sie das erste Aufheizen des Ofens nur langsam und kontrolliert durch. Bei Unsicherheiten zur Dichtheit des Ofens ist eine fachmännische Überprüfung vor der ersten Nutzung zwingend erforderlich.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die Verarbeitung von Firefix-Schamottemörtel, einem hochtemperaturbeständigen Bindemittel für Kamin- und Ofenbau, das speziell auf thermische Stabilität und Schwindverhalten optimiert ist.

    🔴 Gefahr: Eine zu schnelle Austrocknung durch trockene Schamottesteine führt zu unzureichender Hydratation des Mörtels, was Rissbildung, Haftungsverlust und spätere thermische Degradation begünstigt – insbesondere bei späterer Erwärmung.

    🔴 Gefahr: Überschreitung der empfohlenen Verarbeitungsstärke von 1 cm erhöht das Schwindrisiko massiv und kann zu Delamination, Spaltbildung und lokalen Schwachstellen im Ofenmantel führen – mit potenzieller Brand- und Kohlenmonoxid-Risikosteigerung.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "Verfestigung scheint erst nach einem zunächst vorsichtigen, dann zunehmenden Erhitzen des Ofens zu erfolgen" ist irreführend: Die primäre Festigkeitsentwicklung erfolgt durch Hydratation (Wasserbindung), nicht durch Erhitzen; Erst die endgültige Hochtemperaturfestigkeit (ab ca. 600 °C) entsteht durch Sinterung – aber nur bei korrekter Vorverfestigung.

    ➕ Ergänzung: Der Mörtel erfordert eine mindestens 24–48-stündige Feuchtlagerung (Quellzeit) vor Verarbeitung, um die volle Bindemittelaktivität zu entfalten – reine Oberflächenbenetzung reicht nicht aus.

    ➕ Ergänzung: Nach Verarbeitung ist eine abgedeckte, feuchte Nachbehandlung (z. B. mit feuchtem Sacktuch) für mindestens 48 Stunden zwingend, um die Hydratation abzuschließen – besonders bei niedriger Luftfeuchte oder Zugluft.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer (nach DIN 18160-1) zur fachgerechten Verarbeitung, Abnahme und Erstbeheizung – insbesondere zur Einhaltung der Quellzeit, Schichtdicke und Trocknungsphase.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • GoogleAI, DeepSeek, Qwen stimmen darin überein, dass Firefix Schamottemörtel grundsätzlich geeignet ist – unter strikter Einhaltung von Quellzeit, Quellfeuchte und Maximal-Schichtdicke von 1 cm.
    • GoogleAI, DeepSeek, Qwen sind sich einig, dass trockene Schamottesteine vor Verarbeitung leicht angefeuchtet werden müssen, um zu schnelle Wasserentziehung zu verhindern.

    ⚠️ Abweichung:

    • Qwen korrigiert die Aussage zur Festigkeitsentwicklung: primäre Verfestigung erfolgt durch Hydratation (nicht durch Erhitzen), erst ab ca. 600 °C wird die endgültige Hochtemperaturfestigkeit durch Sinterung erreicht – DeepSeek und GoogleAI formulieren dies unpräzise oder irreführend.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den Hinweis zur obligatorischen Lufttrocknungsphase vor Erwärmung und zur Gefahr von Dampfspannungen bei zu frühem Befeuern.
    • Qwen ergänzt die zwingende 24–48-stündige Feuchtlagerung vor Verarbeitung und die 48-stündige feuchte Nachbehandlung nach dem Auftrag – beides fehlt bei GoogleAI und ist bei DeepSeek nur teilweise implizit enthalten.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht klar DeepSeek und GoogleAI bezüglich der primären Verfestigungsursache: Qwen betont die entscheidende Rolle der Hydratation, während DeepSeek und GoogleAI den Eindruck erwecken, die Festigkeit entstehe erst „durch die erste Befeuerung“ – dies ist fachlich falsch und birgt Risiko (falsche Verarbeitungspraxis).

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherere, physikalisch korrekte Sicht von Qwen (Hydratation als Grundlage der Erstfestigkeit) wird priorisiert – alle weiteren Empfehlungen (Quellzeit, Nachbehandlung, Trocknungsphase) müssen daran ausgerichtet sein.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Grundlegende Eignung des Firefix Mörtels Ja – bei korrekter Verarbeitung gemäß Herstellerangaben und fachlichen Anforderungen (DIN 18160-1).
    Quellzeit vor Verarbeitung Mindestens 24–48 Stunden Feuchtlagerung erforderlich – nicht nur Oberflächenbenetzung.
    Maximale Verarbeitungsstärke Streng auf ≤ 1 cm begrenzt – Überschreitung führt zu hohem Schwind- und Rissrisiko.
    Feuchte Nachbehandlung nach Auftrag ⚠️ Abgedeckte, feuchte Lagerung mindestens 48 Stunden – von Qwen ausdrücklich betont; bei GoogleAI und DeepSeek nicht benannt.
    Verfestigungsmechanismus Primär durch Hydratation (Qwen); nicht „erst durch Befeuerung“ (DeepSeek, GoogleAI – irreführend). Fachlicher Konsens: Hydratation ist Grundvoraussetzung, Sinterung erfolgt erst ab >600 °C.

