EIB/KNX Vorbereitung im Neubau: Alarmanlage, Rollläden, Lichtszenen – Tipps für Elektrik & Installation?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die sinnvolle EIB/KNX-Vorbereitung im Neubau, insbesondere für Alarmanlagen und Rollläden. Es werden Alternativen zur klassischen EIB/KNX-Installation für spezifische Anforderungen erörtert. Die Wahl der Steuerung hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Budget ab. Eine detaillierte Planung der Elektrik und Installation ist entscheidend für ein effizientes Smart Home System.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

EIB/KNX Vorbereitung im Neubau: Alarmanlage, Rollläden, Lichtszenen – Tipps für Elektrik & Installation?

Hallo,
habe die Homepage von EIB (Peter Pan), das Forum und auch die
Website von Gira.de studiert. Habe mich im Moment zu einer EIB-Vorbereitung für unser im August beginnendes Bauvorhaben entschlossen. Lege aber im wesentlichen nur Wert auf folgende Dinge:
1. Alarmanlage (wie und was weiß ich noch nicht)
2. eletr. Rollläden, die man nach Möglichkeit auch zentral bedienen kann.
Die vielen Vorteile von EIB (Bedienung über PC/Handy, Lichtszenen, Heizkostenersparnis etc, etc.) sind mit Sicherheit interessant jedoch lege ich, aus Kostengründen, im wesentlichen Wert auf die oben genannten Punkte.
Jetzt die Frage: soll ich trotzdem eine EIB-Installation (also nicht nur Vorbereitung) anstreben, die die für mich wichtigen Punkte abdeckt (ist das dann vielleicht gar nicht so viel teuerer?), oder soll ich dies mit der konventionellen Elektrik
(Kabel bzw. Funk) bewerkstelligen?
Vielen Dank für die Tipps im Voraus.
Mit freundlichem Gruß
Stefan
  • Name:
  • Stefan
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: KNX-Installation muss normkonform nach DINAbk. EN 50090 und DIN VDE 0800-22 erfolgen – insbesondere Potentialtrennung zwischen Stark- und Schwachstrom, Abschirmung und zertifizierte Komponenten für Sicherheitsanwendungen (EN 50131-1).

    🔴 KRITISCH: Alarmanlagen dürfen nur über zertifizierte KNX-Sicherheitsprofile (z. B. VdS-konforme Schnittstellen) in KNX integriert werden – sonst erlischt die Zertifizierung und die Versicherung lehnt Schadensfälle ab.

    ⚠️ WICHTIG: Eine bloße „Vorbereitung“ ohne festgelegte Topologie, dokumentierte Leerrohrführungen und vorgeplante Klemmstellen birgt hohe Integrationsrisiken – stattdessen ist ein vollständiges, zertifiziertes KNX-Konzept bereits in der Planungsphase erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Funk-Lösungen für Rollläden oder Alarmanlagen sind im Neubau keine gleichwertige Alternative: Sie unterliegen Störanfälligkeit, Batterieversorgung, Zertifizierungsauflagen (VdS 2311) und fehlender zentraler Normkonformität.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie sich für die EIB/KNX-Vorbereitung in Ihrem Neubau interessieren, insbesondere für Alarmanlage, Rollläden und Lichtszenen. Eine strukturierte Vorbereitung ist entscheidend für ein erfolgreiches Smart-Home-System.

    Für die Alarmanlage empfehle ich, bereits in der Planungsphase die notwendigen Kabel für Sensoren (Fenster, Türen, Bewegungsmelder) und Sirenen vorzusehen. Überlegen Sie, ob Sie eine kabelgebundene oder eine Funk-Alarmanlage bevorzugen. Eine Kombination kann sinnvoll sein.

    Bei den Rollläden sollten Sie auf eine elektrische Steuerung achten, idealerweise mit Anbindung an das EIB/KNX-System. Dies ermöglicht eine zentrale Steuerung und die Integration in Lichtszenen oder die Alarmanlage (z.B. automatisches Schließen bei Abwesenheit).

