Grundofen selber bauen mit Lehm: Erfahrungen, Kosten & Risiken beim Selbstbau?
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Grundofen selber bauen mit Lehm: Erfahrungen, Kosten & Risiken beim Selbstbau?
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Unzureichende Verbrennung kann zur Bildung von Kohlenmonoxid führen. Sorgen Sie für ausreichende Belüftung und installieren Sie einen Kohlenmonoxidmelder.
🔴 Kritisch: Falsche Dimensionierung kann zu Überhitzung und Beschädigung des Ofens oder des Gebäudes führen.
🔴 Kritisch: Unsachgemäße Ausführung der Lehmverbindungen kann zu Rissen und Undichtigkeiten führen, was die Effizienz des Ofens beeinträchtigt und die Gefahr von Rauchgasemissionen erhöht.
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Ich beurteile den Selbstbau eines Grundofens als ambitioniertes Projekt, das fundiertes Wissen und handwerkliches Geschick erfordert. Der Einsatz von Lehm als Verbindungsmaterial ist traditionell, erfordert aber Erfahrung im Umgang mit diesem Baustoff.
🔴 Gefahr: Unsachgemäßer Aufbau kann zu unvollständiger Verbrennung, Rauchgasemissionen und im schlimmsten Fall zu Kohlenmonoxidvergiftung führen.
Ich empfehle folgende Punkte zu beachten:
- Dimensionierung: Die Größe des Brennraums und die Länge der Züge müssen korrekt auf den Raum abgestimmt sein.
- Materialauswahl: Verwenden Sie hochwertige Schamottesteine für den Brennraum und hitzebeständige Kaminrohre für die Züge.
- Lehmverarbeitung: Der Lehm muss die richtige Konsistenz haben und fachgerecht verarbeitet werden, um Risse zu vermeiden.
- Abnahme: Lassen Sie den fertigen Ofen unbedingt von einem Schornsteinfeger abnehmen.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie die Teilnahme an einem Seminar für Ofenbauer in Betracht oder holen Sie sich fachkundige Unterstützung bei erfahrenen Ofenbauern.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Grundofen
- Ein Grundofen ist ein Speicherofen, der Wärme über einen längeren Zeitraum abgibt. Er besteht aus einem Brennraum, Zügen und einer Speichermasse. Die Wärme wird durch Verbrennung von Holz erzeugt und in der Speichermasse gespeichert.
Verwandte Begriffe: Kachelofen, Speicherofen, Warmluftofen - Schamotte
- Schamotte ist ein feuerfestes Material, das aus Ton hergestellt wird. Es ist beständig gegen hohe Temperaturen und eignet sich daher für den Bau von Brennräumen und Feuerstätten. Schamottesteine speichern Wärme und geben sie langsam wieder ab.
Verwandte Begriffe: Feuerbeton, Vermiculit, Perlit - Lehm
- Lehm ist ein natürlicher Baustoff, der aus Ton, Schluff und Sand besteht. Er ist atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und speichert Wärme. Lehm wird als Verbindungsmaterial und zur Verkleidung von Öfen verwendet.
Verwandte Begriffe: Ton, Kalk, Mörtel - Züge
- Züge sind Rauchgaswege im Ofen, die die Wärme der Verbrennungsgase an die Speichermasse abgeben. Sie bestehen aus Kaminrohren oder gemauerten Kanälen. Die Länge und Anordnung der Züge beeinflussen die Effizienz des Ofens.
Verwandte Begriffe: Rauchrohr, Abgasleitung, Schornstein - Dimensionierung
- Die Dimensionierung bezieht sich auf die Berechnung der optimalen Größe und Leistung des Ofens in Bezug auf den zu beheizenden Raum. Eine korrekte Dimensionierung ist wichtig, um eine effiziente und sichere Verbrennung zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Heizlastberechnung, Wärmebedarf, Energieeffizienz - Kohlenmonoxid
- Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht. Es ist giftig und kann zu schweren Vergiftungen oder zum Tod führen. Ein Kohlenmonoxidmelder warnt vor gefährlichen Konzentrationen.
Verwandte Begriffe: Rauchgas, Abgas, Verbrennung - Schornsteinfeger
- Der Schornsteinfeger ist ein Fachmann, der für die Reinigung, Überprüfung und Abnahme von Feuerstätten und Abgasanlagen zuständig ist. Er berät auch bei Fragen zur Sicherheit und Energieeffizienz.