    👉 Handlungsempfehlung: Verarbeiten Sie den Mörtel ausschließlich nach dem fachlich gesicherten Verständnis von Qwen: Hydratation als zentrale Voraussetzung, unter Einhaltung von Quellzeit, Schichtdicke, Steinvorfeuchtung und feuchter Nachbehandlung – erst danach langsame Erstbeheizung unter fachmännischer Aufsicht.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Zu schnelle Austrocknung durch trockene Steine oder Zugluft Unvollständige Hydratation → Rissbildung, Haftungsverlust, frühzeitige thermische Degradation
    🔴 Risiko Überschreitung der 1-cm-Fugendicke Massiver Schwind → Delamination, Spaltbildung, Schwachstellen im Ofenmantel
    🔴 Risiko Fehlende 48-h-Feuchtnachbehandlung Unvollständige Zementhydratation → verminderte Langzeitstabilität und Frost- bzw. Temperaturwechselresistenz
    🔴 Risiko Zu schnelles oder unkontrolliertes Erstaufheizen Dampfspannungen → Abplatzungen, Rissbildung, möglicher Rauchgasaustritt in den Wohnraum
    🔴 Risiko Fehlende fachmännische Dichtheitsprüfung vor Inbetriebnahme Unentdeckte Leckstellen → potenzieller Kohlenmonoxidaustritt, Brandgefahr, Versicherungsverlust
    ✅ Chance Kostengünstige, im Baumarkt erhältliche Lösung für Heimwerker Ermöglicht eigenständige Reparatur oder Neubau von Ofenfugen ohne Spezialbestellung – bei korrekter Handhabung sicher
    ✅ Chance Klare Herstellerangaben und standardisierte Verarbeitung Vorhersehbare Ergebnisse bei Einhaltung der Parameter – hohe Planungssicherheit für Fach- und Heimwerker
    ✅ Chance Hohe Temperaturbeständigkeit ab 1200 °C nach Sinterung Langlebige, feuerfeste Fugen bei sachgerechter Verarbeitung und Beheizung
    ✅ Chance Möglichkeit der fachkundigen Einbindung durch Ofenbauer Optimale Abstimmung von Mörtel, Stein, Aufheizprofil und Prüfung – maximale Sicherheit und Funktionalität
    ✅ Chance Dokumentierbare Verarbeitung nach DIN 18160-1 Rechtssichere, versicherungstechnisch anerkannte Ausführung – entscheidend bei Schadensfällen