    Lichtszenen erhöhen den Wohnkomfort erheblich. Planen Sie ausreichend Stromkreise und Dimmaktoren ein, um verschiedene Stimmungen erzeugen zu können. Eine intuitive Bedienung über Taster, Touchpanels oder eine App ist wichtig.

    👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie einen detaillierten Plan mit allen gewünschten Funktionen und lassen Sie diesen von einem erfahrenen Elektriker oder EIB/KNX-Installateur prüfen und umsetzen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant einen Neubau und möchte eine Elektroinstallation mit EIB/KNX vorbereiten, wobei der Fokus auf Alarmanlage und elektrischen Rollläden liegt. Er ist unsicher, ob eine vollständige KNX-Installation oder eine konventionelle Lösung mit Kabel oder Funk kosteneffizienter ist. Die Frage zielt auf eine Abwägung zwischen zukunftssicherer Technik und Budget ab.

    ✅ Zustimmung: Die Überlegung, KNX vorzubereiten, ist grundsätzlich sinnvoll, da es Flexibilität für spätere Erweiterungen wie Lichtszenen oder Heizungssteuerung bietet. Die genannten Punkte Alarmanlage und Rollläden sind typische Einstiegsanwendungen, die mit KNX gut umsetzbar sind.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine reine Vorbereitung ohne Installation kaum Mehrkosten verursacht, ist irreführend. Selbst eine Vorbereitung (Leerrohre, Kabelzug) erfordert Planung und kann bei späterer Nachrüstung teurer sein als eine sofortige Installation. Zudem ist die Aussage, dass KNX für reine Rollladensteuerung und Alarmanlage nicht viel teurer sei, zu pauschal. Die Kosten hängen stark von der Anzahl der Teilnehmer und der Komplexität der Programmierung ab.

    ➕ Ergänzung: Bei der Alarmanlage ist zu beachten, dass KNX allein keine vollwertige Sicherheitslösung bietet. Für Einbruchmeldeanlagen sind oft zusätzliche Komponenten wie Bewegungsmelder mit Sabotagekontakt oder eine separate Alarmanlagenzentrale nötig, die per KNX angebunden wird. Für Rollläden reicht oft eine einfache Zeitschaltuhr oder Funklösung, wenn keine komplexen Szenen gewünscht sind. Eine konventionelle Installation mit Kabel ist in der Anschaffung günstiger und robuster, bietet aber weniger Komfort.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie von einem zertifizierten KNX-Planer eine Kosten-Nutzen-Analyse für Ihren konkreten Grundriss erstellen. Für reine Rollladensteuerung und Alarmanlage kann eine konventionelle Lösung mit Kabel ausreichen. Wenn Sie jedoch zukünftige Erweiterungen wie Lichtszenen oder Heizungssteuerung nicht ausschließen, investieren Sie in eine vollständige KNX-Installation. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für die Planung und Installation, um spätere Nachrüstkosten zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die Planung einer Gebäudeautomation im Neubau mit Fokus auf Alarmanlage und elektrisch betriebenen Rollläden, wobei der Bauherr Kosteneffizienz priorisiert und sich zwischen einer vollständigen EIB/KNX-Installation und einer konventionellen oder funkbasierten Lösung entscheiden muss.

    🔴 Gefahr: Eine unzureichende Planung der Leitungswege, Schaltstellen oder Potentialtrennung bei der Vorbereitung für KNX kann zu nachträglichen Aufwand, Sicherheitslücken in der Alarmanlage oder Funktionsausfällen bei Rollläden führen – insbesondere bei fehlender Trennung von Stark- und Schwachstromleitungen oder unzureichender Abschirmung.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "EIB-Vorbereitung" ist irreführend: KNX erfordert entweder eine vollständige, normkonforme Installation nach DIN EN 50090 bzw. DIN VDE 0800-22 oder eine klar definierte, zukunftsfähige Vorbereitung mit festgelegten Leerrohren, Klemmstellen und dokumentierter Topologie – reine "Vorbereitung ohne Konzept" birgt hohe Risiken für spätere Integration.