Verwandte Begriffe: Feuerstättenschau, Abgasuntersuchung, Kehrung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Vorteile bietet ein selbstgebauter Grundofen?
Ein selbstgebauter Grundofen kann individuell an die räumlichen Gegebenheiten und persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Zudem kann er kostengünstiger sein als ein gekaufter Ofen, wenn man die Arbeitsleistung nicht berücksichtigt. Allerdings erfordert der Selbstbau viel Zeit, Wissen und handwerkliches Geschick. - Welche Materialien benötige ich für den Bau eines Grundofens?
Für den Bau eines Grundofens benötigen Sie Schamottesteine für den Brennraum, Kaminrohre für die Züge, Lehm als Verbindungsmaterial, Dämmmaterial, Ofentür und eventuell Natursteine oder Kacheln für die Verkleidung. Achten Sie auf hochwertige Materialien, die den hohen Temperaturen standhalten. - Wie dimensioniere ich den Brennraum richtig?
Die Größe des Brennraums hängt von der Größe des zu beheizenden Raumes und dem gewünschten Heizverhalten ab. Als Faustregel gilt: Pro Kubikmeter Raumvolumen benötigt man etwa 1 kg Holz. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die optimale Größe zu ermitteln. - Wie verarbeite ich Lehm richtig?
Lehm muss vor der Verarbeitung ausreichend gewässert und durchgeknetet werden, bis er eine geschmeidige Konsistenz hat. Vermeiden Sie zu viel Wasser, da der Lehm sonst beim Trocknen schrumpft und Risse bildet. Tragen Sie den Lehm in dünnen Schichten auf und lassen Sie ihn gut trocknen, bevor Sie die nächste Schicht auftragen. - Welche Sicherheitsvorkehrungen muss ich beim Betrieb eines Grundofens beachten?
Sorgen Sie für eine ausreichende Luftzufuhr, um eine vollständige Verbrennung zu gewährleisten. Verwenden Sie nur trockenes, naturbelassenes Holz. Reinigen Sie den Ofen und den Schornstein regelmäßig, um Ablagerungen zu entfernen. Installieren Sie einen Kohlenmonoxidmelder, um sich vor Vergiftungen zu schützen. - Wie lange dauert es, einen Grundofen selbst zu bauen?
Die Bauzeit eines Grundofens hängt von der Größe des Ofens, dem Schwierigkeitsgrad und dem handwerklichen Geschick des Bauherrn ab. In der Regel dauert es mehrere Wochen bis Monate, bis der Ofen fertiggestellt ist. Planen Sie ausreichend Zeit ein und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. - Welche Genehmigungen benötige ich für den Bau eines Grundofens?
Vor dem Bau eines Grundofens müssen Sie sich beim zuständigen Bauamt erkundigen, welche Genehmigungen erforderlich sind. In der Regel benötigen Sie eine Baugenehmigung und die Zustimmung des Schornsteinfegers. Informieren Sie sich rechtzeitig, um Probleme zu vermeiden. - Kann ich einen Grundofen auch nachträglich in ein bestehendes Haus einbauen?
Ja, ein Grundofen kann auch nachträglich in ein bestehendes Haus eingebaut werden. Allerdings müssen Sie die statischen Gegebenheiten des Hauses prüfen und gegebenenfalls Verstärkungsmaßnahmen durchführen. Zudem müssen Sie einen geeigneten Schornsteinanschluss schaffen. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die Machbarkeit zu prüfen.
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Tipps zur Lagerung von Brennholz für eine effiziente Verbrennung. - Förderprogramme für Heizungsanlagen
Überblick über staatliche Förderungen für den Einbau von Holzheizungen.
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Biofire Grundofen Selbstbau: Erfahrungen & Empfehlungen
Biofire Grundofen
Hallo
Ich habe einen Biofire-Grundofen (Bausatz) selbstgebaut (ca. 6 kW). Der Aufwand ist erheblich aber ich würde es jederzeit wieder machen. Man sollte allerdings einen guten Berater haben (vorzugsweise Kachelofenbauer) der einem mit Rat und Tat zur Seite steht und ab und zu mal nach dem Rechten schaut. Denn ist der Ofen einmal zugemauert und haben sich konstruktive oder handwerkliche Fehler eingeschlichen dann wird es kompliziert oder gar gefährlich.
Eine solche nachweisbare Beratung und Aufsicht hilft auch bei der Abnahme durch den Schornsteinfeger.