    Orientierungshilfen

    1. Sofort Quellzeit einhalten: Lagern Sie den Firefix Mörtel mindestens 24–48 Stunden in einem geschlossenen Behälter mit ausreichend Wasser – nicht nur befeuchten, sondern vollständig quellen lassen.
    2. Fugenstärke streng kontrollieren: Verwenden Sie eine 1-cm-Fugenleiste oder Kalibrierstab beim Verputzen – überprüfen Sie jede Fuge vor dem Abziehen mit einer Messlehre.
    3. Feuchte Nachbehandlung organisieren: Decken Sie die frisch verfugten Stellen 48 Stunden lang mit feuchtem Sacktuch ab und halten Sie die Umgebung zugluftfrei und luftfeucht (z. B. mittels feuchtem Lappen in der Nähe).
    4. Erstbeheizung langsam steuern: Beginnen Sie die erste Befeuerung mit maximal 50 °C pro Stunde, halten Sie 120 °C für 2 Stunden, dann 200 °C für 2 Stunden – alles unter Beaufsichtigung durch einen zertifizierten Ofenbauer.
    5. Fachliche Abnahme vereinbaren: Kontaktieren Sie vor der ersten Nutzung einen nach DIN 18160-1 zertifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer für eine Dichtheitsprüfung mit Rauchgas- und Drucktest.
    6. Herstellerunterlagen sichern: Sammeln Sie die Originalverpackung, Datenblatt und Verarbeitungsanleitung von Firefix – diese sind bei Prüfung oder Schadensfall zwingend vorzulegen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schamottemörtel
    Ein hitzebeständiger Mörtel für den Ofenbau, bestehend aus feuerfesten Tonen und Schamotte. Er widersteht hohen Temperaturen und sorgt für dichte Verbindungen. Verwandte Begriffe: Feuerfestmörtel, Lehmmörtel, Ofenmörtel.
    Quellzeit
    Die Zeit, die ein Mörtel benötigt, um nach dem Anmischen mit Wasser die optimale Konsistenz zu erreichen. Während der Quellzeit hydratisieren die Bindemittel und entwickeln ihre Klebkraft. Verwandte Begriffe: Reifezeit, Hydratationszeit, Anmachzeit.
    Schwindmaß
    Die Volumenverringerung eines Baustoffs beim Trocknen oder Abkühlen. Ein hohes Schwindmaß kann zu Rissen und Spannungen führen. Verwandte Begriffe: Schrumpfung, Volumenschwund, Trocknungsschwindung.
    Schamottesteine
    Feuerfeste Steine aus Tonerde, die hohen Temperaturen standhalten. Sie werden im Ofenbau und in Feuerstellen verwendet. Verwandte Begriffe: Feuerfeststeine, Klinkersteine, Ziegelsteine.
    Verarbeitungsstärke
    Die Dicke der Mörtelschicht, die bei der Verarbeitung aufgetragen wird. Die Verarbeitungsstärke beeinflusst die Festigkeit und Stabilität der Verbindung. Verwandte Begriffe: Schichtdicke, Auftragsstärke, Mörtelfugenbreite.
    Haftung
    Die Fähigkeit eines Mörtels, sich dauerhaft mit dem Untergrund zu verbinden. Eine gute Haftung ist entscheidend für die Stabilität der Konstruktion. Verwandte Begriffe: Adhäsion, Klebkraft, Verbundfestigkeit.
    Feuerfest
    Die Eigenschaft eines Materials, hohen Temperaturen standzuhalten, ohne zu schmelzen oder sich zu zersetzen. Feuerfeste Materialien werden im Ofenbau und in anderen Hochtemperaturanwendungen eingesetzt. Verwandte Begriffe: Hitzebeständig, temperaturbeständig, wärmefest.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Schamottemörtel?
      Schamottemörtel ist ein hitzebeständiger Mörtel, der speziell für den Bau und die Reparatur von Feuerstellen, Öfen und Kaminen entwickelt wurde. Er besteht aus feuerfesten Tonen und Schamotte, wodurch er hohen Temperaturen standhalten kann.
    2. Warum ist die Quellzeit bei Schamottemörtel wichtig?
      Die Quellzeit ist wichtig, damit der Mörtel ausreichend Wasser aufnehmen und seine optimale Konsistenz erreichen kann. Eine korrekte Quellzeit sorgt für eine bessere Haftung und Festigkeit des Mörtels.
    3. Was passiert, wenn Schamottemörtel zu schnell austrocknet?
      Wenn Schamottemörtel zu schnell austrocknet, kann er Risse bilden und seine Festigkeit verlieren. Dies kann die Stabilität des Ofens oder der Feuerstelle beeinträchtigen.
    4. Wie vermeide ich eine zu schnelle Austrocknung von Schamottemörtel?
      Um eine zu schnelle Austrocknung zu vermeiden, sollten die Schamottesteine vor der Verarbeitung leicht angefeuchtet werden. Zudem sollte der Mörtel vor direkter Sonneneinstrahlung und Zugluft geschützt werden.
    5. Welche maximale Schichtstärke sollte bei Schamottemörtel eingehalten werden?
      Die maximale Schichtstärke sollte in der Regel 1 cm nicht überschreiten, da der Mörtel ein höheres Schwindmaß aufweist. Eine zu dicke Schicht kann zu Rissen und Spannungen führen.
    6. Kann ich jeden Schamottemörtel für meinen Ofen verwenden?
      Es ist wichtig, einen Schamottemörtel zu wählen, der für die spezifischen Anforderungen Ihres Ofens geeignet ist. Achten Sie auf die Herstellerangaben bezüglich Temperaturbeständigkeit und Anwendungsbereich.
    7. Was bedeutet "Verfestigung nach Erhitzen" beim Schamottemörtel?
      Einige Schamottemörtel erreichen ihre endgültige Festigkeit erst nach dem ersten Erhitzen des Ofens. Dieser Prozess wird als "Verfestigung nach Erhitzen" bezeichnet und ist wichtig für die Stabilität der Konstruktion.
    8. Wo finde ich die Verarbeitungshinweise für Firefix Schamottemörtel?
      Die genauen Verarbeitungshinweise finden Sie auf der Verpackung des Firefix Schamottemörtels. Lesen Sie diese sorgfältig durch, bevor Sie mit der Verarbeitung beginnen.

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