    ➕ Ergänzung: Für Alarmanlagen ist eine KNX-Integration nur sinnvoll, wenn die Anlage zertifiziert für KNX-Sicherheitsanwendungen (z. B. nach EN 50131-1 mit KNX-Sicherheitsprofil) ist – konventionelle Melder oder Funkalarmanlagen dürfen nicht ohne zertifizierte Schnittstelle in KNX eingebunden werden, da sonst die Zertifizierung erlischt.

    ✅ Zustimmung: Die Priorisierung von Rollläden und Alarmanlage ist technisch sinnvoll, da beide Funktionen in KNX robust und zuverlässig realisierbar sind – insbesondere zentrale Rollladensteuerung mit Sonneneinstrahlungs- und Windwarnung bietet klare Mehrwerte bei geringem Zusatzaufwand.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass "Funk" eine einfache Alternative sei, ist kritisch: Funk-Rollladen oder Funk-Alarmanlagen unterliegen Störanfälligkeit, Batterieversorgung, Zertifizierungsauflagen (z. B. für Einbruchmeldeanlagen nach VdS 2311) und bieten oft keine zentrale, normkonforme Integration – sie sind keine gleichwertige Alternative zur verdrahteten KNX-Lösung im Neubau.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten KNX-Partner (z. B. mit KNX-Ausweis "Engineering" oder "Systemintegrator") bereits in der Planungsphase zur Erstellung eines technischen Konzepts inkl. Leitungsplan, Geräteauswahl und Sicherheitskonzept – dies vermeidet teure Nachbesserungen und gewährleistet die langfristige Funktions- und Zertifizierungssicherheit.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass Alarmanlage und Rollläden sich gut als Einstiegsfunktionen für KNX eignen und eine frühzeitige, fachkundige Planung essenziell ist.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer fachlichen Begleitung durch zertifizierte Fachkräfte (KNX-Installateur / Planer / Systemintegrator).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI stellt „EIB-Vorbereitung“ als unproblematische und kostengünstige Option dar; DeepSeek und Qwen korrigieren dies deutlich: Beide warnen vor den Risiken unklarer Vorbereitung und betonen, dass eine „halbe“ Installation teurer und unsicherer sein kann als eine sofortige, normkonforme Umsetzung.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt zentral die Norm- und Zertifizierungsanforderungen (EN 50131-1, VdS 2311) für Sicherheitsfunktionen – ein Punkt, den GoogleAI und DeepSeek nicht explizit nennen.
    • DeepSeek betont die Kosten-Nutzen-Abwägung für reine Rollladen-/Alarmanlagen-Funktionen bei konventioneller vs. KNX-Lösung – ein Aspekt, der bei GoogleAI und Qwen nur am Rande erwähnt wird.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt Funk als sinnvolle Alternative dar; Qwen widerspricht klar und betont die Störanfälligkeit, Batterieabhängigkeit und fehlende Normkonformität – DeepSeek bleibt hier vorsichtig neutral, spricht aber von „robusterer“ konventioneller Kabelinstallation.
    • GoogleAI beschreibt KNX als „nicht viel teurer“ – DeepSeek und Qwen relativieren dies entschieden: Die Kosten hängen stark von Komplexität, Geräteanzahl und Programmierung ab; pauschale Aussagen sind irreführend.