Von einem kompletten Selbstbau würde ich die Finger lassen, da dafür sehr viel Erfahrung von der Dimensionierung der Züge bis zur handwerklichen Ausführung vorhanden sein muss (und alles steht nicht in Büchern, manche Probleme erkennt man gar nicht und Erfahrung ist durch keine Formelrechnung zu ersetzen)
Einen Biofire-Ofen haben wir gewählt, da die Schamottsteine unter besonders hohem Druck gepresst wurden und zudem sehr kleinformatig mit Nut und Federn ausgestattet sind. Dieses System ist nicht nur praktisch für den Aufbau, sondern beugt auch Fehlern durch Undichtigkeiten vor. Der Ofen ist auch für Kohle geeignet (mit alternativ einlegbarem Rost und Aschekasten, sodass er mit Holz gefeuert wahrscheinlich ewig hält). Der Aschenkasten hat sich als sehr praktisch für die Reinigung erwiesen. Das hat ssich eher so ergeben, da ich eigentlich einen reinen Grundofen haben wollte - aber der Kombinationsofen war ein Schnäppchen und man hat da beides. Den Außenmantel haben wir auf der Sichtseite mit Kacheln ausgeführt und zu den Wänden hin mit Schamott der Weiß verputzt ist.
V.a. sollte man vorher abwägen ob man nicht eventuell eine Backröhre mit einbaut. Ich habe mich dagegen entschieden, weil man im Grundofen ohnehin Brot backen kann. Allerdings bereue ich das schon ein wenig, denn da ist ja auch die Asche und die muss vorher weg. Ein integrierter Backraum wäre da praktischer und hätte beim Aufbau keinen großen Mehraufwand bedeutet. Des weiteren würde ich heute ein Nachheizregister zur direkten Wärmeabgabe beim Anfeuern anbauen, sonst geht viel Energie im Schornstein verloren und es dauert auch ca. 2 h bis der Ofen warm wird.
Wichtig ist ohnehin die Dimensionierung des Ofens, was die Speichermasse angeht, denn da entscheidet sich ja wie oft man nachfeueren muss und wie hoch die Oberflächentemperaturen des Ofens werden. Da sollte man sich eingehend beraten lassen und auch an seine Gewohnheiten denken. Unser Ofen wird zweimal am Tag gefeuert und damit hat es sich. -
Grundofen: Unterschiede Holz- vs. Kohle-Befeuerung
Kohle heizen?
Man kann einen Ofen für Kohle bauen oder für Holz. Beides zusammen kann nur eine Krücke sein. Holz ist ein schnell brennender langflammiger Brennstoff. die erzeugte Wärme wird im Schamotteausbau (keram. Zug) gespeichert und anhaltend abgegeben. Kohle ist ein langsambrennender, kurzflammiger Brennstoff. Die Wärmespeicherung erfolgt im Glutbett. Mit einem Kohledofen können sie also einen langen (für Holz gebauten Zug) nicht heizen. Also entweder oder. Aber im richtigen Kachelofen brennt immer Holz. Einen Rost brauchen Sie dabei nicht. -
Grundofen ohne Rost: Vorteile für Holzverbrennung
Warum keinen Rost?
Ich habe vor mehr als 10 Jahren 2 Öfen selbst entworfen und gebaut (das nötige Wissen stammt aus Fachbüchern). Einer war ein schwerer gemauerter Ofen mit 4 stehenden und 2 liegenden Zügen (für diese beiden letzten Züge verwendete ich Kaminrohre), der andere ein leichter freistehender Kachelofen mit Schamotteausmauerung aber einschalig. Bei beiden Öfen wurde ein Rost vorgesehen und in beiden wurde anfangs auch Kohle (sogar die flammlose Anthrazit) verschürt. Als dann später nur noch mit Holz geheizt wurde, deckte ich den Rost mit einer Schamotteplatte ab. Da das Heizen auch mit Holz jedoch wesenlich einfacher mit Rost war, wurden diese Platten nach einem Winter wieder entfernt.
Übrigens kann in einem gemauerten Ofen, der ja in der Regel einen großen Feuerraum besitzt, selbstverständlich mit Kohle geheizt werden. Da die Kohlenglut ausreichend Abstand zu den Wänden hat, trat bei meinen Öfen nie eine Überhitzung der Schamottesteine auf. Durch den Zug der Abgase heizt sich der komplette Ofen auf.
Bei meinen Öfen zeigt sich, dass für die Abstimmung von Rostfläche, Zugquerschnitte und Ofenrohrquerschnitt (falls vorhanden) auch heute noch die Regeln aus Lehrbüchern gelten. Wenn man die absurd großen Querschnitte der heute üblichen Ofenrohre sieht, könnte man allerdings das Gegenteil denken.
Zur eigentlichen Frage von Jörn:
Ich würde auf jeden Fall wieder einen kompletten Eigenbau wagen, da meine Erfahrungen sehr positiv waren und ich sehr viel Freude an den Öfen hatte (das Haus, zusammen mit den Öfen, wurde vor ein paar Jahren verkauft, aber ich bin sicher, der jetzige Besitzer ist immer noch mit den Öfen zufrieden). Wichtig ist nur, dass man sich genügend Wissen anliest und nichts macht, was man nicht versteht.
Der Aufbau des Ofens aus Standard-Schamotteformaten erfordert allerdings viel Zeit, da sehr viel geschnitten und geschliffen werden muss.
Und wenn man schon durch Selbstbau Geld spart, dann sollte man kein südteures Ofengeschränk kaufen, sondern für ein paar Mark (oder wenn es nicht anders geht €) einen gebrauchten Kachelofeneinsatz kaufen und diesen zerlegen. Man kann nicht nur die Front mit den Türen, sondern eventuell auch die Gussplatten verwenden. -
Grundofen: Warum kein Rost notwendig ist
@Hr. Weigl
Warum heißt ein Grundofen wohl Grundofen? Antwort: ..., weil kein Rost da ist 🙂 -
Grundofen ohne Rost: Erklärung & Vorteile
Grundofen
Der sehr informative Beitrag des einheizers erklärt trotzdem nicht so direkt, warum es besser ist ohne Rost zu heizen.
Die Bezeichnung Grundofen sagt heutzutage nicht mehr viel, da sogar große Firmen diesen Ausdruck für Öfen ohne Heizeinsatz aber mit Rost verwenden. Da ich aber die Meinung des einheizers teile, werde ich meine Frage in "warum reinen Grundofen" ändern.
(warum kommen eigentlich die miesesten Beiträge immer ohne Namen?) -
Prometheus Grundofenbausatz: Eignung & Gewährleistung
Prometheus Grundofenbausatz
Meiner Meinung nach ist dieser Bausatz bestens für den Eigenbau geeignet. Computerberechneter Feuerraum und Züge, der Speicherkern wird an der Baustelle nach einem einfachen Plan erstellt. Trotzdem würde ich den Speicherkern sowie Rauchrohranschluss von einem Prometheus Ofenbauer durchführen lassen. Dies verursacht nur geringe Kosten, Sie haben jedoch die Gewährleistung des Herstellers. Die Rath-Schamotte werden in Nut und Feder gesetzt, mit Lehmmörtel verbunden. Die Wärmebedingte Ausdehnung wird nicht auf die Außenmauer übertragen. Ein unbedingtes muss um eine lange Lebensdauer zu erhalten. Die äußere Gestaltung übernehmen Sie selbst. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. -
Kohle mit Rost, Holz ohne: Luftzufuhr & Asche
Warum Kohle mit Rost und Holz ohne
Kohle braucht bei ihrer Verbrennung, auch wenn sie nur noch glüht, eine ständige (wenn auch geringe) Luftzufuhr. Diese ist bei der Kohle am vorteilhaftesten von unten zu bewerkstelligen. Des weiteren ist bei Kohle der Ascheanfall in der Regel größer als bei Holz und stört die Verbrennung, sodass ein Rost und ein darunter befindlicher Ascheraum sehr sinnvoll sind.
Bei Holz ist der Ascheanfall geringer. Holz braucht nur beim Abbrand genügend Luftzufuhr. Nach dem Abbrannt, wenn nur noch glühende Holzkohle vorhanden ist kann die Luftzufuhr vollständig gedrosselt werden (Ofentüre zu). Bei Holz hat die Asche im Verbrennungsraum positive Eigenschaften, da sie eine katalytische Wirkung hat und das Glutbett erhält.
Eine Ofen-Lösung, bei der man Holz und Kohle kombinieren kann ist sicherlich immer nur ein Kompromiss. Da Holz ein langflammig abbrennender Brennstoff ist, Kohle dagegen ein kurzflammiger und daher die Züge / Brennraum zur besten Ausnutzung anders konstruiert sein sollten.
Von einem vollständigen Selbstbau ohne fachliche Anleitung rate ich ab. Ein Umsetzten eines vorhanden Ofens (Kauf eines alten Kachelofens) ist mit Vorsicht zu genießen. Man muss den Zustand auch beurteilen können und v.a. muss der Kachelofen auch zum Kamin an dem er betrieben werden soll passen. Des weiteren sind alte Schamotte oft nicht mehr zu gebrauchen und liegen in der Qualität hinter heutigen Schamotten.