    👉 Empfehlung:

    • Bei Widersprüchen wird stets die sicherere, norm- und zertifizierungsorientierte Einschätzung priorisiert (Qwen & DeepSeek): Keine Funk-Substitution bei Sicherheitsfunktionen, keine „Vorbereitung ohne Konzept“, keine pauschalen Kostenannahmen – stattdessen zertifizierter KNX-Planer mit dokumentiertem Konzept bereits in der Bauphase.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Vorbereitung vs. Vollinstallation⚠️ AbwägungReine Vorbereitung birgt hohe Risiken für Integration – ein normkonformes, dokumentiertes KNX-Konzept bereits in der Planung ist sicherer und kosteneffizienter als „später nachrüsten“.
    Alarmanlagen-Integration✅ KonsensKNX-Integration nur mit zertifizierten Komponenten und Schnittstellen (EN 50131-1); konventionelle oder nicht-zertifizierte Funklösung gefährdet Versicherungsschutz und Rechtssicherheit.
    Rollladensteuerung✅ KonsensElektrische Rollläden mit KNX-Zugang sind sinnvoll und erweitern sich gut um Sonneneinstrahlungs- oder Windwarnung – konventionelle Kabelsteuerung ist günstiger, aber weniger zukunftsfähig.
    Funk als Alternative❌ WiderspruchGoogleAI sieht Funk als Option; DeepSeek & Qwen lehnen Funk bei Sicherheitsfunktionen ab (Störanfälligkeit, Zertifizierungsverlust); die sicherere Einschätzung (Qwen) gilt als maßgeblich.
    Fachliche Begleitung✅ KonsensAlle Modelle fordern unisono die frühzeitige Einbindung eines zertifizierten KNX-Fachpartners (Engineering- oder Systemintegrator-Ausweis).

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf pauschale „Vorbereitung“ oder Funk-Substitution. Beauftragen Sie stattdessen einen zertifizierten KNX-Planer mit der Erstellung eines normkonformen, dokumentierten Konzepts – inkl. Leitungsplan, Geräteauswahl und Sicherheitsnachweis – noch vor Baubeginn.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlende Potentialtrennung zwischen Stark- und SchwachstromStörungen in KNX-Kommunikation, Ausfall von Alarmanlage oder Rollläden, langfristige Sicherheitslücke
    🔴 RisikoNicht-zertifizierte KNX-Integration einer AlarmanlageVerlust der VdS- bzw. EN-50131-Zertifizierung, Ablehnung von Versicherungsleistungen bei Einbruch
    🔴 RisikoFehlende Topologieplanung bei „Vorbereitung“Unmöglichkeit einer späteren KNX-Integration ohne aufwändige Eingriffe in die Bausubstanz
    🔴 RisikoFunk-Rollläden mit BatteriebetriebUnzuverlässige Steuerung bei Batterieentladung, keine zentrale Statusüberwachung, hoher Wartungsaufwand
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation von Leerrohren und KlemmstellenZeit- und kostenaufwendige Ortung bei Nachrüstung, erhöhte Fehlerquote bei späterer Verdrahtung
    ✅ ChanceZentrale Rollladensteuerung mit Wetterdaten-AnbindungErhöhte Energieeffizienz durch Sonnenschutz, automatischer Schutz bei Sturm, steigender Wohnkomfort
    ✅ ChanceKNX-basierte Lichtszenen mit Anbindung an AlarmanlagePräsenzsimulation bei Abwesenheit, erhöhte Abschreckung, reduzierte Einbruchsrate
    ✅ ChanceNormkonforme KNX-Installation bereits im RohbauZukunftssichere Erweiterbarkeit (Heizung, Lüftung, Energie-Monitoring) ohne bauliche Eingriffe
    ✅ ChanceZertifizierter KNX-Planer in der PlanungsphaseFehlplanungen vermeiden, optimale Kostentransparenz, termingerechte Umsetzung ohne Nachbesserungen
    ✅ ChanceEinheitliche Bedienoberfläche für alle FunktionenVerringerte Lernkurve für Nutzer, einfache Wartung, zentrale Fehlerdiagnose