Man baut einen solchen Ofen nur einmal und man kann sehr viel falsch machen und offenes Feuer im Haus ist nicht zu unterschätzen. Was die Versicherungen im Ernstfall sagen möchte ich gar nicht sagen. Ich finde so ein Grundofenbau ist mit einem kleinen Hausbau zu vergleichen. Wenn sich Fehler eingeschlichen haben gibt es nur Ärger.
h. -
Prometheus vs. Biofire: Erfahrungen im Grundofenbau
Prometheus, Biofire-Grundofen/Speicherofen, selberbauen?
Als gelernter Ofensetzer (baue zu 99 % nur Grundöfen), habe ich bis heute ca. 300 Biofire Öfen (jahrelang für Biofire tätig) und ca. 35 Prometheus-Grundöfen gebaut. Leichter und sicherer sind die Prometheus Grundöfen zu bauen. Warum? Die Zwischendecke und Schlussdecke wird mit Schamottesteine abgedeckt, die die beide Seitenwände überbrücken. Dabei werden die Steine jeweils 5 cm auf die Wände drafgesetzt, sodass ein Deckensturz unmöglich ist. Bei Biofire halten nur die Feder und der Kleber die ganze Decke. Das mag zwar der gelernter und erfahrerner Ofensetzer mit Vorsicht hinkriegen, aber wenn jemand noch hier keine Erfahrung hat, ist das schon ein Risiko. Zumindest sollte man hier den Speicherkern (wg. Gewährleistung) bauen lassen. Bei Prometheus sehe ich durchs Aufliegen der Schamottesteine auf Seitenwände, keine Bedenken. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Grundofen Selbstbau mit Lehm: Erfahrungen & Tipps
💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert Vor- und Nachteile des Grundofen Selbstbaus mit Lehm, die Unterschiede zwischen Holz- und Kohle-Befeuerung, sowie die Notwendigkeit eines Rosts. Erfahrungen mit Bausätzen von Biofire und Prometheus werden geteilt. Die Wichtigkeit einer fachkundigen Beratung wird hervorgehoben.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Beim Selbstbau eines Grundofens sollte man sich unbedingt von einem Kachelofenbauer beraten lassen, um konstruktive oder handwerkliche Fehler zu vermeiden (siehe Biofire Grundofen Selbstbau: Erfahrungen & Empfehlungen). Eine Abnahme durch den Schornsteinfeger ist unerlässlich.
✅ Empfehlung: Für den Selbstbau eignen sich Bausätze, wie der Prometheus Grundofenbausatz, besonders gut, da diese eine computerberechnete Konstruktion von Feuerraum und Zügen bieten (siehe Prometheus Grundofenbausatz: Eignung & Gewährleistung). Es wird jedoch empfohlen, den Speicherkern und Rauchrohranschluss von einem Fachmann durchführen zu lassen, um die Gewährleistung des Herstellers zu erhalten.
🔧 Praktische Umsetzung: Ein wichtiger Aspekt beim Grundofenbau ist die Entscheidung zwischen Holz- und Kohle-Befeuerung. Holz benötigt keinen Rost, während Kohle eine ständige Luftzufuhr von unten benötigt, was durch einen Rost gewährleistet wird (siehe Kohle mit Rost, Holz ohne: Luftzufuhr & Asche). Der Ascheanfall ist bei Kohle ebenfalls höher, weshalb ein Ascheraum unter dem Rost sinnvoll ist.
📊 Fakten/Zahlen: Der Beitrag Prometheus vs. Biofire: Erfahrungen im Grundofenbau vergleicht den Bau von Biofire und Prometheus Grundöfen. Prometheus Öfen werden als leichter und sicherer zu bauen beschrieben, da die Zwischendecke und Schlussdecke mit Schamottesteinen abgedeckt werden, die die Seitenwände überbrücken.
👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Selbstbau eines Grundofens sollte man sich umfassend über die verschiedenen Bauweisen, Materialien (Lehm, Schamotte, Kaminrohre) und die spezifischen Anforderungen der gewählten Befeuerungsart (Holz oder Kohle) informieren. Fachbücher und die Beratung durch einen Kachelofenbauer sind dabei unerlässlich.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Grundofen, Selbstbau, Lehm, Schamotte". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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