    Orientierungshilfen

    1. Normkonformes Konzept beauftragen: Beauftragen Sie noch vor Baubeginn einen zertifizierten KNX-Planer (mit KNX-Ausweis „Engineering“) zur Erstellung eines dokumentierten, normkonformen Konzepts – inkl. Leitungsplan, Geräteauswahl, Potentialtrennung und Sicherheitsnachweis nach EN 50131-1.
    2. Leerrohre und Klemmstellen festlegen: Legen Sie mit dem Planer exakt fest, welche Leerrohre mit welcher Topologie verlegt werden, wo Klemmstellen für spätere Anschlüsse vorgesehen sind und wie die Potentialtrennung zwischen 230 V- und KNX-Leitungen umgesetzt wird.
    3. Keine Funk-Substitution bei Sicherheitsfunktionen: Verzichten Sie auf Funk-Rollläden oder Funk-Alarmanlagen – wählen Sie stattdessen normkonforme, verdrahtete KNX-Geräte mit zertifizierten Sicherheitsprofilen (z. B. VdS-geprüfte KNX-Schnittstelle).
    4. Alarmanlagen-Zertifizierung prüfen: Fordern Sie vom Hersteller oder Systemintegrator schriftlich den Nachweis, dass die gewählte KNX-Alarmzentrale und alle gekoppelten Melder nach EN 50131-1 zertifiziert sind und die Zertifizierung bei KNX-Integration nicht verloren geht.
    5. Stromkreise und Aktoren vorplanen: Für Lichtszenen planen Sie bereits jetzt ausreichend Dimmaktoren, Stromkreise mit getrennter Schaltgruppe und Tastereingänge mit ausreichender Anzahl (auch für spätere Erweiterung) – nachträglich sind diese nicht nachrüstbar.
    6. Bedienkonzept festlegen: Entscheiden Sie sich früh für die Bedienoberfläche (Taster, Touchpanels, App) und lassen Sie diese bereits in die Schalterdosen- und Wandplanung einfließen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    EIB/KNX
    Ein Bussystem zur Gebäudeautomation, das die Steuerung verschiedener Geräte und Funktionen im Haus ermöglicht. Es erhöht Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Smart Home, Gebäudeautomation, Bussystem.
    ETS (Engineering Tool Software)
    Die Software zur Projektierung, Programmierung und Inbetriebnahme von EIB/KNX-Installationen. Sie wird von zertifizierten Installateuren verwendet.
    Verwandte Begriffe: Programmierung, Konfiguration, Parametrierung.
    Aktor
    Ein Gerät, das ein Signal vom EIB/KNX-System empfängt und eine Aktion ausführt, z.B. das Schalten eines Lichts oder das Öffnen eines Rollladens.
    Verwandte Begriffe: Sensor, Schalter, Relais.
    Sensor
    Ein Gerät, das eine physikalische Größe (z.B. Temperatur, Helligkeit, Bewegung) erfasst und ein Signal an das EIB/KNX-System sendet.
    Verwandte Begriffe: Aktor, Messwert, Detektor.
    Lichtszenen
    Vordefinierte Beleuchtungseinstellungen, die per Knopfdruck abgerufen werden können. Sie ermöglichen eine individuelle Anpassung der Lichtstimmung.
    Verwandte Begriffe: Ambiente, Beleuchtung, Dimmung.
    Alarmanlage
    Ein System zur Überwachung eines Gebäudes und zum Schutz vor Einbruch, Diebstahl oder anderen Gefahren. Es kann in das EIB/KNX-System integriert werden.
    Verwandte Begriffe: Sicherheit, Überwachung, Einbruchmeldeanlage.
    Rolllädensteuerung
    Die Steuerung von Rollläden über das EIB/KNX-System. Dies ermöglicht eine zentrale Steuerung, Automatisierung und Integration in Szenarien.
    Verwandte Begriffe: Sonnenschutz, Beschattung, Jalousie.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen EIB und KNX?
      EIB (Europäischer Installationsbus) war der ursprüngliche Standard, der später zu KNX weiterentwickelt wurde. KNX ist der Nachfolger und abwärtskompatibel zu EIB. Im Wesentlichen handelt es sich um dasselbe System, wobei KNX zusätzliche Funktionen und eine breitere Anwendungspalette bietet.
    2. Welche Vorteile bietet eine EIB/KNX-Installation im Neubau?
      Eine EIB/KNX-Installation ermöglicht eine zentrale Steuerung von Beleuchtung, Heizung, Rollläden und anderen Geräten im Haus. Dies erhöht den Komfort, die Sicherheit und die Energieeffizienz. Zudem lassen sich individuelle Szenarien erstellen und automatisieren.
    3. Kann ich eine EIB/KNX-Installation auch nachträglich in einem Altbau realisieren?
      Ja, eine Nachrüstung ist möglich, jedoch in der Regel aufwendiger als im Neubau. Funkbasierte Systeme oder die Nutzung vorhandener Leitungen (z.B. mit Powerline-Technologie) können eine Alternative sein.
    4. Welche Kosten sind mit einer EIB/KNX-Installation verbunden?
      Die Kosten hängen stark vom Umfang der Installation und den gewählten Komponenten ab. Eine pauschale Aussage ist schwierig. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und die Kosten genau zu vergleichen.
    5. Benötige ich für eine EIB/KNX-Installation spezielle Kabel?
      Ja, für die Buskommunikation werden spezielle EIB/KNX-Kabel benötigt. Diese sind geschirmt und haben eine bestimmte Aderzahl. Die Kabel werden sternförmig oder linienförmig verlegt.
    6. Wie bediene ich eine EIB/KNX-Installation?
      Die Bedienung kann über verschiedene Geräte erfolgen: Taster, Touchpanels, Smartphones, Tablets oder Sprachassistenten. Die meisten Systeme bieten eine intuitive Benutzeroberfläche.
    7. Was ist eine ETS-Software?
      Die ETS (Engineering Tool Software) ist die Software, mit der EIB/KNX-Installationen projektiert, programmiert und in Betrieb genommen werden. Sie wird von zertifizierten EIB/KNX-Installateuren verwendet.
    8. Kann ich eine EIB/KNX-Installation selbst programmieren?
      Die Programmierung erfordert spezielle Kenntnisse und die ETS-Software. Es ist ratsam, diese Aufgabe einem Fachmann zu überlassen, um Fehler und Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

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      Grundlagen der Smart Home Planung und wichtige Aspekte für den Neubau.
    • KNX Programmierung
      Einführung in die KNX Programmierung mit der ETS Software.
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      Integration von Alarmanlagen in ein Smart Home System.
    • Funk vs. Kabelgebundene Systeme
      Vor- und Nachteile von Funk- und kabelgebundenen Smart Home Systemen.
    • Energieeffizienz im Smart Home
      Wie ein Smart Home zur Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen kann.
  2. Alternative: Mini SPS für EIB/KNX – Steuerung von Rollläden & Licht

    Alternative
    Was Sie machen sollen ist im Prinzip eine Frage des Geschmacks und Geldes, aber wenn Sie nur einige Bereiche wirklich brauchen, dann kommt vielleicht eine Zentralsteuerung wie Siemens Logo oder Mitsubishi Alpha o.ä. in Betracht. Diese Mini SPS werden zentral eingebaut, Sie haben dann einen höheren Verkabelungsaufwand, da Sie alle Anschlüsse zuer Zentrale legen müssen. Kostet aber nicht viel, ist nur ein bisschen Arbeit. Mit diesen Steuerungen können Sie ganz flexibel z.B. eine Einzelrollladensteuerung und auch ein Zentralschaltung programmieren. RealiSiere dies z.Z. bei meinem Bauvorhaben unter anderem im Bereich Lichtsteuerung, Außenlicht, Bewegungsmelder, Treppenlichtzeitschalter. So ein flexiblel programmierbares Modul mit 12 Eingängen und 8 Ausgängen kostet unter 400 DM. Ich benötige fürs gesamte Haus 3 Module und bezahle dafür nur ein Bruchteil von EIB.
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    • Name:
    • SR
  3. EIB/KNX im Wohnbau: Alarmanlage & Rollladensteuerung – Anforderungen

    EIB im Wohnbau
    Hallo Herr Stefan Liesy..
    "habe die Homepage von Ihnen, das Forum und auch die Website von Gira.de studiert. Habe mich im Moment zu einer EIB-Vorbereitung für unser im August beginnendes Bauvorhaben entschlossen. Lege aber im wesentlichen nur Wert auf folgende Dinge:
    1. Alarmanlage (wie und was weiß ich noch nicht, wahrscheinlich nur Außenhaut, denn wenn der Einbrecher drin ist, ist er drin)
    2. elektr. Rollläden, die man nach Möglichkeit auch zentral (evtl. mit Fernbedienung) bedienen kann. "
    Dass Instabus EIB DIE Technik für den Wohnbau ist, brauche ich (glaube ich) nicht mehr zu wiederholen. Wenn Sie mit Ihren Anforderungen (Alarmanlage und Elektrische Rollläden mit zentraler Steuerung und Fernbedienung) mittels "konventioneller Technik" billiger fahren als mit EIB, dann versteh ich die Welt sowieso nicht mehr.
    zu 1. Was müssen Sie ungefähr für eine Alarmanlage an reinen Materialkosten rechnen:
    Pro Fenster oder Außentür (auch Garagentor und Kellertür):
    1x Fensterkontakt (in Tür- oder Fensterrahmen eingebohrt  -  vorzugsweise vom Fensterbauer) = ca. 20 DM.
    1x Melderkontakteingang EIB = ca. 40 DM
    machen also zusammen pro Fenster/Tür 60 DM.
    Hinzu kommt dann einmalig
    1x Außensignalgerät = ca. 200 DM
    1x Binärausgangkanal (zum automatischen Einschalten des Außensignalgerätes) = Ca. 100 DM
    Falls Sie es wünschen können Sie jederzeit folgende Geräte nachrüsten:
    1x Telecontrolgerät (zur Telefonweiterleitung von 2 Alarmmeldungen an beliebiges Telefon per Sprachausgabe UND Scharfschaltung der Alarmanlage von Unterwegs über beliebiges Telefon. Zusätzlich Rauf- und Runterschalten der Heizung, Auf- und Abfahren (Auffahren, Abfahren) der Jalousien/Rollos usw. von beliebigem Telefon aus)
    Kostenpunkt = ca. 800 DM
    1x Anzeigendisplay (platziert an der Haustür) zum Überwachen der Gebäudestatis (z.B. Heizung Standby/Komfort, Alarmanlage ein/aus, Fenster und Türen alle geschlossen, Fenster und Türen geöffnet welche? , Garagentor offen/geschlossen usw.)
    Kostenpunkt = ca. 400 DM
    zu 2. Was müssen Sie ungefähr für eine komfortable Jalousiesteuerung über EIB ausgeben:
    Pro elektrisch betriebenen Rollo/Markise kommt folgender Aufwand in Frage:
    1x Jalousieaktor-Kanal = ca. 130 DM
    1x Tasterwippe = ca. 60 DM
    Vorteile für Sie:
    A.) Nach Kundenwunsch können SIE entscheiden von wo welche Jalousie (einzeln oder paarweise oder alle zusammen) bedient werden soll. (Was bei konventioneller Technik überhaupt nicht drin möglich ist.)
    B.) Nach entsprechender Vorinstallation können Jalousien auch jederzeit nachgerüstet werden (vollkommen ohne Dreck und Ärger mit der Frau des Hauses).
    C.) Bedienbarkeit der Jalousien auch über Telefon und/oder Zeitschaltuhr und/oder IR-Fernbedienung und/oder Helligkeitsabhängig und/oder in Abhängigkeit zur Außen- / Innentemperatur (Außentemperatur, Innentemperatur) ...
    "Die vielen Vorteile von EIB (Bedienung über PC/Handy, Lichtszenen, Heizkostenersparnis etc, etc.) sind mit Sicherheit interessant jedoch lege ich, aus Kostengründen, im wesentlichen Wert auf die oben genannten Punkte. Jetzt die Frage: soll ich trotzdem eine EIB-Installation (also nicht nur Vorbereitung) anstreben, die die für mich wichtigen Punkte abdeckt (was ist teuerer: jeweiliges Einzelsystem für Rollläden und Alarmanlage oder Instabus-Installation? Was würde das ca., kosten?), oder soll ich dies mit der konventionellen Elektrik (Kabel bzw. Funk) bewerkstelligen? Vielen Dank für die Tipps im Voraus. "
    Für ein genaueres Angebot kann ich Ihnen anbieten eine überschlägige Kostenaufstellung zu erstellen. Hierfür benötige ich allerdings Ihre Mithilfe:
    • einen Gebäudeplan (1:50 besser 1:100). In diesen haben Sie alle elektrischen Verbraucher (Beleuchtung, Jalousie usw.) eingezeichnet. Oder (besser) Sie listen die jeweiligen Funktionen auf einer extra Raumliste auf:

    Wohnzimmer:
    3x Beleuchtung schalten (Decken- / Wandauslässe (Deckenauslässe, Wandauslässe))
    1x Deckenleuchte dimmen
    3x Jalousie
    1x Markiese
    3x Fensterkontakte
    1x Heizung (Heizkreis)
    Küche:
    2x Beleuchtung schalten (Decken- / Wandauslässe (Deckenauslässe, Wandauslässe))
    1x Jalousie
    1x Fensterkontakte
    1x Heizung

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Sperlich (alias Peter Pan)

  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    EIB/KNX-Vorbereitung im Neubau: Alarmanlage, Rollläden & Lichtszenen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die sinnvolle EIB/KNX-Vorbereitung im Neubau, insbesondere für Alarmanlagen und Rollläden. Es werden Alternativen zur klassischen EIB/KNX-Installation für spezifische Anforderungen erörtert. Die Wahl der Steuerung hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Budget ab. Eine detaillierte Planung der Elektrik und Installation ist entscheidend für ein effizientes Smart Home System.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Alternative: Mini SPS für EIB/KNX – Steuerung von Rollläden & Licht wird auf den höheren Verkabelungsaufwand bei der Verwendung von Mini SPS hingewiesen, da alle Anschlüsse zur Zentrale gelegt werden müssen.

    ✅ Zusatzinfo: Die Integration einer Alarmanlage und die Steuerung von elektrischen Rollläden sind zentrale Aspekte bei der EIB/KNX-Vorbereitung im Neubau. Die Möglichkeit zur zentralen Bedienung der Rollläden wird als wichtiger Vorteil hervorgehoben.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie Alternativen wie Mini SPS (Siemens Logo oder Mitsubishi Alpha), wenn Sie nur bestimmte Bereiche steuern möchten. Beachten Sie den Beitrag EIB/KNX im Wohnbau: Alarmanlage & Rollladensteuerung – Anforderungen für eine Einschätzung, ob EIB/KNX Ihren Anforderungen entspricht.

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  7. BAU-Forum - Melde- und Sicherheitstechnik, Haussteuerung - Bussystem im Rohbau: Optimale Kabelverlegung, Kosten & Planung für Smart Home
  8. BAU-Forum - Melde- und Sicherheitstechnik, Haussteuerung - EIB/KNX Software für Bauherren: Eigenständige Änderungen nach Hausübergabe möglich?
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  10. BAU-Forum - Melde- und Sicherheitstechnik, Haussteuerung - Bus-System im Neubau vorbereiten: Leerrohre, Planung & spätere Nachrüstung

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